Home / Forum / Mein Baby / Tipps gegen die Wut gesucht - für mehr liebevollen Umgang mit unseren Kindern!

Tipps gegen die Wut gesucht - für mehr liebevollen Umgang mit unseren Kindern!

25. November 2014 um 10:26

Macht Ihr mit? - Nach Jamie Oliver, der seine 12jährige Tochter mit der schäfsten Chili der Welt bestraft hat, ist das Thema gewaltfreie Erziehung wieder in aller Munde, auch im Netz.

Wir lieben unsere Kinder. Aber manchmal bringen sie uns an unsere Grenzen. Wer kennt nicht die Weißglut, in die man mit eskalierenden Kleinkindern oder boykottierenden Kita- und Schulkindern kommen kann?

Helft mir dabei, Tipps gegen die Wut und für mehr liebevollen Umgang mit unseren Kindern - und mit uns selbst- zu sammeln.

Hier - und noch lieber: auf meiner Facebook-Seite.

https://www.facebook.com/MamaNotes.de/posts/312358215628411

Danke!

Mehr lesen

25. November 2014 um 10:44

Vielleicht sollte man
sich immer vor Augen halten, dass man selbst mal ein Kind war.
Irgendwelche bescheuerten Erziehungsmassnahmen, sogenannte Konsequenzen (ist ja nur ein milderes Wort für Strafen) haben mich als Kind auch zur Weißglut getrieben, einfach weil man wusste, dass man hilflos ausgeliefert ist.

wenn man als Eltern einfach mal 5 gerade sein lässt, hilft es schon eine Menge.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. November 2014 um 10:53

Versuchen sich in das kind reinzuversetzen.
Tiiief durchatmen. Regelmäßig auszeiten nehmen. Nicht erst wenn man kurz vorm platzen ist. Auch wenns nur zehn Minuten für einen Kaffee sind.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. November 2014 um 10:53

Bei mir
Gibts zwar noch keine Trotz-oder Motzphasen, aber wenn es anstrengend ist, denk ich immer daran, wie sehr wir uns den Kleinen gewünscht haben und wie viel Angst ich während der Schwangerschaft hatte, ob alles gut geht.
Ich versuch auch für später zu reflektieren, was ich mir von meinen Eltern gewünscht hätte, wie siw auf mein Verhalten hätten reagieren sollen.
Und ich stell mir manchmal vor wie es sein muss, ohne das Verständnis von Zeit zu leben, dann würde ich auch alle Bedürfnisse direkt befriedigt haben wollen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. November 2014 um 11:25

Das ist viel Tolles dabei
Danke - uns gerne weitermachen. Würde mich sehr über ein paar Kommentare auf FB freuen. Es ist ein schwieriges Thema aber umso wichtiger.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. November 2014 um 15:32

Tief durchatmen und reflektieren. Alleine und mit dem Kind.
Dieses Jahr war schon heftig für meinen Sohn und mich. Trennung vom Vater. Lange keine eigene Wohnung, ich hatte massiven Prüfungsstress, und noch so viel mehr. Ich gebe zu, dass ich oft zu ungeduldig, zu streng und dadurch auch bestimmt oft unfair gegenüber meinem Sohn gewesen bin, obwohl er alles so toll mitgemacht hat.
Intuitiv, habe ich angefangen immer und immer wieder mein Verhalten, bestimmte Situationen und alles zu reflektieren und seit dem sind wir so gut zusammengewachsen, viel, viel stärker als vorher schon. Wir reden jeden Abend über den Tag und ich sage ihm wie toll ich dieses oder jenes von ihm fand oder das ich einfach den Tag an sich sehr schön mit ihm fand. Er wird ja bald vier und wir können uns toll unterhalten.
Wenn mal ein Tag blöd gelaufen ist, reden wir auch noch kurz darüber und dann s hlieSen wir das ab und wissen, am nächsten Tag läuft besser und das was gestern war, ist heute nicht mehr wichtig. Ich muss sagen: es ist toll. Blöde Tage haben wie eigentlich gar keine mehr. Mein Sohn wird in fast alles aktiv mit einbezogen und darf und soll sich äußern.
Ich habe eigentlich nie wirklich Wut auf ihn, weil wir einfach ein herrlich entspanntes miteinander leben. Seit ich keinen Partner mehr habe, bin ich innerlich auch viel gesetzter, geduldiger und verständnisvoller und nein Kind spiegelt das so wider und das ergibt auch einen Kreislauf. Dem einen gehts gut, wenn es dem anderen auch gut geht.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. November 2014 um 15:36
In Antwort auf monday_12840876

Versuchen sich in das kind reinzuversetzen.
Tiiief durchatmen. Regelmäßig auszeiten nehmen. Nicht erst wenn man kurz vorm platzen ist. Auch wenns nur zehn Minuten für einen Kaffee sind.

Das mache ich auch.
Manchmal, wenn ich einen anstrengenden Tag in der Uni hatte, mache ich auf dem Weg zur Kita noch einen Stopp in meinen lieblingscafe und trinke in Ruhe eine Tasse Kaffee und entspanne mich. Wenn es geht 30-60 Minuten. Quatsche vielleicht hier und da noch mit bekannten die ich treffe und komme runter. Dann hole ich den kurzen ab und bin voll für ihn da. Da finde ich es besser, ihn in der Zeit in der Kita zu lassen, als voll abgespannt, genervt und gestresst da anzutanzen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Wir machen deinen Tag bunter!
instagram