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Tipps und Tricks zum Einschlafen

4. Juni 2008 um 12:10

Bei dem Wetter fällt es meiner Tochter unheimlich schwer in den Schlaf zu finden. Sie wehrt sich richtig dagegen, obwohl sie kaum die Augen offen halten kann

Bei uns läuft es jeden Abend wie folgt ab:
Hannah schreit, reibt sich die Augen, zieht an ihren Ohren- Ich leg sie ins Bett, sie schreit, wirft sich von rechts nach links, sie legt sich auf den Bauch, dreht sich im Bett im Kreis, (ich sitze die ganze Zeit daneben und versuche sie zu beruhigen)....usw....das zerrt unheimlich an den Nerven! Das ganze geht ne Stunde, anderthalb, dann hole ich sie wieder raus und leg sie ins Wohnzimmer auf ihre Spieldecke!Dann ist sie ruhig!
Vor 24 Uhr kommt sie seit etwa 1,5 Wochen nicht mehr ins Bett (ich ebenso)

Geht es euren Kindern genauso? Mit welchen Tricks bringt ihr sie zum schlafen?

Lg
Kitty+Hannah die beide gerne mal wieder früh schlafen gehen würden

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4. Juni 2008 um 13:07

Wie alt...
..ist die Kleine denn?

Unser Sohn schläft fast immer um 8 und wir brauchen max. 10 Minuten, bis er (mal an der Brust, mal im Arm, mal einfach so im Bett) einschläft. Haben aber auch immer mal wieder Phasen (Krankheit, Hitze, Zahnen, ???...) wo der Kleine nicht in seinem Bett einschlafen kann. Dann schläft er eben mit viel Kuscheleinheiten (Stillen, wiegen) bei uns im Bett ein. Nach ein paar Tagen klappts dann ganz von selbst wieder im eigenen Bettchen. Ich denke, man muß einfach etwas flexibel sein. Und keine Angst haben,das Kind damit zu "verziehen".

Manchmal ist er auch noch nicht genug ausgetobt und wird erst noch ne Runde durch den Garten oder die Wohnung gejagt...

Man muß auch aufpassen daß man das "Schlaf-zeitfenster" nicht verpasst. Reibt sich das Kind schon eine halbe Stunde beim Essen die Augen und muß dann noch gewaschen und gewickelt werden, kann es unter Umständen schon plötzlich wieder vorbei sein mit der Müdigkeit (bzw. nicht mit der Müdigkeit, wohl aber mit der Fähigkeit, einzuschlafen). Unsere Faustregel: 45 Minuten warten (Kind z.B. spielen lassen oder was vorlesen), dann nochmal probieren.

LG

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4. Juni 2008 um 13:31
In Antwort auf agnes_12508728

Wie alt...
..ist die Kleine denn?

Unser Sohn schläft fast immer um 8 und wir brauchen max. 10 Minuten, bis er (mal an der Brust, mal im Arm, mal einfach so im Bett) einschläft. Haben aber auch immer mal wieder Phasen (Krankheit, Hitze, Zahnen, ???...) wo der Kleine nicht in seinem Bett einschlafen kann. Dann schläft er eben mit viel Kuscheleinheiten (Stillen, wiegen) bei uns im Bett ein. Nach ein paar Tagen klappts dann ganz von selbst wieder im eigenen Bettchen. Ich denke, man muß einfach etwas flexibel sein. Und keine Angst haben,das Kind damit zu "verziehen".

Manchmal ist er auch noch nicht genug ausgetobt und wird erst noch ne Runde durch den Garten oder die Wohnung gejagt...

Man muß auch aufpassen daß man das "Schlaf-zeitfenster" nicht verpasst. Reibt sich das Kind schon eine halbe Stunde beim Essen die Augen und muß dann noch gewaschen und gewickelt werden, kann es unter Umständen schon plötzlich wieder vorbei sein mit der Müdigkeit (bzw. nicht mit der Müdigkeit, wohl aber mit der Fähigkeit, einzuschlafen). Unsere Faustregel: 45 Minuten warten (Kind z.B. spielen lassen oder was vorlesen), dann nochmal probieren.

LG

Hallo
sie ist jetzt 7 Monate und eine Woche alt. Ich dacht auch schon das evtl bald die nächsten Zähnchen rauskommen, aber bei den Unteren hat sie nicht so einen terz gemacht, bzw. nicht solange, da ging das 4-5 Tage so, und dann waren die unteren Zähnchen schon draussen!
Sie ist eben auch den ganzen Tag über so fürchterlich quengelig, ich kann nicht mal für 2 minuten den Raum verlassen, da schreit sie schon...

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6. Juni 2008 um 12:53

Das wird auch...
...wieder besser!
Wir hatten auch oft solche Phasen, wo der Kleine unheimlich viel Zuwendung brauchte. Ich glaube, das hängt auch oft damit zusammen, wenn ein Entwicklungsschritt durchgemacht wird.

Das einfachste ist dann: diese Zuwendung bedingungslos geben, auch wenn dann andere Sachen liegen bleiben. Und das Kind so viel wie möglich am Alltag teil haben lassen: öfter mal hochnehmen und zeigen, was da auf dem Herd kocht, erklären, daß jetzt die Wäsche in die Maschine kommt, dem Kind auch einen Schneebesen geben, wenn man ihn selber benutzt, usw.

Und macht Euch keinen Kopf, wenn ihr Eure Kinder in den Schlaf stillt! Wo liegt das Problem? Es ist seit Urzeiten die beste, einfachste, schnellste und liebevollste Möglichkeit, dem Kind beim Einschlafen zu helfen. Irgendwann werden sie, wie unser Kleiner, von selbst immer öfter mal ohne die Brust ein und -Durchschlafen.
Ich hatte erst auch Probleme damit, dann habe ich genauer in mich reingehorcht und festgestellt, daß es eigentlich nur ein Problem für mich ist, weil andere es als "Unsitte" empfinden.

Für einigermaßen feste Schlafenszeiten hat bei uns folgendes geholfen:
- nach und nach umgewöhnen (es wird nicht von heute auf morgen klappen)
- versuchen, das Baby nachmittags ab ca 16 Uhr wach zu halten
- morgens möglichst immer um die gleiche Zeit aufstehen, notfalls mit Wecker
- immer um die gleiche Zeit Mittag essen
- einmal am Tag raus an die frische Luft

Alles Gute Euch, Kopf hoch, es kommen ganz sicher wieder bessere Phasen

LG

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