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Tischmanieren - Messer und Gabel

16. Februar um 9:45

Hallo,


Erzählt mal, wie läuft es bei euren Kindern mit Messer und Gabel?

Ab wann haben eure Kinder manierlich damit gegessen?

Wie sieht es mit Spaghetti wickeln (ohne Löffel natürlich ) aus?


Mein 5-jähriger macht mir da alltäglich so die eine oder andere Sorge - Das sollten Vorschulkinder doch können, oder?
Gibt's noch Hoffnung?

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20. Februar um 20:28
In Antwort auf cathi67

Ich finde es schon vor der Einschulung wichtig hier essen viele Schulkinder der Kernstadt zb in der Mensa und das ab 6 Jahre da wird bei 100 Schülern die da durchlaufen tatsächlich auch schon so viel Eigenständigkeit verlangt dass sie ein Stück Fleisch ohne fremde Hilfe schneiden können. Generell muss ich sagen verstehe ich null dass man das nicht von seinem Kind verlangen kann. Stirbt keiner dran wenn er lernt sich in Gesellschaft zu verhalten bzw manche Sachen alleine zu machen. Meine jüngste ist 6,5 aktives Mitglied bei den Pfadfindern dort auf Lager mehrmals im Jahr muss sie erstens ein Mindestmaß an Manieren und vor allem Verantwortung für ihren eigenen Kram mitbringen. Heißt dort räumt ihr nach vier Tagen keiner den Rucksack ein oder wäscht ihr Essen Geschirr nur weil man meinte man kann das Kindern in nem gewissen Alter nicht beibringen. Ich möchte auch nicht dass am Tisch wie bei Bauern gegessen wird vor allem möchte ich aber das mein Kind sich in einer Gemeinschaft einigermaßen zu benehmen weiß dazu gehört halt auch sein Essbesteck zu halten zb. Herrje verstehs echt nicht. Seh das jeden Tag im Job zb 8 jährige die nicht mal ne orange schälen können ohne dass sie komplett zermanscht wäre. So istt man weder zu Hause noch woanders mit 8 Jahren....lg 

Würde mich ja mal interessieren, wo hier geschrieben wurde, dass man Kindern gar keine Manieren beibringen sollte?
Ist eine falsche Messerhaltung nun schon unmanierlich? 🤔

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16. Februar um 17:23

Mir scheint, dass dich dieses Thema mega antriggert?! Weil? Der Mann keine Lust hat, „es richtig zu machen“?!? Denn wenn du ehrlich bist, dein Mann sollte die Feinmotorik beherrschen, aber vermutlich ist es ihm nicht wichtig. Deine Söhne können das ja dann vom Papa wunderbar abschauen. Dein Sohn hat auch nicht ganz unrecht. Wenn er theoretisch weiß, wie er es machen sollte, aber lieber Mamas leckeres Essen eben warm essen mag, dann lass ihn doch. Oder geht ihr häufig in 5-Sterne-Lokale? Oder habt vor, das in naher Zukunft zu tun? Er wird irgendwann richtig essen können, aber wenn es ihm nicht wichtig ist, mussz auch du als Mama akzeptieren lernen, dass er da eben keinen wert drauf legt. Das heißt doch im Umkehrschluss nicht, dass du dann einen Rüpel dahocken hast, der in Sekundenschnelle alles nur reinschaufelt. 
Du bist doch sonst diejenige, die sagt, dass man den Kindern Zeit lassen muss und ihnen auch ihre Eigenheiten zugestehen. Das wäre dann wohl der Punkt, an dem du entspannter werden solltest. Und by the way „richtig“ Spaghettiessen gibts nicht. Ja, in Italien macht mans ohne Löffel, hier machen es massenweise Leute anders. Ist doch egal! Es essen doch auch die meisten Menschen Chinesisch nicht mit Stäbchen. Oder muss das ein 5-Jähriger auch schon können, weil es sonst falsch ist?

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20. Februar um 22:17
In Antwort auf apolline1.22211

man kann es aber in den meisten Faellen erkennen... ist einfach so

Sorry die wenigen Ausnahmen die sich das dann spaeter auf Fruehlernerniveau angeeignet haben Bestaetigen die Regel.

Menschen koennen natürlich entscheiden wie sie essen wollen.

oder sich im oeffentlichen Raum bewegen

Sie muessen dann aber auch mit den Konsequenzen leben.

Leider entschieden hier die Eltern.
Und die Kinder baden das dann spaeter aus 

Interessant. Du kannst also erkennen, ob die Eltern eines Erwachsenen wert auf Tischmanieren gelegt haben oder nicht. Das wäre doch was für Wetten Das gewesen. 
Was du sagst ist einfach falsch! 

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16. Februar um 9:48

Achso und ich finde, dass die Besteckhaltung eben seltsamerweise nicht gerade rechtshänderfreundlich ist. Ist mir selber als Kind aufgefallen und genau da gibt's hier auch immer Diskussionen "Mama, ich esse wie ich will" , aber ich finde, das gehört so nun eben zur Tischkultur.

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16. Februar um 10:29

Ich ess falsch.gabel rechts,messer links
das ist egal.aber tischmanieren sind schon wichtig.aber auch der ausgleich mit wettbewerben, wer kann mit händen essen.oder ich kochte horroressen.
lebensmittelfarbe zb in kartoffelpuree...
 

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16. Februar um 10:36

Ich find das völlig egal. Ich esse auch falschrum. Also Gabel rechts, Messer links. Und ganz ehrlich Spaghetti aufrollen ohne Löffel krieg ich, als Erwachsene auch nicht wirklich gut hin. Ich persönlich finde deine Ansprüche da zu hoch.

Wichtig ist doch, dass sie ab einem bestimmten Alter mit Besteck essen und nicht rumschmieren. Völiig egal, wie sie es halten.

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16. Februar um 10:41

Also meiner wird im Mai 3, isst mit Löffel und Gabel sehr schön, aber nur solange Mama nicht dabei ist. Sobald ich daneben sitze, kann er plötzlich nicht mehr alleine essen und ich muss ihm helfen. Wenn ich noch in der Küche bin, bei der Tagesmutter oder im Kiga wird er immer gelobt, wie toll er das kann.
Die sagen allerdings auch alle, er sei ja schon eher schüchtern... ich frag mich immer, mit welchem Kind die ihm verwechseln!😂😁😁

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16. Februar um 11:14
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Also meiner wird im Mai 3, isst mit Löffel und Gabel sehr schön, aber nur solange Mama nicht dabei ist. Sobald ich daneben sitze, kann er plötzlich nicht mehr alleine essen und ich muss ihm helfen. Wenn ich noch in der Küche bin, bei der Tagesmutter oder im Kiga wird er immer gelobt, wie toll er das kann.
Die sagen allerdings auch alle, er sei ja schon eher schüchtern... ich frag mich immer, mit welchem Kind die ihm verwechseln!😂😁😁

Das ist prima so.auswärts kann er es schon..klasse

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16. Februar um 12:15

Hmmm....mein sohn ist 4. Er ist schön mit löffel oder gabel, aber nur mit einem von beiden. Besteck in beiden händen klappt gar nicht. Schneiden geht auch mehr schlecht als recht..
ich mach ihm da keinen druck, er wird es schon hoffentlich irgendwann lernen...

spaghetti wickeln kann er gar nicht..

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16. Februar um 12:36

Mit Löffel und Gabel essen konnte meiner mit 1 schon recht gut,  da wurde ich oft angesprochen. Da hat er natürlich kein Problem.

Aber mit Messer und Gabel ist es hier ein rechter Krampf.

Ich konnte als Vorschulkind schon gut Spaghetti wickeln und liebte das auch so zu essen.
Mir ist auch wichtig, dass sie es ohne Löffel lernen. Mein Mann kann das auch bis heue nicht und ja, ich sage ehrlich, ich finde es schon gut, wenn das Kinder schon ordentlich lernen.

Besteck richtig rum, ist mir schon wichtig. Ist für mich einfach eine Übungssache und ja auch Teil einer Feimotorik und da meiner schon nicht gerne malt, wäre das meiner Meinung nach schon eine gute tägliche Schulung.

Gut, wahrscheinlich habe ich echt zu hohe Ansprüche und es braucht einfach noch... Mich nervt nur das tägliche "Mama, mache bitte du" beim Schneiden. Wie soll er es da lernen, denke ich mir eben...

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16. Februar um 13:51

Wo steht denn dass das ein Vorschulkind können muss? Ich finde die Ansprüche auch übertrieben. 

Ausser in einem 5 Sterne Restaurant erwartet doch nirgends einer dass man das ohne Löffel können muss. 

Ich kann das nicht mal mit Löffel. Ich schneide meine Nudeln und esse sie dann nur mit Löffel, weil ich mich sonst einsaue und selbst da sagt niemand etwas oder schaut komisch.

Und nur weil du das gut konntest und geliebt hast ist dein Sohn immer noch eine eigene Persönlichkeit, der das vielleicht schwer fällt.

Tischmanieren ist eine Sache, aber das ist eine andere.

Meine kinder können mit Löffel essen und Gabel und gewisse Sachen schneiden. Und wenn sie wollen, dass ich es schneide ist das absolut kein Problem. Denn es sind Kinder und ich finde es falsch in dem alter ständig Maßstäbe von Erwachsenen an ihnen anzusetzen.

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16. Februar um 14:24

Leute, nehmt das mit dem Löffel nicht persönlich.

Ich finde es schon gut, wenn man das als Kind lernt. Ich weiß, dass es viele Gegenden gibt, wo selbst Erwachsene Spaghetti nicht richtig essen können, aber ich will das meinen Kindern richtig beibringen.
Dann kann man auch essen gehen und korrekt essen, wenn man es schon als Kind isst. Mir ist das eben wichtig. Sehe ja bei meinem Mann auch: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.


Vielleicht bleiben wir dann lieber beim Thema Messer und Gabel. Ich lerne, dass es noch nicht sein muss, toll wäre, wenn hier noch Leute schreiben, dass sie es dennoch mal ordentlich gelernt haben *duck und weg *
Denn mit: Muss nicht sein, finde ich mich nicht ab. Nennt mich spießig, aber ich will hier dann keine 2 Söhne mal sitzen haben, die irgendwie rein schaufeln.

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16. Februar um 16:13

Mhhh...

spaghetti aufdrehen konnte mein Zweitgeborener mit 2,5 und mit 2, 3/4 richtig gut. Meine Große mit etwa 4. 
ich hab halt oft Nudeln gekocht und dann durfte oben ohne gegessen werden. 

Schneiden (Wurst oder weiche Kost) klappte mit 3,5 schon gut. 

Meine Große isst mit 7,5 schon ganz gut, wobei Messer und Gabel immer wieder von rechts nach links gewechselt werden.... das nervt mich schon ein bisschen. Ich esse z.B. Auch falsch herum . Meine Schwiegermutter hat sich mal tierisch darüber aufgeregt.... 

esskultur ist mir wichtig, ob das nudelwickeln klappt oder nicht dagegen nicht soooo sehr. Schmatzen ist für mich ein no Go ab etwa 4 Jahren. Mit vollem Mund sprechen genauso. Oder Gemansche im Essen. 

So so richtig vernünftig essen sollten sie mit 6 etwa können... 

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16. Februar um 16:22
In Antwort auf heuel1

Mhhh...

spaghetti aufdrehen konnte mein Zweitgeborener mit 2,5 und mit 2, 3/4 richtig gut. Meine Große mit etwa 4. 
ich hab halt oft Nudeln gekocht und dann durfte oben ohne gegessen werden. 

Schneiden (Wurst oder weiche Kost) klappte mit 3,5 schon gut. 

Meine Große isst mit 7,5 schon ganz gut, wobei Messer und Gabel immer wieder von rechts nach links gewechselt werden.... das nervt mich schon ein bisschen. Ich esse z.B. Auch falsch herum . Meine Schwiegermutter hat sich mal tierisch darüber aufgeregt.... 

esskultur ist mir wichtig, ob das nudelwickeln klappt oder nicht dagegen nicht soooo sehr. Schmatzen ist für mich ein no Go ab etwa 4 Jahren. Mit vollem Mund sprechen genauso. Oder Gemansche im Essen. 

So so richtig vernünftig essen sollten sie mit 6 etwa können... 

Schmatzen war interessanterweise bis vor kurzem kein Thema beim Sohn. Seit kurzem muss man ihn hier auch ermahnen. 

Spaghetti gibt's hier echt oft. Und ich habe die auch bald nicht geschnitten. Es ging auch schon etwas mit Wickeln, aber momentan ist es ihm anscheinend völlig egal.

Prinzipiell könnte er auch schneiden, aber eben mit Handwechsel, wenn er es überhaupt macht und man merkt, dass ihm jede Routine fehlt, weil er dann irgendwie mit der Gabel rumfuhrwerkt.

Zwischendurch könnte ich da schon innerlich schreien, denn wie soll man es lernen, außer durch tägliches tun.

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16. Februar um 16:25

Achso, wir hatten auch eeeewig das Thema, dass er beim Schneiden die Gabel einfach falsch gehalten hat. Sprich Daumen Richtung Gabelende, so wie manche Kinder den Stift falsch halten. Ich meine, da habe ich ein Jahr lang mir den Mund fusselig geredet, bis das endlich mal klappte.
Damals wie heute: "Mama, jeder isst, wie er mag"

Neeeein, eben nicht!

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16. Februar um 17:20

Hallo zusammen, ich bin die habanera, Jahrgang 80, italienische Mutter und rolle meine Spaghetti mit Löffel
Insofern war mir das bei meinem SSohn egal..m Kesser und Gabel hat er so richtig mit ca 5-6 Jahren benutzt. Aber er wechselt bis heute (18) immer mal wieder die Hände.  Aber ich bin da mittlerweile abgehärtet 😁

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16. Februar um 17:23

Mir scheint, dass dich dieses Thema mega antriggert?! Weil? Der Mann keine Lust hat, „es richtig zu machen“?!? Denn wenn du ehrlich bist, dein Mann sollte die Feinmotorik beherrschen, aber vermutlich ist es ihm nicht wichtig. Deine Söhne können das ja dann vom Papa wunderbar abschauen. Dein Sohn hat auch nicht ganz unrecht. Wenn er theoretisch weiß, wie er es machen sollte, aber lieber Mamas leckeres Essen eben warm essen mag, dann lass ihn doch. Oder geht ihr häufig in 5-Sterne-Lokale? Oder habt vor, das in naher Zukunft zu tun? Er wird irgendwann richtig essen können, aber wenn es ihm nicht wichtig ist, mussz auch du als Mama akzeptieren lernen, dass er da eben keinen wert drauf legt. Das heißt doch im Umkehrschluss nicht, dass du dann einen Rüpel dahocken hast, der in Sekundenschnelle alles nur reinschaufelt. 
Du bist doch sonst diejenige, die sagt, dass man den Kindern Zeit lassen muss und ihnen auch ihre Eigenheiten zugestehen. Das wäre dann wohl der Punkt, an dem du entspannter werden solltest. Und by the way „richtig“ Spaghettiessen gibts nicht. Ja, in Italien macht mans ohne Löffel, hier machen es massenweise Leute anders. Ist doch egal! Es essen doch auch die meisten Menschen Chinesisch nicht mit Stäbchen. Oder muss das ein 5-Jähriger auch schon können, weil es sonst falsch ist?

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16. Februar um 17:24

habanera
ok, das war jetzt nicht, was ich hören wollte (18 und isst noch nicht schöner als der kleine Lord) aber wenigstens ehrlich
Wahrscheinlich brauche ich in 13 Jahren dann den Thread: Versagt, mein Sohn kann es noch immer nicht.

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16. Februar um 17:32
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Mir scheint, dass dich dieses Thema mega antriggert?! Weil? Der Mann keine Lust hat, „es richtig zu machen“?!? Denn wenn du ehrlich bist, dein Mann sollte die Feinmotorik beherrschen, aber vermutlich ist es ihm nicht wichtig. Deine Söhne können das ja dann vom Papa wunderbar abschauen. Dein Sohn hat auch nicht ganz unrecht. Wenn er theoretisch weiß, wie er es machen sollte, aber lieber Mamas leckeres Essen eben warm essen mag, dann lass ihn doch. Oder geht ihr häufig in 5-Sterne-Lokale? Oder habt vor, das in naher Zukunft zu tun? Er wird irgendwann richtig essen können, aber wenn es ihm nicht wichtig ist, mussz auch du als Mama akzeptieren lernen, dass er da eben keinen wert drauf legt. Das heißt doch im Umkehrschluss nicht, dass du dann einen Rüpel dahocken hast, der in Sekundenschnelle alles nur reinschaufelt. 
Du bist doch sonst diejenige, die sagt, dass man den Kindern Zeit lassen muss und ihnen auch ihre Eigenheiten zugestehen. Das wäre dann wohl der Punkt, an dem du entspannter werden solltest. Und by the way „richtig“ Spaghettiessen gibts nicht. Ja, in Italien macht mans ohne Löffel, hier machen es massenweise Leute anders. Ist doch egal! Es essen doch auch die meisten Menschen Chinesisch nicht mit Stäbchen. Oder muss das ein 5-Jähriger auch schon können, weil es sonst falsch ist?

Die Spaghetti sind mir kein Hauptanliegen. Das ist nur so nebenbei, da ein gutes Feinmotorik Training.
Mein Mann soll essen, wie er es will, da habe ich keine Ambitionen.  Bei den Söhnen allerdings schon.

Wichtiger wäre mir das mit Messer und Gabel. Ich finde das schon seeehr wichtig, dass man richtig essen kann und bisher dachte ich: Vorleben, jeden Tag einfach die Kinder machen lassen... Tja, und nun bockt mein Sohn rum und isst in meinen Augen teilweise wie... nunja, nicht schön.

Ja, langsam nehme ich das ein persönliches Versagen wahr. Ich versuche es echt mit Geduld, aber ARGHHHHHHH!
Und, ich habe sicherlich teilweise hohe Ansprüche - vor allem an den Großen. Die merkt ihr im Forum nur nicht immer so.
Noch dazu ist sowieso zur Zeit so der Wurm drin beim essen...


Und ja, auch mir gefällt es, wenn am Tisch schön gegessen wird. Nicht nur im Lokal *jammer*

Nunja, ich baue auf den Kleinen, der wird das bald besser können und vielleicht kann sich der Große dann dort Tischkultur abschauen.

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16. Februar um 17:50

Meiner wird 5 und Spaghetti oder Taglitelle oder Fleisch schneide ich ihm noch klein. Mit dem Messer schneidet er nur, wenn er mir beim Kochen hilft ... Ansonsten isst er selbständig und ich habe tatsächlich  das Gefühl, dass er mit 2 Jahren schöner, sauberer aß als jetzt mit fast 5 Jahren . Aber ich stresse mich da jetzt nicht rein, denn wenn wir mal auswärts essen, kann er es auch ohne rumzu🐖... 
 

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16. Februar um 18:00
In Antwort auf kreuzunge

Die Spaghetti sind mir kein Hauptanliegen. Das ist nur so nebenbei, da ein gutes Feinmotorik Training.
Mein Mann soll essen, wie er es will, da habe ich keine Ambitionen.  Bei den Söhnen allerdings schon.

Wichtiger wäre mir das mit Messer und Gabel. Ich finde das schon seeehr wichtig, dass man richtig essen kann und bisher dachte ich: Vorleben, jeden Tag einfach die Kinder machen lassen... Tja, und nun bockt mein Sohn rum und isst in meinen Augen teilweise wie... nunja, nicht schön.

Ja, langsam nehme ich das ein persönliches Versagen wahr. Ich versuche es echt mit Geduld, aber ARGHHHHHHH!
Und, ich habe sicherlich teilweise hohe Ansprüche - vor allem an den Großen. Die merkt ihr im Forum nur nicht immer so.
Noch dazu ist sowieso zur Zeit so der Wurm drin beim essen...


Und ja, auch mir gefällt es, wenn am Tisch schön gegessen wird. Nicht nur im Lokal *jammer*

Nunja, ich baue auf den Kleinen, der wird das bald besser können und vielleicht kann sich der Große dann dort Tischkultur abschauen.

Na siehst du, der Papa lebt es eben auch vor! Aber wenn es dich glücklicher macht: Bei uns wurde nie auf die Tischkultur wert gelegt. Meine Mutter war mehr so ein verspätetes Blumenkind und hat eigentlich auf gar nichts wirklich wert gelegt. Also wir Kinder waren eigentlich immer egal und uns selbst überlassen! 
Meine Oma väterlicherseits hingegen war eine wchte Dame, also wirklich noch vom alten Schlag des sogenannten Großbürgertums. Als ich Studentin war und mich um meine geliebte Oma mehr und mehr gekümmert habe, also auch mit ihr in den Urlaub bin, oft in 5-Sterne-Häuser, da konnte ich essen wie alle Gäste dort, saß aufrecht, habe das Besteck korrekt gehalten, die Serviette auf den Knien gehabt etc. etc. Es war mir da nämlich unendlich wichtig. Ich wäre lieber gestorben, als meine Oma zu blamieren!
Will heißen: Sollte dein Sohn irgendwann ein Topmanager sein oder in gehobenen Kreisen Zugang haben, wird er es können! Weil es ihm dann wichtig sein wird! Und vertrau auch darauf, wenn er älter wird, wird er es irgendwann auch dir zuliebe „richtig“ machen. Aber mit 5 muss er das noch nicht.

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16. Februar um 18:36
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Na siehst du, der Papa lebt es eben auch vor! Aber wenn es dich glücklicher macht: Bei uns wurde nie auf die Tischkultur wert gelegt. Meine Mutter war mehr so ein verspätetes Blumenkind und hat eigentlich auf gar nichts wirklich wert gelegt. Also wir Kinder waren eigentlich immer egal und uns selbst überlassen! 
Meine Oma väterlicherseits hingegen war eine wchte Dame, also wirklich noch vom alten Schlag des sogenannten Großbürgertums. Als ich Studentin war und mich um meine geliebte Oma mehr und mehr gekümmert habe, also auch mit ihr in den Urlaub bin, oft in 5-Sterne-Häuser, da konnte ich essen wie alle Gäste dort, saß aufrecht, habe das Besteck korrekt gehalten, die Serviette auf den Knien gehabt etc. etc. Es war mir da nämlich unendlich wichtig. Ich wäre lieber gestorben, als meine Oma zu blamieren!
Will heißen: Sollte dein Sohn irgendwann ein Topmanager sein oder in gehobenen Kreisen Zugang haben, wird er es können! Weil es ihm dann wichtig sein wird! Und vertrau auch darauf, wenn er älter wird, wird er es irgendwann auch dir zuliebe „richtig“ machen. Aber mit 5 muss er das noch nicht.

Das sehe ich ganz genau so....

ja, ein schöner Anblick ist es nicht, wenn ein Schnitzel auf dem Teller zum 2. Mal geschlachtet wird, weil Kinder versuchen es mit Messer und Gabel zu essen... aber ich denke, je weniger man daraus ein Thema macht, desto besser läuft es dann. 

Wir gehen wirklich oft ins Restaurant. Wenn meine Kinder dann sitzen bleiben können, sich normal laut (also leise) verhalten und sauber essen, bin ich glücklich und stolz.
das ist altersangemessen. 

Der bald 4 jährige beste Freund meines Sohnes wird noch gefüttert... DAS ist befremdlich. 
Lieber sind sie selbstständig und haben ihre „Macken“ oder können etwas noch nicht so gut, als dass man ihnen alles abnimmt und 6-jährigen eine Wiener klein schneidet...

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16. Februar um 19:26
In Antwort auf prismalicht

Ich ess falsch.gabel rechts,messer links
das ist egal.aber tischmanieren sind schon wichtig.aber auch der ausgleich mit wettbewerben, wer kann mit händen essen.oder ich kochte horroressen.
lebensmittelfarbe zb in kartoffelpuree...
 

Ich esse auch "falsch": Aber ist mir egal, ich sehe immer wieder gebildete Menschen, die auch "falsch" essen

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16. Februar um 19:37
In Antwort auf kreuzunge

Leute, nehmt das mit dem Löffel nicht persönlich.

Ich finde es schon gut, wenn man das als Kind lernt. Ich weiß, dass es viele Gegenden gibt, wo selbst Erwachsene Spaghetti nicht richtig essen können, aber ich will das meinen Kindern richtig beibringen.
Dann kann man auch essen gehen und korrekt essen, wenn man es schon als Kind isst. Mir ist das eben wichtig. Sehe ja bei meinem Mann auch: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.


Vielleicht bleiben wir dann lieber beim Thema Messer und Gabel. Ich lerne, dass es noch nicht sein muss, toll wäre, wenn hier noch Leute schreiben, dass sie es dennoch mal ordentlich gelernt haben *duck und weg *
Denn mit: Muss nicht sein, finde ich mich nicht ab. Nennt mich spießig, aber ich will hier dann keine 2 Söhne mal sitzen haben, die irgendwie rein schaufeln.

Das mit dem Löffel ist aber die deutsche Art Spaghetti zu essen und tatsächlich „ falsch „. Spaghetti wickelt man am Tellerrand. Mein Mann und meine jüngste wickeln mit dem Löffel ich am Tellerrand. Lg

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16. Februar um 20:25
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Na siehst du, der Papa lebt es eben auch vor! Aber wenn es dich glücklicher macht: Bei uns wurde nie auf die Tischkultur wert gelegt. Meine Mutter war mehr so ein verspätetes Blumenkind und hat eigentlich auf gar nichts wirklich wert gelegt. Also wir Kinder waren eigentlich immer egal und uns selbst überlassen! 
Meine Oma väterlicherseits hingegen war eine wchte Dame, also wirklich noch vom alten Schlag des sogenannten Großbürgertums. Als ich Studentin war und mich um meine geliebte Oma mehr und mehr gekümmert habe, also auch mit ihr in den Urlaub bin, oft in 5-Sterne-Häuser, da konnte ich essen wie alle Gäste dort, saß aufrecht, habe das Besteck korrekt gehalten, die Serviette auf den Knien gehabt etc. etc. Es war mir da nämlich unendlich wichtig. Ich wäre lieber gestorben, als meine Oma zu blamieren!
Will heißen: Sollte dein Sohn irgendwann ein Topmanager sein oder in gehobenen Kreisen Zugang haben, wird er es können! Weil es ihm dann wichtig sein wird! Und vertrau auch darauf, wenn er älter wird, wird er es irgendwann auch dir zuliebe „richtig“ machen. Aber mit 5 muss er das noch nicht.

Nunja, der Papa kann zwar nicht Spaghetti ohne Löffel essen, aber ansonsten kann er durchaus mit Messer und Gabel umgehen.

Mir geht es aber um meinen Tisch, wo ich gerne schöne Tischmanieren hätte. Und ich befürchte meinem Sohn wäre es wurscht mich zu blamieren.

Aber ich weiß schon worauf du raus willst und hoffe einfach mal das beste.

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16. Februar um 20:28
In Antwort auf miezekatzerl

Meiner wird 5 und Spaghetti oder Taglitelle oder Fleisch schneide ich ihm noch klein. Mit dem Messer schneidet er nur, wenn er mir beim Kochen hilft ... Ansonsten isst er selbständig und ich habe tatsächlich  das Gefühl, dass er mit 2 Jahren schöner, sauberer aß als jetzt mit fast 5 Jahren . Aber ich stresse mich da jetzt nicht rein, denn wenn wir mal auswärts essen, kann er es auch ohne rumzu🐖... 
 

Genau das fuchst mich momentan. Er konnte es gefühlt schon besser.

Aber auch auswärts isst meiner momentan auswärts nicht so selbstständig mit Messer und Gabel, wie ich mir das wünsche. Wobei vor einem Jahr konnte er es bei einer Feier auf einmal. Jetzt würde wohl kommen: "Mama, bitte schneide du"

Da muss ich wohl durch.

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16. Februar um 20:33
In Antwort auf cathi67

Das mit dem Löffel ist aber die deutsche Art Spaghetti zu essen und tatsächlich „ falsch „. Spaghetti wickelt man am Tellerrand. Mein Mann und meine jüngste wickeln mit dem Löffel ich am Tellerrand. Lg

Je, sieht man echt oft. Wie gesagt, das nehme ich bei meinem Mann einfach hin.

Meine Kinder sollen das aber richtig lernen. In meiner Familie war es ganz normal Spaghetti richtig zu essen. Ich war erstaunt, als ich das erste mal sah, wie manche da eben mit dem Löffel hantieren.

Gut, ich will mich mit dem Thema hier nicht noch weiter unbeliebt machen. Soll ja jeder machen wie er will, ich will dennoch, dass meine Jungs es richtig machen 

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16. Februar um 21:59
In Antwort auf kreuzunge

Genau das fuchst mich momentan. Er konnte es gefühlt schon besser.

Aber auch auswärts isst meiner momentan auswärts nicht so selbstständig mit Messer und Gabel, wie ich mir das wünsche. Wobei vor einem Jahr konnte er es bei einer Feier auf einmal. Jetzt würde wohl kommen: "Mama, bitte schneide du"

Da muss ich wohl durch.

Mich hat es auch mal eine Zeitlang angegast, da bin ich ehrlich. Ich bin aber dazu übergegangen, es zu übersehen, im Moment... damit fahre ich und meine Nerven besser... aber wir haben momentan ganz andere "Probleme" als die Tischmanieren  

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17. Februar um 7:32

Auch in der 5 Sterne Gastronomie ist es kein Problem, Besteck falschrum zu halten, solange sie es richtig halten. 
Das umzutrainieren ist auch mehr Quälerei, als feinmotorische Übung.
Wie beim Umtrainieren von Linkshändern. Auch wenn sie es in dem Fall nicht sind.

Nudeln spachteln meine Mit Stäbchen rein. Damit konnte der große mit 5, die mittlere mit 3 umgehen. Mit Messer ordentlich umgehen kann die mittlere mit 5. Beim großen ist es eher Glück, wenn das nicht in einer Tellerorgie endet. 

Der kleine stopft sich sein Essen mit vollen Händen rein und schmeißt den Teller an die Wand. 

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17. Februar um 8:28

Eben. Die Tischmanieren sind nicht so wirklich egal.
Ich persönlich finde es zwar einerseits affig, dass es so ist, aber es ist nunmal so, dass da sehr viel Wert darauf in unserer Gesellschat gelegt wird. Das sind für mich Teil der "Alltagserziehung".

Ich werde mich jetzt aber mal etwas entspannen. Und wie mietzekatzerl einfach mal - unter dezentem Versuch der Anleitung -  abwarten. Etwas anderes bleibt mir sowieso nicht übrig.

@bernadotte
Das dürfte dann ja wohl wirklich ein normales Phänomen sein, wenn es bei dir auch so läuft, das gefühlt die Entwicklung rückwärts geht. Nunja, eine Erzieherin meinte mal zu mir, dass es keine Rückschritte gibt, dass alles nur Teil eines Lernprozesses ist. Vielleicht sitze ich daher einmal am Tisch und mein Sohn isst wie der kleine Lord und tupft sich vor dem Trinken manierlich die Lippen an seiner Serviette...
... träumen werde ich ja noch dürfen.

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17. Februar um 8:31
In Antwort auf adenin

Auch in der 5 Sterne Gastronomie ist es kein Problem, Besteck falschrum zu halten, solange sie es richtig halten. 
Das umzutrainieren ist auch mehr Quälerei, als feinmotorische Übung.
Wie beim Umtrainieren von Linkshändern. Auch wenn sie es in dem Fall nicht sind.

Nudeln spachteln meine Mit Stäbchen rein. Damit konnte der große mit 5, die mittlere mit 3 umgehen. Mit Messer ordentlich umgehen kann die mittlere mit 5. Beim großen ist es eher Glück, wenn das nicht in einer Tellerorgie endet. 

Der kleine stopft sich sein Essen mit vollen Händen rein und schmeißt den Teller an die Wand. 

Besteckhaltung ist aber auch mehr Gewohnheit. Ich finde nicht, dass man das mit "Umerziehung" a la Linkshänder gleichsetzen kann. Ich sehe das sogar im Gegenteil als eine Art Gehirntraining als Rechtshänder auch ein wenig die Beidhändigkeit zu unterstützen beziehungsweise die linke Hand mehr zu nutzen.  Ähnlich wie wenn man ein ein Instrument lernt (entschuldigt, den nicht passenden Vergleich, aber ein bisschen die "Babyvariante" davon ist es wohl)
Dabei läuft das ganze noch einfach im Alltag mit, meinem Ideal nach.

Und wenn man schön essen geht, ist es doch angenehmer, wenn man nicht erst das Besteck vor jedem Gang umschlichten muss.

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17. Februar um 8:43

Die Tischmanieren sind etwas worüber ich mir tatsächlich noch nie gedanken gemacht habe.
Ansscheinend können meine Kinder das gut (sie sind 8 und 6). Spaghetti werden hier mit Gabel und Löffel gegessen. Das können beide problemlos. Und mit Gabel und Messer etwas kleinschneiden oder sich ein Brot schmieren klappt auch.
Das wollten die auch alleine machen, und ich halte es für völlig normal, das ein 5 Jähriger das noch nicht so gut kann wie ein Erwachsener. Aber mit täglicher Übung wird das schon.
Und in welcher Hand meine Kinder den Löffel/die Gabel/das Messer halten ist doch völlig egal.
 

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17. Februar um 8:48
In Antwort auf kreuzunge

Besteckhaltung ist aber auch mehr Gewohnheit. Ich finde nicht, dass man das mit "Umerziehung" a la Linkshänder gleichsetzen kann. Ich sehe das sogar im Gegenteil als eine Art Gehirntraining als Rechtshänder auch ein wenig die Beidhändigkeit zu unterstützen beziehungsweise die linke Hand mehr zu nutzen.  Ähnlich wie wenn man ein ein Instrument lernt (entschuldigt, den nicht passenden Vergleich, aber ein bisschen die "Babyvariante" davon ist es wohl)
Dabei läuft das ganze noch einfach im Alltag mit, meinem Ideal nach.

Und wenn man schön essen geht, ist es doch angenehmer, wenn man nicht erst das Besteck vor jedem Gang umschlichten muss.

Ich bin Rechtshänderin, "kann" aber nur mit links mein Essen schneiden. Gelernt habe ich es jedoch anders, also das Messer rechts zu halten. Das stellt aber für mich eine große Anstrengung dar, deshalb schneidd ich beim Essen mit links. Ich bin aber eh beidseitig... Fenster putze ich mit links, beim kochen schnibble ich mit rechts, Tischtennis spiele ich rechts und putzen und winken mache ich mit der linken Hand...
ich meine, es ist egal mit welcher Hand man was hält so lange man nicht isst wie ein Schweinderl 🐷 .

Mein Sohn schaut sich da so einiges im Kiga ab... eine Zeitlang hatte er den Löffel plötzlich umgedreht bevor er diesen in den Mund schob, was dabei mit der Suppe oder dem sich darauf befindlichen Joghurt passierte kann sich jeder vorstellen . Das machte mich schier wahnsinnig... zur Zeit spielt er mit dem Essen oder ist nur am plaudern und vergisst darüber das Essen. Wenn wir dann abräumen beschwert er sich, er sei doch noch nicht fertig  mooooooaaaar da könnte ich 

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17. Februar um 8:57

Nunja, mein Sohn weigert sich meistens ja überhaupt das Messer zu nehmen. Wenn es geht, stampft er alles einfach mit der Gabel irgendwie klein. Ansonsten geht's eben "Mamaaaa..." 


Gut, ich muss ehrlich sagen, er ist bei anderen Sachen sehr brav. Vielleicht sollte ich mir die mehr vor Augen führen. Er fragt, ob er aufstehen darf (dasThema, dass man sich dann möglichst leise beschäftigt bis alle fertig sind... nunja ). Er bringt unaufgefordert sein Geschirr in die Küche. Ommmmmm

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17. Februar um 10:37
In Antwort auf kreuzunge

Nunja, mein Sohn weigert sich meistens ja überhaupt das Messer zu nehmen. Wenn es geht, stampft er alles einfach mit der Gabel irgendwie klein. Ansonsten geht's eben "Mamaaaa..." 


Gut, ich muss ehrlich sagen, er ist bei anderen Sachen sehr brav. Vielleicht sollte ich mir die mehr vor Augen führen. Er fragt, ob er aufstehen darf (dasThema, dass man sich dann möglichst leise beschäftigt bis alle fertig sind... nunja ). Er bringt unaufgefordert sein Geschirr in die Küche. Ommmmmm

Das wird schon noch meine Liebe... in der Ruhe liegt die Kraft  das muss ich mir auch täglich sagen 

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17. Februar um 10:39

In Frankreich schiebt man zb alles mit nem Stück Baguette auf die Gabel. Nix Messer. Lg

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17. Februar um 11:55
In Antwort auf kreuzunge

Besteckhaltung ist aber auch mehr Gewohnheit. Ich finde nicht, dass man das mit "Umerziehung" a la Linkshänder gleichsetzen kann. Ich sehe das sogar im Gegenteil als eine Art Gehirntraining als Rechtshänder auch ein wenig die Beidhändigkeit zu unterstützen beziehungsweise die linke Hand mehr zu nutzen.  Ähnlich wie wenn man ein ein Instrument lernt (entschuldigt, den nicht passenden Vergleich, aber ein bisschen die "Babyvariante" davon ist es wohl)
Dabei läuft das ganze noch einfach im Alltag mit, meinem Ideal nach.

Und wenn man schön essen geht, ist es doch angenehmer, wenn man nicht erst das Besteck vor jedem Gang umschlichten muss.

Die Besteckhaltung gehört auch zur Händigkeit. Niemand ist 100% rechts-, oder linkshändisch. Da kann es dann auch passieren, dass eigentliche Rechtshänder das Besteck andersrum halten. 
Beidhandigkeit ist durch Training von außen, ohne eigene Ambitionen auch nicht ratsam, vor allem bei Kindern. 

Zu den Manieren würde ich vllt mal versuchen, das Essen unter Themen zu stellen. 
ZB heute ist Casual Day, da darf mal jeder wie er will, morgen gibt's Spagetti und jeder versucht so gut wie möglich ohne Löffel, etc. 
Vllt hilft das für den Einstieg erstmal. 

 Nur die Seiten trainieren, würde ich nicht. 

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17. Februar um 18:21
In Antwort auf kreuzunge

Hallo,


Erzählt mal, wie läuft es bei euren Kindern mit Messer und Gabel?

Ab wann haben eure Kinder manierlich damit gegessen?

Wie sieht es mit Spaghetti wickeln (ohne Löffel natürlich  ) aus?


Mein 5-jähriger macht mir da alltäglich so die eine oder andere Sorge - Das sollten Vorschulkinder doch können, oder?
Gibt's noch Hoffnung?

Yeah, die Lösung:

Bring deinen Kindern das Spaghetti-Essen mit Messer und Gabel bei! Das ist per definitionem ja ohne Löffel .

Soory, da kam jetzt der Logiker in mir durch. Einfach immer wieder probieren und gut ... UND WAS ICH NOCH WICHTIG FINDE: Viiiiiiieeeeeel Gemüse, Kartoffeln und Obst als Nachtisch statt Spaghetti ...

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17. Februar um 20:08

Ich warte auch noch auf eine Antwort von der guten theola... seit Dezember warte ich schon...  

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17. Februar um 20:35
In Antwort auf rosenalbe

Yeah, die Lösung:

Bring deinen Kindern das Spaghetti-Essen mit Messer und Gabel bei! Das ist per definitionem ja ohne Löffel .

Soory, da kam jetzt der Logiker in mir durch. Einfach immer wieder probieren und gut ... UND WAS ICH NOCH WICHTIG FINDE: Viiiiiiieeeeeel Gemüse, Kartoffeln und Obst als Nachtisch statt Spaghetti ...

Bei Spaghetti kommt es doch drauf an, was man drauf tut, ob sie gesund sind. Hier gibt's die durchaus mit allerlei Gemüsigem. So auch roter Rübe, Kürbis, mit Linsen, Radiccio... Sprich, wieso schließen sich anscheinend Gemüse und Spaghetti bei dir aus

Und Obst essen wir hier nicht mit Messer und Gabel. So spießig bin ich dann auch nicht.

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17. Februar um 20:43

Ich melde mich morgen mal persönlich bei dir, diese vielen Fragen müssen natürlich beantwortet werden 

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17. Februar um 20:43

Achso von wegen "ohne Löffel" - dann kann ich ihm gleich beibringen, das ganze mit den Fingern zu essen. Das ist auch ohne Löffel. Oder direkt mit Mund vom Teller. Dann isst er nicht mit den Händen und ohne Löffel...

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17. Februar um 20:47
In Antwort auf adenin

Die Besteckhaltung gehört auch zur Händigkeit. Niemand ist 100% rechts-, oder linkshändisch. Da kann es dann auch passieren, dass eigentliche Rechtshänder das Besteck andersrum halten. 
Beidhandigkeit ist durch Training von außen, ohne eigene Ambitionen auch nicht ratsam, vor allem bei Kindern. 

Zu den Manieren würde ich vllt mal versuchen, das Essen unter Themen zu stellen. 
ZB heute ist Casual Day, da darf mal jeder wie er will, morgen gibt's Spagetti und jeder versucht so gut wie möglich ohne Löffel, etc. 
Vllt hilft das für den Einstieg erstmal. 

 Nur die Seiten trainieren, würde ich nicht. 

Natürlich will ein Rechtshänder die Gabel weiterhin rechts halten. Das macht für mich schon Sinn.

Aber ich denke, du hast nicht ganz verstanden, auf was ich raus wollte.
Unser Gehirn kann man trainieren und dies zu tun, tut ihm gut. Daher ist das mit de Besteck für mich eine Art Training.

Also für mich ist das absolut zumutbar und sogar gut. Motoriktraining eben. Man muss nicht immer alles nur so tun, wie es einem leicht fällt, Mensch darf sich auch mal etwas fordern.

Ich kann prinzipiell z.B. auch links schreiben. Es würde mir nicht mal schaden, wenn ich das öfters täte. Dennoch bin ich natürlich gegen umtrainieren von Kindern beim Schreiben!

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17. Februar um 20:56
In Antwort auf kreuzunge

Natürlich will ein Rechtshänder die Gabel weiterhin rechts halten. Das macht für mich schon Sinn.

Aber ich denke, du hast nicht ganz verstanden, auf was ich raus wollte.
Unser Gehirn kann man trainieren und dies zu tun, tut ihm gut. Daher ist das mit de Besteck für mich eine Art Training.

Also für mich ist das absolut zumutbar und sogar gut. Motoriktraining eben. Man muss nicht immer alles nur so tun, wie es einem leicht fällt, Mensch darf sich auch mal etwas fordern.

Ich kann prinzipiell z.B. auch links schreiben. Es würde mir nicht mal schaden, wenn ich das öfters täte. Dennoch bin ich natürlich gegen umtrainieren von Kindern beim Schreiben!

Ich habe dich verstanden und meine ganz genau diese Form von Training, die du da angedenkst.
Und wie ich schon geschrieben habe, ist es auch nochmal ein gehöriger Unterschied, ob ein solches Training eigenständig, aus eigenem Antrieb erfolgt, oder aus Zwang. 

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17. Februar um 21:04

Nunja, Zwang... So ist mein Zugang wirklich nicht. Beziehungsweise, was ist für dich Zwang?

Allerdings weise ich meinen Sohn natürlich an, wie er das Besteck halten soll. Denn mir ist das eben nicht egal.
Und auch wenn hier viele schreiben, das macht doch nichts falsch rum zu essen - da draußen ist es den meisten Menschen nicht egal und mir auch nicht.

Spätestens wenn er mal einen Fisch zerlegen soll, dann wird er auch froh sein, wenn er das Messer rechts führt. Sonst kann er dauernd Besteckwechsel machen - also ganz sinnlos ist es ja auch als Rechtshänder nicht, dass man so rum hält.

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17. Februar um 21:15

In Zukunft kürzen wir das einfach ab:
Du spinnst dir einfach selbst nach belieben etwas zusammen oder alternativ bleibst du bei deiner vorgefertigten Meinung.
Was genau würde meine Antwort auch anderes bewirken? 

Kurz für dich ansonsten einfach ein gelangweiltes: Ja.

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17. Februar um 21:20
In Antwort auf kreuzunge

Nunja, Zwang... So ist mein Zugang wirklich nicht. Beziehungsweise, was ist für dich Zwang?

Allerdings weise ich meinen Sohn natürlich an, wie er das Besteck halten soll. Denn mir ist das eben nicht egal.
Und auch wenn hier viele schreiben, das macht doch nichts falsch rum zu essen - da draußen ist es den meisten Menschen nicht egal und mir auch nicht.

Spätestens wenn er mal einen Fisch zerlegen soll, dann wird er auch froh sein, wenn er das Messer rechts führt. Sonst kann er dauernd Besteckwechsel machen - also ganz sinnlos ist es ja auch als Rechtshänder nicht, dass man so rum hält.

Er will es nicht. 
Es ist durchaus eine Anstrengung, aber du willst es halt.

Ich kenne da draußen auch wirklich nicht viele Leute (wenn dann ältere, die selber nicht mehr häufig in Geschäftsessen stecken), die darauf Wert legen, in welcher Hand Messer und Gabel liegen, solange sie vernünftig gehalten werden.
Und größere Abschlüsse, oder Meetings laufen bei mir in den meisten Fällen in Restaurants. 
Das ist nicht zeitgemäß. 

Aber letztlich; dein Kind, du willst es. 🤷🏻
Da hilft vermutlich nur konsequentes Wiederholen, bis er sich fügt. 
Mit 6 ist es eh nicht sooo leicht. Einerseits findet eine Emanzipation statt, andererseits benehmen sie sich wie Riesenbabys. 

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17. Februar um 21:24
In Antwort auf kreuzunge

Natürlich will ein Rechtshänder die Gabel weiterhin rechts halten. Das macht für mich schon Sinn.

Aber ich denke, du hast nicht ganz verstanden, auf was ich raus wollte.
Unser Gehirn kann man trainieren und dies zu tun, tut ihm gut. Daher ist das mit de Besteck für mich eine Art Training.

Also für mich ist das absolut zumutbar und sogar gut. Motoriktraining eben. Man muss nicht immer alles nur so tun, wie es einem leicht fällt, Mensch darf sich auch mal etwas fordern.

Ich kann prinzipiell z.B. auch links schreiben. Es würde mir nicht mal schaden, wenn ich das öfters täte. Dennoch bin ich natürlich gegen umtrainieren von Kindern beim Schreiben!

Ich denke, du hast das Thema überthematisiert. Sprich, eine Pause vom Thema "Besteck" tut euch mal ganz gut. Ich kann ihn da schon etwas verstehen, dass er sagt "ich will das so wie ich will", schließlich wird er ständig darauf hingewiesen was er NICHT kann. Bloßstellend ist das dann doch irgendwann wenn es zum Dauerthema wird. Ich würde sagen, Thema ruhen lassen und lieber die Fein-und Grobmotorik mit anderen Sachen/Spielen spielerisch fördern das mit dem Besteck kommt dann von allein. 

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17. Februar um 21:33
In Antwort auf kreuzunge

Bei Spaghetti kommt es doch drauf an, was man drauf tut, ob sie gesund sind. Hier gibt's die durchaus mit allerlei Gemüsigem. So auch roter Rübe, Kürbis, mit Linsen, Radiccio... Sprich, wieso schließen sich anscheinend Gemüse und Spaghetti bei dir aus

Und Obst essen wir hier nicht mit Messer und Gabel. So spießig bin ich dann auch nicht.

Bei mir schließt sich das nicht aus!

Aber meine Söhne sind erst 1 3/4 bzw. 3 3/4J.
Und sie verlangen nach Nudeln mit roter Soße bzw. tatsächlich nach einer Kuchengabel, um ihre Obststücken aufzuspießen

Aus dieser Erfahrung heraus die spontane Antwort ...

Linsen auf Spaghetti/Nudeln hab ich noch nie probiert. Da bin ich aber gespannt, ob ich gleich ein leckeres Rezept finde ...

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17. Februar um 21:39
In Antwort auf rosenalbe

Bei mir schließt sich das nicht aus!

Aber meine Söhne sind erst 1 3/4 bzw. 3 3/4J.
Und sie verlangen nach Nudeln mit roter Soße bzw. tatsächlich nach einer Kuchengabel, um ihre Obststücken aufzuspießen

Aus dieser Erfahrung heraus die spontane Antwort ...

Linsen auf Spaghetti/Nudeln hab ich noch nie probiert. Da bin ich aber gespannt, ob ich gleich ein leckeres Rezept finde ...

Im "Heute back-ich" findest du ein Linsen-Karotten Bolognese Rezept von mir. Sonst g00gel fragen, der kennt das auch.

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17. Februar um 21:42
In Antwort auf laluux3

Ich denke, du hast das Thema überthematisiert. Sprich, eine Pause vom Thema "Besteck" tut euch mal ganz gut. Ich kann ihn da schon etwas verstehen, dass er sagt "ich will das so wie ich will", schließlich wird er ständig darauf hingewiesen was er NICHT kann. Bloßstellend ist das dann doch irgendwann wenn es zum Dauerthema wird. Ich würde sagen, Thema ruhen lassen und lieber die Fein-und Grobmotorik mit anderen Sachen/Spielen spielerisch fördern das mit dem Besteck kommt dann von allein. 

Mir ist klar, dass es zu sehr ein Thema ist momentan.

Hier herrscht aber kein totaler Krampf beim essen, bitte nicht falsch verstehen. Öfters thematisiert habe ich es ehrlich gesagt schon in letzter Zeit und ich versuche mich da schon bewusst zurückzunehmen.

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17. Februar um 22:35
In Antwort auf adenin

Er will es nicht. 
Es ist durchaus eine Anstrengung, aber du willst es halt.

Ich kenne da draußen auch wirklich nicht viele Leute (wenn dann ältere, die selber nicht mehr häufig in Geschäftsessen stecken), die darauf Wert legen, in welcher Hand Messer und Gabel liegen, solange sie vernünftig gehalten werden.
Und größere Abschlüsse, oder Meetings laufen bei mir in den meisten Fällen in Restaurants. 
Das ist nicht zeitgemäß. 

Aber letztlich; dein Kind, du willst es. 🤷🏻
Da hilft vermutlich nur konsequentes Wiederholen, bis er sich fügt. 
Mit 6 ist es eh nicht sooo leicht. Einerseits findet eine Emanzipation statt, andererseits benehmen sie sich wie Riesenbabys. 

Ich muss auch sagen, dass ich wirklich viel auf Geschäftsessen bin, aber bisher hat sich nie jemand wirklich drum gekümmert, wie das Besteck gehalten wird oder wie man die Pasta isst 🤷 aber vielleicht kommt das auch darauf an, in welchen Branchen und Kreisen man verkehrt. (Ich achte eh nicht drauf, aber ach, ich rolle ja auch meine Spaghetti falsch 😇)

Aber man sollte es auch nicht überdramatisieren, ansonsten wird evtl auch einfach irgendwann nur noch gebockt.

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