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Tränenkanal durchstechen lassen? WICHTIG!!!

22. Mai 2006 um 23:24

Hallo an alle Mamas!

Ich habe n ziemliches Problem. Mein Sohn (wird im Juni 3 Jahre alt) hat von Geburt an einen verengten Tränenkanal. Anfangs hab ich mir keinerlei Gedanken gemacht weil mir jeder gesagt hat das verwächst sich im ersten Lebensjahr.
So. Nun ist er fast 3 Jahre alt und hat immernoch Probleme mit!
Dieses Jahr finde ich es besonders schlimm. Er hatte jetzt schon 5x eitrige Bindehautentzündung. Weil die Augentropfen die der Kindeerarzt verschrieben hatte nichts nützten (er hat ausnahmsweise andere aufgeschrieben gehabt), sind wir letzte Woche Sonntag zum Notdienst weil wir ja in Urlaub fahren wollten. Der hat dann gemeint, dass er seine Patienten spätestens mit 18 Monaten dem Augenarzt vorstellt und den Tränenkanal sondieren läasst.
Aber unser Augenarzt ist strikt dagegen, weil wohl die GEfahr einer eitrigen Hirnhautentzündung besteht. Da hatte er schonmal einen Fall und is daher total davon abgekommen. Er ist davon überzeugt dass sich das verwächst. Also ich ihn gefragt habe wie lange des noch dauern kann, meinte er es könnten noch 2-3 Jahre sein, kann aber auch in 2 Monaten schon weg sein.
Jetzt bin ich halt echt in der Zwickmühle.
Setz ich meinen Sohn dieser "GEfahr" (auch einer Vollnarkose) aus oder geb ich ihm weiterhin (wenn es so weiter geht wie bisher) alle 4-5 Wochen antibiotische Augentropfen?

Bitte helft mir. Was würdet ihr machen bzw. habt ihr es bei euren Kids machen lassen und wie ist das Ergebnis?
Mein Kinderarzt meinte nämlich auch, dass es innerhlab einer Woche auch wieder zu sein kann und dann alles umsonst wäre.

Ich danke euch für eure Beiträge!!!

LG
Christiane

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22. Mai 2006 um 23:27

Ups...
... hab grad n Fehler entdeckt. Nicht unser Augenarzt is dagegen wg der Hirnhautentzündung, sonder unser Kinderarzt!
Zum Augenarzt wollen wir erst demnächst mal gehen.

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23. Mai 2006 um 11:12

Ich kenne mich mit dem Thema nicht wirklich aus,
aber ich möchte dir dennoch ein paar Worte schreiben, denn ich denke, hier geht es auch um eine allgemeine Herangehensweise.

Zunächst einmal möchte ich dir raten die Meinung eines zweiten Kinderarztes zu holen.

Ich finde es einerseits löblich, dass dein KIA dich auf die Gefahren hinweist, insbesondere weil er so einen Fall in seiner Praxis hatte, aber du solltest dir bewusst sein, dass du bei diversen Eingriffen Probleme bekommen kannst. Das fängt beim Fieberzäpfchen an und hört bei der Chemotherapie auf. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es Ärzte gibt, die nie Probleme in ihrer Praxis hatten, sei es beim impfen oder auch bei der Unverträglichkeit irgendwelcher Medikamente. So gesehen kann ich deinen Arzt einfach nicht verstehen.

Wenn sich das Problem innerhalb des ersten Jahres von selbst gelöst hätte (das habe ich auch schon häufiger gelesen), dann wäre es sicherlich eine gute Entscheidung gewesen zu warten. Aber dein Sohn quält sich jetzt schon drei Jahre mit diesem Problem rum! Es scheint mir, als sei es ein chronisches Problem geworden (ich weiß nicht, od dieses Wort in diesem Zusammenhang passt, aber ich denke du weißt was ich meine) und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es sich nun plötzlich von heute auf morgen von selbst regelt.

Und selbst wenn es sich in 2-3 Jahren verwächst, dann hat er sich jahrelang mit diesem Problem rumgeschlagen. Das steht für mich einfach in keinem Verhältnis mehr.

Hast du dich mal im Internet über dieses Thema informiert?

Liebe Grüße und alles Gute
kratzamkopp

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23. Mai 2006 um 12:52
In Antwort auf kratzamkopp

Ich kenne mich mit dem Thema nicht wirklich aus,
aber ich möchte dir dennoch ein paar Worte schreiben, denn ich denke, hier geht es auch um eine allgemeine Herangehensweise.

Zunächst einmal möchte ich dir raten die Meinung eines zweiten Kinderarztes zu holen.

Ich finde es einerseits löblich, dass dein KIA dich auf die Gefahren hinweist, insbesondere weil er so einen Fall in seiner Praxis hatte, aber du solltest dir bewusst sein, dass du bei diversen Eingriffen Probleme bekommen kannst. Das fängt beim Fieberzäpfchen an und hört bei der Chemotherapie auf. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es Ärzte gibt, die nie Probleme in ihrer Praxis hatten, sei es beim impfen oder auch bei der Unverträglichkeit irgendwelcher Medikamente. So gesehen kann ich deinen Arzt einfach nicht verstehen.

Wenn sich das Problem innerhalb des ersten Jahres von selbst gelöst hätte (das habe ich auch schon häufiger gelesen), dann wäre es sicherlich eine gute Entscheidung gewesen zu warten. Aber dein Sohn quält sich jetzt schon drei Jahre mit diesem Problem rum! Es scheint mir, als sei es ein chronisches Problem geworden (ich weiß nicht, od dieses Wort in diesem Zusammenhang passt, aber ich denke du weißt was ich meine) und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es sich nun plötzlich von heute auf morgen von selbst regelt.

Und selbst wenn es sich in 2-3 Jahren verwächst, dann hat er sich jahrelang mit diesem Problem rumgeschlagen. Das steht für mich einfach in keinem Verhältnis mehr.

Hast du dich mal im Internet über dieses Thema informiert?

Liebe Grüße und alles Gute
kratzamkopp

Hallo!
Schön dass du mir geschrieben hast.
Im Internet hab ich noch nicht gelesen. Die ganze Zeit war ich ja eben noch der Meinung dass ich abwarte wie es mir mein KA gesagt hat. Aber als jetzt der Kinderarzt vom Notdienst gesagt hat dass er mich auf jeden Fall zu einem Augenarzt schicken würde wenn ich (bzw) der Marius sein Patient wäre bin ich natürlich stutzig geworden.
Und mit der ganzen Urlaubswäsche, und den ganzen anderen Kram bin ich bis jetzt noch nicht dazugekommen. Aber will ich auf jeden Fall noch machen bevor ich mich mal noch an meinen Hausarzt (bei dem ich auch sc hon einige male mit dem Marius war) wende und seine Meinung hören will.

Ich finde es auch schrecklich wie er sich immer rumquälen muss. Vor allem bei geben von den Augentropfen! Die ersten 2 Tage klappt des ja noch ganz gut mit ablenken etc. Aber dann kämpfen wir manchmal zu zweit um ihn die Tropfen reinzutun! Er tut mir immer so leid.
Und vor allem dürfte er ja dann mit der Entzündung gar nicht in den Kiga! Und er freut sich doch schon so darauf.

Werd auch mal meine Cousine ansprechen wann die wieder zu ihrem Kinderarzt muss. Die soll ihn dann mal fragen.

Ich würd mir halt echt Vorwürfe machen wenn wirklich was wäre. Aber anders rum dürfte ich dann auch nicht impfen (und da hab ich auch lange überlegt und mich doch für die MMR-Impfung entschieden).
Ach man - des is so ne schwere Entscheidung!

Ich hab auch schon überlegt ob ich es erst nochmal auf homöopathischem Weg versuchen soll?!

Dank dir jedenfalls für deinen Beitrag. Und du hast voll Recht.
Vielleicht sollte ich doch noch den KA wechseln!!! (hab ich nämlich schonmal überlegt weil es n paar Punkte gab die ich nicht soooo toll fand. Aber nachdem er Kardiologe ist und mein Kleiner dieses Neugeborenen-HErzgeräusch hatte bin ich doch dort geblieben. Aber des is jetzt weg - also könnte ich doch wechseln)

LG
Christiane

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23. Mai 2006 um 13:21
In Antwort auf essa_11982962

Hallo!
Schön dass du mir geschrieben hast.
Im Internet hab ich noch nicht gelesen. Die ganze Zeit war ich ja eben noch der Meinung dass ich abwarte wie es mir mein KA gesagt hat. Aber als jetzt der Kinderarzt vom Notdienst gesagt hat dass er mich auf jeden Fall zu einem Augenarzt schicken würde wenn ich (bzw) der Marius sein Patient wäre bin ich natürlich stutzig geworden.
Und mit der ganzen Urlaubswäsche, und den ganzen anderen Kram bin ich bis jetzt noch nicht dazugekommen. Aber will ich auf jeden Fall noch machen bevor ich mich mal noch an meinen Hausarzt (bei dem ich auch sc hon einige male mit dem Marius war) wende und seine Meinung hören will.

Ich finde es auch schrecklich wie er sich immer rumquälen muss. Vor allem bei geben von den Augentropfen! Die ersten 2 Tage klappt des ja noch ganz gut mit ablenken etc. Aber dann kämpfen wir manchmal zu zweit um ihn die Tropfen reinzutun! Er tut mir immer so leid.
Und vor allem dürfte er ja dann mit der Entzündung gar nicht in den Kiga! Und er freut sich doch schon so darauf.

Werd auch mal meine Cousine ansprechen wann die wieder zu ihrem Kinderarzt muss. Die soll ihn dann mal fragen.

Ich würd mir halt echt Vorwürfe machen wenn wirklich was wäre. Aber anders rum dürfte ich dann auch nicht impfen (und da hab ich auch lange überlegt und mich doch für die MMR-Impfung entschieden).
Ach man - des is so ne schwere Entscheidung!

Ich hab auch schon überlegt ob ich es erst nochmal auf homöopathischem Weg versuchen soll?!

Dank dir jedenfalls für deinen Beitrag. Und du hast voll Recht.
Vielleicht sollte ich doch noch den KA wechseln!!! (hab ich nämlich schonmal überlegt weil es n paar Punkte gab die ich nicht soooo toll fand. Aber nachdem er Kardiologe ist und mein Kleiner dieses Neugeborenen-HErzgeräusch hatte bin ich doch dort geblieben. Aber des is jetzt weg - also könnte ich doch wechseln)

LG
Christiane

Es ist in jedem Fall wichtig,
dass du dir eine zweite Meinung holst. Es ist ja nicht so, dass du gleich dazu gezwungen wirst deinem Sohn nun die Tränenkanäle durchstehen zu lassen...überlegen kannst du dann immer noch. Ich würde zusätzlich zu einem anderen Kia auch noch einen Augenarzt konsultieren.

Zum Thema Vorwürfe: Du bist immer(!) und jederzeit in der Situation, dass du dir Vorwürfe machen kannst...das ist letztlich ein "Ausläufer" der Verantwortung die wir Mütter haben. Passiert deinem Kind etwas im KiGa, wirst du dir Vorwürfe machen, dass du es überhaupt dort hin gebracht hast. Passiert ihm etwas auf der Straße, wirst du dir Vorwürfe machen, dass du es überhaupt raus gelassen hast...und so weiter und so fort. Es bringt nichts, also lass es einfach .

Du solltest dir auch überlegen, dass es sich um antibiotische Tropfen handelt. Mit Antibiotikum ist ja nun auch nicht zu spaßen. Deutschland steht da eher in Verdacht zu schnell und zu ausgiebig auf Antibiotikum zurückzugreifen, so dass sich schon einige Restistenzen gebildet haben.

Hast du es denn schon homöopathisch probiert? Ich bin ehrlich, ich spreche der Homoöpathie maximal einen Placebo-Effekt zu (und somit indirekt auch eine Wirkung). Auch wenn ich grad eben noch meinem Sohn seine Osanit-Kügelchen verabreicht habe , bei wirklichen Probleme wäre da für mich schluss.

Liebe Grüße
kratzamkopp

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27. Mai 2006 um 21:18
In Antwort auf essa_11982962

Ups...
... hab grad n Fehler entdeckt. Nicht unser Augenarzt is dagegen wg der Hirnhautentzündung, sonder unser Kinderarzt!
Zum Augenarzt wollen wir erst demnächst mal gehen.

Kleiner Lösungsvorschlag
Hallo,
meine Tante hatte mit ihrer Tochter genau das gleiche Problem. Der Termin für das Durchstechen des Tränenkanals stand schon fest und die Familie ist davor noch in den Urlaub geflogen.

Während des Urlaubs waren keinerlei Beschwerden und als meine Tante mit der Kleinen zum Termin kam, meinte der Artz, dass der Kanal frei wäre. Die Erklärung hierfür: Der Druck vom Start und Landung vom Flug hat den Kanal frei gemacht. Vielleicht steht ja bei Euch auch demnächst ein Urlaub mit Flug an?

Wünsche Euch schnelle Besserung und alles Gute!!

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27. Mai 2006 um 23:19
In Antwort auf lana_12680105

Kleiner Lösungsvorschlag
Hallo,
meine Tante hatte mit ihrer Tochter genau das gleiche Problem. Der Termin für das Durchstechen des Tränenkanals stand schon fest und die Familie ist davor noch in den Urlaub geflogen.

Während des Urlaubs waren keinerlei Beschwerden und als meine Tante mit der Kleinen zum Termin kam, meinte der Artz, dass der Kanal frei wäre. Die Erklärung hierfür: Der Druck vom Start und Landung vom Flug hat den Kanal frei gemacht. Vielleicht steht ja bei Euch auch demnächst ein Urlaub mit Flug an?

Wünsche Euch schnelle Besserung und alles Gute!!

Wär natürlich genial...
... aber im Urlaub waren wir schon. Allerdings mit dem Auto.
Aber klingt logisch.


Leider is des momentan nicht realiesierbar.
Wie alt war deine Cousine damals?

LG
Mausi

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27. Mai 2006 um 23:24
In Antwort auf kratzamkopp

Es ist in jedem Fall wichtig,
dass du dir eine zweite Meinung holst. Es ist ja nicht so, dass du gleich dazu gezwungen wirst deinem Sohn nun die Tränenkanäle durchstehen zu lassen...überlegen kannst du dann immer noch. Ich würde zusätzlich zu einem anderen Kia auch noch einen Augenarzt konsultieren.

Zum Thema Vorwürfe: Du bist immer(!) und jederzeit in der Situation, dass du dir Vorwürfe machen kannst...das ist letztlich ein "Ausläufer" der Verantwortung die wir Mütter haben. Passiert deinem Kind etwas im KiGa, wirst du dir Vorwürfe machen, dass du es überhaupt dort hin gebracht hast. Passiert ihm etwas auf der Straße, wirst du dir Vorwürfe machen, dass du es überhaupt raus gelassen hast...und so weiter und so fort. Es bringt nichts, also lass es einfach .

Du solltest dir auch überlegen, dass es sich um antibiotische Tropfen handelt. Mit Antibiotikum ist ja nun auch nicht zu spaßen. Deutschland steht da eher in Verdacht zu schnell und zu ausgiebig auf Antibiotikum zurückzugreifen, so dass sich schon einige Restistenzen gebildet haben.

Hast du es denn schon homöopathisch probiert? Ich bin ehrlich, ich spreche der Homoöpathie maximal einen Placebo-Effekt zu (und somit indirekt auch eine Wirkung). Auch wenn ich grad eben noch meinem Sohn seine Osanit-Kügelchen verabreicht habe , bei wirklichen Probleme wäre da für mich schluss.

Liebe Grüße
kratzamkopp

Hallo!
War gestern mit meinem Sohn schon wieder bei Arzt. Er hat schon wieder Bindehautentzündung (diessmal aber "Volles" Programm mit Hals-, Ohrentzündung und heftigem Schnupfen). Er bekommt diesmal allgemein Antibiotika und auch antibiotische Augentropfen.

Der Arzt (bin extra mal zu unserem HAusarzt gegangen) meinte, dass man auf alle Fälle n Augenarzt drauf schauen lassen muss, weil es eindeutig zu oft ist. Und er wäre auf jeden Fall für ne OP.
Er meint halt auch, dass - wenn man so häufig Augentropfen gibt - die irgendwann gar nicht mehr helfen würden. Und des wäre dann halt "ganz klasse" finde ich, oder?
Also wir werden demnächst auf alle Fälle n Termin beim Augenarzt machen (wenn wir uns entschieden haben zu welchem wir gehen wollen) und hören was der dazu sagt. Da kann mir die Meinung des Kinderarztes dann gestohlem bleiben. Obwohl er es mit Sicherheit ja auch nur gut meint!!!

So. Wollte dich nur mal auf den aktuellen Stand bringen und dank dir schonmal für deine Antworten bisher. Schön dass du dich so schnell auf mein Problem hin gemeldet hast. DANKE!!!!!!!


LG
Christiane

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28. Mai 2006 um 13:58
In Antwort auf essa_11982962

Hallo!
War gestern mit meinem Sohn schon wieder bei Arzt. Er hat schon wieder Bindehautentzündung (diessmal aber "Volles" Programm mit Hals-, Ohrentzündung und heftigem Schnupfen). Er bekommt diesmal allgemein Antibiotika und auch antibiotische Augentropfen.

Der Arzt (bin extra mal zu unserem HAusarzt gegangen) meinte, dass man auf alle Fälle n Augenarzt drauf schauen lassen muss, weil es eindeutig zu oft ist. Und er wäre auf jeden Fall für ne OP.
Er meint halt auch, dass - wenn man so häufig Augentropfen gibt - die irgendwann gar nicht mehr helfen würden. Und des wäre dann halt "ganz klasse" finde ich, oder?
Also wir werden demnächst auf alle Fälle n Termin beim Augenarzt machen (wenn wir uns entschieden haben zu welchem wir gehen wollen) und hören was der dazu sagt. Da kann mir die Meinung des Kinderarztes dann gestohlem bleiben. Obwohl er es mit Sicherheit ja auch nur gut meint!!!

So. Wollte dich nur mal auf den aktuellen Stand bringen und dank dir schonmal für deine Antworten bisher. Schön dass du dich so schnell auf mein Problem hin gemeldet hast. DANKE!!!!!!!


LG
Christiane

Oh
tut mir leid, dass es ihn schon wieder "erwischt" hat.

Ich wünsch dir alles Gute und hoffe, dass es sich bald erledigt hat (egal ob nun mit OP oder ohne). Falls ihr euch doch noch für eine OP entscheidet, dann melde dich doch noch mal wie's gelaufen ist, würde mich wirklich interessieren.

Ich drück euch die Daumen!
Liebe Grüße
kratzamkopp

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29. Mai 2006 um 9:07
In Antwort auf essa_11982962

Wär natürlich genial...
... aber im Urlaub waren wir schon. Allerdings mit dem Auto.
Aber klingt logisch.


Leider is des momentan nicht realiesierbar.
Wie alt war deine Cousine damals?

LG
Mausi

Alter
mhhm, ich glaub so um die 1 1/2 Jahre. Aber ich muss nochmal genauer nachfragen. Schön wäre es, wenn die Krankenkasse einen kleinen Rundflug zahlen würde

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29. Mai 2006 um 15:36

Hallo!
Meine Nichte hatte das gleiche Problem, als sie 14 Jahre alt war. Bei ihr kam es ganz plötzlich, also nicht wie bei deinem Sohn von Geburt an. Jedenfalls quälte sie sich also auch damit rum, bis ihr dann vom Augenarzt zu einer Operation geraten wurde. Sie kam dann in die Augenklinik Münster. Ich weiß nicht, wo du wohnst, aber diese Klinik kann ich jedenfalls SEHR empfehlen. Sie wurde dann unter Vollnarkose operiert und bekam einen kleinen weichen Plastikschlauch in den Tränenkanal, der vom oberen Tränenpünktchen (die kleinen Löcher am Augenlid) zum unteren ging und in der Nase zusammengeknotet war. Die ersten 2 Tage nach der OP waren wohl noch sehr unangenehm, aber ab dann merkte sie den Schlauch eigentlich fast gar nicht mehr. Das muss wohl ähnlich wie mit Kontaktlinsen oder so sein. Dieser Schlauch diente dazu, den Tränenkanal frei zu halten, dass er nicht wieder zuwachsen kann. Nach einem halben Jahr wurde er wieder rausgenommen, indem er einfach durchgeschnitten wurde, sie putzte sich die Nase und der Schlauch war draußen. Seitdem sind 4 Jahre vergangen und sie hat keine Probleme mehr damit. Ich würde dir auf jeden Fall raten, eine zweite Meinung dazu zu holen. Bei jeder OP gibt es natürlich Risiken, da hat der Arzt schon recht. Die gibt es aber genauso auch bei Medikamenten, besonders bei Antibiotika. Und bevor sich dein Sohn noch ein paar Jahre quält und ihr dann feststellt, dass es sich immernoch nicht rausgewachsen hat, solltest du doch mal über eine OP nachdenken.
Liebe Grüße, Sonja

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14. Juni 2006 um 17:03

Wie steht's?
Hallo Christiane,

wie hast Du dich entschieden? Hast du dich überhaupt schon entschieden?

Ich stehe kurz vor der gleichen Entscheidung. Mein kleiner ist 2 Jahre und hat seit letztem Sommer ca. 8 Bindehautentzündungen (eitrig) gehabt. wir haben auch beim Notarzt das erste mal von "engen Tränenkanälen" gehört. Ich habe mein KiA dann aber nicht darauf angesprochen. Wir haben letzten Do gerade mit Tropfen aufgehört und waren gestern (Di) wieder beim Arzt. Da sprach auch er das Thema kurz(!) an und meinte man müsste nochmal ein bischen schauen, aber wenn es bei der Häufigkeit bleibt über die OP (mit Narkose) nachdenken.
Morgen haben wir die U-Untersuchung, da werde ich ihn dazu nochmal ausfragen.

Mein Nikas (ohne l) geht übrigens zu TaMu. Durch die Tropfen ist er nach 24 Std. nicht mehr ansteckend. Deshalb renne ich immer gleich beim ersten Symtom hin - im Zweifel am Wo-E zum Notarzt. Eigentlich könnte mir mein KiA schon ein Dauerrezept ausstellen.
Das ist für den KiGa natürlcih nervig aber dadurch, dass es immer nur ein Tag ist, nicht ganz so schlimm.

Das Tropfen ist bei uns natürlich auch der Horror. Es ist besser geworden, nachdem ich dem Lütten für jeden Tropfen ein Gummibärchen gebe. Die lege ich immer schon nebenbei hin, damit er sie sieht. Ist natürlich auch nicht so klasse, wegen Zucker und so. Aber wenn's so nunmal besser klappt und die Tropfen da landen, wo sie hingehören ...

Zur Homöopathie: Ich habe einmal vom Notarzt (Kinder-Krankenhs!) Euphrasia bekommen. Die hatten auch geholfen, allerdings war es da noch nicht eitrig. Ich habe mir davon was in der Apotheke besorgt und ihm die auch einmal gegeben, als ich merkte es geht wieder los (Tränende Augen, noch kein Eiter). Da ist dann auch nichts nachgekommen - es hat also auch ein bischen geholfen. Allerdings in der typischen Morges-Aufwach-und-Augen-verklebt-Situation halfen diese Tropfen nicht mehr.
Achtung: Wenn du dir Euphrasia in der Apotheke besorgen möchtest -> Es gibt sie auch in Mini-Ampullen zu je ca 6 Tropfen. Die halten länger, weil nicht jedesmal gleich die ganze Flasche "abläuft".

Also, wenn du neue Info's hast oder eine Entscheidung getroffen hast, sag doch mal Bescheid?!

Liebe Grüsse aus S-H,
Marion mit Nikas

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14. Juni 2006 um 23:31
In Antwort auf jancis_12505468

Wie steht's?
Hallo Christiane,

wie hast Du dich entschieden? Hast du dich überhaupt schon entschieden?

Ich stehe kurz vor der gleichen Entscheidung. Mein kleiner ist 2 Jahre und hat seit letztem Sommer ca. 8 Bindehautentzündungen (eitrig) gehabt. wir haben auch beim Notarzt das erste mal von "engen Tränenkanälen" gehört. Ich habe mein KiA dann aber nicht darauf angesprochen. Wir haben letzten Do gerade mit Tropfen aufgehört und waren gestern (Di) wieder beim Arzt. Da sprach auch er das Thema kurz(!) an und meinte man müsste nochmal ein bischen schauen, aber wenn es bei der Häufigkeit bleibt über die OP (mit Narkose) nachdenken.
Morgen haben wir die U-Untersuchung, da werde ich ihn dazu nochmal ausfragen.

Mein Nikas (ohne l) geht übrigens zu TaMu. Durch die Tropfen ist er nach 24 Std. nicht mehr ansteckend. Deshalb renne ich immer gleich beim ersten Symtom hin - im Zweifel am Wo-E zum Notarzt. Eigentlich könnte mir mein KiA schon ein Dauerrezept ausstellen.
Das ist für den KiGa natürlcih nervig aber dadurch, dass es immer nur ein Tag ist, nicht ganz so schlimm.

Das Tropfen ist bei uns natürlich auch der Horror. Es ist besser geworden, nachdem ich dem Lütten für jeden Tropfen ein Gummibärchen gebe. Die lege ich immer schon nebenbei hin, damit er sie sieht. Ist natürlich auch nicht so klasse, wegen Zucker und so. Aber wenn's so nunmal besser klappt und die Tropfen da landen, wo sie hingehören ...

Zur Homöopathie: Ich habe einmal vom Notarzt (Kinder-Krankenhs!) Euphrasia bekommen. Die hatten auch geholfen, allerdings war es da noch nicht eitrig. Ich habe mir davon was in der Apotheke besorgt und ihm die auch einmal gegeben, als ich merkte es geht wieder los (Tränende Augen, noch kein Eiter). Da ist dann auch nichts nachgekommen - es hat also auch ein bischen geholfen. Allerdings in der typischen Morges-Aufwach-und-Augen-verklebt-Situation halfen diese Tropfen nicht mehr.
Achtung: Wenn du dir Euphrasia in der Apotheke besorgen möchtest -> Es gibt sie auch in Mini-Ampullen zu je ca 6 Tropfen. Die halten länger, weil nicht jedesmal gleich die ganze Flasche "abläuft".

Also, wenn du neue Info's hast oder eine Entscheidung getroffen hast, sag doch mal Bescheid?!

Liebe Grüsse aus S-H,
Marion mit Nikas

Hallo Marion!
Haben uns immer noch nicht entschieden Wie gesagt - wenn wir unseren KA fragen der sagt: "Auf keinen Fall". ALLE anderen Ärzte (und wir waren in letzter Zeit ständig am WE beim Notdienst und zur Zeit weil unser KA im Urlaub is bei der Vertretung) sagen: "Auf jeden Fall durchstechen". Klasse, oder?
Wir haben jedenfalls ne Überweisung zum Augenarzt und werden demnächst mal in die Augenklinik fahren.
Jetzt haben wir aber was gefunden was ihm auch richtig gut hilft (Tipp von nem Notdienst-KA): Mit Kochsalzlösung (gibt es in Ampullen in der Apotheke) das Auge ausspülen. Is zwar nicht so schön, aber der Marius macht ganz tapfer mit. Und des Auge is lang nicht so gereizt wie mit den Antibiotischen Augentropfen!
Des mit den Euphrasia kenn ich. Die haben wir auch schon gehabt und die gleichen Erfahrungen geamcht: Solang es nicht eitrig is sind die Klasse!!!!

Also -werd dich über unsere Entscheidung auf dem laufenden halten.
Gib mir doch auch bescheid wenn ihr euch entschieden habt!!!

LG
Christiane

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16. Juni 2006 um 8:26
In Antwort auf lana_12680105

Alter
mhhm, ich glaub so um die 1 1/2 Jahre. Aber ich muss nochmal genauer nachfragen. Schön wäre es, wenn die Krankenkasse einen kleinen Rundflug zahlen würde

Tränenkanal durchstechen
Bin hier gerade zufällig vorbegeschneit und blieb am Betreff hängen, weil
meine Jüngste auch solche Probleme hatte.
Insgesamt wurde ihr 3 mal der Tränenkanal durchstochen. Immer direkt nach
der OP hatte sie ne Weile Ruhe und dann ging es wieder los, der Tränenkanal
war wieder dicht. Wir haben dann den Augenarzt gewechselt, der stellte bei
ihr eine starke Fehlsichtigkeit fest (wieso der vorherige Arzt das nicht
festgestellt hat weiss ich nicht....) Sie bekam eine Brille - und oh Wunder -
seitdem ist Ruhe!!!!!!!!!!

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26. Juli 2006 um 11:23

Hausmittel versuchen
Liebe Christiane,

meine Sohn hat in den ersten Monaten seines Lebens extrem damit zu tun gehabt, wir mussten die Augen morgens einweichen, damit er sie aufbekommt.
Der Arzt verschrieb Tropfen ohne Ende und redete dann von der Operation.

Wir haben es wegbekommen, von einem Tag auf den nächsten.

Versuche das bitte auch so zu machen, bevor Du das Kind einer Operation aussetzt.

Besorg Dir eine Biotomate (WICHTIG, NICHT GESPRITZT!!!) und schneide sie auf. Dabei nicht drücken oder quetschen. Fang den Saft mit einer Pipette auf (es reichen meistens zwei oder drei Tropfen) und träufel sie Deinem Kind ins Auge.
Das brennt nicht (habe ich natürlich ausprobiert).
Wir haben es nur zweimal gemacht und am nächsten Morgen waren die schweren Beschwerden wie weggeblasen und sind, selbst bei starker Erkältung, nicht wieder aufgetaucht. Ich bin echt dankbar, dass ich meinem Sohn die Operation ersparen konnte.

Kinderärzte verschreiben lieber Medikamente, schließlich verdienen sie daran, als dass sie auf Hausmittel zurückgreifen. Der Kinderarzt bei dem wir waren, hat uns auch nie wieder gesehen.

Falls es klappt, dann trage doch bitte dazu bei, diesen Tip weiter zu verbreiten, eventuell bleibt dann auch anderen Kindern ein OP erspart.

Lieben Gruss

Maik

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28. September 2006 um 13:07

Osteopathie
Hallo,

ich weiß nicht, ob Ihr mittlerweile eine Lösung für Euer Problem gefunden habt, aber vielleicht kann Euch dieser Beitrag ja weiterhelfen
Als ich während meiner ersten Schwangerschaft in osteopathischer Behandlung war, erwähnte der Heilpraktiker, daß sich viele Problee bei Kindern auch auf anderem als dem schulmedizinischen Weg lösen lassen. Speziell sprach er vom Durchstechen des Tränenkanals; er meinte, vor einer OP sollte man in jedem Fall eine osteopathische Behandlung probieren. Ich hatte davon noch nie gehört und kann mir auch eigentlich nicht so recht vorstellen, wie das funktionieren soll, aber ein Versuch zerstört ja nichts und kostet auch nicht die Welt. Habt Ihr schon einmal über einen solchen Weg nachgedacht?

Liebe Grüße,
Ruth

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17. Januar 2007 um 18:15
In Antwort auf maksim_12483675

Hausmittel versuchen
Liebe Christiane,

meine Sohn hat in den ersten Monaten seines Lebens extrem damit zu tun gehabt, wir mussten die Augen morgens einweichen, damit er sie aufbekommt.
Der Arzt verschrieb Tropfen ohne Ende und redete dann von der Operation.

Wir haben es wegbekommen, von einem Tag auf den nächsten.

Versuche das bitte auch so zu machen, bevor Du das Kind einer Operation aussetzt.

Besorg Dir eine Biotomate (WICHTIG, NICHT GESPRITZT!!!) und schneide sie auf. Dabei nicht drücken oder quetschen. Fang den Saft mit einer Pipette auf (es reichen meistens zwei oder drei Tropfen) und träufel sie Deinem Kind ins Auge.
Das brennt nicht (habe ich natürlich ausprobiert).
Wir haben es nur zweimal gemacht und am nächsten Morgen waren die schweren Beschwerden wie weggeblasen und sind, selbst bei starker Erkältung, nicht wieder aufgetaucht. Ich bin echt dankbar, dass ich meinem Sohn die Operation ersparen konnte.

Kinderärzte verschreiben lieber Medikamente, schließlich verdienen sie daran, als dass sie auf Hausmittel zurückgreifen. Der Kinderarzt bei dem wir waren, hat uns auch nie wieder gesehen.

Falls es klappt, dann trage doch bitte dazu bei, diesen Tip weiter zu verbreiten, eventuell bleibt dann auch anderen Kindern ein OP erspart.

Lieben Gruss

Maik

Tomate
woher weißt du das mit der tomate?
hat das risiken?

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25. Januar 2007 um 16:01

Durchspülen des tränenkanals hilft auch nicht!!
hallo genau das gleiche problem habe ich auch.mein sohn wird auch drei jahre alt und das rechte auge bei ihm tränt und eitert immer wieder.seit der geburt.wir haben im augenklinik den tränenkanal 2mal durchspülen lassen.aber es hilft trotzdem garnichts.sein auge tränt und eitert immenoch.es entzündet sich immernoch.wir haben das auch immerwieder mit augentropfen versucht(ecolicin)es wir nach behandlung mit den augentropfen zwar nach zwei tagen besser,aber trotzdem kommt es wieder vor das die augen tränen und eitern.es hilt und hilft nichts.jetzt bin ich am überlegen ob ich wieder in die augenklinik gehe.wenn jemand eine rat weiss,bitte schreibe uns doch!!

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26. Januar 2007 um 15:22

Hallo liebe Christian!
Dasselbe Problem hatte vor neun Jahren auch mit meinem Sohn. Wir haben ihm den Tränenkanal dreimal (so eine Dummheit) durchstoßen lassen. Die eine Seite war nach dem ersten Mal gut. Die andere auch nach dem dritten Mal nicht. 1,5 Jahr später hab ich dann einen sehr seriösen, erfahrenen Homöopath kennen gelernt, der dieses Problem gleich in den Griff bekam. Seither ist Ruhe. Hätt ich das vorher gewusst, hätt ich meinen Sohn nie dieser Behandlung im Krankenhaus ausgesetzt. Aber er war noch so klein, er weiß nichts davon. Aber ich schon, ich werde das nie vergessen.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein bisschen helfen.....
Bei Fragen, schreiben Sie mir doch einfach....

LG
Patricia

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7. Februar 2007 um 9:30

Liebe mausi,
ich habe heute zum ersten mal hier reingeschaut, weil ich genau solch ein problem habe wie sie. mein kleiner sohn hat dieses jahr(2007) schon die zweite eitrige augenentzündung. so schlimm wie dieses mal, war es noch nie. ich bin auch völlig verzweifelt, da ich nicht weiß wie ich mich jetzt verhalten soll. nach seiner geburt haben mir die ärzte gesagt, dass sich das innerhalb der ersten monate gibt. naja nun wird er im sommer schon drei und nichts tut sich. wir haben eine ganz tolle kinderärztin, die sich auch immer sehr viel zeit für uns und unser problem nimmt. sie meinte auch"BLOß NICHT ZUR OP" denn in 88% aller fälle ist es nur stress für so kleine kinder und hat null erfolg. nun aber vielleicht eine lösung. man selber muß ja nicht dran glauben(hab ich vorher auch nicht) BESPRECHEN. unser kleiner hattte von geburt an sehr schlecht haut(neurodermitis) überall. wir waren dann bei einer sehr lieben alten frau und ich weiß bis heute nicht was sie unserem sohn da zugeflüstert hat ABER es ist nie wieder aufgetreten. jetzt denke ich versuche ich mir wieder bei der frau rat zu holen. es soll auch gewisse steine geben, die helfen sollen. aber da kenn ich mich nicht mit aus. das einzige, was ich kenne sind bernsteinketten. ach davon hat der kleine auch eine um, und siehe da, wir hatten nicht eine einzige unruhige nacht wegen der zähne und er hat seine jetzt alle. sollten sie aber vielleicht noch andere möglichkeiten haben, wie man das problem mit dem auge in griff bekommen kann ohne op, wäre ich total dankbar, wenn mir jemand schreibt. übrigens werde ich das mit der tomate mal ausprobieren. melden sie sich doch mal, wenn es etwas neues gibt. liebe grüße schneckito

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8. März 2007 um 21:50

Tränenkanal
Hallo Christiane,

ich habe einen 1,5 Jahre alten Sohn und er wird jetzt am 4.4 am Tränenkanal Operiert! Die entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, weil es in den ersten 2 Wochen auch zur verschlimmerung kommen KANN, aber es wird auf jedenfall besser! Das mit der Eitrigen Hirnhaut entzündung ist ziemlicher Schwachsinn! Außerdem werden die Kinder doch eh dagegen geimpft!
Marlon (mein Sohn) sollte schon mal mit 6 Monaten am Tränenkanal opereriert werden, damals haben wir aber gesagt das es uns zu früh ist, da wir noch die Hoffnung hatten, das es von allein heilt, aber leider war es nicht so. Jetzt haben wir uns für die OP entschieden, da wir unseren Sohn nicht noch mehr Medikamente zumuten wollen, weil es auch dadurch schlimmer werden kann! Erstens kann das Kind abhängig von den Medikamente werden, wenn man es über einen langen Zeitraum immer wieder gibt zum anderen kann es auch bleibene Schäden an der Netzhaut geben!
Der Arzt der Marlon jetzt Operiert ist sehr optimistisch und hat uns auch viel Mut zu gesprochen. Er hat auch zu uns gesagt das wir es damals schon hätten machen sollen.
Zu Narkose; das durchstechen des Tränenkanals wird nicht unter Vollnarkose gemacht sondern lediglich wird das ganze unter einen kleinen "Rausch" (so hat es der Arzt genannt) gemacht! Wir müssen mit Marlon morgens um 7.45 Uhr NÜCHTERN in der Klinik sein und können (wenn alles gut geht) gegen 13 Uhr wieder gehn! Marlon wird unter beobachtung wieder voll auffachen und wir dürfen gleich nach der OP zu ihm!

Mein Rat, geh zu einen "Anständigen" Augenarzt besser noch in eine gute Augenklinik und lass es nachschaun und wenn die das ganze auch bestätigen, das es besser ist wenn es gespühlt/durchstochen werden soll dann lass es machen! Mir fällt es auch schwer aber es ist besser für meinen Sohn... und dann auch für deinen!

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14. April 2007 um 4:43
In Antwort auf arna_11938406

Hallo liebe Christian!
Dasselbe Problem hatte vor neun Jahren auch mit meinem Sohn. Wir haben ihm den Tränenkanal dreimal (so eine Dummheit) durchstoßen lassen. Die eine Seite war nach dem ersten Mal gut. Die andere auch nach dem dritten Mal nicht. 1,5 Jahr später hab ich dann einen sehr seriösen, erfahrenen Homöopath kennen gelernt, der dieses Problem gleich in den Griff bekam. Seither ist Ruhe. Hätt ich das vorher gewusst, hätt ich meinen Sohn nie dieser Behandlung im Krankenhaus ausgesetzt. Aber er war noch so klein, er weiß nichts davon. Aber ich schon, ich werde das nie vergessen.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein bisschen helfen.....
Bei Fragen, schreiben Sie mir doch einfach....

LG
Patricia

Tränenkanal
Hallo Patricia,
danke für deinen Ratschlag mit Homöopathie zu probieren. Ich habe dasselbe Problem mit meinem kleinen Sohn und da ich selbst im Alter von 9 Monaten am Tränenkanal operiert wurde, glaube ich nicht daran, dass bei ihm der Tränenkanal "von alleine" aufgeht.
Ich kenne leider keinen Homöopathen in unserem Gebiet.
Könntest du den Namen und die Telephonnummer deines Homöopathen insForum stellen bzw. auf meine E-Mail Adresse senden? Ich bin dir sehr dankbar im Voraus
Kyra140

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26. April 2007 um 20:21

Tränenkanal durchstechen - mit einwickeln?
Hallo,

weiß, dass Euer Bericht schon etwas länger zurückliegt, aber vielleicht meldet sich dennoch jemand bei mir. Stehe nämlich vor einem ähnlichen Problem. Unser kleiner (9 Monate) hat jetzt auch bereits 5 Mal Antibiotikatropfen bekommen, weil er eitrige Augenentzündungen hatte. Die Augenwärztin meint, wir sollten eine Sondierung vornehmen lassen. Jetzt mein Problem: Die wollen das in der Klinik bei so einem kleinen Kind nicht mit Narkose, sondern mit Einwickeln machen!
Ist das für das Kind nicht schlimm, alles mitzubekommen und ist das Risiko da nicht viel höher?
Wer hat damit Erfahrung?

Liebe Grüße
Feli

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16. Januar 2014 um 20:32
In Antwort auf arna_11938406

Hallo liebe Christian!
Dasselbe Problem hatte vor neun Jahren auch mit meinem Sohn. Wir haben ihm den Tränenkanal dreimal (so eine Dummheit) durchstoßen lassen. Die eine Seite war nach dem ersten Mal gut. Die andere auch nach dem dritten Mal nicht. 1,5 Jahr später hab ich dann einen sehr seriösen, erfahrenen Homöopath kennen gelernt, der dieses Problem gleich in den Griff bekam. Seither ist Ruhe. Hätt ich das vorher gewusst, hätt ich meinen Sohn nie dieser Behandlung im Krankenhaus ausgesetzt. Aber er war noch so klein, er weiß nichts davon. Aber ich schon, ich werde das nie vergessen.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein bisschen helfen.....
Bei Fragen, schreiben Sie mir doch einfach....

LG
Patricia

Tränenkanal
Hallo. Der beitrag ist schon lange her. Aber ich hoffe trotzdem antwort zu bekommen. Was haben Sie denn an Homöopathie bei dem kleinen angewendet. Mein kleiner hatte auch schon eine op und es wird nicht besser. Lg Julia

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