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Trauma durch Spritze?

17. Juni 2014 um 16:04

Hallo zusammen,
ich hatte heute früh einen Impftermin mit meiner Maus. Ihr Verhalten dabei hat mich etwas verwirrt. Vor ca. 2 Wochen waren wir zur Blutabnahme beim Arzt. Da der Arzt bei ihr kein Blut aus dem Arm nehmen konnte, musste das Blut aus dem Kopf geholt werden. Die kleine Maus hat geschrien wie am Spieß, wobei mir der Arzt sagte, dass die Mäuse am Kopf gar nicht so schmerzempfindlich seien und es mehr das festhalten wäre, was ihr nicht passte. Heute war jetzt also ein Impftermin und als der Arzt sie an den kopf fasste, um in die Ohren zu schauen, schrie sie wieder genauso los. das hat sie früher dabei nie gemacht. Sie hatte scheinbar richtig Panik. Der Arzt sagte, dass sie sich scheinbar an die Blutabnahme erinnere. Kann das mit 8 Monaten schon sein? Hat das Kind jetzt vll ein Trauma? Ich habe Sorge, dass sie mir irgendwie böse ist, weil ich sie sozusagen damals nicht "gerettet" hab. Ich möchte nicht, dass unser Verhältnis einen Knacks davonträgt. kennt ihr sowas? LG

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17. Juni 2014 um 17:44

hmmm. spritzentrauma..
also ich kann nur soviel sagen...

meiner kleinen wurde paar tage nach der geburt ja auch blut abgenommen, glaub das ist so routine, da wo dann mehrere bluttropfen auf so ein papier gemacht werden.

na jedenfalls, unser kinderarzt hat es oben an der hand versucht. ewig.. ewig. es war echt nicht schön mit anzugucken. die lütte hat geschrieen wie am spieß.

es war an dem tag schon sehr kalt, er meinte das sich da die blutgefäße eh zusammenziehen...

naja irgendwann hat es ja dann auch geklappt.
aber ich hab mein kind noch nie so weinen gehört.

dann gabs ja noch die erste impfung. 2 piekser in die oberschenkel. schrecklich... mein armes kind.

so und das wars auch schon.

mein kind, mittlerweile fast 5 "liebt" spritzen.
hustensaft, fiebersaft überhaupt medikamente... da bekommt sie noch heute schreikrämpfe... will sie nicht nehmen. aber spritzen und infusionen... bitte gerne.

hatten mal ne op.

da sollte sie vorher so ein beruhigungssaft nehmen. es ging nicht. hab sie mit 2 schwestern festgehalten. nichts...

dann lag sie auf dem op tisch und sollte die infusion bekommen.
die eine schwester meinte noch zu ihr... "nicht hingucken".

kind guckt hin, findet das total spannend wie da so die nadel reingeht.

wenn es normale medikamente (fieber/husten/antibiotika) als spritze geben würde, würde sie das echt vorziehen.

auch alle folgenden infungen damals als baby und kleinkind hat sie so hingenommen. spritzen war immer toll und aufregend. da kennt die nix.


also wart es mal ab. nicht jedes kind hat angst vor spritzen.

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26. September 2018 um 21:59
In Antwort auf miyako_12556652

Hallo zusammen,
ich hatte heute früh einen Impftermin mit meiner Maus. Ihr Verhalten dabei hat mich etwas verwirrt. Vor ca. 2 Wochen waren wir zur Blutabnahme beim Arzt. Da der Arzt bei ihr kein Blut aus dem Arm nehmen konnte, musste das Blut aus dem Kopf geholt werden. Die kleine Maus hat geschrien wie am Spieß, wobei mir der Arzt sagte, dass die Mäuse am Kopf gar nicht so schmerzempfindlich seien und es mehr das festhalten wäre, was ihr nicht passte. Heute war jetzt also ein Impftermin und als der Arzt sie an den kopf fasste, um in die Ohren zu schauen, schrie sie wieder genauso los. das hat sie früher dabei nie gemacht. Sie hatte scheinbar richtig Panik. Der Arzt sagte, dass sie sich scheinbar an die Blutabnahme erinnere. Kann das mit 8 Monaten schon sein? Hat das Kind jetzt vll ein Trauma? Ich habe Sorge, dass sie mir irgendwie böse ist, weil ich sie sozusagen damals nicht "gerettet" hab. Ich möchte nicht, dass unser Verhältnis einen Knacks davonträgt. kennt ihr sowas? LG

Es tut mir Leid was Deinem Baby passiert ist, aber bitte höre und Deinen Instinkt und beschütze Dein Kind vor solchen Ärzten. . Der Typ glaubt wahrscheinlich auch noch daran dass man Babys ohne Narkose operieren kann. Am Kopf sind viele Hautnerven das kann sehr unangenehm sein. Dein Baby kann nur schreien, es kann sich nicht anders ausdrücken. Du bist dafür da es zu beschützen. Er hätte das Blut auch einfach einen Tag später ziehen können, vllt war das einfach nicht Babys Tag. Und dafür ein Trauma ist ein zu hoher Preis. 

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27. September 2018 um 7:31
In Antwort auf miyako_12556652

Hallo zusammen,
ich hatte heute früh einen Impftermin mit meiner Maus. Ihr Verhalten dabei hat mich etwas verwirrt. Vor ca. 2 Wochen waren wir zur Blutabnahme beim Arzt. Da der Arzt bei ihr kein Blut aus dem Arm nehmen konnte, musste das Blut aus dem Kopf geholt werden. Die kleine Maus hat geschrien wie am Spieß, wobei mir der Arzt sagte, dass die Mäuse am Kopf gar nicht so schmerzempfindlich seien und es mehr das festhalten wäre, was ihr nicht passte. Heute war jetzt also ein Impftermin und als der Arzt sie an den kopf fasste, um in die Ohren zu schauen, schrie sie wieder genauso los. das hat sie früher dabei nie gemacht. Sie hatte scheinbar richtig Panik. Der Arzt sagte, dass sie sich scheinbar an die Blutabnahme erinnere. Kann das mit 8 Monaten schon sein? Hat das Kind jetzt vll ein Trauma? Ich habe Sorge, dass sie mir irgendwie böse ist, weil ich sie sozusagen damals nicht "gerettet" hab. Ich möchte nicht, dass unser Verhältnis einen Knacks davonträgt. kennt ihr sowas? LG

Könnte schon sein, mit 6 Monaten wurde unserem Sohn im Ausland sehr rabiat der Rachen untersucht. Er hat alles zusammen gebrüllt. Es hat ewig gedauert bis er beim Arzt ohne Brüllen den Mund aufgemacht hat, ebenso bei den Impfungen. 
Denke schon, dass ihr das noch nachhängt, aber es wird mit der Zeit vergehen. Auf euer Verhältnis wird das keine Auswirkungen haben

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27. September 2018 um 19:07

Ja ich denke schon, dass sie den Arzt wiedererkannt und sich an die Situation erinnert hat. Man kann ja einem Kind in diesem Alter noch nichts erklären und am Kopf Blut nehmen (hab ich noch nie gehört!) ist sicher sehr unangenehm. Wenn Kinder dann älter sind, wird es aber auch nicht einfacher, denn sie wissen, was eine Spritze ist und halten dann auch nicht mehr hin.

Trotzdem bin ich sicher, dass sie keinen "Schaden" davontragen wird. Diese Panikmache von einigen hier ist völlig unangebracht. Auch ein Kinderarzt ist ein Arzt, der nicht die Zeit hat, ein Kind jeden Tag vorzuladen, bis es allen mal passt. Leider.

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28. September 2018 um 9:41
In Antwort auf miyako_12556652

Hallo zusammen,
ich hatte heute früh einen Impftermin mit meiner Maus. Ihr Verhalten dabei hat mich etwas verwirrt. Vor ca. 2 Wochen waren wir zur Blutabnahme beim Arzt. Da der Arzt bei ihr kein Blut aus dem Arm nehmen konnte, musste das Blut aus dem Kopf geholt werden. Die kleine Maus hat geschrien wie am Spieß, wobei mir der Arzt sagte, dass die Mäuse am Kopf gar nicht so schmerzempfindlich seien und es mehr das festhalten wäre, was ihr nicht passte. Heute war jetzt also ein Impftermin und als der Arzt sie an den kopf fasste, um in die Ohren zu schauen, schrie sie wieder genauso los. das hat sie früher dabei nie gemacht. Sie hatte scheinbar richtig Panik. Der Arzt sagte, dass sie sich scheinbar an die Blutabnahme erinnere. Kann das mit 8 Monaten schon sein? Hat das Kind jetzt vll ein Trauma? Ich habe Sorge, dass sie mir irgendwie böse ist, weil ich sie sozusagen damals nicht "gerettet" hab. Ich möchte nicht, dass unser Verhältnis einen Knacks davonträgt. kennt ihr sowas? LG

Ja. Gibts wirklich. Dem Sohn meiner Schwester wurde nach der Geburt öfters Blut an den Füßen abgenommen. 
War dann wegen verschiedener Sachen öfters beim kinderosteopathen und der meinte,dass er sehr empfindlich an den Füßen sei. 
Ihr wurde geraten,dass sie die Füßchen ganz viel liebkost,damit er wieder ein besseres Körpergefühl dafür entwickelt. 

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