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Trauma natürliche Geburt

15. Juni 2016 um 15:00

Um mit dem Gerücht aufzuräumen
Das ein Ks mehr Gewinn bringt als eine natürliche Geburt.

Ein Kaiserschnitt ist im Schnitt 500 Euro teurer als eine komplett Komplikationslose natürliche Geburt.
Der Kaiserschnitt ist aber auch teurer aufgrund des Ablaufs und weil er nunmal von Ärzten gemacht wird. Der Gewinn (!!!) für das Krankenhaus ist der selbe.

Davon abgesehen verlaufen in Deutschland nur noch 7 Prozent der Geburten komplett ohne Intervention. Das bedeutet die Spanne zwischen natürlicher Geburt und Ks ist äußerst gering.
Der Kaiserschnitt bringt nicht mehr Geld.
Es gibt beim Verband der Krankenkassen eine Übersicht von 2013 oder 14 ich weiß nicht mehr genau, wie genau die Verteilung der Geburten war und was wie viel Geld einbringt und da ist die spontane Geburt mit vielen Interventionen weit weit vorne und bringt deutlich mehr Gewinn.

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15. Juni 2016 um 15:01

Stimmt. Dafür konnte eine Korrelation
für Asthma (23 Prozent höher), Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa (20 Prozent häufiger), Immundefekte (46 Prozent häufiger), juvenile Arthritis (10 Prozent häufiger), systemische Erkrankungen des Bindegewebes (11 Prozent häufiger) und Leukämien (11 Prozent häufiger) gefunden werden!

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15. Juni 2016 um 15:02

Einen wks
im wahrsten Sinne des Wortes gibt es nicht. Es gibt immer Gründe und die zählen als weiche Indikation.

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15. Juni 2016 um 15:07

Ja das kann sein
ich hatte kurz nach der Hausgeburt hier reingeschrieben das ich Angst vor einer Krankenhaus Geburt hatte, ich wurde verurteilt, ins lächerliche gezogen, und bekam PN mit dem Wortlaut: und wenn dein Kind stirbt, wirst du hoffentlich merken das du dumm bist dein Kind zuhause zu gebären.

Dann der nette Satz hier im Beitrag: " andere brüsten sich damit ein grosses Kind spontan geboren zu haben" und redet von Risiken....ja natürlich gibt es risiken, die gibt es bei jeder Geburt.....

Aber das Frauen sich mit einer Geburt brüsten , dieser Satz finde ich reisserisch, als wären Geburten Wettkämpfe, wer kann es besser und schneller....

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15. Juni 2016 um 15:12

Ziemlich harter tobak
Was hier einige User schreiben.

Ich finde ja, wir sollten alle auf unser Bauchgefühl hören und danach handeln. Ob das nun eine vaginale Geburt, ein WKS oder eine Hausgeburt ist ... Und wenn jemand glaubt, die Austreibungsphase wäre kürzer wenn sie dabei jodelt, dann soll sie jodeln.

Hauptsache unsere Babys kommen gesund zur Welt und wir können mit unserer Entscheidung leben.

Ich wollte schon immer ne natürliche Geburt und ca. ab der 25. SSW sagte mein Bauch mir "Pole, mach nen KS" und ich hab lange mit mir gerungen. Am Ende wurde es ein WKS und es wurde festgestellt, dass Blase und Genärmutter zusammengewachsen waren. Es hätte alles und nix passieren können. Mal sehen, wie es beim zweiten Kind dann wird.

Ich bin froh darüber, auf mein Bauchgefühl gehört zu haben, denn unsere Körper sagen uns schon, was sie können und was nicht

Eine Diskussion was besser für Baby und/oder Mutter ist, ist überflüssig und völlig fehl am Platz. Mögliche Komplikationen, Vor - und Nachteile gibt es immer.

Es hat auch keiner mehr oder weniger geleistet, sondern unsere Körper haben alle Wunder vollbracht, weil unter unseren Herzen unsere Schätze Monate lang behütet wachsen durften und auf die große weite Welt vorbereitet wurden.

Macht euch bewusst: ihr seid alle Powerfrauen und wir alle haben alles für unser(e) Kind(er) gegeben

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15. Juni 2016 um 15:24
In Antwort auf an0N_1189688999z

Ziemlich harter tobak
Was hier einige User schreiben.

Ich finde ja, wir sollten alle auf unser Bauchgefühl hören und danach handeln. Ob das nun eine vaginale Geburt, ein WKS oder eine Hausgeburt ist ... Und wenn jemand glaubt, die Austreibungsphase wäre kürzer wenn sie dabei jodelt, dann soll sie jodeln.

Hauptsache unsere Babys kommen gesund zur Welt und wir können mit unserer Entscheidung leben.

Ich wollte schon immer ne natürliche Geburt und ca. ab der 25. SSW sagte mein Bauch mir "Pole, mach nen KS" und ich hab lange mit mir gerungen. Am Ende wurde es ein WKS und es wurde festgestellt, dass Blase und Genärmutter zusammengewachsen waren. Es hätte alles und nix passieren können. Mal sehen, wie es beim zweiten Kind dann wird.

Ich bin froh darüber, auf mein Bauchgefühl gehört zu haben, denn unsere Körper sagen uns schon, was sie können und was nicht

Eine Diskussion was besser für Baby und/oder Mutter ist, ist überflüssig und völlig fehl am Platz. Mögliche Komplikationen, Vor - und Nachteile gibt es immer.

Es hat auch keiner mehr oder weniger geleistet, sondern unsere Körper haben alle Wunder vollbracht, weil unter unseren Herzen unsere Schätze Monate lang behütet wachsen durften und auf die große weite Welt vorbereitet wurden.

Macht euch bewusst: ihr seid alle Powerfrauen und wir alle haben alles für unser(e) Kind(er) gegeben


AMEN

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15. Juni 2016 um 15:29
In Antwort auf 19sandi88

Um mit dem Gerücht aufzuräumen
Das ein Ks mehr Gewinn bringt als eine natürliche Geburt.

Ein Kaiserschnitt ist im Schnitt 500 Euro teurer als eine komplett Komplikationslose natürliche Geburt.
Der Kaiserschnitt ist aber auch teurer aufgrund des Ablaufs und weil er nunmal von Ärzten gemacht wird. Der Gewinn (!!!) für das Krankenhaus ist der selbe.

Davon abgesehen verlaufen in Deutschland nur noch 7 Prozent der Geburten komplett ohne Intervention. Das bedeutet die Spanne zwischen natürlicher Geburt und Ks ist äußerst gering.
Der Kaiserschnitt bringt nicht mehr Geld.
Es gibt beim Verband der Krankenkassen eine Übersicht von 2013 oder 14 ich weiß nicht mehr genau, wie genau die Verteilung der Geburten war und was wie viel Geld einbringt und da ist die spontane Geburt mit vielen Interventionen weit weit vorne und bringt deutlich mehr Gewinn.

Hast du dafür irgendwelche Quellen?
Ich finde lediglich die signifikanten Kostenunterschiede und die gkv-Aufstellung findet sich nirgends?

Das DRG funktioniert eben über die Fallpauschalen, weswegen eben nur massive Komplikationen weiterhin abgerechnet werden können.
Ich bin mir sehr sicher, dass eine Klinik an einem Kaiserschnitt (an einem Notkaiserschnitt noch deutlich mehr als an einem WKS) deutlich besser verdient, als an einer natürlichen Geburt.
http://m.aerzteblatt.de/print/160812.htm

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15. Juni 2016 um 15:29
In Antwort auf adenin

Zum Thema gehässige, böswillige Ärzte und Hebammen
Bei meiner ersten Geburt hatte ich von beidem was.
Die Ärztin, die die Aufnahme machte, war extrem genervt und unfreundlich, blaffte mich an, weil mein Mann "blöd guckt" (der zu dem Zeitpunkt grad seit 2 Wochen in DE war, nicht verstand, schlicht Angst hatte, da es weit vor ET war und einfach nur schweigend neben mir saß und wartete, bis wir Zeit haben, damit ich ihm erklären kann, was vor sich geht) und erzählte mir mit einem Grinsen, dass mein Kind vermutlich gar nicht lebensfähig sein werde und nur 1,3 kg wiegen wird.
Von meiner FA geschätztes und tatsächliches Gewicht rund 2,5 kg.
In der Nachtschicht war eine ebenso niedliche Hebamme, die keinen Hehl daraus machte, dass ich Dreck bin, wenn ich mir "von nem Schlitzauge ein Kind machen lasse" und nur mit mir geredet hat, wie eine Mischung aus Feldwebel und Gauland.
Meinen Mann hat sie in der Nacht nicht mehr in den Kreissaal gelassen, nachdem er zur Toilette war.
Der freundliche Service ging hinterher auf Station ähnlich weiter.

Und nein, soetwas ist mir bei meiner zweiten Schwangerschaft, die ich mit rund 30h Wehen in einem anderen Krankenhaus entbunden habe nicht untergekommen. Im Gegenteil.

Nur, weil soetwas nicht die Regel ist, heißt es nicht, dass es das nicht gibt. Und wenn man das berichtet, heißt das auch nicht, dass das ein genereller Habitus in Kreissälen ist.

OMG
War das in Deutschland? Da würde ich mich aber bei der krankenhausleitung beschweren, Adenin!

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15. Juni 2016 um 15:31

Ich bin auch sensibilsiert
ich finde ihren Beitrag reisserisch, ohne gleich alles zu nah an mich ran zu lassen....das ist mein Emfinden, ohne meine Wahl zur Geburt oder gar meine Einstellung dazu.....kann man auch akzeptieren....

Ob mit PDA; ohne, Hausgeburt, Alleingeburt, Geburtshaus, KS in Vollnarkose, Wunsch KS, etc....ganz oben sagt es ganz trefflich......jeder soll es selber für sich entscheiden....

Ich bin pro Hausgeburt, gäbe es die möglichkeit nochmals Kinder zu bekommen, würde ich sogar eine Alleingeburt in Erwägung ziehen, das wäre MEINE Entscheidung, mit allen Konsequenzen die es sich mitbringt, genau wie ein KS, oder gar Wunsch KS, der läuft auch auf meine Verantwortung....niemand sollte sich dafür rechtfertigen oder gar beleidigen lassen.....

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15. Juni 2016 um 15:51

Für mich ist
Brüsten wenn gesagt wird:
" pah, ich habe ein xxx Kilo Kind geboren, spontan...ihr könnt alle einpacken"

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15. Juni 2016 um 15:53

Gut das ist tatsächlich
prahlen....aber wenn hier in ein Beitrag geschrieben wird, wie ^viel wog euer Kind? dann schreibe ichs, ohne prahlen....letztens wurde auch nach spezielln grossen Kindern gefragt, habs auch reingeschrieben.
Wenn Fragen dazu gestellt werden antworte ich so wie es ist...mehr nicht

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15. Juni 2016 um 15:56
In Antwort auf 19sandi88

Um mit dem Gerücht aufzuräumen
Das ein Ks mehr Gewinn bringt als eine natürliche Geburt.

Ein Kaiserschnitt ist im Schnitt 500 Euro teurer als eine komplett Komplikationslose natürliche Geburt.
Der Kaiserschnitt ist aber auch teurer aufgrund des Ablaufs und weil er nunmal von Ärzten gemacht wird. Der Gewinn (!!!) für das Krankenhaus ist der selbe.

Davon abgesehen verlaufen in Deutschland nur noch 7 Prozent der Geburten komplett ohne Intervention. Das bedeutet die Spanne zwischen natürlicher Geburt und Ks ist äußerst gering.
Der Kaiserschnitt bringt nicht mehr Geld.
Es gibt beim Verband der Krankenkassen eine Übersicht von 2013 oder 14 ich weiß nicht mehr genau, wie genau die Verteilung der Geburten war und was wie viel Geld einbringt und da ist die spontane Geburt mit vielen Interventionen weit weit vorne und bringt deutlich mehr Gewinn.

So und nun
überleg mal, wieviele -zeitlich gut planbare- Kaiserschnitt Geburten an einem Tag gemacht werden können und wieviele natürliche Geburten. Merkste was?!

Wir haben im übrigen verstanden, dass du mit absurden Geschichten versuchst, vaginale Geburten schlecht zu reden. Deine Facebook Geschichten sind zum schreien

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15. Juni 2016 um 16:01

Na dann ist das halt dein Gefühl
kann dir aber sagen , das es nicht stimmt...wie jede andere sagen ich hier meine Meinung zu themen die mich intressieren....und nur weil andere es nicht als Spott empfinden, muss es ja nicht nicht stimmen, ich gehe ungern mit der Masse.....habe meine eigene Meinung, die für mich stimmt...was andere da nun wiederrum rein interpretieren ist ja ihre Sache.

Ja es ist schlimm was speziell Frauen sich anhören dürfen, von beiden Seiten, KS vs Vaginal...zum Kotzen....
Ich kann den Satz nicht hören: Hauptsache das Kind ist gesund
Stimmt nicht, Hauptsache MUTTER&Kind sind gesund, sowohl körperlich als auch seelisch

Mein Sohn wäre zu 100% ein Kaiserschnitt geworden, wäre ich ins Spital, und bin mehr als froh mein letztes Kind so selbstbestimmt wie möglich geboren zu haben, und ich bin es leid mich zu rechtfertigen, sei es das ich Risiken eingegangen bin oder mutig war, nein ich war nicht mutig, ich habe einfach ein Kind geboren, nach meinen Vorstellungen, und meinem Gusto, mit Kompetenter Begleitung.
Dazu stehen sollte man, aber sich alles gefallen lassen auch nicht.....


Wie berreits gesagt, wir sind alle Powerfrauen...wir haben Leben erweckt, und geboren, wir haben teilweise gekämpft, schmerzen ausgehalten und unsere Bedürfnisse weit hinten angestellt, das sollte gewürdigt werden, und nicht in Frage gestellt werden.
Wir sind gleicher Meinung, nur mit anderen Vorstellungen etvl, ich wünsche mir nur eins: das man zu einer Sache stehen darf, ohne angriffen zu werden, egal von wem.

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15. Juni 2016 um 16:05

Ich habe
durch den KS ein Trauma , und doch sehe ich in einem KS, und auch WKS nichts verwerfliches.....das soll jeder so entscheiden wie er will

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15. Juni 2016 um 16:07

Ich hatte das auch
ganz schlimm war meine ehemalige Freundin, ich teilte ihr mit das meine Tochter nun geboren wurde, per KS.....

Ihre Tochter kam spontan nach 2 Stunden, und sie sagte den Satz: Aha, hast du deine Tochter also gezwungen "

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15. Juni 2016 um 16:08

Vermutlich.
Schlicht, weil sie es sich nicht leisten könnten. Das wäre dann eine Zweiklassengesellschaft. Fändest du das gerecht?

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15. Juni 2016 um 16:13

Ich habe
ihr gesagt das mich sowas sehr wütend macht, sie lachte nur und sagte " war doch nur Spass"...einer der Gründe wieso sie eine ehemalige Freundin ist....

Ich verstehe solche Aussagen auch nicht......

Wenn ich jemanden zur Geburt gratuliere , frage ich nie nach der Geburtsoption, mir ist das egal...ich frage : geht es euch gut? Fertig

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15. Juni 2016 um 16:23
In Antwort auf isleen_12932646

Weil
ein Kaiserschnitt eine Operation ist, die ich mir nicht einfach wünschen kann, nur weil ich keine Lust habe auf pressen. In dem Moment, wo jede Frau frei entscheiden kann, wird eine große Op, die wahnsinnig viele Risiken und Nachteile birgt, verharmlost. Und es geht dabei doch auch um die Babys, denen bei einem Kaiserschnitt eine ganz wichtige Erfahrung flöten geht und die oft (nicht immer!) beim Kaiserschnitt auch leiden, Anpassungsstörungen sind hier häufiger, weil die Kinder überhaupt nicht mitbekommen, dass sie geboren werden. Und es gibt genügend Kliniken, die den Wunschkaiserschnitt durchführen, wenn ich wirklich absolut nicht natürlich entbinden will, dann muss ich vielleicht bei der Wahl der Klinik darauf achten.


Moment mal, bei einer Vaginslgeburt wird oft Glocke, Zange und/oder Skalpell angesetzt, das ist genauso eine OP! Es sind Schnitte, Risse und einfach Verletzungen! Viele Frauen müssen hinterher wieder zusammen geflickt werden. Erkläre mir bitte, WAS daran besonders für die Frau besser sein soll, ob sie nun den sauberen Schnitt am Bauch oder den Riss/Schnitt an Vagina/Damm bekommt?

Außerdem geht es nicht um "keine Lust auf pressen". Das ist Schwachsinn hoch 10! Eine Geburt besteht ja nicht nur daraus.

Im Übrigen wird heute versucht das KS-Geburtserlebnis auch für das Kind so natürlich wie möglich zu gestalten. Der Bauchschnitt ist klein, das Kind wird runter gedrückt und durch den kleinen Schnitt gezwängt. Danach kommt es sofort auf Mamas Brust, sofern die Frau nicht voll narkotisiert ist.

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15. Juni 2016 um 16:30

Ja etvl hast du recht
wahrscheinlich deshalb das ich vom Ks mehr Angst hatte, bin bei der Hausgeburt nämlich auch ordentlich gerissen, Damm 2 Grades, und 2 Labienrisse(komplett weggeklappt ) ...und ich am nächsten Tag nichts mehr davon spürte, jedoch die Narbe heute noch spüre, grade bei schlechtem Wetter, so wehenartig...habe es schon prüfen lassen, alles gut laut Ärzte

Wir sprechen vom gleichem, aber tatsächlich aneinander vorbei...passiert...einig sind wir und dennoch

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15. Juni 2016 um 16:32

Tritt in die Eier
"stellen sie sich nicht so an, haben schon viele Männer n Tritt in die Eier bekommen....."

Tut mir leid das du sowas erfahren musstest....

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15. Juni 2016 um 16:33


Ich habe offiziell eine medizinische Indikation für meinen morgigen Kaiserschnitt - OBWOHL ich rein theoretisch normal entbinden könnte.

Dadurch, dass ich aber bereits vor knapp 12 Jahren einen KS hatte und somit ein kleines Risiko für eine Narbenruptur unter Wehenbelastung besteht, habe ich eine offizielle Indikation. Die Narbe muss nicht reißen, das Risiko ist gering. Aber eben vorhanden. Trotzdem könnte ich probieren normal zu entbinden. WILL ich aber gar nicht.

Würde mir da jetzt irgendwer kommen und einen Differenzbetrag fordern, so würde ich den in Grund und Boden klagen, wenn ich irgendeine Verletzung davon tragen sollte, weil man mich wirtschaftlich zu einer Vaginalgeburt gezwungen hat.

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15. Juni 2016 um 16:41

Doch
Wenn du wirklich unter deinem Körper leiden würdest und das nachweisen kannst, dann würden kosmetische Operationen übernommen werden. Ist ein Kampf mit den Krankenkassen, aber es ist möglich.

Und dass ich nicht lache - ein KS ist ebenfalls mit Schmerzen verbunden! Das ist doch keine Maniküre, durch die man mal eben 20 Minuten spaziert.

Und scheinbar stehst du auf zerfetzte Genitalien - die im Übrigen auch mit einer OPERATION wieder in Ordnung gebracht werden müssen. Und dann halten wir bitte fest, dass dann auch jede Frau die Mehrkosten ihrer "Reparatur" zu bezahlen hat, wenn ihr ein KS empfohlen wird, den sie ablehnt, weil sie eine Vaginalgeburt wünscht.

Es wird echt immer besser Jetzt schlägts echt 13!

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15. Juni 2016 um 16:41

Hausgeburten sind aber erwiesen nicht
gefährlicher

Meine Beweggründe waren das ich einfach zuviel schlechtes von Klinik Geburten gemacht habe, zuviele unnötige Interventionen, Beleidigungen, Herablassende Worte des Klinikpersonals, Alleine gelassene Mütter , auf 5 Geburten 2 Hebammen, NEIN Danke.....

Ich habe das einmal durchgemacht, und es ist in die Hose gegangen...wurde beleidigt, alleine gelassen, verhöhnt....


Ich sage aber nie das es überall so ist, das sind halt meine Erfahrungen....

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15. Juni 2016 um 16:44

Was genau soll ich erkennen
zwischen Krankenhaus und Hausgeburt?
Verstehe ich grade nicht

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15. Juni 2016 um 16:46
In Antwort auf mimimalwieder11

Ich spreche auf den Beitrag von Fusselbiene
an, die die Vaginale Geburt als den grossen Horror anpreist( Arsch aufplatzen etc) .....

Ich finde solche Aussagen einfach daneben, genauso das Verurteilen eines KS

Sorry
Aber FÜR MICH ist der Gedanke an eine Vaginalgeburt nun mal der Horror. Und ich habe mir genug Geburtsberichte reingezogen, die heftige Geburtsverletzungen beschreiben. Ich habe mich in meinem Umfeld umgehört, sogar mit meiner Mutter, Stiefmutter und Schwiegermutter gesprochen. Viele hatten mindestens einen Dammriss/-schnitt. Und manche sogar Verletzungen der Scheide, des Harnleiters, der Klitoris, der Schamlippen oder des Schließmuskels. Ich denke mir das ja nicht aus!

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15. Juni 2016 um 16:48

Ach gottchen
in was für eine Welt leben wir, dass man sich wegen sowas aufregt.
Ist doch Schnuppe ob das Kind per KS oder vaginal Geburt auf die Welt kommt. Alles hat seine Vor und Nachteile, ganz einfach.
Eine Mutter die ihr Kind per KS bekommt ist sicherlich keine schlechtere Mutter als eine, die ihr Kind vaginal bekommen hat, andersrum das selbe.
Eine Mutter die ihr Kind vaginal bekommen hat ist sicherlich auch nicht mehr mit ihrem Kind verbunden als eine Mutter mit KS. das ist einfach Humbug. Jeder so wie man es mag.

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15. Juni 2016 um 16:52

MIr hat die Kasse
die "Verschönerung" der Vagina nach der geburt auch bezahlt. (auf Näheres gehe ich jetzt nicht ein)

Ja erst hies es ich soll noch dies und das probieren, vielleicht hilft das ja. Aber ich hab klipp und klar zu meinem Arzt gesagt. Ich will nichts mehr probieren ich will jetzt eine OP, die das korregiert und fertig.
Die Kasse hats bezahlt. Und das ist gut so.

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15. Juni 2016 um 16:56

Mich
stört es nicht so wahnsinnig für die hübsche Vagina oder gesunde Psyche einer anderen zu zahlen, wenn du denn so willst. Wir zahlen ja auch Unmengen für die schlechten Angewohnheiten anderer (Stichwort Raucher, Adipositas, Alkohol...)

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15. Juni 2016 um 16:59
In Antwort auf waldmeisterin1

OMG
War das in Deutschland? Da würde ich mich aber bei der krankenhausleitung beschweren, Adenin!

Ja, war in Deutschland
Sind extra dafür vor der Geburt nach Deutschland gekommen.

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15. Juni 2016 um 17:05

Frag mich eh was die da zu suchen haben
bei meinen beiden Geburten war alles gut bis da diese Männer kamen (Chefärzte), die ich davor noch nie gesehen habe und dann wurde auf einen Schlag ne Entscheidung gefällt und schwupps- waren sie wieder weg.

Bin für mehr weibliche Chefärzte in der Gynäkologie

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15. Juni 2016 um 17:12

Das ist doch völliger Käse
Kassen bezahlen auch in Ausnahmefällen eine Brustvergrößerung, wenn die Psyche eine Indikation stellt, weil z.B. die Frau nicht so weiterleben will. Haben eine Therapie hinter sich, weil sie vielleicht dachten, damit besser zurecht zu kommen, es aber nicht möglich war. Sagt man da auch, stell dich nicht so an und renn halt zu ner anderen Therapie, nur damit die Kasse eine OP nicht bezahlen muss?

Oder was ist mit den Fettleibigen, die eine Magenband OP bekommen? Die sollten doch auch in der Lage sein, einfach weniger zu essen, dass die Kasse dies nicht zahlen muss *IronieOFF*

Oder in der Zahnmedizin? "Hättest du mal besser geputzt, dann hättest du nicht solche Angst jetzt und wir müssten keine Sanierung unter Vollnarkose machen."

Es gibt eben mehr als nur schwarz oder weiß und man könnte auch mal durchaus über den Tellerrand schauen...

Und ich würde mir nie anmaßen, einer Frau das Kinderkriegen auszureden, nur weil sie Angst vor einer normalen Geburt hat und sich somit für einen KS entscheidet.

Jede Frau darf das für sich entscheiden.... Und ich kann mir nicht vorstellen, dass den Frauen diese Entscheidung leicht fällt, das Richtige zu tun. Mich gerade eingenommen.

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15. Juni 2016 um 17:21
In Antwort auf missesq

So und nun
überleg mal, wieviele -zeitlich gut planbare- Kaiserschnitt Geburten an einem Tag gemacht werden können und wieviele natürliche Geburten. Merkste was?!

Wir haben im übrigen verstanden, dass du mit absurden Geschichten versuchst, vaginale Geburten schlecht zu reden. Deine Facebook Geschichten sind zum schreien

Ich
habe im übrigen verstanden das du irgendwie frustriert bist und deshalb dumme Kommentare bei Facebook schreibst.

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15. Juni 2016 um 17:23
In Antwort auf jayda_12133111

Das ist doch völliger Käse
Kassen bezahlen auch in Ausnahmefällen eine Brustvergrößerung, wenn die Psyche eine Indikation stellt, weil z.B. die Frau nicht so weiterleben will. Haben eine Therapie hinter sich, weil sie vielleicht dachten, damit besser zurecht zu kommen, es aber nicht möglich war. Sagt man da auch, stell dich nicht so an und renn halt zu ner anderen Therapie, nur damit die Kasse eine OP nicht bezahlen muss?

Oder was ist mit den Fettleibigen, die eine Magenband OP bekommen? Die sollten doch auch in der Lage sein, einfach weniger zu essen, dass die Kasse dies nicht zahlen muss *IronieOFF*

Oder in der Zahnmedizin? "Hättest du mal besser geputzt, dann hättest du nicht solche Angst jetzt und wir müssten keine Sanierung unter Vollnarkose machen."

Es gibt eben mehr als nur schwarz oder weiß und man könnte auch mal durchaus über den Tellerrand schauen...

Und ich würde mir nie anmaßen, einer Frau das Kinderkriegen auszureden, nur weil sie Angst vor einer normalen Geburt hat und sich somit für einen KS entscheidet.

Jede Frau darf das für sich entscheiden.... Und ich kann mir nicht vorstellen, dass den Frauen diese Entscheidung leicht fällt, das Richtige zu tun. Mich gerade eingenommen.


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15. Juni 2016 um 17:27
In Antwort auf jayda_12133111

Das ist doch völliger Käse
Kassen bezahlen auch in Ausnahmefällen eine Brustvergrößerung, wenn die Psyche eine Indikation stellt, weil z.B. die Frau nicht so weiterleben will. Haben eine Therapie hinter sich, weil sie vielleicht dachten, damit besser zurecht zu kommen, es aber nicht möglich war. Sagt man da auch, stell dich nicht so an und renn halt zu ner anderen Therapie, nur damit die Kasse eine OP nicht bezahlen muss?

Oder was ist mit den Fettleibigen, die eine Magenband OP bekommen? Die sollten doch auch in der Lage sein, einfach weniger zu essen, dass die Kasse dies nicht zahlen muss *IronieOFF*

Oder in der Zahnmedizin? "Hättest du mal besser geputzt, dann hättest du nicht solche Angst jetzt und wir müssten keine Sanierung unter Vollnarkose machen."

Es gibt eben mehr als nur schwarz oder weiß und man könnte auch mal durchaus über den Tellerrand schauen...

Und ich würde mir nie anmaßen, einer Frau das Kinderkriegen auszureden, nur weil sie Angst vor einer normalen Geburt hat und sich somit für einen KS entscheidet.

Jede Frau darf das für sich entscheiden.... Und ich kann mir nicht vorstellen, dass den Frauen diese Entscheidung leicht fällt, das Richtige zu tun. Mich gerade eingenommen.


Da stimme ich dir absolut zu.

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15. Juni 2016 um 17:31

Ich wäge ab
Ich habe bereits eine KS-Narbe. Und deshalb gibt es eine Re-Sectio.

Und die Frage ist ganz einfach: Warum soll ich vaginale Geburtsverletzungen (vor denen ich echt Angst habe!) riskieren, wenn ich doch bereits eine Bauchverletzung habe?

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15. Juni 2016 um 17:35
In Antwort auf missesq

So und nun
überleg mal, wieviele -zeitlich gut planbare- Kaiserschnitt Geburten an einem Tag gemacht werden können und wieviele natürliche Geburten. Merkste was?!

Wir haben im übrigen verstanden, dass du mit absurden Geschichten versuchst, vaginale Geburten schlecht zu reden. Deine Facebook Geschichten sind zum schreien

Nein
Ich war in drei Krankenhäusern zur Anmeldung und in allen dreien wurde nur EIN geplanter KS pro Tag in den Plan genommen. Sie können den Tag nicht vollklatschen und am Fließband KS machen, denn es kann jederzeit ein Notfall passieren, wo sie den OP und die Ärzte brauchen.

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15. Juni 2016 um 17:49

Und was wäre
für dich eine Entscheidung, die nicht "zu einfach" getroffen wurde?

Ich denke, dass da jede Frau die sich für einen KS entscheidet gründlich drüber nachdenkt. Und sie muss sich ja nun wirklich auch rechfertigen und dem Azt im KH erklären warum sie einen KS möchte. Daran ist nichts einfach.

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15. Juni 2016 um 17:51

Aber sicherlich nicht von allen
Ich stehe gerade vor einer ähnlichen Entscheidung und bin hin und her gerissen.... Nur wegen den Schmerzen würde ich mich jetzt auch nicht dafür entscheiden, hatte aber schon mal einen KS und tue mich damit gerade echt schwer, das Richtige zu tun. Aber nur wer 100 % hinter seiner Entscheidung steht, hat gute Erfolgsaussichten.

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15. Juni 2016 um 18:47
In Antwort auf fusselbine


Moment mal, bei einer Vaginslgeburt wird oft Glocke, Zange und/oder Skalpell angesetzt, das ist genauso eine OP! Es sind Schnitte, Risse und einfach Verletzungen! Viele Frauen müssen hinterher wieder zusammen geflickt werden. Erkläre mir bitte, WAS daran besonders für die Frau besser sein soll, ob sie nun den sauberen Schnitt am Bauch oder den Riss/Schnitt an Vagina/Damm bekommt?

Außerdem geht es nicht um "keine Lust auf pressen". Das ist Schwachsinn hoch 10! Eine Geburt besteht ja nicht nur daraus.

Im Übrigen wird heute versucht das KS-Geburtserlebnis auch für das Kind so natürlich wie möglich zu gestalten. Der Bauchschnitt ist klein, das Kind wird runter gedrückt und durch den kleinen Schnitt gezwängt. Danach kommt es sofort auf Mamas Brust, sofern die Frau nicht voll narkotisiert ist.

Was
soll ich dir da erklären, dass ein Dammriss oder -Schnitt nicht mit einem Kaiserschnitt vergleichbar ist erklärt sich eigentlich schon selbst anhand der Tatsache, dass eines davon im sterilen Op statt findet und eines eben nicht.

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15. Juni 2016 um 19:17

Habt
ihr gewusst, dass ein KS medizinisch gesehen keine Geburt ist? Und nun: let's get ready ....

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15. Juni 2016 um 19:18

Naja ein wks mit fettabsauen oder aehnliches zu vvergleichen
Ist ein wenig schwierig. Bei der Geburt geht es um ein neues Leben. Besser gesagt um 2 leben. Ich glaube die neg.folgen sind wesentlich geringer als bei einem notks oder natuerliche Geburt. Ja eigentlich sind wir frauen dazu gemacht zu gebären aber ich denke in unserer modernen, hochtechnisierten zeit haben viele frauen das vetrauen den Instinkt zu ihrem Körper verloren. Das wissen wird nicht mehr von Mutter zu Tochter weitergegeben. Hebammen haben nur begrenzte moeglichkeiten zu begleiten. Und wir wissen heutzutage einfach mehr um die Risiken und moeglichen Folgen. Warum der natuerlichen Selektion ihren freien lauf lassen wenn wir die mittel haben das zu vermeiden? Ich weiss auch nicht ob kinder die natuerlich geboren werden gesuender und durchsetzungsstaerker sind?

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15. Juni 2016 um 19:21
In Antwort auf reenie_12524961

Habt
ihr gewusst, dass ein KS medizinisch gesehen keine Geburt ist? Und nun: let's get ready ....

Macbeth Shakespeare
Macbeth wird besiegt durch ein mann der nicht von einer frau geboren wurde

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15. Juni 2016 um 19:32
In Antwort auf 19sandi88

Einen wks
im wahrsten Sinne des Wortes gibt es nicht. Es gibt immer Gründe und die zählen als weiche Indikation.

Ah ja
Gilt "kein Bock auf's pressen" auch als weiche Indikation?

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15. Juni 2016 um 19:34

Vllt sind diese kinder ja heilige
So wie jesus... nur halt andersrum irgendwie

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15. Juni 2016 um 19:40
In Antwort auf an0N_1256620299z

Vllt sind diese kinder ja heilige
So wie jesus... nur halt andersrum irgendwie

Sind
keine heilige Es geht darum, dass beim KS kein Geburtsvorgang stattfindet, sondern das Kind chirurgisch "entfernt" wird. Deshalb gilt man auch bei der Spontangeburt des zweiten Kindes als Erstgebärende, wenn das erste per KS kam.

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15. Juni 2016 um 19:42

Eine Magenband OP
ist auch kein plastischer Eingriff.

Und wir vergleichen hier gerade Äpfel mit Birnen, dabei ging es mir eigentlich nur darum, mal klar zu machen, dass es eben nicht nur ein WKS ist, weil man keinen Bock zum Pressen hat, wie es weiter oben beschrieben wurde. Mal einfach über den Tellerrand schauen, aber dazu sind leider einige hier nicht in der Lage.
Gott, bin ich froh, dass ich eine Hebamme habe, die die gleiche Meinung dazu hat, dass sich die Frau bei der Geburt wohlfühlen muss und vorher wissen muss, was gut für sie ist.Oder es zumindest abschätzen kann.
Sie würde niemals jemanden reinreden, sondern gibt nur eine Empfehlung ab und unterstützt dann aber die Frau in ihrer Entscheidung, auch wenn sie vielleicht eine andere Meinung dazu hatte. Das macht meiner Meinung nach eine gute Hebamme aus. Wir sind alles nur Menschen, mit Ängsten und Bedürfnissen und jeder hat eine andere Psyche.

Aber wenn man nicht 100 % hinter einer normalen Geburt steht, dann kann das auch nicht gut gehen, entweder kommt es dann zum Not KS oder man erlebt ein derartiges Trauma, eben weil man es nicht wollte... Und in beiden Fällen kann man dann von KEINEM schönen Geburtserlebnis reden.

Klar, ich kenne einige, die stellen sich einen KS viel zu einfach vor, aber so ist es eben nicht. Er birgt immer Risiken, ist eben eine OP.
Aber umgekehrt kenne ich viele, die sich mit der Entscheidung schwer tun, ich im übrigen auch. Eben weil ich weiß, dass ein KS immer Risiken hat.
Ich hatte wie gesagt einen geplanten wegen BEL III. Grades und stehe gerade vor dieser Entscheidung, ob normal oder eben ein geplanter WKS. Habe Narbenschmerzen und würde gern spontan, aber stehe eben nicht 100% dahinter und hab panische Angst vor einem Not KS. Nicht unbedingt, wegen einer Ruptur, sondern eben auch, weil man nicht einleiten sollte, keine Wehenfördernde Maßnahmen geben sollte, nicht viele Stunden unter Wehen liegen sollte usw.

Und unter all diesen Umständen hat keiner das Recht zu behaupten, ich würde mir diese Entscheidung leicht machen oder gar dass ich spontan probieren soll. Das geht niemanden was an und muss jede Frau für sich selbst wissen.

Und wenn ich sowas lese, dass eine normale weniger Risiken hat als ein geplanter routinierter KS, da kann ich nur schmunzeln... Es sind nur andere Risiken, deshalb aber nicht weniger. Geburtsstillstand, Sauerstoffmangel usw. Im übrigen bekommt das Kind bei jeder Wehe weniger Sauerstoff. Also so ohne ist auch das Geburtserlebnis der normalen Geburt für das Baby nicht

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15. Juni 2016 um 19:46
In Antwort auf reenie_12524961

Sind
keine heilige Es geht darum, dass beim KS kein Geburtsvorgang stattfindet, sondern das Kind chirurgisch "entfernt" wird. Deshalb gilt man auch bei der Spontangeburt des zweiten Kindes als Erstgebärende, wenn das erste per KS kam.

Ach herrje
Dann haben meine kinder gar kein Geburtstag sondern entfernungstag. ?? Werde ich mir merken wenn ich die Einladungskarten schreibe

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15. Juni 2016 um 19:49

Ich
finde nicht, dass das das gleiche ist. Aber eigentlich habe ich auch keine Lust die Vor- und Nachteile PKV vs GKV zu diskutieren. Die wenigsten Frauen lassen sich hierzulande für eine hübsche Vagina aufschlitzen.

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15. Juni 2016 um 19:55
In Antwort auf an0N_1256620299z

Ach herrje
Dann haben meine kinder gar kein Geburtstag sondern entfernungstag. ?? Werde ich mir merken wenn ich die Einladungskarten schreibe

Medizinisch
Wird auch so im Mutterpass eingetragen und steht im Geburtsbericht.

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15. Juni 2016 um 19:57
In Antwort auf reenie_12524961

Sind
keine heilige Es geht darum, dass beim KS kein Geburtsvorgang stattfindet, sondern das Kind chirurgisch "entfernt" wird. Deshalb gilt man auch bei der Spontangeburt des zweiten Kindes als Erstgebärende, wenn das erste per KS kam.

Wurde mir auch so gesagt
total bescheuert.....meine Hebammen haben darüber auch den Kopf geschüttelt

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