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Trauma natürliche Geburt

15. Juni 2016 um 20:02

Na klar
für mich ist eh eine Spitalgeburt das allerletzte muss......

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15. Juni 2016 um 20:07

Also sorry
das man zu Gott beten muss ist totaler Mist...meine 2 Hebammen hatten alles für ein Notfall dabei....Sauerstoff....defribi lator, Mittel um Blutungen zu stoppen, und nein es ist erwiesen.....Hausgeburten sind nicht gefährlicher, ich habe mich sehr intensiv damit beschäftigt

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15. Juni 2016 um 20:13

Mein trauma war im kh
danach eine Hausgeburt.... was heisst zu wenig geschultes Personal? ich hatte 2 Hebammen daheim....mehr geschultes Personal geht nicht..... genau das meine ich damit.....Hausgeburten sind nicht wie vor 200 Jahren...... Und wo der Unterschied zwischen Hausgeburt und Geburtshaus? nur das Haus und die Fahrt unterscheidet sich..... Die meisten Verlegungen von Hausgeburt zum Krankenhaus passieren nicht aus der Notlage, sondern passieren in Ruhe. es kann mir keiner sagen das eine gestresste Hebamme die 5 Geburten gleichzeitig betreut mehr sieht , als 2 Hebammen für eine Geburt.....

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15. Juni 2016 um 20:30

Thilda...
You made my day...
In diesem doch sehr ernsten Thread musste ich soeben herzhaft lachen.
Auch ich habe eine für mich eine traumatische spontangeburt erlebt, aufgrunddessen ich kein 2.kind möchte. Wochenlang habe ich Alpträume gehabt, ich habe immer geträumt ich habe eine blutende, große Narbe am Bauch. Die habe ich mit meinen Händen zugehalten und bin verstört aufgewacht. Ich werde und will nie wieder entbinden. KS ist FUR MICH keine Option und ich habe eine sehr krasse und eigene Meinung zum Thema KS. Die würde ich aber niemals kund tun - warum? Weil jeder selbst bestimmen soll was er FÜR SiCH selbst richtig hält. Ich würde nie ungefragt jemanden meine Meinung zu dem Thema sagen. Es geht mich schlichtweg nichts an.

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15. Juni 2016 um 20:30

Bei mir auch

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15. Juni 2016 um 20:35

Ich danke dir für deinen Zuspruch
dennoch befasse ich mich schon leider wahrscheinlich zu lange mit dem Thema
Hab verschiedene Seiten gehört usw. Schlecht beraten wurde ich sicherlich nicht. Klar, meine meine Klinik auch, dass alles möglich wäre, auch mit zusätzlichen Methoden, man würde dann nur strenger überwacht usw.
Ich kenne einen Fall von einer Bekannten, die nach einem KS spontan entbunden hatte. Sie stand im Vorfeld zu 100 % dahinter. Zweifel hatte sie keine, dass sie es nicht schafft.
Bei 2 Fällen ist es zu einem Not KS gekommen, die vorher einen KS hatten und 2, die ich kenne, haben sich direkt für einen KS hinterher entschieden. Alle 5 hatten wie ich vorher einen KS bei der 1. Geburt.
Also echt eine schwierige Situation und ich merke jetzt, je mehr ich darüber lese oder höre, desto unsicherer werde ich mir.
Manchmal wünsche ich mir, dass der Kleine sich eher auf den Weg macht und mir quasi die Entscheidung abnimmt, um gar nicht erst darüber nachzudenken. Manche können sich echt nicht vorstellen, wie sehr der Kopf hinter allem steckt...

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15. Juni 2016 um 20:43

Soll
doch jeder entbinden wie er möchte.
Horrorgeschichten gibts auf jeder Seite.

ICh freue mich jedenfalls auf meine Hausgeburt und lass mich durch dummes Geschwätz nicht mehr verusichern.
Sollte bei jeder anderen Entbidnungsart auch so sein.
geht keinen was an. Punkt.

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15. Juni 2016 um 20:47

Noch keine Stimme zu
wie kann man seine Geburt auf FB posten?

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15. Juni 2016 um 20:49
In Antwort auf 19sandi88

Ich
habe im übrigen verstanden das du irgendwie frustriert bist und deshalb dumme Kommentare bei Facebook schreibst.

Haha
die Frustrierte bist doch einzig und allein du. Wozu das Ganze? Langsam wird's lächerlich...

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15. Juni 2016 um 20:51

Die
wurden "geboren", da sie ja unten raus kamen. Komische Ansicht, ich weiß

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15. Juni 2016 um 20:52
In Antwort auf an0N_1272777899z

Noch keine Stimme zu
wie kann man seine Geburt auf FB posten?

Warum
kann man doch anonym machen.
Und hier im Forum lese ich auch ständig Geburtsberichte.

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15. Juni 2016 um 20:53

Du
hattest auch keine Spontangeburt.

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15. Juni 2016 um 21:00

Und noch
eins weil ich das unten mal las. Nur weil man eine natürliche Geburt hatte heisst es nicht dass da unten alles Zerfetzt ist und man da weit wie ein Tor ist. Ich hatte weder ein Dammriss noch Schnitt trotz35 cm KU + Arm. Und bin sogar enger als vorher. Man kann es einfach nicht pauschalisieren.

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15. Juni 2016 um 21:09
In Antwort auf mamavonbaby

Warum
kann man doch anonym machen.
Und hier im Forum lese ich auch ständig Geburtsberichte.

Kann man
aber wie viele machen das dann anonym.
Ich frage mich auch was hat man davon?
Man hat den Gedanken,es sich einmal von der Seele schreiben zu müssen, ist okay, doch ich finde den Weg dazu nicht unbedingt passend.

Man kommt zu schnell in die Erklärungsnot rein. Warum hast du so und so entbunden, warum meinst du dass du es schlechter hattest als andere. Sei doch froh,dass dein Kind gesund ist......

Es sind so unglaublich pesönliche Dinge die da ablaufen. Aus einer der intimsten Stellen unseres Körpers kommt neues Leben. Das würde ich doch auch nicht meinen Mitfahrgästen in der S-Bahn erzählen.

Ich habe auch nichts dagegen,dass es Frauen tun,aber hilft es ihnen wirklich?
Sollten wir nicht mehr einfach so, auf unsere Körper bestehen und demnach wie wir gebären wollen?

Ich habe keine einzig schöne Geburt gehabt. Keine. Sie waren grausame Erfahrungen voller Schmerzen.
Wobei ich sagen muss,dass viel mit der ersten Geburt zusammenhing.
Ich war beim ersten Kind 72 h in den Wehen. Nichts wurde gemacht, nichts. Nur gewartet. In Kombi mit einer saublöden, gefühlskalten Hebamme.
Dann folgten 2 weiterere Geburten die immer noch beide 48 h dauerten.
Mit besserem Personal,aber mein Vertrauen war futsch. Mein Vertrauen in mir.

Ich kann mir nicht einmal eine Geburt im TV ansehen oder mir es von Freunden und Bekannten anhören. Es verursacht Schmerzen und die Erinnerung wie schrecklich es war.
Und dann gilt das auch noch als Spontangeburt.
Was ist an so vielen Stunden noch spontan?

Ich finde es egal wie ein Kind auf die Welt kommt. Wirklich.
Niemand muss sich erklären dafür. Nur für sich selbst kann man denken, wie es besser hätte laufen können. Aber da man auch das nicht umkehren kann, braucht man Wege damit abzuschließen. Dafür gibt es z.B versch.Therapien.

Aber im Internet nein.
Reicht doch schon,dass es med. Personal gibt, wo nicht die Patienten aus der Reserve lockt und sie zum mitmachen und durchhalten anhält, sondern in ihrer Lage niedermacht mit saudummen Kommentaren und Akionen.

Gilt aber auch für andere Bereiche. Schmerzmedizin z.B. Ein großes Thema, wo ich mich tunlichst zurückhalten würde, die Lage eines anderen zu beurteilen,von meinem Standpunkt aus.


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15. Juni 2016 um 21:50

Zuause
ist es nicht anders. Bis auf dass man kein KS machen kann. Zuhause passiert viel weniger als im Krankenhaus auch die Sterblichkeit ist geringer. Aus dem einfachen Grund, dass eine Hebamme nicht wartet sondern einen dann ins KH verlegt.

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15. Juni 2016 um 22:11

Öhm, ich weiß nicht ob ich dich richtig verstehe,
aber die Relationen erscheinen mir gerade unsinnig: ein geplanter KS dauert wie lange? Eine halbe Stunde? Und wird sicher nicht in die Nacht/auf's Wochenende gelegt, d.h. kein Anästhesist muss nachts aus der Bereitschaft geklingelt werden, es passiert kaum etwas "unvorhergesehenes", die Sache ist schnell durch und es gibt ordentlich Cash.
Eine natürliche Geburt, die sich über Stunden/Tage zieht, nachts passieren kann, bei Komplikationen wird der Oberarzt nachts geholt, der Anästhesist darf nachts die PDA legen etc. - da ist die natürliche Geburt für das Personal deutlich aufwendiger. Das wissen die Verwaltungen natürlich, weswegen die meisten Kliniken kein Interesse an sinkenden Fallzahlen haben.
Ich habe heute Nachmittag lange valide Zahlen gesucht, wie viel nach DRG noch abgerechnet werden kann bei Komplikationen und trotzdem bleibt ein KS wirtschaftlich wesentlich attraktiver.

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15. Juni 2016 um 22:31
In Antwort auf missesq

Ah ja
Gilt "kein Bock auf's pressen" auch als weiche Indikation?


jop

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15. Juni 2016 um 22:53
In Antwort auf an0N_1256620299z

Ach herrje
Dann haben meine kinder gar kein Geburtstag sondern entfernungstag. ?? Werde ich mir merken wenn ich die Einladungskarten schreibe

Caputschino
ich lache mich hier gerade kappuuuuuttrrt.. ich kann nimmer!

herzlichen Glückwunsch zum entfernungstag mein schatz!

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15. Juni 2016 um 23:31

Geschlecht sollte keine ROlle spielen
das ist klar.
Aber ich für meinen Teil finde es doch sehr begrüßenswert, wenn gerade in diesem Bereich mehr Frauen in der Chefposition sitzen.
Ob sie jetzt einfühlsamer sind oder nicht spielt keine Rolle, das ist ja eine Charaktersache ob sie kompetenter sind hängt auch von der Ausbildung ab.

Aber gerade so ein Satz wie oben fände ich von einer Chefärztin verzeihlicher oder erträglicher als von einem Mann ( weiss auch nciht wieso)

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15. Juni 2016 um 23:40
In Antwort auf an0N_1256620299z

Ach herrje
Dann haben meine kinder gar kein Geburtstag sondern entfernungstag. ?? Werde ich mir merken wenn ich die Einladungskarten schreibe


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16. Juni 2016 um 0:18

Eine Korrelation impliziert
ja eben keinen ursächlichen Beweis sondern einen Zusammenhang?!

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16. Juni 2016 um 6:41

Apo
Das weißt du als Ärztin nicht? Wo ich das her hab? Von meinem FA, aus dem Geburtsbericht von meinem zweiten Kind und den Ärzten in den beiden KH, in denen wir waren, als es um die Geburtsplanung ging. Nochmal für die Intelligenzallergiker: wenn das erste Kind per Sectio kam, gilt man beim Versuch der Spontangeburt beim zweiten Kind als Erstgebärende, da beim ersten kein Geburtsvorgang statt fand (Baby passierte nicht den Geburtskanal, bei früher sek. Sectio oder gar prim. Sectio keine Muttermundöffnung). Ist doch gar nicht schwer, Mädels

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16. Juni 2016 um 7:06

@Fusselbiene & Apo
Dass die meisten Kliniken nur 1 Kaiserschnitt pro Tag machen, halt ich für ein Gerücht. Das wären ca. 260 Kaiserschnitte im Jahr, da würden aber etliche Frauen "leer ausgehen". Vom finanziellen Verlust der Klinik mal ganz abgesehen. Meine Geburtsklinik hatte im Jahr 2015 knapp 1.000 KS (!) Ihr seht, eure Argumentation hinkt.

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16. Juni 2016 um 7:35
In Antwort auf reenie_12524961

Apo
Das weißt du als Ärztin nicht? Wo ich das her hab? Von meinem FA, aus dem Geburtsbericht von meinem zweiten Kind und den Ärzten in den beiden KH, in denen wir waren, als es um die Geburtsplanung ging. Nochmal für die Intelligenzallergiker: wenn das erste Kind per Sectio kam, gilt man beim Versuch der Spontangeburt beim zweiten Kind als Erstgebärende, da beim ersten kein Geburtsvorgang statt fand (Baby passierte nicht den Geburtskanal, bei früher sek. Sectio oder gar prim. Sectio keine Muttermundöffnung). Ist doch gar nicht schwer, Mädels

...
Mein erstes Kind kam per ks.
Die zweite Geburt wurde ganz normal angefangen und ich wurde sowohl in Gesprächen, als auch in Unterlagen, welche ich zu sehen bekam, über den ganzen Zeitraum als Zweitgebährende gehandelt.

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16. Juni 2016 um 14:50

Ich sprach
von Krankenkassen. Übrigens subventioniert der Staat private Kitas. Bei einer Brustvergrösserung kommt kein Kind zu schaden, wenn sie nicht klappt. Die Patientin ist ausschliesslich für sich verantwortlich. Ich finde also keinen deiner drei Vergleiche besonders tauglich.

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16. Juni 2016 um 15:44

Was ist mit dir denn nicht in Ordnung?!
Wo bitte entnimmst du meinem Post Frustration? Aber wie war das, man entdeckt an anderen Eigenschaften, die selbst am meisten auf einen zutreffen?! Sorry, dass ich meine Meinung habe und diese auch äußere. Es ist nun mal Fakt, dass viele Kliniken KS aus finanziellen und anderen hier bereits erwähnten Gründen, bevorzugen. Meine Geburtsklinik macht knapp 4 KS am Tag, die ganz sicher nicht alle medizinisch notwendig sind. Da darf ich Fusselbiene wohl widersprechen. Auf deinem Dorf KH mag es anders aussehen.

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