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Trennung / Unterhalt

28. März 2017 um 23:10

Hallo
vielleicht ist jemand in ähnlicher situation, oder hat dasselbe schon hinter sich.

Ich bin seit 3 Jahren mit meinem Partner liiert. Wir sind nicht verheiratet.

Er war vor mir verheiratet, und hat bereits 2 Kinder. Für diese zahlt er Unterhalt. Für die Ex Frau zahlt er ebenfalls nach-ehelichen Unterhalt.

Im Januar diesen Jahres haben wir ein Baby bekommen.

Seit der Schwangerschaft gibt es jedoch "unüberbrückbare Differenzen". Somit werden wir -leider- getrennte Wege gehen.

Ich habe bei Beginn der Schwangerschaft meine Selbstständigkeit aufgegeben. In diese kann und möchte ich auch nicht zurück.

Habe schon oft gelesen, dass auch unverheirateten Frauen, die das gemeinsame Kind großziehen, Unterhalt zusteht.

Nun bleibt die Frage:
Wenn er selbstständig mit eigenem Betrieb ist, was steht mir und meinem Baby zu?
Geht das nach Einkommen oder Düsseldorfer Tabelle?

Er hat mehrfach gesagt, er wird mir seine Vermögensverhältnisse niemals offen legen.
Also zum Anwalt?

Wohne mit Baby noch mit ihm in Seiner Wohnung.
Sind also völlig abhängig, alles läuft auf ihn.

danke.

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29. März 2017 um 2:50

Die Düsseldorfer Tabelle ist nach Einkommen gestaffelt.
Dir steht außerdem Betreuungsunterhalt zu, i.d.R. bis zum 3. Geburtstag.

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29. März 2017 um 8:30

Ja dir steht auch unverheiratet Unterhalt zu, max. Bis euer Kind 3 Jahre alt ist und natürlich Kindesunterhalt.

Warum kriegt die ex noch Unterhalt? Sind die Kinder unter 3?

Und ja am besten direkt zum Anwalt, da wird er sein Einkommen offen legen müssen.

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29. März 2017 um 12:04
In Antwort auf winterliebe

Hallo
vielleicht ist jemand in ähnlicher situation, oder hat dasselbe schon hinter sich.

Ich bin seit 3 Jahren mit meinem Partner liiert. Wir sind nicht verheiratet.

Er war vor mir verheiratet, und hat bereits 2 Kinder. Für diese zahlt er Unterhalt. Für die Ex Frau zahlt er ebenfalls nach-ehelichen Unterhalt.

Im Januar diesen Jahres haben wir ein Baby bekommen.

Seit der Schwangerschaft gibt es jedoch "unüberbrückbare Differenzen". Somit werden wir -leider- getrennte Wege gehen.

Ich habe bei Beginn der Schwangerschaft meine Selbstständigkeit aufgegeben. In diese kann und möchte ich auch nicht zurück.

Habe schon oft gelesen, dass auch unverheirateten Frauen, die das gemeinsame Kind großziehen, Unterhalt zusteht.

Nun bleibt die Frage: 
Wenn er selbstständig mit eigenem Betrieb ist, was steht mir und meinem Baby zu? 
Geht das nach Einkommen oder Düsseldorfer Tabelle?

Er hat mehrfach gesagt, er wird mir seine Vermögensverhältnisse niemals offen legen.
Also zum Anwalt?

Wohne mit Baby noch mit ihm in Seiner Wohnung.
Sind also völlig abhängig, alles läuft auf ihn. 

danke.

 

Wenn du keinen festen Job hast, warum lasst du dir dann ein Kind machen BEVOR du was anderes gefunden hast? Ich kann es einfach nicht verstehen wie man so sich so abhängig machen kann...
Ja dir steht Unterhalt für das Kind zu und dir evtl. in den ersten 3 Jahren (wenn er aber eh dann für 3 Kinder Unterhalt zahlt, glaube ich kaum, dass da noch so viel übrig bleibt). 
Ich würde mich auch informieren was dir evtl. an sozialer Stüzte noch zusteht, damit du wenigstens eine eigene Wohnung hast. 
Bei seinem Verhalten kann ich mir auch kaum vorstellen, dass es sich um ein Wunschkind handelt...

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29. März 2017 um 13:35

Der Unterhalt ist für Mutter in Elternzeit gedacht, wenn die mama zu Hause ist und eben nicht arbeiten um sich selbst zu finanzieren.

Nicht jeder gibt sein Kind unter 3 in Fremd Betreuung

Geht die Frau arbeiten und hat genug Einkommen dann gibts auch kein Unterhalt.

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29. März 2017 um 14:14
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Der Unterhalt ist für Mutter in Elternzeit gedacht, wenn die mama zu Hause ist und eben nicht arbeiten um sich selbst zu finanzieren.

Nicht jeder gibt sein Kind unter 3 in Fremd Betreuung

Geht die Frau arbeiten und hat genug Einkommen dann gibts auch kein Unterhalt.

Wenn die Mutter nicht arbeiten kann ist das für mich ein anderes Thema aber die TE kann ja arbeiten? In so einem Fall kann ich nicht verstehen warum so jemand Unterhalt bekommen soll? So gut wiede Frau die unabhängig sein will/muss MUSS ihre Kinder in eine Fremdbetreuung geben.
Sie hätte ja umschulen etc. können bevor sie ein Kind in die Welt setzt? Sie hat sich ja anscheindend völlig freiwillig von ihm abhängig gemacht? Also unverschuldet klingt für mich anders.

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29. März 2017 um 14:24

Sie hat im Januar ein Kind bekommen !!! 
Das kind ist ein paar Wochen alt.
Man Kann doch nicht sagen sie soll arbeiten mit einem Baby!!!

 

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29. März 2017 um 14:40
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Sie hat im Januar ein Kind bekommen !!! 
Das kind ist ein paar Wochen alt.
Man Kann doch nicht sagen sie soll arbeiten mit einem Baby!!!

 

Sie bekommt ja Elterngeld und Kindergeld? Ich rede auch nicht vom ersten Jahr sondern von den zwei die darauf folgen.. Wenn ich mit meinem Elterngeld nicht um die Runden kommen muss man halt vorher anderweitig vorsorgen... Ich verstehe einfach nicht wie man anscheinend so unüberlegt ein Kind in die Welt setzen kann .

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29. März 2017 um 14:40

ps: kindesunterhalt kommt dann ja auch noch dazu

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29. März 2017 um 15:32

Dann ist sie aber meiner Meinung nach selber schuld.. keiner hat sie dazu gezwungen... Das sind so Dinge die sollte man sich überlegen bevor man schwanger wird...

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29. März 2017 um 16:30

Nein ich habe eine verantwortungsvolle Einstellung das ist alles. Ich würde nie Kinder in die Welt setzen, wenn ich sie mir nicht leisten könnte. In der heutigen Zeit muss man nicht mehr schwanger werden, wenn man nicht will.
Sie hat anscheinend BEWUSST auf ihren Job verzichtet und bekommt jetzt bekommt sie nur den Mindestsarz an Elterngeld oder gar nichts ... wahrscheinlich muss sie jetzt Sozialhilfe beantragen...Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Unterhalt ausreicht. Sowas ist für mich verantwortungslos. Sie hätte sich ja auch trotz Schwangerschaft was suchen können..und wenn es nur ein aushilfsjob ist. 
 

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29. März 2017 um 19:07
In Antwort auf winterliebe

Hallo
vielleicht ist jemand in ähnlicher situation, oder hat dasselbe schon hinter sich.

Ich bin seit 3 Jahren mit meinem Partner liiert. Wir sind nicht verheiratet.

Er war vor mir verheiratet, und hat bereits 2 Kinder. Für diese zahlt er Unterhalt. Für die Ex Frau zahlt er ebenfalls nach-ehelichen Unterhalt.

Im Januar diesen Jahres haben wir ein Baby bekommen.

Seit der Schwangerschaft gibt es jedoch "unüberbrückbare Differenzen". Somit werden wir -leider- getrennte Wege gehen.

Ich habe bei Beginn der Schwangerschaft meine Selbstständigkeit aufgegeben. In diese kann und möchte ich auch nicht zurück.

Habe schon oft gelesen, dass auch unverheirateten Frauen, die das gemeinsame Kind großziehen, Unterhalt zusteht.

Nun bleibt die Frage: 
Wenn er selbstständig mit eigenem Betrieb ist, was steht mir und meinem Baby zu? 
Geht das nach Einkommen oder Düsseldorfer Tabelle?

Er hat mehrfach gesagt, er wird mir seine Vermögensverhältnisse niemals offen legen.
Also zum Anwalt?

Wohne mit Baby noch mit ihm in Seiner Wohnung.
Sind also völlig abhängig, alles läuft auf ihn. 

danke.

 

Also vorab - das Kind ist ein Wunschkind!!!! Beziehungen ändern sich eben !! Ich denke, das ist jeder hier bewusst.

seine ex arbeitet nur 60%, wegen psychischer Erkrankung, daher wurde bei der Scheidung vereinbart, dass er nachehelichen Unterhalt länger zahlt - Kinder sind 10 & 5.

ich bin nicht privat versichert, wie mir unter anderem unterstellt wurde.

Wer hier ein winziges Baby mit 10 wochen abgibt um zu arbeiten soll das tun. Ich bleibe min. 1 Jahr bei ihm! Ich hab ja kein Kind bekommen, um es abzuschieben.

Erschreckend was für dumme Kommentare auf ne einfache Frage kommen. Vielleicht kommt auch ihr mal in diese Lage?!

war heute bei einer Familienanwältin. Er hat ein Minimum, das ihm zum leben bleiben muss, der (mögliche) Rest steht seinen Kindern & deren Müttern zu. zudem muss er anteilig Miete für eine Wohnung zahlen.
Er wird nun aufgefordert, sein Vermögen und Einkommen offen zu legen.

ich bin weder gekränkt, noch ist er fremdgegangen. Wer sich aber keinen Funken um sein baby kümmert, hat zumindest zu bezahlen.

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29. März 2017 um 19:46
In Antwort auf goldschatz89

Nein ich habe eine verantwortungsvolle Einstellung das ist alles. Ich würde nie Kinder in die Welt setzen, wenn ich sie mir nicht leisten könnte. In der heutigen Zeit muss man nicht mehr schwanger werden, wenn man nicht will.
Sie hat anscheinend BEWUSST auf ihren Job verzichtet und bekommt jetzt bekommt sie nur den Mindestsarz an Elterngeld oder gar nichts ... wahrscheinlich muss sie jetzt Sozialhilfe beantragen...Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Unterhalt ausreicht. Sowas ist für mich verantwortungslos. Sie hätte sich ja auch trotz Schwangerschaft was suchen können..und wenn es nur ein aushilfsjob ist. 
 

Du weißt aber auch nicht, was für ein Beruf es war, den sie an den Nagel gehängt hat. Wenn er körperlich anstrengend war, widerspricht sich das mit einer Schwangerschaft. Wenn er mit viel Außendiensttätigkeit verbunden war, ist das nicht als Alleinerziehende mit Kitabetreuung unter einen Hut zu bekommen.

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29. März 2017 um 20:53
In Antwort auf waldmeisterin1

Du weißt aber auch nicht, was für ein Beruf es war, den sie an den Nagel gehängt hat. Wenn er körperlich anstrengend war, widerspricht sich das mit einer Schwangerschaft. Wenn er mit viel Außendiensttätigkeit verbunden war, ist das nicht als Alleinerziehende mit Kitabetreuung unter einen Hut zu bekommen.

Richtig, waldmeisterIN, ich war alle 3 Tage in einer anderen Stadt. Dieser Beruf ist nicht mehr ausübbar, da es keine Homeoffice oder Innendienst-Tätigkeit in unserem Bereich gibt.

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30. März 2017 um 6:24
In Antwort auf waldmeisterin1

Du weißt aber auch nicht, was für ein Beruf es war, den sie an den Nagel gehängt hat. Wenn er körperlich anstrengend war, widerspricht sich das mit einer Schwangerschaft. Wenn er mit viel Außendiensttätigkeit verbunden war, ist das nicht als Alleinerziehende mit Kitabetreuung unter einen Hut zu bekommen.

Ja das weiß ich nicht, das stimmt. Sie sagt es wäre ja ein Wunschkind gewesen d.h. sie hätte sich vorher Gedanken machen sollen/können. Wenn ich in einem Job wäre der Kinderunfreundlich ist, hätte ich mir erst was anderes gesucht, dort eine Weile gearbeitet und dann ein Kind bekommen. Den Entschluss für ein Kind fasst man ja nicht von heute auf morgen sondern man plant i.d.R. ja langfristig.
Ich finde es einfach erstaunlich, dass anscheinend nach wie vor so viele Kinder ins Blaue hinein gezeugt werden. Mein gesamter Freundeskreis hat sich schon VOR der Schwangerschaft Gedanken über Arbeit, Finanzen mit Kind gemacht.
Er ist da keinen deut besser.....

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30. März 2017 um 8:34
In Antwort auf goldschatz89

Ja das weiß ich nicht, das stimmt. Sie sagt es wäre ja ein Wunschkind gewesen d.h. sie hätte sich vorher Gedanken machen sollen/können. Wenn ich in einem Job wäre der Kinderunfreundlich ist, hätte ich mir erst was anderes gesucht, dort eine Weile gearbeitet und dann ein Kind bekommen. Den Entschluss für ein Kind fasst man ja nicht von heute auf morgen sondern man plant i.d.R. ja langfristig.
Ich finde es einfach erstaunlich, dass anscheinend nach wie vor so viele Kinder ins Blaue hinein gezeugt werden. Mein gesamter Freundeskreis hat sich schon VOR der Schwangerschaft Gedanken über Arbeit, Finanzen mit Kind gemacht.
Er ist da keinen deut besser.....

Das haben beide wahrscheinlich auch gemacht, nur hat sie sich anscheinend komplett auf ihn verlassen. Nicht ganz ideal (um es mal milde auszudrücken), das wird sie jetzt auch gemerkt haben, aber das gibt es immer noch öfters als man denkt...

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30. März 2017 um 12:49

Gut ich habe vorher nicht bedacht, dass sie es ja untereinader so abgesprochen haben (das nehme ich hiermit zurück). Klar wenn ich mich mit meinem Partner so verständige ist es was anderes wie als wenn ich das einfach so für mich entscheide (davon bin ich vorher ausgegangen). Es ist für mich aber irgendwo auch nochmal eine andere Ausgangssituation, wenn man wenigstens einen "sicheren" Plan hat was nach den 3 Jahren passiert. Den hat die TE aber anscheinend nicht wirklich (da keine feste Arbeitsstelle in Sicht).

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30. März 2017 um 13:33
In Antwort auf winterliebe

Also vorab - das Kind ist ein Wunschkind!!!! Beziehungen ändern sich eben !! Ich denke, das ist jeder hier bewusst.

seine ex arbeitet nur 60%, wegen psychischer Erkrankung, daher wurde bei der Scheidung vereinbart, dass er nachehelichen Unterhalt länger zahlt - Kinder sind 10 & 5.

ich bin nicht privat versichert, wie mir unter anderem unterstellt wurde.

Wer hier ein winziges Baby mit 10 wochen abgibt um zu arbeiten soll das tun. Ich bleibe min. 1 Jahr bei ihm! Ich hab ja kein Kind bekommen, um es abzuschieben.

Erschreckend was für dumme Kommentare auf ne einfache Frage kommen. Vielleicht kommt auch ihr mal in diese Lage?!

war heute bei einer Familienanwältin. Er hat ein Minimum, das ihm zum leben bleiben muss, der (mögliche) Rest steht seinen Kindern & deren Müttern zu. zudem muss er anteilig Miete für eine Wohnung zahlen.
Er wird nun aufgefordert, sein Vermögen und Einkommen offen zu legen.

ich bin weder gekränkt, noch ist er fremdgegangen. Wer sich aber keinen Funken um sein baby kümmert, hat zumindest zu bezahlen.

Beziehungen ändern sich. Da hast du Recht. Aber dann zu erwarten, dass du dein Ein-Jahr-daheim-Programm trotzdem durchziehen kannst, finde ich wenig flexibel. Gerade mit diesen veränderten Umständen muss man sich ja auch irgendwie anpassen. Und dann kann es heißen, das Kleine in eine Krippe oder zur Oma (falls möglich) oder wohin auch immer geben zu müssen, um einfach über die Runden kommen zu können. 
Und wenn ihr euch schon in der SS getrennt habt udn das Kind mittlerweile 10 Wochen alt ist, hättest du schon viel früher aktiv werden müssen! Das geht ja jetzt seit Monaten! Das heißt ja, du hockst mit deinem Säugling und deinem Ex in seiner Wohnung oder wie? Das ist ja auch eine riesige Belastung! Komm in die Gänge und sorg für euch beide! Denn auch für einen Säugling kann eine angespannte Atmosphäre sehr belastend sein. 

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30. März 2017 um 14:29

hmm aber in ihrer Situation wovon soll sie denn sonst leben`? Sie schreibt sie möchte mind. 1 Jahr zu Hause bleiben, was ihr gutes Recht ist ( warum sollen nur liierte oder verheiratete Frauen mit gutverdienendem Partner das können?)  wenn sie noch zusammen wären, dann würde der Mann doch auch für sie und das Kind aufkommen? ( einige hier im Forum leben doch auch so, der Mann geht arbeiten, die Frau ist die ersten Jahre zu Hause)
Wenn sie nun getrennt sind, kann sie entweder zum Amt gehen und das Geld bekommen oder halt versuchen vom Ex- Mann Unterhalt zu bekommen, Sie hat ja auch nur gefragt ob sie Anspruch hat oder nicht. Sie fordert ja nichts, sondern fragt nur. Den Rest muss sie mit ihrem Ex asprechen

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30. März 2017 um 15:05
In Antwort auf caputschino

hmm aber in ihrer Situation wovon soll sie denn sonst leben`? Sie schreibt sie möchte mind. 1 Jahr zu Hause bleiben, was ihr gutes Recht ist ( warum sollen nur liierte oder verheiratete Frauen mit gutverdienendem Partner das können?)  wenn sie noch zusammen wären, dann würde der Mann doch auch für sie und das Kind aufkommen? ( einige hier im Forum leben doch auch so, der Mann geht arbeiten, die Frau ist die ersten Jahre zu Hause)
Wenn sie nun getrennt sind, kann sie entweder zum Amt gehen und das Geld bekommen oder halt versuchen vom Ex- Mann Unterhalt zu bekommen, Sie hat ja auch nur gefragt ob sie Anspruch hat oder nicht. Sie fordert ja nichts, sondern fragt nur. Den Rest muss sie mit ihrem Ex asprechen

Wenn man es sich leisten kann, kann man solange daheim bleiben, wie man will. Aber wenn nicht, dann muss man halt arbeiten gehen. 
Und wenn der Partner jetzt 3 Kindern gegenüber unterhaltspflichtig ist, dann kann es eben auch ganz schön eng werden. Je nach Einkommen kann er eventuell gar nichts zahlen. Oder wenn seine Selbständigkeit mal schlecht läuft, kann er gar nix zahlen. Ich glaube, diese Abhängigkeit können hier viele nicht verstehen. Dass man sich selber in eine doch recht problematische Situation bringt. 

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30. März 2017 um 16:49
In Antwort auf winterliebe

Hallo
vielleicht ist jemand in ähnlicher situation, oder hat dasselbe schon hinter sich.

Ich bin seit 3 Jahren mit meinem Partner liiert. Wir sind nicht verheiratet.

Er war vor mir verheiratet, und hat bereits 2 Kinder. Für diese zahlt er Unterhalt. Für die Ex Frau zahlt er ebenfalls nach-ehelichen Unterhalt.

Im Januar diesen Jahres haben wir ein Baby bekommen.

Seit der Schwangerschaft gibt es jedoch "unüberbrückbare Differenzen". Somit werden wir -leider- getrennte Wege gehen.

Ich habe bei Beginn der Schwangerschaft meine Selbstständigkeit aufgegeben. In diese kann und möchte ich auch nicht zurück.

Habe schon oft gelesen, dass auch unverheirateten Frauen, die das gemeinsame Kind großziehen, Unterhalt zusteht.

Nun bleibt die Frage: 
Wenn er selbstständig mit eigenem Betrieb ist, was steht mir und meinem Baby zu? 
Geht das nach Einkommen oder Düsseldorfer Tabelle?

Er hat mehrfach gesagt, er wird mir seine Vermögensverhältnisse niemals offen legen.
Also zum Anwalt?

Wohne mit Baby noch mit ihm in Seiner Wohnung.
Sind also völlig abhängig, alles läuft auf ihn. 

danke.

 

Mal eine andere Frage zu dem Thema, weil es mich gerade interessiert.
Ist der Unterhalt nach der Trennung denn wirklich so hoch, dass man davon leben kann? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es komplett ohne staatliche Stütze geht. 
Für das Kind sind es 150, dann knapp 200 Kindergeld und der Rest wiegt der Unterhalt für die Frau auf? Das müssen dann ja dann knapp 600 Euro sein und das ohne Miete. Bezahlt der Mann dann auch noch die Miete, weil es hier hieß entweder Unterhalt oder staatliche Stütze? 

Der Mann muss dann ja Unsummen verdienen, wenn er für 2 größere Kinder, ein Baby und 2 Frauen aufkommen muss. 

Ich kann mir das nur schwer vorstellen und deswegen meine Frage.
Zur Sache kann ich nichts sagen. Ich habe damals nicht mal Unterhalt fürs Kind bekommen und habe deswegen mein Kind mit nur 5 Monaten zum Tagesvater "abschieben" müssen, weil ich keine Stütze beantragen wollte und mich beruflich neu orientiert habe. 
Wenn das Geld einfach nicht da ist und man für nach dem 1. Geburtstag nichts in Aussicht hat, weil der alte Beruf mit Kind nicht zu vereinbaren ist, dann nutzt man die Chance, die sich ergibt. Kann mir auch nicht vorstellen, dass jemand die Chance nicht nutzt, auch wenn man das Kind deswegen eher abgeben muss. Man denkt ja schließlich weiter als 12 Monate.

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30. März 2017 um 17:09

Sehe ich auch so, Apo 
Es ist egal welche Gründe es für die Trennung gibt...wenn es nicht mehr geht, dann geht es nicht mehr, aber deswegen ist der Mann doch keine Weihnachtsgans, die man bis aufs Letzte ausnimmt.

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