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Trennung vom Vater des Kindes

29. Dezember 2016 um 19:44

Hallo liebe GoFem Mamas

Ich und der Vater meines Kindes werden uns trennen. Meine Tochter ist fast 18 Monate alt und ich könnte nicht sagen ob Sie Mama oder Papa Kind ist. Ich würde sagen sie liebt uns gleichermaßen. Nun möchte ich Ihr die Trennung so leicht wie möglich machen.
Haben die getrennten Mamas von euch einen Tipp?
Wir wollen beide das beste für Sie und ich hoffe das wir beide weiterhin gute Eltern für Sie sein können.. nur welcher ist da der beste Weg?
Ich hab gelesen dieser Wechselmodus soll für so kleine Kinder gar nicht gut sein.. sollte Papa uns weiter vorerst regelmäßig nur Besuchen?
Oder ist das Quatsch?
Wie ergang es euren Kindern während der Trennung? Und wie habt ihr die Besuche geregelt?Freue mich über Antworten

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29. Dezember 2016 um 19:55

Darf ich fragen, warum ihr die Flinte ins Korn werft? Lohnt es sich nicht mehr, an der Beziehung zu arbeiten? Ist alles verloren? Was ist passiert? 

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29. Dezember 2016 um 20:21
In Antwort auf veilchen2011

Darf ich fragen, warum ihr die Flinte ins Korn werft? Lohnt es sich nicht mehr, an der Beziehung zu arbeiten? Ist alles verloren? Was ist passiert? 

Mit Anbegin der Schwamgerschaft drehte sich unsere Beziehung um 180 grad. Ich muss dazu sagen wir kannten uns davor auch gerade erst 1 Jahr.

Ich merke wie ich mich zum negariven verändere und meine "Freude" verliere.. er macht mich krank.. oder eher wir machen uns gegenseitig nicht glücklich. 
Meine Zündschnur ist der Art kurz bei ihm,dass ich wegen Kleinigkeiten in die Luft gehe..so das meine kleine die Spannungen langsam zu spüren bekommt.
So will ich ihr Leben so nicht prägen. Und so will ich auch nicht sein.. 
Paartherapie hatten wir 6 Sitzungen

Also ja.. ich will es nicht weiter versuchen. Denn meiner kleinen ( so Rät mir jeder )wird es nur immer schwerer fallen,je älter sie wird. 

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29. Dezember 2016 um 20:34

Das tut mir natürlich leid. Aber wenn es nicht geht, dann ist wohl ein Schlussstrich besser. Wohnung suchen. Einvernehmlich das Sorgerecht klären. Ich hoffe, ihr schafft das ohne Streit. Alles Gute!

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29. Dezember 2016 um 20:44

Schade ... aber ein einvernehmlicher Schlussstrich ist besser als bis zum großen Streit zu warten...
Überlgt, was euch am ehesten gelingen kann, Papa regelmäßig bei der zu Besuch für den Umgang ist mMn eine extreme emotionale Belastung für alle. Das Wechselmodell (50/50) ist erst für Kinder geeignet, denen man das schon richtig erklären kann, kleinere brauchen ihr festes Haupt-Zuhause.
Aber es gibt so viele Möglichkeiten zwischen diesem und der alle 2 Wochen ein WE-Regelung, da gibt es bestimmt auch etwas für Euch.
Schaut was eure Dienstpläne hergeben, denk dran, dass du evtl wieder mehr arbeiten musst und dann schaut weiter. Z.B. sind feste Nachmittage in der Woche toll, auch für irgendwelche Kurse, und das WE kann man ja wirklich wechseln, damit jeder mal ausgehen kann ...

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29. Dezember 2016 um 22:01

Oh man, das tut mir leid!

ich habe zwei Söhne und im August haben der Vater und ich uns getrennt. Da war der Große 4Jahre und 9 Monate, und der Kleune war 16 Monate alt.
dem Grissen haben wir erklärt, dass Papa auszieht, dem Kleinen konnten wir es ja nicht erklären.
da mein Ex immer noch kein eigenes Zuhause hat, sondern bei Freunden im Mini Gästezimmer lebt, sieht er die Jungs bei mir. Ist für die Jungs toll, für mich sehr anstrengend. Um eine Pazse zu bekommen, muss ich also aus dem Haus...

ich denke, bei so Kleinen ist ein Hauptzuhause ganz wichtig, und dann regelmäßiger Kontakt mit dem anderen Elterteil. Mein Ex bringt unsere Jungs auch ins Bett, da bin ich dann entweder aus, oder sitze auf dem Sofa und überlasse alles ihm.
er räumt auch endlich  auf...

Mistbesen gibt da gute Tips: schaut Euch an, wie es mit den Arbeitszeuten am Gesten klappt, und dann macht einen Plan. Für so Kleine ist Struktur total wichtig. Regelmäßigkeit. Und so was wie immer an den gleichen Wochentagen und so.

ich wünsche Euch alles Gute, und dass es friedlich klappt!
das schaffen wir gerade leider nicht so gut...

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30. Dezember 2016 um 6:43

Hallo Endlich!Das tut mir auch leid für Dich, aber nachdem was Du immer mal wieder damals geschrieben hast, und das waren ja nur kurze Einblicke, kann ich Dich gut verstehen.
Tipps habe ich keine, außer, dass ich sie immer bei mir schlafen lassen wollen würde solange sie noch so klein ist. Ich denke die Sicherheit braucht sie und mit der Zeit, wenn sie älter wird und Papas Wohnung vertrauter, sie es besser versteht, kann man es ändern und wagen.

Schade eigentlich. ...aber wenn ihr schon Therapiesitzungen hattet und Du so nicht mehr kannst, ist das bestimmt die beste Lösung.

Ich wünsche Dir alles alles Liebe und Gute! !!!

Wie geht es deiner Kleinen sonst? 
Sie sind nun sooooo schnell groß geworden.

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30. Dezember 2016 um 7:49
In Antwort auf gruenspan

Oh man, das tut mir leid!

ich habe zwei Söhne und im August haben der Vater und ich uns getrennt. Da war der Große 4Jahre und 9 Monate, und der Kleune war 16 Monate alt.
dem Grissen haben wir erklärt, dass Papa auszieht, dem Kleinen konnten wir es ja nicht erklären.
da mein Ex immer noch kein eigenes Zuhause hat, sondern bei Freunden im Mini Gästezimmer lebt, sieht er die Jungs bei mir. Ist für die Jungs toll, für mich sehr anstrengend. Um eine Pazse zu bekommen, muss ich also aus dem Haus...

ich denke, bei so Kleinen ist ein Hauptzuhause ganz wichtig, und dann regelmäßiger Kontakt mit dem anderen Elterteil. Mein Ex bringt unsere Jungs auch ins Bett, da bin ich dann entweder aus, oder sitze auf dem Sofa und überlasse alles ihm.
er räumt auch endlich  auf...

Mistbesen gibt da gute Tips: schaut Euch an, wie es mit den Arbeitszeuten am Gesten klappt, und dann macht einen Plan. Für so Kleine ist Struktur total wichtig. Regelmäßigkeit. Und so was wie immer an den gleichen Wochentagen und so.

ich wünsche Euch alles Gute, und dass es friedlich klappt!
das schaffen wir gerade leider nicht so gut...

Hallo Gruenspan
Danke für deine Antwort.
wie gehen die Kinder mit der Trennung um? Insbesondere der kleine? 

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30. Dezember 2016 um 9:50

Die Kinder gehen erstaunlich gut mit der Trennung um. Sie haben halt durch mich und das klare Zuhause viel Stabilität. 

Der Kleine liebt seinen Papa abgöttisch (beide, aber es geht Dir ja mehr um den Kleinen aufgrund des Alters von Deiner...). Er sagt so oft Papa, zeigt zur Tür und fragt nach ihm. Wenn der Papa da ist, genießt er es richtig, kuschelt viel, spielt wild, holt sich seine Papa Zeit richtig ab. Aber es geht ihm total gut mit mir, geht ihm auch gut ohne Papa. 
Er weint, wenn Papa geht, aber beruhigt sich sehr schnell. Beim ersten Mal war das echt traurig, aber jetzt wissen wir, dass er sich schnell beruhigt.
er lässt sich vom Papa auch einfacher ins Bett bringen als von mir...

Der Große hatte nach der Trennung eine sehr aggressive Phase gegen mich, das war sehr schwer. Aber jetzt ist er ok, es geht ihm gut. 

Jedes Kind ist da anders.
mir wurde gesagt, ich solle mich in Gesprächen mit den Kindern darauf konzentrieren, was jetzt ist. Also ihnen sagen, dass Papa die Jungs ganz doll liebt und ja regelmässig kommt und eine schöne Zeit mit ihnen hat. Auch dem Kleinen schon sagen, damit es einfach ganz normale Thematik ist. Dass das Kind weiß, es wird geliebt. Damit es nicht anfängt zu denken, es könne Schuld gewesen sein.
 

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30. Dezember 2016 um 15:17
In Antwort auf pustewind79

Hallo Endlich!Das tut mir auch leid für Dich, aber nachdem was Du immer mal wieder damals geschrieben hast, und das waren ja nur kurze Einblicke, kann ich Dich gut verstehen.
Tipps habe ich keine, außer, dass ich sie immer bei mir schlafen lassen wollen würde solange sie noch so klein ist. Ich denke die Sicherheit braucht sie und mit der Zeit, wenn sie älter wird und Papas Wohnung vertrauter, sie es besser versteht, kann man es ändern und wagen.

Schade eigentlich. ...aber wenn ihr schon Therapiesitzungen hattet und Du so nicht mehr kannst, ist das bestimmt die beste Lösung.

Ich wünsche Dir alles alles Liebe und Gute! !!!

Wie geht es deiner Kleinen sonst? 
Sie sind nun sooooo schnell groß geworden.

Hallo Puste

Ja ich finds auch traurig und finde die Vorstellung des alleinerziehends auch etwas beängstigend, sonst hätte ich diesen Schritt wohl schon viel eher gewagt.

Meiner Kleinen geht es prima. Sie ist so ein liebes Kind. Sie spricht schon unheimlich viel.  Mein ganzer Stolt

Und bei euch? Mit deiner Hand wieder alles gut? Wie geht's deinen beiden zwergen?

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30. Dezember 2016 um 15:22
In Antwort auf mistbesen

Schade ... aber ein einvernehmlicher Schlussstrich ist besser als bis zum großen Streit zu warten...
Überlgt, was euch am ehesten gelingen kann, Papa regelmäßig bei der zu Besuch für den Umgang ist mMn eine extreme emotionale Belastung für alle. Das Wechselmodell (50/50) ist erst für Kinder geeignet, denen man das schon richtig erklären kann, kleinere brauchen ihr festes Haupt-Zuhause.
Aber es gibt so viele Möglichkeiten zwischen diesem und der alle 2 Wochen ein WE-Regelung, da gibt es bestimmt auch etwas für Euch.
Schaut was eure Dienstpläne hergeben, denk dran, dass du evtl wieder mehr arbeiten musst und dann schaut weiter. Z.B. sind feste Nachmittage in der Woche toll, auch für irgendwelche Kurse, und das WE kann man ja wirklich wechseln, damit jeder mal ausgehen kann ...

Hallo Mistbesen.. auf Dauer wird ihr vater sich wohl nicht an feste zeiten halten.. macht er bei seiner großen auch schon nicht. 
Und er wird sie sicher auch immer über Nacht haben wollen. 
zu Anfang wird er sich aber sicher noch mühe geben ihr die Trennung zu erleichtern.. hoffe ich.
Aber verlassen kann ich mich dauerhaft jedenfals nicht auf ihn.. Von daher werd ich meine Stunden vorerst auf 30 belassen müssen.

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