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Trinkmenge in den ersten Wochen?

15. März 2017 um 10:50

Hallo, ich habe einen 2 Wochen alten Sohn.
Erst wollte ich ihn stillen, das klappte aber nicht. Ich pumpe jetzt ab, gebe es ihm im Fläschchen und was nicht reicht, füttere ich zu.

Meine Hebamme empfahl mir am Montag, die Menge von 60ml auf 90ml zu steigern. Er hatte wirklich immer großen Hunger und schien nach 90ml erst satt und zufrieden.
Seit gestern ist er mit 90ml auch nicht mehr zufrieden, braucht mittlerweilen schon 120ml. Und das alle 3 Stunden.

Leider ist meine Hebamme nicht erreichbar, deswegen wollte ich hier fragen, wie das bei euren Babys war/ist.

Kann man ein Kind auch überfüttern? Er zeigt im Moment kein großes Sättigungsgefühl sondern hat immer extrem Hunger, trinkt nach den 3 Stunden, als wenn er verdursten würde.

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15. März 2017 um 11:56

Meine beiden haben anfangs auch noch öfter als alle drei Stunden getrunken, dann zwar eher so an die 60ml, dafür aber auch alle 2 bis 2,5 Stunden. Da die kleine nachts sehr bald nur einmal oder gar nicht getrunken hat, war das von der Gesamtmenge auch ok.
ich würde mal 24h mitschreiben wieviel wirklich getrunken wird, und ich bin mir recht sicher dass du da nicht über die empfohlene Menge raus kommst.

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15. März 2017 um 12:52

An sich gebe ich dir recht, es gibt aber grade bei Pulvermilch eine richtmenge, die besagt ca 800 ml bis vier Wochen, danach bis 1000ml, die nicht dauerhaft täglich überschritten werden sollte um die Nieren nicht zu überlasten. 

Aber meine Erfahrung ist, dass man wenn man mal mitschreibt, gar nicht soo viel füttert wie man gefühlt vermutet. 

Abgesehen davon, wenn ein Baby Hunger hat, hat es Hunger, und teilt das auch lautstark mit

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15. März 2017 um 16:51

Danke erstmal für euere Antworten.
Meine Hebamme findet 3 stündlich vollkommen ok. Manchmal sind es auch 2,5 Stunden. Im Krankenhaus haben sie mir sogar geraten 4 stündlich anzulegen. Da hab ich aber wie gesagt noch gestillt.
Mit dem stillen klappt deswegen nicht, weil ich ein Stillhütchen brauche und er nicht richtig daran saugt sondern nur nuckelt, auch wenn er großen Hunger hat. Deswegen hat er auch abgenommen, obwohl ich viel Milch habe.
Stillen probiere ich erst wieder wenn er zugenommen hat.



 

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15. März 2017 um 17:04
In Antwort auf erdbeerherz83

Hallo, ich habe einen 2 Wochen alten Sohn.
Erst wollte ich ihn stillen, das klappte aber nicht. Ich pumpe jetzt ab, gebe es ihm im Fläschchen und was nicht reicht, füttere ich zu.

Meine Hebamme empfahl mir am Montag, die Menge von 60ml auf 90ml zu steigern. Er hatte wirklich immer großen Hunger und schien nach 90ml erst satt und zufrieden.
Seit gestern ist er mit 90ml auch nicht mehr zufrieden, braucht mittlerweilen schon 120ml. Und das alle 3 Stunden.

Leider ist meine Hebamme nicht erreichbar, deswegen wollte ich hier fragen, wie das bei euren Babys war/ist.

Kann man ein Kind auch überfüttern? Er zeigt im Moment kein großes Sättigungsgefühl sondern hat immer extrem Hunger, trinkt nach den 3 Stunden, als wenn er verdursten würde.

 

Meine Hebamme nannte uns folgende Formel zu Berechnung der Trinkmenge:

Maximale Trinkmenge in 24h = 1/6 des Körpergewichts

Meiner hat mit 2 Wochen Portionsgrößen von ca. 90-100 ml gehabt (wog aber auch schon zur Geburt 4,1 kg). Nach 4 Wochen waren wir dann schon bei Portionen von 150 ml. 
Und meiner hatte das auch, dass er alle 3h was haben wollte. Haben ihn als "kleines Metronom" bezeichnet Das war von uns nicht so vorgegeben, sondern tatsächlich nach Bedarf.
Die Portionsgröße wuchs dann übrigens so rasch an, dass ich mit Pumpen nicht hinterherkam - habe zeitweise zugefüttert.
Jetzt ist er übrigens 11 Wochen alt und ich pumpe immer noch - und zwar mittlerweile mehr als er braucht. Habe schon das ganze Gefrierfach voll - weiß schon gar nicht mehr wohin damit XD Nur als Hinweis zu dem Kommentar, dass die Milchmenge IMMER sinken würde, wenn man nur abpumpt. Bei mir ist das jedenfalls nicht der Fall

​Unser Kinderarzt meinte übrigens, dass es nicht schlimm ist, wenn sich die Gewichtszunahme nicht genau an den Durchschnittsverlauf hält. Manche Kinder wachsen halt in den ersten Woche extrem schnell, später dann aber deutlich langsamer - so dass es am Ende des ersten Jahres wieder normal ist.
 

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15. März 2017 um 19:14

Ich hatte das "dann füttere ich zu" im ersten Thread als Pulvermilch interpretiert.

aber ich sehe hier mittlerweile auch eher ein Still-Problem, bzw die Beratung dazu... falls die TE stillen möchte, würde ich dringend empfehlen, sich eine andere Hebamme oder Stillberaterin zu holen, nach zwei Wochen ist noch alles drin, und es wäre schade wenn es wegen einer unzureichenden Beratung zum abstellen kommt.

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