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Trocken werden und kiga

31. August 2016 um 20:25

Huiuiui,
meine Kleine ist seit 3 Wochen (Sommerferien) daheim trocken. In meiner Anwesenheit gab es nur einen Unfall. Sie trägt nur beim Schlafen noch eine Windel.
Gestern am ersten Kigatag wurde die Erzieherin geimpft, von wegen mal zur Toi schicken etc.
Ich kam mittags in den kiga und alle 4 Wechseloutfits waren schmutzig.
Ok.
Zuhause nachgefragt, ganz vorsichtig. Sie sagt: ich hab Angst in die Toilette zu fallen
Ok, heute Erzieherin Bescheid gesagt, dass sie sie festhalten sollen, damit sie merkt dass nix passiert.
Heute Mittag: kein Unfall aber auch kein Pipi
Komplett nichts. Trotz normalem Trinken. Nicht mal beim Mittagsschlaf.
Daheim direkt aufs Töpfchen gerannt und riesiges Pipi gemacht, ganz gelb.

Plan für morgen: wir nehmen morgen einen Toilettensitz mit von zuhause. Vielleicht bringt das ja was.

Sie ist 2 Jahre und 9 Monate alt. Was habt ihr für Erfahrungen? Wird das?

Sie ist sowohl in der Lage, es einzuhalten, zu steuern und wohl auch schon bei, dieses Hormon auszuschütten, denn nachts bleiben die Windeln seit 5 Tagen trocken. Es ging auch alles von ihr aus...

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31. August 2016 um 20:47

Danke
Für deine Antwort..tja, das Problem ist, dass diese hochziehwindeln eh die einzig akzeptierten sind
Die anderen sind Babywindeln..

Sie möchte nur Unterhosen, keine Windeln.
Groß machen beide daheim. Meistens. Aber kein Pipi.. Das ist schon lange. Mal sehen, wie es mit ihrem Sitz morgen geht.

Drück uns die Daumen.

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31. August 2016 um 20:48

Das kenn ich!
Mein Sohn Finn hat den Sommer auch genutzt, um die Windel ab zu legen. Er fängt jetzt so langsam an, auch in der Kita aufs Klo zu gehen. Aber er geht fast nur zu hause. Sind wir woanders zu Besuch, gehen wir meistens raus und gießen nen Baum. Auch zu hause macht er das große Geschäft meistens an der frischen Luft, sprich in den Garten. Weil er anfangs arge Probleme mit dem loslassen hatte (obwohl die Entscheidung von ihm allein kam und wir nie Druck gemacht haben), haben wir uns sogar professionelle Hilfe gesucht. Wir können mit der Situation leben wie sie ist, wenn es kalt wird draußen wird er ganz von sich aus das Klo dem Baum vorziehen. Das wichtigste ist, dass man dem Kind Zeit lässt. Finn hat und hatte immer die Möglichkeit, auch nochmal zur Windel zu greifen, auch wenn die immer trocken bleibt, gibt sie ihm in manchen Situationen ein Gefühl von Sicherheit, bis er bereit ist, aufs Klo zu gehen. Lass deiner kleinen Zeit und wenn die in der Kita meckern weil sie zu oft wischen müssen, stell dich hinter dein Kind und bestehe darauf, dass alles im Tempo deiner Tochter abläuft!

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31. August 2016 um 22:15
In Antwort auf loony1982

Das kenn ich!
Mein Sohn Finn hat den Sommer auch genutzt, um die Windel ab zu legen. Er fängt jetzt so langsam an, auch in der Kita aufs Klo zu gehen. Aber er geht fast nur zu hause. Sind wir woanders zu Besuch, gehen wir meistens raus und gießen nen Baum. Auch zu hause macht er das große Geschäft meistens an der frischen Luft, sprich in den Garten. Weil er anfangs arge Probleme mit dem loslassen hatte (obwohl die Entscheidung von ihm allein kam und wir nie Druck gemacht haben), haben wir uns sogar professionelle Hilfe gesucht. Wir können mit der Situation leben wie sie ist, wenn es kalt wird draußen wird er ganz von sich aus das Klo dem Baum vorziehen. Das wichtigste ist, dass man dem Kind Zeit lässt. Finn hat und hatte immer die Möglichkeit, auch nochmal zur Windel zu greifen, auch wenn die immer trocken bleibt, gibt sie ihm in manchen Situationen ein Gefühl von Sicherheit, bis er bereit ist, aufs Klo zu gehen. Lass deiner kleinen Zeit und wenn die in der Kita meckern weil sie zu oft wischen müssen, stell dich hinter dein Kind und bestehe darauf, dass alles im Tempo deiner Tochter abläuft!

Ach du meine güte
Genau so einen Jungen kenne ich auch und ich bin ganz ehrlich, ich finde es unmöglich und echt befremdlich ein Kind wie es lustig ist in den Garten sein großes Geschäft machen zulassen. Nichtmal Hundebesitzer lassen doch ihren Hund in den eigenen Garten machen. Und die Sache, dass er nun im Herbst oder Winter von selbst auf die Toilette geht kann leider auch nach hinten los gehen. Den Jungen den ich kenne, da geht das nun bereits über 1 Jahr so und im Winter verlangt er für sein großes Geschäft entweder ne Windel oder aber er macht in die Hose. Töpfchen oder Toilette ist absolut nicht drin und er ist nun 4 Jahre alt.

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31. August 2016 um 23:13

Haha
Das kenn ich. Tochter geht zb im kiga nie groß u ich selbst brauch zb im Urlaub auch immer ne weile hahaha

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1. September 2016 um 5:27

Bei uns
ging die erste zeit die erzieherin immer mit. Ich wollte aber auch nicht das er sich, weil er so im spiel ist, vor allen in die hose macht. Er hat dann einfach me easy up angehabt. Bis die erzieherin irgendwann sagte das er die nicht mehr braucht weil da eh nix rein geht.

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1. September 2016 um 9:18
In Antwort auf chichi210812

Ach du meine güte
Genau so einen Jungen kenne ich auch und ich bin ganz ehrlich, ich finde es unmöglich und echt befremdlich ein Kind wie es lustig ist in den Garten sein großes Geschäft machen zulassen. Nichtmal Hundebesitzer lassen doch ihren Hund in den eigenen Garten machen. Und die Sache, dass er nun im Herbst oder Winter von selbst auf die Toilette geht kann leider auch nach hinten los gehen. Den Jungen den ich kenne, da geht das nun bereits über 1 Jahr so und im Winter verlangt er für sein großes Geschäft entweder ne Windel oder aber er macht in die Hose. Töpfchen oder Toilette ist absolut nicht drin und er ist nun 4 Jahre alt.

Leute!
Seid doch bitte nicht so spießig! Der Haufen wird danach entfernt und im Klo versenkt um ihm zu zeigen, wo es eigentlich hin gehört. Bitte googelt doch mal "Auscheidungsverweigerung" und welche Probleme sich daraus ergeben! Darmtaschen, die sich bilden, die nur noch mit Einläufen und Abführmitteln behandelt werden können. Ich sage nicht, dass das für jeden nötig ist! Oder machbar! Aber wenn das Kind vor Schmerzen weint weil es das pipi nicht rauslassen will, sucht man gern nach alternativen! Und da sollte man auch für "außergewöhnliche" Methoden offen sein! Aber solche Probleme hat die Threadstarterin ja Gott sei dank gar nicht. Vielleicht macht es aber Leserinnen Mut, die ähnliches durchmachen!

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1. September 2016 um 10:02

Bei uns war es auch am Anfang schwer
Unsere Tochter wollte vor ihrem 2. Geburtstag keine Windeln mehr. Daheim kein Problem kein daneben gehen usw. Wir waren da fast zwei Wochen daheim. Als sie wieder in die Kita ging waren alle 3 Wechselsachen voll und sie haben ihr wieder eine Windel angezogen. Am nächsten Tag das selbe. Sie meinten dann das wäre zu früh. Hab dann ein paar Tage unter Protest der kleinen eine Windel angezogen aber sobald ich sie abgeholt hab ausgezogen. Ich hab gemerkt das die Erzieherinnen da nicht mitmachen wollten.
Dann hab ich einfach eine große Tasche mit Wechselsachen mitgenommen und hab gesagt das es bei uns ohne Probleme klappt und wir jetzt keine Windel außer beim schlafen ihr anziehen. Und auf einmal ging es sofort ohne Probleme. Es kam vielleicht ein oder zweimal in der Woche bissle was in die Unterhose aber das wars.

Ich denke einfach das sich die Kinder und die Erzieherinnen an die neue Situation gewöhnen müssen.

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1. September 2016 um 10:12

War bei meinem sohn auch so...
Er hat letztes Jahr vom Tagesvater in die Kita gewechselt. Daheim gab es keine Probleme mit der Toilette. Beim Tagesvater sind die Kinder auf den Topf gegangen. Fremde Klos waren noch nie toll für ihn und er war immer ein "Heimscheisser". Unterwegs wurde immer einbehalten oder der Busch musste dran glauben.
Die ersten Tage in der Kita war es wie bei euch. Erst eingepullert und dann einbehalten bis er Zuhause war. Selbes Argument wie bei euch.
Irgendwann hat es Klick gemacht...hat nur wenige Tage gedauert. Er hatte bei den anderen Kindern gesehen, dass keiner in die Toilette gefallen ist und seitdem ist alles gut.
Jetzt geht er überall auf Toilette...nur die öffentlichen meidet er, aber das mache ich auch.

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1. September 2016 um 11:30
In Antwort auf loony1982

Leute!
Seid doch bitte nicht so spießig! Der Haufen wird danach entfernt und im Klo versenkt um ihm zu zeigen, wo es eigentlich hin gehört. Bitte googelt doch mal "Auscheidungsverweigerung" und welche Probleme sich daraus ergeben! Darmtaschen, die sich bilden, die nur noch mit Einläufen und Abführmitteln behandelt werden können. Ich sage nicht, dass das für jeden nötig ist! Oder machbar! Aber wenn das Kind vor Schmerzen weint weil es das pipi nicht rauslassen will, sucht man gern nach alternativen! Und da sollte man auch für "außergewöhnliche" Methoden offen sein! Aber solche Probleme hat die Threadstarterin ja Gott sei dank gar nicht. Vielleicht macht es aber Leserinnen Mut, die ähnliches durchmachen!

Sorry
aber das hat für mich absolut nichts mit spießig zu tun. Wenn das Kind weder auf ein Töpfchen noch auf eine Toilette will, dann ist es eben noch nicht so weit und behält die Windel an, fertig. Aber ich lasse deswegen mein Kind trotzdem nicht in den Garten oder sonstwo kaken. Das ist für mich einfach nur abartig sorry.

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1. September 2016 um 11:36

Trocken
Bei meiner Tochter , ging das Trocken werden von heute auf morgen .Ich hab immer mit ihr geübt aufs Töpfchen zu gehen , aber leider das Gegenteil mit erreicht. Und dann war es soweit , sie hat selber die Windel abgemacht , und sich aufs Töpfchen gesetzt . Ich war stolz wie Oskar

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1. September 2016 um 12:20

Kinder
kriegen in unserer Gesellschaft von Geburt an beigebracht, dass die sich jederzeit und überall selbst einkoten und einnässen MÜSSEN! Das ist das Prinzip der Windel. Und plötzlich, sei es aufgrund eigener Entwicklung oder aufgrund der Ambitionen der Eltern soll alles anders sein? Damit kommen viele Kinder nicht klar. die Tipps, die ich von Freunden, Familie und aus Foren bekommen habe reichten von subtiler Manipulation bis hin zu seelischer und körperlicher Gewalt. Erst eine Windelfreiberaterin hat mir gezeigt, dass Finn seinen eigenen Weg finden muss, um seine Ausscheidungen los zu lassen. Ich weiß, wann er aufs Klo muss. Das sehe ich. Er weiß es aber auch. Und er weiß, dass der Schmerz weg geht, wenn er los lässt. Also kein fragen mehr: "musst du aufs Klo, sollen wir mal gehen?" oder gar ein: "wir gehen jetzt und du machst!" Das führte zumindest bei ihm nur zur totalen Verweigerung. Um schwerere gesundheitliche Probleme zu vermeiden (Rückfluss in die Nieren, Darmtasche, Trauma...) sollte meiner Meinung nach JEDER bereit sein, auf gesellschaftliche Konventionen im wahrsten Sinne des Wortes zu scheißen! Denn was ist denn, wenn das Kind die Windel zwar trägt, aber da genauso wenig rein machen will wie in die Hose? Und wenn dann der Schmerz zu groß ist und es doch in die Windel geht, das Kind so schockiert und unglücklich ist weil es genau das um jeden Preis versucht hat zu vermeiden? Wer würde da nicht lieber dem Kind die Terrassentür öffnen (oder die dusche oder Badewanne als alternative anbieten), bloß weil "man es nicht macht"? An manchen Tagen geht das Große inzwischen ins Klo (vor allem an kalten tagen und wenn das Gras nass ist). Das kleine zu hause immer, in der Kita manchmal (sonst hält er ein). Ich habe ein Klolied erfunden, wir freuen uns auf dem Klo über das "Platsch" und finden es furchtbar lustig, wenn dabei Wasser hoch spritzt und lassen das kacka mit den Fischen schwimmen. Ich finde es schrecklich, mit wieviel Druck und Zwang den Kindern oftmals (nicht nur in Bezug aufs sauber werden) versucht wird, das "richtige" Verhalten bei zu bringen, statt es einfach vor zu leben und davon auszugehen, dass das Kind irgendwann unsere (oft nicht arttypische) Lebensweise übernehmen wird. Nein, Finn wird nicht noch mit 16 in den Garten machen, ebensowenig wird er dann vermutlich noch im Familienbett schlafen, sich abends Brei füttern lassen oder Hilfe beim Schuhe ausziehen brauchen! Aber für JETZT ist es das, was er braucht und dann ist das auch gut so!

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1. September 2016 um 12:58
In Antwort auf loony1982

Kinder
kriegen in unserer Gesellschaft von Geburt an beigebracht, dass die sich jederzeit und überall selbst einkoten und einnässen MÜSSEN! Das ist das Prinzip der Windel. Und plötzlich, sei es aufgrund eigener Entwicklung oder aufgrund der Ambitionen der Eltern soll alles anders sein? Damit kommen viele Kinder nicht klar. die Tipps, die ich von Freunden, Familie und aus Foren bekommen habe reichten von subtiler Manipulation bis hin zu seelischer und körperlicher Gewalt. Erst eine Windelfreiberaterin hat mir gezeigt, dass Finn seinen eigenen Weg finden muss, um seine Ausscheidungen los zu lassen. Ich weiß, wann er aufs Klo muss. Das sehe ich. Er weiß es aber auch. Und er weiß, dass der Schmerz weg geht, wenn er los lässt. Also kein fragen mehr: "musst du aufs Klo, sollen wir mal gehen?" oder gar ein: "wir gehen jetzt und du machst!" Das führte zumindest bei ihm nur zur totalen Verweigerung. Um schwerere gesundheitliche Probleme zu vermeiden (Rückfluss in die Nieren, Darmtasche, Trauma...) sollte meiner Meinung nach JEDER bereit sein, auf gesellschaftliche Konventionen im wahrsten Sinne des Wortes zu scheißen! Denn was ist denn, wenn das Kind die Windel zwar trägt, aber da genauso wenig rein machen will wie in die Hose? Und wenn dann der Schmerz zu groß ist und es doch in die Windel geht, das Kind so schockiert und unglücklich ist weil es genau das um jeden Preis versucht hat zu vermeiden? Wer würde da nicht lieber dem Kind die Terrassentür öffnen (oder die dusche oder Badewanne als alternative anbieten), bloß weil "man es nicht macht"? An manchen Tagen geht das Große inzwischen ins Klo (vor allem an kalten tagen und wenn das Gras nass ist). Das kleine zu hause immer, in der Kita manchmal (sonst hält er ein). Ich habe ein Klolied erfunden, wir freuen uns auf dem Klo über das "Platsch" und finden es furchtbar lustig, wenn dabei Wasser hoch spritzt und lassen das kacka mit den Fischen schwimmen. Ich finde es schrecklich, mit wieviel Druck und Zwang den Kindern oftmals (nicht nur in Bezug aufs sauber werden) versucht wird, das "richtige" Verhalten bei zu bringen, statt es einfach vor zu leben und davon auszugehen, dass das Kind irgendwann unsere (oft nicht arttypische) Lebensweise übernehmen wird. Nein, Finn wird nicht noch mit 16 in den Garten machen, ebensowenig wird er dann vermutlich noch im Familienbett schlafen, sich abends Brei füttern lassen oder Hilfe beim Schuhe ausziehen brauchen! Aber für JETZT ist es das, was er braucht und dann ist das auch gut so!

Ich denke auch dass
er mit 16 das nicht mehr machen wird.

Man liest schön heraus das du dir viel Gedanken darum machst und es auch versuchst, aber eben das beste für dein Kind machst. So wie du an die Sache ran gehst ist es sicher gut für dein Kind.

Wie alt ist eigentlich dein Sohn?

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1. September 2016 um 13:04
In Antwort auf kuschelmaus373

Ich denke auch dass
er mit 16 das nicht mehr machen wird.

Man liest schön heraus das du dir viel Gedanken darum machst und es auch versuchst, aber eben das beste für dein Kind machst. So wie du an die Sache ran gehst ist es sicher gut für dein Kind.

Wie alt ist eigentlich dein Sohn?

Danke.
Finn wird 3 im Oktober

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1. September 2016 um 21:46
In Antwort auf loony1982

Danke.
Finn wird 3 im Oktober

Darf ich
fragen wie ihr das unterwegs handhabt? Wenn ihr in der Stadt seid, auf, im Restaurant, bei jemand zu Besuch.........

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1. September 2016 um 23:22
In Antwort auf chichi210812

Darf ich
fragen wie ihr das unterwegs handhabt? Wenn ihr in der Stadt seid, auf, im Restaurant, bei jemand zu Besuch.........

Ganz nach bedarf.
Beim einkaufen, auf dem Spielplatz, im Park... hat man eh kein Klo zur Verfügung. Bei Freunden, wenn er sich da wohl fühlt, geht er aufs Klo wie zu hause auch. Letztens haben wir ein Restaurant verlassen und haben auf dem Parkplatz nen Baum gegossen. Rebecca, wenn du dich wirklich mit windelfrei auseinander gesetzt hättest, wüsstest du, dass es dabei nicht darum geht, die Ausscheidungen in nem Gefäß aufzufangen, sondern die ausscheidungsbedürfnisse des Kindes zu erkennen und ihnen nachzukommen. Und das es auch bei Windelfreikindern Phasen gibt, in denen sie das Töpfchen oder das Klo verweigern. Dann bietet man ihnen Alternativen an. Badewanne, Dusche, Natur... Ich weiß nicht, warum du so aggressiv wirst hier. Vermutlich läuft das sauber werden bei 98 % der Kinder problemlos. Bei 2% nicht. Mein Kind gehört nunmal dazu. Und egal was meine Nachbarn denken mögen mach ich lieber den Haufen aus dem Garten weg als meinen Kind ständig Einläufe zu verpassen weil es den Stuhl zu lang zurück hält. Und lieber gebe ich meinen Kindern von klein auf genug Stärke und Selbstbewusstsein mit um auf Intoleranz, Unverständnis und Anfeindungen seitens der Mitmenschen gelassen reagieren zu können, als dass ich ihnen schade, nur damit sie nicht negativ auffallen.

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2. September 2016 um 14:03

Sie
Hält es an... Manchmal lässt sie Überdruck ab, aber die Toilette will sie nicht.
Bin gespannt, wenn ich sie hole. Der große Bruder wollte mal mit und auf sie 'aufpassen'...

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2. September 2016 um 14:39
In Antwort auf loony1982

Ganz nach bedarf.
Beim einkaufen, auf dem Spielplatz, im Park... hat man eh kein Klo zur Verfügung. Bei Freunden, wenn er sich da wohl fühlt, geht er aufs Klo wie zu hause auch. Letztens haben wir ein Restaurant verlassen und haben auf dem Parkplatz nen Baum gegossen. Rebecca, wenn du dich wirklich mit windelfrei auseinander gesetzt hättest, wüsstest du, dass es dabei nicht darum geht, die Ausscheidungen in nem Gefäß aufzufangen, sondern die ausscheidungsbedürfnisse des Kindes zu erkennen und ihnen nachzukommen. Und das es auch bei Windelfreikindern Phasen gibt, in denen sie das Töpfchen oder das Klo verweigern. Dann bietet man ihnen Alternativen an. Badewanne, Dusche, Natur... Ich weiß nicht, warum du so aggressiv wirst hier. Vermutlich läuft das sauber werden bei 98 % der Kinder problemlos. Bei 2% nicht. Mein Kind gehört nunmal dazu. Und egal was meine Nachbarn denken mögen mach ich lieber den Haufen aus dem Garten weg als meinen Kind ständig Einläufe zu verpassen weil es den Stuhl zu lang zurück hält. Und lieber gebe ich meinen Kindern von klein auf genug Stärke und Selbstbewusstsein mit um auf Intoleranz, Unverständnis und Anfeindungen seitens der Mitmenschen gelassen reagieren zu können, als dass ich ihnen schade, nur damit sie nicht negativ auffallen.

Aber sorry
Das hat für mich nichts mit Toleranz oder Selbstbewusstsein zu tun. Für Erwachsene ist es doch auch verboten überall zuurinieren. Klar gibt es bei Kindern hin und wieder den Fall, dass gerade eine Toilette weit weg ist und es nicht anders geht. Aber für mich ist das ein falscher Weg seinem Kind soetwas anzuerziehen, dass es OK ist. Denn es ist nunmal nicht OK und später sogar strafbar. Somit hat es eben auch absolut nichts mit Toleranz oder dergleichen zu tun. Aber nun gut, jeder soll es machen wie er es möchte. Ich würde definitiv jeder Person die Meinung geigen, die vor mein Haus, in meinen Garten oder vor meinen Garten macht.

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3. September 2016 um 21:21

Huhu
Wir haben bis vor kurzem den toilettensitz immer und überall mitgeschleppt... Aus dem gleichen grund. Unser sohn hatte angst ins klo zu fallen.

Vor kurzem ding er von selbst an, ohne toilettensitz zu gehen.
Gib ijr zeit, nimm den sitz mit und mach keine große sache draus. Die erzieherinnen sollten behutsam auf sie eingehen!

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