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Trotzphase - Wie überleben???

15. Januar 2016 um 20:59

Unser Sohn ist jetzt ziemlich genau zwei Jahre alt und befindet sich voll in der Trotzphase. Es ist sooo anstrengend. Mama darf dies nicht, Papa soll jenes nicht. Heulen, ningeln und schreien sind bei uns mittlerweile an der Tagesordnung. Besonders schwierig ist es beim Essen und wenn wir draußen sind. Mittlerweile kommen wir keine 10 m mehr, weil ihm irgendwas nicht passt oder was auch immer. Er hat heute die ganze Siedlung zusammengebrüllt und ich habe mich einfach nur noch für mein Kind geschämt... Und das finde ich schlimm. Ich weiß, es ist die Trotzphase usw., aber man fühlt sich so schrecklich hilflos. Wie geht ihr damit um?

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15. Januar 2016 um 21:38

Ich mache es so wie unten beschrieben,
Wahl anbieten und/oder ablenken.
Trösten, in den Arm nehmen, im Arm "ausweinen" lassen.
Bei uns ist es zurzeit auch anstrengend, aber Augen zu und durch.

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15. Januar 2016 um 22:45

Hehe
hilft bei uns immmmmmer: bsp: er wirft vor Wut abends den Schnuller aus dem bett. ich geh hin und sag oh nein ist dein Schnuller aus dem Bett gefallen ? danach ist alles wieder gut. oder er will keine Schuhe anziehen , oh wollen die Schuhe etwa nicht an deine Füße ? Mama hilft dir ich übergehe einfach das er wütend ist und bring ihm Verständnis entgegen, ich modelliere die Situation einfach um.

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15. Januar 2016 um 22:46
In Antwort auf tomatenmatsch14

Hehe
hilft bei uns immmmmmer: bsp: er wirft vor Wut abends den Schnuller aus dem bett. ich geh hin und sag oh nein ist dein Schnuller aus dem Bett gefallen ? danach ist alles wieder gut. oder er will keine Schuhe anziehen , oh wollen die Schuhe etwa nicht an deine Füße ? Mama hilft dir ich übergehe einfach das er wütend ist und bring ihm Verständnis entgegen, ich modelliere die Situation einfach um.

-.-
gofeminin mag keine Absätze ....

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16. Januar 2016 um 8:47

Hui
ich schließe mich mal an und schau mal was hier noch für Antworten kommen Meine ist 2 Jahre 4 Monate und ja, die Trotzphase hat uns schon laaaange erwischt. Liebe Te, mach dich noch auf einiges gefasst, ich dachte auch jedes Mal jetzt haben wir den Höhepunkt erreicht und schon dauerte es nicht lange - es wurde schlimmer In den Arm nehmen, wenn das hier mal klappen würde! Sie "schlägt" inmitten eines Trotzanfalls um sich, drückt mich mit aller Gewalt fest und schmeißt sich oft auf den Boden Wahl lassen wie unten aufgeführt würde es hier auch nicht bringen , das Bsp mit der Rutsche und der Schaukel passt ganz gut - nur das meine Tochter zwar eine Wahl treffen würde was sie machen möchte, aber nach dem einen Mal (sehr oft) dann trotzdem einen Tobsuchtsanfall bekäme Die Lösung von Tomatenmatsch klingt gut, werde ich hier ganz bestimmt auch mal versuchen

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16. Januar 2016 um 8:50
In Antwort auf jungemami2013

Hui
ich schließe mich mal an und schau mal was hier noch für Antworten kommen Meine ist 2 Jahre 4 Monate und ja, die Trotzphase hat uns schon laaaange erwischt. Liebe Te, mach dich noch auf einiges gefasst, ich dachte auch jedes Mal jetzt haben wir den Höhepunkt erreicht und schon dauerte es nicht lange - es wurde schlimmer In den Arm nehmen, wenn das hier mal klappen würde! Sie "schlägt" inmitten eines Trotzanfalls um sich, drückt mich mit aller Gewalt fest und schmeißt sich oft auf den Boden Wahl lassen wie unten aufgeführt würde es hier auch nicht bringen , das Bsp mit der Rutsche und der Schaukel passt ganz gut - nur das meine Tochter zwar eine Wahl treffen würde was sie machen möchte, aber nach dem einen Mal (sehr oft) dann trotzdem einen Tobsuchtsanfall bekäme Die Lösung von Tomatenmatsch klingt gut, werde ich hier ganz bestimmt auch mal versuchen

Sollte heißen
"drückt mich mit aller Gewalt WEG", statt fest

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16. Januar 2016 um 13:45

Bei meiner Maus
klappt spiegeln sehr gut. Wenn sie wütend schreit, weil sie z.b. nicht aus der Badewanne möchte sage ich ( auch mit dosiertem wütenden Ausdruck und Gestik) " du bist wütend! Du willst nicht aus der Wanne! Du bist wütend, so wütend!" Es ist echt irre, aber sie wird davon schnell ruhiger und ist wieder für Erklärung und Trost offen.

Ich finde es wichtig, dass das Kind lernt, dass Wut dazugehört und nicht ignoriert oder "weggemacht" werden muss. Sie soll ja den Umgang damit lernen. Und Wut ist ja nicht per se schlecht.

Ich versuche auch, Situationen zu meiden, die Wutanfälle provozieren- müdes oder hungriges Kind wird also sehr nachgiebig behandelt

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