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Über ET, was soll der Untersuchungsmarathon

26. Juli 2015 um 14:09

Ich bin jetzt bei ET+3. gestern war alles super, Kind hat genug Platz und ist fidel. Langsam übt die Gebärmutter auch das zusammenziehen.

Das alles spüre ich selbst auch und ich weiß auch sicher, dass dieses Kind 2 Tage später entstanden ist als vom FA errechnet.
Zudem hat der große Bruder auch 6 Tage länger gebraucht.

nun soll ich mich ständig zum CTG quälen. Dann noch auf die Liege um mal wieder nichts neues zu hören.
Meine Symphyse bringt mich fast um. ich kann nicht alleine Auto fahren und brauche so immer zwei Leute (eine Chauffeur und einen Babysitter ) für eine Untersuchung deren Sinn ich nicht verstehe.

Es gehen doch echt viele über den Termin, warum wird da so ein Aufriss gemacht? was sind die echten Risiken, oder ist das einfach gut abzurechnen ?
Von meinem Gefühl her hätte ich keine Angst wenn die Untersuchungen alle wegfallen und ich erst bei ET+8 ins KH gehe um das weitere Vorgehen zu besprechen. Aber wenn ich mein Baby gefährde, quäl ich mich halt irgendwie zum Arzt

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26. Juli 2015 um 14:36

Hm..
Mir wurde gesagt, mehr als 7 Tage über ET könne sich negativ aufs Fruchtwasser auswirken und so Baby gefährden.
Bei mir müsste es auch bald losgehen. ET ist 28.07., aber ich werde am 29.07. wohl einleiten lassen. Bei mir stehen eigentluch alke Anzeichen auf Geburtsreife..

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26. Juli 2015 um 14:44


Tatsächlich fand ich es auch nervig. Sehr sogar. Aber auch wichtig. Gerade zum schluss sollte man doch nix riskieren. Ich ging 9 lange tage drüber. Meine plazenta sah.. Ich zitiere "ganz gut" aus. Letzlich war mein fruchtwasser aber doch grün und zeit für mein kind zum kommen.

Gerade das ctg fand ich doof sber wichtig. Mein ctg war immer gut, aber bei meiner schwester zeigte es urplötzlich auffälligkeiten. Wenn nicht so engmaschig kontrolliert werden würde, dann wäre es nie aufgefallen.

Ich hab mir immer nur gedacht, es wird ja nicht mehr lange gehen. Es ist absehbar ind dadurch auszuhalten. Als anstrengend empfand ich es jetzt weniger. Es war halt so

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26. Juli 2015 um 15:19

Wenn es nur zeitaufwendig wäre, würde ich ja mitmachen
aber es tut echt weh. also alleine das ins Auto steigen und vom Parkplatz bis zur Praxis kommen. dann noch Treppen, und an die Liege will ich gar nicht denken. Meine Hebamme kommt morgen, habe ihren Sonntag eben gestört , sie kann die Herztöne hören und das reicht um mein Gewissen zu beruhigen. wenn es dann wirklich noch zwei weitere Tage dauern sollte werde ich wohl ins Krankenhaus gehen, die wollen ja eh bei ET+8 besprechen, ob eine Einleitung sinnvoll wäre oder ein KS geplant werden sollte. Wenn alles gut ausseht bekomm ich aber nochmal Aufschub; -) Da bringt es mir ja eh nichts wenn der normale FA irgendwas untersucht, eine Entscheidung trifft dann doch das KH. Die versuchen auch alle nochmal das Gewicht zu schätzen, so ein Müll. hatte innerhalb von 2 Wochen nun Werte von 3400-4100g

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26. Juli 2015 um 16:00

Ja klar
da ich diesem KH aber sehr vertraue und die mit sich "verhandeln" lassen, werde ich mich schon an die Ratschläge halten. Solange hoffe ich einfach, dass die Kleine sich von alleine auf den Weg macht.

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26. Juli 2015 um 20:46

Wenn
nicht alle 2 Tage kontrolliert wird (bzw. das empfohlen wurde) und dem Kind passiert wegen abnehmender Plazentaleistung etwas, kannst du das Krankenhaus verklagen. Das wollen die möglichst vermeiden Du kannst die CTG s aber ablehnen, das wird dokumentiert und gut ist.

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26. Juli 2015 um 20:50

Um
eine Wehentätigkeit "nachzuweisen", macht kein Gynäkologe und keine Hebamme, der/die auch nur ein bisschen was von ihrem Job versteht, ein CTG.

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26. Juli 2015 um 21:52

Ich werde es nie verstehen, dass Frauen sich
ueber diesen "Untersuchungsmarathon aufregen! Es dient doch dem Wohle des Kindes und Aerzte wollen da ganz einfach auf Nummer sicher gehen, logisch und verfuenftig, wie ich finde! Ich war bei beiden Schwangerschaften weit ueber ET ( ET+15 und ET+9) und immer sehr froh, dass diese Untersuchungen angeboten wurden.

Aber wenn Du das nicht moechtest, weil es Dir zu anstrengend ist, dann steht es Dir ja frei, diese Untersuchungen abzulehnen, Du wirst ja nicht dazu gezwungen!

Bei uns im Bekanntenkreis gibt es eine Frau, die auch meinte, dass diese staendigen Untersuchungen unnoetig seien, bis sie, ich weiß nicht mehr genau wann, aber schon einige Tage ueber ET, in die Klinik kam und das Kind in ihrem Bauch lebte nicht mehr!

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26. Juli 2015 um 22:04

Ich kenne
leider auch mehrere Fälle, wo das Baby plötzlich nicht mehr lebte (nach ET). Ob das verhindert werden könnte, weiss man natürlich nicht. Aber ich finde diese Untersuchungen sehr wichtig. Aber das ist ja jedem selber überlassen.

Alles Gute für Dich!

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26. Juli 2015 um 22:41


Es zwingt dich doch niemand das zu tun.
Ich bin 2x 12 Tage über ET gegangen. Beim ersten mal hab ich den ganzen "Spass" auch noch mitgemacht. Beim 2. mal hab ich mich geweigert, war so wie es mir gut tat bei der Hebamme und 11 Tage drüber einmal beim Arzt weil Hebi einen Doppler wollte (der TipTop war )

Ich würds auch diesmal so machen... aber weils ja ein geplanter KS werden wird wird es garnicht soweit kommen.

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27. Juli 2015 um 0:24

Ich habe versucht einen vergleich der umliegenden länder zu ergooglen
Also in der Schweiz wird nach ET eine Kontrolle alle 3-4 Tage empfohlen. Da wäre ich mit meinem selbstgewählten Kontrollanstand auch drin. Wenn sich wirklich direkt beim CTG die Plazenta löst habe ich auch ein Problem. Zum Krankenhaus dauert es dann auch noch min.10 Minuten, sofern der Krankenwagen davor schon vor der Tür steht und mit Blaulicht fährt. Eine Studie (aus1994) verglich die Vorsorge Empfehlungen mehrerer europäischer Länder und fast zusammen, dass zwischen 4 und 14 Vorsorgeuntersuchungen angedacht sind. Einen Unterschied in der Sterblichkeit von Mutter und Kind ist dadurch aber nicht festzustellen. Lediglich empfinden stärker und vorallem durch Ärzte kontrollierte Frauen sich eher als gefährdet und "krank". Die sinnvollste Variante sei nach dieser Studie, dass die Vorsorge abwechselnd durch Hebamme und FA durchgeführt wird und die Hebammen besonders geschult sind Risikofaktoren zu erkennen und so zusätzliche Untersuchungen anstoßen können. Ich kann das nur unterschreiben. Schön, dass wir die Möglichkeit haben uns immer wieder ein "Alles gut" beim FA abholen zu können. Aber mich hat in dieser Schwangerschaft der FA nur grundlos kirre gemacht. Die Hebamme dagegen konnte mich immer wieder beruhigen. Daher werde ich nun morgen meiner Hebamme vertrauen und von ihr die Herztöne checken lassen. sollte weitere drei Tage später noch nichts passiert sein, gehe ich zur Kontrolle ins KH, denn die haben auch die letzten Werte und können überhaupt einen Vergleich ziehen.

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27. Juli 2015 um 4:32
In Antwort auf leiaf

Ich habe versucht einen vergleich der umliegenden länder zu ergooglen
Also in der Schweiz wird nach ET eine Kontrolle alle 3-4 Tage empfohlen. Da wäre ich mit meinem selbstgewählten Kontrollanstand auch drin. Wenn sich wirklich direkt beim CTG die Plazenta löst habe ich auch ein Problem. Zum Krankenhaus dauert es dann auch noch min.10 Minuten, sofern der Krankenwagen davor schon vor der Tür steht und mit Blaulicht fährt. Eine Studie (aus1994) verglich die Vorsorge Empfehlungen mehrerer europäischer Länder und fast zusammen, dass zwischen 4 und 14 Vorsorgeuntersuchungen angedacht sind. Einen Unterschied in der Sterblichkeit von Mutter und Kind ist dadurch aber nicht festzustellen. Lediglich empfinden stärker und vorallem durch Ärzte kontrollierte Frauen sich eher als gefährdet und "krank". Die sinnvollste Variante sei nach dieser Studie, dass die Vorsorge abwechselnd durch Hebamme und FA durchgeführt wird und die Hebammen besonders geschult sind Risikofaktoren zu erkennen und so zusätzliche Untersuchungen anstoßen können. Ich kann das nur unterschreiben. Schön, dass wir die Möglichkeit haben uns immer wieder ein "Alles gut" beim FA abholen zu können. Aber mich hat in dieser Schwangerschaft der FA nur grundlos kirre gemacht. Die Hebamme dagegen konnte mich immer wieder beruhigen. Daher werde ich nun morgen meiner Hebamme vertrauen und von ihr die Herztöne checken lassen. sollte weitere drei Tage später noch nichts passiert sein, gehe ich zur Kontrolle ins KH, denn die haben auch die letzten Werte und können überhaupt einen Vergleich ziehen.


Wenn dein FA dich kirre macht, solltest du diese wahl vllt ünerdenken. Für mich ist das keine gute eigenschaft eines arztes dem ich vertraue.

Alles gute für die restzeit

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27. Juli 2015 um 9:10

Hast
du denn keine Hebamme die zu dir nach Hause kommen kann? Dann würde dir viel Stress erspart bleiben und wenn es eine erfahrene ist, erkennt auch sie die Anzeichen wo schnell gehandelt werden muss.

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27. Juli 2015 um 9:21

Hm
in deinem Text liesst man nur " Ich Ich Ich ".. Sorry aber meiner Meinung nach sind die Untersuchungen wichtig. Und sie holen die Hochschwangeren Frauen ja nicht umsonst jeden 2. Tag zu sich. Also es ist ja wohl wichtiger das es deinem Kind gut geht als das du keine Lust hast dich zu bewegen. Ist ja wohl klar das zum Ende hin keine Frau mehr Kraft hat. Aber die Kraft für sein Kind sollte man schon haben. Dein denken ist wirklich egoistisch

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27. Juli 2015 um 11:43

Also
Es findet eine Kontrolle statt. diese wird aber von der Hebamme gemacht, die auch die Herztöne aufnimmt. So ist das echt einfacher und bestimmt auch sicherer als wenn ich versuche mit dem Auto irgendwo hin zu fahren, denn wenn man die Füße nicht mehr anheben kann ist es sicher gefährlicher Auto zu fahren als ein CTG zu schwänzen, dass ein paar Kilometer weiter im Nachbarland gar nicht gemacht werden würde. Ich werde auch in zwei Tagen (sofern sich bis dahin nichts etwas getan hat) ins KH gehen, da die eine Vergleich zu den alten Werten haben. Ich habe nicht nur diesem Ungeborenen, welches mich immernoch sehr regelmäßig und kräftig tritt, sondern auch meinem Großen gegenüber eine Verantwortung. Daher werde ich keine Gefahr im Straßenverkehr auf mich nehmen um im Falle eines Falles doch nicht reagieren zu können.

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27. Juli 2015 um 11:46

Ganz genau....
Egoistisch und dumm sind solche Aussagen....wenn das Kind dann da ist und es geht ihm nicht gut, bist Du dann auch zu faul, Deinen Arsch zu bewegen, um mit dem Kind zum Arzt zu gehen.....

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27. Juli 2015 um 12:22

Danke
genau so ist es. Wenn es mir nur um mich ginge hätte ich sie längst per KS holen lassen. Das hätte auch besser zur Urlaubsplanung gepasst und ich könnte nun zumindest wieder halbwegs laufen.

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27. Juli 2015 um 17:06

Ich wollte es darauf beruhen lassen
aber gerade heute sehe ich bei Stern Online eine tollen Artikel http://www.stern.de/gesundheit/schwangerschaft--frauen-lassen-sich-zu-oft-untersuchen--teure-und-unnoetige-angebote-6360356.html ein CTG ist Laut Richtlinien vorgesehen. genau eins! alles andere nur bei drohender Frühgeburt oder sonstigen Auffälligkeiten. trotzdem werde ich in zwei Tagen wieder einen Profi drauf schauen lassen. aber ich werde mir nicht Sonst was einreden lasse und um jeden Tag extra vor einem KS diskutieren, denn dieser soll nur gemacht werden, wenn es wirklich Anzeichen gibt, dass die Versorgung schlechter wird und nicht weil der Kalender das sagt

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27. Juli 2015 um 17:50

Also echt
Der Ton hier teilweise ist echt unterste Schublade, da könnte man glatt meinen Ärzte seien allwissend, unter ihrer dauernden überwachung würde nie was passieren und Frauen würde mit beginn der Schwangerschaft sowieso das Recht auf selbstbestimmung abgeben.

Klar passiert es das Kinder im Bauch sterben. Traurig aber wahr. Aber es macht keinen unterschied ob man am Tag vorher noch beim FA war oder nicht. Es gibt tausende Fälle wo die Frau quasi beim Arzt aus der Praxis rausmarschiert wo vor 10 MInuten noch alles okay war und kurz danach ist das Baby tot.

Und jetzt lasst das Niveau hier mal bitte wieder etwas ansteigen "Egoistisch, dumm und zu faul den Arsch zu bewegen" sind.... boah nee! Sorry, aber sowas jemandem an den Kopf zu knallen nur weil er sich selber Gedanken macht, da fehlen mir die Worte!

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27. Juli 2015 um 19:12

Um himmels willen...
Was bitte ist denn hier los?!?

Ich dachte ihr habt auch alle kinder? Habt ihr euch tatsächlich alle so wahnsinnig machen lassen? Habt ihr wirklich alle so wenig vertrauen in die älteste und selbstverständlichste sache der menschheit? Traut ihr eurem körper nichts zu?
Über geburtshilfe informiert hat sich hier scheinbar kaum eine, denn es sind nicht die götter in weiss, die die eigentlichen "experten" in sachen schwangerschaft und geburt sind. Tatsächlich ist die geburtshilfe ein noch sehr neues gebiet, in dem ärzte viel von den frauen lernten, die geburten schon seit jahrhunderten betreuten - nämlich den hebammen.

Diese ganzen richtlinien sind ein produkt der modernen gesellschaft, in der jeder die schuld bei jemand anders sucht, statt bei sich selbst. In der wegen jedem blödsinn ein anwalt hinzu gezogen wird und jeder jeden verklagt.
Diese richtlinien sind der verzweifelte versuch der mediziner sich abzusichern, nicht mehr und nicht weniger.

Viele dieser richtlinien sind völlig überzogen und weder für kind noch für mutter wichtig.
Und dazu gehört auch diese richtlinie. Der ET um den alle so einen wirbel machen ist ein völlig fiktives datum, das heutzutage auch noch oft falsch bestimmt wird, weil frauen und das eigene wissen um ihren körper nicht mehr ernst genommen werden und stattdessen tolle moderne techniken vorgezogen werden.

Und einer werdenden mutter hier egoismus zu unterstellen, weil sie ganz am ende ihrer schwangerschaft angekommen ist und auf ihren körper hört, der ihr klare grenzen aufzeigt? Ist das euer ernst? Was für eine ekelhafte doppelmoral. Im nächsten thread heisst es dann, man wäre ja nicht nur mutter sondern auch frau, klar sollte man sich den geburtsmodus oder die ernährungsform des kindes aussuchen dürfen etc. pp.
Wenn schon toleranz dann auch richtig bitte!

Zur te:
Leiaf, völlig richtig, nur weil du den et überschritten hast, ist es nicht so, dass du dein kind gefährdest.
Auch das ctg ist bei einer bisher komplikationsfreien schwangerschaft nicht ständig nötig. In vielen vielen anderen ländern gibt es nur 1-2 ctgs die ganze schwangerschaft über. Und das meist zur geburt. Dort verliert man auch nicht reihenweise kinder weil sie die schwangerschaften über den termin gehen und man die kinder nicht holt bzw. einleitet. Im gegenteil! Du hast völlig recht damit, dass es nicht notwendig ist alle zwei tage ins krankenhaus oder zum arzt zu fahren und damit dich und dein ungeborenes zu stressen!
Wenn du eine hebamme hast, sprich mit der. Die kann, für dich völlig entspannt, regelmässig nach euch sehen, damit seid ihr gut aufgehoben und wenn irgendetwas auffällig ist, schickt deine hebamme dich dann ins krankenhaus.
Und solang nichts ist, kannst du die zeit zum kraft tanken nutzen. Die wirst du bald brauchen!

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27. Juli 2015 um 20:07

CTGs
alle 2 Tage sind laut Mutterschaftsrichtlinien ab Entbindungstermin vorgesehen und das ist wahrscheinlich genau das woran sich die Ärzte bei ihren Vorgaben halten - eben um im Zweifelsfall nicht verklagt zu werden. Daher finde ich die Lamentiererei über die Ärzte hier nicht angebracht. Die haben halt auch ihren Richtlinienkatalog. Nach ET sind regelmässige CTGs auf jeden Fall angezeigter als der CTG-Marathon im letzten Schwangerschaftsdrittel.

Wie schon unten erwähnt würde ich bei der Nachsorgehebamme betteln, ob sie nicht bei Dir daheim CTGs machen kann, vielleicht hat sie auch noch ein paar Ideen wegen Deiner Symphysenschmerzen.

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27. Juli 2015 um 20:25

Das sind leider Vorgaben an die sich die Ärzte halten müssen...
...wenn sie das nicht machen und dann was ist, kann man sie sonst nämlich verklagen.

Spontan hatte ich auch die gleiche Idee wie Waldmeisterin. Villt kann die Nachsorgehebi das ja noch in ihren Terminplan reinschieben. Fragen kostet ja nichts

Wünsche dir viel Kraft auf den letzten Metern und eine schöne Geburt !

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27. Juli 2015 um 20:33

Ich
hatte die Untersuchungen damals dankend angenommen, weil es mich beruhigte.
Meine FÄ geht nicht weiter als über 6 Tage. Ich hab meine Tochter dann genau 6 Tage übertragen

Man muss die Untersuchungen ja nicht machen lassen, oder? Wieso gehst du dann hin wenn sie dich eh nur nerven und du sie sinnlos findest?

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27. Juli 2015 um 20:45

Ich will damit auch gar nicht
Schnittentbindungen verteufeln oder was auch immer. Es gibt definitiv mütter, die können nicht anders entbinden, die wären aufgeschmissen, gäbe es diese möglichkeit nicht.
Und wenn wie bei dir bekannt ist, dass das erste nicht durchpasste, würde ich es sicher auch nicht nochmal probieren.

Aber ne verkalkte plazenta ist eben sone sache, das gehört ein stück weit so und das ding kann ziemlich schlimm aussehen und trotzdem noch funktionieren. Um das zu prüfen braucht es aber weder ultraschall, noch ctg.
Eine erfahrene hebamme merkt durchaus wenn die plazentaleistung bedrohlich niedrig wird. Dann sagt auch keiner " warten wir mal und gucken was passiert"

Und dass du die signale deines körpers fehlinterpretiert hast ist nicht dein fehler! Sondern der unserer modernen gesellschaft.
Es wird uns frauen ja auch an allen ecken versichert wer unseren körper angeblich alles besser kennt als wir. Wir werden dazu erzogen körperliche signale und gefühle zu ignorieren, da ist es schwer sie dann richtig zu deuten wenn man sonst nicht drauf achtet.

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27. Juli 2015 um 20:52

Seh ich genauso,
ewig dieses Naturgeschwafel und das von Frauen, die waehrend der Schwangerschaft zig Mal beim Arzt waren, die, haetten sie sich auf die Natur verlassen, ihr Kind moeglicherweise verloren oder zu frueh bekommen haetten.....das ist fuer mich Doppelmoral.....passt doch hinten und vorne nicht zusammen!

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27. Juli 2015 um 21:04

Ihr scheint nicht zu verstehen
Was ich meine!
Ich meine damit nicht natur pur und wir irgnorieren alles andere! Absolut nicht!
Aber IHR geht es nicht gut damit, alle zwei tage den stress zu ertragen, ihr grosses kind irgendwo unter zu bekommen und ne halbe weltreise zu machen. Da darf man ruhig auf sich und seinen körper hören und sich alternativen suchen.
Dafür gibt es die möglichkeit vorsorgen von hebammen machen zu lassen, die oft auch mobile ctg geräte haben.

Ich weiss was es heisst, die ganze schwangerschaft unter strikter kontrolle zu stehen und ich bin durchaus dankbar für vieles was man heute in der geburtsmedizin kann. Aber nicht alles ist ein segen...
Manchmal muss man sich auch ein wenig frei von der medizinischen kontrolle machen.
Die sorge und der stress, der damit ausgelöst wird kann nachweislich auch böse folgen haben.

Wie vielen Frauen erzählt man, was sie für ein glück hatten, dass man noch rechtzeitig nen kaiserschnitt gemacht hat. Das fruchtwasser war schon grün etc. pp
Ja, das war glück. Aber wie wenigen frauen erzählt man, dass grünes fruchtwasser oft entsteht, weil das kind durch unnötige einleitungsmaßnahmen so gestresst wird, dass es das mekonium ins fruchtwasser absetzt....

Es gibt nunmal immer zwei seiten und nicht den einzig wahren richtigen weg. ABER für vieles gibt es verträgliche kompromisse/alternativen.
Und das wollte die te, eine für sie verträglichere alternative.

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27. Juli 2015 um 21:18

Man kann dich zu keiner Untersuchung zwingen
Die sind nicht Pflijt....von daher....ich bin 8 Tage über den ET gegangen....die letzte US hatte ich in der 18. SSW und meine Hebamme sagte ich soll anrufen wenn ich bedenken habe. Ich habe nicht ein CTG gehabt....also lass dich nicht so verrückt machen

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27. Juli 2015 um 21:23

"götter in weiß"
War ironisch gemeint
Und von völlig ahnungslos hat niemand gesprochen!
Fakt ist aber, dass sich die medizin das wissen um schwangerschaft und geburt von jahrelanger erfahrung der hebammen angeeignet haben um es dann in medizinischer sich auszufeilen.
Heute werden hebammen aber gern als unwissend und überflüssig hingestellt.

Wie gesagt, es ist nicht alles schlecht, aber auch nicht so dringend notwendig wie man es uns zu verkaufen versucht.

Deutschland ist so ziemlich das einzige land mit so wahnsinnig medizinisch orientierten mutterschaftsrichtlinien. Trotzdem sterben bei uns nicht weniger kinder im mutterleib oder bei der geburt, als in anderen ländern mit ähnlichen medizinischen möglichkeiten. Schweden, norwegen, england... Alles durchaus gleichwertige länder was medizinische versorgung angeht. In einigen hat man solche richtlinien wie in deutschland auch schon gehabt und wieder abgeschafft und das nicht ohne grund

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27. Juli 2015 um 21:36

Also
meine Hebi war heute da. Herztöne sind super, die kleine hat noch sehr viel Platz und dementsprechend auch mehr Fruchtwasser als mir lieb ist. Auch sonst zeigt leider nichts in Richtung Geburt. Ich wollte lediglich wissen warum solche Untersuchungen gemacht werden, was dadurch bezweckt werden soll. Ich verstehe einfach gerne was da mit mir gemacht wird. Die Wahrscheinlichkeit zu entbinden steigt ja nun mit jedem Tag, ich hoffe einfach, dass sich die nächste Untersuchung von alleine erledigt. Ich weiß, dass sowohl Hebammen als auch Ärzte nur Menschen sind. und ich weiß nun auch, dass laut der empfohlenen Richtlinien viel weniger angesetzt wird als jede von uns mitgemacht hat. Die Abmachung mit meiner Hebamme und dem Krankenhaus ist nun, dass wir bis ET+8 Abwarten (mit Abwechelder Kontrolle durch FA und Hebamme) und dann jeden Tag neu entscheiden ob man noch warten kann oder ein KS gemacht wird. Da der große Bruder auch erst bei ET+6 kam habe ich noch Hoffnung. Einleiten wird man mich nicht, da die erste Geburt im KS endete.

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27. Juli 2015 um 21:55
In Antwort auf yve98

"götter in weiß"
War ironisch gemeint
Und von völlig ahnungslos hat niemand gesprochen!
Fakt ist aber, dass sich die medizin das wissen um schwangerschaft und geburt von jahrelanger erfahrung der hebammen angeeignet haben um es dann in medizinischer sich auszufeilen.
Heute werden hebammen aber gern als unwissend und überflüssig hingestellt.

Wie gesagt, es ist nicht alles schlecht, aber auch nicht so dringend notwendig wie man es uns zu verkaufen versucht.

Deutschland ist so ziemlich das einzige land mit so wahnsinnig medizinisch orientierten mutterschaftsrichtlinien. Trotzdem sterben bei uns nicht weniger kinder im mutterleib oder bei der geburt, als in anderen ländern mit ähnlichen medizinischen möglichkeiten. Schweden, norwegen, england... Alles durchaus gleichwertige länder was medizinische versorgung angeht. In einigen hat man solche richtlinien wie in deutschland auch schon gehabt und wieder abgeschafft und das nicht ohne grund

.
Ich habe auf die Schnelle diese Veröffentlichung gefunden. Besagt sie nicht, dass die Rate an intrauterin verstorbenen Kindern in Deutschland durchaus niedriger ist als in UK, Schweden oder den Niederlanden?
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3658983/#pone.0064869.s001

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27. Juli 2015 um 22:18
In Antwort auf peigi_12829083

Seh ich genauso,
ewig dieses Naturgeschwafel und das von Frauen, die waehrend der Schwangerschaft zig Mal beim Arzt waren, die, haetten sie sich auf die Natur verlassen, ihr Kind moeglicherweise verloren oder zu frueh bekommen haetten.....das ist fuer mich Doppelmoral.....passt doch hinten und vorne nicht zusammen!

Süss hier
Äpfel mit Birnen zu vergleichen!
Ja, ich war diverse male beim arzt, wurde engmaschig kontrolliert und habe knapp 14 wochen meiner schwangerschaft im liegen verbracht.
Ich bin aufgrund einer vorangegangenen krebserkrankung hochrisikopatientin, was natürlich mit einer komplikationsfreien schwangerschaft, die über einen errechneten termin hinausgeht, direkt vergleichbar ist.

Im übrigen ist das meine zweite schwangerschaft. Bevor man mir meinen gebärnutterhals verstümmeln musste um mein leben zu retten, habe ich ein völlig gesundes kind ausgetragen und geboren, ohne dass ständig jemand an mir herumgedoktort hat.

Und stell dir vor, auch jetzt, wo mein kind reif genug ist, verzichte ich freiwillig darauf vorsorgen im krankenhaus in anspruch zu nehmen während meine ärztin im urlaub ist. DAS kann meine hebamme nämlich genauso gut.

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27. Juli 2015 um 22:34
In Antwort auf waldmeisterin1

.
Ich habe auf die Schnelle diese Veröffentlichung gefunden. Besagt sie nicht, dass die Rate an intrauterin verstorbenen Kindern in Deutschland durchaus niedriger ist als in UK, Schweden oder den Niederlanden?
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3658983/#pone.0064869.s001

Nein tut sie nicht
Sie beschäftigt sich mit der mortalitätsrate von frühgeborenen im zusammenhang mit dem gestationsalter und dem geburtsgewicht

Das ist ein völlig anderes thema als das über das wir hier sprechen.

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27. Juli 2015 um 22:37

Danke
davon hatte ich noch gar nicht gehört. Werde mal in meinem KH nachfragen, ob die sowas machen. Einen Versuch scheint es ja Wert zu sein.

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27. Juli 2015 um 22:46
In Antwort auf yve98

Süss hier
Äpfel mit Birnen zu vergleichen!
Ja, ich war diverse male beim arzt, wurde engmaschig kontrolliert und habe knapp 14 wochen meiner schwangerschaft im liegen verbracht.
Ich bin aufgrund einer vorangegangenen krebserkrankung hochrisikopatientin, was natürlich mit einer komplikationsfreien schwangerschaft, die über einen errechneten termin hinausgeht, direkt vergleichbar ist.

Im übrigen ist das meine zweite schwangerschaft. Bevor man mir meinen gebärnutterhals verstümmeln musste um mein leben zu retten, habe ich ein völlig gesundes kind ausgetragen und geboren, ohne dass ständig jemand an mir herumgedoktort hat.

Und stell dir vor, auch jetzt, wo mein kind reif genug ist, verzichte ich freiwillig darauf vorsorgen im krankenhaus in anspruch zu nehmen während meine ärztin im urlaub ist. DAS kann meine hebamme nämlich genauso gut.

Ach Yve, sind es nicht die Halbgoetter in Weiß,
von denen Du behauptest, sie seien nicht die wahren Experten iin Sachen und Geburt, in deren Haende Du Dich als Hochrisikopatientin begeben hast und die ihr moeglichstes getan haben, damit auch Du, nachdem selbige Dein Leben gerettet haben, noch ein zweites Wunder zur Welt bringen kannst....da wurde gerade Dir seitens dieser Halbgoetter so viel Gutes getan und nun moechtest Du ernsthaft behaupten, sie wuerden Schwangere kirre machen und voellig sinnlosen Richtlinien folgen.....passt fuer mich einfach nicht zusammen....

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28. Juli 2015 um 7:23
In Antwort auf yve98

"götter in weiß"
War ironisch gemeint
Und von völlig ahnungslos hat niemand gesprochen!
Fakt ist aber, dass sich die medizin das wissen um schwangerschaft und geburt von jahrelanger erfahrung der hebammen angeeignet haben um es dann in medizinischer sich auszufeilen.
Heute werden hebammen aber gern als unwissend und überflüssig hingestellt.

Wie gesagt, es ist nicht alles schlecht, aber auch nicht so dringend notwendig wie man es uns zu verkaufen versucht.

Deutschland ist so ziemlich das einzige land mit so wahnsinnig medizinisch orientierten mutterschaftsrichtlinien. Trotzdem sterben bei uns nicht weniger kinder im mutterleib oder bei der geburt, als in anderen ländern mit ähnlichen medizinischen möglichkeiten. Schweden, norwegen, england... Alles durchaus gleichwertige länder was medizinische versorgung angeht. In einigen hat man solche richtlinien wie in deutschland auch schon gehabt und wieder abgeschafft und das nicht ohne grund

Yve
Du wiedersprichst dich, du rennst doch selber andauernd zum Arzt. Warum denn? Wird scho alles passen. Musst halt mal auf deinen Körper vertrauen

Sei froh, dass du hier so eine gute Versorgung hast, wo anders würde es da ganz anders ausschauen. Sowas undankbares

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28. Juli 2015 um 8:09
In Antwort auf xmangolyx

Yve
Du wiedersprichst dich, du rennst doch selber andauernd zum Arzt. Warum denn? Wird scho alles passen. Musst halt mal auf deinen Körper vertrauen

Sei froh, dass du hier so eine gute Versorgung hast, wo anders würde es da ganz anders ausschauen. Sowas undankbares

Hatte unten schon
Erwähnt wie süss es doch ist, äpfel mit birnen zu vergleichen.

Ich sprach von einer komplikationslosen schwangerschaft, wie die te sie bisher geniessen durfte.

Das mit einer hochrisikoschwangerschaft zu vergleichen macht natürlich viel sinn.

Abgesehen davon ist es gut dass ihr wisst wem ich dankbar bin und wem nicht.
Dankbar bin ich nämlich tatsächlich meiner jetzigen gynäkologin, die versucht hat zu retten, was noch zu retten war, nachdem andere es versaut hatten und sich gott-sei-dank nicht an jede richtlinie gehalten hat.

Aber dreht es euch wies passt und macht alles mit ohne zu hinterfragen ist okay.
Ich für meinen teil werde das NIE wieder tun. Hat mich nun schon 2 mal fast den kopf gekostet.

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28. Juli 2015 um 9:05

Nur der natur zu vertrauen
würde mir auch nie einfallen. Aber alles als gesichert zu sehen nur weil es jemand technisch untersucht hat auch nicht. Bei einer Geburt kann auch noch einiges schief gehen, mein Mann musste das selbst erfahren und ist nur knapp einer Schwerbehinderung entkommen. Auch hat eine Bekannte ihr Kind gegen ende der SS verloren. Trotz aller Untersuchungen. Leider kann man eben nicht alles ausschließen. Ich finde es auch sehr sinnvoll, dass die Organe vor der Geburt gründlich untersucht werden, damit eben schnell gehandelt werden kann falls etwas wäre. Sehr seltsam ist nur, dass ich hier als egoistisch und verantwortungslos hingestellt werde und ein paar Kilometer weiter in der Schweiz wird ein CTG nur alle 4 Tage gemacht. Also kann es vielleicht doch sein, dass dieser 2 Tage Rhythmus recht frei gewählt ist bzw. habe ich eine Richtlinie gefunden in der auch für Deutschland eine Empfehlung von 3-4 Tagen drin steht. erst ab SSW42 wird dann auch 1-2 Tage verkürzt und besonders auf die Plazenta geachtet. Da scheint auch die Gefahr zu steigen. bis dahin habe ich aber noch 3 Tage...

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28. Juli 2015 um 9:30

Da hast du völlig recht.
Was hier einige scheinbar nicht verstanden haben ist, dass ich weder gemeint habe "alle untersuchungen und richtlinien sind schwachsinn" noch "auf wehen warten und in den wald gehen zum gebären ist super"

Es gibt aber eben richtlinien, die nachweislich zu nichts führen und für fast alle schwangeren keinen nutzen haben.
Die arie mit über den et gehen, einleiten etc. pp ist eben eine davon, die weniger nutzen hat. Denn tatsächlich rücken hier in der gegend die grossen kliniken wieder davon ab, starr bei et plus 7 einzuleiten, weil man festgestellt hat, dass die komplikationsrate sehr hoch ist und sehr viele kinder sich bei et plus 8/9 von selbst auf den weg machen.
Klar sind kontrollen gut und nötig, aber eben nicht zwingend beim niedergelassenen gynäkologen.

Es ging rein um eine verträglichere alternative.

Und ganz sicher gibt es gesunde schwangerschaften die schwer kranke kinder hervorbringen und umgekehrt.
Es gibt aber auch genügend kinder die dank moderner diagnostik das licht der welt nie erblicken, weil sie fälschlicher weise als krank oder nicht lebensfähig "aussortiert" werden.

Moderne medizin ist eben fluch und segen zugleich.

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28. Juli 2015 um 9:34

Gestern in der FAZ
"Experten fürchten,

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28. Juli 2015 um 9:36

Gestern in der FAZ
"Experten fürchten, auf diese Weise werde Schwangerschaft immer mehr als etwas Krankhaftes und Behandlungswürdiges angesehen."

http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/familie/bertelsmann-studie-schwangere-zu-oft-beim-arzt-13721974.html


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28. Juli 2015 um 9:37
In Antwort auf pinguin122

Gestern in der FAZ
"Experten fürchten,

Sorry
versehentlich zu früh abgeschickt.

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28. Juli 2015 um 9:43

Ich wurde übrigens auch eingeleitet
und meine Tochter war an ET+8 noch komplett voller Käseschmiere. Selbst der Oberarzt sagte, dass sie noch nicht "ganz fertig" war.
Unten hat es schon jemand geschrieben - der ET ist nur ein etwaiger Wert, alles von ET-14 bis ET+14 ist völlig normal.

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28. Juli 2015 um 12:13


Einfach

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28. Juli 2015 um 16:28

Ich bin sehr froh...
...dass bei meinen 3. Kind nach dem ET alle 2 Tage ein CTG gemacht wurde! Meine Schwangerschaften waren bis dahin alle völlig problemlos verlaufen und ehrlich gesagt war ich von den häufigen Untersuchungen auch ziemlich genervt!

Bei ET+5 gab es schon eine leichte Wehenaktivität. Aber die Herztöne gingen nach jeder Wehe in den Keller. Der Arzt riet mir dringend zu einer schnellen Einleitung. Wenige Stunden später hielt ich ein gesundes Mädchen im Arm. Die Nabelschnur war allerdings 2x um ihren Hals geschlungen. Gut möglich, dass ich ohne die schnelle Einleitung mein Töchterchen tot geboren hätte!

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29. Juli 2015 um 0:09

Es sind doch wahrscheinlich nur ein paar tage
wenn überhaupt...wahrscheinlich gehts morgen ,übermorgen los.
klar ist es anstrengend, aber stell dir vor es ist dann doch was mit deinem kind, dann wirst du froh sein , das es diese untersuchungen gibt.
kann man eigentlich mit den heutigen ultraschallgeräten sehen ob ein kind die nabelschnur um den hals gewickelt hat? ich les immer wieder das viele kinder bei der geburt das hatten, einige sogar daran sterben. ich finde diese engmaschigen kontrollen wichtig.
auch sollte dieser erweiterter us für alle schwangeren kostenlos sein. meine freundin hat 2 gesunde kinder spontan auf die welt gebracht, das dritte wurde mit offener bauchdecke geboren. da spontan, wurde ein teil des darm rausgedrückt. hätte sie diesen erweiterten us gehabt, hätte man das rechtzeitig gesehen und sie hätte einen ks gekriegt das hätte dem jungen zig operationen erspart.
übrigens hatte sie ein vorahnung und hat sogar nach einem ks gefragt, aber arzt und hebamme waren sich einig, das alles gut ist und da sie ja schon 2 problemlose spontangeburten hatte, wären keine komplikationen zu erwarten... tja...auch ärzte und hebammen können sich täuschen. lieber dann eine untersuchung mehr...

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29. Juli 2015 um 7:11

Also auf dem normalen us sieht man nicht viel
als ich 97 schwanger war konnte meine frauenärztin nicht die behinderung von meinem kind erkennen mit ihrem us gerät. in der uniklinik war ich dann im 5. monat zu diesem erweiterten us und da wurde die nabelschnur zb in rot dargestellt. die konnten zb sehen das die nabelschnnur nur eine arterie hatte und mein kind nicht genügend versorgt wurde. mittlerweile müssten die us geräte ja noch besser sein.

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29. Juli 2015 um 7:15

In deinem fall vielleicht nicht
aber nicht immer verläuft es so gut. ich find das schon eschreckend das jedes 2.kind mit der nabelschnur um den hals gewickelt auf die welt kommt. und das das null kontrolliert wird.

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29. Juli 2015 um 8:55
In Antwort auf ano100

Also auf dem normalen us sieht man nicht viel
als ich 97 schwanger war konnte meine frauenärztin nicht die behinderung von meinem kind erkennen mit ihrem us gerät. in der uniklinik war ich dann im 5. monat zu diesem erweiterten us und da wurde die nabelschnur zb in rot dargestellt. die konnten zb sehen das die nabelschnnur nur eine arterie hatte und mein kind nicht genügend versorgt wurde. mittlerweile müssten die us geräte ja noch besser sein.

Wegen der nabelschnur
habe ich auch gefragt. Man kann die ganz gut darstellen. Das Problem ist aber, dass die allermeisten Kinder die ganz locker wie einen Schal um den Hals haben und gar keine Gefahr besteht. Nur selten zieht sich die Nabelschnur zu, dazu muss sie nicht zu kurz sein, sondern sich eher noch in den Beinen oder wo verheddern. Das passiert dann während der Geburt und kann nicht geändert werden. Dafür werden die Herztöne überwacht und dann ggf. nachgeholfen, dass das Baby schneller kommt. So einen gründlichen Ultraschall hatten wir auch. ob das Standard ist weiß ich nicht. Aber ich sehe es auch so. Wenn etwas ist, sollte man es so früh wie möglich erkennen. Bei mir kommen nun über den Tag verteilt einzelne Wehen. Das Baby ist auch ruhiger, es steht also alles auf Geburt. mal schauen, ob ich heute nachmittag noch zum CTG gehe oder gleich ins Krankenhaus

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29. Juli 2015 um 12:20

Auf dem normalen us sicher nicht
aber mit diesem spezial us auf jeden fall, das war schon vor gut 20 jahren bei mir, man konnte deutlich die nabelschnur sehen.
dafür das viele kinder bei der geburt die um den hals gewickelt haben und nicht wenige fast ersticken... um diese gefahr zu umgehen. wär zb ein ks das kleinere übel. aber wenn frau das nicht weiss...

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29. Juli 2015 um 12:45

Diese spezielle us werden aber nicht eingesetzt in der regel
auf denen man zb die nabelschnur sieht, überhaupt sieht man ja das so gut wie alles. kann nicht verstehen das es nicht überall standard ist diese geräte werden ja meist nur bei risikopatienten im 5.monat angewandt oder bei selbstzahlern... ist doch sicher möglich auch noch kurz vor geburt alles zu erkennen ,oder apo?

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