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Überforderung

26. April 2017 um 14:00

Hallo,

​ich habe eine 7 Monate alte Tochter, um die ich mich Tag und Nacht ausschließlich alleine kümmere. Mein Mann hatte im ersten Lebensmonat zwar Elternzeit, allerdings war er währendessen krank und musste ebenfalls "mitversorgt" werden. Im Anschluss musste er auf der Baustelle am Wochenende helfen, folglich war ich auch hier immer alleine. Da er beim bzw. virm Umzug krank war, musste ich mit drei Monate altem Baby (alleine) Kisten packen. Wir haben bzw. können aif keine familiäre UnterstütZung zurück greifen. Unser Sonnenschein war ein extrem viel schreiendes Kind und ist noch heute sehr fordernd und kann nur im Kiwa schlafen (in Kombi mit frischer Luft und dauernder Bewegung). Ich habe sehr strukturierten Tagesablauf und bis vor kurzem voll gestillt. Die Nächte sind katastrophal und das permanente Kiwa schieben (ca. 3-4 Stnden am Tag) hat mich in den letztEn Monaten sehr ausgelaugt. Ich alleine bin mit dem Haushalt und der aleinigen Verantwortung überfordert. Zudem lamgweilt mich gleichzeitig die "Baby - und Hausarbeit" und ich vermisse meine Arbeit sowie die Mögluchkeit mich mit Erwachsenen über Themen abseits von Babybrei und Co zu umterhalten. Manchmal habe ich das Gefühl, dass mich die ambivalente Situation zerreißt. (Liegt wohl daran, dass ich den "Kampf ums Schlafen" nicht als Herausforderung empfinde, sondern als lästig und überfordernd). So, ich wollte mich nun bzgl. Putzfrau, Tagesmutter oder Babysitter informieren. Aber das kann mein Mann nun so gar nicht verstehen. Ich finde es aberunfair, dass er arbeiten darf und ich die ganze Arbeit im privaten Bereich übernehmen soll...er resgiert, dann überyrieben radikal und meint bspw. folgendes: "Okay, dann kündige uch morgen. Ich wäre gerne zu Hause. Bring du halt Gel nach Hause." So, nun kommt ein weiteres Dilemma dazu. Ich habe auf Gymnasiallehramt studiert und müsste nun theoretisch ins Rrferendariat gehen. Das geht aber nicht von heute auf morgen. Ich weiß auch nicht, wie das mit Baby gehen soll. Ich habe die große Sorge, dass mein Mann (wenn er kündigt) im Anschluss keinen Job mehr findet. Mit Job ist er nicht bereit sich zu kümmern (sehr traditionelles konservatives Weltbild). Und ich habe Angst, dass ich das Ref mit Baby nicht schaffe. Warum wir ein Baby bekommen haben? Es war ays gesundheitluchen Gründen die letzte Chance für mich. Daa ich damit aber mein Leben so aufgebe, habe ich zuvor nicht gedacht. Aaaaaber die Nächte und das Spazierengehen und die kognitive Unterforderung machen mich ganz verrückt (wütend und traurig). Habt ihr Tipps? Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

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