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Übernimmt das die krankenkasse?

19. August 2015 um 17:14

Hallo, meine Tochter hat sensomotorische Einlagen verordnet bekommen - jetzt stellt sich mir die Frage, ob das eine Kassenleistung ist? Wenn nein, mit welchet Summe muss ich ca rechnen? Wie sind eure Erfahrungen?

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19. August 2015 um 17:39

Artikel vom Bayrischen Rundfunk
Hallo,
ich hab eben mal gegooglet, was das überhaupt ist und bin dabei auf folgeden Beitrag aus 2014 gestoßen:

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/sensomotorische-einlagen-schuhe-wirbelsaeule100.html

Dort steht, dass die meisten Kassen das wohl nicht übernehmen. Das kann für Kinder noch einmal anders aussehen (vor allem auch die Preise), es scheint aber keine Regelleistung zu sein und hängt deshalb von deiner Krankenkasse ab.

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19. August 2015 um 17:40
In Antwort auf mistbesen

Artikel vom Bayrischen Rundfunk
Hallo,
ich hab eben mal gegooglet, was das überhaupt ist und bin dabei auf folgeden Beitrag aus 2014 gestoßen:

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/sensomotorische-einlagen-schuhe-wirbelsaeule100.html

Dort steht, dass die meisten Kassen das wohl nicht übernehmen. Das kann für Kinder noch einmal anders aussehen (vor allem auch die Preise), es scheint aber keine Regelleistung zu sein und hängt deshalb von deiner Krankenkasse ab.

Zu schnell geschrieben
Tut mir leid wegen der Tippfehler

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19. August 2015 um 22:17

Hallo.
Also meine Tochter hat(te) auch welche. Die Kasse übernimmt das nicht. ABER...wenn der Arzt dir ein Rezept ausstellt mit "Ein Paar handwerklich gefertigte Einlagen nach Maß und Fußabdruck" bei...dann die Diagnose. Z.Bsp. starke Hypotonie mit Knickfuss.

Das dann in einem guten Sanitätshaus absprechen. Sie sollten sich mit Kinder(Füßen) auskennen.

Bei uns ist es durchgegangen. Also Kostenübernahne. Mit Eigenanteil von knapp 20 Pro einlagenpaar. Das hat nichts mit gesetzlicher Zuzahlung zu tun. (Kinder unter 18 Jahren sind eigentl. frei)

Ansinstenmusst du mit etwa 200 pro Paar Einlagen rechnen. Ist schon teuer. Grade wenn nur mal 3 Monate zwischen neuen Einlagen liegen...

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19. August 2015 um 22:40

Danke für eure antworten
Also ich habe vorhin im Sanitätshaus angerufen und die haben mir erklärt, ich muss erst das Rezept beim Orthopäden oder Kinderarzt holen (Verordnung kam vom Physiotherapeuten mit Schwerpunkt Ostheopathie) und dann zu denen, wo ein Kostenvoranschlag gemacht wird und ich den dann bei der Krankenkasse einreichen muss.. die meinten aber auch, das es in der Regel übernommen wird.. wüsste nicht wie ich das Geld dafür sonst aufbringen sollte Befinde mich in der Ausbildung und bin dazu alleinerziehend, wo soll ich da mal so eben 200 Euro hernehmen und das alle paar Wochen, wenn die Füße wieder nen Schub gemacht haben Ob es einen Unterschied macht, weswegen die Einlagen verordnet wurden?? Meine Tochter hat eine schiefe Hüfte (blieb trotz Hüftsono und Physiotherapie vor einem Jahr wegen Verdacht auf Hüftprobleme - sie wollte sich ewig nicht hinstellen geschweige denn laufen - unerkannt bis sie immer mehr Knick-/Senkfüße bekam), das eine Gelenk sitzt höher als das andere und somit hat sich das betroffene Bein schon "stark" fehlgestellt und die bevorstehenden Probleme der Wirbelsäule usw wenn es unbehandelt bleibt sind auch absehbar. Dazu hat sie wegen einer Bindegewebsschwäche instabile Sprunggelenke und aufgrund der Fehlstellung der Füße auch noch sehr schwache Fußmuskulatur. Innerhalb von 6 Monaten sind die Füße extrem geworden, mag mir gar nicht vorstellen wie sich das ohne Behandlung im gleichen Tempo weiter negativ entwickelt...

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