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Umfrage Stillen vs. Flasche

8. Juni 2009 um 12:13

Hallo,
momentan bin ich noch am stillen bin aber am überlegen abzustillen, möchte hier auch keine Diskussion vom Zaun brechen darüber das Mumi das Beste ist-das weiß ich
Mir gehts um Erfahrungen was findet ihr leichter/praktischer und stressfreier? Und gibt es einen Unterschied mit dem Trinkrythmus? Halten Flaschenkinder länger ``durch`` als Stillkinder?
Bin für Erfahrungsberichte sehr dankbar

Lg Michi und Phil

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8. Juni 2009 um 12:20


schließ mich an... hier wird nur schon seit der 6. Woche durchgeschlafen...

LG von der Mieze und dem brust-ablehnenden Mini-Kater 18 Wochen alt

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8. Juni 2009 um 12:20

Stillen
also für mich ist es die streßfreiste Methode.
Ich habs immer dabei, es hat die richtige Temperatur, ich muß nicht vorbereiten, einfach Kind andoggen lassen

Ich hab mein Kind immer nach Bedarf trinken lassen. irgendwann kam ein 3-4h Rhythmus von allein.

Ich weiß nur, dass das bei Pre Milch genauso ist, bei 1er Milch muß man schon eher einen Rythmus einhalten.

Für mich persönlich würde Flasche nie in Frage kommen, es sei denn ich MUSS aber ich würde mich immer wieder fürs Stillen entscheiden.

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8. Juni 2009 um 12:34

Is ja schön...
aber, was wenns das Kind nicht will, weils von den KH-Hebis total "vers...t" wurde?

Ich hätte liebend gern 6 Monate oder sogar noch länger gestillt, wenn es nur funktioniert hätte!!!

Und Stillberaterinnen sind, zumindest die, die ich kennengelernt habe, keine große Hilfe gewesen. Die nächsterreichbare wohnt mind. 30 km weg, hatte für uns keine Zeit (oder keine Lust, weiß nicht) und hat mir telefonisch nichts anderes erzählt, als was ich nicht auch schon erfolglos hier mit Hilfe meiner Hebi probiert habe.

Vielleicht klappts ja bei Kind 2 irgendwann...

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8. Juni 2009 um 13:34

Das schlimme ist...
dass mein Kleiner am 3. Lebenstag so extrem die Gelbsucht bekam, dass er a) extrem abgenommen hat, weil er durch die Gelbsucht schlecht getrunken hat und b) unter die Photo-Lampe musste für 24 h. In dieser Phase hat er dann zwar meine Milch bekommen, aber von den Schwestern aus der Flasche, d.h. man hat mir in den "Lampen-Pausen" mein Kind einfach nicht zum Stillen gebracht, sondern hübsch Flasche gegeben.

Danach war er auf "Silikon im Mund" geeicht und wollte meine Brust nicht mehr (das nennt man wohl ne astreine Saugverwirrung). Ist ja auch für so nen kleinen Wurm logisch: Wer einmal mit dem Löffel (aus der Flasche) isst, will ganz bestimmt nicht den Strohhalm zum Trinken (die Brust) zurück. Selbst mit Stillhütchen hat er nur genuckelt, aber so gut wie nix getrunken, denn nach jedem erneuten Still-Versuch wollte er noch eine volle Flaschenmahlzeit hinterher.

Nach nur vier Wochen war ich psychisch total am Ende und habe dann nur noch abgepumpt und Flasche gegeben. Die Milch ging super-schnell zurück und nach 11 Wochen kamen nur noch 15 ml pro Tag. Da ich dann zusätzlich noch krank wurde (Erkältung) und Medikamente genommen habe (weil ich übers WE wieder fit sein musste, da mein Partner auf Montage fährt und die SchwieMu schwer krank ist), habe ich dann schweren Herzens mit 2 Kannen Salbeitee abgestillt.

Ich habe aber eins aus der ganzen Sch... gelernt: Ich werde zwar auch mein zweites Kind irgendwann in dieser Klinik bekommen (meine Hebi macht nur dort Beleggeburten) und die Chancen, dass auch unser 2. Papas Blutgruppe hat (und damit ein erhöhtes Gelbsucht-Risiko), aber noch mal werd ich mir garantiert nicht von den Hebis dort das Zepter aus der Hand nehmen lassen.

Oder anders gesagt: beim zweiten Kind wird alles anders!!!

Die Mieze

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8. Juni 2009 um 13:37
In Antwort auf daskaetzchen

Das schlimme ist...
dass mein Kleiner am 3. Lebenstag so extrem die Gelbsucht bekam, dass er a) extrem abgenommen hat, weil er durch die Gelbsucht schlecht getrunken hat und b) unter die Photo-Lampe musste für 24 h. In dieser Phase hat er dann zwar meine Milch bekommen, aber von den Schwestern aus der Flasche, d.h. man hat mir in den "Lampen-Pausen" mein Kind einfach nicht zum Stillen gebracht, sondern hübsch Flasche gegeben.

Danach war er auf "Silikon im Mund" geeicht und wollte meine Brust nicht mehr (das nennt man wohl ne astreine Saugverwirrung). Ist ja auch für so nen kleinen Wurm logisch: Wer einmal mit dem Löffel (aus der Flasche) isst, will ganz bestimmt nicht den Strohhalm zum Trinken (die Brust) zurück. Selbst mit Stillhütchen hat er nur genuckelt, aber so gut wie nix getrunken, denn nach jedem erneuten Still-Versuch wollte er noch eine volle Flaschenmahlzeit hinterher.

Nach nur vier Wochen war ich psychisch total am Ende und habe dann nur noch abgepumpt und Flasche gegeben. Die Milch ging super-schnell zurück und nach 11 Wochen kamen nur noch 15 ml pro Tag. Da ich dann zusätzlich noch krank wurde (Erkältung) und Medikamente genommen habe (weil ich übers WE wieder fit sein musste, da mein Partner auf Montage fährt und die SchwieMu schwer krank ist), habe ich dann schweren Herzens mit 2 Kannen Salbeitee abgestillt.

Ich habe aber eins aus der ganzen Sch... gelernt: Ich werde zwar auch mein zweites Kind irgendwann in dieser Klinik bekommen (meine Hebi macht nur dort Beleggeburten) und die Chancen, dass auch unser 2. Papas Blutgruppe hat (und damit ein erhöhtes Gelbsucht-Risiko), aber noch mal werd ich mir garantiert nicht von den Hebis dort das Zepter aus der Hand nehmen lassen.

Oder anders gesagt: beim zweiten Kind wird alles anders!!!

Die Mieze

Vergesslich
"...und die Chancen, dass auch unser 2. Papas Blutgruppe hat (und damit ein erhöhtes Gelbsucht-Risiko),..."

Meinte natürlich: "...und die Chancen, dass auch unser 2. Papas Blutgruppe hat (und damit ein erhöhtes Gelbsucht-Risiko), stehen auch gut.."

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8. Juni 2009 um 13:41

Auch ich
als flaschenmami sage: stillen ist praktischer....die gründe wurden ja alle genannt(immer dabei und kostenlos)
allerdings wäre ich damit nicht zurecht gekommen in der öffentlichkeit zu stillen...das ist für mich der einzige nachteil naja,und ein vorteil für mich als flaschenmutti ist das ich zeitig wieder alles essen und trinken konnte und das ich mein baby auch mal anders betreuen lassen konnte!ohne abpumpen oder so!

carina

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8. Juni 2009 um 14:00

...
Ich versteh nicht, was ihr am Stillen "stressig" findet? Will damit keinen angreifen!
Aber ist es nich stressiger, die Milch anzurühren, abkühlen lassen und immer wieder probieren, ob sie auch nicht mehr zu warm ist? Außerdem habe ich die "Milchbar" immer dabei und muss mir keine Sorgen machen, dass ich mein Baby "überfüttere". Wenn ich müde war und meine Kleine hatte Hunger, hab ich mich mit ihr aufs Bett gelegt und konnte wunderbar entspannen oder lesen während dem Stillen.
Ich selbst hab meine Süße fast 14 Monate gestillt, davon ca 8 Monate (fast) voll, dann noch zwei - vier mal täglich und gegen Ende nur noch abends und bei Bedarf Nachts.

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8. Juni 2009 um 14:57

Für uns FLASCHE
hab direkt nach der Entbindung abgestillt,weil für mich schon in der SS klar was,dass ich nicht stillen will. Ich hab ja schon Gänsehaut bekommen,wenn ich nur daran gedacht habe. Werde auch keines meiner Kinder stillen,soviel steht mal fest.
Also mit dem anrühren war ok. Mit der Zeit hat man den Dreh raus und dann hat man so ne Flasche in weniger als 1Minute fertig.
Beides hat so seine Vor-und Nachteile denke ich,also in der "handhabung"...

lg
Evelyn+Nico-Alexander*2Jahre

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