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Umzug bei gemeinsamen Sorgerecht

23. Mai um 20:34

Vor Jahren war ich mal sehr aktiv hier im Forum und hab immer tolle Tipps bekommen, ich hoffe auch diesmal könnt ihr mir weiterhelfen, auch wenn meine Frage nicht ganz zum Thema "Baby" passt
Kurz zur Situation, meine Tochter ist 8Jahre alt und in der zweiten Klasse, seit der Schwangerschaft bin ich alleinerziehend, aber haben eigentlich guten Kontakt zu dem Papa( alle zwei Wochen verbringt sie das Wochenende dort).
Nun möchte ich gerne umziehen, ca. 50km vom jetzigen Wohnort entfernt.
Der Papa ist nicht begeistert und hat sein OK dafür noch nicht gegeben.
Am neuen Wohnort habe ich eine Zusage für einen Ausbildungsplatz, die Betreuung während meiner Arbeitszeiten, ist im Gegensatz zum jetzigen Wohnort, gegeben.
Zu dem wünscht meine Tochter sich den Umzug sehr, trotz Schulwechsel.
Jetzt wohnen wir in Bremen, dann in Niedersachsen...was vom Bildungsniveau auch nur Vorteile für meine Tochter hat.
Natürlich muss der Papa dann eine weitere Strecke fahren und ich versteh, dass das nicht schön ist, jedoch bin ich auch bereit die Fahrten aufzuteilen.
Sollte er sein OK nicht geben, sind meine Gründe vor Gericht ausschlaggebend genug, damit zugestimmt wird?
Ich würde Streit wirklich gerne vermeiden, aber meine berufliche Situation ist am jetzigen Wohnort wirklich bescheiden, um es nett auszudrücken und die Entfernung behindert ja den Umgang in keiner Form.
Hatte jemand mal ähnliches? Wie ist es bei euch ausgegangen?
Ein paar Erfahrungsberichte oder Meinungen würden mich echt freuen

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24. Mai um 7:18

Das eure Tochter bei ihm wohnen wird ist keine Option?

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24. Mai um 8:13
In Antwort auf hatole

Das eure Tochter bei ihm wohnen wird ist keine Option?

Die Tochter will das ja gar nicht, sie möchte auch umziehen.

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24. Mai um 8:33

Wenn er ein vernünftiger Mann ist wird er wohl hoffentlich auf den Wunsch von euch beiden eingehen

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24. Mai um 8:36
In Antwort auf hatole

Das eure Tochter bei ihm wohnen wird ist keine Option?

Danke für deine Antwort, aber nein...das möchte meine Tochter auf gar keinen Fall, trotz aller Bemühungen ist das Verhältnis von ihr, zu ihrem Papa, nicht das beste.
Zu dem müsste sie auch, wenn sie zu ihm zieht, die Schule wechseln und ihr gesamtes privates Umfeld.

Der Kontakt zwischen den beiden würde auch absolut so bleiben wie er ist, alle zwei Wochen von Fr-So, eine Fahrt kann ich immer übernehmen, manchmal sogar beide, kommt auf meine Arbeitszeit an, seine "Nachteile" sind also wirklich minimal, unsere Vorteile aber riesengroß.
Es gibt auch eine super Zugverbindung, also in ein paar Jahren könnte sie sogar alleine hin fahren.

Ich weiß nicht welche Argumente ich bei ihm noch anbringen kann, damit es hoffentlich ohne Anwälte/Gerichte zu einer Einigung kommt
 

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24. Mai um 8:43
In Antwort auf lori1223

Die Tochter will das ja gar nicht, sie möchte auch umziehen.

Auch dir danke
Ja, es ist wirklich ein riesen Wunsch von ihr.
Ich hätte gar nicht gedacht, dass sie sich das "traut"...Schule wechseln etc.
Sie ist sonst eher ängstlich und ich glaube auch das würde ihr einen riesen push an Selbstvertrauen geben...generell blüht sie auf dem Land immer sehr auf und "vergisst" all ihre Ängste

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24. Mai um 11:08
In Antwort auf marifee

Auch dir danke
Ja, es ist wirklich ein riesen Wunsch von ihr.
Ich hätte gar nicht gedacht, dass sie sich das "traut"...Schule wechseln etc.
Sie ist sonst eher ängstlich und ich glaube auch das würde ihr einen riesen push an Selbstvertrauen geben...generell blüht sie auf dem Land immer sehr auf und "vergisst" all ihre Ängste

Warum genau ist er denn gegen den Umzug? Nur wegen des Weges? 50 km ist ja kein unzumutbarer Weg, zumal er sie nur alle 2 Wochen sieht. Und du wärst sicher bereit, auch mal Fahrten zu übernehmen?

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24. Mai um 15:29

Ich würde dir das auch nicht erlauben. Könntest du dir nicht eine andere Ausbildung suchen? 

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24. Mai um 17:21
In Antwort auf marifee

Vor Jahren war ich mal sehr aktiv hier im Forum und hab immer tolle Tipps bekommen, ich hoffe auch diesmal könnt ihr mir weiterhelfen, auch wenn meine Frage nicht ganz zum Thema "Baby" passt
Kurz zur Situation, meine Tochter ist 8Jahre alt und in der zweiten Klasse, seit der Schwangerschaft bin ich alleinerziehend, aber haben eigentlich guten Kontakt zu dem Papa( alle zwei Wochen verbringt sie das Wochenende dort).
Nun möchte ich gerne umziehen, ca. 50km vom jetzigen Wohnort entfernt.
Der Papa ist nicht begeistert und hat sein OK dafür noch nicht gegeben.
Am neuen Wohnort habe ich eine Zusage für einen Ausbildungsplatz, die Betreuung während meiner Arbeitszeiten, ist im Gegensatz zum jetzigen Wohnort, gegeben.
Zu dem wünscht meine Tochter sich den Umzug sehr, trotz Schulwechsel.
Jetzt wohnen wir in Bremen, dann in Niedersachsen...was vom Bildungsniveau auch nur Vorteile für meine Tochter hat.
Natürlich muss der Papa dann eine weitere Strecke fahren und ich versteh, dass das nicht schön ist, jedoch bin ich auch bereit die Fahrten aufzuteilen.
Sollte er sein OK nicht geben, sind meine Gründe vor Gericht ausschlaggebend genug, damit zugestimmt wird?
Ich würde Streit wirklich gerne vermeiden, aber meine berufliche Situation ist am jetzigen Wohnort wirklich bescheiden, um es nett auszudrücken und die Entfernung behindert ja den Umgang in keiner Form.
Hatte jemand mal ähnliches? Wie ist es bei euch ausgegangen?
Ein paar Erfahrungsberichte oder Meinungen würden mich echt freuen
 

wenn ihr umziehen wollt dann würde not auch vor Gericht gehen!!

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24. Mai um 18:39
In Antwort auf vorhangstange001

Ich würde dir das auch nicht erlauben. Könntest du dir nicht eine andere Ausbildung suchen? 

Steht doch im Text.

Hatten wir dieses Thema nicht erst vor ein paar Wochen? Da waren es aber glaub ich 400 km.

Der Vater sieht das Kind alle 2 Wochen, da kann er wohl mal ein paar Km fahren. Die Strecke fahren Millionen Menschen täglich zur Arbeit.

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25. Mai um 8:03
In Antwort auf marifee

Vor Jahren war ich mal sehr aktiv hier im Forum und hab immer tolle Tipps bekommen, ich hoffe auch diesmal könnt ihr mir weiterhelfen, auch wenn meine Frage nicht ganz zum Thema "Baby" passt
Kurz zur Situation, meine Tochter ist 8Jahre alt und in der zweiten Klasse, seit der Schwangerschaft bin ich alleinerziehend, aber haben eigentlich guten Kontakt zu dem Papa( alle zwei Wochen verbringt sie das Wochenende dort).
Nun möchte ich gerne umziehen, ca. 50km vom jetzigen Wohnort entfernt.
Der Papa ist nicht begeistert und hat sein OK dafür noch nicht gegeben.
Am neuen Wohnort habe ich eine Zusage für einen Ausbildungsplatz, die Betreuung während meiner Arbeitszeiten, ist im Gegensatz zum jetzigen Wohnort, gegeben.
Zu dem wünscht meine Tochter sich den Umzug sehr, trotz Schulwechsel.
Jetzt wohnen wir in Bremen, dann in Niedersachsen...was vom Bildungsniveau auch nur Vorteile für meine Tochter hat.
Natürlich muss der Papa dann eine weitere Strecke fahren und ich versteh, dass das nicht schön ist, jedoch bin ich auch bereit die Fahrten aufzuteilen.
Sollte er sein OK nicht geben, sind meine Gründe vor Gericht ausschlaggebend genug, damit zugestimmt wird?
Ich würde Streit wirklich gerne vermeiden, aber meine berufliche Situation ist am jetzigen Wohnort wirklich bescheiden, um es nett auszudrücken und die Entfernung behindert ja den Umgang in keiner Form.
Hatte jemand mal ähnliches? Wie ist es bei euch ausgegangen?
Ein paar Erfahrungsberichte oder Meinungen würden mich echt freuen
 

Also ich verstehe ihn absolut nicht! Wir reden hier von 50 (!) Kilometern, nicht von 500!!! Ich glaube kaum (weiß es aber nicht und wäre etwas fassungslos, wenn es anders ist), dass er dagegen etwas machen kann! Ab auf die A27 und weiter in den Ort um die Ecke! In 35-40 min ist er da, maximal in 50 min. kein Weltuntergang!

Eine Freundin zog 35 km von ihrem Exmann weg, weil sie in dem Ort eh arbeitete, also machte sie es SICH einfacher und zog dahin, statt immer zu pendeln und auf andere angewiesen sein, wer sich um die Kinderbetreuung kümmert. Ganztagskindergärten /Schulen gibt es hier kaum für Grindschüler, so klein waren sie damals nämlich. Da war alles einfacher für sie.

Wo fängt die Entfernung denn an, problematisch zu werden? Ich glaube nicht bei 50 popeligen Kilometern!!! Die sind doch ein Witz.... aber wie gesagt, ich weiß es nicht und wäre echt erstaunt, wenn er da schon mitreden könnte!

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25. Mai um 8:06
In Antwort auf vorhangstange001

Ich würde dir das auch nicht erlauben. Könntest du dir nicht eine andere Ausbildung suchen? 

Warum sollte sie?!!!!

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26. Mai um 9:35
In Antwort auf skadiru

Warum sollte sie?!!!!

Ja warum nicht?

Sie haben das gemeinsame Sorgerecht. Und wenn er nein sagt, ist das sein gutes Recht!

Vor Gericht ziehen ist ja suuuuper für Verhältnis zum Kind. 

Es gibt soo viele Ausbildungsberufe. Da kann man sich auch einen vor Ort suchen.

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26. Mai um 9:44
In Antwort auf vorhangstange001

Ja warum nicht?

Sie haben das gemeinsame Sorgerecht. Und wenn er nein sagt, ist das sein gutes Recht!

Vor Gericht ziehen ist ja suuuuper für Verhältnis zum Kind. 

Es gibt soo viele Ausbildungsberufe. Da kann man sich auch einen vor Ort suchen.

Ja klar, sie soll doch irgend einen Beruf lernen, natürlich... und zum Thema "gemeinsames Sorgerecht": Von 14 Tagen betreut sie das Kind an 12 Tagen. Noch Fragen?

Ich hoffe ja immer noch inständig, dass du wie Lana keine Kinder hast...

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26. Mai um 10:19
In Antwort auf lori1223

Ja klar, sie soll doch irgend einen Beruf lernen, natürlich... und zum Thema "gemeinsames Sorgerecht": Von 14 Tagen betreut sie das Kind an 12 Tagen. Noch Fragen?

Ich hoffe ja immer noch inständig, dass du wie Lana keine Kinder hast...

Nein keine Fragen, ist deine Meinung der Maßstab?

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26. Mai um 13:38
In Antwort auf vorhangstange001

Nein keine Fragen, ist deine Meinung der Maßstab?

Ne aber deine mit Sicherheit auch nicht... nochmals: Warum soll der Vater, der das Kind an 2 von 14 Tagen betreut, das Recht haben, der Mutter ein würdiges Leben zu ermöglichen?

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26. Mai um 14:18
In Antwort auf vorhangstange001

Ja warum nicht?

Sie haben das gemeinsame Sorgerecht. Und wenn er nein sagt, ist das sein gutes Recht!

Vor Gericht ziehen ist ja suuuuper für Verhältnis zum Kind. 

Es gibt soo viele Ausbildungsberufe. Da kann man sich auch einen vor Ort suchen.

Mal sehen wie du argumentieren würdest wärest du in der Situation der te. 

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26. Mai um 15:15
In Antwort auf vorhangstange001

Ja warum nicht?

Sie haben das gemeinsame Sorgerecht. Und wenn er nein sagt, ist das sein gutes Recht!

Vor Gericht ziehen ist ja suuuuper für Verhältnis zum Kind. 

Es gibt soo viele Ausbildungsberufe. Da kann man sich auch einen vor Ort suchen.

Eine Gegenfrage als Antwort

Bei popeligen 50km ist es sein Recht nein zu sagen??? Aha! Was ein Quatsch!

Tja, wenn ER sich bei der kleinen Entfernung schon so anstellt? 🤷‍♀️

Kann man, muss man aber nicht!

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26. Mai um 15:16
In Antwort auf vorhangstange001

Nein keine Fragen, ist deine Meinung der Maßstab?

Aber deine ist das Maß der Dinge oder wie?! Na, zum Glück nicht!

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26. Mai um 17:03
In Antwort auf lori1223

Ne aber deine mit Sicherheit auch nicht... nochmals: Warum soll der Vater, der das Kind an 2 von 14 Tagen betreut, das Recht haben, der Mutter ein würdiges Leben zu ermöglichen?

Er zahlt ja auch dafür? Gut, dass man das gemeinsame Sorgerecht nicht an Betreuungszeiten festmacht.

Hat dann dein Mann bei gemeinsamen Kindern weniger zu melden wie du, weil du den ganzen Tag mit dem Kind verbringst und dein Mann z. B. nur Abends 2 Stunden? Aber zahlen darf er alles trotzem?

Was für eine dämliche Logik!

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26. Mai um 17:18
In Antwort auf vorhangstange001

Er zahlt ja auch dafür? Gut, dass man das gemeinsame Sorgerecht nicht an Betreuungszeiten festmacht.

Hat dann dein Mann bei gemeinsamen Kindern weniger zu melden wie du, weil du den ganzen Tag mit dem Kind verbringst und dein Mann z. B. nur Abends 2 Stunden? Aber zahlen darf er alles trotzem?

Was für eine dämliche Logik!

aber der Mann dürfte wegziehen? ne?

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26. Mai um 17:20

Wegen 50km macht da kein Gericht was. Das wird übers Jugendamt und Mediation laufen und selbst die werden ihm sagen, dass man wg 50 km kein Faß aufmachen sollte. Du würdest das Kind ja auch bringen und ggf holen. Evtl steckt mehr dahinter?

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26. Mai um 17:20
In Antwort auf vorhangstange001

Er zahlt ja auch dafür? Gut, dass man das gemeinsame Sorgerecht nicht an Betreuungszeiten festmacht.

Hat dann dein Mann bei gemeinsamen Kindern weniger zu melden wie du, weil du den ganzen Tag mit dem Kind verbringst und dein Mann z. B. nur Abends 2 Stunden? Aber zahlen darf er alles trotzem?

Was für eine dämliche Logik!

Sie hat dann wohl das Aufenthaltsbestimmungsrecht.

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26. Mai um 17:22
In Antwort auf vorhangstange001

Ich würde dir das auch nicht erlauben. Könntest du dir nicht eine andere Ausbildung suchen? 

"erlauben" muss man es ihr eh nicht, Freizügigkeit ist ein Grundrecht. Insofern wird auch das Gericht es nicht verbieten können.

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26. Mai um 20:00
In Antwort auf vorhangstange001

Er zahlt ja auch dafür? Gut, dass man das gemeinsame Sorgerecht nicht an Betreuungszeiten festmacht.

Hat dann dein Mann bei gemeinsamen Kindern weniger zu melden wie du, weil du den ganzen Tag mit dem Kind verbringst und dein Mann z. B. nur Abends 2 Stunden? Aber zahlen darf er alles trotzem?

Was für eine dämliche Logik!

Und du glaubst, mit den paar €, die der Vater an Alimenten zahlt, ist ein Kind finanzert? Und ja, die Mutter, die das Kind grosszieht und nicht nur am Wochenende mal bespasst und tolle Dinge unternimmt, hat in meinen Augen absolut das Recht, ihr Leben so zu leben, dass es dem Kind und ihr gut geht.

Und das mag dich jetzt erstaunen, aber ich entscheide sehr viel im Bezug auf meine Kinder, ohne meinen Mann zu fragen. Und mein Mann zahlt auch nicht "alles", ich arbeite Teilzeit und verdiene anständig.

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26. Mai um 20:15
In Antwort auf lori1223

Und du glaubst, mit den paar €, die der Vater an Alimenten zahlt, ist ein Kind finanzert? Und ja, die Mutter, die das Kind grosszieht und nicht nur am Wochenende mal bespasst und tolle Dinge unternimmt, hat in meinen Augen absolut das Recht, ihr Leben so zu leben, dass es dem Kind und ihr gut geht.

Und das mag dich jetzt erstaunen, aber ich entscheide sehr viel im Bezug auf meine Kinder, ohne meinen Mann zu fragen. Und mein Mann zahlt auch nicht "alles", ich arbeite Teilzeit und verdiene anständig.

Ach "deine" Kinder
 

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27. Mai um 17:15
In Antwort auf vorhangstange001

Er zahlt ja auch dafür? Gut, dass man das gemeinsame Sorgerecht nicht an Betreuungszeiten festmacht.

Hat dann dein Mann bei gemeinsamen Kindern weniger zu melden wie du, weil du den ganzen Tag mit dem Kind verbringst und dein Mann z. B. nur Abends 2 Stunden? Aber zahlen darf er alles trotzem?

Was für eine dämliche Logik!

offensichtlich zahlt er nicht genug sonst müsste sie nicht arbeiten. Zum Rest bei uns ist es wie bei lori auch : ich unterschreibe das meiste und entscheide das meiste damit mein Mann das abends nicht noch erledigen muss. Und mal ehrlich wer jetzt welchen Zettel unrerschreibt etc macht nicht das Sorgerecht aus.

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27. Mai um 19:33
In Antwort auf vorhangstange001

Ach "deine" Kinder
 

Ich spreche, wenn ich mit anderen rede (schreibe) und mein Mann nicht aktiv an der Diskussion beteiligt ist, von "meinen" Kindern. So ist das. Ich gehöre auch nicht zu den Frauen, die nur noch die "wir"-Form kennen. FInde ich extrem nervig.

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