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..und auch bei den Erziehern brodeln die Streik-Gerüchte

4. Mai 2015 um 17:28

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kita-erzieher-stimmen-fuer-unbefristete-streiks-a-1032002.html

Die Urabstimmungen laufen noch aber bislang stehen die Zeichen sehr auf Streikbereitschaft.

Mein Bundesland ist wahrscheinlich nicht betroffen, aber mir tut es um jeden leid, der auf die Betreuung angewiesen ist.

Ironie on: Am besten wäre es wenn Lokführer und Kitas zeitgleich streiken, dann muss man nur 1x zwangsweise Urlaub beim Chef einreichen

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4. Mai 2015 um 19:56

Oh toll,
Ein Traum

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4. Mai 2015 um 20:00

Welche Arbeit?

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4. Mai 2015 um 21:46

Freue mich schon
der Hort wäre betroffen.

Zähle mal auf was aktuell hier streikt.

Busse und Strassenbahnen.

Ab morgen die S-Bahn

Die Post.

Die Firma die die Geldautomaten auffüllen.

Also jetzt noch Kita und Horts, dann haben wir den Supergau hier.

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6. Mai 2015 um 11:35

Ab
Freitag werden nun definitiv die Kitas bestreikt.

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6. Mai 2015 um 20:53

Mich nervt
gerade die Informationspolitik zum Streik:

Von den Erzieherinnen meines Sohnes weiß niemand etwas Genaues. Auf der Verdi-Seite steht, dass im Laufe des kommenden Tages Näheres zu Kita-Streiks für Berlin-Brandenburg bekanntgegeben wird.

Bei allem Verständnis für den Streik: So fängt man sich nicht unbedingt Sympathien ein. Kinderbetreuung organisiert sich nicht mal eben innerhalb von wenigen Stunden und da fänd ich es durchaus entgegenkommend den Eltern mehr Planungssicherheit zu geben

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6. Mai 2015 um 22:35

Sehr wahrcheinlich ist unser Hort betroffen
Habe schon rumtelefoniert und bis auf Mo konnte ich die Betreuung abdecken.

Für Mo habe ich meinen Chef einen Brief hingelegt meinen Dienst nach vorne zu schieben, Frühstatt Mittel, weil ich niemanden habe der meinen Jungen abholen kann aus der Schule.

Hoffe das es klappt, sonst weiß ich nicht was ich tun soll

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7. Mai 2015 um 11:18

Am Montag wird der Hort geschlossen bleiben
Auf der Stadtseite im Internet steht das die GEW seine Erzieher zu einen Warnstreik aufgerufen haben.

Alles Kitas und Horte bleiben am Mo hier dicht.

Danach geht bestimmt der Verdi Streik los hier.

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7. Mai 2015 um 13:03

Ich habe leicht reden, weil ich noch in Elternzeit bin und kein Betreuungsproblem
habe, aber selbst wenn ich aktuell arbeiten würde- ich finds gut und richtig!
Erzieher haben abartig hohe Verantwortung zu tragen und sind so wichtig für den weiteren Lebensweg der Kinder!
Sie sollte definitiv mehr Geld und Anerkennung bekommen!
Im Grunde ist es ein Unding, dass Lehrer mehr verdienen. Erzieher haben zwar kein Studium, aber sind nicht minder wichtig, wenn nicht wichtiger als "Wegbereiter".

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7. Mai 2015 um 13:27
In Antwort auf pupsigel

Ich habe leicht reden, weil ich noch in Elternzeit bin und kein Betreuungsproblem
habe, aber selbst wenn ich aktuell arbeiten würde- ich finds gut und richtig!
Erzieher haben abartig hohe Verantwortung zu tragen und sind so wichtig für den weiteren Lebensweg der Kinder!
Sie sollte definitiv mehr Geld und Anerkennung bekommen!
Im Grunde ist es ein Unding, dass Lehrer mehr verdienen. Erzieher haben zwar kein Studium, aber sind nicht minder wichtig, wenn nicht wichtiger als "Wegbereiter".

Oh
das ist jetzt aber echt hart.
Ich will die Erzieher nicht schlecht machen. Sie machen einen wichtigen und tollen Job. Ich denke jede Mutter, die ihr Kind in den Kindergarten bringt, weiß das und erkennt dren Leistung auch als solche an. Deshalb das Argument mit der Anerkennung verstehe ich absolut nicht!
Und natürlich hat ein Lehrer sehr viel mehr Arbeit mit Vorbereitungen usw. Auch die Verantwortung eines Lehrers ist, meiner Meinung nach, sehr viel höher.
Und dann musst du bedenken, dass eine Ausbildung zur Erziherein nach Haupt-Realschule angefangen werden kann. DAnn kommt eine dreijährige Ausbildung und du kannst Geld verdienen.
Eine Lehrerin muss erst Abi machen, dann studieren, dann ihr Referenderiat abschliessen. Was bis dahin für ein Geld ausgegeben wurde, darf meiner Meinung nach nicht vernachlässigt werden.
Also nein, eine Erzieherin hat nicht das Recht auf die gleiche Bezahlung wie ein Lehrer.
Du wirst ja auch als Krankenschwester nicht bezahlt wie ein Arzt, obwohl die Arbeit gleich schwer und die Verantwortung gleich hoch ist!!!

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7. Mai 2015 um 17:08
In Antwort auf amyloid

Oh
das ist jetzt aber echt hart.
Ich will die Erzieher nicht schlecht machen. Sie machen einen wichtigen und tollen Job. Ich denke jede Mutter, die ihr Kind in den Kindergarten bringt, weiß das und erkennt dren Leistung auch als solche an. Deshalb das Argument mit der Anerkennung verstehe ich absolut nicht!
Und natürlich hat ein Lehrer sehr viel mehr Arbeit mit Vorbereitungen usw. Auch die Verantwortung eines Lehrers ist, meiner Meinung nach, sehr viel höher.
Und dann musst du bedenken, dass eine Ausbildung zur Erziherein nach Haupt-Realschule angefangen werden kann. DAnn kommt eine dreijährige Ausbildung und du kannst Geld verdienen.
Eine Lehrerin muss erst Abi machen, dann studieren, dann ihr Referenderiat abschliessen. Was bis dahin für ein Geld ausgegeben wurde, darf meiner Meinung nach nicht vernachlässigt werden.
Also nein, eine Erzieherin hat nicht das Recht auf die gleiche Bezahlung wie ein Lehrer.
Du wirst ja auch als Krankenschwester nicht bezahlt wie ein Arzt, obwohl die Arbeit gleich schwer und die Verantwortung gleich hoch ist!!!

Wo hat denn ein Lehrer mehr an Vorbereitung?
Ein Lehrer bereitet den Unterricht vor. Muss arbeiten korrigieren und hat Eltern Gespräche.
Lehrer haben ca alle 2 Monaten 1-6 Wochen Ferien. Diese freie Zeit soll ua als Vorbereitung dienen. Lehrer haben Konferenzen und Fortbildungen.

Eine Erzieherin bereitet ihre Angebote vor.
Muss Beobachtungen schreiben. Muss Dokus schreiben. Hat Eltern Gespräche.
Hat Team Besprechungen und Dienst Besprechungen. Hat Fortbildungen.
Hat im Jahr 30 Tage Urlaub.

Sicher studiert eine Lehrerin. Aber 5 Jahre Ausbildung ohne Gehalt ist auch schon was.

Wegen der Verantwortung. Naja. Ob ich nun 0-6 jährige betreue oder ältere kinder und Jugendliche. Wo mehr Verantwortung ist weiß ich nicht.

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7. Mai 2015 um 17:21

Dein Kind ist aber leider nicht das einzige in der Gruppe
Und ich bekomme echt nen hals wenn es heißt in der kita wird nur gespielt und zu hause bekommt man es auch hin.
Es geht ja nicht nur um die Erzieher in der kita. Erzieher arbeiten überall. Weißt du wo Erzieher alles arbeiten?
Der Anspruch der Eltern sind sehr hoch. Es gibt nun mal auch Eltern die zu Hause ihre Kinder vernachlässigen. Die brauchen nun mal viel mehr Förderung.
Und ja. Es ist so das zb viel mehr an schriftlichen Sachen dazu gekommen ist.
Das zb sprach Förderung viel mehr geworden ist. Dadurch wurden zb bei unserem Träger extra Erzieher Stunden besetzt.
Allgemein ist im jeden Kompetenz Bereich mehr förder bedarf da.
Durch die recht hohe Kinder Zahl muss viel mehr beobachtet werden.

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7. Mai 2015 um 17:47
In Antwort auf nava_11846882

Wo hat denn ein Lehrer mehr an Vorbereitung?
Ein Lehrer bereitet den Unterricht vor. Muss arbeiten korrigieren und hat Eltern Gespräche.
Lehrer haben ca alle 2 Monaten 1-6 Wochen Ferien. Diese freie Zeit soll ua als Vorbereitung dienen. Lehrer haben Konferenzen und Fortbildungen.

Eine Erzieherin bereitet ihre Angebote vor.
Muss Beobachtungen schreiben. Muss Dokus schreiben. Hat Eltern Gespräche.
Hat Team Besprechungen und Dienst Besprechungen. Hat Fortbildungen.
Hat im Jahr 30 Tage Urlaub.

Sicher studiert eine Lehrerin. Aber 5 Jahre Ausbildung ohne Gehalt ist auch schon was.

Wegen der Verantwortung. Naja. Ob ich nun 0-6 jährige betreue oder ältere kinder und Jugendliche. Wo mehr Verantwortung ist weiß ich nicht.

...
Ist das jetzt dein Ernst?

Ich mag nicht öffentlich "jammern", aber deine Sichtweise verwundert mich doch etwas...

Eine Vollzeit-Grundschullehrerin unterrichtet bei uns 28 Stunden pro Woche. Der Unterricht muss vorbereitet werden (kostet nicht wenig Zeit).
ALLE Hefte, Arbeitsblätter, Hausaufgaben müssen korrigert werden, nicht nur die Probearbeiten - bei fünf Stunden Unterricht sind das dann mindestens fünf Einträge plus Hausaufgaben pro Schüler pro Tag, das kostet mindestens eine Stunde täglich.
Dazu kommen Elterngespräche, die natürlich auch, wie bei euch, vor- und nachbereitet werden müssen. Wir müssen auch alle Kinder in allen Fächern und im Lern- und Sozialverhalten beobachten und diese Beobachtungen notieren, es gibt nicht nur die Noten, das ist nur ein kleiner Teil der Beobachtung.
Wir haben im SChnitt jede 2.-3. Woche einen kmpletten Nachmittag Konferenz oder Fortbildung - und das unabhängig davon ob ich vollzeit arbeite oder nur wenige Stunden.
Wir müssen zweimal im Jahr ausführliche ZEugnisse schreiben - das kostet pro Schüler mindestens 2-3 Stunden.

Wir haben übrigens entgegen der weit verbreiteten Meinung auch 30 Tage Urlaub im Jahr offiziell, die Arbeitszeit ist so ausgelegt, dass man 38 x 40 Stunden Arbeitet. Also ist die Arbeitszeit während der Nicht-Ferien-Zeit deutlich höher als die 40 Stunden. Ein Vollzeit-Lehrkraft arbeitet meist 50-60 Stunden pro Woche.
Ich habe mit meinen 17 Unterrichtsstunden - also ca. 2/3 Stelle - mindestens 40 Stunden pro Woche. Es ist sehr selten, dass ich am Abend, wenn mein Sohn schläft nicht arbeiten muss. Und ein komplettes Wochenende nichts zu arbeiten, schaffe ich fast nie!

Ich weiß, ihr habt auch viel zu Tun, aber ich fand es etwas seltsam, dass du das so "runterspielst", die Lehrer mit ihren ständigen Ferien...
Es gibt bei usn auch öfter Treffen Kindergarten-Schule, wo über die Einschulung, über die Kinder usw. gesprochen wird. Das wird bei den ERzieherinnen über die Arbeistzeit abgerechnet, bei uns ist sowas "Privatvergnügen".

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7. Mai 2015 um 18:24
In Antwort auf blablabla174

...
Ist das jetzt dein Ernst?

Ich mag nicht öffentlich "jammern", aber deine Sichtweise verwundert mich doch etwas...

Eine Vollzeit-Grundschullehrerin unterrichtet bei uns 28 Stunden pro Woche. Der Unterricht muss vorbereitet werden (kostet nicht wenig Zeit).
ALLE Hefte, Arbeitsblätter, Hausaufgaben müssen korrigert werden, nicht nur die Probearbeiten - bei fünf Stunden Unterricht sind das dann mindestens fünf Einträge plus Hausaufgaben pro Schüler pro Tag, das kostet mindestens eine Stunde täglich.
Dazu kommen Elterngespräche, die natürlich auch, wie bei euch, vor- und nachbereitet werden müssen. Wir müssen auch alle Kinder in allen Fächern und im Lern- und Sozialverhalten beobachten und diese Beobachtungen notieren, es gibt nicht nur die Noten, das ist nur ein kleiner Teil der Beobachtung.
Wir haben im SChnitt jede 2.-3. Woche einen kmpletten Nachmittag Konferenz oder Fortbildung - und das unabhängig davon ob ich vollzeit arbeite oder nur wenige Stunden.
Wir müssen zweimal im Jahr ausführliche ZEugnisse schreiben - das kostet pro Schüler mindestens 2-3 Stunden.

Wir haben übrigens entgegen der weit verbreiteten Meinung auch 30 Tage Urlaub im Jahr offiziell, die Arbeitszeit ist so ausgelegt, dass man 38 x 40 Stunden Arbeitet. Also ist die Arbeitszeit während der Nicht-Ferien-Zeit deutlich höher als die 40 Stunden. Ein Vollzeit-Lehrkraft arbeitet meist 50-60 Stunden pro Woche.
Ich habe mit meinen 17 Unterrichtsstunden - also ca. 2/3 Stelle - mindestens 40 Stunden pro Woche. Es ist sehr selten, dass ich am Abend, wenn mein Sohn schläft nicht arbeiten muss. Und ein komplettes Wochenende nichts zu arbeiten, schaffe ich fast nie!

Ich weiß, ihr habt auch viel zu Tun, aber ich fand es etwas seltsam, dass du das so "runterspielst", die Lehrer mit ihren ständigen Ferien...
Es gibt bei usn auch öfter Treffen Kindergarten-Schule, wo über die Einschulung, über die Kinder usw. gesprochen wird. Das wird bei den ERzieherinnen über die Arbeistzeit abgerechnet, bei uns ist sowas "Privatvergnügen".

Meine Mutter und meine Tante sind Lehrer
Aber irgendwie scheinen sie ihre Zeit besser einzu teilen.
Und alles andere: du arbeitest VOLLZEIT 29 Erzieher in vollzeit 38-40 Stunden. Dann kommen regelmäßig Überstunden hinzu. Und die schriftlichen Sachen schafft man auch nicht immer. Und selbst wenn. Dann fehlt diese zeit am Kind.

Wie du es drehst und wendest. Erzieher und Lehrer haben vom Aufgaben Pensum etwa gleich viel zu tun.

Lehrer haben vielleicht 30 Tage Urlaub. Aber die Ferien sind ja mehr als 30 Tage. Also haben Lehrer mehr "freie" Zeit für schriftluches etc.

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7. Mai 2015 um 18:43
In Antwort auf nava_11846882

Meine Mutter und meine Tante sind Lehrer
Aber irgendwie scheinen sie ihre Zeit besser einzu teilen.
Und alles andere: du arbeitest VOLLZEIT 29 Erzieher in vollzeit 38-40 Stunden. Dann kommen regelmäßig Überstunden hinzu. Und die schriftlichen Sachen schafft man auch nicht immer. Und selbst wenn. Dann fehlt diese zeit am Kind.

Wie du es drehst und wendest. Erzieher und Lehrer haben vom Aufgaben Pensum etwa gleich viel zu tun.

Lehrer haben vielleicht 30 Tage Urlaub. Aber die Ferien sind ja mehr als 30 Tage. Also haben Lehrer mehr "freie" Zeit für schriftluches etc.


DU hast mich missverstanden: Wir haben in Vollzeit 28 UNTERRICHTSstunden. Vorbereitungen, Korrekturen, Konferenzen, Fortbldungen, usw. sind zusätzlich...
Und mit den Ferien: Regulär sollten wir Vollzeit 40 STunden arbeiten, es sind aber (theoretisch) so viel STunden mehr, dass da die ZEit in den FErien abzüglich der 30 Tage aufgebraucht wird. So ist es gemeint mit den 30 Urlaubstagen...

Und wie gesagt, ich habe nicht mal ne 2/3-Stelle und arbeite damit im Schnitt mindestens 40 STunden. Und nein, es liegt nicht an mir, meinen Kolleginnen geht es genauso....

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7. Mai 2015 um 18:50
In Antwort auf nava_11846882

Meine Mutter und meine Tante sind Lehrer
Aber irgendwie scheinen sie ihre Zeit besser einzu teilen.
Und alles andere: du arbeitest VOLLZEIT 29 Erzieher in vollzeit 38-40 Stunden. Dann kommen regelmäßig Überstunden hinzu. Und die schriftlichen Sachen schafft man auch nicht immer. Und selbst wenn. Dann fehlt diese zeit am Kind.

Wie du es drehst und wendest. Erzieher und Lehrer haben vom Aufgaben Pensum etwa gleich viel zu tun.

Lehrer haben vielleicht 30 Tage Urlaub. Aber die Ferien sind ja mehr als 30 Tage. Also haben Lehrer mehr "freie" Zeit für schriftluches etc.

.
Aber eigentlich ist es egal...
Ich will ja auch nicht diskutieren, wer mehr arbeitet oder wer es schlimmer hat.
Ich habe vollsten Respekt vor der Arbeit der Erzieherinnen und finde es genauso unmöglich, wenn jemand sagt, dass sie nur "singen und basteln" als wenn jemand der Meinung ist, Lehrer hätten immer frei...

Ich würde mal sagen, beide tun viel!

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7. Mai 2015 um 20:26

@rebecca
Hab 2003 meine Ausbildung zur spa gemacht. Dafür braucht man mindestens realschulabschluss. Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Und danach kann die 3 jährige Ausbildung zur Erzieherin gemacht werden wofür ein bestimmter Noten Durchschnitt erforderlich ist. Fach Abitur hab ich auch gemacht.
Sprich: ich hab 5 Jahre Ausbildung ohne Bezahlung hinter mir + Abitur.

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7. Mai 2015 um 20:30
In Antwort auf blablabla174


DU hast mich missverstanden: Wir haben in Vollzeit 28 UNTERRICHTSstunden. Vorbereitungen, Korrekturen, Konferenzen, Fortbldungen, usw. sind zusätzlich...
Und mit den Ferien: Regulär sollten wir Vollzeit 40 STunden arbeiten, es sind aber (theoretisch) so viel STunden mehr, dass da die ZEit in den FErien abzüglich der 30 Tage aufgebraucht wird. So ist es gemeint mit den 30 Urlaubstagen...

Und wie gesagt, ich habe nicht mal ne 2/3-Stelle und arbeite damit im Schnitt mindestens 40 STunden. Und nein, es liegt nicht an mir, meinen Kolleginnen geht es genauso....

Warum nicht diskutieren?
Ist doch auch mal gut zu erfahren was wo anders ist

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7. Mai 2015 um 20:31
In Antwort auf nava_11846882

Warum nicht diskutieren?
Ist doch auch mal gut zu erfahren was wo anders ist

...
Ich meinte wir sollten nicht "böse" diskutieren.

Hast übrigens eine PN, ich hoffe, du kansnt sie lesen!

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7. Mai 2015 um 20:51
In Antwort auf amyloid

Oh
das ist jetzt aber echt hart.
Ich will die Erzieher nicht schlecht machen. Sie machen einen wichtigen und tollen Job. Ich denke jede Mutter, die ihr Kind in den Kindergarten bringt, weiß das und erkennt dren Leistung auch als solche an. Deshalb das Argument mit der Anerkennung verstehe ich absolut nicht!
Und natürlich hat ein Lehrer sehr viel mehr Arbeit mit Vorbereitungen usw. Auch die Verantwortung eines Lehrers ist, meiner Meinung nach, sehr viel höher.
Und dann musst du bedenken, dass eine Ausbildung zur Erziherein nach Haupt-Realschule angefangen werden kann. DAnn kommt eine dreijährige Ausbildung und du kannst Geld verdienen.
Eine Lehrerin muss erst Abi machen, dann studieren, dann ihr Referenderiat abschliessen. Was bis dahin für ein Geld ausgegeben wurde, darf meiner Meinung nach nicht vernachlässigt werden.
Also nein, eine Erzieherin hat nicht das Recht auf die gleiche Bezahlung wie ein Lehrer.
Du wirst ja auch als Krankenschwester nicht bezahlt wie ein Arzt, obwohl die Arbeit gleich schwer und die Verantwortung gleich hoch ist!!!

Amyloid, ich bin Lehrerin , ich denke schon, dass
ich den Sachverhalt richtig einschätzen kann.
Und was z.B. die Verantwortung hinsichtlich Aufsichtspflichten angeht ist mein Beruf wesentlich weniger anspruchsvoll.
Und mehr "kaputtmachen" kann eine Erzieherin auch, ergo hat sich in meinen Augen eine viel höhere Verantwortung.

Und das Argument mit dem Arzt und der Krankenschwester hinkt gewaltig, denn eine Krankenschwester hilft dem Arzt und führt aus; eine Erzieherin ist nicht selten die Weichenstellerin für die Zukunft.
Wie eine Erzieherin mit einem Kind umgeht, ihm die Welt zeigt, ihm das Gefühl vermittelt willkommen und gut zu sein.....das sind alles Dinge, die ich später viel, viel, viel schwerer zu vermitteln sind.

Eine positive Sichtweise vorgelebt/gezeigt zu bekommen ist meiner Meinung nach unerlässlich und kann nicht hoch genug wertgeschätzt werden.
Und eine Art (wenn auch keine sonderlich effektive) der Wertschätzung ist eine gute- hohe- Bezahlung.

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7. Mai 2015 um 22:55

Ich
kann Deine Aussage zu dem unterschriebenen Arbeitsvertrag nicht 100% teilen. Zum Einen gibt es ja auch Angestellte die seit Jahrzehnten dabei sind und wo sich das Berufsbild und das Arbeitspensum stark verändert haben. Zum Anderen habe ich es nicht so mit der Friß-oder-stirb-Mentalität. Wenn in irgendeiner Branche massive Probleme an sich bestehen, sei es Bezahlung, Überstunden, Arbeitsschutz, kann meiner Meinung nicht die Pauschalantwort lauten "selber schuld unter den bedingungen zu arbeiten", denn oft hat man keine Wahl wenn man nicht auf etwas völlig Neues umschulen will.

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7. Mai 2015 um 22:58

Mal eine Verständnisfrage
Wenn in einer Kita beispielsweise 50% gewerkschaftlich organisiert sind und streiken, was passiert mit den anderen nicht-Gewerkschaftsmitgliedern? Arbeiten die dann dennoch um weiterhin Lohn zu erhalten und halten einen Notbetrieb in der Kita aufrecht? Oder wird evtl eine ganze Kita geschlossen und diese Beschäftigten schauen in die Röhre? Oder wird umverteilt auf andere Einrichtungen des Trägers?

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8. Mai 2015 um 1:34
In Antwort auf waldmeisterin1

Mal eine Verständnisfrage
Wenn in einer Kita beispielsweise 50% gewerkschaftlich organisiert sind und streiken, was passiert mit den anderen nicht-Gewerkschaftsmitgliedern? Arbeiten die dann dennoch um weiterhin Lohn zu erhalten und halten einen Notbetrieb in der Kita aufrecht? Oder wird evtl eine ganze Kita geschlossen und diese Beschäftigten schauen in die Röhre? Oder wird umverteilt auf andere Einrichtungen des Trägers?

Normalerweise dürfen nur die gewerkschaftsmitglieder streiken
die anderen MÜSSEN arbeiten. ich vermute mal das bei den komplett bestreikten kitas , alle erzieherinnen auch in der gewerkschaft drin sind. da das wohl so flächendeckend ist, also viele kitas zu haben , werden wohl echt viele gewerkschaftsmitglieder sein. wundert mich schon ... im einzelhandel sinds vielleicht 20-30prozent, wenn überhaupt.
man muss nicht unbedingt streiken , gilt dann aber als streikbrecher bei manchen... na ja gibt schlimmeres.
ich war selbst betriebsratsmitglied, aber nicht in der gewerkschaft... halte von dem verein rein gar nichts. meinen und zig tausend andere jobs hat die gewerkschaft auf dem gewissen.
klar wird sich die gewerkschaft durchsetzen... die legen sozusagen das halbe land lahm,zusammen mit der bahn...
aber wer glaubt das sich wirklich was bessert , täuscht sich.
es wird so aussehen , das die erzieherinnen zwar mehr geld kriegen ...aber es werden vermehrt dann angelernte hilfen, aushilfen,praktikanten eingestellt... viele kitaangebote gestrichen ... kitabeiträge steigen... nötige anschaffungen aufgeschoben oder ganz gestrichen.
für mich würde es mehr sinn ergeben , wenn die gewerkschaft sich für bessere arbeitsbedingungen einsetzen würde.

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8. Mai 2015 um 5:16
In Antwort auf blablabla174

...
Ich meinte wir sollten nicht "böse" diskutieren.

Hast übrigens eine PN, ich hoffe, du kansnt sie lesen!

Ich diskutiere
Jedenfalls nicht böse. Ist gar nicht meine Absicht.

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8. Mai 2015 um 6:12

Ja, in der Metallindustrie hat man gut reden..
Aber du kannst diese zwei Branchen nicht miteinander vergleichen. Was Tarifabschlüse angeht, ist man da auf Metallerseite wirklich gut mit dabei. Von Tarifabschlüssen um die 4 % kann man bei den Erziehern und Co. nur träumen.

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8. Mai 2015 um 7:22

Du machst es dir ja einfach!
1. Man soll also nur dir perfekten Jobs annehmen? Und die gibt es also wie Sand am Meer ja? So ein Quatsch! oder ist Hartz4 dann deiner Meinung nach besser? Komisch, ich dachte immer es sei besser staatliche Hilfe zu vermeiden....

2. Bei der Kitawahl ist es doch genauso! Die meisten sind doch froh einen platz gefunden zu haben, in einer kita die gut ist, oder wenigstens annehmbar und welche die benötigten Betreuungszeiten abdeckt! Alternative zu wirklich schlechten kitas für viele unzufriedene Eltern? Wieviel Tagesmütterplätze gibt es denn? Oder huer auch lieber, kita passt mur nicht, na dann Hallo Hartz4...Und wie sehen die Betreuungszeiten dort bei Tagesmüttern und in vielen kleinen privaten kitas aus? Sorry mit Öffnungszeiten von 8-16 uhr komme ich nicht weit....und viele andere berufstätige auch nicht... Und wie lange hat man die Möglichkeit nach der rundum perfekten kita zu suchen? Es ist doch virlmehrvdo das man sich über egal welchen Kitaplatz freut!!! Da noch drauf achten das die in keiner Gewerkschaft sind? Ist ein wenig weltfremd...

Ich bin im Moment nur froh das ich in Berlin wohne und im Mutterschutz bin....Aber wäre ich noch arbeiten....ich hätte echt sorgen....

LG

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8. Mai 2015 um 12:05

Genau...."warum essen sie keinen Kuchen?"

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8. Mai 2015 um 12:18
In Antwort auf waldmeisterin1

Mal eine Verständnisfrage
Wenn in einer Kita beispielsweise 50% gewerkschaftlich organisiert sind und streiken, was passiert mit den anderen nicht-Gewerkschaftsmitgliedern? Arbeiten die dann dennoch um weiterhin Lohn zu erhalten und halten einen Notbetrieb in der Kita aufrecht? Oder wird evtl eine ganze Kita geschlossen und diese Beschäftigten schauen in die Röhre? Oder wird umverteilt auf andere Einrichtungen des Trägers?

Hier ist es so
dass die Gewerkschaftsmitglieder streiken und die nicht-Mitglieder einen Teilbetrieb aufrecht erhalten. Solange sie nicht ausgesperrt sind, müssen sie auch arbeiten.

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8. Mai 2015 um 15:55

Zum Glück
Habe ich nur das Problem, dass der Hort streikt, die Kita ist gsd von einem anderen, freien Träger, der nicht mitstreikt. Zum Glück
Die Schule kommt uns etwas entgegen und die Kinder dürfen ausnahmsweise bis 13:20 unter Aufsicht der Lehrer in der Schule bleiben. Ich mach dann früher Feierabend und hole sie dann ab. Ich mach zwar so Minuszeit, aber was will man machen

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8. Mai 2015 um 20:37

Bei uns war heute erster streik tag
und das jetzt 2 Wochen Ich kann die Erzieher gut verstehen, aber ich bin kurz davor meinen Job zu verlieren.

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8. Mai 2015 um 20:42
In Antwort auf kokomooo

Hier ist es so
dass die Gewerkschaftsmitglieder streiken und die nicht-Mitglieder einen Teilbetrieb aufrecht erhalten. Solange sie nicht ausgesperrt sind, müssen sie auch arbeiten.

Und
ausgesperrte Mitarbeiter kriegen keinen Lohn? Das ist ja mal echt krass! Da hilft doch echt nur noch krankmelden oder auf die Schnelle Bildungsurlaub beantragen, um keine Gehaltseinbussen zu haben.

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8. Mai 2015 um 20:48
In Antwort auf waldmeisterin1

Und
ausgesperrte Mitarbeiter kriegen keinen Lohn? Das ist ja mal echt krass! Da hilft doch echt nur noch krankmelden oder auf die Schnelle Bildungsurlaub beantragen, um keine Gehaltseinbussen zu haben.

Jepp,
bei einer Aussperrung gibt es keine Lohnfortzahlung. Aber sie sind sehr selten geworden und werden eher bei kleineren Unternehmen angewandt (2011 gab es eine bei einem privaten Bahnunternehmen während eines Geldstreiks, die letzte "große" Aussperrung dürfe '84 bei einem IG-Metall-Streik gewesen sein), bei dem Streik jetzt wird es wohl keine geben.

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8. Mai 2015 um 20:55

Bei uns gibt es
orte, wo es strikt untersagt wurde notgruppen zu gründen. Auch für die Erzieher die nicht in der Gewerkschaft sind, bedeuted es daher dass sie gezwungener Maßen mit streiken.

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9. Mai 2015 um 7:13

Mmh
Ich arbeite auch in einem Betrieb in dem bald gestreikt werden soll, aber wir machen nicht komplett zu, weil wir es nicht dürfen (Eriehungsdienst in der behinderten Hilfe). Egal ich habe mich freiwillig gemeldet Notgruppen zu betreuen, damit Kollegen die Streiken wollen zur Kundgebung fahren können, ich arbeite lieber viele Kollegen sind nicht in der Gewerkschaft, die streiken in ihrer Freizeit (nicht während der "Arbeitszeit", müssen ausgestempelt sein) bekommen keinen Lohnausfall bzw. Streikgeld von der Gewerkschaft gezahlt...
Ich finde man sollte auch an der Ausbildung was ändern, es kann nicht sein das eine Erzieherin/Heilerzieherungspflegerin 5 Jahre Ausbildung macht, ein Jahr Praktikum reicht völlig, wenn überhaupt, ich vergleiche es mit mir ich war in gut 3, 5 Jahren fertig mit dem Studium, meine Abschlussarbeit habe ich dann schon neben Vollzeitstelle geschrieben, steht irgendwie nicht im Verhältnis...

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9. Mai 2015 um 8:19

Da lobe ich mir,
unsere kirchliche Einrichtung.denn deren erzieherinnen dürfen nicht streiken, dürfen aber auch nicht ausgesperrt werden.nun ja, sie dürfte es ja auch nicht betreffen, kommen sie dem öffentlichen dienst gleich und verdienen wirklich seeeehr gut!
Ich kann die erzieherinnen schon verstehen.ich würde auch streiken, bei dem hungerlohn den ein physio bekommt...frage mich warum ich mittlere reife, staatsexamen und zig fobis (für sehr teures geld) gemacht habe? Aber unterm strich, zahlen wir alle drauf! Die streikenden, die jetzt der buhmann der nation sind, obwohl sie doch einfach nur für ihre leistung auch angemessen bezahlt werden wollen.allerdings sträuben sich bei der gewerkschaft die haare.tut mir leid, aber die GdL macht nicht einmal einen schritt auf die bahn zu.sie sitzen nicht am runden tisch, gehen keinerlei kompromisse ein. Sie fordern nur,aber lenken null ein.kein wunder, dass viele einfach nur noch sauer sind, die GdL nennt es "streik", ich nenne es "erpressung" unter dem deckmantel.

Wie gesagt, ich verstehe die erzieherinnen schon, aber ich möchte nicht in der haut der eltern stecken, deren kita bestreikt wird.ich wäre, salopp gesagt, sowas von am A...!!!!

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9. Mai 2015 um 11:00

...
Keiner! Die Erzieher, die in der Gewerkschaft sind bekommen anteilig einen Lohnausgleich, wer nicht in der Gewerkschaft ist, aber durch aussperren etc. nicht arbeiten kann, hat Pech gehabt.

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9. Mai 2015 um 12:30

Ich habe den
Eindruck, dass bei den Streiks Behinderte am leidtragendsten sind. Kita-Notbetreuungen oder mal eben angeheuerte Kinderfrauen sind oft nicht in der Lage, auf besondere Kinder einzugehen, die eigentlich Heilerziehungspfleger oder konstante Bezugspersonen dringend brauchen.
Beim Bahnstreik das Gleiche: Die Linienbusse sind überfüllt, und wer bleibt aus Platzmangel draußen? Die Rollstuhlfahrer - hab teilweise mehrere pro Haltestelle warten sehen

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9. Mai 2015 um 13:03
In Antwort auf pupsigel

Amyloid, ich bin Lehrerin , ich denke schon, dass
ich den Sachverhalt richtig einschätzen kann.
Und was z.B. die Verantwortung hinsichtlich Aufsichtspflichten angeht ist mein Beruf wesentlich weniger anspruchsvoll.
Und mehr "kaputtmachen" kann eine Erzieherin auch, ergo hat sich in meinen Augen eine viel höhere Verantwortung.

Und das Argument mit dem Arzt und der Krankenschwester hinkt gewaltig, denn eine Krankenschwester hilft dem Arzt und führt aus; eine Erzieherin ist nicht selten die Weichenstellerin für die Zukunft.
Wie eine Erzieherin mit einem Kind umgeht, ihm die Welt zeigt, ihm das Gefühl vermittelt willkommen und gut zu sein.....das sind alles Dinge, die ich später viel, viel, viel schwerer zu vermitteln sind.

Eine positive Sichtweise vorgelebt/gezeigt zu bekommen ist meiner Meinung nach unerlässlich und kann nicht hoch genug wertgeschätzt werden.
Und eine Art (wenn auch keine sonderlich effektive) der Wertschätzung ist eine gute- hohe- Bezahlung.

Nur zum klarstellen
Eine krankenschwester ist keine arzthelferin! Sie hilft nicht dem arzt! Zumindest nicht so wie das hier wahrscheinlich gemeint war. Das sind zwei gleichgestellte berufe, somit ist ein arzt ein kollege und kein vorgestetzter. In der gesellschaft wird das leider immer noch falsch gesehen.

Lg

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