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Ungeplant Schwanger und Trennung, Erfahrungen gesucht

26. Juli 2014 um 14:28

Ich bin neu hier angemeldet, lese aber schon paar Wochen still mit und brauche jetzt ein paar Erfahrungsberichte.
Zu meiner Situation:
Ich war mit dem Vater meines Kindes fast 5 Jahre zusammen, die Schwangerschaft war absolut nicht geplant (ich freu mich aber sehr auf das kleine) .Wir wohnten zusammen auf seinem Hof mit seinen Eltern und seinem Bruder mit Familie.Als mir Anfang des Jahres ein wirklich traumhaftes Jobangebot gemacht wurde, war ich Feuer und Flamme Ich wollte beruflich mehr erreichen und den nächsten Schritt gehen, was privat eine Fernbeziehung bedeutet hätte.Wir hatten nur noch Streit, er wollte oder konnte mich nicht verstehen, ihm wäre es am liebsten gewesen wenn ich mit ihm gemeinsam auf dem Hof gearbeitet hätte.Ich hab studiert und mir meinen Traum erfüllt und liebe meine Arbeit.Jedenfalls wurden die Streitereien immer heftiger und ich bin dann alleine hier her gefahren um Wohnungen zu besichtigen und mir alles anzusehen.Ich hab dann ohne weiter nachzudenken das Jobangebot angenommen und bin so froh darüber.Wir hatten nach meiner Rückkehr nocheinmal miteinander geschlafen und da ist es wohl passiert.Bevor ich von der SS wusste, trennten wir uns da er keine Fernbeziehung wollte und sich bei mir die Gefühle für ihn durch seine Art immer mehr verringerten.
Ich habe großes Glück da ich trotz SS die Stelle antreten konnte .Natürlich hab ich meinem Ex als ich positiv getestet hatte von der SS berichtet.Er war komplett aus dem Häuschen und hat mir garnicht zugehört, ist sofort zu seinen Eltern , die sich sehr freuten und vor lauter Freude mir kaum eine Chance gaben um mich mitzuteilen. Sie waren schockiert, weil ich trotz SS an der Trennung, dem Umzug und dem Job festhielt.Sie dachten ich bleibe dort auf dem Hof und es wird alles wie vorher.
Ich versteh die Freude und auch den Wunsch das Kind in der Nähe zu haben, aber dies ist nicht leicht umzusetzen.
Lange Rede, kurzer Sinn
ich bin nun seit Mitte Juni hier, hab eine tolle Wohnung, tollen Job, einige nette Leute kennengelernt und werde alleinerziehend sein.
Ich wäre sehr dankbar, falls es hier Mamas gibt die nach dem Mutterschutz wieder arbeiten gingen (egal ob Vollzeit oder Stundenweise) und mir über ihre Erfahrungen berichten können.Wenn jemand alleinerziehend ist, würde ich mich auch hier über Erfahrungen freuen, gerade was den Umgang mit dem Vater betrifft usw.
Ich muss wohl zum Jugendamt gehen und mir dort Hilfe suchen, da es so wie es bisher aussieht keine gütliche Einigung geben wird.....
Ich würde einmal im Monat übers Wochenende herkommen, es ist eine ganz schöne Strecke und öfters einfach nicht machbar.

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26. Juli 2014 um 16:13

...
niemand?

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26. Juli 2014 um 17:00

Ich gehe nicht arbeiten
Bin aber alleinerziehend mit zwei kindern (2 und 3.5). Getrennt haben wir uns kurz nach der Geburt der kleinen. Ich habe das Glück dass ich mich noch gut mit meinem ex verstehe. Trotzdem ist es manchmal schwierig sich immer abzusprechen und an einem strang zu ziehen. Das ist aber sehr wichtig, denn wenn eltern die kinder sehr unterschiedlich behandeln und anders erziehen, andere regeln etc ist es fur die kleinen doch sehr verwirrend. Mein ex war von anfang an viel arbeiten also kannte ich es auch nicht dass mir jemand hilft. Es ist schon anstrengend aber machbar. Ich hab aber auch jedes zweite we zwei tage frei. Das ist dann ganz erholsam. Du schaffst das schon

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26. Juli 2014 um 17:07
In Antwort auf monday_12840876

Ich gehe nicht arbeiten
Bin aber alleinerziehend mit zwei kindern (2 und 3.5). Getrennt haben wir uns kurz nach der Geburt der kleinen. Ich habe das Glück dass ich mich noch gut mit meinem ex verstehe. Trotzdem ist es manchmal schwierig sich immer abzusprechen und an einem strang zu ziehen. Das ist aber sehr wichtig, denn wenn eltern die kinder sehr unterschiedlich behandeln und anders erziehen, andere regeln etc ist es fur die kleinen doch sehr verwirrend. Mein ex war von anfang an viel arbeiten also kannte ich es auch nicht dass mir jemand hilft. Es ist schon anstrengend aber machbar. Ich hab aber auch jedes zweite we zwei tage frei. Das ist dann ganz erholsam. Du schaffst das schon

Das wäre echt schön wenn wir an einem
Strang ziehen würden. Er ist sehr uneinsichtig und versteht nicht warum ich weggezogen bin.Ich kann ihn ja verstehen, es ist sicher kein tolles Gefühl Papa zu werden, die SS nicht mitzuerleben und dann das Kind einmal im Monat zu sehen.Im Mutterschutz werde ich vermutlich länger zu ihm fahren, aber danach muss ich arbeiten von Montag bis Freitag, manchmal auch Samstag wenn Termine sind und da ist eine einfache Fahrt von 9 Stunden wirklich nicht oft drin.
Ich hoffe nur es eskaliert nicht komolett und das Jugendamt kann vermitteln
Ich stelle es mir auch nicht gerade leicht vor, alleinerziehend zu sein, aber irgendwie wird das schon klappen

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26. Juli 2014 um 18:47
In Antwort auf sans_12110511

Das wäre echt schön wenn wir an einem
Strang ziehen würden. Er ist sehr uneinsichtig und versteht nicht warum ich weggezogen bin.Ich kann ihn ja verstehen, es ist sicher kein tolles Gefühl Papa zu werden, die SS nicht mitzuerleben und dann das Kind einmal im Monat zu sehen.Im Mutterschutz werde ich vermutlich länger zu ihm fahren, aber danach muss ich arbeiten von Montag bis Freitag, manchmal auch Samstag wenn Termine sind und da ist eine einfache Fahrt von 9 Stunden wirklich nicht oft drin.
Ich hoffe nur es eskaliert nicht komolett und das Jugendamt kann vermitteln
Ich stelle es mir auch nicht gerade leicht vor, alleinerziehend zu sein, aber irgendwie wird das schon klappen

Ich glaube wenn man es nicht anders kennt
Gewöhnt man sich an alles wie bei mir. und alleine ist es auch manchmal einfacher weil einem im alltag niemand reinredet. Mach dir nicht zu sehr nen kopf, lass es einfach auf dich zukommen. Und mit den absprachen kommt es natürlich auch darauf an, ob er das kind auch mal alleine über einen längeren Zeitraum oder so hat. Dann währe es schon wichtig wenigstens des kindes zu liebe normal miteinander zu reden. Ihr musst ja keine freunde mehr werden. Das wurde ich ihm versuchen klar zu machen. Natürlich ist er in seinem stolz verletzt und wahrscheinlich auch traurig. Aber da kann das kind nichts für. Wie weit bist du denn?

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26. Juli 2014 um 18:56
In Antwort auf monday_12840876

Ich glaube wenn man es nicht anders kennt
Gewöhnt man sich an alles wie bei mir. und alleine ist es auch manchmal einfacher weil einem im alltag niemand reinredet. Mach dir nicht zu sehr nen kopf, lass es einfach auf dich zukommen. Und mit den absprachen kommt es natürlich auch darauf an, ob er das kind auch mal alleine über einen längeren Zeitraum oder so hat. Dann währe es schon wichtig wenigstens des kindes zu liebe normal miteinander zu reden. Ihr musst ja keine freunde mehr werden. Das wurde ich ihm versuchen klar zu machen. Natürlich ist er in seinem stolz verletzt und wahrscheinlich auch traurig. Aber da kann das kind nichts für. Wie weit bist du denn?

Bei der Entfernung wird es nicht einfach sein
das Kind für einige Tage ihm mitzugeben, denke erst wenn es etwas älter ist 3-4 Jahre alt.
Ich bin jetzt in der 20 Woche.

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26. Juli 2014 um 19:08
In Antwort auf sans_12110511

Bei der Entfernung wird es nicht einfach sein
das Kind für einige Tage ihm mitzugeben, denke erst wenn es etwas älter ist 3-4 Jahre alt.
Ich bin jetzt in der 20 Woche.

Klar aber irgendwann halt
Na dann ist ja auch noch ein bisschen zeit Schöne Schwangerschaft noch. Genieße die zeit, geht viel zu schnell um

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26. Juli 2014 um 20:21

Also...
...ich glaube ja, dass Du das ein wenig unterschätzt. Ein Kind aufzuziehen ist nicht einfach, dies dann ganz allein ist bestimmt noch schwieriger.
Wir haben eine 9 Monate alte Tochter, die eigentlich immer relativ pflegeleicht war und auch noch ist. Aber trotzdem bin ich sehr froh darüber, meinen Mann zu haben. Außerdem bin auch ich Karrierefrau, genieße es aber die 12 Monate Elternzeit zu Hause zu sein und mal was ganz anderes zu erleben. Sowie ich das lese, willst Du gleich nach dem Mutterschutz wieder arbeiten?
Wer passt dann auf Dein Baby auf?
Und wenn Du nun zum ersten Mal Mama wirst... du kannst Dir die Liebe, die du empfinden wirst nicht mal ansatzweise vorstellen... so ging es mir jedenfalls

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26. Juli 2014 um 20:51

Wozu
willst Du ein Kind, wenn das erste, woran Du denkst ist, sofort nach dem Mutterschutz wieder zu arbeiten in einer 5-6- Tage-Woche??
Und wie willst Du ohne Leute in der Nähe vorallem die rsten 3 Monate schaffen? Ich bin alleinerziehend von einem Säugling, aber konnte Vater und Mutter zum Glück mit einspannen, sonst wüsste ich manchmal nicht, wo mir der Kopf schwirrt.
Entweder bist Du sehr jung oder im "richtigen" Alter und sehr euphorisch...
Bzgl. Jugendamt hast du das alleinige Sorgerecht von Beginn an. Er muss sich Deinen Regelungen anpassen.

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26. Juli 2014 um 21:02

Hast du dich mal in deinem
neuen Umfeld informiert, ob es überhaupt möglich ist sie betreuen zu lassen?
Denn hier bei uns gibt es da z.b. keine Möglichkeit unter 6 Monaten.
Wichtig ist, dass du ihm nicht das halbe sorgerecht gibst. Denn das wird sehr vieles für dich erschweren.

Generell kann ich dir nur empfehlen lieber mal mit deinem chef/in abzusprechen wie mindestens 1/2 Jahr oder besser 1 Jahr elternzeit wäre. Das solltest du dir unbedingt nehmen, wenn du kannst.
Gibt es bei dir überhaupt ganztagsbetreuungsplätze? Die gibt es nämlich auch nicht in jeder Region.
Und wo soll das baby hin, wenn du Samstags arbeitest?

Generell kann der papa ja auch mal übers Wochenende in deine neue Stadt kommen.

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26. Juli 2014 um 21:11
In Antwort auf sfsp

Hast du dich mal in deinem
neuen Umfeld informiert, ob es überhaupt möglich ist sie betreuen zu lassen?
Denn hier bei uns gibt es da z.b. keine Möglichkeit unter 6 Monaten.
Wichtig ist, dass du ihm nicht das halbe sorgerecht gibst. Denn das wird sehr vieles für dich erschweren.

Generell kann ich dir nur empfehlen lieber mal mit deinem chef/in abzusprechen wie mindestens 1/2 Jahr oder besser 1 Jahr elternzeit wäre. Das solltest du dir unbedingt nehmen, wenn du kannst.
Gibt es bei dir überhaupt ganztagsbetreuungsplätze? Die gibt es nämlich auch nicht in jeder Region.
Und wo soll das baby hin, wenn du Samstags arbeitest?

Generell kann der papa ja auch mal übers Wochenende in deine neue Stadt kommen.

Weil es für dich einfacher ist
Darf der vater kein sorgerecht bekommen? Ganz toll fur den vater.

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26. Juli 2014 um 21:15
In Antwort auf tracee_12684462

Wozu
willst Du ein Kind, wenn das erste, woran Du denkst ist, sofort nach dem Mutterschutz wieder zu arbeiten in einer 5-6- Tage-Woche??
Und wie willst Du ohne Leute in der Nähe vorallem die rsten 3 Monate schaffen? Ich bin alleinerziehend von einem Säugling, aber konnte Vater und Mutter zum Glück mit einspannen, sonst wüsste ich manchmal nicht, wo mir der Kopf schwirrt.
Entweder bist Du sehr jung oder im "richtigen" Alter und sehr euphorisch...
Bzgl. Jugendamt hast du das alleinige Sorgerecht von Beginn an. Er muss sich Deinen Regelungen anpassen.

Nicht wenn die beiden verheiratet sind
Dann wird automatisch geteilt

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26. Juli 2014 um 22:12

Hast du schon einen Betreuungsplatz??
Das wird unter Umständen nicht einfach.

Hier in meinem Viertel bekommt jetzt die erste Staatliche Kita einen u1 Bereich, vorher wurden nur Kinder über 18 Monaten angenommen, ein Grund, warum ich eine Tagesmutter brauchte, als ich wieder arbeiten ging.
Zudem hat der Kindergarten, in dem meine Tochter nun ist, "nur" bis 16.00 Uhr auf.. Morgens zwar schon um 7.30, aber wenn man von einem Fahrweg von 20-30 Minuten ausgeht, ist Vollzeit schon ohne Randbetreuung nicht mehr möglich.
Zusätzlich werden Kinder quasi nur zum 1.8 aufgenommen...also immer nur zum neuen Kindergartenjahr.

Vielleicht hast du dich da ja schon informiert, geschaut ob es Tagesmütter bei dir gibt, denn das ist wohl fast die beste Lösung in deinem Fall.
Mutterschutz sind ja nach der Geburt 8 Wochen,oder??Ich weiß es schon gar nicht mehr
1-2 Wochen solltest du schon als Eingewöhnung einplanen, dass sie keine ganz fremde für dein Kind ist. somit brauchst du in spätestens 26 Wochen einen Platz. Da solltest du definitiv jetzt schon schauen, dass du was findest.

Und ich hoffe dein Job wird auch gut bezahlt, denn in manchen Regionen, sind Tagesmütter recht teuer.


Ansonsten...ich bin von Anfang an alleinerziehend und gerade wenn man krank ist, ist es echt kein Zuckerschlecken.
Meine Tochter hatte jetzt ne Lungenentzündung, ich hab mich natürlich angesteckt und wir lagen insgesamt wirklich lange flach...da ist selbst einkaufen schwer, denn ich wollte mit dem stark fiebernden und hustenden Kind nicht unbedingt unter Menschen, zudem war ich auch recht schlapp und abgeschlagen, da ich auch kein Auto habe, war dass dann etwas blöd...ich hatte nur den Luxus, dass meine Mutter uns ein Paar Sachen vorbei brachte.

Andere Situation, ich musste ins Krankenhaus...war auch so dringend, dass ich nicht lange Zeit hatte irgendwas zu organisieren, da war ich dann auch sehr froh, dass der Papa nur 30 Minuten weit weg wohnt, und sie recht spontan abholen konnte. Es teilten sich dann meine Mutter und der Papa die Betreuung während der 14 Tage.

Dann bei Krankheit des Kindes, kann es nicht unbedingt zur Tagesmutter gehen, hätte ich nicht die beiden Omas gehabt, hätte ich ganz fix die 20 Kinderkranktage aufgebraucht...findet auch kein Arbeitgeber toll.

Also es ist nicht unbedingt so easy alleine mit Kind, wobei es da eben auch stark aufs Kind ankommt. Meine hatte im ersten halben Jahr nur geschrien, kaum geschlafen etc. und hat jetzt häufig mit den Bronchien zu tun, ist also öfter mal krank...gibt natürlich auch ganz pflegeleichte Kandidaten, wo dass was du vor hast, besser klappt...aber das weiß man eben vorher nicht.

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27. Juli 2014 um 9:11
In Antwort auf rieselchen

Hast du schon einen Betreuungsplatz??
Das wird unter Umständen nicht einfach.

Hier in meinem Viertel bekommt jetzt die erste Staatliche Kita einen u1 Bereich, vorher wurden nur Kinder über 18 Monaten angenommen, ein Grund, warum ich eine Tagesmutter brauchte, als ich wieder arbeiten ging.
Zudem hat der Kindergarten, in dem meine Tochter nun ist, "nur" bis 16.00 Uhr auf.. Morgens zwar schon um 7.30, aber wenn man von einem Fahrweg von 20-30 Minuten ausgeht, ist Vollzeit schon ohne Randbetreuung nicht mehr möglich.
Zusätzlich werden Kinder quasi nur zum 1.8 aufgenommen...also immer nur zum neuen Kindergartenjahr.

Vielleicht hast du dich da ja schon informiert, geschaut ob es Tagesmütter bei dir gibt, denn das ist wohl fast die beste Lösung in deinem Fall.
Mutterschutz sind ja nach der Geburt 8 Wochen,oder??Ich weiß es schon gar nicht mehr
1-2 Wochen solltest du schon als Eingewöhnung einplanen, dass sie keine ganz fremde für dein Kind ist. somit brauchst du in spätestens 26 Wochen einen Platz. Da solltest du definitiv jetzt schon schauen, dass du was findest.

Und ich hoffe dein Job wird auch gut bezahlt, denn in manchen Regionen, sind Tagesmütter recht teuer.


Ansonsten...ich bin von Anfang an alleinerziehend und gerade wenn man krank ist, ist es echt kein Zuckerschlecken.
Meine Tochter hatte jetzt ne Lungenentzündung, ich hab mich natürlich angesteckt und wir lagen insgesamt wirklich lange flach...da ist selbst einkaufen schwer, denn ich wollte mit dem stark fiebernden und hustenden Kind nicht unbedingt unter Menschen, zudem war ich auch recht schlapp und abgeschlagen, da ich auch kein Auto habe, war dass dann etwas blöd...ich hatte nur den Luxus, dass meine Mutter uns ein Paar Sachen vorbei brachte.

Andere Situation, ich musste ins Krankenhaus...war auch so dringend, dass ich nicht lange Zeit hatte irgendwas zu organisieren, da war ich dann auch sehr froh, dass der Papa nur 30 Minuten weit weg wohnt, und sie recht spontan abholen konnte. Es teilten sich dann meine Mutter und der Papa die Betreuung während der 14 Tage.

Dann bei Krankheit des Kindes, kann es nicht unbedingt zur Tagesmutter gehen, hätte ich nicht die beiden Omas gehabt, hätte ich ganz fix die 20 Kinderkranktage aufgebraucht...findet auch kein Arbeitgeber toll.

Also es ist nicht unbedingt so easy alleine mit Kind, wobei es da eben auch stark aufs Kind ankommt. Meine hatte im ersten halben Jahr nur geschrien, kaum geschlafen etc. und hat jetzt häufig mit den Bronchien zu tun, ist also öfter mal krank...gibt natürlich auch ganz pflegeleichte Kandidaten, wo dass was du vor hast, besser klappt...aber das weiß man eben vorher nicht.

Betreuung ist geregelt
das ist Gott sei Dank kein Problem.
Es ist auch kein Problem wenn das kleine mal krank ist zuhause zu bleiben.Ich kann eben Termine auch mal auf Samstag legen.Meine Eltern wohnen knappe 60km von hier entfernt und sind auch da wenn Not am Mann ist

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27. Juli 2014 um 9:14

Wenn ich Samstags mal Termine habe was
nicht so oft vorkommen wird, werden meine Eltern aufpassen, die 60km entfernt wohnen.
Ich werde nach dem Mutterschutz wieder arbeiten, kann mir aber die Termine so legen wie es gut passt.

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27. Juli 2014 um 9:17
In Antwort auf sfsp

Hast du dich mal in deinem
neuen Umfeld informiert, ob es überhaupt möglich ist sie betreuen zu lassen?
Denn hier bei uns gibt es da z.b. keine Möglichkeit unter 6 Monaten.
Wichtig ist, dass du ihm nicht das halbe sorgerecht gibst. Denn das wird sehr vieles für dich erschweren.

Generell kann ich dir nur empfehlen lieber mal mit deinem chef/in abzusprechen wie mindestens 1/2 Jahr oder besser 1 Jahr elternzeit wäre. Das solltest du dir unbedingt nehmen, wenn du kannst.
Gibt es bei dir überhaupt ganztagsbetreuungsplätze? Die gibt es nämlich auch nicht in jeder Region.
Und wo soll das baby hin, wenn du Samstags arbeitest?

Generell kann der papa ja auch mal übers Wochenende in deine neue Stadt kommen.

Betreuung ist bereits geregelt
Ich möchte schon das alleinige Sorgerecht, sofern mein Ex nicht auf geteiltes besteht.Ich denke unter den Umständen der Entfernung wäre das alleinige schon sinnvoller

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27. Juli 2014 um 9:20
In Antwort auf tracee_12684462

Wozu
willst Du ein Kind, wenn das erste, woran Du denkst ist, sofort nach dem Mutterschutz wieder zu arbeiten in einer 5-6- Tage-Woche??
Und wie willst Du ohne Leute in der Nähe vorallem die rsten 3 Monate schaffen? Ich bin alleinerziehend von einem Säugling, aber konnte Vater und Mutter zum Glück mit einspannen, sonst wüsste ich manchmal nicht, wo mir der Kopf schwirrt.
Entweder bist Du sehr jung oder im "richtigen" Alter und sehr euphorisch...
Bzgl. Jugendamt hast du das alleinige Sorgerecht von Beginn an. Er muss sich Deinen Regelungen anpassen.

Wie gesagt war das Kind nicht geplant
und ich bin sehr froh die Stelle trotz Schwangerschaft zu haben.Ich liebe meine Arbeit und werde ja nicht 6 Tage durcharbeiten. Es kann einfach nur ab und zu mal vorkommen am Samstag einen Termin zu haben, wenn es unter der Woche nicht möglich ist.Ich werd mir das schon so legen um so viel Zeit wie möglich mit meinem Baby zu haben

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27. Juli 2014 um 9:24

Natürlich ist es schön und ich find es
auch ganz toll von ihm, aber die Beziehung hat keine Chance mehr.Ich liebe ihn nicht mehr und kann mir ein Leben so wie er es sich wünscht für mich und auch mein Baby nicht vorstellen.
Mir geht es hier sehr gut, meine Eltern wohnen nicht so weit weg

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27. Juli 2014 um 9:28

Es sind mittlerweile keine Gefühle mehr für ihn da
ich bin sehr glücklich hier, meine Eltern wohnen nur 60km weit weg , ich wäre bei meinem Ex nicht glücklich geworden.Das Leben auf dem Land ist einfach nichts für mich und ich denke die Trennung hätte es auch ohne Jobangebot gegeben.Ich war dort schon länger nicht mehr glücklich

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27. Juli 2014 um 9:34

Ich bin nicht abgehauen
Im Januar bekam ich das Angebot und bin nun seit Juni hier.Ich habe auch noch ein Leben, welches ich nicht nur nach den Vorstellungen meines Partnes führen will.Wir waren nicht verheiratet und ich war dort einfach nicht mehr glücklich, was ich jetzt endlich wieder bin
Er hätte doch auch Rücksicht nehmen können auf meine Wünsche, wie gesagt die SS kam erst nachdem ich mich für die Stelle entschied.

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27. Juli 2014 um 9:45

Mal ne klitzekleine Frage:
" denkst du auch nur ne Minute an dein Kind"???? SORRY...ich lese eine grosse Egoistin aus dir raus, hauptsache DIR gehts gut, Hauptsache DU kannst arbeiten....das keine Gefühle da sind, okay! Das du nicht auf dem Hof leben willst, auch okay!! Aber dem werdenden vater das Kind vorzuenthalten weil du ja Karriere machen willst und somit dem Kind die Chance auf ein tollen Papa nimmst, dafür habe ich kein Verständnis!!!

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27. Juli 2014 um 10:11

Ääähm
Es ist nicht zufällig eine Baby Born die du Dir anschaffst? Du redest so.. Och dies wird kein Problem sein und jenes nicht...

Selbst wenn man nicht alleinerziehend ist, ist es nicht einfach! Nur weil du so karrieregeil bist verzichtest du auf ein Familienleben? Das kann ich echt nicht verstehen

Arbeit wär bestimmt auch da gewesen. Ich habe auch meine Ausbildung gemacht. Mein Mann war/ist selbstständig. Konnte also kaum zu Hause sein zum Aufpassen. Meine Mutter wohnt 10 min entfernt und trotzdem war es alles andere als einfach!

Du stellst dir das echt zu einfach vor! 60 km ist nicht mal eben um die Ecke. Das Kind kann krank werden usw. Du bist einfach nur egoistisch und deine vorgestellte Barbiwelt mit rosa Wölkchen wird bald platzen. Spätestens dann, wenn das Kind da ist!

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27. Juli 2014 um 10:42

Jaja, die Mutter
muss ihr Leben wieder hinten anstellen...
Die TE hat anscheinend ihren Traumjob gefunden, das ist soooo viel wert. Ein Job der einem keinen Spaß macht, vielleicht nicht genug Geld zum Leben bringt, nützt auch keinem.
Wenn dem Vater sein Kind so wichtig ist, dann soll er doch zu ihr ziehen, ER findet dort bestimmt auch arbeit
Den Hof können ja bestimmt die Eltern mit Bruder bewirtschaften...ja und wenn nicht, dann muss er eben sein ganzes Leben aufgeben, dass kann man doch nicht nur von der TE verlangen.

Ich bin wahrlich kein Freund von arg früher fremdbetreuung, für MICH wäre es niemals in Frage gekommen nach nur 8 Wochen zu arbeiten, aber es gibt dennoch schlimmere Dinge, die man einem Kind antun kann. Wenn genau das die TE glücklich macht und sie sich nunmal ein Leben als Vollzeit Mutter nicht vorstellen kann, ist es doch so eine Alternative mit der man leben kann. Besser als unzufriedene Mütter, die das Gefühl haben kein Leben mehr zu haben und den Frust am Kind auszulassen

TE: Das deine Eltern in der Nähe sind ist wirklich Goldwert.

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27. Juli 2014 um 12:14
In Antwort auf rieselchen

Jaja, die Mutter
muss ihr Leben wieder hinten anstellen...
Die TE hat anscheinend ihren Traumjob gefunden, das ist soooo viel wert. Ein Job der einem keinen Spaß macht, vielleicht nicht genug Geld zum Leben bringt, nützt auch keinem.
Wenn dem Vater sein Kind so wichtig ist, dann soll er doch zu ihr ziehen, ER findet dort bestimmt auch arbeit
Den Hof können ja bestimmt die Eltern mit Bruder bewirtschaften...ja und wenn nicht, dann muss er eben sein ganzes Leben aufgeben, dass kann man doch nicht nur von der TE verlangen.

Ich bin wahrlich kein Freund von arg früher fremdbetreuung, für MICH wäre es niemals in Frage gekommen nach nur 8 Wochen zu arbeiten, aber es gibt dennoch schlimmere Dinge, die man einem Kind antun kann. Wenn genau das die TE glücklich macht und sie sich nunmal ein Leben als Vollzeit Mutter nicht vorstellen kann, ist es doch so eine Alternative mit der man leben kann. Besser als unzufriedene Mütter, die das Gefühl haben kein Leben mehr zu haben und den Frust am Kind auszulassen

TE: Das deine Eltern in der Nähe sind ist wirklich Goldwert.

Achso
Also er muss sein Leben aufgeben weil sie n Egotrip hat??? Schon mal dran gedacht das man ein Hif nicht einfach so aufgeben kann, was wäre so schlimm im wohle des Kindes ein Kompromis zu finden?? Hier gehts gar nicht ums Kind...sie will er muss zähneknirschend hinnehmen...wenn das andersrum gewesen wäre...jesses wäre der mann auseiander genommen worden

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27. Juli 2014 um 12:25
In Antwort auf mimimalwieder11

Achso
Also er muss sein Leben aufgeben weil sie n Egotrip hat??? Schon mal dran gedacht das man ein Hif nicht einfach so aufgeben kann, was wäre so schlimm im wohle des Kindes ein Kompromis zu finden?? Hier gehts gar nicht ums Kind...sie will er muss zähneknirschend hinnehmen...wenn das andersrum gewesen wäre...jesses wäre der mann auseiander genommen worden

Ähm
sie hat die Stelle angenommen, als sie noch nichts von der Schwangerschaft wusste.
Also hatte sie da schon mit der Beziehung abgeschlossen, beziehungsweise in Kauf genommen, dass die Beziehung durch den Umzug zu ende gehen würde.
Und jetzt soll sie den Job aufgeben um in die Nähe ihres Ex zu ziehen, wo sie erstmal ohne Job dasteht und somit eventuell sogar auf staatliche Hilfe zurückgreifen muss??
Sie soll also alles aufgeben, auch ihre finanzielle Freiheit, die nun wieder gewonnene Nähe zu ihren Eltern, damit er keine Einschränkungen hat??

Nö, sie hier als alleinigen Buhmann hinzustellen, finde ich nicht okay. Die Konstellation ist natürlich nicht gerade optimal, aber sie möchte alle 4 Wochen den weg auf sich nehmen und ihn besuchen...zudem kann er ja auch alle vier Wochen zu ihr kommen, dann würde er das kleine alle 2 Wochen sehen.
Für einen Säugling nicht unbedingt optimal, aber wenn man dann frühzeitig versucht, dass das Kind auch mal länger bei ihm bleiben kann, finde ich es nicht allzu dramatisch.

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