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Ungewöhnliche Bücher

6. September 2014 um 22:17 Letzte Antwort: 7. September 2014 um 23:37

Vllt. gibt es hier ja auch einige Leseratten
Ich bin auf der Suche nach ungewöhnlichen Büchern. Es sollte keine fachlitteratur sein und muss mindestens 140 seiten haben.
Mit ungewöhnlich meine ich ungewöhnliche perspektiven, personen, themen usw. also möglichst kein: Sie ist mauerblümchen, er liebt sie, sie liebt ihn, er ist gefährlich usw.
Ob Jugend- oder Erwachsenenlitteratur ist dabei egal. Englisch oder Deutsch ist auch wurst.
Bis jetzt habe ich:
-Der Vorleser von Bernhard Schlink
-Life of Pi von Yann Martel
-Der Bücherdieb von Markus Zusak

Mehr lesen

6. September 2014 um 22:21


<<Früh am Morgen Beginnt die Nacht>> von Wally Lamb
Bisher das beste Buch was ich je las. Es hat viele ungewöhnliche Aspekte, ist unglaublich vielschichtig...Haach lies es einfach! :P

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6. September 2014 um 22:27

Ich finde
alle menschen sind sterblich von simone de beauvoir ganz großartig.

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6. September 2014 um 22:30

Versuchs mal
mir "Glennkill" =) ein Krimi aus der Sicht einer Schafsherde ^^

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6. September 2014 um 22:31

Vielleicht was
Von Albert Camus? Ich mag auch noch die Bücher von Fred Vargas.

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6. September 2014 um 22:48

Scheibenweltromane.
Meine Babys

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6. September 2014 um 22:50

Ahhh
Henning Mankell aber nicht die Wallander Reihe. Der hat auch noch andre. Ist Der kleine Prinz zu kurz? Weiß es grad nich.

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6. September 2014 um 22:57

Im Moment
würde mir da
Middlesex einfallen (griechische Einwandererfamilie in Amerika zuzügl. ausführliche Einblicke in die Problematik eines Hermaphroditen)
Obwohl ich kein Kurzgeschichtenfan bin: "Schuld" von Schirach und "Einsamkeit und Sex und Mitleid", wobei letzteres kein Kurzgeschichtenbuch ist, sondern am Ende ales zusammenführt und daher mir als Romantante natürlich gefällt....

Ganz cool: Emmas Glück
Vargas fand ich auch lesenswert
Und natürlich im Sinne von skurril und dennoch mit Substanz: John Irving, allen voran "Gottes Werk und Teufels Beitrag", "Owen Meany" und "Hotel New Hampshire" und auch "Garp"

Obwohl ein bißchen Kitsch-Touch: Die Sturmzeit-Trilogie, die ich ewig nicht lesen wollte, weil ja viel zu trivial, aber mich dann doch sehr in den Bann genommen hat

Und ein Lieblingsbuch: "Der Schatten des Windes" sowie auch die beiden anderen von Zafòn, die sich um den Friedhof der vergessenen Bücher drehen (obwohl ich von Spiel des Engels soooo enttäuscht war und seine wahre Größe erst am Ende des dritten Buches kapiert habe, aber jedes steht auch völlig für sich alleine und der Schatten wird immer mein persönliches Lieblingsbuch bleiben. Das kann man trivial lesen, aber auch so viele Ebenen erkennen, das man nur noch geflasht ist.....

Bücherdiebin ist gut, aber Geschmackssache.
Schiffbruch mit Tiger (Life of Pi) fand ich auch lesenswert, aber gehört zu den wenigen Büchern in meinem Regal, die wirklich nur einmal gelesen wurden
Der Vorleser hat mich nicht vom Hocker gehauen...
In die Kategorie passt für mich auch noch "Nachtzug nach Lissabon" (zumindest habe ich diesen im Zuge von Bücherdiebin und Schiffbruch gelesen, thematisch haben die wenig zu tun, aber gehörten für mich in einen Sommer rein....)
Da fällt mir auch noch die schmutzige Havanna-Trilogie von Guiterez ein, die ich auch im selben Sommer gelesen habe...naja, ist schon ein paar Jährchen her....



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6. September 2014 um 23:07

...
Die Wand von Marlen Haushofer
Tolles Buch und mMn toll geschrieben

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6. September 2014 um 23:07

Die von dir genannten habe
Ich alle durch .

Haach, die Bücherdiebin, ich liebe diese Buch!!:-*

Ansonsten zu empfehlen meiner Meinung nach "das Hotel new hampshire" von John Irving. Ich finds klasse, lustig, traurig, real und gleichzeitig irgendwie schräg . Jedenfalls kein Klischee-mode-Buch.

Ansonsten fand ich otherland echt gut. Autor weiß ich Jetzt spontan gar nicht... Sind 4 Bücher. Gut geschrieben, spannend (ist quasi so sience-Fiction-Fantasie mäßig aber nicht voll unrealistisch uns nix a La starwars oder sowas) sehr fantasievoll und mal was anderes in der Welt der Fantasie-Romane.

Und ich stehe auf haruki murakami z.b. Mister aufziehvogel, 1Q84 (3 Bücher) oder einige andere...die finde ich eigentlich alle gut . Und sehr "anders" meiner Meinung nach.

Mankell mag ich auch, wenn's Richtung Krimi sein darf. Der hat auch außerhalb von wallander tolle Bücher geschrieben, oft recht politisch.

Fräulein Smillas Gespür für Schnee möchte ich auch.

Hmmm..muss nochmal ein bisschen mein bücherregal screenen ...Ahhhh...ich brauche auch dringend Nachschub-Bücher

LG, knallhamster

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6. September 2014 um 23:09

Weiss die autoren jetzt nicht
garp und wie er die welt sah

schiffbruch mit tiger

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6. September 2014 um 23:25

Also ich kann empfehlen:
Du von Zoran Drvenka
Spannender Thriller aus Deiner Perspektive erzählt...sehr überraschendes Ende!

Raum von Emma D...irgendwas
Ein 5 jähriger berichtet von seinem Leben mit seiner Mutter eingesperrt in einemRaum.
Dauert ein paar Seiten bis man reinkommt aber dann ist es sehr ergreifend und zwingt zum weiterlesen.

Die Korrekturen J.Frantzen
Ein Klassiker eigentlich. Sehr schlau geschrieben...

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6. September 2014 um 23:35

Quer
durch die Genres:

Drachenläufer - Khaled Hosseini

Limit - Frank Schätzing

Breaking News - Frank Schätzing

Der Junge, der Träume schenkte - Luca di Fulvio

Die Bibel nach Biff - Christopher Moore

Alles von Sebastian Fitzek

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7. September 2014 um 0:03


Paul Auster- etwas düstere entfremdete Großstadtliteratur-sehr spannend!
James Robert Baker- ganz unbekannt- Bücher wie Tarantino Filme
Charles Bukowski- hingerotzt aber toll zum drin verlieren wenn man es mag
Albert Camus- Klassiker, regt zum denken an- ganz spezielle Atmosphäre
Das war das best of des oberen Fachs meines Bücherregals aber alles Lieblingsautoren!

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7. September 2014 um 0:39

Ulysses
von James Joyce

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7. September 2014 um 7:20
In Antwort auf re_11976650

Die von dir genannten habe
Ich alle durch .

Haach, die Bücherdiebin, ich liebe diese Buch!!:-*

Ansonsten zu empfehlen meiner Meinung nach "das Hotel new hampshire" von John Irving. Ich finds klasse, lustig, traurig, real und gleichzeitig irgendwie schräg . Jedenfalls kein Klischee-mode-Buch.

Ansonsten fand ich otherland echt gut. Autor weiß ich Jetzt spontan gar nicht... Sind 4 Bücher. Gut geschrieben, spannend (ist quasi so sience-Fiction-Fantasie mäßig aber nicht voll unrealistisch uns nix a La starwars oder sowas) sehr fantasievoll und mal was anderes in der Welt der Fantasie-Romane.

Und ich stehe auf haruki murakami z.b. Mister aufziehvogel, 1Q84 (3 Bücher) oder einige andere...die finde ich eigentlich alle gut . Und sehr "anders" meiner Meinung nach.

Mankell mag ich auch, wenn's Richtung Krimi sein darf. Der hat auch außerhalb von wallander tolle Bücher geschrieben, oft recht politisch.

Fräulein Smillas Gespür für Schnee möchte ich auch.

Hmmm..muss nochmal ein bisschen mein bücherregal screenen ...Ahhhh...ich brauche auch dringend Nachschub-Bücher

LG, knallhamster

Oh jaaaa
Murakami <3

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7. September 2014 um 9:18

Ahhh
Auch sehr ungewöhnlich, carl hiassen. Seeeeehr skurill

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7. September 2014 um 9:48

Ich
liebe Leon de Winter-alle Bücher. Ein sehr kritischer Denker und Autor-schreibt sehr viel über moralische Verwerfungen, Glauben und die Unfähigkeit des Menschen.
"Leo Kaplan" ist sein erster Roman und schonungslos offen und ehrlich-die Figuren fein gezeichnet durch das Leben und gefangen in den Verstrickungen des Lebens.

Raymond Chandler-alte coole Kultkrimis aus Amerika-der Detektiv Philip Marlowe ist Hauptfigur.

Patrica Highsmith-die Frau des schwarzen Humors-alle Bücher empfehlenswert, die Tom Ripley Teile sind hammerhart. Hat ein unglaubliches Gespür für Menschen und ihre Abgründe.

Lg

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7. September 2014 um 10:18

Alles von
Haruki Murakami,
Der schatten der Winde

LG

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7. September 2014 um 12:00

Hallo
Buecher von Milan Kundera, vorneweg "Die unertreagliche Leichtigkeit des Seins" - ich liebe es!!!

"Tender Bar" von Moehringer- ein tolles Buch!

Sehr schoen finde ich Buecher von Uwe Timm, z. Bsp. "Der Freund und der Fremde".

Was schon genannt wurde: "Nachtzug nach Lissabon", "Der Schatten des Windes", "Der Junge, der Traueme schenkte"- gehoeren zu meinen Lieblingsbuechern

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7. September 2014 um 12:14
In Antwort auf dervla_877587

Ahhh
Henning Mankell aber nicht die Wallander Reihe. Der hat auch noch andre. Ist Der kleine Prinz zu kurz? Weiß es grad nich.

Die Bücher
ließt mein Vater, ich bin ne Memme und trau mich nicht. Bei Krimis kann ich wochenlang nicht schlafen
Hab auch schon an den kleinen Prinzen gedacht, nur denke ich das er zu 0815 ist, wenn du verstehst was ich meine. Ich hatte auch an "Sophie's world" gedacht, aber so ungewöhnlich ist das ja leider nicht. Und gut fand ichs auch nciht.

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7. September 2014 um 12:15
In Antwort auf teagen

Versuchs mal
mir "Glennkill" =) ein Krimi aus der Sicht einer Schafsherde ^^


das ist ja mal wirklich ungewöhnlich. Besonders da ich mal Schafe hatte, wär mir aber nie eingefallen ein Buch aus deren Sicht zu schreiben

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7. September 2014 um 12:26

Ungewöhnlich
fand ich "der Bücherdieb" weil der Tod das ganze erzählt. Der Tod ist im Buch eine völlig normale person mit der man sogar mitleid hat. Zumindest ich.
"Der Vorleser" war ungewöhnlich weil die Thematik anders war. Ich habe noch kein Buch gelesen und keinen Film gesehen in dem die Wächter eines KZ im mittelpunkt stehen. Ich hab noch nie etwas darüber gelesen wie sie das ganze sahen, warum sie nichts sagten, usw. der Rest war eigentlich realtiv egal, die Beziehug zu einer älteren Frau fand ich eher so ein nebending.
"life of Pi" .. da ist schon das erzählen VOR der eigentlichen Geschichte genial. Diese kleinen Geschichten vor dem hauptteil und dieser vergleich zwischen Menschen und Tieren. Einfach genial.
Ich lese ja viel und schnell und bin deshalb auch relativ abgestumpft, aber die Bücher haben reingehauen.
Vor jahren hab ich mal "Vampire Academy" gelesen das war auch überraschend gut. Die Protagonistin ist ja technisch gesehen die totale Anti-Bella. Sie ist klug, loyal und stark und vor allen dingen unabhängig von Männern. In jedem 2. bch kommt eine Frau vor die der totale Waschlappen ist und von einem Mann gerettet werden muss oder völlig verbittert ist.
Das ganze war ziemlich erfrischend.

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7. September 2014 um 12:44

Ohh noch eins
Kennst du schon: der junge im blauen pyjama?

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7. September 2014 um 15:12
In Antwort auf an0N_1245286099z


das ist ja mal wirklich ungewöhnlich. Besonders da ich mal Schafe hatte, wär mir aber nie eingefallen ein Buch aus deren Sicht zu schreiben

Es
ist am Anfang wirklich ungewöhnlich =) aber natürlich auch total witzig =) - wobei natürlich jedem klar sein sollte, dass Schafe nicht sprechen können xD

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7. September 2014 um 18:28
In Antwort auf dervla_877587

Ohh noch eins
Kennst du schon: der junge im blauen pyjama?

Nur den im gestreiften
Das ist der den du meintest, oder?

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7. September 2014 um 20:25
In Antwort auf an0N_1245286099z

Nur den im gestreiften
Das ist der den du meintest, oder?

Hahaha
Ja den meinte ich. Boah hab ich einfach die streifen vergessen

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7. September 2014 um 20:40

Mist
Jetzt hatte ich dir unten geschrieben. Also du solltest mal die nicht-wallander-Bücher von mankell probieren. Sie sind politisch angehaucht. Auch sehr gut. Wobei ich die wallanders auch mag Versuch doch den kleinen Prinz es ist -wie ich finde- auch ein ganz zauberhaftes Buch. Ach ja und kennst du die Flavia de luce reihe? Oder was von Walter Moers? Das Labyrinth der träumenden Bücher fand ich Super. Aber nicht das letzte, nein das war nicht gut. Das zog sich so und das Ende war frustrierend. Kennst du Night School? Ist eher was für Jugendliche aber da haste ja auch nix gegen oder?

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7. September 2014 um 20:51

Ganz andere art, aber toll...
Von bill bryson: "Eine kurze Geschichte von fast allem"
Ein sachbuch, das auf sehr kurzweilige art die welt, die physik und geschichte erklärt.

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7. September 2014 um 20:53

Das Gleichgewicht der Welt
von Rohinton Mistry - es wird die Geschichte von vier Menschen erzählt und wie sich ihre Schicksale verknüpfen
Ein ganz tolles Buch. Ich liebe es.

Noch ein gutes Buch von ihm: Die Quadratur des Glücks
Er schreibt toll.

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7. September 2014 um 21:42

...
Mir fällt dazu ein:
Die dreizehnte Stunde von Richard Doetsch.
Spannend und vom Aufbau des Buches her sehr ungewöhnlich!

Ausserdem lese ich gerne Bücher von Andreas Eschbach. In der Regel eine spannende Geschichte, die quasi "nebenbei" noch ein anderes ernsthaftes wissenschaftliches oder gesellschaftliches Thema behandelt. Mein Favorit: Ausgebrannt (über das, was mit dem zu-Ende-gehen der Ölvorkommen auf unsere Gesellschaft so zukommt...)

Tiri

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7. September 2014 um 23:37

Auch
noch gut: Juli Zeh
"Spieltrieb" fand ich genial und superkrass, aber doch sehr nett zum Lesen.

Freut mich, dass es hier doch viele gibt, die meine "Lieblingsbücher" kennen und gut finden!

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