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Ungewollt schwanger & Mutter

23. Februar um 21:52 Letzte Antwort: 10. Mai um 23:08

Hallo ihr lieben,
Ich bin 20 Jahre alt und hab vor 9 Monaten ein Baby zur Welt gebracht.
Ich wollte niemals Kinder , oder wenn dann erst mit 30-35.
Ich wurde ungewollt von meinem jetzigen Freund schwanger der 8 Jahre älter ist.
Als ich schwanger war, wusste ich bereits dass ich nicht bereit bin, Mutter zu sein aber grundsätzlich dagegen abzutreiben. Statt dieses kleine Leben zu töten, wollte ich es wenigstens versuchen denn ich hatte bei jeder Entscheidung ein schlechtes Gewissen.
Nun ist meine Tochter 9 Monate alt und ich total unglücklich. Ich war ständig unterwegs, wollte Reisen und unabhängig sein (hatte mich endlich gefreut 18 zu werden)
und jetzt bin ich nur noch depressiv... sitze den ganzen tag zuhause am handy mit dem Baby hab keine energie mit ihr zu spielen bin einfach nur unglücklich... mein freund versucht alles um mich etwas glücklicher zu machen es klappt nicht denn er kann mir meine freiheit nicht geben... Ich liebe meine Tochter aber mit meiner unreifen Einstellung die ich einfach nicht ändern kann hat sie es nicht gut mit mir... ich bin depressiv und spiele kaum mit ihr und ich hab mir mein Leben nicht so vorgestellt und es war meine totale angst dass alles so wird wie jetzt.
Mein freund würde unsere tochter nie zur adoption abgeben. Manchmal denke ich einfach meine Tochter mit ihrem Vater zu lassen ( obwohl ich ihn noch liebe) ... so schlimm isr das. ich denke jeden Tag ich kann nicht mehr und ich will so nicht mehr... ich will einfach keine Mutter sein so sehr ich es auch versuche.
Danke für eure Aufmerksamkeit die brauch ich im moment!

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Beste hilfreiche Antwort

24. Februar um 17:13

Vielleicht wäre es für dich ein neuer Antrieb wieder zu arbeiten so bald sie 12 Monate ist? Hast du eine Ausbildung?
Was machst du gegen die Depressionen? Du solltest damit zu deinem Hausarzt bzw ,dass dieser dich weiter überweist bzw du eine Therapie machst. Aber ich glaube es würde dir schon enorm helfen einen geregelten Tagesablauf zu haben durch Arbeit, Babykurse etc. Sollte es zu schlimm sein, dann wäre eine Tagesklinik auch eine Option!!

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24. Februar um 17:13

Vielleicht wäre es für dich ein neuer Antrieb wieder zu arbeiten so bald sie 12 Monate ist? Hast du eine Ausbildung?
Was machst du gegen die Depressionen? Du solltest damit zu deinem Hausarzt bzw ,dass dieser dich weiter überweist bzw du eine Therapie machst. Aber ich glaube es würde dir schon enorm helfen einen geregelten Tagesablauf zu haben durch Arbeit, Babykurse etc. Sollte es zu schlimm sein, dann wäre eine Tagesklinik auch eine Option!!

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24. Februar um 23:11

Ein Kind ist nicht das Ende des eigenen Lebens. Aber genau siehst du und beschreibst du es.

Was hast du denn beruflich vor der Schwangerschaft gemacht? Du kannst auch mit Kind arbeiten und mit dem Kind reisen.

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25. Februar um 9:37
In Antwort auf gigi48

Hallo ihr lieben,
Ich bin 20 Jahre alt und hab vor 9 Monaten ein Baby zur Welt gebracht.
Ich wollte niemals Kinder , oder wenn dann erst mit 30-35.
Ich wurde ungewollt von meinem jetzigen Freund schwanger der 8 Jahre älter ist.
Als ich schwanger war, wusste ich bereits dass ich nicht bereit bin, Mutter zu sein aber grundsätzlich dagegen abzutreiben. Statt dieses kleine Leben zu töten, wollte ich es wenigstens versuchen denn ich hatte bei jeder Entscheidung ein schlechtes Gewissen.
Nun ist meine Tochter 9 Monate alt und ich total unglücklich. Ich war ständig unterwegs, wollte Reisen und unabhängig sein (hatte mich endlich gefreut 18 zu werden)
und jetzt bin ich nur noch depressiv... sitze den ganzen tag zuhause am handy mit dem Baby hab keine energie mit ihr zu spielen bin einfach nur unglücklich... mein freund versucht alles um mich etwas glücklicher zu machen es klappt nicht denn er kann mir meine freiheit nicht geben... Ich liebe meine Tochter aber mit meiner unreifen Einstellung die ich einfach nicht ändern kann hat sie es nicht gut mit mir... ich bin depressiv und spiele kaum mit ihr und ich hab mir mein Leben nicht so vorgestellt und es war meine totale angst dass alles so wird wie jetzt.
Mein freund würde unsere tochter nie zur adoption abgeben. Manchmal denke ich einfach meine Tochter mit ihrem Vater zu lassen ( obwohl ich ihn noch liebe) ... so schlimm isr das. ich denke jeden Tag ich kann nicht mehr und ich will so nicht mehr... ich will einfach keine Mutter sein so sehr ich es auch versuche.
Danke für eure Aufmerksamkeit die brauch ich im moment!

vielleicht blöd gesagt... aber vielleicht wirds noch besser?

du musst dich vielleicht noch in die rolle einfinden

kannst auf jeden fall froh sein dass dein partner so super hinter dir steht!

wie habt ihr denn verhütet?

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27. Februar um 21:43
In Antwort auf carina2019

vielleicht blöd gesagt... aber vielleicht wirds noch besser?

du musst dich vielleicht noch in die rolle einfinden

kannst auf jeden fall froh sein dass dein partner so super hinter dir steht!

wie habt ihr denn verhütet?

Wir oder eher gesagt ich mit der Pille verhütet... 

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29. Februar um 17:11

Du, nur weil du ein Kind hast, musst du darüber nicht überglücklich sein. Hol dir Unterstützung, vielleicht kann man an den Umständen etwas ändern, so dass es leichter für dich wird. Und wenn du sagst, dass du jetzt nicht bereit bist vollumfänglich für euer Kind da zu sein, sehe ich dich in der Aufgabe dafür zu sorgen, dass es dem Kleinen gut geht. Das muss nicht unbedingt z 100% bei dir als Mutter sein. Scheint ja, als würde der Vater sich auch kümmern wollen. 

Eventuell wäre eine Wechselmodell etwas für euch? Gegebenenfalls vorübergehend oder dauerhaft eins, bei dem der Vater das Kind mehr betreut, als du? 

Für Kinder ist es nur wichtig, dass sie verlässliche, liebevolle Bezugspersonen haben. Das kann auch der Vater sein. Oder beide Eltern. Oder auch Großeltern, Tanten etc. Aber du musst das nicht komplett alleine schultern, wenn du dich dabei selbst nicht gut fühlst!

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2. März um 10:05
In Antwort auf gigi48

Hallo ihr lieben,
Ich bin 20 Jahre alt und hab vor 9 Monaten ein Baby zur Welt gebracht.
Ich wollte niemals Kinder , oder wenn dann erst mit 30-35.
Ich wurde ungewollt von meinem jetzigen Freund schwanger der 8 Jahre älter ist.
Als ich schwanger war, wusste ich bereits dass ich nicht bereit bin, Mutter zu sein aber grundsätzlich dagegen abzutreiben. Statt dieses kleine Leben zu töten, wollte ich es wenigstens versuchen denn ich hatte bei jeder Entscheidung ein schlechtes Gewissen.
Nun ist meine Tochter 9 Monate alt und ich total unglücklich. Ich war ständig unterwegs, wollte Reisen und unabhängig sein (hatte mich endlich gefreut 18 zu werden)
und jetzt bin ich nur noch depressiv... sitze den ganzen tag zuhause am handy mit dem Baby hab keine energie mit ihr zu spielen bin einfach nur unglücklich... mein freund versucht alles um mich etwas glücklicher zu machen es klappt nicht denn er kann mir meine freiheit nicht geben... Ich liebe meine Tochter aber mit meiner unreifen Einstellung die ich einfach nicht ändern kann hat sie es nicht gut mit mir... ich bin depressiv und spiele kaum mit ihr und ich hab mir mein Leben nicht so vorgestellt und es war meine totale angst dass alles so wird wie jetzt.
Mein freund würde unsere tochter nie zur adoption abgeben. Manchmal denke ich einfach meine Tochter mit ihrem Vater zu lassen ( obwohl ich ihn noch liebe) ... so schlimm isr das. ich denke jeden Tag ich kann nicht mehr und ich will so nicht mehr... ich will einfach keine Mutter sein so sehr ich es auch versuche.
Danke für eure Aufmerksamkeit die brauch ich im moment!

Wenn du wusstest, dass du für ein Baby nicht bereit war, warum hast du denn diese Entscheidung getroffen. "Wenigstens versuchen " ist überhaupt Wahnsinn. Das Baby ist kein Haustier, um "wenigstens versuchen".
 
OK, ich würde weiter nicht dir angreife, obwohl würde gerne.
Hier kann ich nur empfehlen, dass du deine Tochter mit deinem Mann lässt.
So wäre es besser für kleine.
Aber wenn du aus ihrem Leben jetzt verschwindest, dann musst du berücksichtigen, dass deine Tochter dich nicht mehr braucht. Wenn du 10 Jahre später genug mit "Freiheit" bist, dann frag dich schon jetzt, ob deine Tochter dich wieder sehen möchte. Wer braucht eine Mutter, für die Freiheit wichtiger als eigenes Kind ist?

 

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2. März um 13:38
In Antwort auf lisath

Wenn du wusstest, dass du für ein Baby nicht bereit war, warum hast du denn diese Entscheidung getroffen. "Wenigstens versuchen " ist überhaupt Wahnsinn. Das Baby ist kein Haustier, um "wenigstens versuchen".
 
OK, ich würde weiter nicht dir angreife, obwohl würde gerne.
Hier kann ich nur empfehlen, dass du deine Tochter mit deinem Mann lässt.
So wäre es besser für kleine.
Aber wenn du aus ihrem Leben jetzt verschwindest, dann musst du berücksichtigen, dass deine Tochter dich nicht mehr braucht. Wenn du 10 Jahre später genug mit "Freiheit" bist, dann frag dich schon jetzt, ob deine Tochter dich wieder sehen möchte. Wer braucht eine Mutter, für die Freiheit wichtiger als eigenes Kind ist?

 

also hätte sie abtreiben sollen?

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2. März um 19:38
In Antwort auf carina2019

also hätte sie abtreiben sollen?

Vor allen Dingen weiss man vorher ja nie, wie es wird. Gerade mit dem ersten Kind verändert sich so viel auf der Gefühlsebene, das kann in alle Richtungen gehen.

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8. März um 18:08
In Antwort auf gigi48

Hallo ihr lieben,
Ich bin 20 Jahre alt und hab vor 9 Monaten ein Baby zur Welt gebracht.
Ich wollte niemals Kinder , oder wenn dann erst mit 30-35.
Ich wurde ungewollt von meinem jetzigen Freund schwanger der 8 Jahre älter ist.
Als ich schwanger war, wusste ich bereits dass ich nicht bereit bin, Mutter zu sein aber grundsätzlich dagegen abzutreiben. Statt dieses kleine Leben zu töten, wollte ich es wenigstens versuchen denn ich hatte bei jeder Entscheidung ein schlechtes Gewissen.
Nun ist meine Tochter 9 Monate alt und ich total unglücklich. Ich war ständig unterwegs, wollte Reisen und unabhängig sein (hatte mich endlich gefreut 18 zu werden)
und jetzt bin ich nur noch depressiv... sitze den ganzen tag zuhause am handy mit dem Baby hab keine energie mit ihr zu spielen bin einfach nur unglücklich... mein freund versucht alles um mich etwas glücklicher zu machen es klappt nicht denn er kann mir meine freiheit nicht geben... Ich liebe meine Tochter aber mit meiner unreifen Einstellung die ich einfach nicht ändern kann hat sie es nicht gut mit mir... ich bin depressiv und spiele kaum mit ihr und ich hab mir mein Leben nicht so vorgestellt und es war meine totale angst dass alles so wird wie jetzt.
Mein freund würde unsere tochter nie zur adoption abgeben. Manchmal denke ich einfach meine Tochter mit ihrem Vater zu lassen ( obwohl ich ihn noch liebe) ... so schlimm isr das. ich denke jeden Tag ich kann nicht mehr und ich will so nicht mehr... ich will einfach keine Mutter sein so sehr ich es auch versuche.
Danke für eure Aufmerksamkeit die brauch ich im moment!

Ein Kind ist nie ein Unglück ....doch  braucht es Menschen um sich , die es lieben ....nur so kann es selber zu einem glücklichen , selbstbewussten Erwachsenen heranwachsen und es ist Deine Pflicht , dafür zu sorgen !

Laß Dir helfen ....von Deiner Mutter, Schwester ...Freundinnen 
Suche Kontakt bei anderen jungen Mamis , zB bei Spielgruppen 
...über das Jugendamt gibt es Erziehungsberatungen , MutterKind-Kur über die Krankenkasse 

Nimm Dir auch Zeit für Dich und Deinen Partner und glaub mir , man kann auch MIT Kind ALLES erreichen 

Ales Liebe


 

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12. März um 14:49

Hast Du Dich schon mal untersuchen lassen, ob Du vielleicht an einer postnatalen Depression leidest? Ich würde das ganz, ganz dringend abchecken lassen! Ansonsten kann man auch mit Kind reisen, es ist vielleicht etwas umständlicher, aber es kann auch ganz toll sein - da gab es in irgendeiner Auswanderer-Sendung eine Story von einer Deutschen, die mit ihrem ganz kleinen Baby ganz alleine nach Bali ausgewandert ist. Sie hatte nix, beide haben die erste Zeit auf einem Boot geschlafen, was sie tagsüber an Gäste vermietet hat - mittlerweile besitzt sie ein eigenes Resort. Ich fand das so mutmachend, dass mit einem Baby oder sogar, wenn man ganz alleine mit Kind ist, immer noch eine Menge Abenteuer warten - wenn man es nur richtig anpackt. Aber erstmal - lass die postnatale Depression abchecken!

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12. März um 19:52

Informiere dich mal bei deiner KK über eine Mutter Kind Kur. Diese kann man auch direkt nach der Geburt machen.

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13. März um 11:35
In Antwort auf carina2019

also hätte sie abtreiben sollen?

Nein. Auf keinen Fall! Ich meine, sie soll das Baby beim Freund erwachsen lassen. Sie ist jetzt unglücklich, dass sie eine Mutter ist.  Sie will reisen/feiern usw. Was ist für ne Mutter, dass eigenes Kind zur Adoption lassen will?
Die Rolle Mama schafft viel besser ihr Freund.
 

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4. Mai um 19:02
In Antwort auf gigi48

Hallo ihr lieben,
Ich bin 20 Jahre alt und hab vor 9 Monaten ein Baby zur Welt gebracht.
Ich wollte niemals Kinder , oder wenn dann erst mit 30-35.
Ich wurde ungewollt von meinem jetzigen Freund schwanger der 8 Jahre älter ist.
Als ich schwanger war, wusste ich bereits dass ich nicht bereit bin, Mutter zu sein aber grundsätzlich dagegen abzutreiben. Statt dieses kleine Leben zu töten, wollte ich es wenigstens versuchen denn ich hatte bei jeder Entscheidung ein schlechtes Gewissen.
Nun ist meine Tochter 9 Monate alt und ich total unglücklich. Ich war ständig unterwegs, wollte Reisen und unabhängig sein (hatte mich endlich gefreut 18 zu werden)
und jetzt bin ich nur noch depressiv... sitze den ganzen tag zuhause am handy mit dem Baby hab keine energie mit ihr zu spielen bin einfach nur unglücklich... mein freund versucht alles um mich etwas glücklicher zu machen es klappt nicht denn er kann mir meine freiheit nicht geben... Ich liebe meine Tochter aber mit meiner unreifen Einstellung die ich einfach nicht ändern kann hat sie es nicht gut mit mir... ich bin depressiv und spiele kaum mit ihr und ich hab mir mein Leben nicht so vorgestellt und es war meine totale angst dass alles so wird wie jetzt.
Mein freund würde unsere tochter nie zur adoption abgeben. Manchmal denke ich einfach meine Tochter mit ihrem Vater zu lassen ( obwohl ich ihn noch liebe) ... so schlimm isr das. ich denke jeden Tag ich kann nicht mehr und ich will so nicht mehr... ich will einfach keine Mutter sein so sehr ich es auch versuche.
Danke für eure Aufmerksamkeit die brauch ich im moment!

Ich lese davon, dass du viele Dinge unternehmen wolltest und dich jetzt von deinem Baby abgehalten fühlst. Was spricht denn dagegen, diese Dinge jetzt zu machen? Die Elternzeit ist doch perfekt zum Reisen. (Abgesehen davon, dass während COVID-19 aus dem Reisen wohl nichts wird.)

Hast du vor dem Baby weniger Zeit am Handy verbracht? Oder fällt dir jetzt erst auf, wie viel Zeit du am Handy sitzt und du hast ein schlechtes Gewissen deswegen, was du vorher nicht hattest?

Schreib doch mal eine Liste, wie du dir dein perfektes Leben (ohne Baby) vorstellst und was du jeden Tag so machen möchtest. Dann schau doch mal, ob das mit Baby nicht auch geht, oder ob du jemanden findest, der das Baby betreut, während du deine Liste abarbeitest.

Vielleicht etwas gegen dein schlechtes Gewissen: Babies brauchen nicht viel Spielen. Sie haben eine kurze Aufmerksamkeitsspanne von 10-15 Minuten und es reicht schon, wenn du im Alltag viel mit ihr redest und z.B. Dinge kommentierst, die du tust, kann sie ihre Sprache entwickeln und du kannst 2-3 Mal am Tag für 10 Minuten bewusst mit ihr spielen. 30 Minuten schaffst du bestimmt.

Ich denke, du solltest dringend schauen, dass du Unterstützung bekommst. Vielleicht kannst du über ProFamilia eine Therapeutin / Paartherapie bekommen und mit deinem Freund über die Situation sprechen und Lösungen erarbeiten.

Es ist wichtig, dass du dich in der Beziehung und mit dem Baby wohl fühlst und eine eigene Zukunftsperspektive (unabhängig von Partner und Baby) entwickelst. Wenn du genau weißt, was du willst und eigene Ziele verfolgen kannst, kannst du diese auch mit deinem Partner diskutieren und zusehen, wie dies mit deinem Baby möglich ist.

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4. Mai um 21:37
In Antwort auf gigi48

Hallo ihr lieben,
Ich bin 20 Jahre alt und hab vor 9 Monaten ein Baby zur Welt gebracht.
Ich wollte niemals Kinder , oder wenn dann erst mit 30-35.
Ich wurde ungewollt von meinem jetzigen Freund schwanger der 8 Jahre älter ist.
Als ich schwanger war, wusste ich bereits dass ich nicht bereit bin, Mutter zu sein aber grundsätzlich dagegen abzutreiben. Statt dieses kleine Leben zu töten, wollte ich es wenigstens versuchen denn ich hatte bei jeder Entscheidung ein schlechtes Gewissen.
Nun ist meine Tochter 9 Monate alt und ich total unglücklich. Ich war ständig unterwegs, wollte Reisen und unabhängig sein (hatte mich endlich gefreut 18 zu werden)
und jetzt bin ich nur noch depressiv... sitze den ganzen tag zuhause am handy mit dem Baby hab keine energie mit ihr zu spielen bin einfach nur unglücklich... mein freund versucht alles um mich etwas glücklicher zu machen es klappt nicht denn er kann mir meine freiheit nicht geben... Ich liebe meine Tochter aber mit meiner unreifen Einstellung die ich einfach nicht ändern kann hat sie es nicht gut mit mir... ich bin depressiv und spiele kaum mit ihr und ich hab mir mein Leben nicht so vorgestellt und es war meine totale angst dass alles so wird wie jetzt.
Mein freund würde unsere tochter nie zur adoption abgeben. Manchmal denke ich einfach meine Tochter mit ihrem Vater zu lassen ( obwohl ich ihn noch liebe) ... so schlimm isr das. ich denke jeden Tag ich kann nicht mehr und ich will so nicht mehr... ich will einfach keine Mutter sein so sehr ich es auch versuche.
Danke für eure Aufmerksamkeit die brauch ich im moment!

Hat sich deine Situation mittlerweile gebessert? Auch falls du nicht arbeitest, hast du ab einem Jahr einen Anspruch auf einen Betreuungsplatz. Bestimmt hilft es dir, mehr Zeit für dich zu haben. Dann hast du vielleicht auch wieder mehr Motivation, dich um deine Tochter zu kümmern, wenn sie von der KITA / Tagesmutter nach Hause kommt.

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10. Mai um 23:08
In Antwort auf gigi48

Hallo ihr lieben,
Ich bin 20 Jahre alt und hab vor 9 Monaten ein Baby zur Welt gebracht.
Ich wollte niemals Kinder , oder wenn dann erst mit 30-35.
Ich wurde ungewollt von meinem jetzigen Freund schwanger der 8 Jahre älter ist.
Als ich schwanger war, wusste ich bereits dass ich nicht bereit bin, Mutter zu sein aber grundsätzlich dagegen abzutreiben. Statt dieses kleine Leben zu töten, wollte ich es wenigstens versuchen denn ich hatte bei jeder Entscheidung ein schlechtes Gewissen.
Nun ist meine Tochter 9 Monate alt und ich total unglücklich. Ich war ständig unterwegs, wollte Reisen und unabhängig sein (hatte mich endlich gefreut 18 zu werden)
und jetzt bin ich nur noch depressiv... sitze den ganzen tag zuhause am handy mit dem Baby hab keine energie mit ihr zu spielen bin einfach nur unglücklich... mein freund versucht alles um mich etwas glücklicher zu machen es klappt nicht denn er kann mir meine freiheit nicht geben... Ich liebe meine Tochter aber mit meiner unreifen Einstellung die ich einfach nicht ändern kann hat sie es nicht gut mit mir... ich bin depressiv und spiele kaum mit ihr und ich hab mir mein Leben nicht so vorgestellt und es war meine totale angst dass alles so wird wie jetzt.
Mein freund würde unsere tochter nie zur adoption abgeben. Manchmal denke ich einfach meine Tochter mit ihrem Vater zu lassen ( obwohl ich ihn noch liebe) ... so schlimm isr das. ich denke jeden Tag ich kann nicht mehr und ich will so nicht mehr... ich will einfach keine Mutter sein so sehr ich es auch versuche.
Danke für eure Aufmerksamkeit die brauch ich im moment!

Vielleicht ist das schon so in deinem Kopf festgesetzt. Versuche eine Routine zu finden. Ein ungewolltes Kind ist nicht das Ende deines Lebens, sondern eher ein Geschenk...

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