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Ungewollter Kaiserschnitt

17. Mai 2010 um 23:12 Letzte Antwort: 18. Mai 2010 um 11:42

versuche es kurz zu machen...

nach 4 Tagen Einleitung haben mir die Ärzte gesagt, dass sie einen ks machen wollen, da sich kein fortschritt abzeichnete... ich wollte das nicht und habe trotz vieler beschwerden um noch mehr Zeit gebeten. mir wurde dann ein tag mehr eingräumt... nach weiteren heftigen wehen, schlechten blutwerten, fieber und abfallenden herztönen meiner kleinen wurde ich dann noch in der nacht ziemlich schnell (20 min nach der ansage) unters messer gelegt.... in dem moment auch eine erlösung und wohl die beste und einzige lösung
da die pda nicht genug wirkte...bekam ich ohne vorankündigung eine hammer dosis "drogen" und habe alles nur noch wie im film mitbekommen....

ich habe wirklich gekämpft und alles versucht meine maus auf natürlichem wege zubekommen...aber es hat nicht sollen sein... nach 5 tagen einleitung war mein mumu grade mal 1cm offen bei et+15

trotzdem habe ich dieses starke gefühl der enttäuschung, schuldgefühle und trauer in mir. der babyblues tut sein übriges (geburt war am 8.5)

wollte mal fragen ob es jemandem ähnlich ergangen ist (schlimmes geburtserlebnis) und wie ihr damit umgeht...fertig geworden seit?!

lg...sonja mit romy im arm

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17. Mai 2010 um 23:41

Über 24 stunden höllenwehen.....
bis ich vor schmerzen gebettelt habe, dass sie einen notkaisersch. machen.
Bin echt kein wehleidiger mensch aber ich dachte ich muss sterben.
Baby lag nicht richtig, durfte nicht pressen...ect.

Wegen bandscheibenvorfall keine chance auf pda gehabt.... also vollnarkose. Hab die geburt nicht mitbekommen.

Ich weine heute immer noch wehmütig, wenn ich mir die video aufnahme angucke, die mein mann gemacht hat vom baby.

Das macht mich soo traurig, ich verstehe dich vollkommen aber hauptsache es geht unseren babies und uns jetzt gut. Gesundheit ist doch alles!!!

Lg

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17. Mai 2010 um 23:44

Liebe Sonja,
erstmal herzlichen Glückwunsch zur Geburt!

Mach dich nciht fertig! Letztendlich geht es euch beiden gut! Das ist alles, was wichtig ist. Du hast dein Bestes gegeben, das zählt. Schau mal, dein Kind halt selbst den Startschuss gegeben, das ist doch super! Gräm dich nicht so sehr, erfreue dich an deiner Kleinen Romy. Du hast alles für sie gegeben und das weiß sie auch! Der Kaiserschnitt war vielleicht nicht deine erste Wahl, aber hier mit Sicherheit die Beste

Dass man sich nach einer Geburt erstmal schlapp, überfordert und vielleicht auch leer fühlt ist ganz normal. Ist ja schon ein heftiges Erlebnis, physisch und psychisch. Das dauert, bis es verarbeitet ist. Rede mit deiner Hebamme und auch mit deinem Arzt darüber. Die können das ganze besser einschätzen und dich beraten, ob du Hilfe brauchst, welche usw.

Alles Gute für euch 2
LG Chuck

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18. Mai 2010 um 0:04

Herzlichen
Ach du, das geht alles vorbei

hatten auch nen ungeplanten KS und das in Vollnarkose
Habe mir auch vorwürfe und so gemacht!

Naja der Babyblues dauerte 2wo. bei mir...........

Aber hey, jetzt kann ich selber nur den kopf schütteln

Glaub mir in 2mon. sieht die Welt gaaaaaaaaaaaaaanz ander aus



LG

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18. Mai 2010 um 0:08

5 Tage Einleitung
und dann doch ein KS, das tut mir leid .

Aber jetzt erstmal: Herzlichen Glückwunsch !!!

Ich hatte zwar "nur" 24 h Einleitungswehen und Wehentropf, zig Medikamente zum Schmerzen stillen, von Opiaten über Zäpfchen bis hin zur PDA, die ich nicht verlangte, sondern so "verordnet" bekam.

Es waren menschenunwürdige Schmerzen und einfach die allerletzte Scheiße, wenn ich das mal so sagen darf.
(An die dämlichen Geburtsfanatikerinnen, die das lesen: Leckt mich am Arsch .)

Am Ende wurde die Geburt mit der SG beendet.
Aus irgendwelchen Gründen fand ich diese Vorstellung, da UNTEN aufgeschnitten zu werden, immer befremdlicher als die eines KS.
War wohl Intuition, denn damit hatte ich noch Monate später das große Los gezogen .
Also mit dem Schnitt.

Das hat alles noch extrem erschwert, als ich endlich mal Gedanklich mit der Geburt abschließen wollte, auch die Frage, die monatelang im Raum stand, ob man mir nun mit einer OP helfen konnte oder nicht, zum Kotzen!

Mir hat vor allem die Zeit geholfen, aber ich denke, wenn ich das überhaupt jemals ganz verarbeiten kann, dann wird das sicher noch dauern, da ich merke, wie verschiedenste Gefühle wieder hoch kommen, auch jetzt gerade, 9 Monate später...

Aber es ist zum Glück schon länger nicht mehr so, dass ich jeden Tag daran denken müsste.

Im Gegensatz zu dir war ich erleichtert, als man mir endlich half (als man die SG raus holte) und ich hatte schon seit einigen Stunden den Wunsch unterdrückt, endlich alles durch einen KS zu beenden, weil es einfach nicht auszuhalten war.

Der einzige Grund, weshalb ich das nicht getan hatte, war, dass diese ganze Qual dann umsonst gewesen wäre.

Aber hätte ich das alles geahnt, hätte ich einen geplanten KS vornehmen lassen.

Ich war nie der Meinung, eine Frau hätte "versagt", wenn sie ihr Kind (vor allem aus GESUNDHEITLICHEN Gründen) nicht durch ihren "Geburtskanal" auf die Welt gepresst hat.

Ich weiß, dass einige Frauen, die einen KS hatten, so empfinden und das finde ich schlimm.

Jedoch kann und will ich das nicht nachvollziehen, denn warum auch?

Ist etwa unsere einzige Bestimmung, da wir Frauen sind, Gebärmaschinen zu sein???



Enttäuscht war ich auch, da ich mir vorgestellt hatte, eine Geburt wäre ein schönes Erlebnis.
Ich war leider einfach nur "froh", dass es vorbei war, mein Kind hatte ich in dem Moment, als ich endlich keine Schmerzen mehr hatte, schon gar nicht mehr im Kopf.

Dieser "erste Moment" war daher leider nicht so schön, wie er hätte sein können und dieser Scheiß von wegen, wenn einem das Baby auf den Bauch gelegt wird, dann würde man alles vergessen, ist einfach nur so eine Farce, dass mir die Worte fehlen!

Du siehst, auch jemand, der eine halbwegs "natürliche" Geburt hatte, kann ein denkbar schlechtes Erlebnis gehabt haben.

Außerdem habe ich scheinbar "irreparable" gesundheitliche Problemchen durch die tolle Entscheidung, mich auf eine vaginale Geburt fixiert zu haben.

Sicherlich war diese "Entscheidung", sofern man sie so nennen kann, auch auf dem Mist meines Umfeldes gewachsen, welches z.T. versucht hat, mir absichtlich Angst vor einem KS einzujagen, damit ich ja mein Kind durch meinen "Geburtskanal" presse.

Ich hatte nach der Geburt auch das Gefühl, mich falsch entschieden zu haben, wegen dieser Menschen, die nichts besseres zu tun hatten, als einer Schwangeren Panik vor einem Eingriff zu bereiten, der JEDER Gebärenden bevorstehen kann.

Und DAS fand ich so demütigend und damit konnte ich auch nicht leben, das Gefühl zu haben, dass es gar nicht ICH war, die ihr Schicksal bestimmt hatte.

Denn ich habe sehr lange über einen Wunsch-KS nachgedacht, bevor ich mein Kind bekam.

Und Fakt ist, dass ich damit höchstwahrscheinlich gar keine oder zumindest weniger Probleme mit meinem Körper hätte, als jetzt.

Tja und mir und meiner Kleinen wäre diese "lächerliche" Nebensächlichkeit erspart geblieben, dass ich nach 24 h elendiger Schmerzen und kritischem CTG eine SG-Geburt hatte.

Mal abgesehen davon, dass wochenlang jede Bewegung mit so einem Schnitt zwischen den Beinen schmerzt, man nicht länger als 30 min sitzen kann und das ebenfalls unter Schmerzen, nur liegen soll, wofür kein Mensch Verständnis hat, blabla.

Also auch nicht gerad' das gelbe vom Ei, wenn man sich um ein Neugeborenes kümmern muss ...

Ich hatte auch Depressionen, aber mir kam es so vor, als hätte ich für andere Menschen keine zu haben und dass es keiner für nötig gehalten hätte, mir zu helfen.
Denn man hat ja einen "Sonnenschein" und muss den ganzen Tag grinsen, weil man platzt vor Glück .

Ich dachte, kein Psychologe und auch sonst niemand hätte mir helfen können, wie dumm!

Mann, mich nimmt das jetzt noch mit, wenn ich mich wieder da hinein versetze...

Ich hör deshalb mal langsam auf.


Was ich dir aber raten würde, ist etwas zu tun, um es zu verarbeiten, ganz dringend!

Ich schätze am besten ist in so einer Situation immer noch ein guter Psychologe und auch andere Menschen, mit denen du reden kannst, die verständnisvoll sind.


GlG und trotz allem eine schöne Anfangszeit!

Heenie


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18. Mai 2010 um 0:13
In Antwort auf bosse_12496773

5 Tage Einleitung
und dann doch ein KS, das tut mir leid .

Aber jetzt erstmal: Herzlichen Glückwunsch !!!

Ich hatte zwar "nur" 24 h Einleitungswehen und Wehentropf, zig Medikamente zum Schmerzen stillen, von Opiaten über Zäpfchen bis hin zur PDA, die ich nicht verlangte, sondern so "verordnet" bekam.

Es waren menschenunwürdige Schmerzen und einfach die allerletzte Scheiße, wenn ich das mal so sagen darf.
(An die dämlichen Geburtsfanatikerinnen, die das lesen: Leckt mich am Arsch .)

Am Ende wurde die Geburt mit der SG beendet.
Aus irgendwelchen Gründen fand ich diese Vorstellung, da UNTEN aufgeschnitten zu werden, immer befremdlicher als die eines KS.
War wohl Intuition, denn damit hatte ich noch Monate später das große Los gezogen .
Also mit dem Schnitt.

Das hat alles noch extrem erschwert, als ich endlich mal Gedanklich mit der Geburt abschließen wollte, auch die Frage, die monatelang im Raum stand, ob man mir nun mit einer OP helfen konnte oder nicht, zum Kotzen!

Mir hat vor allem die Zeit geholfen, aber ich denke, wenn ich das überhaupt jemals ganz verarbeiten kann, dann wird das sicher noch dauern, da ich merke, wie verschiedenste Gefühle wieder hoch kommen, auch jetzt gerade, 9 Monate später...

Aber es ist zum Glück schon länger nicht mehr so, dass ich jeden Tag daran denken müsste.

Im Gegensatz zu dir war ich erleichtert, als man mir endlich half (als man die SG raus holte) und ich hatte schon seit einigen Stunden den Wunsch unterdrückt, endlich alles durch einen KS zu beenden, weil es einfach nicht auszuhalten war.

Der einzige Grund, weshalb ich das nicht getan hatte, war, dass diese ganze Qual dann umsonst gewesen wäre.

Aber hätte ich das alles geahnt, hätte ich einen geplanten KS vornehmen lassen.

Ich war nie der Meinung, eine Frau hätte "versagt", wenn sie ihr Kind (vor allem aus GESUNDHEITLICHEN Gründen) nicht durch ihren "Geburtskanal" auf die Welt gepresst hat.

Ich weiß, dass einige Frauen, die einen KS hatten, so empfinden und das finde ich schlimm.

Jedoch kann und will ich das nicht nachvollziehen, denn warum auch?

Ist etwa unsere einzige Bestimmung, da wir Frauen sind, Gebärmaschinen zu sein???



Enttäuscht war ich auch, da ich mir vorgestellt hatte, eine Geburt wäre ein schönes Erlebnis.
Ich war leider einfach nur "froh", dass es vorbei war, mein Kind hatte ich in dem Moment, als ich endlich keine Schmerzen mehr hatte, schon gar nicht mehr im Kopf.

Dieser "erste Moment" war daher leider nicht so schön, wie er hätte sein können und dieser Scheiß von wegen, wenn einem das Baby auf den Bauch gelegt wird, dann würde man alles vergessen, ist einfach nur so eine Farce, dass mir die Worte fehlen!

Du siehst, auch jemand, der eine halbwegs "natürliche" Geburt hatte, kann ein denkbar schlechtes Erlebnis gehabt haben.

Außerdem habe ich scheinbar "irreparable" gesundheitliche Problemchen durch die tolle Entscheidung, mich auf eine vaginale Geburt fixiert zu haben.

Sicherlich war diese "Entscheidung", sofern man sie so nennen kann, auch auf dem Mist meines Umfeldes gewachsen, welches z.T. versucht hat, mir absichtlich Angst vor einem KS einzujagen, damit ich ja mein Kind durch meinen "Geburtskanal" presse.

Ich hatte nach der Geburt auch das Gefühl, mich falsch entschieden zu haben, wegen dieser Menschen, die nichts besseres zu tun hatten, als einer Schwangeren Panik vor einem Eingriff zu bereiten, der JEDER Gebärenden bevorstehen kann.

Und DAS fand ich so demütigend und damit konnte ich auch nicht leben, das Gefühl zu haben, dass es gar nicht ICH war, die ihr Schicksal bestimmt hatte.

Denn ich habe sehr lange über einen Wunsch-KS nachgedacht, bevor ich mein Kind bekam.

Und Fakt ist, dass ich damit höchstwahrscheinlich gar keine oder zumindest weniger Probleme mit meinem Körper hätte, als jetzt.

Tja und mir und meiner Kleinen wäre diese "lächerliche" Nebensächlichkeit erspart geblieben, dass ich nach 24 h elendiger Schmerzen und kritischem CTG eine SG-Geburt hatte.

Mal abgesehen davon, dass wochenlang jede Bewegung mit so einem Schnitt zwischen den Beinen schmerzt, man nicht länger als 30 min sitzen kann und das ebenfalls unter Schmerzen, nur liegen soll, wofür kein Mensch Verständnis hat, blabla.

Also auch nicht gerad' das gelbe vom Ei, wenn man sich um ein Neugeborenes kümmern muss ...

Ich hatte auch Depressionen, aber mir kam es so vor, als hätte ich für andere Menschen keine zu haben und dass es keiner für nötig gehalten hätte, mir zu helfen.
Denn man hat ja einen "Sonnenschein" und muss den ganzen Tag grinsen, weil man platzt vor Glück .

Ich dachte, kein Psychologe und auch sonst niemand hätte mir helfen können, wie dumm!

Mann, mich nimmt das jetzt noch mit, wenn ich mich wieder da hinein versetze...

Ich hör deshalb mal langsam auf.


Was ich dir aber raten würde, ist etwas zu tun, um es zu verarbeiten, ganz dringend!

Ich schätze am besten ist in so einer Situation immer noch ein guter Psychologe und auch andere Menschen, mit denen du reden kannst, die verständnisvoll sind.


GlG und trotz allem eine schöne Anfangszeit!

Heenie


Ach so,
bei der PDA musste der Anästhesist 2 mal stechen, weil er sich "vertan" hatte und am Ende blieb die Wirkung der letzten Dosis der PDA vollkommen aus, bis auf ein wahnsinniges Hautjucken .

Auch sonst hat mein Körper sehr heftig auf den Wehentropf und schlecht auf das Schmerzmittel reagiert, wie mir eine der Hebammen sagte...

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18. Mai 2010 um 8:51

Ich
hatte auch einen NotKS am dritten Tag der Einleitung und habe rotz u Wasser geheult...ich hatte mir sooo eine natüliche Geburt gewünscht...die ersten Stunden sind eben nicht so wie man es sih gewünscht hat...
Ich war auchzeimlich dichtgepumpt mit Medikamenten...

Jetzt ist mattes aber 3 Monate jung und ein echter Sonnenschein Ich habe das auch weggesteckt und das geht dann doch alles ziemlich schnell wieder weg ...
Erstmal ist man traurig, aber das verzieht sich...weil das Ergbenis ist ja das gleiche...

das allertollste-hübscheste und entzückedste Baby der Welt

Kopf hoch Süße und Herzlichen Glückwunsch!!!!!


GJasmin

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18. Mai 2010 um 9:14

Immer dieses drama um den KS
Also, erst mal ganz herzlichen glückwunsch! Aber ich finde du solltest nicht mehr auf dem KS rum reiten, sei froh das alles gut gegangen ist und dein Zwerg jetzt da ist und es ihr gut geht. Hättest du lieber eine normale Geburt gehabt und das dafür was nicht mit deinem Baby in Ordung ist?! Nein, klar. Ich kenne Fälle wo der KS zu spät gemacht wurde und die Kinder jetzt behindert sind, sauerstoffmangel oä. Deshalb finde ich es sogar unverantwortlich das eine Mutter, nur um sagen zu können "ich hatte ne normale Geburt" es rauszögert! Wenn dann wirklich etwas mit dem Kind ist, ist das geheule groß und natürlich alle anderen (Klinik, Ärzte, Hebammen) schuld. Wenn du zu dem Zeitpunkt wo die Ärzte es zum ersten mal vorgeschlagen haben machen lassen hättest, hättest du nur ne Spinal bekommen und wärst klar bei Verstand gewesen und alles wär normal gewesen. Vielleicht überlegst du dir das nächste mal eher was gut ist und denkst an dein Kind, dann musst du danach keine schlechten Gefühle haben!!!
Sei froh das alles in Ordung ist mit euch beiden und geniess die Zeit mit deinem Wurm.

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18. Mai 2010 um 9:33
In Antwort auf an0N_1232317099z

Immer dieses drama um den KS
Also, erst mal ganz herzlichen glückwunsch! Aber ich finde du solltest nicht mehr auf dem KS rum reiten, sei froh das alles gut gegangen ist und dein Zwerg jetzt da ist und es ihr gut geht. Hättest du lieber eine normale Geburt gehabt und das dafür was nicht mit deinem Baby in Ordung ist?! Nein, klar. Ich kenne Fälle wo der KS zu spät gemacht wurde und die Kinder jetzt behindert sind, sauerstoffmangel oä. Deshalb finde ich es sogar unverantwortlich das eine Mutter, nur um sagen zu können "ich hatte ne normale Geburt" es rauszögert! Wenn dann wirklich etwas mit dem Kind ist, ist das geheule groß und natürlich alle anderen (Klinik, Ärzte, Hebammen) schuld. Wenn du zu dem Zeitpunkt wo die Ärzte es zum ersten mal vorgeschlagen haben machen lassen hättest, hättest du nur ne Spinal bekommen und wärst klar bei Verstand gewesen und alles wär normal gewesen. Vielleicht überlegst du dir das nächste mal eher was gut ist und denkst an dein Kind, dann musst du danach keine schlechten Gefühle haben!!!
Sei froh das alles in Ordung ist mit euch beiden und geniess die Zeit mit deinem Wurm.

Hattest
du selber eine traumatische geburt?also einen ks, mit dem du nicht klarkommst? liest sich irgendwie nicht so, als ob du hier mitreden könntest.

an die threadverfasserin: guck mal auf amazon: ks - wie narben an bauch und seele heilen können.

ich hab mir das buch bestellt, kann es aber bis heute nicht lesen, weil ich schon nach drei seiten heule. soll aber ganz gut sein.

kopf hoch.

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18. Mai 2010 um 9:34


das sind wahrscheinlich wir, die bei denen die pda gewirkt hat, nach wenigen Stunden ihr Krümelchen aufm Arm hatten und dann tatsächlich nix anderes als ihr Kind kannten und keine Schmerzen mehr verspürten aus beim Stillen vllt ein paar Nachwehen

aber ich sags mal so: JEDE Geburt ist anders, ich finds Schade, dass der Threaderstellerin es so ergangen ist, Wünsche ihr und ihrem Kind alles Gute weiterhin. Ich kann ihr nur sagen, dass es besser wird.

Lg Ute mit Emilio

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18. Mai 2010 um 9:41
In Antwort auf jena_12452813

Hattest
du selber eine traumatische geburt?also einen ks, mit dem du nicht klarkommst? liest sich irgendwie nicht so, als ob du hier mitreden könntest.

an die threadverfasserin: guck mal auf amazon: ks - wie narben an bauch und seele heilen können.

ich hab mir das buch bestellt, kann es aber bis heute nicht lesen, weil ich schon nach drei seiten heule. soll aber ganz gut sein.

kopf hoch.

Meinst du mich?
weiss nicht ob ich mitreden kann, ich habe mein erstes Kind in der 30 Woche verloren und musste es normal gebähren. Beim beim 2. einen KS und zwar einen Wunsch KS. Ich wollte einfach nur das beste für mein Kind, lieber wär ich gestorben als das meinem Krümel etwas passier. Meine Meinung ist mit der Schwagerschaft beginnt die Zeit in der man seine Wünsche hinter seinem Kind anstellen muss. Das meine ich eben mit den egoistischen Wünschen mancher Mütter von einer normalen Geburt. Wahrscheinlich muss in der heutigen Zeit immer erst ein schlimmes Erlebnis vorausgehen das man mit den einfachen Situationen zufrieden sein kann?!
Also, muss jeder selber entscheiden ob ich da mitreden kann

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18. Mai 2010 um 10:34

Hi
Ich hatte einen Notkaiserschnitt und habe lange Zeit sehr darunter gelitten. Zum verarbeiten hat mir dieses Buch geholfen "Kaiserschnitt - Wie Narben an Bauch und Seele heilen können"

Lg

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18. Mai 2010 um 11:33
In Antwort auf an0N_1232317099z

Meinst du mich?
weiss nicht ob ich mitreden kann, ich habe mein erstes Kind in der 30 Woche verloren und musste es normal gebähren. Beim beim 2. einen KS und zwar einen Wunsch KS. Ich wollte einfach nur das beste für mein Kind, lieber wär ich gestorben als das meinem Krümel etwas passier. Meine Meinung ist mit der Schwagerschaft beginnt die Zeit in der man seine Wünsche hinter seinem Kind anstellen muss. Das meine ich eben mit den egoistischen Wünschen mancher Mütter von einer normalen Geburt. Wahrscheinlich muss in der heutigen Zeit immer erst ein schlimmes Erlebnis vorausgehen das man mit den einfachen Situationen zufrieden sein kann?!
Also, muss jeder selber entscheiden ob ich da mitreden kann

Wenn es meinem kind nicht gut...
gegangen wäre hätte ich auch schon am 4ten tag zugestimmt. da aber die ctgs vorbildlich waren und auch die fruchtwassermenge stimmte usw, habe ich gehofft, dass sie sich mit ein bisschen zeit vielleicht doch noch auf den weg macht... von alleine. dabei hat der gedanke meinem kind etwas gutes zutun im vodergrund gestanden... nicht mich zu bewahren. mir ist es egal ob ich aufgeschnitten worden bin oder schmerzen habe, wollte meiner kleinen den besten start ins leben ermöglichen.

als sie zeichen gegeben hat, dass sie raus muss, habe ich keine sekunde gezögert dem ks zuzustimmen, auch wenn er sogar zu dem zeitpunkt noch kein not ks war! in erster linie wollten die ärzte mich auch erlösen, weil sie gesehen habe wie ich mich gequält habe, was sich schlussendlich auch in meiner körperlichen verfassung geäussert hat. und das sie pda bei mir nicht so gewirkt hat wie sie sollte ist halt auch schicksal. mir fehlt halt ein entscheidender teil der geburt und das schmerzt.

ich bin bestimmt nicht fanatsich und wollte bloß ein bisschen zuspruch und mal hören wie es anderen so ergangen ist, wenn nicht alles so läuft wie man sich das gewünscht hat. das man darüber enttäuscht ist sollte doch erlaubt sein! das heisst ja nicht dass ich mich nicht furchtbar über mein gesundes kind freue und auch jetzt die zeit geniesse... die stimmung schwankt halt...

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18. Mai 2010 um 11:42

Vielen Dank
für euren zuspruch. es tut gut zu hören, dass nicht jede geburt "wunderschön" endet... nicht dass ich mich am leid andere hochziehn, aber man steht nicht so alleine da.

viele verstehen meine schuldgefühle nicht, aber ich kann mich ja nicht dagegen wehren. versuche mir auch zusagen, dass ich alles gegeben habe, aber die tränen kommen halt trotzdem...

hoffe es geht ein wenig vorbei, wenn ich wieder auf dem damm bin und wünsche auch allen die eine nicht so "gelungene" geburt hatten, dass der schmerz darüber weniger wird.

danke für den buch tip. werde mir das mal anschauen.

meine hebamme möchte auch noch so eine art zeremonie mit mir machen, wo das baby gebadet wird, mir auf die brust gelegt wird und auch der papa nochmal dabei ist. freue mich darauf, auch wenn ich früher vielleicht gedacht hätte...was für ein kokolores

vielen danmk euch allen... son ja

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