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Unheimliche erinnerungen aus eurer kindheit

16. August 2015 um 20:17

Ihr Lieben,

ich steh ha wahnsinnig auf spooky Geschichten. Einige wenige von euch kennen mich ja, durch die allseits beliebte FB Gruppe Creepy Black Kitten

Jedenfalls würde es mich tierisch interessieren ob ihr igendetwas unheinliches in eurer Kindheit erlebt habt.

Ich habe mit meinen Großeltern in einer alten Villa gelebt und es gab dort eine Art Gästezimmer auf dem Hausflur, daneben ein kleines Bad. Ich erinnere mich noch daran, dass das Zimmer immer abgeschlossen war und ich nicht reindurfte. Meine Oma sagte immer, dass die Bretter in dem Fußboden morsch wären. Aber als ich so 13, 14 war erzählte mir mein Opa was sa wirklich passiert war. Anfang der 1920er lebte dort eine Familie, da war das Haus noch etwas anders aufgeteilt, da es nach dem zweiten Weltkrieg zu einem Mehrparteien Haus umgebaut wurde. Jedenfalls war diese Familie ziemlich wohlhabend und hatten eine wunderschöne Tochter. Diese hatte sich in einen ärmlichen Jungen verliebt. Natürlich wurde ihr diese Beziehung verboten und vor lauter Liebeskummer hatte sie sich in ihrem Zimmer, eben dem Gästezimmer, erhängt.

Meine Oma war mega abergläubisch, deswegen hatte Sie mir verboten darein zugehen

So. Das ist meine Erinnerung. Jetzt ihr!

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16. August 2015 um 21:04

Na, da kann ich mit einigen dienen...
Wir haben als Teenager mal Gläserrücken gespielt... Was dort so alles geschah war mehr als spooky (CD-Player ging einfach an, Bilder fielen von der Wand)...
Weniger spooky, aber doch auch irgendwie "cool" war, als ich damals in der Schule eine Klausur (samt Ergebnissen) geträumt habe, die am nächsten Tag auch genau so gestellt war...

Generell habe ich es oft, dass ich in mancher Situation haargenau weiß, was der andere sagen wird (und das, obwohl es definitiv kein Deja Vu ist, weil das Gesprächsthema noch nie zuvor aufgekommen war.

Aber die meisten Dinge sind im letzten Jahr passiert... Ich hatte von Anfang des Jahres an das Gefühl, es wird ein seltsames Jahr. Und irgendwie hab ich immer wieder im Hinterkopf gehabt, dass Weihnachten 2014 anders werden wird... 2013 hatte die Schwester meiner Oma einen Schlaganfall, ist seitdem pflegebedürftig. Im Februar 2014 stürzte meine Oma, brach sich den rechten Arm und war von da an auf eine Pflegerin angewiesen. Ich war Ende April dort zu Besuch, und sah dort einige Käfer, die ich in den 30 Jahren zuvor noch nie gesehen hatte. Der 80 jährige Schwager meiner Oma auch nicht, wir waren beide verwundert. Meine Oma hatte im Garten eine Tamariske stehen, die war laut umschwirrt von diesen Käfern, die metallic grün glänzten. Ich wollte googeln, was das für Tiere sind, aber habe es dann vergessen, der Schwager meiner Oma wusste es wie gesagt auch nicht. Zwei Tage später saß genau dieser Käfer als ich das Auto parkte neben dem Auto auf einer Blume (die Nachbarin meiner Oma hatte wunderschöne weiße Blumen im Vorgarten, genau darauf saß dieser Käfer und glänzte im Sonnenlicht vor sich hin)... Ich machte Fotos, damit ich dann endlich googeln kann, aber vergaß es wieder... Wieder zuhause angekommen stieß ich bei youtube auf mehrere Videos zum Thema Bewusstsein, Quantenphysik, etc. Und in einem dieser Videos prangerte im Hintergrund auf einer Leinwand ein Bild von genau diesem Käfer. Daraufhin erklärte der Professor, was es mit dem Käfer auf sich hatte. Es handelte sich um den Gemeinen Rosenkäfer, und es gab da eine Geschichte von Carl Gustav Jung zum Thema Synchronizität, in der eben jener Käfer vorkam samt seiner Bedeutung.
Irgendwie veränderte sich ab dem Tag vieles...
Die Tante meines Mannes verbrachte ihren Sommer immer im Ferienhaus im Norden gemeinsam mit ihrem Mann. Sie waren mit dem Auto dorthin gefahren, die Fahrräder auf dem Dachträger. Als ich sie fragte, ob sie gut angekommen waren meinte sie, ihnen seien 2 km vor dem Ferienhaus die Fahrräder vom Dach gefallen, aber es sei Gott sei Dank nichts passiert. Ich meinte sofort, sie sollen auf sich aufpassen, vor allem beim Fahrrad fahren, hatte ein total ungutes Gefühl. Das war ebenfalls Ende April. Ende Juni erfuhr ich, dass sie sich beim Schieben ihres Rades den Fuß sehr kompliziert gebrochen hatte und dort (im Urlaub) operiert werden musste. Mitte Juli verstarb sie, mit eine Spätfolge des Unfalles (Embolie durch Thrombose)... Am gleichen Tag, an dem sie verstarb ging ich abends schlafen, und noch bevor ich wirklich eingeschlafen war schreckte ich auf, weil ich das Gefühl hatte, ich saß in einem Auto, mit dem es einen Unfall gegeben hatte. Habe sofort meine beste Freundin angerufen, ihr geschildert, was da Sache war und sie meinte nur: pass auf Euch auf, vor allem bei rechts vor links (denn ich hatte "gesehen", dass ein Fahrzeug das Fahrzeug, in dem ich mich vermeintlich befand, vorne links auf Höhe des Reifens trifft.
Zwei Tage später erzählte mir unsere Nachbarin, dass sie einen Unfall hatte. Vorne links am Kotflügel war jemand ins parkende Auto gekracht.

Dann war einige Monate Ruhe, bis ich bei meiner Oma war, um sie 3 Wochen lang zu pflegen, während die Pflegerin Urlaub machte. Jeden Tag, den ich dort war, merkte ich mehr, dass meine Oma nicht mehr leben möchte. Sie fing plötzlich an, noch über Dinge zu reden, über die sie nie geredet hat. Und sie fing an, meine Sicht der Dinge ernst zu nehmen, obwohl sie vorher mit ihren 88 Jahren immer gesagt hatte: Hör auf mit der Spinnerei.
Eines Abends saß ich mit meiner Freundin draußen auf der Terrasse, und wir hatten die ganze Zeit das Gefühl, dass wir beobachtet werden. Irgendwann sahen wir einen Baum im Nachbargarten, dessen Krone so aussah, als säße dort ein Mensch im Schneidersitz (hab davon sogar Fotos gemacht damals). Als ich nach den 3 Wochen nach Hause fuhr verabschiedete mich am letzten Tag bevor ich fuhr der Physiotherapeut meiner Oma mit den Worten: "Alles Gute, wir sehen uns ja dann nicht wieder." Mir zog ein eiskalter Schauer den Rücken runter, ich wurde kreidebleich, sodass er mich anschaute und meinte: "ist alles ok bei Ihnen?" Ich meinte nur: "Ja, war gerade nur etwas verdattert." Er antwortete daraufhin: "na ja, Sie fahren ja morgen nach Hause, also sehen wir uns wohl nicht mehr, denn die Therapie Ihrer Oma ist ja auch bald vorbei." "Ja stimmt."

Dienstags rief meine Mama mich an und fragte etwas verwirrt: "Kannst Du mir bitte einmal erklären, wie ich Deiner Oma erklären soll, dass ihr Physiotherapeut gestorben ist?" Er war einen Tag nachdem er sich von mir verabschiedet hat bei einem Unfall tödlich verunglückt.

Mit Oma ging es rapide bergab, als ich weg war. Und je weiter alles fortschritt, desto klarer wurde mir, dass ihre letzten Tage/Wochen geschlagen haben. Am letzten Wochenende im Oktober (unsere Tochter war samstags auf einen Geburtstag eingeladen) schaute ich abends meinen Mann an und meinte nur bestimmt: "Wir fahren morgen nach dem Geburtstag alle gemeinsam zu meiner Familie, egal, wann wir dort ankommen. Ich weiß, es ist die letzte Chance, Oma zu sehen.". Und so machten wir es auch, wir fuhren um 18 Uhr los. Am nächsten Morgen rief das Pflegeheim an und teilte meiner Mama mit, dass sie nicht mit Oma klarkommen. Sie sei sehr unruhig, lasse sich nicht beruhigen, habe sich verletzt aber sie könnten sie nicht zum Arzt bringen, weil sie sich so wehrt, etc. Wir fuhren sofort hin, und als ich sie im Bett liegen sah schaute ich meine Mama an und meinte: "Mama, sie verabschiedet sich von diesem Leben. Sie arbeitet alles auf, was ihr noch zu schaffen macht, bevor sie gehen kann." Die einzige, auf die sie richtig reagierte war meine Tochter. Sobald sie anwesend war lachte Oma, war klar, die beiden kommunizierten ohne Worte. Immer wenn sie dann wieder in ihrem Bett lag ging es wieder los, dass sie unglaublich oft "Nein" sagte, und richtig kämpfte. Ihre Augen waren völlig verändert, so klar blau, wie es die Augen eines Babys manchmal direkt nach der Geburt sind. So klar blau, wie man sich ein wunderschönes Meer vorstellt. Tief, wenn man hineinschaute... Mit jedem Tag mehr hatte ich ein Datum im Kopf: den 01.11., Allerheiligen, als den Tag, an dem sie gehen würde.
Ich fuhr dann sonntags mit Mann und Kind wieder nach Hause, sprach in der folgenden Woche oft mit meiner Mama.
Ich räuchere seit dem letzten Jahr sehr gerne, es beruhigt mich sehr. Je näher Halloween kam, desto dringender war mein Bedürfnis, mich mit dem Thema Halloween, Samhain, Allerheiligen auseinander zu setzen. Ich ging am 31.10. in mein Lieblingsgeschäft und kaufte mir die Samhain-Räuchermischung und hatte das große Bedürfnis, Kleinigkeiten in die Natur zu stellen, als Gabe, als Dankeschön. Ich fotografierte den Sonnenuntergang, mit dem Gedanken: Oma, dies ist Dein letzter Sonnenuntergang auf dieser Welt, und er ist besonders schön. Ich zündete abends eine kleine Kerze an, weil ich meiner Oma den Weg bereiten wollte, damit sie, wenn sie endlich eingeschlafen ist, gut ankommt.
Wir waren abends noch spazieren, im Dunkeln, es war gruselig aber schön.
Kurz vor Mitternacht zündete ich mir die Samhain-Mischung an, räucherte damit einige Minuten... Und ging dann gegen 1 ins Bett.
Um kurz vor 3 Uhr nachts wachte unsere Tochter auf, sie schrie wie am Spieß (sie war zu dem Zeitpunkt 5 Jahre alt und schrie nur noch sehr selten so sehr nachts). Bis wir sie beruhigt hatten war es dann 3.50 Uhr. Auf ihren Wunsch hin stellten wir ihr ihre Traumreisen-CD (sie dauert etwa eine Stunde) an, danach ging ich ins Bett. Aber ich konnte nicht schlafen, ich vespürte einen unglaublichen Druck auf dem Brustkorb, als säße jemand auf mir, und zusätzlich einen fürchterlichen Druckschmerz zwischen den Augen auf der Stirn.
Das letzte Mal auf die Uhr schaute ich dann um 4.30 Uhr. Dann irgendwann schlief ich von einer Sekunde auf die andere völlig beruhigt und erleichtert ein, der Druck war auf einmal weg.
Als ich am nächsten Morgen um 7 Uhr aufwachte, hatte ich eine Nachricht von Mama. "Oma ist eingeschlafen. Sie hat es geschafft." Die Nachricht war von 5:04 Uhr.
Als unsere Kleine wach wurde schaute sie mich an und sagte: "Mama, ich weiß, Omama ist gestorben." Ich schaute sie an und meinte: Woher weißt Du das? "Ich hab es geträumt, dass sie stirbt. Nachdem ich wach war, als meine Traumreise gerade fertig war."
Die Pflegerinnen hatten im Abstand von etwa 20 Minuten nach meiner Oma geschaut, von daher konnte man sagen, dass sie zwischen 4.30 Uhr und 4.50 Uhr verstorben ist. An Allerheiligen...

Auch beim Ausräumen des Hauses sind viele seltsame Dinge passiert... Viel zuviele... Und teilweise wirklich spooky... Meine Freundin half mit, wir haben Schmuck gesucht, Omas Lieblingsschmuck, weil wir nicht wollten, dass der in die falschen Hände gerät (sagen wir mal, unsere Familie strotzt nur so vor Familiengeheimnissen), es gibt so diverse Streitigkeiten/Schwierigkeiten. Meine Freundin meinte, sie spüre etwas im Haus, was dort nicht hingehört. Als sie gerade in einer alten Holztruhe nach doppeltem Boden suchen wollte, um den Schmuck zu suchen, flog diese Truhe mit einem Wums zu, als wäre ein ordentlicher Ruck durchgegangen... Wir haben dann direkt aufgehört zu suchen, und es gab genug Ecken, in die wir uns so nicht mehr getraut haben.

Nun ja. Soviel zu meinem letzten Jahr. Dieses geht es gerade so weiter. -.-

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16. August 2015 um 21:40
In Antwort auf neelasssim

Na, da kann ich mit einigen dienen...
Wir haben als Teenager mal Gläserrücken gespielt... Was dort so alles geschah war mehr als spooky (CD-Player ging einfach an, Bilder fielen von der Wand)...
Weniger spooky, aber doch auch irgendwie "cool" war, als ich damals in der Schule eine Klausur (samt Ergebnissen) geträumt habe, die am nächsten Tag auch genau so gestellt war...

Generell habe ich es oft, dass ich in mancher Situation haargenau weiß, was der andere sagen wird (und das, obwohl es definitiv kein Deja Vu ist, weil das Gesprächsthema noch nie zuvor aufgekommen war.

Aber die meisten Dinge sind im letzten Jahr passiert... Ich hatte von Anfang des Jahres an das Gefühl, es wird ein seltsames Jahr. Und irgendwie hab ich immer wieder im Hinterkopf gehabt, dass Weihnachten 2014 anders werden wird... 2013 hatte die Schwester meiner Oma einen Schlaganfall, ist seitdem pflegebedürftig. Im Februar 2014 stürzte meine Oma, brach sich den rechten Arm und war von da an auf eine Pflegerin angewiesen. Ich war Ende April dort zu Besuch, und sah dort einige Käfer, die ich in den 30 Jahren zuvor noch nie gesehen hatte. Der 80 jährige Schwager meiner Oma auch nicht, wir waren beide verwundert. Meine Oma hatte im Garten eine Tamariske stehen, die war laut umschwirrt von diesen Käfern, die metallic grün glänzten. Ich wollte googeln, was das für Tiere sind, aber habe es dann vergessen, der Schwager meiner Oma wusste es wie gesagt auch nicht. Zwei Tage später saß genau dieser Käfer als ich das Auto parkte neben dem Auto auf einer Blume (die Nachbarin meiner Oma hatte wunderschöne weiße Blumen im Vorgarten, genau darauf saß dieser Käfer und glänzte im Sonnenlicht vor sich hin)... Ich machte Fotos, damit ich dann endlich googeln kann, aber vergaß es wieder... Wieder zuhause angekommen stieß ich bei youtube auf mehrere Videos zum Thema Bewusstsein, Quantenphysik, etc. Und in einem dieser Videos prangerte im Hintergrund auf einer Leinwand ein Bild von genau diesem Käfer. Daraufhin erklärte der Professor, was es mit dem Käfer auf sich hatte. Es handelte sich um den Gemeinen Rosenkäfer, und es gab da eine Geschichte von Carl Gustav Jung zum Thema Synchronizität, in der eben jener Käfer vorkam samt seiner Bedeutung.
Irgendwie veränderte sich ab dem Tag vieles...
Die Tante meines Mannes verbrachte ihren Sommer immer im Ferienhaus im Norden gemeinsam mit ihrem Mann. Sie waren mit dem Auto dorthin gefahren, die Fahrräder auf dem Dachträger. Als ich sie fragte, ob sie gut angekommen waren meinte sie, ihnen seien 2 km vor dem Ferienhaus die Fahrräder vom Dach gefallen, aber es sei Gott sei Dank nichts passiert. Ich meinte sofort, sie sollen auf sich aufpassen, vor allem beim Fahrrad fahren, hatte ein total ungutes Gefühl. Das war ebenfalls Ende April. Ende Juni erfuhr ich, dass sie sich beim Schieben ihres Rades den Fuß sehr kompliziert gebrochen hatte und dort (im Urlaub) operiert werden musste. Mitte Juli verstarb sie, mit eine Spätfolge des Unfalles (Embolie durch Thrombose)... Am gleichen Tag, an dem sie verstarb ging ich abends schlafen, und noch bevor ich wirklich eingeschlafen war schreckte ich auf, weil ich das Gefühl hatte, ich saß in einem Auto, mit dem es einen Unfall gegeben hatte. Habe sofort meine beste Freundin angerufen, ihr geschildert, was da Sache war und sie meinte nur: pass auf Euch auf, vor allem bei rechts vor links (denn ich hatte "gesehen", dass ein Fahrzeug das Fahrzeug, in dem ich mich vermeintlich befand, vorne links auf Höhe des Reifens trifft.
Zwei Tage später erzählte mir unsere Nachbarin, dass sie einen Unfall hatte. Vorne links am Kotflügel war jemand ins parkende Auto gekracht.

Dann war einige Monate Ruhe, bis ich bei meiner Oma war, um sie 3 Wochen lang zu pflegen, während die Pflegerin Urlaub machte. Jeden Tag, den ich dort war, merkte ich mehr, dass meine Oma nicht mehr leben möchte. Sie fing plötzlich an, noch über Dinge zu reden, über die sie nie geredet hat. Und sie fing an, meine Sicht der Dinge ernst zu nehmen, obwohl sie vorher mit ihren 88 Jahren immer gesagt hatte: Hör auf mit der Spinnerei.
Eines Abends saß ich mit meiner Freundin draußen auf der Terrasse, und wir hatten die ganze Zeit das Gefühl, dass wir beobachtet werden. Irgendwann sahen wir einen Baum im Nachbargarten, dessen Krone so aussah, als säße dort ein Mensch im Schneidersitz (hab davon sogar Fotos gemacht damals). Als ich nach den 3 Wochen nach Hause fuhr verabschiedete mich am letzten Tag bevor ich fuhr der Physiotherapeut meiner Oma mit den Worten: "Alles Gute, wir sehen uns ja dann nicht wieder." Mir zog ein eiskalter Schauer den Rücken runter, ich wurde kreidebleich, sodass er mich anschaute und meinte: "ist alles ok bei Ihnen?" Ich meinte nur: "Ja, war gerade nur etwas verdattert." Er antwortete daraufhin: "na ja, Sie fahren ja morgen nach Hause, also sehen wir uns wohl nicht mehr, denn die Therapie Ihrer Oma ist ja auch bald vorbei." "Ja stimmt."

Dienstags rief meine Mama mich an und fragte etwas verwirrt: "Kannst Du mir bitte einmal erklären, wie ich Deiner Oma erklären soll, dass ihr Physiotherapeut gestorben ist?" Er war einen Tag nachdem er sich von mir verabschiedet hat bei einem Unfall tödlich verunglückt.

Mit Oma ging es rapide bergab, als ich weg war. Und je weiter alles fortschritt, desto klarer wurde mir, dass ihre letzten Tage/Wochen geschlagen haben. Am letzten Wochenende im Oktober (unsere Tochter war samstags auf einen Geburtstag eingeladen) schaute ich abends meinen Mann an und meinte nur bestimmt: "Wir fahren morgen nach dem Geburtstag alle gemeinsam zu meiner Familie, egal, wann wir dort ankommen. Ich weiß, es ist die letzte Chance, Oma zu sehen.". Und so machten wir es auch, wir fuhren um 18 Uhr los. Am nächsten Morgen rief das Pflegeheim an und teilte meiner Mama mit, dass sie nicht mit Oma klarkommen. Sie sei sehr unruhig, lasse sich nicht beruhigen, habe sich verletzt aber sie könnten sie nicht zum Arzt bringen, weil sie sich so wehrt, etc. Wir fuhren sofort hin, und als ich sie im Bett liegen sah schaute ich meine Mama an und meinte: "Mama, sie verabschiedet sich von diesem Leben. Sie arbeitet alles auf, was ihr noch zu schaffen macht, bevor sie gehen kann." Die einzige, auf die sie richtig reagierte war meine Tochter. Sobald sie anwesend war lachte Oma, war klar, die beiden kommunizierten ohne Worte. Immer wenn sie dann wieder in ihrem Bett lag ging es wieder los, dass sie unglaublich oft "Nein" sagte, und richtig kämpfte. Ihre Augen waren völlig verändert, so klar blau, wie es die Augen eines Babys manchmal direkt nach der Geburt sind. So klar blau, wie man sich ein wunderschönes Meer vorstellt. Tief, wenn man hineinschaute... Mit jedem Tag mehr hatte ich ein Datum im Kopf: den 01.11., Allerheiligen, als den Tag, an dem sie gehen würde.
Ich fuhr dann sonntags mit Mann und Kind wieder nach Hause, sprach in der folgenden Woche oft mit meiner Mama.
Ich räuchere seit dem letzten Jahr sehr gerne, es beruhigt mich sehr. Je näher Halloween kam, desto dringender war mein Bedürfnis, mich mit dem Thema Halloween, Samhain, Allerheiligen auseinander zu setzen. Ich ging am 31.10. in mein Lieblingsgeschäft und kaufte mir die Samhain-Räuchermischung und hatte das große Bedürfnis, Kleinigkeiten in die Natur zu stellen, als Gabe, als Dankeschön. Ich fotografierte den Sonnenuntergang, mit dem Gedanken: Oma, dies ist Dein letzter Sonnenuntergang auf dieser Welt, und er ist besonders schön. Ich zündete abends eine kleine Kerze an, weil ich meiner Oma den Weg bereiten wollte, damit sie, wenn sie endlich eingeschlafen ist, gut ankommt.
Wir waren abends noch spazieren, im Dunkeln, es war gruselig aber schön.
Kurz vor Mitternacht zündete ich mir die Samhain-Mischung an, räucherte damit einige Minuten... Und ging dann gegen 1 ins Bett.
Um kurz vor 3 Uhr nachts wachte unsere Tochter auf, sie schrie wie am Spieß (sie war zu dem Zeitpunkt 5 Jahre alt und schrie nur noch sehr selten so sehr nachts). Bis wir sie beruhigt hatten war es dann 3.50 Uhr. Auf ihren Wunsch hin stellten wir ihr ihre Traumreisen-CD (sie dauert etwa eine Stunde) an, danach ging ich ins Bett. Aber ich konnte nicht schlafen, ich vespürte einen unglaublichen Druck auf dem Brustkorb, als säße jemand auf mir, und zusätzlich einen fürchterlichen Druckschmerz zwischen den Augen auf der Stirn.
Das letzte Mal auf die Uhr schaute ich dann um 4.30 Uhr. Dann irgendwann schlief ich von einer Sekunde auf die andere völlig beruhigt und erleichtert ein, der Druck war auf einmal weg.
Als ich am nächsten Morgen um 7 Uhr aufwachte, hatte ich eine Nachricht von Mama. "Oma ist eingeschlafen. Sie hat es geschafft." Die Nachricht war von 5:04 Uhr.
Als unsere Kleine wach wurde schaute sie mich an und sagte: "Mama, ich weiß, Omama ist gestorben." Ich schaute sie an und meinte: Woher weißt Du das? "Ich hab es geträumt, dass sie stirbt. Nachdem ich wach war, als meine Traumreise gerade fertig war."
Die Pflegerinnen hatten im Abstand von etwa 20 Minuten nach meiner Oma geschaut, von daher konnte man sagen, dass sie zwischen 4.30 Uhr und 4.50 Uhr verstorben ist. An Allerheiligen...

Auch beim Ausräumen des Hauses sind viele seltsame Dinge passiert... Viel zuviele... Und teilweise wirklich spooky... Meine Freundin half mit, wir haben Schmuck gesucht, Omas Lieblingsschmuck, weil wir nicht wollten, dass der in die falschen Hände gerät (sagen wir mal, unsere Familie strotzt nur so vor Familiengeheimnissen), es gibt so diverse Streitigkeiten/Schwierigkeiten. Meine Freundin meinte, sie spüre etwas im Haus, was dort nicht hingehört. Als sie gerade in einer alten Holztruhe nach doppeltem Boden suchen wollte, um den Schmuck zu suchen, flog diese Truhe mit einem Wums zu, als wäre ein ordentlicher Ruck durchgegangen... Wir haben dann direkt aufgehört zu suchen, und es gab genug Ecken, in die wir uns so nicht mehr getraut haben.

Nun ja. Soviel zu meinem letzten Jahr. Dieses geht es gerade so weiter. -.-

Jetzt
hab ich Gänsehaut....

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17. August 2015 um 9:17

Definitiv keine Einbildung!
Was du berichtest gehört zu den Jenseitskontakten, die jeder anders wahrnimmt. Manche sehen, hören, fühlen oder riechen es, wenn die Seele Kontakt aufnehmen möchte. Der Traum deiner Mutter, in dem sie gesprochen hat, war kein Traum, sondern ein Kontakt zu ihrer Mutter, die wohl darauf drängte, dass sie euch endlich ihre Erkrankungsagen soll. Ein Kontakt im Schlaf, was die Person dann oft als Traum bezeichnet, ist sehr häufig, da man hier einfach offen ist und die Seele besser wahrnimmt. Im Wachzustand ist es schwieriger.

Dass du den Hund riechst und deine Mama spürst kannst du ruhig als real ansehen, das ist so und deine Beschreibung deckt sich exakt mit den Erfahrungen, die ich gemacht hatte und die mir von anderen erzählt wurde. Freu dich darüber, dass du sie wahrnehmen kannst. Du kannst auch jederzeit mit ihr sprechen, sie wird dich hören und dir sicher auch antworten. Die Antwort kann über Bilder, Gefühle oder Worte kommen, auf jeden Fall aber nicht mit den normalen Sinnen wahrnehmbar, vielmehr ist es plötzlich ein "fremder" Gedanke, der dir in den Kopf schießt oder Bilder, die sich in deinem Kopf unwillkürlich formen. Lasse es einfach zu und denke in diesem Moment nicht darüber nach. Du wirst merken, dass es genau zu deiner Frage passen wird.

Ich hoffe du bist mir nicht böse, dass ich das jetzt einfach so geschrieben habe.

Lg

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17. August 2015 um 10:40
In Antwort auf lapagana

Definitiv keine Einbildung!
Was du berichtest gehört zu den Jenseitskontakten, die jeder anders wahrnimmt. Manche sehen, hören, fühlen oder riechen es, wenn die Seele Kontakt aufnehmen möchte. Der Traum deiner Mutter, in dem sie gesprochen hat, war kein Traum, sondern ein Kontakt zu ihrer Mutter, die wohl darauf drängte, dass sie euch endlich ihre Erkrankungsagen soll. Ein Kontakt im Schlaf, was die Person dann oft als Traum bezeichnet, ist sehr häufig, da man hier einfach offen ist und die Seele besser wahrnimmt. Im Wachzustand ist es schwieriger.

Dass du den Hund riechst und deine Mama spürst kannst du ruhig als real ansehen, das ist so und deine Beschreibung deckt sich exakt mit den Erfahrungen, die ich gemacht hatte und die mir von anderen erzählt wurde. Freu dich darüber, dass du sie wahrnehmen kannst. Du kannst auch jederzeit mit ihr sprechen, sie wird dich hören und dir sicher auch antworten. Die Antwort kann über Bilder, Gefühle oder Worte kommen, auf jeden Fall aber nicht mit den normalen Sinnen wahrnehmbar, vielmehr ist es plötzlich ein "fremder" Gedanke, der dir in den Kopf schießt oder Bilder, die sich in deinem Kopf unwillkürlich formen. Lasse es einfach zu und denke in diesem Moment nicht darüber nach. Du wirst merken, dass es genau zu deiner Frage passen wird.

Ich hoffe du bist mir nicht böse, dass ich das jetzt einfach so geschrieben habe.

Lg

Ich sehe das ganz genau so wie Du,
und ich bin inzwischen froh, dass ich mittlerweile "stark" genug bin, zu dieser Sichtweise zu stehen, egal, was andere sagen.

Dazu ist in den letzten Jahren definitiv zuviel passiert, das in kein Schema gepasst hat, das ich so kannte.

Und unsere Tochter gibt ihr übriges dazu bei, wenn sie mal wieder um die Ecke kommt und sagt, dass sie im Traum mit ihrer Uroma gesprochen hat.
Am Geburtstag meiner Mama stand sie morgens bei Mama im Schlafzimmer und meinte: "Oma, die Omama hat Dir gerade zum Geburtstag gratuliert, ich hab es genau gehört."

Ich hab vor einiger Zeit aus Interesse an einem medialen Übungsabend teilgenommen. Das war erschreckend und faszinierend zugleich

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17. August 2015 um 10:59
In Antwort auf neelasssim

Ich sehe das ganz genau so wie Du,
und ich bin inzwischen froh, dass ich mittlerweile "stark" genug bin, zu dieser Sichtweise zu stehen, egal, was andere sagen.

Dazu ist in den letzten Jahren definitiv zuviel passiert, das in kein Schema gepasst hat, das ich so kannte.

Und unsere Tochter gibt ihr übriges dazu bei, wenn sie mal wieder um die Ecke kommt und sagt, dass sie im Traum mit ihrer Uroma gesprochen hat.
Am Geburtstag meiner Mama stand sie morgens bei Mama im Schlafzimmer und meinte: "Oma, die Omama hat Dir gerade zum Geburtstag gratuliert, ich hab es genau gehört."

Ich hab vor einiger Zeit aus Interesse an einem medialen Übungsabend teilgenommen. Das war erschreckend und faszinierend zugleich

Ja ^^
Erst denkt man, man hat einen an der Klatsche xD Aber wenn man sich drauf einlässt und aufhört jedes Erlebnis zu hinterfragen, ob das nun Einbildung war, kann man ganz tolle Erfahrungen machen. Der Zweifel hemmt uns und blockiert unsere Medialität.

Das andere ist....man muss keine Medien bezahlen dafür, die sind nix besonderes mit ihren "Gaben"......JEDER von uns, egal welches Geschlecht, Alter oder Herkunft, hat Spiritualität und Medialität in sich.....manche lassen sie nur bewusst oder unbewusst nicht zu...

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17. August 2015 um 11:02
In Antwort auf lapagana

Ja ^^
Erst denkt man, man hat einen an der Klatsche xD Aber wenn man sich drauf einlässt und aufhört jedes Erlebnis zu hinterfragen, ob das nun Einbildung war, kann man ganz tolle Erfahrungen machen. Der Zweifel hemmt uns und blockiert unsere Medialität.

Das andere ist....man muss keine Medien bezahlen dafür, die sind nix besonderes mit ihren "Gaben"......JEDER von uns, egal welches Geschlecht, Alter oder Herkunft, hat Spiritualität und Medialität in sich.....manche lassen sie nur bewusst oder unbewusst nicht zu...

Ja, das ist es wohl.
Ich muss sagen, dieser Übungsabend war toll. Es waren 3 Stunden, für 10 Euro, und es ging darum, die eigene Medialität, das eigene Bauchgefühl, wieder kennen zu lernen. Eine wirklich tolle Erfahrung.

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17. August 2015 um 12:43
In Antwort auf neelasssim

Ja, das ist es wohl.
Ich muss sagen, dieser Übungsabend war toll. Es waren 3 Stunden, für 10 Euro, und es ging darum, die eigene Medialität, das eigene Bauchgefühl, wieder kennen zu lernen. Eine wirklich tolle Erfahrung.

Sowas habe ich bisher noch nicht gemacht
Ehrlich gesagt habe ich bisher weder gedührte Übungsabende noch andere Seminare besucht. Ich verlasse mich sehr auf mich selbst und meine Wahrnehmungen, die mich weiterbringen und mir immer wieder ein neues Stück Erkenntnis eröffnen. Stehe noch am Anfang und kann auch noch nicht so wie ich möchte aufgrund des Zwergs, der viel Aufmerksamkeit fordert und auch noch nicht durchschläft. Durch diese Bereitschaftshaltung komme ich nicht in die tiefe Trance, die für vieles notwendig wäre. Bekomme aber trotzdem genug gezeigt. Jenseitskontakte hab ich bisher weniger, stattdessen läuft viel über meinen Geistführer, der mir frühere Leben oder auch Warnungen oder Vorhersagen zeigt....leider nicht immer schöne und die letzte Zeit kommen immer wieder ganz schlimme Sachen, die mir Sorgen bereiten, vor allem weil ich nicht die einzige damit bin, sondern sehr sehr viele, unter anderem auch sehr weit entwickelte Medien meines Bekanntenkreises, genau dieselben Wahrnehmungen haben. Dummerweise kann man darüber kaum öffentlich reden, da diese Sachen niemand glauben würde und höchstens irgendwelche Aluhut - Sprüche kommen würden....

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20. August 2015 um 8:57

....
zwar nicht von der Kindheit aber ich hoff das ist egal !
vor zwei Jahren im Juli ist meine Oma verstorben . Als sie krank wurde und ins KH gekommen ist, hat es plötzlich angefangen stark zu regnen. Nach ein paar Tagen verstarb sie ziemlich schnell. Als das Begräbnis war und die Glocken angefangen hatten zu Leuten ,um sie zu Grabe zu tragen, hörte es schlagartig auf zu regnen! Ein paar Tage später , helften wir meinem Opa seine Sachen und Möbel zu packen ,weil er freiwillig in ein Seniorenheim ging. Es waren nur ein paar Leute da ,mein Vater und zwei meiner Tanten . Ich fand ein altes Fotoalbum , setzte mich auf die Couch und fing an zu blättern. Ich hatte ein Foto gefunden , wo meine Oma mit meiner Tante ( als Kind)drauf war wo sie im Urlaub am Meer waren. alle zwei sahen auf den Foto total happy aus!! Ich sagte "ach s.abine was für ein süßes Foto , dort war es sicher schön"!! plötzlich bekam ich Gänsehaut und es kam von hinten ein ganz leises " ja das war es"....!! ich drehte mich um ,weil sich diese Stimme nicht wie die von meiner Tante anhörte ,sondern eher von meiner Oma!! Meine Tante kam dann bei der Türe rein und ich fragte, wo den die ganze die anderen waren. Da meinte sie nur, das sie die ganze zeit wo ich mir die Fotos anschaute, sie unten waren das Auto einräumen!
ich erzählte das meinem Vater und er belächelte es nur , was ich ziemlich schade gefunden hatte!
ich für mich persönlich habe das Gefühl , das es keine Einbildung war! lg

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20. August 2015 um 9:09

Als ich ca 10 war ...
wir waren in unserem haus in kroatien... mein vater und meine kleine schwester waren zu einem onkel für 2 tage und ich war allein mit meiner mutter im haus.in der nacht hat sie mich dann geweckt...angeblich würde das haus gleich einstürzen , ob ich das klopfen nicht auch höre....wir haben die halbe nacht nicht geschlafen , meine mutter weil sie ständig dies klopfen hörte und ich weil ich angst hatte,hab aber nichts gehört... da wusste ich aber noch nicht , das meine mutter krank ist und wahnvorstellungen hat.das war damals sehr unheimlich für mich.

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20. August 2015 um 13:10

Ich bin sicher, die Zeichen werden kommen.
Ist nur die Frage, ob Ihr sie wirklich wahrnehmt. Nach dem Tod meiner Oma hatten wir einige Zeichen. Meine Mama hatte oft das Gefühl, dass sie jemand in den Arm nimmt, wenn es ihr schlecht ging.

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20. August 2015 um 22:50

...
Unser Hund hatte wasser in der Lunge und musste ständig abhusten. Ein paar Tage nachdem er erlöst worden war, saß ich mit meiner Mum im Wohnzimmer und wir sagten,das er uns fehlt. In dem Moment hörten wir beide sein typisches husten.

Habe schon öfter dinge geträumt die einen tag darauf passierten...

Einmal träumte ich von der Beerdigung vom Opa meines Mannes. Am darauffolgenden Tag erfuhren wir das er tot war.

Und einmal träumte ich, das meine Schwägerin und ihr damaliger Freund sich trennen. Hab es morgens noch meinem Mann erzählt. Als sie dann abends auf unserer couch schlief, war er total erstaunt.

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