Home / Forum / Mein Baby / Uns hat es leider auch erwischt...

Uns hat es leider auch erwischt...

3. September 2009 um 11:31

hallo zusammen,

ich bin neu hier im frühchen-forum, war bislang immer im schwangerschaftsforum und bin nun hier wohl definitiv besser aufgehoben.

um mich kurz vorzustellen, ich bin 25 jahre alt, verheiratet und hab am 25.08. unseren sohn kilian in der 26 ssw. mit 770g in athen zur welt gebracht. dort liegt er jetzt auf der kinderintensivstation im der besten neonatal klinik griechenlands. mein mann und ich leben auf rhodos und allein diese strecke zwischen uns macht die ganze situation noch mal um einiges schlimmer.

bislang geht es unserem zwerg gut und er hat auch vor 3 tagen angefangen langsam aber sicher zuzunehmen, nach der geburt ging es ja noch mal abwärts auf 686g...

von den ärzten wurde uns prognostiziert, dass man nie genau sagen kann ob noch was passiert oder nicht, es können immer noch komplikationen in form von hirnblutungen usw. auftreten, aber wir sind zuversichtlich, oder versuchen es zumindest.

alle 10 tage werden wir unseren kleinen mann für 3 bis 4 tage besuchen, damit er spürt wir sind für ihn da, anders ist es leider derzeit nicht möglich. und am dienstag geht es wieder los... ich freu mich schon so auf ihn, den obwohl ich ihn erst ein paar mal für jeweils eine halbe stunde sehen durfte ist er für mich mein ein und alles.

was mich nun interessieren würde ist, ob es jemanden gibt, der selbst solch ein kleines würmchen hat, das es geschafft hat oder das immer noch kämpft. ich würde gerne erfahrungen und gedanken austauschen. wie geht eure umwelt mit euch um, wie verkraftet es der partner usw. ich hab so viele fragen und würde mich gerne mit jemandem austauschen, der diesen weg schon gegangen ist oder ihn auch gerade geht.

lg kerstin

Mehr lesen

4. September 2009 um 9:42

Hi
meine kleine maus kam in der 25ssw, also änlich wie dien kleiner. unsere maus hatte zwar eine einseitig hirnblutung II, aber mitlerweile ist sie 15monate und macht sich richtig super.

unsere kh-zeit war leider weniger schön, aber sie wurde am ende 4tage vor dem eigentlichen et entlassen. zwar mit sauerstoff und monitor, aber ohne magensonde. wir mussten zum glück nur noch einmal zurück zur zweiten impfung und ansonsten keine weiteren klinik aufenthalte.

wir waren zwar 2x da sie fieber über 40 hatte, durften aber gleich wieder gehen. ansonsten waren wir nur zu untersuchungen des spz, wegen der untersuchung ihres hämangioms und wegen ihren ergüssen in den ohren in kliniken.

weis nicht obs bei euch sowas wie ein spz gibt, aber da werden die kinder halt nochmal angesehen, wie sie sich so machen. halt nochmal genauer als beim kinderarzt.

hämangiom ist ein blutschwämmchen, ihres ist an der oberlippe. muss aber nicht immer vorkommen und im normalfall ist ein hämangiom nichts schlimmes. ihres zumindest nicht.

den erguss im ohr hatte sie wohl von einer starkene erkältung.

ansonsten hat sie nur eine mitralklappeninsufiziens I, aber das kommt wohl von während der schwangerschaft. da es eigentlich 2waren und sie das ffts *feto fetale transfusions syndrom*, leider hats ihre schwester nicht geschafft und verstarb im mutterleib.

wenn du noch fragen hast kannst du ruhig fragen. entweder hier oder per pn, das ist mir egal.
warum kam killian den eigentlich zu früh? stell mir das für euch total schlimm vor das er so weit weg ist. gibts dort denn keine mütterzimmer? naja in deutschland gibts sowas zumindes, wies im ausland ist weis ich leider nicht.
lg steffi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

7. September 2009 um 9:09
In Antwort auf sylwia_12853954

Hi
meine kleine maus kam in der 25ssw, also änlich wie dien kleiner. unsere maus hatte zwar eine einseitig hirnblutung II, aber mitlerweile ist sie 15monate und macht sich richtig super.

unsere kh-zeit war leider weniger schön, aber sie wurde am ende 4tage vor dem eigentlichen et entlassen. zwar mit sauerstoff und monitor, aber ohne magensonde. wir mussten zum glück nur noch einmal zurück zur zweiten impfung und ansonsten keine weiteren klinik aufenthalte.

wir waren zwar 2x da sie fieber über 40 hatte, durften aber gleich wieder gehen. ansonsten waren wir nur zu untersuchungen des spz, wegen der untersuchung ihres hämangioms und wegen ihren ergüssen in den ohren in kliniken.

weis nicht obs bei euch sowas wie ein spz gibt, aber da werden die kinder halt nochmal angesehen, wie sie sich so machen. halt nochmal genauer als beim kinderarzt.

hämangiom ist ein blutschwämmchen, ihres ist an der oberlippe. muss aber nicht immer vorkommen und im normalfall ist ein hämangiom nichts schlimmes. ihres zumindest nicht.

den erguss im ohr hatte sie wohl von einer starkene erkältung.

ansonsten hat sie nur eine mitralklappeninsufiziens I, aber das kommt wohl von während der schwangerschaft. da es eigentlich 2waren und sie das ffts *feto fetale transfusions syndrom*, leider hats ihre schwester nicht geschafft und verstarb im mutterleib.

wenn du noch fragen hast kannst du ruhig fragen. entweder hier oder per pn, das ist mir egal.
warum kam killian den eigentlich zu früh? stell mir das für euch total schlimm vor das er so weit weg ist. gibts dort denn keine mütterzimmer? naja in deutschland gibts sowas zumindes, wies im ausland ist weis ich leider nicht.
lg steffi

Hallo sternchenmama1989
das hört sich bei euch ja auch nach einem sehr langen und steinigem weg an... ich bewundere alle eltern die diesen schon gegangen sind und durchgestanden haben.

warum genau unser kilian zu früh kam, konnten die ärzte nicht sagen. ich hatte von anfang an probleme in der schwangerschaft. beim ersten us wurde gleich mal eine herzförmige gebärmutter festgestellt., das deutet bereits auf eine frühgeburt hin (aber etwa so um die 35 woche), dann ging es weiter mit vorzeitigen wehen ab der 16.ssw und berufsverbot. die wehen haben wir dann irgendwann mit ruhe und magnesium in den griff bekommen, dann kam bei einem der us eine singuläre nabelschnurarterie dazu... auch das wieder ein zeichen auch früh - aber immer noch nicht soooo früh. und den nächsten termin konnte ich dann leider gar nicht mehr wahrnehmen weil mir morgens ganz unerwartet meine fruchtblase geplatzt war. ich hatte die nacht und den abend zuvor schon schreckliche rückenschmerzen, hatte aber nicht bemerkt, dass die auch in den bauch ziehen (waren wohl schon wehen) und dann ging es ab ins kh... wehen kamen schon alle 5 min. war aber noch alles zu... dann gabs erstmal koritson und wehenhemmer und die option: auf rhodos bleiben und entbinden.... was danach passiert ist ungewiss, weil die ärzte nicht auf frühchen spzeziallisiert sind... oder einen notfall-flug-trip nach athen risikieren (es kann auch im flugzeug passieren) und dann aber in einer neonatal-klinik zu sein und zu wissen, danach ist kilian bestens versorgt. wir haben uns dann für athen entschieden und im nachhinein betrachtet: es war richtig. er hatte ab der ersten minute die beste versorgung.

in den griechischen kliniken gibt es leider keine mütterzimmer, somit auch nicht die chance da zu bleiben, aber wir versuchen uns so gut es geht mit der situation zu arrangieren und sehen das positive wenn wir ihn wieder verlassen müssen... wir haben dann wieder ein wenig zeit um kraft zu tanken und wenn wir wieder kommen, dann hat sich sichtlich was getan... klingt jetzt vielleicht hart, aber wir können an der tatsache, dass wir nicht da bleiben können nichts ändern und deswegen diese einstellung, sonst macht man sich komplett fertig. es ist schwer genug für eltern das kind allein zu lassen, dann noch in einer klinik und unter diesen umständen, ich glaube du verstehst was ich meine.

wie schwer war den eure kleine maus bei der geburt, war doch sicherlich auch nur so ein kleines fröschchen oder? und wie lange hat bei euch der krankenhaus aufenthalt gedauert, beziehungsweise mit wieviel kilo hat man sie dann entlassen? wie viel hat sie dann so in der woche zugenommen und hast du ihr muttermilch gegeben? wie ging es bei ihr mit der atmung voran?

ich hab 1000 fragen, die mir jetzt alle gar nicht so schnell einfallen, aber ich würde mich freuen, wenn ich dich weiterhin ein wenig löchern dürfte...

ganz liebe grüsse von der insel
kerstin

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

7. September 2009 um 19:13
In Antwort auf ghadir_11947690

Hallo sternchenmama1989
das hört sich bei euch ja auch nach einem sehr langen und steinigem weg an... ich bewundere alle eltern die diesen schon gegangen sind und durchgestanden haben.

warum genau unser kilian zu früh kam, konnten die ärzte nicht sagen. ich hatte von anfang an probleme in der schwangerschaft. beim ersten us wurde gleich mal eine herzförmige gebärmutter festgestellt., das deutet bereits auf eine frühgeburt hin (aber etwa so um die 35 woche), dann ging es weiter mit vorzeitigen wehen ab der 16.ssw und berufsverbot. die wehen haben wir dann irgendwann mit ruhe und magnesium in den griff bekommen, dann kam bei einem der us eine singuläre nabelschnurarterie dazu... auch das wieder ein zeichen auch früh - aber immer noch nicht soooo früh. und den nächsten termin konnte ich dann leider gar nicht mehr wahrnehmen weil mir morgens ganz unerwartet meine fruchtblase geplatzt war. ich hatte die nacht und den abend zuvor schon schreckliche rückenschmerzen, hatte aber nicht bemerkt, dass die auch in den bauch ziehen (waren wohl schon wehen) und dann ging es ab ins kh... wehen kamen schon alle 5 min. war aber noch alles zu... dann gabs erstmal koritson und wehenhemmer und die option: auf rhodos bleiben und entbinden.... was danach passiert ist ungewiss, weil die ärzte nicht auf frühchen spzeziallisiert sind... oder einen notfall-flug-trip nach athen risikieren (es kann auch im flugzeug passieren) und dann aber in einer neonatal-klinik zu sein und zu wissen, danach ist kilian bestens versorgt. wir haben uns dann für athen entschieden und im nachhinein betrachtet: es war richtig. er hatte ab der ersten minute die beste versorgung.

in den griechischen kliniken gibt es leider keine mütterzimmer, somit auch nicht die chance da zu bleiben, aber wir versuchen uns so gut es geht mit der situation zu arrangieren und sehen das positive wenn wir ihn wieder verlassen müssen... wir haben dann wieder ein wenig zeit um kraft zu tanken und wenn wir wieder kommen, dann hat sich sichtlich was getan... klingt jetzt vielleicht hart, aber wir können an der tatsache, dass wir nicht da bleiben können nichts ändern und deswegen diese einstellung, sonst macht man sich komplett fertig. es ist schwer genug für eltern das kind allein zu lassen, dann noch in einer klinik und unter diesen umständen, ich glaube du verstehst was ich meine.

wie schwer war den eure kleine maus bei der geburt, war doch sicherlich auch nur so ein kleines fröschchen oder? und wie lange hat bei euch der krankenhaus aufenthalt gedauert, beziehungsweise mit wieviel kilo hat man sie dann entlassen? wie viel hat sie dann so in der woche zugenommen und hast du ihr muttermilch gegeben? wie ging es bei ihr mit der atmung voran?

ich hab 1000 fragen, die mir jetzt alle gar nicht so schnell einfallen, aber ich würde mich freuen, wenn ich dich weiterhin ein wenig löchern dürfte...

ganz liebe grüsse von der insel
kerstin

Zuerstmal
klar darfst du weiter löchern. kenn ich doch von mir .

zuerstmal sie bekam abgepumpte muttermilch, leider nur die ersten 4monate, da sie nicht an die brust wollte und durchs pumpen die milchbildung nicht genug angeregt wurde.
sie wog 745g auf 31cm verteilt, da sie wegen des ffts die jenige war die zu viel bekam, was auch aufs herz ging. in dem fall mit der mitralklappeninsufiziens I seeeeeeeeeeeeehr harmlos und ungefährlich. zumindest wird vermutet das die mitralklappeninsufiziens daher kommt.
sie nahm am tag zwischen 10-30g anfangs nach dem abnehmen auf 630g zu. ab und an auch mal an einem tag etwas ab, aber am nächsten minimum gar nichts zu oder gleich mal 60g. später dann so pro woche 100-200g. entlassen wurde sie mit ca 3000g und ca 45cm. allerdings halt mit monitor und sauerstoff.
sie wurde dafür aber 4tage vor et entlassen.
sie brauchte etwa einen monat lang den cpap, danach sauerstoffbrille, mit einmal rückfall für einen tag, als sie wegen überfüllung von der einen intensiv zur anderen verlegt wurde.
gott sei dank ist bei uns die frühchenversorgung super, so das ich kaum angst um die kleine hatte. ihr habt euch sicher richtig entschlossen, hätte ich auch getan.

das mit dem da lassen war für uns abends schon schlimm oder wenn wir mal wegen notfällen länger nicht rein konnten.

wie siehts denn in griechenland mit günstigen herbergen aus, also jugendherberge oder privatleute die zimmer vermieten? wäre so eine idee von mir.

ansonsten falls es bei euch frühchenkleidung gibt lass es eher, meine maus trug anfangs gr. 50. gut wir hatten ein paar dinge in 44 und 46, aber 50 passte auch ganz gut und war keinetwegs ein kartoffelsack.

ansonsten auch aus den kleinsten werden frechdächse. mein frechdachs ist 15monate *korrigiert heute 1 jahr *. sie kann pinzettengriff, wie ein weltmeister robben, vierfüsslerstand anfangen mit krabbeln, sich in auf die knie setzend hochziehen und wenn man den oberkörper ablegen kann auch auf die füße. im vierfüssler kommt man auchkurz auf die füße. schubladen und schränke ausräumen, macht super spaß, genauso wie puzzeln verkehrt rum mit holzpuzzeln. sie ist ca 73cm groß 8500g schwer und trägt 80/ 86 so um den dreh, je nach ausfallen.

so bin dann mal am überlegen was mir einfällt was du wissen wollen könntest und fordere die anderen damit auf, wenns noch wer liest mit zu denken und zu schreiben.
ansonsten fragen darfst du alles, wenn ichs weis schreib ichs
lg steffi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. September 2009 um 14:29
In Antwort auf sylwia_12853954

Zuerstmal
klar darfst du weiter löchern. kenn ich doch von mir .

zuerstmal sie bekam abgepumpte muttermilch, leider nur die ersten 4monate, da sie nicht an die brust wollte und durchs pumpen die milchbildung nicht genug angeregt wurde.
sie wog 745g auf 31cm verteilt, da sie wegen des ffts die jenige war die zu viel bekam, was auch aufs herz ging. in dem fall mit der mitralklappeninsufiziens I seeeeeeeeeeeeehr harmlos und ungefährlich. zumindest wird vermutet das die mitralklappeninsufiziens daher kommt.
sie nahm am tag zwischen 10-30g anfangs nach dem abnehmen auf 630g zu. ab und an auch mal an einem tag etwas ab, aber am nächsten minimum gar nichts zu oder gleich mal 60g. später dann so pro woche 100-200g. entlassen wurde sie mit ca 3000g und ca 45cm. allerdings halt mit monitor und sauerstoff.
sie wurde dafür aber 4tage vor et entlassen.
sie brauchte etwa einen monat lang den cpap, danach sauerstoffbrille, mit einmal rückfall für einen tag, als sie wegen überfüllung von der einen intensiv zur anderen verlegt wurde.
gott sei dank ist bei uns die frühchenversorgung super, so das ich kaum angst um die kleine hatte. ihr habt euch sicher richtig entschlossen, hätte ich auch getan.

das mit dem da lassen war für uns abends schon schlimm oder wenn wir mal wegen notfällen länger nicht rein konnten.

wie siehts denn in griechenland mit günstigen herbergen aus, also jugendherberge oder privatleute die zimmer vermieten? wäre so eine idee von mir.

ansonsten falls es bei euch frühchenkleidung gibt lass es eher, meine maus trug anfangs gr. 50. gut wir hatten ein paar dinge in 44 und 46, aber 50 passte auch ganz gut und war keinetwegs ein kartoffelsack.

ansonsten auch aus den kleinsten werden frechdächse. mein frechdachs ist 15monate *korrigiert heute 1 jahr *. sie kann pinzettengriff, wie ein weltmeister robben, vierfüsslerstand anfangen mit krabbeln, sich in auf die knie setzend hochziehen und wenn man den oberkörper ablegen kann auch auf die füße. im vierfüssler kommt man auchkurz auf die füße. schubladen und schränke ausräumen, macht super spaß, genauso wie puzzeln verkehrt rum mit holzpuzzeln. sie ist ca 73cm groß 8500g schwer und trägt 80/ 86 so um den dreh, je nach ausfallen.

so bin dann mal am überlegen was mir einfällt was du wissen wollen könntest und fordere die anderen damit auf, wenns noch wer liest mit zu denken und zu schreiben.
ansonsten fragen darfst du alles, wenn ichs weis schreib ichs
lg steffi

Hello again...
... zurück aus athen... die letzten 4 tage waren anstrengend aber auch wunderschön....

er hat sich schon ein wenig verändert, also zum guten natürlich. mir kam es so vor, als wäre er ein wenig gewachsen, mittlerweile wissen wir ja auch, dass er bei der geburt 32cm "gross" war. mittlerweile hat er 800g, also richtig gut zugelegt nachdem er nach der geburt von 770g auf 685g "absackte".... es geht also bergauf....

von der nasenbeatmung (oder atemunterstützung) sind wir jetzt umgestiegen auf einen schlauch in den mund, ich nehme mal an, dass er sozusagen intubiert ist. die ärzte meinten, sie versuchen es ihm so leicht wie möglich zu machen, damit er es dann schon selber kann. auf dem dazugehörigen monitor stand dann was von: eigene atmung ... 86bpm (so um den dreh) und vom gerät min. vorgegebene 60bpm... da die eigene höher ist, nehme ich mal an, dass das ganz ok ist.

die muttermilch nimmt er mittlerweile auch gut an und somit ist alles in ordnung. bislang keine hirnblutungen oder sonstigen "schäden".... gott sei dank. eine bluttransfusion hatte er montag abend bekommen, sollte wohl auch helfen die atmung zu aktivieren.

wie lange dauert es eigentlich (wenn es überhaupt eine generelle zeitspanne gibt) bis solche frühchen eigenständig atmen können oder auch essen, weil wenn er das nämlich kann, dann darf ich ihn "burstfüttern" wenn ich da bin und muss nicht abpumpen.

damit hatte ich ja wohl auch so meine probleme, hab ich ja zu hause schön brav gemacht und dachte alles ist ok und dann wird die milch im krankenhaus noch mal getestet und leider waren bakterien drin, die die ich im krankenhaus "gemolken" habe war ok, also hab ich wohl zu hause nicht genug aufgepasst. ich fange also wieder bei null an - ein rückschlag für mich. aber ich werde jetzt aufpassen wie sonst noch was, mein sohn soll ja schnell gesund werden.

wie sieht es eigentlich dann aus, wenn die kleinen heim dürfen, haben sie dann noch eine gewisse schonzeit, wo man sagt, da sollen sie nur zu hause liegen und nicht an die firsche luft oder so? hier in athen ist es nämlich so, dass kinder nur dann entlassen werden, wenn sie ohne monitor usw. auskommen, sprich wenn sie völlig gesund sind. würde mich mal interessieren, weil eigentlich sollte unser kleiner ja in österreich geboren werden, jetzt sieht das mit dem umzug irgendwie anders aus und es wäre natürlich toll, wenn wir ihn direkt mit nach österreich nehmen könnten wenn er raus darf und nicht erst noch wochenlang in athen bleiben müssten - sprich eine flug oder schiffsreise würde anstehen....

ich hoffe du kannst mir auf all meine verwirrenden fragen eine antwort geben oder zumindest auf ein paar und ich werde jetzt ein wenig in erinnerungen schwelgen und unser video anschauen.

lg kerstin

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. September 2009 um 19:32
In Antwort auf ghadir_11947690

Hello again...
... zurück aus athen... die letzten 4 tage waren anstrengend aber auch wunderschön....

er hat sich schon ein wenig verändert, also zum guten natürlich. mir kam es so vor, als wäre er ein wenig gewachsen, mittlerweile wissen wir ja auch, dass er bei der geburt 32cm "gross" war. mittlerweile hat er 800g, also richtig gut zugelegt nachdem er nach der geburt von 770g auf 685g "absackte".... es geht also bergauf....

von der nasenbeatmung (oder atemunterstützung) sind wir jetzt umgestiegen auf einen schlauch in den mund, ich nehme mal an, dass er sozusagen intubiert ist. die ärzte meinten, sie versuchen es ihm so leicht wie möglich zu machen, damit er es dann schon selber kann. auf dem dazugehörigen monitor stand dann was von: eigene atmung ... 86bpm (so um den dreh) und vom gerät min. vorgegebene 60bpm... da die eigene höher ist, nehme ich mal an, dass das ganz ok ist.

die muttermilch nimmt er mittlerweile auch gut an und somit ist alles in ordnung. bislang keine hirnblutungen oder sonstigen "schäden".... gott sei dank. eine bluttransfusion hatte er montag abend bekommen, sollte wohl auch helfen die atmung zu aktivieren.

wie lange dauert es eigentlich (wenn es überhaupt eine generelle zeitspanne gibt) bis solche frühchen eigenständig atmen können oder auch essen, weil wenn er das nämlich kann, dann darf ich ihn "burstfüttern" wenn ich da bin und muss nicht abpumpen.

damit hatte ich ja wohl auch so meine probleme, hab ich ja zu hause schön brav gemacht und dachte alles ist ok und dann wird die milch im krankenhaus noch mal getestet und leider waren bakterien drin, die die ich im krankenhaus "gemolken" habe war ok, also hab ich wohl zu hause nicht genug aufgepasst. ich fange also wieder bei null an - ein rückschlag für mich. aber ich werde jetzt aufpassen wie sonst noch was, mein sohn soll ja schnell gesund werden.

wie sieht es eigentlich dann aus, wenn die kleinen heim dürfen, haben sie dann noch eine gewisse schonzeit, wo man sagt, da sollen sie nur zu hause liegen und nicht an die firsche luft oder so? hier in athen ist es nämlich so, dass kinder nur dann entlassen werden, wenn sie ohne monitor usw. auskommen, sprich wenn sie völlig gesund sind. würde mich mal interessieren, weil eigentlich sollte unser kleiner ja in österreich geboren werden, jetzt sieht das mit dem umzug irgendwie anders aus und es wäre natürlich toll, wenn wir ihn direkt mit nach österreich nehmen könnten wenn er raus darf und nicht erst noch wochenlang in athen bleiben müssten - sprich eine flug oder schiffsreise würde anstehen....

ich hoffe du kannst mir auf all meine verwirrenden fragen eine antwort geben oder zumindest auf ein paar und ich werde jetzt ein wenig in erinnerungen schwelgen und unser video anschauen.

lg kerstin

Die werte sagen
mir auch nichts, bei uns sind das prozent gewesen, denke aber es ist gut klingt zumindest so. keine hirnblutung klingt super und bleibt denke ich auch so, da es meist in den ersten paar stunden bis tagen ist. das mit den bakterien hatten wir auch, aber bei uns wurde dann pastorisiert oder sowas *keine ahnung wies gerade heißt* dann war sie zwar nicht mehr perfekt aber denoch besser als fertig nahrung. wobei die ja auch ganz gut ist, aber nichts im vergleich zu muttermilch. das mit dem atmen ist unterschiedlich, wir haben 4,5monate gebraucht um ganz fort zu kommen.

alleine essen angefangen haben wir mit 3monaten. brust war ihr aber zu schwer, deswegen mussten wir weiter abpumpen und haben denoch weiter an der brust geübt, aber es war zu schwer für sie. naja 4monate haben wir geschafft mit muttermilch immerhin. brust hat sie nur geschrien und wenn sie probiert hat, hatte sie nicht genug kraft. aber atmen war mir wichtiger, da verzichte ich auch auf stillen. denn nach dem üben war sie immer sehr k.o.

den monitor behält man hier ein jahr oder bekommt keinen wenn eine gewisse zeit lang keine abfälle waren. das passiert halt als doch, aber wir hatten nichts ernsthaftes nach entlassung. ich hoffe die sind bei euch nicht so streng, sonst kanns lang dauern, je nach dem wie er sich macht. denn bei uns zählten auch sehr kleine abfälle.

raus könnt ihr schon, man sagt zwar menschen ansammlungen die erste zeit vermeiden, aber wenn ihr schon so lange warten müsst auf entlassung, würd ich ihm ein bis zwei wochen geben und dann umziehen. wir waren am tag der entlassung noch einkaufen und spazieren. allerdings durfte nur in den kinderwagen geschaut werden. verwandte durften die erste zeit nur streichel *vorher hände waschen*. mit 6monaten durfte sie das erstemal zu jemand anderem auf den arm, auser mama, papa, ärzte, krankenschwestern... mitlerweile natürlich sehr relaxt.
mit 9monaten das erste mal alleine 30min bei oma *oh man war nur beim dm und fühlte mich schlecht, aber wir habens probiert*. naja mitlerweile geht sie seit sie 1jahr ist in die kita.

bis 6/7 monate ware wir sehr streng was andere leute angeht, mitlerweile gehts. der neue freund meiner schwiegermutter hat sie mir heute etwas zu viel abgeknutscht. ich mein gut er ist soweit nett, aber so lange kenne ich und die kleine ihn noch nicht ca 2wochen.

also ich würde fragen obs möglich ist ihn wenn er stabiler ist, vielleicht nach östereich zu verlegen. also wenn er nur wenig sauerstoff braucht und wenige harmlose abfälle hat. allerdings weis ich nicht wie lange der flug wäre.

lg steffi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. September 2009 um 21:19
In Antwort auf sylwia_12853954

Die werte sagen
mir auch nichts, bei uns sind das prozent gewesen, denke aber es ist gut klingt zumindest so. keine hirnblutung klingt super und bleibt denke ich auch so, da es meist in den ersten paar stunden bis tagen ist. das mit den bakterien hatten wir auch, aber bei uns wurde dann pastorisiert oder sowas *keine ahnung wies gerade heißt* dann war sie zwar nicht mehr perfekt aber denoch besser als fertig nahrung. wobei die ja auch ganz gut ist, aber nichts im vergleich zu muttermilch. das mit dem atmen ist unterschiedlich, wir haben 4,5monate gebraucht um ganz fort zu kommen.

alleine essen angefangen haben wir mit 3monaten. brust war ihr aber zu schwer, deswegen mussten wir weiter abpumpen und haben denoch weiter an der brust geübt, aber es war zu schwer für sie. naja 4monate haben wir geschafft mit muttermilch immerhin. brust hat sie nur geschrien und wenn sie probiert hat, hatte sie nicht genug kraft. aber atmen war mir wichtiger, da verzichte ich auch auf stillen. denn nach dem üben war sie immer sehr k.o.

den monitor behält man hier ein jahr oder bekommt keinen wenn eine gewisse zeit lang keine abfälle waren. das passiert halt als doch, aber wir hatten nichts ernsthaftes nach entlassung. ich hoffe die sind bei euch nicht so streng, sonst kanns lang dauern, je nach dem wie er sich macht. denn bei uns zählten auch sehr kleine abfälle.

raus könnt ihr schon, man sagt zwar menschen ansammlungen die erste zeit vermeiden, aber wenn ihr schon so lange warten müsst auf entlassung, würd ich ihm ein bis zwei wochen geben und dann umziehen. wir waren am tag der entlassung noch einkaufen und spazieren. allerdings durfte nur in den kinderwagen geschaut werden. verwandte durften die erste zeit nur streichel *vorher hände waschen*. mit 6monaten durfte sie das erstemal zu jemand anderem auf den arm, auser mama, papa, ärzte, krankenschwestern... mitlerweile natürlich sehr relaxt.
mit 9monaten das erste mal alleine 30min bei oma *oh man war nur beim dm und fühlte mich schlecht, aber wir habens probiert*. naja mitlerweile geht sie seit sie 1jahr ist in die kita.

bis 6/7 monate ware wir sehr streng was andere leute angeht, mitlerweile gehts. der neue freund meiner schwiegermutter hat sie mir heute etwas zu viel abgeknutscht. ich mein gut er ist soweit nett, aber so lange kenne ich und die kleine ihn noch nicht ca 2wochen.

also ich würde fragen obs möglich ist ihn wenn er stabiler ist, vielleicht nach östereich zu verlegen. also wenn er nur wenig sauerstoff braucht und wenige harmlose abfälle hat. allerdings weis ich nicht wie lange der flug wäre.

lg steffi

Hier ist alles wohl etwas anders....
das mit dem monitor ist hier bestimmt nicht so, nicht dass es mir jemand gesagt hätte, aber man sieht ja wenn man vor der station wartet, dass sie einen 2x täglich ne halbe stunde zu seinem baby lässt immer wieder wie eltern ihr kleinen abholen und da waren bis jetzt noch keine mit monitor dabei... alle sahen aus wie normale babys... deswegen wahrscheinlich auch die extrem lange zeitvorgabe vom arzt... 4-6 monate war unser richtwert. ich war in der 27. ssw sprich es wären noch ca. 13 wochen gewesen, etwas über 3 monate bis ET.... ich glaube so lässt sich das schon ganz gut erklären.

Das ihr mit "fremden" oder auch familie usw. sehr vorsichtig seit oder wart, haben das die ärzte gesagt oder habt ihr das so entschieden, weil ich kann mir vorstellen, dass meine mama den kleinen dann schon mal gleich auf den arm nehmen will... und ich glaube auch, dass diese liebe dem kleinen gut tut. das nicht jeder seine finger gleich in den kinderwagen stecken muss ist schon klar, aber so die engste familie??? hätte mich einfach mal interessiert.

du hattest auch geschrieben, dass du nur 4 monate stillen konntest weil die porduktion nicht mehr angeregt wurde... wie hat sich das den geäussert, also ich meine kam dann von einem tag auf den anderen keine milch mehr oder hat sich das langsam abgebaut? ich merke nämlich schon seit ein paar tagen, dass ich von einer seite ziemlich wenig milch bekomme und habe angst das die "quelle" schon jetzt versiegt.

das mit der verlegung nach österreich wird wahrscheinlich nicht gehen und würden wir auch nicht machen, weil ich glaube es wäre für den kleinen zu anstrengend wenn er noch nicht 100% fit ist....ich gehe halt einfach mal davon aus, dass er dies dann schon einige zeit lang ist, wenn sie ihn uns mit nach hause geben und das es dann in ordnung ist wenn er ca. 1,5 stunden im flugzeug ist. mein mann und ich haben nämlich vor uns in athen nur ein studio zu mieten (keine richtige wohnung) und ob es dann mit der heizung usw. so funktioniert im winter ist fraglich und wir bräuchten dann ja auch die ganzen babysachen inkl. bettchen und das können wir dann nicht mitnehmen - sprich doppelter aufwand. aber wir werden es sehen.... auf jeden fall gut zu wissen wie es bei euch so war.

lg kerstin

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Oktober 2009 um 20:03
In Antwort auf ghadir_11947690

Hier ist alles wohl etwas anders....
das mit dem monitor ist hier bestimmt nicht so, nicht dass es mir jemand gesagt hätte, aber man sieht ja wenn man vor der station wartet, dass sie einen 2x täglich ne halbe stunde zu seinem baby lässt immer wieder wie eltern ihr kleinen abholen und da waren bis jetzt noch keine mit monitor dabei... alle sahen aus wie normale babys... deswegen wahrscheinlich auch die extrem lange zeitvorgabe vom arzt... 4-6 monate war unser richtwert. ich war in der 27. ssw sprich es wären noch ca. 13 wochen gewesen, etwas über 3 monate bis ET.... ich glaube so lässt sich das schon ganz gut erklären.

Das ihr mit "fremden" oder auch familie usw. sehr vorsichtig seit oder wart, haben das die ärzte gesagt oder habt ihr das so entschieden, weil ich kann mir vorstellen, dass meine mama den kleinen dann schon mal gleich auf den arm nehmen will... und ich glaube auch, dass diese liebe dem kleinen gut tut. das nicht jeder seine finger gleich in den kinderwagen stecken muss ist schon klar, aber so die engste familie??? hätte mich einfach mal interessiert.

du hattest auch geschrieben, dass du nur 4 monate stillen konntest weil die porduktion nicht mehr angeregt wurde... wie hat sich das den geäussert, also ich meine kam dann von einem tag auf den anderen keine milch mehr oder hat sich das langsam abgebaut? ich merke nämlich schon seit ein paar tagen, dass ich von einer seite ziemlich wenig milch bekomme und habe angst das die "quelle" schon jetzt versiegt.

das mit der verlegung nach österreich wird wahrscheinlich nicht gehen und würden wir auch nicht machen, weil ich glaube es wäre für den kleinen zu anstrengend wenn er noch nicht 100% fit ist....ich gehe halt einfach mal davon aus, dass er dies dann schon einige zeit lang ist, wenn sie ihn uns mit nach hause geben und das es dann in ordnung ist wenn er ca. 1,5 stunden im flugzeug ist. mein mann und ich haben nämlich vor uns in athen nur ein studio zu mieten (keine richtige wohnung) und ob es dann mit der heizung usw. so funktioniert im winter ist fraglich und wir bräuchten dann ja auch die ganzen babysachen inkl. bettchen und das können wir dann nicht mitnehmen - sprich doppelter aufwand. aber wir werden es sehen.... auf jeden fall gut zu wissen wie es bei euch so war.

lg kerstin

Hi
das mit dem so spät jemandem geben, war auf unserem mist gewachsen. da bei seiner familie dann gleich das riesen rumgereiche losgegangen wäre. bei meiner hätte man es verstanden, aber bei seiner. naja seine ist eh sehr komisch, die kleine war im september entlassen, februar war eine geburtstagsfeier uns wurde versichert in der wohnung bzw dem zimmer wird nicht geraucht. was war, wir kamen und eine dicke neblwolke kam aus dem zimmer. oh man war ich sauer, mein mann weil ja seine familie ich solle mich beruhigen. ein paar tage zuvor war kontrolle und ihre lunge noch nicht ausgereift und obwohl es laut ihm "nur" 5min laut mir 5min "zuviel" waren, musste sie einen tag lang husten und am nächsten tag auch noch. schuld an den 5min war meine schwiegermutter die mir vor der tür den maxicosi entriss. ich konnte noch verhindern das sie mit ihr zu ihrem uropa geht der gerade raucht. sie raucht zwar nicht, aber ich konnte sie nach der geburt erstmal nicht leiden, da sie unser sternchen beleidigt hat. mitlerweile versuche ich normal mit ihr um zu gehen, aber gebe ihr ungern die kleine, auch wenn ich es tue.
da wir alle gleich behandeln wollten war es so. anfassen nach händewaschen durften die verwandten, aber halt nicht gleich heben oder auf den schoß nehmen. mitlerweile, entscheidet sie ob sie will oder nicht, war aber auch schon auf dem arm ihrer 7jährigen tante. aber die kenne ich und wusste mit etwas hilfe ihrer mutter (neue frau seines vaters und besser als seine, wenn auch noch etwas komische ansichten) klappt das und sie war halt traurig weil was nicht klappte. traurige einschulungsfotos kann ich nicht zu lassen.

wegen dem verlegen, war halt eine idee, aber wenn es für ich nicht in frage kommt dann natürlich nicht. ich denke 1,5stunden, wenn nicht gerade jemand mit grippe in der nähe sitzt sind kien problem. normal sind die so nett und du könntest dich auch umsetzen.

zur milch, es war mehr oder weniger ein schock. von insg 150-200ml milch gings auf 100ml und dann innerhalb von einer woche wo ich mich dann mit zufüttern angefreundet hatte, kamen insg auf beiden seiten 20ml und als dann nurnoch 5ml pro seite kamen, fragte ich den kindarzt wie sinnvoll es sei und er meinte gar nicht. versuch einfach öfter zu stillen, keinen salbeitee oder pfefferminztee, fenchel-anis-kümmel soll super sein.
lg steffi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

7. Oktober 2009 um 19:09
In Antwort auf sylwia_12853954

Hi
das mit dem so spät jemandem geben, war auf unserem mist gewachsen. da bei seiner familie dann gleich das riesen rumgereiche losgegangen wäre. bei meiner hätte man es verstanden, aber bei seiner. naja seine ist eh sehr komisch, die kleine war im september entlassen, februar war eine geburtstagsfeier uns wurde versichert in der wohnung bzw dem zimmer wird nicht geraucht. was war, wir kamen und eine dicke neblwolke kam aus dem zimmer. oh man war ich sauer, mein mann weil ja seine familie ich solle mich beruhigen. ein paar tage zuvor war kontrolle und ihre lunge noch nicht ausgereift und obwohl es laut ihm "nur" 5min laut mir 5min "zuviel" waren, musste sie einen tag lang husten und am nächsten tag auch noch. schuld an den 5min war meine schwiegermutter die mir vor der tür den maxicosi entriss. ich konnte noch verhindern das sie mit ihr zu ihrem uropa geht der gerade raucht. sie raucht zwar nicht, aber ich konnte sie nach der geburt erstmal nicht leiden, da sie unser sternchen beleidigt hat. mitlerweile versuche ich normal mit ihr um zu gehen, aber gebe ihr ungern die kleine, auch wenn ich es tue.
da wir alle gleich behandeln wollten war es so. anfassen nach händewaschen durften die verwandten, aber halt nicht gleich heben oder auf den schoß nehmen. mitlerweile, entscheidet sie ob sie will oder nicht, war aber auch schon auf dem arm ihrer 7jährigen tante. aber die kenne ich und wusste mit etwas hilfe ihrer mutter (neue frau seines vaters und besser als seine, wenn auch noch etwas komische ansichten) klappt das und sie war halt traurig weil was nicht klappte. traurige einschulungsfotos kann ich nicht zu lassen.

wegen dem verlegen, war halt eine idee, aber wenn es für ich nicht in frage kommt dann natürlich nicht. ich denke 1,5stunden, wenn nicht gerade jemand mit grippe in der nähe sitzt sind kien problem. normal sind die so nett und du könntest dich auch umsetzen.

zur milch, es war mehr oder weniger ein schock. von insg 150-200ml milch gings auf 100ml und dann innerhalb von einer woche wo ich mich dann mit zufüttern angefreundet hatte, kamen insg auf beiden seiten 20ml und als dann nurnoch 5ml pro seite kamen, fragte ich den kindarzt wie sinnvoll es sei und er meinte gar nicht. versuch einfach öfter zu stillen, keinen salbeitee oder pfefferminztee, fenchel-anis-kümmel soll super sein.
lg steffi

So siehts aus....
unser kleiner kämpfer war gestern 6 wochen alt und hat heute 1010g, die atmung funktioniert immer noch nicht alleine aber zumindest macht er gute fortschritte und zeigt gute tendenzen. gott sei dank endlich, denn die ärzte fingen langsam aber sicher an mich nervös zu machen, die sie einen wirklich grossen druck ausübten, dass er endlich alleine atmet. zwar sind wir dort wie gesagt noch nicht angekommen, aber zumindest geht es aufwärts.

bezg. anderen menschen geben: unsere familien sind nicht gross, weder die meines mannes noch meine eigene und dazu kommt dann noch, dass die familien dann auch noch sehr verstreut leben, sprich bei uns kann gar kein auflauf von menschen vorkommen. und es gibt auch nicht wirklich jemanden der sich so doof verhalten würde wie deine schwiegermutter.... bei mir in der familie raucht keiner und bei ihm nur die männer und die haben es ja eh nicht so mit ich will das baby halten usw.... ausserdem werd ich da zum tiger wenn auch nur einer versucht meinem kind mit zigaretten oder so zu nahe zu kommen. aber da wir ja vor haben sowie so nach österreich zurückzugehen sobald unser kleiner fit ist, fällt das thema weg, da ist nur meine familie und wie gesagt die sind nicht-raucher.

zum stillen muss ich sagen: ich hatte gar nie so viel milch. ich hatte am anfang immer zwischen 30 und 40ml nie mehr. und das ging aber innerhalb der ersten woche schon auf 20ml zurück und hatte sich da dann eingespielt. bis vor ca. 2 bis 3 wochen, da wurde es immer weniger bis fast gar nichts mehr kam. die schwestern dort auf der "mumi-station" konnten mir auch nicht wirklich helfen und meine frauenärztin sagte dann... mehr pumpen und verschrieb mir einen spray der den milclex auslösen soll, da es den nur in österreich gibt, schickt mir den meine mama und es dauert noch ein wenig, aber in der zwischenzeit hab ich mich wieder auf 15ml gesteigert... hab alles probiert... vom stilltee, sekt bis hin zum 3-stündlichen abpumpen tag und nacht.... mal schauen wie es weiter geht... hoffe mal schon, dass das wieder was wird.

du sagtest ja, dass du 4 monate milch hattest, hast du da eigentlich mal gestillt oder nur abgepumpt?

wie war die erste zeit zu hause eigentlich mit eurem schatz? hat sie sich schnell umgewohnt, oder gab es probleme grad beim schlafen? wie reagierte die umwelt drauf... also familie, freunde, bekannte?

wie ging es euch als eltern eigentlich in der ersten zeit? kam irgendwann das gefühl, ok, unser baby ist über den berg, es ist nur noch eine frage von zeit bis wir es mitnehmen dürfen oder war immer ein gefühl von: es kann immer noch was passieren, mitdabei? und wenn du ein gefühl von sicherheit gehabt hast, hast du dir dann vorwürfe gemacht, dass du dich nicht um dein kind sorgst? (klingt ein wenig verwirrt, aber das sind so die gedanken die mir grad durch den kopf gehen)

hattet ihr professionelle unterstützung in bezug auf die psyche oder habt ihr das alles alleine gemeister?

sorry, es sind wieder 1000 fragen, aber es würde mich einfach so brennend interessieren wie andere damit umgehen.

lg kerstin

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

8. Oktober 2009 um 9:28
In Antwort auf ghadir_11947690

So siehts aus....
unser kleiner kämpfer war gestern 6 wochen alt und hat heute 1010g, die atmung funktioniert immer noch nicht alleine aber zumindest macht er gute fortschritte und zeigt gute tendenzen. gott sei dank endlich, denn die ärzte fingen langsam aber sicher an mich nervös zu machen, die sie einen wirklich grossen druck ausübten, dass er endlich alleine atmet. zwar sind wir dort wie gesagt noch nicht angekommen, aber zumindest geht es aufwärts.

bezg. anderen menschen geben: unsere familien sind nicht gross, weder die meines mannes noch meine eigene und dazu kommt dann noch, dass die familien dann auch noch sehr verstreut leben, sprich bei uns kann gar kein auflauf von menschen vorkommen. und es gibt auch nicht wirklich jemanden der sich so doof verhalten würde wie deine schwiegermutter.... bei mir in der familie raucht keiner und bei ihm nur die männer und die haben es ja eh nicht so mit ich will das baby halten usw.... ausserdem werd ich da zum tiger wenn auch nur einer versucht meinem kind mit zigaretten oder so zu nahe zu kommen. aber da wir ja vor haben sowie so nach österreich zurückzugehen sobald unser kleiner fit ist, fällt das thema weg, da ist nur meine familie und wie gesagt die sind nicht-raucher.

zum stillen muss ich sagen: ich hatte gar nie so viel milch. ich hatte am anfang immer zwischen 30 und 40ml nie mehr. und das ging aber innerhalb der ersten woche schon auf 20ml zurück und hatte sich da dann eingespielt. bis vor ca. 2 bis 3 wochen, da wurde es immer weniger bis fast gar nichts mehr kam. die schwestern dort auf der "mumi-station" konnten mir auch nicht wirklich helfen und meine frauenärztin sagte dann... mehr pumpen und verschrieb mir einen spray der den milclex auslösen soll, da es den nur in österreich gibt, schickt mir den meine mama und es dauert noch ein wenig, aber in der zwischenzeit hab ich mich wieder auf 15ml gesteigert... hab alles probiert... vom stilltee, sekt bis hin zum 3-stündlichen abpumpen tag und nacht.... mal schauen wie es weiter geht... hoffe mal schon, dass das wieder was wird.

du sagtest ja, dass du 4 monate milch hattest, hast du da eigentlich mal gestillt oder nur abgepumpt?

wie war die erste zeit zu hause eigentlich mit eurem schatz? hat sie sich schnell umgewohnt, oder gab es probleme grad beim schlafen? wie reagierte die umwelt drauf... also familie, freunde, bekannte?

wie ging es euch als eltern eigentlich in der ersten zeit? kam irgendwann das gefühl, ok, unser baby ist über den berg, es ist nur noch eine frage von zeit bis wir es mitnehmen dürfen oder war immer ein gefühl von: es kann immer noch was passieren, mitdabei? und wenn du ein gefühl von sicherheit gehabt hast, hast du dir dann vorwürfe gemacht, dass du dich nicht um dein kind sorgst? (klingt ein wenig verwirrt, aber das sind so die gedanken die mir grad durch den kopf gehen)

hattet ihr professionelle unterstützung in bezug auf die psyche oder habt ihr das alles alleine gemeister?

sorry, es sind wieder 1000 fragen, aber es würde mich einfach so brennend interessieren wie andere damit umgehen.

lg kerstin

Hi
du sagtest ja, dass du 4 monate milch hattest, hast du da eigentlich mal gestillt oder nur abgepumpt?

ich habs mit stillen probiert, aber sie hats einfach nicht auf die reihe bekommen, da es ihr zu schwer war. ich bin ihr da aber nicht sauer, denn das sie den sauerstoff los war als ich keine milch mehr hatte, war mir wichtiger. wir habens zwar jeden tag probiert, aber sie wollte irgendwann auch nicht mehr und hat nurnoch geschriehen und gekratzt. wir hatten auch stillhütchen und einmal mit der hebamme geübt aber es ging halt nicht.

wie war die erste zeit zu hause eigentlich mit eurem schatz? hat sie sich schnell umgewohnt, oder gab es probleme grad beim schlafen? wie reagierte die umwelt drauf... also familie, freunde, bekannte?

also zu hause gings eigentlich, sie wollte halt immer trubel d.h fernseher, radio... weil sie es ja gewohnt war, das lärm ist. sie schlief auch gut und machte gar keine probleme. die hebamme und kinderarzt waren super zufrieden mit ihr. allerdings nahmen wir am anfang kaum rücksicht mit ruhe, was sie anging, da uns das auch empfohlen wurde. haben also wenn sie im bett war auch mal ferngeschaut...
die familien freuten sich eigentlich als sie entlassen war und wollten alle aufeinmal anstürmen. aber die ersten tage sagten wir nein, wir wollen erstmal geniesen sie immer sehen zu können... mitlerweile haben sie ja alle gesehen und die reaktionen gingen nach erklärungen. klar wollten viele wissen, wie wird sie sich so machen, wann ist der sauerstoff weg. aber das weis man ja da selber noch nicht.
so im großen und ganzen haben sie uns aber mehr unterstützt und boten babysitting an, wo wir noch gar nicht wollten.

wie ging es euch als eltern eigentlich in der ersten zeit? kam irgendwann das gefühl, ok, unser baby ist über den berg, es ist nur noch eine frage von zeit bis wir es mitnehmen dürfen oder war immer ein gefühl von: es kann immer noch was passieren, mitdabei? und wenn du ein gefühl von sicherheit gehabt hast, hast du dir dann vorwürfe gemacht, dass du dich nicht um dein kind sorgst? (klingt ein wenig verwirrt, aber das sind so die gedanken die mir grad durch den kopf gehen)

verwirrt klingend macht nichts, solche fragen hatte ich auch. also klar machten wir uns sorgen, allerdings war ich immer der meinung sie schafft es, sie hat so einen super schutzengel, da wäre es unmöglich das sie es nicht schafft. so überm berg war sie für mich, als sie ins wärmebett kam.
ein wenig angst hatte ich aber auch noch nach entlassung das was passieren könne. vorallem wenn wieder jemand meinte er müsse neber ihr rauchen oder wenn sie krank war. da war ich anfangs auch noch super ängstlich. mitlerweile darf sie auch mal erkältet sein ohne das ich angst hab, aber wenn sie hoch fiebert, es ihr arg schlecht geht, mach ich mir auch noch sorgen, wobei die auch andere eltern haben von kindern die normal geboren wurden.
also ein wirklich super schlechtes gefühl wenn ich mich kaum sorgte, hatte ich nur während der krankenhauszeit, da ich vorallem in der anfangszeit mir kaum sorgen machte.

hattet ihr professionelle unterstützung in bezug auf die psyche oder habt ihr das alles alleine gemeister?

nein hatten wir nicht, was aber die schuld des krankenhauses ist, denn die haben mein vertrauen in psychater auf 0% gebracht. zur erklärung:
sie hatten uns nach nichtmal 2monaten neben zwillinge gelegt, deren eltern immer nur schwärmen konnten und nicht einmal den mund halten konnten, auch wenn man sie bat. obwohl öffter platz in anderen zimmern war und eltern anboten, später verlegt zu werden oder jetzt sofort plätze zu wechseln, geschah 1monat lang nichts. trotz öffterem bitten, sogar einmal vor dem psychater der klinik für frühcheneltern geschah nichts. dieser tolle her war sogar der meinung das wäre nicht so schlimm und wir sollen uns nicht so haben. dieser mann zusammen mit den ärzten stellte das gerücht auf wir wären nicht jeden tag bei unserer tochter und wenn dann höchstens eine stunde.
dazu sag ich wir waren nur einmal nicht so lang da (angerufen aber sehr oft) und da war die beerdigung ihrer schwester.
ende der geschichte sie schickten das jugendamt. die allerdings fanden nichts und boten uns jeder zeit hilfe an. allerdings brauchten wir die bisher nicht.
im gespräch kam dann auch raus, er hielte mich für deprisiv. oh sorry das ich bei dem anblick weinen muss und sorry das wir keine 10stunden am stück bei ihr waren, sondern das ich auch mal 1-2stunden raus musste, bevor ich den anderen eltern eine klatsche, weil die einfach nicht mal den mund halten können.

hilfe im sinne eines dienstes hatten wir auch nicht, sie hatte ja nur sauerstoff.

lg steffi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Oktober 2009 um 9:26

Hallo
HAllo Kerstin.
deine Geschichte kenn ich nur zu Gute. Meine Tochter kam in der 29+2 ssw zur Welt. Es ist eine harte Zeit, weil man wirklich nicht weiß was noch passiert. Also uns wurde gesagt das nach ca. 4 Tagen nach der Geburt eine Hirnblutung ausgeschlossen ist.
Zum Glück hatte unsere keine. Wir geht es denn jetzt deinem Mäuserich,
Würde mich über Kontakt mit dir freuen.
LG
evi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. Oktober 2009 um 9:17
In Antwort auf totty_12119787

Hallo
HAllo Kerstin.
deine Geschichte kenn ich nur zu Gute. Meine Tochter kam in der 29+2 ssw zur Welt. Es ist eine harte Zeit, weil man wirklich nicht weiß was noch passiert. Also uns wurde gesagt das nach ca. 4 Tagen nach der Geburt eine Hirnblutung ausgeschlossen ist.
Zum Glück hatte unsere keine. Wir geht es denn jetzt deinem Mäuserich,
Würde mich über Kontakt mit dir freuen.
LG
evi

Hallo evi004
unserem kleinen würmchen geht es mittlerweile, nun ja... eigentlich gut... er hat schon 1120g, aber mit dem atmen das klappt immer noch nicht und er ist jetzt schon 7 wochen alt. er ist immer noch intubiert und die sauerstoffsättigung liegt bei 60 - 70 %.... schwankt immer ein bisschen.... er zeigt in den letzten tagen wenigstens schon einen ansatz von besserung, denn wir waren in athen bei ihm und da hatte er am anfang noch 100 % sättigung und es ging dann von tag zu tag ein wenig runter... jetzt sind wir seit vorgestern wieder hier zu hause in rhodos und seitdem stecken wir bei 60 bis 70 % fest. ich hoffe mal wenn wir heute mit dem arzt telefonieren kann er uns eine niedrigere zahl nennen.

hirnblutung hatten wir bis jetzt keine, uns wurde leider nix von 4 tagen gesagt, nur, dass sich das risiko eben mit jedem tag minimiert, allerdings ist die langzeitbeatmung nicht wirklich ein positiver einfluss darauf. uns wurde auch noch gesagt, dass die augen ein risiko darstellen, aber keins was man nicht reparieren könnte... sprich darüber müssen wir uns nicht wirklich gedanken machen. bei unserem kleinen ist sozusagen alles in ordnung ausser eben die atmung.

aus welchem grund ging es eigenltich bei dir so früh los? konnte man den rausfinden oder nicht? hattest du die ganze schwangerschaft probleme, war es die erste ss? wie schwer war deine tochter, konnte sie atmen? wie lange war sie im krankenhaus und wie war die zeit danach, wie alt ist sie jetzt und hat sie grossen rückstand auf andere kinder?

ich weiss, viele fragen, aber ich bin einfach interessiert wie es anderen ergangen ist und wie sie das alles überstanden haben. ich bin so oft ralos und weiss nicht mehr weiter oder einfach nur erschöpft....
freue mich sehr über eine antwort
lg kerstin

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. Oktober 2009 um 9:27
In Antwort auf sylwia_12853954

Hi
du sagtest ja, dass du 4 monate milch hattest, hast du da eigentlich mal gestillt oder nur abgepumpt?

ich habs mit stillen probiert, aber sie hats einfach nicht auf die reihe bekommen, da es ihr zu schwer war. ich bin ihr da aber nicht sauer, denn das sie den sauerstoff los war als ich keine milch mehr hatte, war mir wichtiger. wir habens zwar jeden tag probiert, aber sie wollte irgendwann auch nicht mehr und hat nurnoch geschriehen und gekratzt. wir hatten auch stillhütchen und einmal mit der hebamme geübt aber es ging halt nicht.

wie war die erste zeit zu hause eigentlich mit eurem schatz? hat sie sich schnell umgewohnt, oder gab es probleme grad beim schlafen? wie reagierte die umwelt drauf... also familie, freunde, bekannte?

also zu hause gings eigentlich, sie wollte halt immer trubel d.h fernseher, radio... weil sie es ja gewohnt war, das lärm ist. sie schlief auch gut und machte gar keine probleme. die hebamme und kinderarzt waren super zufrieden mit ihr. allerdings nahmen wir am anfang kaum rücksicht mit ruhe, was sie anging, da uns das auch empfohlen wurde. haben also wenn sie im bett war auch mal ferngeschaut...
die familien freuten sich eigentlich als sie entlassen war und wollten alle aufeinmal anstürmen. aber die ersten tage sagten wir nein, wir wollen erstmal geniesen sie immer sehen zu können... mitlerweile haben sie ja alle gesehen und die reaktionen gingen nach erklärungen. klar wollten viele wissen, wie wird sie sich so machen, wann ist der sauerstoff weg. aber das weis man ja da selber noch nicht.
so im großen und ganzen haben sie uns aber mehr unterstützt und boten babysitting an, wo wir noch gar nicht wollten.

wie ging es euch als eltern eigentlich in der ersten zeit? kam irgendwann das gefühl, ok, unser baby ist über den berg, es ist nur noch eine frage von zeit bis wir es mitnehmen dürfen oder war immer ein gefühl von: es kann immer noch was passieren, mitdabei? und wenn du ein gefühl von sicherheit gehabt hast, hast du dir dann vorwürfe gemacht, dass du dich nicht um dein kind sorgst? (klingt ein wenig verwirrt, aber das sind so die gedanken die mir grad durch den kopf gehen)

verwirrt klingend macht nichts, solche fragen hatte ich auch. also klar machten wir uns sorgen, allerdings war ich immer der meinung sie schafft es, sie hat so einen super schutzengel, da wäre es unmöglich das sie es nicht schafft. so überm berg war sie für mich, als sie ins wärmebett kam.
ein wenig angst hatte ich aber auch noch nach entlassung das was passieren könne. vorallem wenn wieder jemand meinte er müsse neber ihr rauchen oder wenn sie krank war. da war ich anfangs auch noch super ängstlich. mitlerweile darf sie auch mal erkältet sein ohne das ich angst hab, aber wenn sie hoch fiebert, es ihr arg schlecht geht, mach ich mir auch noch sorgen, wobei die auch andere eltern haben von kindern die normal geboren wurden.
also ein wirklich super schlechtes gefühl wenn ich mich kaum sorgte, hatte ich nur während der krankenhauszeit, da ich vorallem in der anfangszeit mir kaum sorgen machte.

hattet ihr professionelle unterstützung in bezug auf die psyche oder habt ihr das alles alleine gemeister?

nein hatten wir nicht, was aber die schuld des krankenhauses ist, denn die haben mein vertrauen in psychater auf 0% gebracht. zur erklärung:
sie hatten uns nach nichtmal 2monaten neben zwillinge gelegt, deren eltern immer nur schwärmen konnten und nicht einmal den mund halten konnten, auch wenn man sie bat. obwohl öffter platz in anderen zimmern war und eltern anboten, später verlegt zu werden oder jetzt sofort plätze zu wechseln, geschah 1monat lang nichts. trotz öffterem bitten, sogar einmal vor dem psychater der klinik für frühcheneltern geschah nichts. dieser tolle her war sogar der meinung das wäre nicht so schlimm und wir sollen uns nicht so haben. dieser mann zusammen mit den ärzten stellte das gerücht auf wir wären nicht jeden tag bei unserer tochter und wenn dann höchstens eine stunde.
dazu sag ich wir waren nur einmal nicht so lang da (angerufen aber sehr oft) und da war die beerdigung ihrer schwester.
ende der geschichte sie schickten das jugendamt. die allerdings fanden nichts und boten uns jeder zeit hilfe an. allerdings brauchten wir die bisher nicht.
im gespräch kam dann auch raus, er hielte mich für deprisiv. oh sorry das ich bei dem anblick weinen muss und sorry das wir keine 10stunden am stück bei ihr waren, sondern das ich auch mal 1-2stunden raus musste, bevor ich den anderen eltern eine klatsche, weil die einfach nicht mal den mund halten können.

hilfe im sinne eines dienstes hatten wir auch nicht, sie hatte ja nur sauerstoff.

lg steffi

Wow...
... alle fragen beantwortet, danke....

ich habe natürlich auch die angst, dass sich mein kleiner dann gar nicht richtig von mir stillen lassen will, aber meine mama hat zu mir gesagt, ich soll mir keinen stress machen, was kommt kommt und was nicht will, soll eben nicht sein. seit ich so eine einstellung hab klappt es auch mit dem abpumpen wieder besser. mal abgesehen davon, dass nach der reise nach athen jetzt mein rythmus wieder durcheinander ist und es wieder ein wenig weniger geworden ist. aber wie gesagt: was kommt, kommt.

das mit dem trubel zu hause hab ich schon öfters wo gelesen und das ist auch völlig nachvollziehbar eigentlich.... ich meine dort ist ja wirklich immer trubel. grad wie es bei unserem jetzt ist auf der intensivstation, da liegen so um die 10 bis 15 würmchen drin, da ist immer was los, einmal schlägt da der alarm aus und einmal dort.... und dann noch die schwestern dazu.... und unserer ist sowieso hyperaktiv.... er strampelt gerne und dann rutscht die windel wieder runter und dann liegt er wieder ganz anders als er soll usw. macht spass ihm zuzusehen, fast wie ein normales baby.... und mittlerweile hat er ja schon gut zugenommen 1120g.... und somit sieht er auch äusserlich einem normal geborenen baby immer ähnlicher... was so was von überrascht jetzt bei unserem besuch... hab mich echt tierisch gefreut.

du sagtest ihr hattet keine prof. hilfe in dieser zeit. wie habt ihr dann die zeit überstanden. ich meine der psychische druck ist ja schon enorm und irgendwie muss man da ja was dagegen machen. mit jemandem reden oder aufschreiben oder keine ahnung.... und wie hat sich dein mann/freund in der situation verhalten... hat er mit dir über ängste gesprochen oder eher nicht? weil meiner will immer nur die guten sachen sehen und besprechen, über mögliche komplikationen oder probleme will er nicht reden.

ich hoffe einfach, dass es bei uns jetzt dann endlich mal mit der atmung voran geht, weil dann kann man echt 100% positiv in die zukunft blicken. das ist unser einziges problem bis jetzt.... keine hirnblutungen, nix anderes,... nur die atmung... aber die ist halt wichtig.... aber gott ist gross und wenn und wann es sein soll bestimmt er. es wird schon klappen, dass muss ich mir selber immer wieder sagen.

so, nun ruft die milchpumpe, ich wünsche dir noch einen schönen tag und freu mich auf neue berichte.
lg kerstin

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. Oktober 2009 um 10:03
In Antwort auf ghadir_11947690

Wow...
... alle fragen beantwortet, danke....

ich habe natürlich auch die angst, dass sich mein kleiner dann gar nicht richtig von mir stillen lassen will, aber meine mama hat zu mir gesagt, ich soll mir keinen stress machen, was kommt kommt und was nicht will, soll eben nicht sein. seit ich so eine einstellung hab klappt es auch mit dem abpumpen wieder besser. mal abgesehen davon, dass nach der reise nach athen jetzt mein rythmus wieder durcheinander ist und es wieder ein wenig weniger geworden ist. aber wie gesagt: was kommt, kommt.

das mit dem trubel zu hause hab ich schon öfters wo gelesen und das ist auch völlig nachvollziehbar eigentlich.... ich meine dort ist ja wirklich immer trubel. grad wie es bei unserem jetzt ist auf der intensivstation, da liegen so um die 10 bis 15 würmchen drin, da ist immer was los, einmal schlägt da der alarm aus und einmal dort.... und dann noch die schwestern dazu.... und unserer ist sowieso hyperaktiv.... er strampelt gerne und dann rutscht die windel wieder runter und dann liegt er wieder ganz anders als er soll usw. macht spass ihm zuzusehen, fast wie ein normales baby.... und mittlerweile hat er ja schon gut zugenommen 1120g.... und somit sieht er auch äusserlich einem normal geborenen baby immer ähnlicher... was so was von überrascht jetzt bei unserem besuch... hab mich echt tierisch gefreut.

du sagtest ihr hattet keine prof. hilfe in dieser zeit. wie habt ihr dann die zeit überstanden. ich meine der psychische druck ist ja schon enorm und irgendwie muss man da ja was dagegen machen. mit jemandem reden oder aufschreiben oder keine ahnung.... und wie hat sich dein mann/freund in der situation verhalten... hat er mit dir über ängste gesprochen oder eher nicht? weil meiner will immer nur die guten sachen sehen und besprechen, über mögliche komplikationen oder probleme will er nicht reden.

ich hoffe einfach, dass es bei uns jetzt dann endlich mal mit der atmung voran geht, weil dann kann man echt 100% positiv in die zukunft blicken. das ist unser einziges problem bis jetzt.... keine hirnblutungen, nix anderes,... nur die atmung... aber die ist halt wichtig.... aber gott ist gross und wenn und wann es sein soll bestimmt er. es wird schon klappen, dass muss ich mir selber immer wieder sagen.

so, nun ruft die milchpumpe, ich wünsche dir noch einen schönen tag und freu mich auf neue berichte.
lg kerstin

So
also wir haben halt viel zeit bei ihr verbracht und mit den ärzten gesprochen, wie sie sich so macht. leider haben meist nur die schwestern geantwortet, aber sie hat sich ja richtig super gemacht. wie wir ohne hilfe ausgekommen sind, naja, wir wussten sie hat einen super schutzengel und haben auch abends viel geredet. über probleme oder so wollte meiner auch nicht so wirklich sprechen, aber wir haben auch nur die besprochen wo es gab d, h die hirnblutung und die paukenröhrchen (die sind seit gut 6monaten immer wieder mal im gespräch, wegen flüssigkeit hinterm trommelfell). aber im großen und ganzen hab ich mir so große sorgen nicht gemacht, eben wegen ihres schutzengels.
das einzige wo er bis heute nicht gerne redet und was mit anderen sachen unsere beziehung killt ist sein schweigen über unsere sophie. er will einfach nicht darüber sprechen, versteht nicht immer wenn ich weine... klar bin ich froh das wir unsere anna-sophie behalten durften, trotzdem macht es mich traurig das ihre zwillingsschwester nicht hier ist. das ist eher sein problem. ihre frühgeburt spielt mitlerweile auch kaum noch rolle, halt nur bei dem was sie kann und bei ärzten.

für die atmung drück ich dir daumen und zehen, dass es bald super klappt.
viel spaß beim pumpen
lg steffi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. Oktober 2009 um 16:59

Hallo....
... solche geschichten heitern mich immer ungemein auf... zu hören, dass es solch kleinen frühchen schon vor vielen jahren, wo der medizinische standard ja bei weitem noch nicht so hoch war auch schon geschafft haben. und dass ohne schäden. du kannst echt stolz auf deine tochter sein... diese kinder sind für mich alle kleine helden... sie mussten sich ins leben kämpfen und selbst wenn sie diesen kampf geschafft haben müssen sie weiter kämpfen.

deine meinung zum vergleichen mit gleichaltirigen... da werde ich definitiv drauf achten mich nicht selber fertig zu machen. was er dann kann, kann er und was nicht... eben nicht. der einzige verglich der mich derzeit etwas fertig macht, ist jener, dass unser sohn mit drei weiteren baby auf der station liegt die auch in der selben woche (26. ssw) geboren wurden und auch vom gewicht her ziemlich ähnlich waren. diese kinder können alle schon atmen... sogar der nachzügling... es wurde erst vor 2 wochen geboren und hat unseren kleinen was die atmung angeht schon überholt...

ansonsten würde ich auch gerne von dir mehr über deine erfahrungen, gerade auch in späteren jahren hören... und ich glaube ich spreche da für mehrere...

und zum theme keine kinder mehr: ich hab zwar tierische angst, dass so etwas noch einmal passieren könnte, aber ich und mein mann wir wünschen uns sehr ein zweites kind. nicht gleich, weil jetzt braucht erstmal unser kleiner kämpfer unsere volle aufmerksamkeit, aber in ein paar jahren. ich war gerne schwanger trotz all der komplikationen und ich hab mich jetzt, 2 monate nach der geburt, immer noch nicht damit abgefunden keinen bauch mehr zu haben.

lg kerstin

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

18. Oktober 2009 um 22:22

Hallo
Hallo Kerstin,
hab auch grad deine Geschichte gelesen und kann nur zu gut deine Ängste verstehen.Jeder,der so eine Ausnahmesituation mitmacht,muß in dieser Zeit einfach nur funktionieren,denn ein normales Leben ist das nicht mehr solange bis du dein Kind Tag und Nacht bei dir hast.
Ich hatte eine Frühgeburt 25.SSW / 700g.Das war vor 8 Jahren,meiner Tochter gehts soweit ganz gut.Sie hat zum Glück keine Behinderungen,jedoch viele Auffälligkeiten,die höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen sind,dass sie zu früh auf die Welt kam.
Ich hoffe sehr,dass es deinem kleinen Mann gut geht und sie spüren jeden Moment,wenn du neben ihnen am `Bettchen`sitzt,deshalb ist es auch so wichtig solange und sooft wie möglich bei ihnen zu sein.Bei mir ist es so,dass ich immernoch manchmal von den Geräten träume,ich höre dann immer diesen Alarmton....Ich selbst empfand diese Zeit als die schwierigste in meinem Leben...so wie bestimmt alle Frühchen-Mamas.
Ich wünsche deinem kleinen Kämpfer alles Gute.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

18. Oktober 2009 um 22:44

..ich hab noch was vergessen.....
ich hab noch ein zweites Kind,trotz der Angst es könnte wieder ein Frühchen werden.Es wurde prophylaktisch etwas gemacht ,aber auch nur deswegen,weil bei mir höchstwahrscheinlich etwas mit der Gebärmutter nicht stimmt.Mein kleiner Sohn ist 4 Jahre alt und ich würde ihn nicht missen wollen.
Also hiermit möchte ich allen Mamis Mut machen,die ein Frühchen haben und sich ein zweites Kind wünschen.
Kinder sind doch das größte Glück und ihre unbeschwertheit ist ansteckend.
Schöne Grüße.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. Oktober 2009 um 8:53

Guten morgen an alle frühchenmamis...
... ich finde es echt toll so viele erfahrungen zu lesen und zu hören wie es anderen ergangen ist und die aufmunterungen tun natürlich auch wahnsinnig gut.

inzwischen gibt es auch bei uns news... vor gut 2 tagen als wir wie jeden tag in athen in der klinik anriefen um zu hören wie sich unser würmchen macht wurde uns gesagt, dass sich endlich was tut. die lunge hat sich wohl ein stück weit geöffnet und die atmung geht nun schon leichter. wir warten jetzt bis sie sich endlich ganz öffnet und endlich die sauerstoffzufuhr reduziert werden kann... derzeit liegen wir bei ca. 60% was im vergleich zu den letzten wochen auch schon ein fortschritt ist. also unser kleiner hat endlich einen schritt in die richtige richtung gemacht.

morgen geht es ja wieder ab aufs schiff und am mittwoch bin ich ihm dann wieder ganz nah... ich freu mich schon....

ach ja noch eine frage an alle: wie habt ihr es mit dem glauben gehalten? habt ihr gebetet?
ich frage deswegen weil ich vor der geburt meines sohnes nicht wirklich ein religiöser mensch war und nur selten in einer kriche, gebet hab ich sowieso nie... und seitdem mache ich es jeden abend... eine gute freundin von mir ist sehr religiös erzogen worden und macht es auch immer.
glaubt ihr dass es hilft?
ich bin mittlerweile davon überzeugt, denn unserem sohn geht es gut und immer besser und ich habe auch für meine cousine mitgebetet als es vor gut 2 wochen hiess, dass es sein kann, dass ihr ungeborenes down-syndrom hat und sie müsse eine fruchtwasseruntersuchung machen... und siehe da: gott sei dank alles in ordnung.

ich würde mich auch da wieder freuen eure meinung zu hören.
liebe grüsse aus dem heute verregneten süden
kerstin

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. Oktober 2009 um 12:03
In Antwort auf ghadir_11947690

Guten morgen an alle frühchenmamis...
... ich finde es echt toll so viele erfahrungen zu lesen und zu hören wie es anderen ergangen ist und die aufmunterungen tun natürlich auch wahnsinnig gut.

inzwischen gibt es auch bei uns news... vor gut 2 tagen als wir wie jeden tag in athen in der klinik anriefen um zu hören wie sich unser würmchen macht wurde uns gesagt, dass sich endlich was tut. die lunge hat sich wohl ein stück weit geöffnet und die atmung geht nun schon leichter. wir warten jetzt bis sie sich endlich ganz öffnet und endlich die sauerstoffzufuhr reduziert werden kann... derzeit liegen wir bei ca. 60% was im vergleich zu den letzten wochen auch schon ein fortschritt ist. also unser kleiner hat endlich einen schritt in die richtige richtung gemacht.

morgen geht es ja wieder ab aufs schiff und am mittwoch bin ich ihm dann wieder ganz nah... ich freu mich schon....

ach ja noch eine frage an alle: wie habt ihr es mit dem glauben gehalten? habt ihr gebetet?
ich frage deswegen weil ich vor der geburt meines sohnes nicht wirklich ein religiöser mensch war und nur selten in einer kriche, gebet hab ich sowieso nie... und seitdem mache ich es jeden abend... eine gute freundin von mir ist sehr religiös erzogen worden und macht es auch immer.
glaubt ihr dass es hilft?
ich bin mittlerweile davon überzeugt, denn unserem sohn geht es gut und immer besser und ich habe auch für meine cousine mitgebetet als es vor gut 2 wochen hiess, dass es sein kann, dass ihr ungeborenes down-syndrom hat und sie müsse eine fruchtwasseruntersuchung machen... und siehe da: gott sei dank alles in ordnung.

ich würde mich auch da wieder freuen eure meinung zu hören.
liebe grüsse aus dem heute verregneten süden
kerstin

Super
wie dein kleiner sich macht.
mit beten hatte ich nicht viel am hut. ich war vorher nicht groß religiös *wurde früher dazu gezwungen fast jeden sonntag kirche, abends beten...* und bin es immernoch nicht. ich kann nicht an diesen gott glauben *ich glaube es gibt etwas, aber eben nicht diesen gott, alah oder änliches*, der es zugelassen hat das meine kinder sowas durchmachen mussten. der kriege zulässt und anderen eltern änliche schicksale zumutet. mir hat es kraft gegeben zu wissen das meine maus so einen super schutzengel hat.

aber jeder denkt anders, jedem hilft etwas anderes. mir hat es geholfen zu wissen das mein sternchen sophie der beste schutzengel für unsere anna-sophie ist und über ihren verlust *soweit möglich, denn es schmerzt immernoch sehr* half mir, dass sie im familiengrab meiner familie liegen darf *500g grenze* und die musik von unheilig, vorallem das lied "an deiner seite"
lg steffi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. November 2009 um 20:19

Und wie sieht es aus ?
Hallo,

ich habe selbst ein Frühchen der SSW 25+4 und jetzt 36+3. Wir sind noch im KH. Wie sieht es bei Euch aus ?

LG spinnweb

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. November 2009 um 15:51
In Antwort auf maxi_12845381

Und wie sieht es aus ?
Hallo,

ich habe selbst ein Frühchen der SSW 25+4 und jetzt 36+3. Wir sind noch im KH. Wie sieht es bei Euch aus ?

LG spinnweb

Hallo spinnweb...
wir sind auch noch im kh... unser kleiner kilian ist morgen genau 3 monate alt. und in ein paar tagen wäre sein eigentlicher geburtstermin...

mittlerweile sind wir vom sauerstoff los gekommen, war aber bis vor ein paar tagen noch mit low-flow dran... zugenommen haben wir auch einiges 1530g sind es heute.... also es tut sich endlich was in die positive richtung. und der neueste fortschritt, seit 2 tagen trinkt er aus der flasche.... aber halt immer noch im brutkasten... es wird noch ein bisschen dauern bis er heim darf, aber darauf kommt es jetzt auch nicht mehr an.

vor ca. 10 tagen hatten wir eine laser-op an den augen, da sich die netzhaut ablöste, aber auch die ist gut verlaufen. ansonsten geht es ihm gut und wie jedem anderen baby auch. er hat gute tage wo er lächelt und er hat tage wo er weint. aber meist ist er gut gelaunt und quick-lebendig....

seit ich und mein mann vor etwa 3 wochen nach athen gezogen sind um jeden tag bei ihm zu sein geht es ihm und uns definitiv besser, das steht fest.

was habt ihr den so durchgemacht bis jetzt und wie entwickelt sich dein baby? erzähl mal von deinen erfahrungen, würde mich interessieren. auch gerne mit pn....

lg aus griechenland
kerstin

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. November 2009 um 19:33
In Antwort auf ghadir_11947690

Hallo spinnweb...
wir sind auch noch im kh... unser kleiner kilian ist morgen genau 3 monate alt. und in ein paar tagen wäre sein eigentlicher geburtstermin...

mittlerweile sind wir vom sauerstoff los gekommen, war aber bis vor ein paar tagen noch mit low-flow dran... zugenommen haben wir auch einiges 1530g sind es heute.... also es tut sich endlich was in die positive richtung. und der neueste fortschritt, seit 2 tagen trinkt er aus der flasche.... aber halt immer noch im brutkasten... es wird noch ein bisschen dauern bis er heim darf, aber darauf kommt es jetzt auch nicht mehr an.

vor ca. 10 tagen hatten wir eine laser-op an den augen, da sich die netzhaut ablöste, aber auch die ist gut verlaufen. ansonsten geht es ihm gut und wie jedem anderen baby auch. er hat gute tage wo er lächelt und er hat tage wo er weint. aber meist ist er gut gelaunt und quick-lebendig....

seit ich und mein mann vor etwa 3 wochen nach athen gezogen sind um jeden tag bei ihm zu sein geht es ihm und uns definitiv besser, das steht fest.

was habt ihr den so durchgemacht bis jetzt und wie entwickelt sich dein baby? erzähl mal von deinen erfahrungen, würde mich interessieren. auch gerne mit pn....

lg aus griechenland
kerstin

Unsere Geschichte
Hallo Kerstin,
ja das glaube ich, dass es besser geht seit ihr in Athen seid. Meine Maus kam 25+4 aufgrund des FFTS und des Todes ihrer Zwillingsschwester zur Welt (ähnlich wie Sternchenmama). Sie wog 620g. Aufgrund einer Blutvergiftung haben wir auch eine leichte BPD und sind seit 4 Tagen vom Sauerstoff weg. Sie ist jetzt 36+5 und wiegt 2135 g. Das mit dem Trinken klappt auch immer besser, obwohl sie häufig das Atmen vergisst und dann einen derben Abfall hat. Beim Atmen haben wir sowieso immer noch Probleme und ich bin nicht sicher, ob wir den Sauerstoff wirklich nicht mehr brauchen. Sie schwankt sehr stark in der Sättigung. Aber sonst sind wir ganz zufrieden...
Die Augen stehen noch unter Beobachtung. Der kritischste Zeitpunkt ist wohl um den eigentlichen Geburtstermin (17.12.).
Letzte Woche ist sie in ein Wärmebett umgezogen. Das ist eine grosse Erleichterung. Das schafft ihr bestimmt auch bald!
LG Steffi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. Dezember 2009 um 19:46

Mal wieder ein Lebenszeichen von uns
Huhu,
unsere Kleine war 10 Tage zu Hause (1 Woche vor ET). Mit Monitor und Cortison Inhalat, aber ohne Sauerstoff. Sie hat es auch echt gut gemacht. Leider hat sie die Schweinegrippe erwischt und sie musste mit dem RTW wieder ins KH. Sie hatte starke Apnoen bekommen. Es geht ihr schon wieder besser und wir hoffen, sie die nächsten Tage wieder heim zu bekommen. Wie geht es Euch ? Seid ihr auch schon zu Hause ?
Liebe Grüße
spinnweb

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

7. Januar 2010 um 16:43
In Antwort auf sylwia_12853954

Hi
meine kleine maus kam in der 25ssw, also änlich wie dien kleiner. unsere maus hatte zwar eine einseitig hirnblutung II, aber mitlerweile ist sie 15monate und macht sich richtig super.

unsere kh-zeit war leider weniger schön, aber sie wurde am ende 4tage vor dem eigentlichen et entlassen. zwar mit sauerstoff und monitor, aber ohne magensonde. wir mussten zum glück nur noch einmal zurück zur zweiten impfung und ansonsten keine weiteren klinik aufenthalte.

wir waren zwar 2x da sie fieber über 40 hatte, durften aber gleich wieder gehen. ansonsten waren wir nur zu untersuchungen des spz, wegen der untersuchung ihres hämangioms und wegen ihren ergüssen in den ohren in kliniken.

weis nicht obs bei euch sowas wie ein spz gibt, aber da werden die kinder halt nochmal angesehen, wie sie sich so machen. halt nochmal genauer als beim kinderarzt.

hämangiom ist ein blutschwämmchen, ihres ist an der oberlippe. muss aber nicht immer vorkommen und im normalfall ist ein hämangiom nichts schlimmes. ihres zumindest nicht.

den erguss im ohr hatte sie wohl von einer starkene erkältung.

ansonsten hat sie nur eine mitralklappeninsufiziens I, aber das kommt wohl von während der schwangerschaft. da es eigentlich 2waren und sie das ffts *feto fetale transfusions syndrom*, leider hats ihre schwester nicht geschafft und verstarb im mutterleib.

wenn du noch fragen hast kannst du ruhig fragen. entweder hier oder per pn, das ist mir egal.
warum kam killian den eigentlich zu früh? stell mir das für euch total schlimm vor das er so weit weg ist. gibts dort denn keine mütterzimmer? naja in deutschland gibts sowas zumindes, wies im ausland ist weis ich leider nicht.
lg steffi

Hallo sternchenmama
ich habe mich heute hier neu angemeldet, da ich etwas zeit hatte und im i-net gestöbert habe bin ich auf diese seite gekommen.
und mußte antworten ich habe genau die selbe schwangerschaft hinter mir also mitlerweile vor 6 1/2 jahren.
meine tochter kam in 25-4 zur welt meine andere tochter (ffts) ist in24-6 im mutterleib verstorben.
ich muß zugeben das ich mit dieser situation heute oft noch sehr zu kämpfen habe, daher bin ich sehr froh das ich andere betroffene gefunden habe

diese kleinen kämpfer sind zu bewundern aber allen früchenmuttis sei gesagt das was wir leisten ist auch nicht ohne, es gibt momente im leben da denkt man es geht nicht weiter aber wer so eine situation geschafft hat schafft alles

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

7. Januar 2010 um 21:22
In Antwort auf brooke_12121691

Hallo sternchenmama
ich habe mich heute hier neu angemeldet, da ich etwas zeit hatte und im i-net gestöbert habe bin ich auf diese seite gekommen.
und mußte antworten ich habe genau die selbe schwangerschaft hinter mir also mitlerweile vor 6 1/2 jahren.
meine tochter kam in 25-4 zur welt meine andere tochter (ffts) ist in24-6 im mutterleib verstorben.
ich muß zugeben das ich mit dieser situation heute oft noch sehr zu kämpfen habe, daher bin ich sehr froh das ich andere betroffene gefunden habe

diese kleinen kämpfer sind zu bewundern aber allen früchenmuttis sei gesagt das was wir leisten ist auch nicht ohne, es gibt momente im leben da denkt man es geht nicht weiter aber wer so eine situation geschafft hat schafft alles

Hallo Huschel
Hallo Huschel,
ich frage mal dazwischen, da ich ja in 25+5 ebenfalls wegen FFTS nur 1 Zwilling empfangen durfte. Mich interessiert natürlich wie sich deine Tochter entwickelt hat. Hatte sie Hirnblutungen, BPD, etc. ? Ich frage halt nur, weil meine Tochter eine BPD hat und über die Entwicklung kann ich noch nichts sagen. Meine Geschichte findest Du auch in diesem Thread.
Alles Gute und liebe Grüße
Steffi
P.S. Von Sternchenmama habe ich den Tipp für ein tolles Forum bekommen, das mir immer weiterhilft:
http://www.fruehchenforum-online.de (oder Google "Frühchenforum)

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Januar 2010 um 14:15
In Antwort auf maxi_12845381

Hallo Huschel
Hallo Huschel,
ich frage mal dazwischen, da ich ja in 25+5 ebenfalls wegen FFTS nur 1 Zwilling empfangen durfte. Mich interessiert natürlich wie sich deine Tochter entwickelt hat. Hatte sie Hirnblutungen, BPD, etc. ? Ich frage halt nur, weil meine Tochter eine BPD hat und über die Entwicklung kann ich noch nichts sagen. Meine Geschichte findest Du auch in diesem Thread.
Alles Gute und liebe Grüße
Steffi
P.S. Von Sternchenmama habe ich den Tipp für ein tolles Forum bekommen, das mir immer weiterhilft:
http://www.fruehchenforum-online.de (oder Google "Frühchenforum)

Hallo Spinnweb
ja also Hirnblutungen, netzhautablösungen und der gleichen hatte sie nicht. BPD sagt mir nix was ist das sorry. meine kleine naja groß aber eben sehr schlank hat sich super gemacht war aber auch viel streß 1 1/2 jahr hatte sie ein überwachungsgerät für das herz und die atmung und coffein als medi. es wurden zwei tests im schlaflabor gemacht das erste war nicht so toll l jetzt mal zur entwicklung sie lief mit 1 jahr und 4 mon. wir haben gym. nach bobath gemacht super sache .sie hat super gegessen bis heute hat aber die energie eben für zwei mit 2 1/2 hat man flüssigkeit im mittelohr festgestellt bis dahin wurde mir immer gesagt mit dem reden das dauert aber es lag eben daran wenn ich nichts höre kann ich nicht reden. dann kammen warnehmungsstörungen das war die schwerste zeit sie hat ihr umfeld oft nicht so gesehen wie es war hatte zwei gesichter schlug ihr zimmer kapput schlug ihren 4 jahre älteren bruder und wußte danach nicht was los ist. das war für meinen großen sehr hart da begann ich mit ihr ergo.
die läuft asuch heut noch sie geht in einen normalen kita aber als i-kind kann ich nur empfehlen und viel bewegung also es gibt für mara marie nur schlechte kleidung aber kein schlechtes wetter. letztes jahr sollte sie eingeschult werden um himmelswillen ich kämpfte und stellte sie zurück und man sagt ab dem 6 lebensjahr fallen die kinder nicht mehr auf und glaube mir so war es wir haben jetzt am 13. 1 erneut die vorschuluntersuchung ich bin gespannt aber diese kinder sind kämpfer die wird die beste grinss. ach ja sie hat probleme mit emotionen also freude ist meißt weinen und letzte weihnachtsfeier hat sie das erste mal im programm vom kindergarten mitgemacht war großartig. eins muß ich noch sagen sie hat hummeln im pops und hält nur stiel wenn sie etwas innteressiert das wird schwer in der schule. fernsehen schaut sie erst seit zwei mon. aber max. 1/2 stunde ich glaube das ist ihr zuviel . so jetzt habe ich viel geschrieben ich hoffe das beruhigt dich etwas wenn du

noch fragen hast gern ich habe viel erfahrungen gesammelt .

liebe grüße und alles gute

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Januar 2010 um 12:04
In Antwort auf brooke_12121691

Hallo Spinnweb
ja also Hirnblutungen, netzhautablösungen und der gleichen hatte sie nicht. BPD sagt mir nix was ist das sorry. meine kleine naja groß aber eben sehr schlank hat sich super gemacht war aber auch viel streß 1 1/2 jahr hatte sie ein überwachungsgerät für das herz und die atmung und coffein als medi. es wurden zwei tests im schlaflabor gemacht das erste war nicht so toll l jetzt mal zur entwicklung sie lief mit 1 jahr und 4 mon. wir haben gym. nach bobath gemacht super sache .sie hat super gegessen bis heute hat aber die energie eben für zwei mit 2 1/2 hat man flüssigkeit im mittelohr festgestellt bis dahin wurde mir immer gesagt mit dem reden das dauert aber es lag eben daran wenn ich nichts höre kann ich nicht reden. dann kammen warnehmungsstörungen das war die schwerste zeit sie hat ihr umfeld oft nicht so gesehen wie es war hatte zwei gesichter schlug ihr zimmer kapput schlug ihren 4 jahre älteren bruder und wußte danach nicht was los ist. das war für meinen großen sehr hart da begann ich mit ihr ergo.
die läuft asuch heut noch sie geht in einen normalen kita aber als i-kind kann ich nur empfehlen und viel bewegung also es gibt für mara marie nur schlechte kleidung aber kein schlechtes wetter. letztes jahr sollte sie eingeschult werden um himmelswillen ich kämpfte und stellte sie zurück und man sagt ab dem 6 lebensjahr fallen die kinder nicht mehr auf und glaube mir so war es wir haben jetzt am 13. 1 erneut die vorschuluntersuchung ich bin gespannt aber diese kinder sind kämpfer die wird die beste grinss. ach ja sie hat probleme mit emotionen also freude ist meißt weinen und letzte weihnachtsfeier hat sie das erste mal im programm vom kindergarten mitgemacht war großartig. eins muß ich noch sagen sie hat hummeln im pops und hält nur stiel wenn sie etwas innteressiert das wird schwer in der schule. fernsehen schaut sie erst seit zwei mon. aber max. 1/2 stunde ich glaube das ist ihr zuviel . so jetzt habe ich viel geschrieben ich hoffe das beruhigt dich etwas wenn du

noch fragen hast gern ich habe viel erfahrungen gesammelt .

liebe grüße und alles gute

Hallo Huschel
BPD ist eine Lungenschädigung (bronchopulmonale Dysplasie), die sich aber verwächst. Wir haben auch einen Monitor und Coffein und arbeiten aber dran es loszuwerden. Mit Coffein war Schlaflabor OK. Vielen Dank für deine ausführliche Schilderung. Wir haben auch schon mit Krankengymnastik nach Bobath begonnen. Evtl. machen wir dann auch noch Voijta. Das kommt darauf an, wie sie sich entwickelt. Darf ich fragen in welchem Krankenhaus ihr wart ? Wir waren in Leverkusen am Anfang.
Liebe Grüße
Steffi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Januar 2010 um 12:13
In Antwort auf maxi_12845381

Hallo Huschel
BPD ist eine Lungenschädigung (bronchopulmonale Dysplasie), die sich aber verwächst. Wir haben auch einen Monitor und Coffein und arbeiten aber dran es loszuwerden. Mit Coffein war Schlaflabor OK. Vielen Dank für deine ausführliche Schilderung. Wir haben auch schon mit Krankengymnastik nach Bobath begonnen. Evtl. machen wir dann auch noch Voijta. Das kommt darauf an, wie sie sich entwickelt. Darf ich fragen in welchem Krankenhaus ihr wart ? Wir waren in Leverkusen am Anfang.
Liebe Grüße
Steffi

Hallo Spinnweb
ja wir sind in leipzig in der uni gewesen . und dann nach zwickau wo wir leben verlegt worden 4 wochen vor der entlassung . also coffein nahm sie bis 1 1/2 dann zeigte es keine wirkung mehr . ja nach bobath also wärend haben wir mit 1 jahr aufgehört meine kleine hatte ihren eigenen kopf und machte nicht mit und man dachte sie läuft bald aber es dauerte ihr zu lange . übrigens heute war einschulungsuntersuchung alles super konzentration naja aber der rest super sie geht in eine normale grundschule. darf ich fragen ob du momentan unterstützung hast also ich stand allein da.
liebe grüsse
anja

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. Januar 2010 um 20:28
In Antwort auf brooke_12121691

Hallo Spinnweb
ja wir sind in leipzig in der uni gewesen . und dann nach zwickau wo wir leben verlegt worden 4 wochen vor der entlassung . also coffein nahm sie bis 1 1/2 dann zeigte es keine wirkung mehr . ja nach bobath also wärend haben wir mit 1 jahr aufgehört meine kleine hatte ihren eigenen kopf und machte nicht mit und man dachte sie läuft bald aber es dauerte ihr zu lange . übrigens heute war einschulungsuntersuchung alles super konzentration naja aber der rest super sie geht in eine normale grundschule. darf ich fragen ob du momentan unterstützung hast also ich stand allein da.
liebe grüsse
anja

Hallo Huschel
ja ich habe einen Lebensgefährten (den Papa). Ausserdem noch einen 2jährigen Sohn....
Der Papa ist allerdings geschäftlich viel unterwegs und ich dann mit beiden Kindern alleine. Aber das geht schon irgendwie...
Deine Geschichte macht mir Mut, dass meine Motte es auch so gut schafft. Und sowohl deine Kleine als auch Meine haben einen besonderen Schutzengel...
Liebe Grüße
spinnweb

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Teste die neusten Trends!
experts-club