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Unser kleiner Mann hat endlich Zähne und Probleme

29. November 2016 um 8:36

Unser kleiner Mann am 12. Dezenber genau 6 Monate alt.
Seit einigen Wochen sabbert er sehr viel und kaut an allem rum. Zahnfleisch war nie rot.
Auch hatte er bisher nie Fieber. Rote wangen hat er fast immer, die hat er aber eher wenn er immer müde ist oder wir mit ihm spazieren waren.
Bis auf ein paar "Schübe" ist er auch ziemlich pflegeleicht.
Vor 2 Wochen haben wir uns sein unteres Zahnfleisch angeschaut und siehe da - beide Schneidzähne sind bereits 1mm draussen. Heute sind sie etwa 2 - 2,5mm draussen.
Man hört sie auch deutlich am Löffel.
Er bekommt auch täglich Brei und wird gestillt.
jetzt zu Problem... Seit 4 Tagen schläft er sehr unruhig. Er wacht jetzt jetzt in der Nacht plötzlich auf und schreit wie verrückt. Er lässt sich auch sehr schwer beruhigen. Mit dem Schnuller klappt das auch nicht, den spuckt er immer gleich raus. Anfangs war es nicht so schlimm. Das ist vielleicht nur 2 Mal in der Nacht vorgekommen und wir dachten, er hat einfach nur etwas geträumt. Aber diese Nacht war die Hölle. Er wollte schon gar nicht so recht einschlafen und sobald er ins Bett gelegt wurde, wurde er halb wach und fing wieder an zu quengeln. Auf dem Arm blieb er ruhig. Diese Nacht ging das im 30 Minuten Takt so.

Heute frühe haben wir uns sein oberes Zahnfleisch angeschaut - da sieht man nichts. Weder helle oder rote Stellen, noch Zähnchen. Fieber hat er auch keins. Jedoch glüht er natürlich, wenn er lange in Rage ist. Um 7 Uhr wurde er auch richtig wach wie wie jeden Tag. Er sieht etwas gerädert aus, macht aber Späße und unterhält sich wie jeden Tag auch.

Tagsüber bekommt er auch einen Beißring, den er fleißig bearbeitet. In den Hals oder Hände beißt er auch recht fleißig. Das tut sogar ein wenig weg, sieht aber auch lustig aus. Dabei macht er auch so reißende Bewegegungen mit dem Kopf, als ob es um Leben und Tod geht

Wir sehen dennoch unseren Sohn nicht gerne unglücklich. Vorallem, wenn er schon 15 Minuten schreit und er langsam erschöpft ist. Auf Zahngel wollen wir so schnell nicht zurückgreifen, wenn es wirklich ein Problem des Zahnens ist...

Habt ihr Tipps?

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29. November 2016 um 15:18

Das können durchaus immer noch die Zähne sein. Ich hab meinem da immer homöopathische Zäpfchen. Die heissen V.i.b.u.r.c.o.l.. Darin ist Puslatilla und Belladonna was schmerzlindernd und beruhigend wirkt. Versucht es mal. Wir schwören darauf!

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29. November 2016 um 16:17
In Antwort auf gilles1983

Unser kleiner Mann am 12. Dezenber genau 6 Monate alt.
Seit einigen Wochen sabbert er sehr viel und kaut an allem rum. Zahnfleisch war nie rot.
Auch hatte er bisher nie Fieber. Rote wangen hat er fast immer, die hat er aber eher wenn er immer müde ist oder wir mit ihm spazieren waren.
Bis auf ein paar "Schübe" ist er auch ziemlich pflegeleicht.
Vor 2 Wochen haben wir uns sein unteres Zahnfleisch angeschaut und siehe da - beide Schneidzähne sind bereits 1mm draussen. Heute sind sie etwa 2 - 2,5mm draussen.
Man hört sie auch deutlich am Löffel.
Er bekommt auch täglich Brei und wird gestillt.
jetzt zu Problem... Seit 4 Tagen schläft er sehr unruhig. Er wacht jetzt jetzt in der Nacht plötzlich auf und schreit wie verrückt. Er lässt sich auch sehr schwer beruhigen. Mit dem Schnuller klappt das auch nicht, den spuckt er immer gleich raus. Anfangs war es nicht so schlimm. Das ist vielleicht nur 2 Mal in der Nacht vorgekommen und wir dachten, er hat einfach nur etwas geträumt. Aber diese Nacht war die Hölle. Er wollte schon gar nicht so recht einschlafen und sobald er ins Bett gelegt wurde, wurde er halb wach und fing wieder an zu quengeln. Auf dem Arm blieb er ruhig. Diese Nacht ging das im 30 Minuten Takt so.

Heute frühe haben wir uns sein oberes Zahnfleisch angeschaut - da sieht man nichts. Weder helle oder rote Stellen, noch Zähnchen. Fieber hat er auch keins. Jedoch glüht er natürlich, wenn er lange in Rage ist. Um 7 Uhr wurde er auch richtig wach wie wie jeden Tag. Er sieht etwas gerädert aus, macht aber Späße und unterhält sich wie jeden Tag auch.

Tagsüber bekommt er auch einen Beißring, den er fleißig bearbeitet. In den Hals oder Hände beißt er auch recht fleißig. Das tut sogar ein wenig weg, sieht aber auch lustig aus. Dabei macht er auch so reißende Bewegegungen mit dem Kopf, als ob es um Leben und Tod geht

Wir sehen dennoch unseren Sohn nicht gerne unglücklich. Vorallem, wenn er schon 15 Minuten schreit und er langsam erschöpft ist. Auf Zahngel wollen wir so schnell nicht zurückgreifen, wenn es wirklich ein Problem des Zahnens ist...

Habt ihr Tipps?
 

Hallöchen
das kann mehrere Ursachen haben und ist nicht unnormal in dem Alter.

1. Zähne kommen in Schüben. Auch wenn ihr sie noch nicht seht bewegen sie sich im Zahnfleisch. Bzw die die schon da sind wachsen auch noch. Was weh tut oder zumindest juckt.

Tagsüber ist er gut abgelenkt, aber abends wenn er zur Ruhe kommt merkt er es natürlich mehr. 

Abhilfe schafft eben das Zahngel, die homöopathischen Zäpfchen, normale Zäpfchen (weil bei uns zum Beispiel die homöopathischen nicht geholfen haben) oder globoli (osanit).
Ansonsten Geduld, in ca. 1,5 Jahren ist es überstanden

2. ein Wachstumsschub
Auch da hilft Geduld.

3. die wachsende Wahrnehmung tagsüber. Was nachts zu Unruhe führt.

abhilfe könnte bringen, tagsüber etwas mehr Ruhe rein zu bringen.

ansonsten auch da wieder die alt bewährte Geduld

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29. November 2016 um 16:18
In Antwort auf gilles1983

Unser kleiner Mann am 12. Dezenber genau 6 Monate alt.
Seit einigen Wochen sabbert er sehr viel und kaut an allem rum. Zahnfleisch war nie rot.
Auch hatte er bisher nie Fieber. Rote wangen hat er fast immer, die hat er aber eher wenn er immer müde ist oder wir mit ihm spazieren waren.
Bis auf ein paar "Schübe" ist er auch ziemlich pflegeleicht.
Vor 2 Wochen haben wir uns sein unteres Zahnfleisch angeschaut und siehe da - beide Schneidzähne sind bereits 1mm draussen. Heute sind sie etwa 2 - 2,5mm draussen.
Man hört sie auch deutlich am Löffel.
Er bekommt auch täglich Brei und wird gestillt.
jetzt zu Problem... Seit 4 Tagen schläft er sehr unruhig. Er wacht jetzt jetzt in der Nacht plötzlich auf und schreit wie verrückt. Er lässt sich auch sehr schwer beruhigen. Mit dem Schnuller klappt das auch nicht, den spuckt er immer gleich raus. Anfangs war es nicht so schlimm. Das ist vielleicht nur 2 Mal in der Nacht vorgekommen und wir dachten, er hat einfach nur etwas geträumt. Aber diese Nacht war die Hölle. Er wollte schon gar nicht so recht einschlafen und sobald er ins Bett gelegt wurde, wurde er halb wach und fing wieder an zu quengeln. Auf dem Arm blieb er ruhig. Diese Nacht ging das im 30 Minuten Takt so.

Heute frühe haben wir uns sein oberes Zahnfleisch angeschaut - da sieht man nichts. Weder helle oder rote Stellen, noch Zähnchen. Fieber hat er auch keins. Jedoch glüht er natürlich, wenn er lange in Rage ist. Um 7 Uhr wurde er auch richtig wach wie wie jeden Tag. Er sieht etwas gerädert aus, macht aber Späße und unterhält sich wie jeden Tag auch.

Tagsüber bekommt er auch einen Beißring, den er fleißig bearbeitet. In den Hals oder Hände beißt er auch recht fleißig. Das tut sogar ein wenig weg, sieht aber auch lustig aus. Dabei macht er auch so reißende Bewegegungen mit dem Kopf, als ob es um Leben und Tod geht

Wir sehen dennoch unseren Sohn nicht gerne unglücklich. Vorallem, wenn er schon 15 Minuten schreit und er langsam erschöpft ist. Auf Zahngel wollen wir so schnell nicht zurückgreifen, wenn es wirklich ein Problem des Zahnens ist...

Habt ihr Tipps?
 

Hallöchen
das kann mehrere Ursachen haben und ist nicht unnormal in dem Alter.

1. Zähne kommen in Schüben. Auch wenn ihr sie noch nicht seht bewegen sie sich im Zahnfleisch. Bzw die die schon da sind wachsen auch noch. Was weh tut oder zumindest juckt.

Tagsüber ist er gut abgelenkt, aber abends wenn er zur Ruhe kommt merkt er es natürlich mehr. 

Abhilfe schafft eben das Zahngel, die homöopathischen Zäpfchen, normale Zäpfchen (weil bei uns zum Beispiel die homöopathischen nicht geholfen haben) oder globoli (osanit).
Ansonsten Geduld, in ca. 1,5 Jahren ist es überstanden

2. ein Wachstumsschub
Auch da hilft Geduld.

3. die wachsende Wahrnehmung tagsüber. Was nachts zu Unruhe führt.

abhilfe könnte bringen, tagsüber etwas mehr Ruhe rein zu bringen.

ansonsten auch da wieder die alt bewährte Geduld

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4. März um 19:24
In Antwort auf gilles1983

Unser kleiner Mann am 12. Dezenber genau 6 Monate alt.
Seit einigen Wochen sabbert er sehr viel und kaut an allem rum. Zahnfleisch war nie rot.
Auch hatte er bisher nie Fieber. Rote wangen hat er fast immer, die hat er aber eher wenn er immer müde ist oder wir mit ihm spazieren waren.
Bis auf ein paar "Schübe" ist er auch ziemlich pflegeleicht.
Vor 2 Wochen haben wir uns sein unteres Zahnfleisch angeschaut und siehe da - beide Schneidzähne sind bereits 1mm draussen. Heute sind sie etwa 2 - 2,5mm draussen.
Man hört sie auch deutlich am Löffel.
Er bekommt auch täglich Brei und wird gestillt.
jetzt zu Problem... Seit 4 Tagen schläft er sehr unruhig. Er wacht jetzt jetzt in der Nacht plötzlich auf und schreit wie verrückt. Er lässt sich auch sehr schwer beruhigen. Mit dem Schnuller klappt das auch nicht, den spuckt er immer gleich raus. Anfangs war es nicht so schlimm. Das ist vielleicht nur 2 Mal in der Nacht vorgekommen und wir dachten, er hat einfach nur etwas geträumt. Aber diese Nacht war die Hölle. Er wollte schon gar nicht so recht einschlafen und sobald er ins Bett gelegt wurde, wurde er halb wach und fing wieder an zu quengeln. Auf dem Arm blieb er ruhig. Diese Nacht ging das im 30 Minuten Takt so.

Heute frühe haben wir uns sein oberes Zahnfleisch angeschaut - da sieht man nichts. Weder helle oder rote Stellen, noch Zähnchen. Fieber hat er auch keins. Jedoch glüht er natürlich, wenn er lange in Rage ist. Um 7 Uhr wurde er auch richtig wach wie wie jeden Tag. Er sieht etwas gerädert aus, macht aber Späße und unterhält sich wie jeden Tag auch.

Tagsüber bekommt er auch einen Beißring, den er fleißig bearbeitet. In den Hals oder Hände beißt er auch recht fleißig. Das tut sogar ein wenig weg, sieht aber auch lustig aus. Dabei macht er auch so reißende Bewegegungen mit dem Kopf, als ob es um Leben und Tod geht

Wir sehen dennoch unseren Sohn nicht gerne unglücklich. Vorallem, wenn er schon 15 Minuten schreit und er langsam erschöpft ist. Auf Zahngel wollen wir so schnell nicht zurückgreifen, wenn es wirklich ein Problem des Zahnens ist...

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