Home / Forum / Mein Baby / Adoption, Pflegeeltern / Unser Weg zum Glück

Unser Weg zum Glück

22. Dezember 2015 um 20:42
In Antwort auf kleene0907


So, hier ist einiges los und ich bin froh, wenn die beiden Mädels im Bett sind und ich mal Ruhe habe.
Louisa muss schon hier und da zurückstecken, weil Vanessa viel Zeit in Anspruch nimmt.
Vanessa redet in einer Tour, teils so gar im Schlaf
Bin seit se da ist, nonstop bei Ärzten mit ihr
Mal eben 3 Stunden zum Augenarzt, damit sie endlich ne neue Brille bekommt, hat auf beiden Seiten +5, also kleine Glasbausteine
dann zum Zahnarzt, 4 Zähne müssen beobachtet werden, weil schwarze kleine Flecken
Kinderarzt, zum Abchecken, dabei wurde ein Hörtest gemacht, der dann schlecht ausfiel
linkes Ohr , alles was leiser als 60 dz ist, hört sie nicht
re. Ohr, alles was leiser als 50 dz hört sie nicht
also anschliessend zum HNO, da bekamen wir dann direkt nen OP Termin Ende Januar
Eigentlich war ja nur geplant 20% zu arbeiten von 1.12 bis 29.2.
Hab das nun bis 31.7 verlängert
Auch die jetztige Kita ist ne Katastrophe, wenn man es mal nett und neutral formulierne will.

Also im Moment viel Stress

Fröhliche weihnachten
Geht es euch gut?
Freu mich wieder von euch zu hören

Gefällt mir

Mehr lesen

23. Dezember 2015 um 11:11
In Antwort auf sternchen1661

Fröhliche weihnachten
Geht es euch gut?
Freu mich wieder von euch zu hören

....
Uns geht es gut. Der übliche Weihnachtsstress halt
Aber Samstag geht es fast 3 Wochen in Urlaub

Gefällt mir
14. Januar 2016 um 2:11


So das erste Weihnachten, Silvester und Urlaub zu dritt ist um.
Weihnachten und Silvester waren ok, der Urlaub fing sehr stressig an.
Am 3. Tag hab ich beiden Kindern angedroht, wir fahren wieder nach Hause.
Es die beiden haben sich gegenseitig so angestachelt, dass nix ging.
Sie sind weggerannt, haben null gehört, etc.
Die Krönung war, als Vanessa in ihren Teller Essen gespuckt hat.

Essen war dann nach einer Gabel Nudeln für sie vorbei.
Hab sie ins Bett gepackt , für sie war das Abendessen zu ende.
Ab dem nächsten Tag lief es besser und meine Unterstützung (Oma und Opa) kamen 2 Tage später nach.

Im Moment sind wir in der Phase, dass Vanessa austest und schaut wo die Grenzen sind.

Hin und wieder wird in die Hose gepinkelt, aber nicht unterwegs, sondern sie geht auf Klo pinkelt die Blase halb leer und dann einige Minuten später landet der Rest in der Hose.
Sie macht Sachen von meiner grossen Tochter kaputt und dass mit Absicht und mittlerweile kaut und kratzt sie sie , auch mit Absicht.
Das sie das extra macht, sagt sie selber,.
Wenn man sie fragt, warum sie das macht, kommt als Antwort
"Ich darf nicht hauen/kratzen .
Ich jetzt wieder lieb

Aber was sie veranlasst das zu tun, was sie dann an Mist gebaut hat ist nicht wirklich klärbar.
Sie weiss auch das sie Mist gebaut hat, sie versteckt sich dann im Bett, früher war es unterm Bett, aber das hab ich unterbunden in dem Bettboxen unter dem Bett sind.

Sie kann was nicht, Louisa bietet ihr Hilfe an, diese lehnt sie teils schnippsich ab und dreht sich dann zu mir oder meinen Eltern und will das wir ihr helfen.
Louisa ist mittlerweile total traurig, weil sie sie so abblitzen lässt.
Aber auf diese Art lassen wir uns nicht ein, denn ich finde das nicht ok.

Was derzeit auch nicht funktioniert ist, dass man nicht einfach über die Strasse laufen kann.
Sie weiss, dass sie nicht auf die Strasse laufen darf und wir IMMER gemeinsam eine Strasse überqueren, aber sie geht einfahc, macht ein riesen Theater, wenn man sie dabei zurück hält.
Ich kann es ihr lieb und ruhig erklären, dass das nicht geht und warum ---> keine Änderung des Verhalten
Ich schimpfe mit ihr --> keine Änderung des Verhalten

An manchen Punkten bin ich echt ratlos
Seit heute gibt es ein Benimmbuch
Es wird jeden Tag ein Punkt eingeklebt,
grün -> guter Tag
rot-> schlechter Tag
2 rote Punkte, wenn abgehauen wird, über die Strasse gelaufen wird alleine, extra jemand wehgetan wird und extra Sachen kaputt gemacht werden.
Wer in einer Woche mehr als 3 rote Punkte hat , bekommt kein Taschengeld in der nächsten Woche.

Ich hoffe, dass ich sie damit mal zu packen bekommen.
Das Benimmbuch ist für beide Kinder


Denn egal welche Situation es ist und egal wie meine Reaktion darauf ist, nach knapp 2 Minuten lächelt sie einen an und man hat das Gefühl, für sie ist nix gewesen.

Aber meine Sachbearbeiterin vom JA , meinte das es dazu gehört , es ist eine Phase, des ankommen in der Pflegefamilie.
Was hoffe ich, dass diese Phase nicht wirklich lange anhält.....
Das erste Mal , dass ich hoffe , dass eine Phase vorbei geht


Ansonsten muss man sagen, dass sich in den Wochen bei uns viel getan hat.
Sie spricht deutlich besser, als sie hier einzog, hat sie in Ein-Wort-Sätzen bzw ZweiWort-Sätzen gesprochen, mittlerweile sind es ganz normale Sätze, auch werden die Wörter deutlicher und ich hoffe, wenn sie in ca 2 Wochen ihre Ohr OP hat wird dann das Sprechen noch besser

Dafür muss ich sagen, bin ich froh, wenn sie endlich aus ihrer derzeitigen Kita raus ist, letzter Tag ist am 26.1.16
Am letzten Tag vor Weihnachten hab ich sie abgeholt, da hatte sie ein Tritt ins Gesicht bekommen, Brille verbogen, blau rot am Augen, an der Nase hat sich der Nasenpad in die Nase gebohrt.
Frage des Optikers (zum Brille wieder richten), fragte ob ich sicher sei, dass es ein Kitakind gewesen sei.
Und ich wurde nicht angerufen, man verstand auch nicht, weshalb ich darauf bestehen würde, es sei ihr doch nur ein Malheur passiert und man habe das Gesicht doch gekühlt.
Man ist unfreundlich im Kontakt , wenn man viel mit mir als Elternteil spricht, kommt morgens ein "hallo" und beim Abholen ein "Tschüss"
Aber das ist nicht nur bei mir so, sondern auch im Kontakt zu den anderen Eltern.
Und das schlimme ist, dass es nicht nur eine Erzieherin ist, sondern alle. Die haben alle einen an der Klatsche, wenn man es nett ausdrückt

Egal was ich frage, die Antworten passen meisten nicht.
Egal, es steht bald ein Kitawechsel an.

so , ich glaube es reicht erstmal.
Wäre schön, mal wieder was von zu lesen



Gefällt mir
14. Januar 2016 um 9:17
In Antwort auf kleene0907


So das erste Weihnachten, Silvester und Urlaub zu dritt ist um.
Weihnachten und Silvester waren ok, der Urlaub fing sehr stressig an.
Am 3. Tag hab ich beiden Kindern angedroht, wir fahren wieder nach Hause.
Es die beiden haben sich gegenseitig so angestachelt, dass nix ging.
Sie sind weggerannt, haben null gehört, etc.
Die Krönung war, als Vanessa in ihren Teller Essen gespuckt hat.

Essen war dann nach einer Gabel Nudeln für sie vorbei.
Hab sie ins Bett gepackt , für sie war das Abendessen zu ende.
Ab dem nächsten Tag lief es besser und meine Unterstützung (Oma und Opa) kamen 2 Tage später nach.

Im Moment sind wir in der Phase, dass Vanessa austest und schaut wo die Grenzen sind.

Hin und wieder wird in die Hose gepinkelt, aber nicht unterwegs, sondern sie geht auf Klo pinkelt die Blase halb leer und dann einige Minuten später landet der Rest in der Hose.
Sie macht Sachen von meiner grossen Tochter kaputt und dass mit Absicht und mittlerweile kaut und kratzt sie sie , auch mit Absicht.
Das sie das extra macht, sagt sie selber,.
Wenn man sie fragt, warum sie das macht, kommt als Antwort
"Ich darf nicht hauen/kratzen .
Ich jetzt wieder lieb

Aber was sie veranlasst das zu tun, was sie dann an Mist gebaut hat ist nicht wirklich klärbar.
Sie weiss auch das sie Mist gebaut hat, sie versteckt sich dann im Bett, früher war es unterm Bett, aber das hab ich unterbunden in dem Bettboxen unter dem Bett sind.

Sie kann was nicht, Louisa bietet ihr Hilfe an, diese lehnt sie teils schnippsich ab und dreht sich dann zu mir oder meinen Eltern und will das wir ihr helfen.
Louisa ist mittlerweile total traurig, weil sie sie so abblitzen lässt.
Aber auf diese Art lassen wir uns nicht ein, denn ich finde das nicht ok.

Was derzeit auch nicht funktioniert ist, dass man nicht einfach über die Strasse laufen kann.
Sie weiss, dass sie nicht auf die Strasse laufen darf und wir IMMER gemeinsam eine Strasse überqueren, aber sie geht einfahc, macht ein riesen Theater, wenn man sie dabei zurück hält.
Ich kann es ihr lieb und ruhig erklären, dass das nicht geht und warum ---> keine Änderung des Verhalten
Ich schimpfe mit ihr --> keine Änderung des Verhalten

An manchen Punkten bin ich echt ratlos
Seit heute gibt es ein Benimmbuch
Es wird jeden Tag ein Punkt eingeklebt,
grün -> guter Tag
rot-> schlechter Tag
2 rote Punkte, wenn abgehauen wird, über die Strasse gelaufen wird alleine, extra jemand wehgetan wird und extra Sachen kaputt gemacht werden.
Wer in einer Woche mehr als 3 rote Punkte hat , bekommt kein Taschengeld in der nächsten Woche.

Ich hoffe, dass ich sie damit mal zu packen bekommen.
Das Benimmbuch ist für beide Kinder


Denn egal welche Situation es ist und egal wie meine Reaktion darauf ist, nach knapp 2 Minuten lächelt sie einen an und man hat das Gefühl, für sie ist nix gewesen.

Aber meine Sachbearbeiterin vom JA , meinte das es dazu gehört , es ist eine Phase, des ankommen in der Pflegefamilie.
Was hoffe ich, dass diese Phase nicht wirklich lange anhält.....
Das erste Mal , dass ich hoffe , dass eine Phase vorbei geht


Ansonsten muss man sagen, dass sich in den Wochen bei uns viel getan hat.
Sie spricht deutlich besser, als sie hier einzog, hat sie in Ein-Wort-Sätzen bzw ZweiWort-Sätzen gesprochen, mittlerweile sind es ganz normale Sätze, auch werden die Wörter deutlicher und ich hoffe, wenn sie in ca 2 Wochen ihre Ohr OP hat wird dann das Sprechen noch besser

Dafür muss ich sagen, bin ich froh, wenn sie endlich aus ihrer derzeitigen Kita raus ist, letzter Tag ist am 26.1.16
Am letzten Tag vor Weihnachten hab ich sie abgeholt, da hatte sie ein Tritt ins Gesicht bekommen, Brille verbogen, blau rot am Augen, an der Nase hat sich der Nasenpad in die Nase gebohrt.
Frage des Optikers (zum Brille wieder richten), fragte ob ich sicher sei, dass es ein Kitakind gewesen sei.
Und ich wurde nicht angerufen, man verstand auch nicht, weshalb ich darauf bestehen würde, es sei ihr doch nur ein Malheur passiert und man habe das Gesicht doch gekühlt.
Man ist unfreundlich im Kontakt , wenn man viel mit mir als Elternteil spricht, kommt morgens ein "hallo" und beim Abholen ein "Tschüss"
Aber das ist nicht nur bei mir so, sondern auch im Kontakt zu den anderen Eltern.
Und das schlimme ist, dass es nicht nur eine Erzieherin ist, sondern alle. Die haben alle einen an der Klatsche, wenn man es nett ausdrückt

Egal was ich frage, die Antworten passen meisten nicht.
Egal, es steht bald ein Kitawechsel an.

so , ich glaube es reicht erstmal.
Wäre schön, mal wieder was von zu lesen



Hey....
Nur kurz aus fachlicher Sicht -

Ich finde das Verhalten der kleinen mehr als normal und das in alle Richtungen... je nachdem was sie bisher erlebt hat, Fakt ist, dass sie starke Brüche in Beziehungen Wohnort und Sozialisierung erlebt hat.

Was du machen solltest ist ihr Sicherheit und Halt bieten. Geborgenheit Fürsorge und sehr klare Grenzen....

Aber die Phase ist mehr als normal... achte darauf dein anderes Kind nichz aus den Augen zu verlieren und nochwas... Lob zieht mehr als Tadel...

Ein System einzuführen zur Belohnungen finde ich gut - Ein strafsystem nicht sonderlich zumal es besser ist, wenn Konsequenzen zeitnah erfolgen und nichz in der Woche darauf....
Ich habe mit vielen Pflegekindern gearbeitet - Geduld und Fürsorge ist aus meiner Erfahrung das was wirklich hilft... Selbstvertrauen stärken, Fähigkeiten und gutes Hervorheben...

Gefällt mir
24. Januar 2016 um 13:00

Neu hier!
Hallo! wir(37+36) sind seit letzter woche im bewerberpool unseres JA.wir haben eine 4 J.tochter, ich kann aber keine kinder mehr bekommen.daher haben wir uns zu einer adoption entschieden.leider stehen unsere chancen eher schlecht (Alter,eigenes kind).bei unserem JA wird max 1 kind im jahr vermittelt.wir wollten uns auch bei anderen JÄ bewerben.hat jemand da schon erfahrung? grade wegen unserem kind haben uns einige JÄ schon gesagt das wir bei ihnen keine chance haben werden.
lg lolaith

Gefällt mir
24. Januar 2016 um 16:45


hallo lolaith!
Schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast.
Wenn bei euch die Chancen auf ein Adoptionivkind schlecht stehen (lt Aussage der Jugendämter), habt ihr euch schon mal mit Pflegekind auseinander gesetzt?
Ich habe zu meiner Adoptivtochter (5,5 J.) ein (Dauer-) Pflegekind (4 J.)
seit Anfang Dezember bei mir.
Vielleicht wäre das ja auch eine Option für euch?!

Gefällt mir
24. Januar 2016 um 17:20
In Antwort auf kleene0907


hallo lolaith!
Schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast.
Wenn bei euch die Chancen auf ein Adoptionivkind schlecht stehen (lt Aussage der Jugendämter), habt ihr euch schon mal mit Pflegekind auseinander gesetzt?
Ich habe zu meiner Adoptivtochter (5,5 J.) ein (Dauer-) Pflegekind (4 J.)
seit Anfang Dezember bei mir.
Vielleicht wäre das ja auch eine Option für euch?!

Pflegekind
Hi! Haben am dienstag ein beratungs gespräch in unserem JA bez.Pflegekind. das problem das wir dabei sehen ist
1.wir und unsere kl.tochter unendlich traurig wären wenn das kind irgendwann wieder zurück in "seine"familie gehen würde.
2. wir dan ja aus dem bewerberpool für ein A-kind rausfallen würden.
3. ständig durch JA und H-familie kontaktiert werden würden.
4. falls das pflegekind dann z.b. nach 3-4Jahren wieder gehen würde währen wir ja schon über 40 und hätten somit realistisch gesehen dann kaum noch eine chance auf ein A-kind.
wir wollen uns ja noch bei freien trägern und anderen JÄ bewerben.falls sich innerhalb der nächsten 2 Jahre nix tut werden wir uns evtl. doch mit dem thema dauerpflegekind beschäftige. sind ja erst seit einer woche im bewerberpool und wollen jetzt noch nicht aufgeben( bitte nicht falsch verstehen) pflegekinder brauchen auch ein gutes zuhause wo sie liebevoll aufgenommen werden und großwerden können ABER wir würden es einfach nicht verkraften wenn es dann nachdem wir es in unser herz und familie aufgenommen hätten wieder gehen lassen müßten. glg lolaith

Gefällt mir
24. Januar 2016 um 18:00
In Antwort auf lolaith

Pflegekind
Hi! Haben am dienstag ein beratungs gespräch in unserem JA bez.Pflegekind. das problem das wir dabei sehen ist
1.wir und unsere kl.tochter unendlich traurig wären wenn das kind irgendwann wieder zurück in "seine"familie gehen würde.
2. wir dan ja aus dem bewerberpool für ein A-kind rausfallen würden.
3. ständig durch JA und H-familie kontaktiert werden würden.
4. falls das pflegekind dann z.b. nach 3-4Jahren wieder gehen würde währen wir ja schon über 40 und hätten somit realistisch gesehen dann kaum noch eine chance auf ein A-kind.
wir wollen uns ja noch bei freien trägern und anderen JÄ bewerben.falls sich innerhalb der nächsten 2 Jahre nix tut werden wir uns evtl. doch mit dem thema dauerpflegekind beschäftige. sind ja erst seit einer woche im bewerberpool und wollen jetzt noch nicht aufgeben( bitte nicht falsch verstehen) pflegekinder brauchen auch ein gutes zuhause wo sie liebevoll aufgenommen werden und großwerden können ABER wir würden es einfach nicht verkraften wenn es dann nachdem wir es in unser herz und familie aufgenommen hätten wieder gehen lassen müßten. glg lolaith


Ich hatte damals auch beides paralell laufen.
ich musste mich erst beim Adoptionsdienstmelden , wenn ich in die Anbahnungsphase gehe.
So lange ging beides zusammen.

Je länger ein Pflegekind in der Pflegefamilie ist, desto kleiner die Rückführung.

Ich nehm das nicht falsch auf, ich finde nur man sollte sich verschiedene Möglichkeiten anschauen und den "richtigen" Wg dann für sich wählen und gehen.

Die Entscheidung muss jeder für sich treffen.

Und was das ständig kontaktiert werden beim Pflegekind angeht , ......
am 30.11.15 ist meine Pflegetochter eingezogen, das letzte Mal hatte ich ein Termin beim JA , ohne Pflegekind, am 11.1.16 weil ich Kontakt gemacht hatte, da ich Angaben bezüglich der Familienkasse brauchte.
Die leibliche Mutter hab ich da dann auch das erste Mal getroffen und nun ist ab März ein Treffen alle 4 Wochen geplant. Vielleicht wird es auch alle 6 Wochen, dass wird sich zeigen.
Bei meiner großen, war die vom Jugendamt die ersten Monate teils wöchentlich da um zu schauen wie es läuft.
Wir (Gruppe an Adoptiveltern aus dem Jahrgang der Kinder) nannten es "liebevoll" - die 3. Oma.

Also da war die Begleitung um ein vielfaches enger.



Meine Tochter und ich (bin alleinerziehend) wären auch traurig, wenn sie wieder gehen würde. Wobei es nicht so ausschaut, als wenn die Mutter jemals in der Lage dazu sein wird.

Gefällt mir
24. Januar 2016 um 21:14

Pflegekind
hi! das die kinder nach einer gewissen zeit nicht mehr so einfach aus der pflegefamilie rausgeholt werden können hat unser sachbearbeiter vom LA uns auch erklärt ABER er meinte auch das er das nicht 100% ausschließen könnte, daher wollen wir es zumindest im moment noch nicht mit pflegekind versuchen.
glg lolaith

Gefällt mir
30. Januar 2016 um 17:13

Seminar
Hallo Mädels,

ich wollte mich mal wieder melden und berichten, dass wir das Seminar abgeschlossen haben. Evtl. gibt es im März noch einen Termin, bei dem Adoptivkinder aus Ihrer Erfahrung heraus berichten werden. Sie sind aber noch auf der Suche nach Kindern, die bereit wären zu berichten.
Als nächstes wird es den Hausbesuch bei uns geben. Einen Termin haben wir allerdings noch nicht. Ich hoffe es dauert nicht so lange bis es damit weiter geht.

Liebe Grüße
Ksanne

Gefällt mir
5. Februar 2016 um 23:09


Ich wollt mich mal wieder melden.
Im Moment ist es hier mehr schwer als schön.
Die Kleine ist mega eifersüchtig, die Große zieht sich entweder zurück oder geht sie verbal an.
Zu Bett gehen ist eine Katastrophe, die Kleine geht ja etwa 1 Stunde früher zu Bett, bekommt ihre Geschichte vorgelesen und dann ist Zeit für die Große, eigentlich, denn, die Kleine macht dann immer irgendwas im Zimmer, so dass ich nachschauen muss (räumt die Spielsachen aus etc) was sie gerade macht, statt im Bett zu liegen und zu schlafen.
Ich schaffe es nicht der Großen eine Seite aus einem Buch vorzulesen.
Heute hat meine Kleine so lange Theater gemacht im Zimmer gemacht, so das meine Große nicht schlafen konnte. Das ging so lange, bis die Große in mein Bett umzog. Reaktion der Kleinen. "Jetzt ist L. weg, nun kann ich schlafen!"
Hallo! Geht überhaupt nicht.
Derzeit teilen die beiden sich ja ein Zimmer in den nächsten ein bis 2 Monaten werd ich mein Schlafzimmer räumen und ins Wohnzimmer ausziehen und es gibt dann 2 Kinderzimmer, die Große hat es sich dann ausgesucht und wird das Schlafzimmer, dann übernehmen.
Es war mir wichtig, dass sie es sich aussuchen kann , ob sie ihr Zimmer behält oder ob sie das Schlafzimmer nimmt.
Was die Größe der Zimmer angeht, ist es egal, weil sie exakt gleich groß sind.
Anfang März geht es für 3 Wochen in die Mutter Kind Kur

Gefällt mir
6. Februar 2016 um 15:51
In Antwort auf kleene0907


Ich wollt mich mal wieder melden.
Im Moment ist es hier mehr schwer als schön.
Die Kleine ist mega eifersüchtig, die Große zieht sich entweder zurück oder geht sie verbal an.
Zu Bett gehen ist eine Katastrophe, die Kleine geht ja etwa 1 Stunde früher zu Bett, bekommt ihre Geschichte vorgelesen und dann ist Zeit für die Große, eigentlich, denn, die Kleine macht dann immer irgendwas im Zimmer, so dass ich nachschauen muss (räumt die Spielsachen aus etc) was sie gerade macht, statt im Bett zu liegen und zu schlafen.
Ich schaffe es nicht der Großen eine Seite aus einem Buch vorzulesen.
Heute hat meine Kleine so lange Theater gemacht im Zimmer gemacht, so das meine Große nicht schlafen konnte. Das ging so lange, bis die Große in mein Bett umzog. Reaktion der Kleinen. "Jetzt ist L. weg, nun kann ich schlafen!"
Hallo! Geht überhaupt nicht.
Derzeit teilen die beiden sich ja ein Zimmer in den nächsten ein bis 2 Monaten werd ich mein Schlafzimmer räumen und ins Wohnzimmer ausziehen und es gibt dann 2 Kinderzimmer, die Große hat es sich dann ausgesucht und wird das Schlafzimmer, dann übernehmen.
Es war mir wichtig, dass sie es sich aussuchen kann , ob sie ihr Zimmer behält oder ob sie das Schlafzimmer nimmt.
Was die Größe der Zimmer angeht, ist es egal, weil sie exakt gleich groß sind.
Anfang März geht es für 3 Wochen in die Mutter Kind Kur

Pflegekind
Oh je...
Das hiört sich ja ziemlich stressig und vor allem für deine Große ziemlich unruhig an.
Hoffe dass bald erwas Ruhe bei euch einkehrt.
Wie lange darf oder kann so ein Zustand gehen?
Wie geht es vor allem auch dir ?
Lg

Gefällt mir
6. Februar 2016 um 21:07
In Antwort auf sternchen1661

Pflegekind
Oh je...
Das hiört sich ja ziemlich stressig und vor allem für deine Große ziemlich unruhig an.
Hoffe dass bald erwas Ruhe bei euch einkehrt.
Wie lange darf oder kann so ein Zustand gehen?
Wie geht es vor allem auch dir ?
Lg


Also diese Phase kann mehrer Monate wohl so gehen.
Nächste Woche ist Pflegeelterntreffen, da bin ich mal gespannt, denn ich finde es wichtig sich mit anderen Pflegeeltern auszutauschen, auch wenn man die anderen Erfahrungen und Probleme ja nicht 1:1 selber hat.
Aber mir ist der Austausch wichtig.
Und was die Große an geht bin ich immer wieder erstaunt.
Heute nachmittag war ich nur mit meiner Großen Schlittschuh laufen, ich dachte sie würde es schön finden, dass nur wir beiden was zusammen machen.
Fazit: Sie fand es toll, aber nächstes Mal muss die Kleine mit.

Ich hab ihr dann meine Absichten , warum heute nur wir beiden erklärt, eben mal nur Zeit für sie und das die Kleine es motorisch (noch) nicht hinbekommt.
Sie konnte das verstehen, aber sie möchte trotzallem, dass sie nächstes Mal mitkommt.


Was hält nervt ist das abendliche Theater.
Jetzt wieder.
Ich mein, wir habe glich 21 Uhr und sie trampelt im Bett , macht irgendwie Krach.
Die Große ist in ner Phase, als sie gerade mal kein Krach machte und kriegt es nun nicht mit.

Ich bekomm keine Antwort, weshalb sie zum Schrank geht dort die Türen knallt oder der gleichen. Ob sie was suche et.
Sowas macht mich wahnsinnig.

Ach ja und um die Frage zu beantworten, eigentlich geht es mir gut, aber es ist mega anstrengend derzeit.

ich freu mich aktuell,w enn am 9.3. in die Mutter Kind Kur geht

Gefällt mir
7. Februar 2016 um 19:00

Hey ..
Nach langer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir.

@ kleene; das hört sich für mich so an als würde sich die kleine austesten. Wie ist das so mit dem JA, hast du jmd der euch begleitet? Mal an einem Nachmittag vorbeischaut um am familienleben teilzunehmen und tipps/ratschläge zu geben? oder bei einem Ausflug zb dabei ist? Vielleicht hast du das ja auch schon geschrieben, wenn ich es überlesen hab, dann war das keine Absicht.

Bei uns steht demnächst ein Treffen mit dem JA bezgl Pflegekinder an. Wir sind ja weitesgehend schon informiert, wollen aber mit einer Kollegin vom JA unsere Vorstellungen/Wünsche/Ängst nochmals besprechen. Bisher lief bei uns ja nur ein Adoptionsverfahren, was jetzt erweitert wird.

Parallel dazu ziehen wir im Sommer in eine größere Wohnung mit Garten, wir werden dann 4 Zimmer haben. Das wird für die Zukunft reichen und da ich schon immer einen Garten zum gärtnern haben wollte, bin ich für mich jetzt "angekommen". Bei unserer derzeitigen 3-Zimmer Wohnung mit Balkon wusste ich immer, das wir hier nicht ewig wohnen werden. Und zu unserem Glück wird noch ein Hund einziehen, womit für mich persönlich ein großer Traum in Erfüllung gehen wird.
Ein Hund war immer mein Plan-B, wenns mit Kindern nichts wird. Und vielleicht krieg ich jetzt beides, Kind und Hund. Man darf ja noch träumen

So ihr lieben, das Abendessen ruft. Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche und viel Spass beim Karneval

Ria

Gefällt mir
7. Februar 2016 um 21:31
In Antwort auf ria177

Hey ..
Nach langer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir.

@ kleene; das hört sich für mich so an als würde sich die kleine austesten. Wie ist das so mit dem JA, hast du jmd der euch begleitet? Mal an einem Nachmittag vorbeischaut um am familienleben teilzunehmen und tipps/ratschläge zu geben? oder bei einem Ausflug zb dabei ist? Vielleicht hast du das ja auch schon geschrieben, wenn ich es überlesen hab, dann war das keine Absicht.

Bei uns steht demnächst ein Treffen mit dem JA bezgl Pflegekinder an. Wir sind ja weitesgehend schon informiert, wollen aber mit einer Kollegin vom JA unsere Vorstellungen/Wünsche/Ängst nochmals besprechen. Bisher lief bei uns ja nur ein Adoptionsverfahren, was jetzt erweitert wird.

Parallel dazu ziehen wir im Sommer in eine größere Wohnung mit Garten, wir werden dann 4 Zimmer haben. Das wird für die Zukunft reichen und da ich schon immer einen Garten zum gärtnern haben wollte, bin ich für mich jetzt "angekommen". Bei unserer derzeitigen 3-Zimmer Wohnung mit Balkon wusste ich immer, das wir hier nicht ewig wohnen werden. Und zu unserem Glück wird noch ein Hund einziehen, womit für mich persönlich ein großer Traum in Erfüllung gehen wird.
Ein Hund war immer mein Plan-B, wenns mit Kindern nichts wird. Und vielleicht krieg ich jetzt beides, Kind und Hund. Man darf ja noch träumen

So ihr lieben, das Abendessen ruft. Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche und viel Spass beim Karneval

Ria


@ Ria

Hier kommt vom JA keiner vorbei.
Die Infos die sie von der Kleinen haben, haben sie weil ich beim JA anrufe und die Infos weitergebe.
Ende Januar stand ne HNO OP an, auch da hat keiner sich erkundigt.

Ich weiss auch, dass sie austestet, aber ich muss sagen, es ist teils kein ran kommen an sie. Ich kann es nicht hinnehmen, dass die Kleine so lange Theater macht, bis die Große das Zimmer räumt um schlafen zu können.
Oder das die kleine der Großen die Spielsachen kaputt macht und wenn man nachfragt als Antwort bekommt
"Damit L. nicht mehr damit spielen kann!" bzw " Extra gemacht!"

Da muss ich sagen, wäre der ein oder andere Ratschlag (ob er dann hilft ist ja was anderes)von deren Seite nicht verkehrt.

Ich bin mal auf das Treffen der Pflegeeltern am Donnerstag gespannt, vielleicht gibt es dann da mal Tipps und Ideen

Gefällt mir
18. Februar 2016 um 21:57


Ich mal wieder
es geht hier weiterhin alles drunter und drüber.
Meine Sachbearbeiterin ist mal wieder krank geschrieben.
Wobei es eh egal ist, wann man da anruft, entweder geht keiner dran oder sie ist krank . Ätzend.

Heute hab das U-Heft bei der ehemaligen KIÄ von der kleinen abgeholt. zuhause durch geblättert und bei der letzten U (U8 Mai 2015) festgestellt das da folgendes steht
V.a. FAS

Das hat mir dann doch den Boden unter den Füssen weggezogen.
Bei der Praxis angerufen, welche Diagnostik gelaufen um den Verdacht zu bestätigen oder zu widerlegen. Antwort, die Mutter hat ne Überweisung bekommen.
Dort angerufen, da ist die Kleine nie gewesen, also nix abgeklärt.
Die Sachbearbeiterin versucht zu bekommen, nix, dann die Vertretung erreicht, Madame ist wieder krank....

Meinen KIA angerufen, da steht nun für den 3.3 ein Gesprächstermin, mal sehen was das wird.

Immer wenn ich denke, wir haben wieder was abgearbeitet (HNO, Augen) findet sich was neues in der Vorgeschichte

Nun hab ich natürlich mal FAS gegoogelt und ich muss sagen, es wäre als würde man meine Kleine beschreiben. Es passt komplett auf sie......

Gefällt mir
19. Februar 2016 um 11:09

.....
Ich hab FAS nicht ausgeschlossen, sondern gesagt dass ich es wissen möchte und dann entscheide.
Es geht mir mittlerweile darum, dass ich ein Kind 4 J. virgestellt bekommen hab mit dem Jinweis ist aufgrund von vernachlässigung erwa 1 Jahr in der Entwicklung zurück.
Sorachlich sicherluch noch weiter zurück.

Fakt ist
Kind kann auf beiden Ohren erst ab 60 bzw 50 Dezibel was hören. Mittlerweile behoben, da ich sie zum Hörtest geschleppt hab und ne HNO OP statt fand.
Hören mitzlerweiöe normal.
Kind bekam Logopädie ohne das in den 4 Jahren ein Hörtest gemacht wurde.

Kind trägt ne Brille, die zu klein ist und ne falsche Stärke hat
. Sie ist Weitsichtig mit 5 Dioptrin auf beiden Augen. Die alte Brille war nicht annähernd an deieser Stärke.

Als Diagnosen gab ich mittlerweile eaus gefunden ( Telefonat mit den Praxen und KH)
V.a. FAS
Anpassungsstörung damit 2013 (mit 2 Jahren) in stationärer Behandlung
Niedriger IQ , ein Punkt vor Lernbehinderung
Regulationsstörung
Sprachentwicklungsverzögerung

Ich glaub das war es.

Ich möchte meine Maus auch nicht wieder hergeben, aber ich wäre gerne über ihre Problematiken Informiert worden und hätte mich auch gerne dann endschieden.

Bei dem Verdacht bezüglich vom FAS ist noch nicht mal eine Diagnostik angelaufen.
Das werd ich dann mit ihr machen.
Es würde zu mindest viele (!) Probleme erklären.


Gefällt mir
19. Februar 2016 um 12:22
In Antwort auf kleene0907


Ich mal wieder
es geht hier weiterhin alles drunter und drüber.
Meine Sachbearbeiterin ist mal wieder krank geschrieben.
Wobei es eh egal ist, wann man da anruft, entweder geht keiner dran oder sie ist krank . Ätzend.

Heute hab das U-Heft bei der ehemaligen KIÄ von der kleinen abgeholt. zuhause durch geblättert und bei der letzten U (U8 Mai 2015) festgestellt das da folgendes steht
V.a. FAS

Das hat mir dann doch den Boden unter den Füssen weggezogen.
Bei der Praxis angerufen, welche Diagnostik gelaufen um den Verdacht zu bestätigen oder zu widerlegen. Antwort, die Mutter hat ne Überweisung bekommen.
Dort angerufen, da ist die Kleine nie gewesen, also nix abgeklärt.
Die Sachbearbeiterin versucht zu bekommen, nix, dann die Vertretung erreicht, Madame ist wieder krank....

Meinen KIA angerufen, da steht nun für den 3.3 ein Gesprächstermin, mal sehen was das wird.

Immer wenn ich denke, wir haben wieder was abgearbeitet (HNO, Augen) findet sich was neues in der Vorgeschichte

Nun hab ich natürlich mal FAS gegoogelt und ich muss sagen, es wäre als würde man meine Kleine beschreiben. Es passt komplett auf sie......

Pflegekind
Hallo,
das läuft aber ziemlich unfair von der Jugendamt Seite ab...
Zum einen weil sie dir eine nicht gerade kleine Krankheitsserie von dem Mädchen einfach verschwiegen haben und zum anderen hört sich es so an dass du ziemlich alleine gelassen wirst mit den ganzen Problemen...
Klar weiss man auf was man sich beim Thema pflegekind einlässt .
Aber ich finde man hat auch das Recht über das Kind aufgeklärt zu werden und dann frei entscheiden zu können ob man sich wieviel zutraut.
Wenn sich diese Verdachtsfiagnose bestätigen sollte wird ein langer schwerer Weg vor dir liegen.
Das Schlimme ist dass diese Kinder überhaupt nichts für ihr abnormes Verhalten können und aufgrund dem
Suchtverhalten der Mutter niemals ein gesundes und unbeschwertes Leben führen können.
Wie geht deine Tochter auf Dauer mit dieses Problemen um?
Liebe Grüsse

Gefällt mir
20. Februar 2016 um 9:13

@ kleene
ich bewundere dich. und ich find es es super von dir, das du für die kleine kämpfst und dich von Arzt zu Arzt hangelst.Und das ja auch noch alleine, ohne Partner.

Ich finde es aber echt unverantwortlich vom JA, dich damit so alleine zu lassen. Aber das, was dir passiert , ist eben auch meine Verunsicherung: wenns um die Aufnahme eines Kindes geht, wird dir manches erzählt und vielleicht maches bewusst/unbewusst verschwiegen.

Ich sehe das so wie du, man kann offen über evtl Behinderungen/Beinträchtigungen/Diagnosen reden.
Aber man sollte es schon vorher wissen, was auf einen zukommen würde um auch abschätzen zu können "was kann ich leisten und was nicht".

Wie war denn der Abend mit den anderen Pflegeeltern? Konntest du vielleicht kontakte knüpfen?

Lg an alle
Ria

Gefällt mir
20. Februar 2016 um 19:00
In Antwort auf ria177

@ kleene
ich bewundere dich. und ich find es es super von dir, das du für die kleine kämpfst und dich von Arzt zu Arzt hangelst.Und das ja auch noch alleine, ohne Partner.

Ich finde es aber echt unverantwortlich vom JA, dich damit so alleine zu lassen. Aber das, was dir passiert , ist eben auch meine Verunsicherung: wenns um die Aufnahme eines Kindes geht, wird dir manches erzählt und vielleicht maches bewusst/unbewusst verschwiegen.

Ich sehe das so wie du, man kann offen über evtl Behinderungen/Beinträchtigungen/Diagnosen reden.
Aber man sollte es schon vorher wissen, was auf einen zukommen würde um auch abschätzen zu können "was kann ich leisten und was nicht".

Wie war denn der Abend mit den anderen Pflegeeltern? Konntest du vielleicht kontakte knüpfen?

Lg an alle
Ria

.....
Ja ich konnte neue Kontakte knüpfen.
Die Treffen sind alle Monate

Gefällt mir
24. März 2016 um 12:18

Sooo...
Nach über einem Jahr haben wir uns nun entschlossen, doch den Schritt zu gehen und jetzt geht es alles recht schnell.
Letzte Woche erst Gespräch und im april startet schon der Kurs. Unterlagen vom Arzt und Fragebogen usw haben wir bereits ausgefüllt und zum Teil abgegeben....
Bin sehr gespannt auf den Kurs...

Gefällt mir
29. März 2016 um 6:48
In Antwort auf kleene0907

.....
Ja ich konnte neue Kontakte knüpfen.
Die Treffen sind alle Monate

Pflegekind
Wie geht es euch?
Liebe Grüße

Gefällt mir
29. März 2016 um 19:06

Hallo ihr Lieben ...
ich will mich nach Wochen auch mal wieder aus der Versenkung melden:

seit Ende Feb. steht unser Leben kopf, zu uns ist eine kleine Prinzessin gezogen.
Sie ist noch ganz klein, war zum Einzug bei uns erst 5 Wochen alt.
Sie ist momentan noch als Dauerpflegekind bei uns, vielleicht wird eine Adoption draus, das steht noch nicht fest.
Wir sind absolut verliebt und glücklich.

Wenn jmd genaueres wissen möchte, dann gerne per private Nachricht, will Details nicht so gerne öffentlich schreiben.

Ich drücke euch ganz lieb, sry wenn ich nicht auf alle eingehen kann.

Lg Ria

Gefällt mir
1. April 2016 um 15:09

......
Liebe Ria!
Glückwunsch das es geklappt hat und ich wünsch euch eine wundervolle Zukunft.



Wir sind seit Mittwoch aus der Mutter-Kind- Kur wieder zurück.
Die kinder waren dort krank ich seid wir wieder zu hause sind.
Aber ansonsten war es einfach nur toll ...

Gefällt mir
1. April 2016 um 15:09

......
Liebe Ria!
Glückwunsch das es geklappt hat und ich wünsch euch eine wundervolle Zukunft.



Wir sind seit Mittwoch aus der Mutter-Kind- Kur wieder zurück.
Die kinder waren dort krank ich seid wir wieder zu hause sind.
Aber ansonsten war es einfach nur toll ...

Gefällt mir
16. April 2016 um 20:18


So die Mutter Kind Kur ist ja nun etwas schon vorbei und wir waren nun noch ne knappe Woche an der Ostsee. Mit dem Patenonkel und seiner Frau, von der Großen.
Waren im Hansapark und die beiden Kiddies sind beide das erste Mal Achterbahn MIT Looping gefahren und wollten nicht mehr runter.
Also beiden kommen , eindeutig nach mir

Wir hatten auch nun das 2. Treffen mit er leiblichen Mutter (von der Kleinen)
Sie möchte unbedingt, das die Große Oma und Opa ihre Bauchmama kennenlernen. Das thematisiert sie immer wieder, es ist was was ihr scheinbar immer wieder durch den Kopf spukt.
Und wir werden das in naher Zukunft umsetzten.

Und seitdem letzten Treffen mit der Bauchmama ist sie anders. Als wenn sie nun wirklich ankommt.
Ausgetestet hat sie nun auch einige Zeit, vielleicht gehen wir in eine neue Phase.....
es wird sich zeigen

Gefällt mir
22. April 2016 um 10:48

Huhu ..
@ kleene, ich drücke euch die Daumen das ihr nun ein neues Kapitel aufschlagen könnt und die kleine richtig bei euch ankommt. Ich hab immer mehr Respekt vor dir, dass du das alleine meisterst.
Unsere kleine Maus ist echt unkompliziert, schreit kaum ausser sie hat Blähungen und entdeckt so nach und nach die Welt. Aber ich bin auch froh, wenn mein Mann nach Hause kommt und sie mal kurz nimmt, bespasst, wickelt, füttert.

Wie ist das bei euch geregelt (wenn ich fragen darf? ) ? Teilt ihr euch jetzt das Sorgerecht für die Große?

Wo ich mich dir übrigens anschließen kann ist bei den Kontakten zum JA. Die sind immer sehr freundlich, aber nerven tun die definitiv nicht. Wenn man denen nicht hinterher telefoniert, kriegt man auch manche Infos zum Beantragen von Geldern usw nicht.
Ich dachte immer, man wird stärker kontrolliert, aber die Zeit dazu scheint gar nicht da zu sein.
Unsere Maus ist seit Februar da und den ersten Hausbesuch von seitens des JA haben wir erst im Mai !!!
Ich hab den Eindruck,wenn die sehen das alles klappt (und sie kennen meinen Mann u mich ja nun auch schon seit 2013), dann wird da keine Eile an den Tag gelegt.

So, Mausi fängt an mit Meckern
Lg an alle

@ sunshine, ich drücke euch die Daumen ...

Gefällt mir
22. April 2016 um 10:52

@ Nordmeer
hat sich bei euch schon etwas getan?

Gefällt mir
23. April 2016 um 20:23
In Antwort auf ria177

Huhu ..
@ kleene, ich drücke euch die Daumen das ihr nun ein neues Kapitel aufschlagen könnt und die kleine richtig bei euch ankommt. Ich hab immer mehr Respekt vor dir, dass du das alleine meisterst.
Unsere kleine Maus ist echt unkompliziert, schreit kaum ausser sie hat Blähungen und entdeckt so nach und nach die Welt. Aber ich bin auch froh, wenn mein Mann nach Hause kommt und sie mal kurz nimmt, bespasst, wickelt, füttert.

Wie ist das bei euch geregelt (wenn ich fragen darf? ) ? Teilt ihr euch jetzt das Sorgerecht für die Große?

Wo ich mich dir übrigens anschließen kann ist bei den Kontakten zum JA. Die sind immer sehr freundlich, aber nerven tun die definitiv nicht. Wenn man denen nicht hinterher telefoniert, kriegt man auch manche Infos zum Beantragen von Geldern usw nicht.
Ich dachte immer, man wird stärker kontrolliert, aber die Zeit dazu scheint gar nicht da zu sein.
Unsere Maus ist seit Februar da und den ersten Hausbesuch von seitens des JA haben wir erst im Mai !!!
Ich hab den Eindruck,wenn die sehen das alles klappt (und sie kennen meinen Mann u mich ja nun auch schon seit 2013), dann wird da keine Eile an den Tag gelegt.

So, Mausi fängt an mit Meckern
Lg an alle

@ sunshine, ich drücke euch die Daumen ...

@Ria
Ja wir haben gemeinsames Sorgerecht bei der Grossen.
Das klappt auch gut, liegt sicherlich auch dran das wir uns verstehen.
Für die Grosse hab ich gestern die Schulbescheinigung bekommen.
Im Sommer wird eingeschult

Gefällt mir
24. April 2016 um 11:47

@Ria
Wir schön, dass es bei Euch geklappt hat und ein Sonnenschein eingezogen ist.

@Kleene, klingt als wenn sich das Leben bei Euch eingespielt hat.

Wir haben im Mai Besuchstermin, sind schon sehr gespannt.

Liebe Grüße
Ksanne81

Gefällt mir
25. April 2016 um 22:30

@ Nordmeer
also ich bin ein wenig neugierig (also ich hoffe das ist ok?); was habt ihr den zum Thema Pflegekind besprochen? Also was sind eure Vorstellungen zum Alter/Geschlecht/Vorgeschichte? Gibt es bei euch viele Pflegekinder?

Wir wollten ja gerne ein recht kleines/junges Kind (max 6 monate) zur Pflege, was aber gleichzeitig eine unsichere Prognose bezogen auf den Verbleib bei uns bedeuten kann.
Wir haben gesagt, das wir dieses Risiko eingehen wollen, das es evtl auch zurückgehen kann.
Umso erfreulicher war es, das wir eben ein Kind bekommen haben, was so klein war und auch noch eine extrem gute Prognose für den verbleib bei uns hat. Die vom JA sagen, das sie sowas sehr sehr selten haben.
Wie ist das so bei euch?
Lg

Gefällt mir
25. April 2016 um 22:38

@ ksanne
Danke, ja es ist wirklich ein wundervolles Geschenk welches da gerade bei uns im Schlafzimmer liegt. Ich hab mich am Anfang immer kneifen müssen und meinen Mann gefragt, ob ich nicht träume.
Man wartet so lange, und fragt sich ob der Weg der Richtige ist und dann plötzlich von heut auf morgen ist alles anders.

Ich muss doof fragen, wie weit seid ihr mit dem Hausbesuch dann im Adoptionsverfahren? Bei uns war der Hausbesuch ganz am Anfang, aber bei anderen ist der eher am Ende eines Verfahrens.

Lg

Gefällt mir
26. April 2016 um 20:03

Bewerberverfahren
Also wir haben nächsten Monat unser Hausbesuch. Ob danach noch weitere Gespräche anstehen, kann ich im moment nicht sagen.

Habe gerade ein wenig einen Tiefpunkt. 3 Freundinnen von mir sind schwanger und gefühlt bin ich die einzige, die ohne Kind übrig bleibt. Ist das bei Euch im Freundeskreis auch so krass, dass alle Kinder bekommen und es bei allen so problemlos scheint?

Über Pflegekinder haben wir mit dem Jugendamt noch nicht im Detail gesprochen. Wir hätten zu sehr Angst, dass uns das Kind wieder weggenommen wird.

Gefällt mir
26. April 2016 um 20:39

@ ksanne
ja, ich kenne solche tiefpunkte. ich hab 8 neffen/nichten nur auf meiner seite der familie. ich hab meinen schwestern/ der schwägerin die schwangerschaften immer gegönnt u mich mitgefreut, aber geschmerzt hat es trotz allem. aber im bekanntenkreis haben wir wiederrum auch eine familie mit inzwischen 3 adoptivkindern (1* Inland, 1* ausland und 1* Dauerpfegekind, welches adoptiert werden konnte), da sehe ich eben auch, dass ich nicht alleine bin.

Wir haben auch lange gebraucht, um uns auf Pflege einzulassen. und die angst, die du verspürst, die war für mich auch ein thema. Aber jetzt, wo die kleine da ist, da ist diese angst weg.
vielleicht auch weil ich die geschichte dahinter kenne und auch die leibliche mutter im umgang erlebe und weiß, das sie niemals ein kind wird versorgen bzw erziehen können.
ich vertraue da dem JA, welche uns sagten, das eine Rückführung nicht im Raum steht und die zeit uns in die hände spielt. es gibt noch mehr fakten, die gegen eine Rückführung sprechen, aber das wären zuviel details, die ich nicht offen hier schreiben möchte.kannst aber gerne per PN fragen, wenn du willst.

ich glaube einfach, sie sollte zu uns kommen und deswegen können wir auch mit allen begebenheiten umgehen, welche uns rund um dieses pflegeverhältniss so begegnen.

aber ich kann dich wie gesagt so gut verstehen ... habt ihr den ein plan B, also gibt es die vorstellung wie ein leben ohne kind aussehen könnte? wir wollten unseren plan B ja in die Tat umsetzen, haben uns im Dez. eine größere Wohnung mit garten gemietet und im sommer sollte der hund kommen. der Hund muss nun erstmal warten

lg ria

Gefällt mir
26. April 2016 um 21:37

@ksanne
Ich glaub jeder von uns kennt dieses beschissene Gefühl, wenn um einen herum "nur" schwangere sind und es bei einem selber nicht klappt.

Bei uns spielt es sich nur wirklich sehr langsam ein .
Wenn das eine Problem weg ist oder Pause hat kommt was anderes. Und hier und da gehen einem da dann auch die Ideen aus um wieder Handlungfähig zu sein.
Hilfe vom Jugendamt bekomm ich da ehr keine.
Die Standart-Antwort ist immer :" Fr. T. das ist eben ein Pflegekind!" Oder "Sie sind in der Phase xy!"
Ja, dass sie ein Pflegekind ist , ist mir dann auch aufgefallen, sie war ja nicht plötzlich da oder stand im Schrank und egal in welcher Phase wir sind oder sein sollen, die erkenntnis, dass es eine Phase ist hilft mir in dem Moment nicht wirklich.
Nun hat unsere Kita jemanden von der Erziehungsberatung in regelmässigen Abständen in der Kita und zu der hat man mir einen Termin gemacht (also mir wurde es angeboten und habe das Angebot dankend angenommen) und dort war ich am Montag das erste Mal und dann auch direkt 2,5 Stunden und hab den nächsten Termin nächste Woche Montag.

Sie sagt mir zwar auch, dass dies und jenes normal sei , weil es ein Pflegekind ist bzw wir in Phayse xy sind, aber hat Ideen, Ratschläge, wie man damit umgehen kann.

Und ganz ehrlich, dass ist das was ich mir eigentlich vom Jugendamt gewünscht hätte.

Gefällt mir
28. April 2016 um 12:02

Ksanne
Wie läuft das denn bei euch? Ist der HB schon der letzte Termin oder ist das bei euch am Anfang?
Wir stecken Grade mittem im Kurs und es bestätigt sich das Gefühl diesen Weg gehen zu wollen und regt bei uns viele Gespräche an...
Danach kommen erst die Intensiv gespräche und der Hausbesuch.
Also dauert es wohl noch etwas...

Gefällt mir
28. April 2016 um 12:04

Ksanne
Wie läuft das denn bei euch? Ist der HB schon der letzte Termin oder ist das bei euch am Anfang?
Wir stecken Grade mittem im Kurs und es bestätigt sich das Gefühl diesen Weg gehen zu wollen und regt bei uns viele Gespräche an...
Danach kommen erst die Intensiv gespräche und der Hausbesuch.
Also dauert es wohl noch etwas...

Und zu dem Gefühl, ja - das geht uns wohl allen so

Gefällt mir
1. Mai 2016 um 19:10

Ablauf
Hallo Sunshine,

wir waren vor 1,5 Jahren zum Erstgespräch im Jugendamt. Ende letzten Jahres hatten wir dann Seminar und jetzt kommt als nächstes der Hausbesuch. Wie lange es dann noch dauert bis wir anerkannte Bewerber sind, weiß ich nicht. Es dauert auf jeden Fall recht lange und danach wurde uns schon gesagt, sind die Aussichten auf ein Kind auch nicht gerade groß.
Liebe Grüße
Ksanne

Gefällt mir
1. Mai 2016 um 19:41

@ Ablauf der Bewerbung
Wahnsinn das das bei manchen JA so lange dauert, wir hatten unser erste Gespräch ja im Oktober 2012 und im Sommer drauf (im August 2013, glaube ich) waren wir anerkannte Bewerber.
Hausbesuch war bei uns gleich der 2. Termin meine ich, das Seminar (witzigerweise aber eines über Pflegekinder u nicht über Adoption) war im April 2013.

Aber wir hatten auch aller 4 oder 5 Wochen einen Termin, wo neue Themen besprochen oder Sachen (Führungszeugnisse, ärtzl. Attest) mitgebracht wurden.
Ich war da immer sehr hinterher mit neuen Terminen vereinbaren, aber Adoption/Pflege ist auch unsere einzige Chance gewesen. Natürlich schwanger werden ist bei uns ja vollkommen ausgeschlossen, deshalb war ich bestimmt auch so hinterher

@ ksanne, sind die Bearbeiter vom JA so zögerlich mit neuen terminen? Oder haben die einen strickten Zeitplan/Abläufe des Verfahrens was die Bremse reinhaut?
Was die Aussichten auf Adoption angeht, die sind hier in Bayern wie gesagt auch nicht rosig ...
weshalb wir ja jetzt auch bei der Pflege gelandet sind.
Ich weiß noch, wie wir beim ersten gespräch genau das gehört haben: "Probieren sie doch es mit Pflege, da es bei Adoption sehr lange dauern kann" und wie ablehnend gerade mein Mann war. Das Seminar hatte uns dann auch sehr mitgenommen und aufgewühlt, dass wir weiter Abstand genommen haben.
Naja und jetzt sind doch Pflegeeltern, es entwickelt sich eben vieles mit der Zeit.

Lg an alle und einen guten Start in die Woche.
Ria

Gefällt mir
2. Mai 2016 um 7:47

Ria...
Ja das glaube ich auch also das sich vieles entwickelt.

Habe mal ne doofe Frage - alle die ein Kind aufgenommen haben, seit ihr ganz zu Hause geblieben?
Ich bin bei uns der mehr verdienen und sorge mich etwas darum, ob noch alles passt, wenn ich ganz daheim bleiben würde, da es ja nicht wie bei einem " natürlich geborenen kind" eltern Geld gibt.

Wie seit ihr damit umgegangen?

Ansonsten hatten wir glaube ich einfach Glück, dass wir noch spontan in den Kurs rein rutschen konnten, sonst hätten wir bis zum Herbst warten müssen.

( hoffe / denke, dass wir im Sommer durch sind... Aber mal sehen, ich glaube das Profil später zu schreiben dauert ua auch noch seine Zeit.

Ich merke momentan immer mehr, dass ich eher einen Säugling aufnehmen möchte. Hatte bei der ersten Anfrage noch die Idee 0-3.

LG Sun

Gefällt mir
2. Mai 2016 um 13:06

@ sunshine
Bei Adoption bekommst du wie bei einem leiblichen Kind Elterngeld.
Bei einem Pflegekind bekommst du das Pflegegeld und kein Elterngeld (wird vom Pflegegeld aufgehoben)
Wobei der GROSSE Unterschied zwischen Elterngeld und Pflegegeld ist, dass das Pflegegeld steuerfrei ist, das Elterngeld muss später bei der Steuererklärung angegeben werden, ist eine Lohnersatzleistung , und wird dann anschliessend versteuert....

Bei meiner Adoptivtochter, bin ich damals 1 Jahr zu Hasue geblieben , also Elternzeit und mein Ex-Mann (damals waren wir noch zusammen) ging weiter arbeiten, jetzt bei meiner Pflegetochter würde es nicht gehen zu Hause zubleiben, rein finanziell nicht, ich habe meine Stelle auf 20% reduziert , sind 4-5 Tage im Monat, bis zum Sommer , dann geh ich auf 35% (hatte vor eine 50% Stelle).
Das JA hatte damit kein Problem

Gefällt mir
2. Mai 2016 um 13:12

Kleene
Das hiesse ja das ich die 65% quasi noch versteuern müsste, dass wusste ich gar nicht....
Faktisch ist das pflege Geld dennoch deutlich weniger dachte ich könnte so 8-10h / Woche weiter arbeiten auch wegen Krankenversicherung... Aber das wird sich dann zeigen.
Danke schonmal für deine Antwort.

Lg

Gefällt mir
2. Mai 2016 um 15:20
In Antwort auf ina_12868964

Kleene
Das hiesse ja das ich die 65% quasi noch versteuern müsste, dass wusste ich gar nicht....
Faktisch ist das pflege Geld dennoch deutlich weniger dachte ich könnte so 8-10h / Woche weiter arbeiten auch wegen Krankenversicherung... Aber das wird sich dann zeigen.
Danke schonmal für deine Antwort.

Lg

......
Elterngeld wird halt als Lohnersatzleistung angesehen und deswegen nachträglich versteuert. Da kam schon bei einigen das nöse Erwachen nach der Steuererklärung.
Im ersten Jahr wird jeder Euro (!) den du neben dem Elterngeld erarbeitest an Elterngeld abgezogen.
Also erst wenn das 1. Jahr umist kann man nebenher verdienen , ABER max 30 std/Woche uon der Elternzeit bleiben zu können

Gefällt mir
3. Mai 2016 um 19:15

@ daheim bleiben ...
also wir haben es ganz traditionell gemacht, ich hab jetzt 2 jahre elternzeit und mein Mann arbeitet weiterhin. Aber er ist beamter (und denen gehts ja bekanntlich nicht schlecht), und ich hab (für bayerische verhältnisse)als chem. tech, Assistentin so sauwenig verdient, das sich Pflegegeld/Elterngeld bei mir echt nicht viel nehmen (unterschied sind ca 150 die ich beim Elterngeld mehr bekommen würde).
Und der hebt sich ja in soweit auf, das wir das Pflegegeld weiterhin bezahlt bekommen, das Elterngeld hört dann mit 12 Monaten auf. und wir kriegen noch monatl. Zuschüsse zu unseren Unfallversicherungen und zu meiner priv. Altersvorsorge.Weiß da aber nicht ob das alle Ämter zahlen?

Wir wurden vom JA auch vorher gefragt, wie wir das handhaben würden. Und mein Eindruck war, dass sie schon sehr darauf bedacht waren, dass zum einen ich als frau daheim bleib (ist aber vielleicht auch eine sehr konservative einstellung dem Bundesland entsprechend) und das ich auch länger als 1 Jahr daheim bleibe. Damit ein Kind sich ordentlich binden kann und wir viel Zeit füreinander haben, so ungefähr haben sie das argumentiert.

Ich bin derzeit sehr glücklich daheim, und überlege auch schon, vielleicht auf 3 Jahre zu gehen.
Wir haben den finanziellen druck ja überhaupt nicht u ich vermiss das arbeiten auch gar nicht (momentan zumindest ) Also nicht, das ich mein Leben als Hausfrau fristen will, aber ich möchte die kleine genießen.
Weiß halt nicht, ob wir diese chance nochmals bekommen.
Allerdings war meine einstellung BEVOR die kleine zu uns gezogen ist, das ich es nicht länger als 1,5 jahre daheim aushalte, ich dachte, ich vermiss das arbeiten mehr. Ist aber bis jetzt noch nicht der Fall.

Aber ich kann dich schon verstehen, das du dir Gedanken darüber machst.
Ihr könntet doch die elternzeit auch aufteilen, vielleicht geht das finanziell? du 1 Jahr und dein Mann 1 Jahr, die elternzeit kann man doch so aufteilen oder?

Auch das du einen Säugling möchtest, dass kann ich gut nachvollziehen. Wir waren am Anfang auch auf 0-2 Jahre und haben das dann korrigiert und gesagt "max 6 Monate".
Ich hab mir ein älteres Kind als 1. Kind einfach nicht zugetraut, die Ansprüche sind da ja andere wie bei einem Baby. Mit einem Baby kann man wachsen(in seinen Fähigkeiten als Eltern meine ich), aber so ein 2-jähriger der hat ja ganz andere Ansprüche (und auch erfahrungen/Bindungsabbrüche/ etc.) das muss man händeln können.Und bei uns wohnen ja beide elternteile gute 500km entfernt, ich hab auch niemanden, der mich im Alltag unterstützt.

So, ich stelle fest, ich schreib zuviel sry, ich versuch mich demnächst mal kürzer zu fassen.

lg und einen schönen letzten (???) Arbeitstag morgen wünsche ich euch

Ria


Gefällt mir
3. Mai 2016 um 22:01

Ria...
Danke für deine Antwort.
Dafür ist der Kurs echt super, da einem diese Sachen zunehmend klarer werden.
Also was man möchte oder eben auch nicht. Und ich merke auch,dass ich hinein wachsen möchte....
Freut mich sehr, dass du die Zeit so genießt!
Zum finanziellen wird man das wohl eh erst gänzlich wissen, wenn man genau Weiss wovon man redet. Aber eltern zeit teilen ist super ungünstig, da die hauptbezugsperson dann ja nicht greifbar ist.

Gefällt mir
4. Mai 2016 um 11:04

@ sunshine
stimmt, was die bezugspersonen angeht, ist es natürlich ungünstig das zu teilen.Da hast du recht.
Wie ist den dein Eindruck, erwarten die bei euch auch, dass du als Frau daheim bleiben würdest?

Ich hatte bei unserem Bewerberverfahren und den Gesprächen sowieso immer den Eindruck, das mir als Frau eine besondere Rolle zukommt. Es ging immer sehr darum, wie ich unter dem unerfüllten Kinderwunsch leide, wie ich damit umgehe usw.
Das mein Mann auch kein leibliches Kind haben würde, das war immer irgendwie Nebensache.

Und als es allg. um den Umgang mit den leibl. Eltern ging (bevor wir irgendetwas zu unserem Kind erfahren haben) hab ich nur mal gemeint ""das kann ja vielleicht auch mal mein Mann machen", wenn zb die Mutte/ der Vaterr recht aggresiv/alkoholisiert oder uneinsichtig wären und das ganze dann während eines Umgangs nicht in ruhige Bahnen zu bringen wäre.
Naja und da wurde mir dann gesagt, wie wichtig es ist, das ich als Frau schon anwesend bin; vorallem für die abgebende Mutter.

Vermutlich sind da aber die Mitarbeiter im JA auch alle unterschiedlich in Ihren Ansichten.
Aber würde dein Mann daheim bleiben? Ich kann mir das bei meinem gar nicht vorstellen. Er kann gerade mal wasser kochen (und vielleicht noch ein Ei ), das Versorgen der kleinen ist weitesgehend mein Job.
Er ist der spass-onkel

So, das solls gewesen sein die kleine wird munter

lg ria



Gefällt mir
4. Mai 2016 um 17:44

Lach ria...
Mein Mann schafft wohl noch Rühr- und Spiegeleier ) aber das war es dann auch
und ja, ich habe auch das Gefühl, dass es immer angenommen wird das die Frau daheim bleibt. Aber wenn ich ehrlich bin, ich möchte mir das auch nicht nehmen lassen und er kann sich das auch garnicht vorstellen.
Die Einzelgespräche hatten wir ja noch nicht. Im Kurs wurde das Thema eigener kinderwunsch schnell beiseite gelegt. Weiss nicht wie tief das nochmal aufkommt. : )

Euch ein schönes (langes) we )

Gefällt mir
4. Mai 2016 um 22:04


Bei meiner Adoptivtochter ist es auch so gewesen, dass vom JA es lieber gesehen wurde, dass ich als Mama zuhause blieb. Mein Ex-Mann wäre damals auch gerne zu Hause geblieben , das ging damals nicht weil er mitten in der Fachweiterbildung war. Eigentlich wollte er dann in 2 Monate Elternzeit gehen, hat es dann aber auch nicht gemacht.

Gefällt mir
16. Juni 2016 um 16:29


Hallo!
Wie geht es euch allen denn so?
Hier ist mal gut und dann mal wieder ne Katastrophe, also immer auf und ab
Das JA hat es nach gut 7 Monaten mal geschafft, bei mir vorbei zuschauen.
Bei Kontakten wird zwar immer wieder nach Probleme gefragt, aber Hilfe hab ich , leider, von deren Seite bisher keine erfahren.
Ihre angebotene Lösung derzeit ist, dasPflegegeld zu erhöhen. Was das an den Problem ändern soll, weiss ich nicht ganz genau.
Ich bin aktuell bei der Erziehungsberatung, einmal die Woche,a ber auch das sieht das JA als nicht von nöten an, aber wenn ich das machen möchte, soll ich das ruhig machen.
Dann kam vor etwa 2 Wochen ein Anruf, wegen Terminrückfrage, und dabei dann die obligatorische Frage wie es mit den Problemen aussieht und dann war es plötzlcih eine riesige Katastrophe, dass die kleine weiterhin Sachen kaputt mache.
Ich möge bitte sofort zum Kinderarzt und mich MAL EBEN zum Kinderpsychiater überweisen lassen.
Warum, dass jetzt so dringend sie, ich mir schleierhaft, denn diese Problematik besteht seit Monaten und es ist weder mehr noch sonst was geworden.
Es tritt halt in Phasen auf, mal ist nix, dann geht es wieder los.
Ich war beim Kinderarzt, der sich weigert eine 4,5 jährige zum Psychiater zu überweisen, GsD.
Und letztlich gab es ne Diagnose ADS, was auch passt.
Und ich hab endlich die Ergotherapie durchbekommen, dafür kämpfe ich mittlerweile über 3 Monate für.
Und wenn ich Glück habe, sind wir die Frühförderung los, die rein nix bringt. Zumindest bei der Therapeutin die wir haben und das was die macht.

Und nun dachte ich, läuft es einfach mal,....
Nix is
Pech gehabt.
Nun fängt die Kita anzuzicken.
Mit denen bin ich ja in einem regen Austausch.
ich frag fast immer nach ob es Probleme im Kitaalltag gag mit der Kleinen, was seit sie dort ist immer wieder verneint wird.
Die Kleine brauche bzw suche viel Aufmerksamkeit, hör nicht immer.
Also alles , keine wirklichen Probleme.
Wenn wir wieder eine Phase haben , wo sie Zuhause Sachen kaputt macht oder versteckt, erfrag ich auch das explizit in der Kita, aber dort zeigt sie dieses Verhalten nicht.
Nun wurd ich heute von der Leitung angesprochen und der hab ich berichtet nun endlich Ergo durchbekommen zu haben, da kommt sie damit um die Ecke, dass die Erzieherinnen der Gruppe , den grossen Betreuungsaufwand nicht leisten können und sie doch wohl einen I- Platz brauche.
(Sie hatte angeblich in der alten Kita einen I Platz, dazu gibt es aber KEINE Unterlagen)
Ich bin sowas von verärgert.
Denn es werden keine Gründe genannt, warum I Platz und ich weiss auch nicht warum man mir, bei Nachfragen nicht mitteilt, dass es Probleme , welcher Art auch immer, gibt.
Ich möchte nicht, dass sie einen I - Platz bekommt, denn dies heisse auch wieder, dass sie die Gruppe verlassen muss.
Sie hat gerade Freundinnen gefunden, sie fühlt sich dort so wohl, geht sher gerne in die Kita und nun soll das alles wieder wegbrechen.
Auf die Frage ,w aum man das mir jetzt erst mitteilt, kam dann das eh ein Gespräch mit mir nötig sei, denn ich sei ja wohl unzufrieden.
Das was mich stört, spreche ich bei den Erziehern der Gruppe an.
Das mach ich bei meiner Grossen so und warum sollte ich das dort anders machen.
Ich würde mich mit anderen Eltern darüber unterhalten was mich stören würde. Das würde nicht gehen.
Klar ich steh halt mit anderen wartenden Eltern and er Gruppentüre und man unterhält sich und da wird nun mal auch geäussert was man nicht so doll findet.
In dem Fall, dass wir die Gruppe immer drinnen vorfinden, wo hin gegen die anderen 4 Gruppen im Aussenbereich spielen.
Ich finde , es nicht verwerflich sich dazu zu äussern. Und ich kann auch nix dafür, dass es manche Eltern gibt, die es als Verwahranstalt bezeichnen, da es Tage gibt, an denen die Kinder , bei warem 25 Grad und Sonne nur drinnen waren und nicht einmal draussen.
Ach ich ärger mich gerade.


Ich hör jetzt auf zu texten, denn ich schreib mich in Rage, weil es mich so ärgert.

Gefällt mir
16. Juni 2016 um 23:10
In Antwort auf kleene0907


Hallo!
Wie geht es euch allen denn so?
Hier ist mal gut und dann mal wieder ne Katastrophe, also immer auf und ab
Das JA hat es nach gut 7 Monaten mal geschafft, bei mir vorbei zuschauen.
Bei Kontakten wird zwar immer wieder nach Probleme gefragt, aber Hilfe hab ich , leider, von deren Seite bisher keine erfahren.
Ihre angebotene Lösung derzeit ist, dasPflegegeld zu erhöhen. Was das an den Problem ändern soll, weiss ich nicht ganz genau.
Ich bin aktuell bei der Erziehungsberatung, einmal die Woche,a ber auch das sieht das JA als nicht von nöten an, aber wenn ich das machen möchte, soll ich das ruhig machen.
Dann kam vor etwa 2 Wochen ein Anruf, wegen Terminrückfrage, und dabei dann die obligatorische Frage wie es mit den Problemen aussieht und dann war es plötzlcih eine riesige Katastrophe, dass die kleine weiterhin Sachen kaputt mache.
Ich möge bitte sofort zum Kinderarzt und mich MAL EBEN zum Kinderpsychiater überweisen lassen.
Warum, dass jetzt so dringend sie, ich mir schleierhaft, denn diese Problematik besteht seit Monaten und es ist weder mehr noch sonst was geworden.
Es tritt halt in Phasen auf, mal ist nix, dann geht es wieder los.
Ich war beim Kinderarzt, der sich weigert eine 4,5 jährige zum Psychiater zu überweisen, GsD.
Und letztlich gab es ne Diagnose ADS, was auch passt.
Und ich hab endlich die Ergotherapie durchbekommen, dafür kämpfe ich mittlerweile über 3 Monate für.
Und wenn ich Glück habe, sind wir die Frühförderung los, die rein nix bringt. Zumindest bei der Therapeutin die wir haben und das was die macht.

Und nun dachte ich, läuft es einfach mal,....
Nix is
Pech gehabt.
Nun fängt die Kita anzuzicken.
Mit denen bin ich ja in einem regen Austausch.
ich frag fast immer nach ob es Probleme im Kitaalltag gag mit der Kleinen, was seit sie dort ist immer wieder verneint wird.
Die Kleine brauche bzw suche viel Aufmerksamkeit, hör nicht immer.
Also alles , keine wirklichen Probleme.
Wenn wir wieder eine Phase haben , wo sie Zuhause Sachen kaputt macht oder versteckt, erfrag ich auch das explizit in der Kita, aber dort zeigt sie dieses Verhalten nicht.
Nun wurd ich heute von der Leitung angesprochen und der hab ich berichtet nun endlich Ergo durchbekommen zu haben, da kommt sie damit um die Ecke, dass die Erzieherinnen der Gruppe , den grossen Betreuungsaufwand nicht leisten können und sie doch wohl einen I- Platz brauche.
(Sie hatte angeblich in der alten Kita einen I Platz, dazu gibt es aber KEINE Unterlagen)
Ich bin sowas von verärgert.
Denn es werden keine Gründe genannt, warum I Platz und ich weiss auch nicht warum man mir, bei Nachfragen nicht mitteilt, dass es Probleme , welcher Art auch immer, gibt.
Ich möchte nicht, dass sie einen I - Platz bekommt, denn dies heisse auch wieder, dass sie die Gruppe verlassen muss.
Sie hat gerade Freundinnen gefunden, sie fühlt sich dort so wohl, geht sher gerne in die Kita und nun soll das alles wieder wegbrechen.
Auf die Frage ,w aum man das mir jetzt erst mitteilt, kam dann das eh ein Gespräch mit mir nötig sei, denn ich sei ja wohl unzufrieden.
Das was mich stört, spreche ich bei den Erziehern der Gruppe an.
Das mach ich bei meiner Grossen so und warum sollte ich das dort anders machen.
Ich würde mich mit anderen Eltern darüber unterhalten was mich stören würde. Das würde nicht gehen.
Klar ich steh halt mit anderen wartenden Eltern and er Gruppentüre und man unterhält sich und da wird nun mal auch geäussert was man nicht so doll findet.
In dem Fall, dass wir die Gruppe immer drinnen vorfinden, wo hin gegen die anderen 4 Gruppen im Aussenbereich spielen.
Ich finde , es nicht verwerflich sich dazu zu äussern. Und ich kann auch nix dafür, dass es manche Eltern gibt, die es als Verwahranstalt bezeichnen, da es Tage gibt, an denen die Kinder , bei warem 25 Grad und Sonne nur drinnen waren und nicht einmal draussen.
Ach ich ärger mich gerade.


Ich hör jetzt auf zu texten, denn ich schreib mich in Rage, weil es mich so ärgert.

In Rage schreiben?
Ja du hast allen Grund in Rage zu sein. Vielleicht tut es dir gut, dir all deine Sorgen und den Frust mal von der Seele zu schreiben. Hier ist das doch legitim. Vier unserer Pflegekinder sind inzwischen erwachsen. All deine geschilderten Gefühle sind mir vertraut, denn ich durfte sie alle auch schon fühlen.
Ich wünsche dir Gelassenheit und die Erkenntnis dass du nicht Gott und der Welt eine Erklärung schuldig bist, wenn sich dein Pflegekind merkwürdig verhält. Jede Erklärung kann dir als Rechtfertigung ausgelegt werden. Das hast du nicht nötig. Du wirst deine Kraft für wichtigeres benötigen.

Gefällt mir
Diskussionen dieses Nutzers