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Unterschiedliche Vorstellung vom Tagesrhythmus mit Kleinkind

29. September 2015 um 19:39

Ich gehöre eher zu der Fraktion, die mit Kleinkind einen festen Tagesablauf plant, was Essen und Schlafen betrifft, einfach aus der Erfahrung heraus dass es sonst Geschrei gibt, er schlecht in den Mittagsschlaf findet, oder überdreht weil er nicht zum Schlafen kommt.
Mit meinem Partner gerate ich deswegen öfter aneinander weil er das nicht so recht nachvollziehen kann oder will. Es betrifft hauptsächlich Planung vom Abendessen (nein, halb 8 abends ist dafür zu spät) oder gemeinsame Samstagseinkäufe, die er am liebsten eine bis eine halbe Stunde vor der Mittagsschlafzeit macht, weil er bis dahin gemütlich ins Wochenende starten will nach dem Stress der Arbeitswoche.

Wie kommen wir da auf einen gemeinsamen Nenner?

Mittlerweile sind die Fronten etwas festgefahren und ich merke selber dass ich da mitunter pedantisch-biestig rüberkomme.

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29. September 2015 um 20:23

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Wenn es allein in meiner Macht ist, geht es auch.
Heute abend wollte er aber das Abendessen machen, eins seiner Gerichte, und das zoooog sich hin. Genau das Gleiche beim Wochenendeinkauf, ich muss auf ihn warten. Das endet dann leider oft darin dass wir getrennt einkaufen gehen, weil das Zeitfenster verpasst ist.

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29. September 2015 um 20:45

Bin da ganz bei dir.
Habe das immer so gehandhabt. Sind damit super gefahren. Er war ausgeglichen. Der Tag war planbar, kein Theater beim Hinlegen. Die Struktur hat ihm gut getan.

Bis er keinen Mittagsschlaf mehr gemacht hat, da wurde es lockerer.


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30. September 2015 um 8:47

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Er wird im Winter 2, und nein, er war noch nicht längere Zeit allein. Das wäre in der Tat auch mal mein Wunsch, um ihm die Augen zu öffnen, ist aufgrund seiner Arbeit kaum einzurichten.

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30. September 2015 um 9:32

Bei uns ist es anders !
Unser Tagesablauf richtet sich auch oft nicht nach unserem Kind, besonders am Wochenende.
Dann wird halt mal im Auto ein Nickerchen gemacht oder das Abendessen findet spät statt oder was auch immer. Unser Kind (fast 3) kennt es nicht anders und es ist kein Problem.
Würden wir alles straff durchorganisieren, wäre es für mich schwer, spontan zu sein und das zu machen, wozu wir Lust haben.
Mal geht es nach dem Kind, mal nach den Eltern. Es sollen doch alle mal ihren Spaß haben.

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