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Unverpackt

22. Dezember 2019 um 13:43 Letzte Antwort: 7. Januar um 13:19

Einen wunderschönen 4. Advent!

Unsere Familie beschäftigt sich momentan damit, wie wir unseren Haushalt ein bisschen plastikfreier machen können.

Hygiene/Bad (Shampo, Seife, usw.) möchte ich außen vor lassen, da ich nicht zu der übertriebenen Kernseifen-Fraktion gehöre, die sich mit Bambusbürstchen und Waschkastanien das Leben teuer und kompliziert macht.

Eher würde mich interessieren, ob ihr schon bewusst auf Plastik verzichtet oder warum nicht?

Ich habe erst angefangen.

-Joghurt bereiten wir selbst zu mit dem Thermi. Grund: kein Pkastik, Hauptgrund vieeeel weniger Zucker. Anschaffungskosten 50 ct. Fürs Joghurtglas pro Stück 

-Wurst kaufen wir mittlerweile mit eigenen Tupperdosen ein. Dosen sind seit Jahren vorhanden. Unser Metzger bietet es jetzt endlich an. 

-Brot backen wir oft selbst

-Gemüse (Paprika, Tomaten, Chili, Gurke, Käuter, Staudensellerie, Süßkartoffeln, Karotten, Salate, im Herbst Feldsalat) bauen wir in Hochbeeten an. Aus den Tomaten koche ich Tomatensauce auf Vorrat. Obst (Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Pflaumen, Äpfel, Birnen) haben wir im Obstgarten gepflanzt. Daraus wird Marmelade gemacht oder das Obst eingemacht bzw. Äpfel eingelagert. So haben wir bis in den Winter hinein unser eigenes Obst

-Das restliche Obst/Gemüse kaufen wir am Wochenmarkt und aus der Region/Deutschland wenn möglich.

Jedoch scheitert mein guter Vorsatz oft am Preis. Bei Milch bekomm ich einfach 2 Liter im Tetrapack anstatt 1 Liter in der Flasche.

Deutsches Gemüse kostet unverpackt oft das Doppelte wie das abgepackte vom Ausland. 

Es ist alles mit viel Zeit und Geld verbunden, ohne Plastik zu leben. 

Was macht ihrs?

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22. Dezember 2019 um 16:43

um ehrlich zu sein... nicht wirklich

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23. Dezember 2019 um 10:14

Also ich finde gerade im Bad ist es extrem einfach Plastik zu sparen - und dabei muss man keineswegs nur noch Kernseife verwenden *kopfschüttel* Mittlerweile gibts Shampoo, Duschgel etc. alles auch in fester, in Papier verpackter Form - und von den Inhaltsstoffen genau gleich.
Was habe ich im letzten Jahr verändert?
Duschgel und Flüssigseife -> Feste Seife in Papierverpackung (mit Seifensäckchen auch nicht glitschig)
Shampoo -> Festes Shampoo selbst gemacht oder in Pappschachtel
Bodylotion -> selbst gemachte Körperbutter, Sheasahne oder ein sehr gutes Öl
Zahnpasta -> Zahntabs (bin nicht begeistert) oder Zahnpasta im Glas (wird demnächst getestet)
Wattestäbchen -> aus Bambus/Pappe
Zahnbürste -> Bambusbürste bzw. meine alte elektrische Zahnbürste
Gesichtscreme -> Gesichtsöl in der Glasflasche (meine Haut ist begeistert!)
Gesichtsreinigung -> spezielle Gesichtsseife
Deo -> Deocreme im Glas oder Deostick in Pappschachtel
Plastikrasierer -> Rasierhobel (GENIAL!! für wirklich alle Stellen
Monatshygiene -> waschbare Slipeinlagen, Menstruationstasse (beides supergenial)
Klopapier -> Großpackung in Karton verpackt online bestellt
Taschentücher -> Großpackung in Papier verpackt online bestellt und in Stofftaschen zum mitnehmen umgefüllt
Handcreme -> selbst gemacht oder im Glas online bestellt oder in der Alutube
Waschmittel -> Öko-Waschmittel zum nachfüllen in Mehrwegflasche, kein Weichspüler mehr
Spülmittel -> zum nachfüllen in Mehrwegflasche
Putzmittel -> aus Tabs (in Pappe verpackt) mit Wasser oder selbst gemacht aus Hausmitteln
Spülschwamm -> Holzbürste und Lappen aus Naturmaterialien
Make-up -> ich schminke mich kaum noch und komme so mit sehr wenigen Sachen eeeeewig aus

Bzgl Milch: Bei uns gibts an vielen Bauernhöfen so Milchautomaten, wo man 1 Liter für 1 Euro bekommt und die Milch in mitgebrachte Glasflaschen abfüllen kann.

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23. Dezember 2019 um 13:21
In Antwort auf lebkuacha

Einen wunderschönen 4. Advent!

Unsere Familie beschäftigt sich momentan damit, wie wir unseren Haushalt ein bisschen plastikfreier machen können.

Hygiene/Bad (Shampo, Seife, usw.) möchte ich außen vor lassen, da ich nicht zu der übertriebenen Kernseifen-Fraktion gehöre, die sich mit Bambusbürstchen und Waschkastanien das Leben teuer und kompliziert macht.

Eher würde mich interessieren, ob ihr schon bewusst auf Plastik verzichtet oder warum nicht?

Ich habe erst angefangen.

-Joghurt bereiten wir selbst zu mit dem Thermi. Grund: kein Pkastik, Hauptgrund vieeeel weniger Zucker. Anschaffungskosten 50 ct. Fürs Joghurtglas pro Stück 

-Wurst kaufen wir mittlerweile mit eigenen Tupperdosen ein. Dosen sind seit Jahren vorhanden. Unser Metzger bietet es jetzt endlich an. 

-Brot backen wir oft selbst

-Gemüse (Paprika, Tomaten, Chili, Gurke, Käuter, Staudensellerie, Süßkartoffeln, Karotten, Salate, im Herbst Feldsalat) bauen wir in Hochbeeten an. Aus den Tomaten koche ich Tomatensauce auf Vorrat. Obst (Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Pflaumen, Äpfel, Birnen) haben wir im Obstgarten gepflanzt. Daraus wird Marmelade gemacht oder das Obst eingemacht bzw. Äpfel eingelagert. So haben wir bis in den Winter hinein unser eigenes Obst

-Das restliche Obst/Gemüse kaufen wir am Wochenmarkt und aus der Region/Deutschland wenn möglich.

Jedoch scheitert mein guter Vorsatz oft am Preis. Bei Milch bekomm ich einfach 2 Liter im Tetrapack anstatt 1 Liter in der Flasche.

Deutsches Gemüse kostet unverpackt oft das Doppelte wie das abgepackte vom Ausland. 

Es ist alles mit viel Zeit und Geld verbunden, ohne Plastik zu leben. 

Was macht ihrs?

Ich finde das ein interessantes Thema, das ja überall breit getreten wird. Vor kurzem habe ich einen Bericht dazu gesehen, bei dem die Schlussfolgerung war, ein Leben absolut ohne Plastik wird so viel Einschränkungen mit sich bringen, dass es für die breite Masse nicht realisierbar ist. Auch bei mir ist es eine Zeit- und Geldfrage. Viele Dinge sind deutlich teuer oder ich musste in mehrere Läden um alles zu bekommen.

Ich halte es z.b. für unsinnig, etwas nicht zu kaufen weil es aus Plastik ist und stattdessen aus dem Internet eine plastikfreie Alternative zu bestellen, die dann verpackt durch Deutschland geschickt wird. Das ist nicht wirklich besser für die Umwelt.


Deshalb versuche ich einen vernünftigen Mittelweg zu finden. Ich kaufe mir 2 Flaschen Shampoo im Jahr, das halte ich für vertretbar. Die sind dann auch aus Plastik, da ich festes Shampoo auf der Kopfhaut nicht vertrage. Duschgel wurde durch Seife ersetzt. Dafür habe wir mit 2 Kindern viel Wäsche. Waschmittel gibts als Pulver im Pappkarton.
Gemüse so weit es geht vom örtlichen Bauern, unverpackt. Allerdings verzichten wir nicht auf Beeren nur weil es die eben nicht unverpackt gibt.
Bei allem was ich kaufe wird geschaut ob es was mit weniger Verpackung gibt, wenn nicht, wird es halt trotzdem gekauft. 

Wir wohnen in der Stadt, also können wir nichts selbst anbauen und auch nicht groß einlagern. Kein Platz für einen Joghurtbereiter und auch das kindersichere Einlagern der Milchflaschen aus Glas bis zum nächsten Einkauf ist nicht wirklich möglich. Bei uns wird jeder Platz genutzt. Dafür gibt's fast nur noch Wasser aus der Leitung.


Bei uns fällt 95% des Plastikmülls in der Küche an. Joghurtbecher, Saftverpackung, Obsverpackung.  

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23. Dezember 2019 um 13:44
In Antwort auf luwuda

Ich finde das ein interessantes Thema, das ja überall breit getreten wird. Vor kurzem habe ich einen Bericht dazu gesehen, bei dem die Schlussfolgerung war, ein Leben absolut ohne Plastik wird so viel Einschränkungen mit sich bringen, dass es für die breite Masse nicht realisierbar ist. Auch bei mir ist es eine Zeit- und Geldfrage. Viele Dinge sind deutlich teuer oder ich musste in mehrere Läden um alles zu bekommen.

Ich halte es z.b. für unsinnig, etwas nicht zu kaufen weil es aus Plastik ist und stattdessen aus dem Internet eine plastikfreie Alternative zu bestellen, die dann verpackt durch Deutschland geschickt wird. Das ist nicht wirklich besser für die Umwelt.


Deshalb versuche ich einen vernünftigen Mittelweg zu finden. Ich kaufe mir 2 Flaschen Shampoo im Jahr, das halte ich für vertretbar. Die sind dann auch aus Plastik, da ich festes Shampoo auf der Kopfhaut nicht vertrage. Duschgel wurde durch Seife ersetzt. Dafür habe wir mit 2 Kindern viel Wäsche. Waschmittel gibts als Pulver im Pappkarton.
Gemüse so weit es geht vom örtlichen Bauern, unverpackt. Allerdings verzichten wir nicht auf Beeren nur weil es die eben nicht unverpackt gibt.
Bei allem was ich kaufe wird geschaut ob es was mit weniger Verpackung gibt, wenn nicht, wird es halt trotzdem gekauft. 

Wir wohnen in der Stadt, also können wir nichts selbst anbauen und auch nicht groß einlagern. Kein Platz für einen Joghurtbereiter und auch das kindersichere Einlagern der Milchflaschen aus Glas bis zum nächsten Einkauf ist nicht wirklich möglich. Bei uns wird jeder Platz genutzt. Dafür gibt's fast nur noch Wasser aus der Leitung.


Bei uns fällt 95% des Plastikmülls in der Küche an. Joghurtbecher, Saftverpackung, Obsverpackung.  

Vielen Dank für deine Antwort. Ja diese Haltung finde ich auch zu extrem, die plastikfreie Alternative aus dem Internet zu bestellen.

Es ist halt noch nicht wirklich ausgereift. Es könnte doch genausogut Mehrwegflaschen für Milch geben. Muss ja nicht aus Glas sein. 

Oder warum nicht Mehrwegsysteme bei Coffee-to-Go Bechern? Hier gibts ein System, ökocup, vielleicht setzt es sich durch?

Oder bei Metzger ebenfalls Mehrweg?

Es wäre wahrscheinlich nur eine Frage des "Ausprobierens"

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23. Dezember 2019 um 13:56
In Antwort auf lebkuacha

Vielen Dank für deine Antwort. Ja diese Haltung finde ich auch zu extrem, die plastikfreie Alternative aus dem Internet zu bestellen.

Es ist halt noch nicht wirklich ausgereift. Es könnte doch genausogut Mehrwegflaschen für Milch geben. Muss ja nicht aus Glas sein. 

Oder warum nicht Mehrwegsysteme bei Coffee-to-Go Bechern? Hier gibts ein System, ökocup, vielleicht setzt es sich durch?

Oder bei Metzger ebenfalls Mehrweg?

Es wäre wahrscheinlich nur eine Frage des "Ausprobierens"

In dem Bericht den ich erwähnt habe, ging es darum. Dort wurde beim Metzger und auf beim Coffee to Go mehrweg getestet. Und es hat funktioniert. Der Metzger (im Supermarkt) hat sich um die Reinigung der Dosen gekümmert, weshalb es auch keine Probleme mit den Hygienevorschriften gab. Leider weiß ich nicht mehr wo ich den gesehen habe. 
 

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23. Dezember 2019 um 17:06
In Antwort auf lebkuacha

Vielen Dank für deine Antwort. Ja diese Haltung finde ich auch zu extrem, die plastikfreie Alternative aus dem Internet zu bestellen.

Es ist halt noch nicht wirklich ausgereift. Es könnte doch genausogut Mehrwegflaschen für Milch geben. Muss ja nicht aus Glas sein. 

Oder warum nicht Mehrwegsysteme bei Coffee-to-Go Bechern? Hier gibts ein System, ökocup, vielleicht setzt es sich durch?

Oder bei Metzger ebenfalls Mehrweg?

Es wäre wahrscheinlich nur eine Frage des "Ausprobierens"

wieso Mehrweg?  du kannst doch deinen eigenen Becher bzw Dose nehmen

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23. Dezember 2019 um 19:14
In Antwort auf melonchen1

Also ich finde gerade im Bad ist es extrem einfach Plastik zu sparen - und dabei muss man keineswegs nur noch Kernseife verwenden *kopfschüttel* Mittlerweile gibts Shampoo, Duschgel etc. alles auch in fester, in Papier verpackter Form - und von den Inhaltsstoffen genau gleich.
Was habe ich im letzten Jahr verändert?
Duschgel und Flüssigseife -> Feste Seife in Papierverpackung (mit Seifensäckchen auch nicht glitschig)
Shampoo -> Festes Shampoo selbst gemacht oder in Pappschachtel
Bodylotion -> selbst gemachte Körperbutter, Sheasahne oder ein sehr gutes Öl
Zahnpasta -> Zahntabs (bin nicht begeistert) oder Zahnpasta im Glas (wird demnächst getestet)
Wattestäbchen -> aus Bambus/Pappe
Zahnbürste -> Bambusbürste bzw. meine alte elektrische Zahnbürste
Gesichtscreme -> Gesichtsöl in der Glasflasche (meine Haut ist begeistert!)
Gesichtsreinigung -> spezielle Gesichtsseife
Deo -> Deocreme im Glas oder Deostick in Pappschachtel
Plastikrasierer -> Rasierhobel (GENIAL!! für wirklich alle Stellen
Monatshygiene -> waschbare Slipeinlagen, Menstruationstasse (beides supergenial)
Klopapier -> Großpackung in Karton verpackt online bestellt
Taschentücher -> Großpackung in Papier verpackt online bestellt und in Stofftaschen zum mitnehmen umgefüllt
Handcreme -> selbst gemacht oder im Glas online bestellt oder in der Alutube
Waschmittel -> Öko-Waschmittel zum nachfüllen in Mehrwegflasche, kein Weichspüler mehr
Spülmittel -> zum nachfüllen in Mehrwegflasche
Putzmittel -> aus Tabs (in Pappe verpackt) mit Wasser oder selbst gemacht aus Hausmitteln
Spülschwamm -> Holzbürste und Lappen aus Naturmaterialien
Make-up -> ich schminke mich kaum noch und komme so mit sehr wenigen Sachen eeeeewig aus

Bzgl Milch: Bei uns gibts an vielen Bauernhöfen so Milchautomaten, wo man 1 Liter für 1 Euro bekommt und die Milch in mitgebrachte Glasflaschen abfüllen kann.

Musste erstmal Googlen was ein Rasierhobel ist

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23. Dezember 2019 um 23:43
In Antwort auf carina2019

wieso Mehrweg?  du kannst doch deinen eigenen Becher bzw Dose nehmen

Mensch lerne doch mal sinnerfassend lesen!

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24. Dezember 2019 um 7:47
In Antwort auf lebkuacha

Einen wunderschönen 4. Advent!

Unsere Familie beschäftigt sich momentan damit, wie wir unseren Haushalt ein bisschen plastikfreier machen können.

Hygiene/Bad (Shampo, Seife, usw.) möchte ich außen vor lassen, da ich nicht zu der übertriebenen Kernseifen-Fraktion gehöre, die sich mit Bambusbürstchen und Waschkastanien das Leben teuer und kompliziert macht.

Eher würde mich interessieren, ob ihr schon bewusst auf Plastik verzichtet oder warum nicht?

Ich habe erst angefangen.

-Joghurt bereiten wir selbst zu mit dem Thermi. Grund: kein Pkastik, Hauptgrund vieeeel weniger Zucker. Anschaffungskosten 50 ct. Fürs Joghurtglas pro Stück 

-Wurst kaufen wir mittlerweile mit eigenen Tupperdosen ein. Dosen sind seit Jahren vorhanden. Unser Metzger bietet es jetzt endlich an. 

-Brot backen wir oft selbst

-Gemüse (Paprika, Tomaten, Chili, Gurke, Käuter, Staudensellerie, Süßkartoffeln, Karotten, Salate, im Herbst Feldsalat) bauen wir in Hochbeeten an. Aus den Tomaten koche ich Tomatensauce auf Vorrat. Obst (Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Pflaumen, Äpfel, Birnen) haben wir im Obstgarten gepflanzt. Daraus wird Marmelade gemacht oder das Obst eingemacht bzw. Äpfel eingelagert. So haben wir bis in den Winter hinein unser eigenes Obst

-Das restliche Obst/Gemüse kaufen wir am Wochenmarkt und aus der Region/Deutschland wenn möglich.

Jedoch scheitert mein guter Vorsatz oft am Preis. Bei Milch bekomm ich einfach 2 Liter im Tetrapack anstatt 1 Liter in der Flasche.

Deutsches Gemüse kostet unverpackt oft das Doppelte wie das abgepackte vom Ausland. 

Es ist alles mit viel Zeit und Geld verbunden, ohne Plastik zu leben. 

Was macht ihrs?

Kosmetika kaufe ich sehr wenig, deswegen fällt das bei mir schon mal fast weg. Waschmittel kaufe ich ausschließlich im Karton, nicht in Plastikflaschen oder Tüten. Wurst gibt es bei uns gar nicht, Fleisch auch kaum. Käse kaufe ich im Ganzen und nicht in Scheibchen aufwändig verpackt.

Obst und Gemüse kaufe ich mittlerweile beinhart nur noch nach Herkunft und Verpackung, ich kaufe fast ausschließlich lose Ware und die darf, wenn es sie nicht regional gibt, maximal aus den Nachbarländern kommen. Äpfel aus Chile und Erdbeeren aus Marokko kaufe ich grundsätzlich nicht, ist ja hirnrissig und ich frage mich wer sowas überhaupt kauft. 

Ja, das ist vielleicht ein bisschen teurer aber dadurch, dass wir sehr wenige tierische Produkte essen gebe ich gerne mehr Geld aus für gutes Obst und Gemüse. 

Kaufen wir Getränke dann meist Mehrweg bzw. Pfand Flaschen und nur Glas, Getränke aus Plastik schmecken bäh. 

Zum Einkaufen nehme ich Körbe und Stofftaschen, die normalen Plastiktüte sind mir abgesehen von der Geldverschwendung sowieso zu klein und instabil und unpraktisch. 

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24. Dezember 2019 um 7:55
In Antwort auf melonchen1

Also ich finde gerade im Bad ist es extrem einfach Plastik zu sparen - und dabei muss man keineswegs nur noch Kernseife verwenden *kopfschüttel* Mittlerweile gibts Shampoo, Duschgel etc. alles auch in fester, in Papier verpackter Form - und von den Inhaltsstoffen genau gleich.
Was habe ich im letzten Jahr verändert?
Duschgel und Flüssigseife -> Feste Seife in Papierverpackung (mit Seifensäckchen auch nicht glitschig)
Shampoo -> Festes Shampoo selbst gemacht oder in Pappschachtel
Bodylotion -> selbst gemachte Körperbutter, Sheasahne oder ein sehr gutes Öl
Zahnpasta -> Zahntabs (bin nicht begeistert) oder Zahnpasta im Glas (wird demnächst getestet)
Wattestäbchen -> aus Bambus/Pappe
Zahnbürste -> Bambusbürste bzw. meine alte elektrische Zahnbürste
Gesichtscreme -> Gesichtsöl in der Glasflasche (meine Haut ist begeistert!)
Gesichtsreinigung -> spezielle Gesichtsseife
Deo -> Deocreme im Glas oder Deostick in Pappschachtel
Plastikrasierer -> Rasierhobel (GENIAL!! für wirklich alle Stellen
Monatshygiene -> waschbare Slipeinlagen, Menstruationstasse (beides supergenial)
Klopapier -> Großpackung in Karton verpackt online bestellt
Taschentücher -> Großpackung in Papier verpackt online bestellt und in Stofftaschen zum mitnehmen umgefüllt
Handcreme -> selbst gemacht oder im Glas online bestellt oder in der Alutube
Waschmittel -> Öko-Waschmittel zum nachfüllen in Mehrwegflasche, kein Weichspüler mehr
Spülmittel -> zum nachfüllen in Mehrwegflasche
Putzmittel -> aus Tabs (in Pappe verpackt) mit Wasser oder selbst gemacht aus Hausmitteln
Spülschwamm -> Holzbürste und Lappen aus Naturmaterialien
Make-up -> ich schminke mich kaum noch und komme so mit sehr wenigen Sachen eeeeewig aus

Bzgl Milch: Bei uns gibts an vielen Bauernhöfen so Milchautomaten, wo man 1 Liter für 1 Euro bekommt und die Milch in mitgebrachte Glasflaschen abfüllen kann.

Wo bestellst du diese Dinge online? Ich kenne nur Waschbär als Versand. Gerne auch links als pn wenn das hier nicht erlaubt ist. 

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24. Dezember 2019 um 9:33
In Antwort auf smitee2

Wo bestellst du diese Dinge online? Ich kenne nur Waschbär als Versand. Gerne auch links als pn wenn das hier nicht erlaubt ist. 

Meinst du das klopapier? Das hab ich von naturlieferant punkt de
Reicht ewig und kam tatsächlich komplett plastikfrei.

Alle anderen Bad-Produkte kauf ich bei uns im Bio-Supermarkt

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24. Dezember 2019 um 9:55
In Antwort auf lebkuacha

Einen wunderschönen 4. Advent!

Unsere Familie beschäftigt sich momentan damit, wie wir unseren Haushalt ein bisschen plastikfreier machen können.

Hygiene/Bad (Shampo, Seife, usw.) möchte ich außen vor lassen, da ich nicht zu der übertriebenen Kernseifen-Fraktion gehöre, die sich mit Bambusbürstchen und Waschkastanien das Leben teuer und kompliziert macht.

Eher würde mich interessieren, ob ihr schon bewusst auf Plastik verzichtet oder warum nicht?

Ich habe erst angefangen.

-Joghurt bereiten wir selbst zu mit dem Thermi. Grund: kein Pkastik, Hauptgrund vieeeel weniger Zucker. Anschaffungskosten 50 ct. Fürs Joghurtglas pro Stück 

-Wurst kaufen wir mittlerweile mit eigenen Tupperdosen ein. Dosen sind seit Jahren vorhanden. Unser Metzger bietet es jetzt endlich an. 

-Brot backen wir oft selbst

-Gemüse (Paprika, Tomaten, Chili, Gurke, Käuter, Staudensellerie, Süßkartoffeln, Karotten, Salate, im Herbst Feldsalat) bauen wir in Hochbeeten an. Aus den Tomaten koche ich Tomatensauce auf Vorrat. Obst (Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Pflaumen, Äpfel, Birnen) haben wir im Obstgarten gepflanzt. Daraus wird Marmelade gemacht oder das Obst eingemacht bzw. Äpfel eingelagert. So haben wir bis in den Winter hinein unser eigenes Obst

-Das restliche Obst/Gemüse kaufen wir am Wochenmarkt und aus der Region/Deutschland wenn möglich.

Jedoch scheitert mein guter Vorsatz oft am Preis. Bei Milch bekomm ich einfach 2 Liter im Tetrapack anstatt 1 Liter in der Flasche.

Deutsches Gemüse kostet unverpackt oft das Doppelte wie das abgepackte vom Ausland. 

Es ist alles mit viel Zeit und Geld verbunden, ohne Plastik zu leben. 

Was macht ihrs?

Mir fällt es relativ schwer mit weniger Plastik zu leben. Wo ich drauf achte: Joghurt im Glas, Milch im Glas, Wasser aus dem Sodastream, Waschmittel in Karton, Obst und Gemüse unverpackt und regional vom Bauern. Das war es aber leider auch schon. Für gute und vor allem leicht umsetzbare Tipps bin ich dankbar! 

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24. Dezember 2019 um 14:49
In Antwort auf smitee2

Kosmetika kaufe ich sehr wenig, deswegen fällt das bei mir schon mal fast weg. Waschmittel kaufe ich ausschließlich im Karton, nicht in Plastikflaschen oder Tüten. Wurst gibt es bei uns gar nicht, Fleisch auch kaum. Käse kaufe ich im Ganzen und nicht in Scheibchen aufwändig verpackt.

Obst und Gemüse kaufe ich mittlerweile beinhart nur noch nach Herkunft und Verpackung, ich kaufe fast ausschließlich lose Ware und die darf, wenn es sie nicht regional gibt, maximal aus den Nachbarländern kommen. Äpfel aus Chile und Erdbeeren aus Marokko kaufe ich grundsätzlich nicht, ist ja hirnrissig und ich frage mich wer sowas überhaupt kauft. 

Ja, das ist vielleicht ein bisschen teurer aber dadurch, dass wir sehr wenige tierische Produkte essen gebe ich gerne mehr Geld aus für gutes Obst und Gemüse. 

Kaufen wir Getränke dann meist Mehrweg bzw. Pfand Flaschen und nur Glas, Getränke aus Plastik schmecken bäh. 

Zum Einkaufen nehme ich Körbe und Stofftaschen, die normalen Plastiktüte sind mir abgesehen von der Geldverschwendung sowieso zu klein und instabil und unpraktisch. 

Hm ich frag mich gerade, warum regionales und saisonales Obst und Gemüse teurer ist als das aus dem Supermarkt bei euch. Wir kaufen nur noch im Hofladen, aber auch davor nicht bei Aldi und Co. Und das ist sogar deutlich billiger als Importware. 

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24. Dezember 2019 um 15:02
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Hm ich frag mich gerade, warum regionales und saisonales Obst und Gemüse teurer ist als das aus dem Supermarkt bei euch. Wir kaufen nur noch im Hofladen, aber auch davor nicht bei Aldi und Co. Und das ist sogar deutlich billiger als Importware. 

Im Supermarkt kann ich auch regional kaufen, ich wohn ja aufm Land. Aber man merkt, dass regionales, loses Obst und Gemüse dort meistens teurer ist als das Abgepackte. 

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24. Dezember 2019 um 22:50
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Hm ich frag mich gerade, warum regionales und saisonales Obst und Gemüse teurer ist als das aus dem Supermarkt bei euch. Wir kaufen nur noch im Hofladen, aber auch davor nicht bei Aldi und Co. Und das ist sogar deutlich billiger als Importware. 

Bei uns ist es auch deutlich teurer. Ich verstehe aber nicht warum. Der Transportweg beträgt dabei <10km und es gibt nur was gerade geerntet wird, also keine Lagerkosten. Einzig die Äpfel gibt es günstig. Erdbeeren in der Saison, Kürbis, andere Beeren und selbst Kartoffeln sind da teurer als das importierte Gemüse.
Allerdings gibt es in einem riesigen Umkreis nur 1 Hofladen, ansonsten die üblichen Verdächtigen an Supermärkten, hauptsächlich Discounter. 

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24. Dezember 2019 um 23:11

Einige hier haben ja geschrieben, dass sie Waschpulver nur im Karton und nicht in Plastikflaschen kaufen. Beim Waschpulver besteht aber der größte Teil aus Füllstoffen=Mikroplastik und nur ein geringer Teil des Pulver bringt wirklich die Waschleistung. Besser sind da Baukastensysteme aus den reinen Waschmittelbestandteilen. Oder waschen mit Efeu, Kastanien oder etwas praktischer und Null Aufwand mit egoegg. Das gibt es inzwischen sogar in Drogeriemärkten.
Ansonsten mische ich mir seit einiger Zeit immer mehr Sachen selbst zusammen. Selbstgemachtes Deo ist mit Abstand das Beste, das ich bisher hatte. Oder Lippenbalsam.
Selbstgemachtes Geschirrspülpulver ist schnell und einfach zusammengemischt, genauso Bad- und WC-Reiniger. Die allermeisten Dinge kann man mit 5-6 Zutaten herstellen und die habe ich mir in 5 kg Großpackungen gekauft und dadurch wird es dann nochmal billiger. Wenn man mal damit angefangen hat und merkt, wie einfach es ist, probiert man immer mehr aus. Es sind ja eh die gleichen Zutaten.
Und auch wenn es vllt manche unwirtschaftlich finden, bei uns sind die ganzen Plastikbehälter rausgeflogen. Stattdessen haben wir hier auf Glas (Recycling von z. B. Gurkengläsern etc.) und Edelstahl umgestellt. Die meisten Plastikdinger hatte ich schon seit Ewigkeiten und ich will nicht wissen, wieviel Weichmacher die inzwischen schon abgegeben haben. 

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25. Dezember 2019 um 9:09
In Antwort auf lebkuacha

Einen wunderschönen 4. Advent!

Unsere Familie beschäftigt sich momentan damit, wie wir unseren Haushalt ein bisschen plastikfreier machen können.

Hygiene/Bad (Shampo, Seife, usw.) möchte ich außen vor lassen, da ich nicht zu der übertriebenen Kernseifen-Fraktion gehöre, die sich mit Bambusbürstchen und Waschkastanien das Leben teuer und kompliziert macht.

Eher würde mich interessieren, ob ihr schon bewusst auf Plastik verzichtet oder warum nicht?

Ich habe erst angefangen.

-Joghurt bereiten wir selbst zu mit dem Thermi. Grund: kein Pkastik, Hauptgrund vieeeel weniger Zucker. Anschaffungskosten 50 ct. Fürs Joghurtglas pro Stück 

-Wurst kaufen wir mittlerweile mit eigenen Tupperdosen ein. Dosen sind seit Jahren vorhanden. Unser Metzger bietet es jetzt endlich an. 

-Brot backen wir oft selbst

-Gemüse (Paprika, Tomaten, Chili, Gurke, Käuter, Staudensellerie, Süßkartoffeln, Karotten, Salate, im Herbst Feldsalat) bauen wir in Hochbeeten an. Aus den Tomaten koche ich Tomatensauce auf Vorrat. Obst (Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Pflaumen, Äpfel, Birnen) haben wir im Obstgarten gepflanzt. Daraus wird Marmelade gemacht oder das Obst eingemacht bzw. Äpfel eingelagert. So haben wir bis in den Winter hinein unser eigenes Obst

-Das restliche Obst/Gemüse kaufen wir am Wochenmarkt und aus der Region/Deutschland wenn möglich.

Jedoch scheitert mein guter Vorsatz oft am Preis. Bei Milch bekomm ich einfach 2 Liter im Tetrapack anstatt 1 Liter in der Flasche.

Deutsches Gemüse kostet unverpackt oft das Doppelte wie das abgepackte vom Ausland. 

Es ist alles mit viel Zeit und Geld verbunden, ohne Plastik zu leben. 

Was macht ihrs?

Was ich auch lange nicht wusste ist, dass die unterschiedlichen Plastiksorten sich unterschiedlich gut recyceln lassen. Die durchsichtige dünne Folie um Klopapier, Käse... lässt sich hervorragend wiederverwerten. Schwarzer Kunststoff gar nicht. Das hat man häufig bei Männer-Hygiene-Produkten. Das meide ich deshalb komplett.

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25. Dezember 2019 um 12:21
In Antwort auf mikesch07

Einige hier haben ja geschrieben, dass sie Waschpulver nur im Karton und nicht in Plastikflaschen kaufen. Beim Waschpulver besteht aber der größte Teil aus Füllstoffen=Mikroplastik und nur ein geringer Teil des Pulver bringt wirklich die Waschleistung. Besser sind da Baukastensysteme aus den reinen Waschmittelbestandteilen. Oder waschen mit Efeu, Kastanien oder etwas praktischer und Null Aufwand mit egoegg. Das gibt es inzwischen sogar in Drogeriemärkten.
Ansonsten mische ich mir seit einiger Zeit immer mehr Sachen selbst zusammen. Selbstgemachtes Deo ist mit Abstand das Beste, das ich bisher hatte. Oder Lippenbalsam.
Selbstgemachtes Geschirrspülpulver ist schnell und einfach zusammengemischt, genauso Bad- und WC-Reiniger. Die allermeisten Dinge kann man mit 5-6 Zutaten herstellen und die habe ich mir in 5 kg Großpackungen gekauft und dadurch wird es dann nochmal billiger. Wenn man mal damit angefangen hat und merkt, wie einfach es ist, probiert man immer mehr aus. Es sind ja eh die gleichen Zutaten.
Und auch wenn es vllt manche unwirtschaftlich finden, bei uns sind die ganzen Plastikbehälter rausgeflogen. Stattdessen haben wir hier auf Glas (Recycling von z. B. Gurkengläsern etc.) und Edelstahl umgestellt. Die meisten Plastikdinger hatte ich schon seit Ewigkeiten und ich will nicht wissen, wieviel Weichmacher die inzwischen schon abgegeben haben. 

Das Waschmittel der Firma,die heißt wie ein kleines grünes Tier, ist ohne Mikroplastik und im Pappkarton. Ich hab aber leider im Drogeriemarkt auch noch nie ein anderes Waschmittel im Pappkarton gesehen. 

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25. Dezember 2019 um 14:41
In Antwort auf luwuda

Bei uns ist es auch deutlich teurer. Ich verstehe aber nicht warum. Der Transportweg beträgt dabei <10km und es gibt nur was gerade geerntet wird, also keine Lagerkosten. Einzig die Äpfel gibt es günstig. Erdbeeren in der Saison, Kürbis, andere Beeren und selbst Kartoffeln sind da teurer als das importierte Gemüse.
Allerdings gibt es in einem riesigen Umkreis nur 1 Hofladen, ansonsten die üblichen Verdächtigen an Supermärkten, hauptsächlich Discounter. 

Ah, okay, dann sind wir hier wirklich megaverwöhnt! Im Umkreis gibt es sicher 10 Hofläden und da kaufen wir eben alles saisonal mit eigenem Korb ein. Und es ist deutlich billiger als in den Supermärkten/Bioläden im Umkreis, wobei ich, wie gesagt, Aldi und Co sowieso meide, nicht nur wegen der Ware, sondern auch wegen der miserablen Mitarbeiterführung.

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25. Dezember 2019 um 16:40
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Ah, okay, dann sind wir hier wirklich megaverwöhnt! Im Umkreis gibt es sicher 10 Hofläden und da kaufen wir eben alles saisonal mit eigenem Korb ein. Und es ist deutlich billiger als in den Supermärkten/Bioläden im Umkreis, wobei ich, wie gesagt, Aldi und Co sowieso meide, nicht nur wegen der Ware, sondern auch wegen der miserablen Mitarbeiterführung.

Wir haben als Alternative zu den Discountern nur Rewe und Real. Rewe und Penny gehören zusammen, das macht also keinen Unterschied. Und unser Real ist seit Jahren Lebensmittelmotten-verseucht, da kann man leider nichts kaufen ohne sich die Tierchen einzuschleppen. Ist mir leider mehrfach passiert. 
Im Vergleich zu Bioläde ist es dort sicher günstiger, wobei dir Bioläden auch nichts regionales anbieten hier. Die Kartoffeln dort komme aus Ägypten obwohl ein riesen Kartoffelanbaugebiet in der Nähe liegt.
Ich beiße deshalb in den sauren Apfel in zahl mehr in Hofladen fur die regionalen Sachen, den Rest kaufe ich günstiger wo anders.

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25. Dezember 2019 um 17:24
In Antwort auf lebkuacha

Mensch lerne doch mal sinnerfassend lesen!

oje Argumente ausgegangen?

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27. Dezember 2019 um 11:01
In Antwort auf lebkuacha

Einen wunderschönen 4. Advent!

Unsere Familie beschäftigt sich momentan damit, wie wir unseren Haushalt ein bisschen plastikfreier machen können.

Hygiene/Bad (Shampo, Seife, usw.) möchte ich außen vor lassen, da ich nicht zu der übertriebenen Kernseifen-Fraktion gehöre, die sich mit Bambusbürstchen und Waschkastanien das Leben teuer und kompliziert macht.

Eher würde mich interessieren, ob ihr schon bewusst auf Plastik verzichtet oder warum nicht?

Ich habe erst angefangen.

-Joghurt bereiten wir selbst zu mit dem Thermi. Grund: kein Pkastik, Hauptgrund vieeeel weniger Zucker. Anschaffungskosten 50 ct. Fürs Joghurtglas pro Stück 

-Wurst kaufen wir mittlerweile mit eigenen Tupperdosen ein. Dosen sind seit Jahren vorhanden. Unser Metzger bietet es jetzt endlich an. 

-Brot backen wir oft selbst

-Gemüse (Paprika, Tomaten, Chili, Gurke, Käuter, Staudensellerie, Süßkartoffeln, Karotten, Salate, im Herbst Feldsalat) bauen wir in Hochbeeten an. Aus den Tomaten koche ich Tomatensauce auf Vorrat. Obst (Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Pflaumen, Äpfel, Birnen) haben wir im Obstgarten gepflanzt. Daraus wird Marmelade gemacht oder das Obst eingemacht bzw. Äpfel eingelagert. So haben wir bis in den Winter hinein unser eigenes Obst

-Das restliche Obst/Gemüse kaufen wir am Wochenmarkt und aus der Region/Deutschland wenn möglich.

Jedoch scheitert mein guter Vorsatz oft am Preis. Bei Milch bekomm ich einfach 2 Liter im Tetrapack anstatt 1 Liter in der Flasche.

Deutsches Gemüse kostet unverpackt oft das Doppelte wie das abgepackte vom Ausland. 

Es ist alles mit viel Zeit und Geld verbunden, ohne Plastik zu leben. 

Was macht ihrs?

Ich schau viel drauf. Mülltüten zb vermeide ich beim
plastikmüll und beim Windeleimer. Restmüll hat eine Mülltüte. 
Beutel zum einkaufen mitnehmen. Für Obst und Gemüse selber Netze mitnehmen. Möglichst unverpacktes, regionales Obst und Gemüse. Milch in Flaschen. Käse von der Theke, in eigenen Behältern. 
Beim Einkauf auf regionales und Bio achten. 
Seife statt Duschgel. Waschbare wattepads. Bambuszahnbürste.
selber Obst und Gemüse anbauen, selber Sirup,
Marmelade,brot usw weiter. 
man StoffWindel bin ich gescheitert, aber zuhause Waschlappen statt feuchttücher. 
 

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27. Dezember 2019 um 11:14
In Antwort auf lalindi

Ich schau viel drauf. Mülltüten zb vermeide ich beim
plastikmüll und beim Windeleimer. Restmüll hat eine Mülltüte. 
Beutel zum einkaufen mitnehmen. Für Obst und Gemüse selber Netze mitnehmen. Möglichst unverpacktes, regionales Obst und Gemüse. Milch in Flaschen. Käse von der Theke, in eigenen Behältern. 
Beim Einkauf auf regionales und Bio achten. 
Seife statt Duschgel. Waschbare wattepads. Bambuszahnbürste.
selber Obst und Gemüse anbauen, selber Sirup,
Marmelade,brot usw weiter. 
man StoffWindel bin ich gescheitert, aber zuhause Waschlappen statt feuchttücher. 
 

Milch würde ich auch gerne in Flaschen kaufen aber leider sind das bei uns Einwegflaschen, hätte viel lieber Pfandflaschen, so wie beim Landliebe Joghurt, das wäre toll. 

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27. Dezember 2019 um 11:21
In Antwort auf smitee2

Milch würde ich auch gerne in Flaschen kaufen aber leider sind das bei uns Einwegflaschen, hätte viel lieber Pfandflaschen, so wie beim Landliebe Joghurt, das wäre toll. 

Ja. Pfand gibts bei uns im Bioladen auf die Flaschen, im Supermarkt leider kein Pfand drauf. 
Ich kaufe dennoch die Einweg Glasflaschen, dafür eh nur sehr wenig. Einen Liter pro Woche. Versuche Tierprodukte sehr gering zu halten. 
wobei ich für meine Kleine auch mal Bananen oder irgendwas kaufe, die sind natürlich auch nicht regional. 
Ich finde es kommt auf einen bewussten Konsum an und wo ich kann schaue ich nach umweltfreundlichen Alternativen. 

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7. Januar um 10:42
In Antwort auf lebkuacha

Einen wunderschönen 4. Advent!

Unsere Familie beschäftigt sich momentan damit, wie wir unseren Haushalt ein bisschen plastikfreier machen können.

Hygiene/Bad (Shampo, Seife, usw.) möchte ich außen vor lassen, da ich nicht zu der übertriebenen Kernseifen-Fraktion gehöre, die sich mit Bambusbürstchen und Waschkastanien das Leben teuer und kompliziert macht.

Eher würde mich interessieren, ob ihr schon bewusst auf Plastik verzichtet oder warum nicht?

Ich habe erst angefangen.

-Joghurt bereiten wir selbst zu mit dem Thermi. Grund: kein Pkastik, Hauptgrund vieeeel weniger Zucker. Anschaffungskosten 50 ct. Fürs Joghurtglas pro Stück 

-Wurst kaufen wir mittlerweile mit eigenen Tupperdosen ein. Dosen sind seit Jahren vorhanden. Unser Metzger bietet es jetzt endlich an. 

-Brot backen wir oft selbst

-Gemüse (Paprika, Tomaten, Chili, Gurke, Käuter, Staudensellerie, Süßkartoffeln, Karotten, Salate, im Herbst Feldsalat) bauen wir in Hochbeeten an. Aus den Tomaten koche ich Tomatensauce auf Vorrat. Obst (Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Pflaumen, Äpfel, Birnen) haben wir im Obstgarten gepflanzt. Daraus wird Marmelade gemacht oder das Obst eingemacht bzw. Äpfel eingelagert. So haben wir bis in den Winter hinein unser eigenes Obst

-Das restliche Obst/Gemüse kaufen wir am Wochenmarkt und aus der Region/Deutschland wenn möglich.

Jedoch scheitert mein guter Vorsatz oft am Preis. Bei Milch bekomm ich einfach 2 Liter im Tetrapack anstatt 1 Liter in der Flasche.

Deutsches Gemüse kostet unverpackt oft das Doppelte wie das abgepackte vom Ausland. 

Es ist alles mit viel Zeit und Geld verbunden, ohne Plastik zu leben. 

Was macht ihrs?

Ich denke auch immer, dass ich total viel mache, aber irgendwie kommt trotzdem immer ein riesen Haufen Plastik zusammen. -.-

Obst und Gemüse kaufen wir fast nur unverpackt und regional, weil wir den Markt direkt vor der Haustür haben und es meist dort mitnehmen.

Zum Waschen benutze ich tatsächlich Seife. Ich kann die von Mo.osmed total empfehlen, die sind sooo toll. Besser als jedes Duschgel. Aber Seife zum Haarewaschen habe ich noch nicht ausprobiert.

Getränke kaufen wir gar nicht, weil man bei usn das Leitungswasser trinken kann. Ab und zu eine Flasche Saft.

Grundsätzlich schaue ich bei allem, was ich kaufe, ob es eine Bio/ Fairtrade/ Regionale/ Plastikfreie Variante gibt, z. B. Saft, Milch oder Joghurt im Glas, bei Äpfeln nehme ich die aus der Region und nicht die brasilianischen, Kaffee kaufe ich bio und fair und dann machen wir viele Sachen auch selber, v. a. Brotaufstriche (Marmelade, Hummus etc.)

Knifflig wird es, wenn man sich beim Einkaufen entscheiden muss. Nehme ich jetzt die Biomilch vom Milchbauern um die Ecke, die es aber nur im Tetrapack gibt, oder die Nicht-Bio-Milch aus der Glasflasche, die einmal durch halb Deutschland gereist ist?

Plastik kommt dennoch einiges zusammen, z. B. für TK-Gemüse (kaufe ich leider viel, weil ich nicht immer die Zeit zum frisch kochen habe), Nudeln, Reis... 

Ich glaube, am besten ist es, direkt beim Einkaufen einfach zu schauen, ob es bezahlbare und sinnvolle Alternativen gibt. Oftmals steht ein paar Reihen weiter der gleiche Artikel ohne Plastik.

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7. Januar um 13:19
In Antwort auf nikita...

Ich denke auch immer, dass ich total viel mache, aber irgendwie kommt trotzdem immer ein riesen Haufen Plastik zusammen. -.-

Obst und Gemüse kaufen wir fast nur unverpackt und regional, weil wir den Markt direkt vor der Haustür haben und es meist dort mitnehmen.

Zum Waschen benutze ich tatsächlich Seife. Ich kann die von Mo.osmed total empfehlen, die sind sooo toll. Besser als jedes Duschgel. Aber Seife zum Haarewaschen habe ich noch nicht ausprobiert.

Getränke kaufen wir gar nicht, weil man bei usn das Leitungswasser trinken kann. Ab und zu eine Flasche Saft.

Grundsätzlich schaue ich bei allem, was ich kaufe, ob es eine Bio/ Fairtrade/ Regionale/ Plastikfreie Variante gibt, z. B. Saft, Milch oder Joghurt im Glas, bei Äpfeln nehme ich die aus der Region und nicht die brasilianischen, Kaffee kaufe ich bio und fair und dann machen wir viele Sachen auch selber, v. a. Brotaufstriche (Marmelade, Hummus etc.)

Knifflig wird es, wenn man sich beim Einkaufen entscheiden muss. Nehme ich jetzt die Biomilch vom Milchbauern um die Ecke, die es aber nur im Tetrapack gibt, oder die Nicht-Bio-Milch aus der Glasflasche, die einmal durch halb Deutschland gereist ist?

Plastik kommt dennoch einiges zusammen, z. B. für TK-Gemüse (kaufe ich leider viel, weil ich nicht immer die Zeit zum frisch kochen habe), Nudeln, Reis... 

Ich glaube, am besten ist es, direkt beim Einkaufen einfach zu schauen, ob es bezahlbare und sinnvolle Alternativen gibt. Oftmals steht ein paar Reihen weiter der gleiche Artikel ohne Plastik.

Ein paar Tips noch dazu:
Reis gibts oft in Asia-Läden in großen Säcken, also einfach auf Vorrat kaufen.
Nudeln gibts in größeren Supermärkten auch schon in der Pappschachtel, in allen möglichen Formen.
TK-Gemüse hab ich auch schon oft in Schachteln gesehen. Bzw. könnte man das doch auch selber einfrieren oder mögt ihr da nur bestimmtes?

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