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Vater nicht angeben beim Amt-Was für Folgen

12. Januar 2011 um 11:37

Hallo,
ich bin alleinerziehende Mutter eines 3 1/2 Jährigen und einer kleinen Maus die gerade 3 Wochen alt ist.

Nun ist es so, dass ich durch die Schwangerschaft keine Arbeit gefunden habe und in Harz IV gerutscht bin.
Ich beziehe also Harz, Kindergeld und Unterhaltsvorschuss fuer meinen Großen.
Bei meiner Kleinen, möchte ich den Vater nicht bekannt geben.
Jetzt soll ich aber Unterhaltsvorschuss beantragen, wo ich den Namen anbegben muss.
Das will ich nicht! Gibt es daraus Folgen, wie Geld wird gestrichen oder eine Anordnung oder aehnliches?

Wer hat das...

Ich meine, es gibt doch z.b. viele ONS mit Folgen, da kennen doch einige auch noch nichtmal den Namen. Was ist mit denen?

Gruss und schonmal danke fuer die Antworten

Janine

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12. Januar 2011 um 17:29

Leider...
musst du den Vater angeben, wenn du Unterhaltsvorschuss beantragen möchtest. Ich habe mich darüber auch schon mal beim Jugendamt informiert und es ist halt eigentlich nur ein "Vorschuss", dass heißt, die wollen das Geld in der Regel irgentwann vom Vater zurück haben! Klar, wenn dem Vater irgentwas passieren würde, er keinen Job mehr findet oder sonst irgentwas, dann könnte er ja nicht zurück zahlen... Aber das Jugendamt geht zu erst mal davon aus, dass dieser Vorschuss nur vorrübergehend gezahlt werden muss und der Vater dann irgentwann wieder selber dafür sorgen kann.
Wenn jetzt gar kein Vater bekannt ist, dann gibt es ja auch keinen, der den Unterhaltsvorschuss irgentwann zurück zahlt und deshalb wird das Jugendamt in solchen Fällen keinen Cent rausrücken
Ich weiß allerdings nicht, was passiert wenn du einen wirklich ernsthafen Grund hast, den Vater nicht anzugeben (wenn er zum beispiel gewalttätig ist oder anders eine ernsthafte Gefahr für dich und deine Familie darstellt) Kann sein, dass du dann irgentwelche anderen Fördergelder beim Amt beantragen könntest. Aber da weiß ich nicht so genau bescheid!
Und gibt es nicht vielleicht einen Mehrbedarf beim Arbeitslosengeld in solchen Fällen?

Hol dir am besten mal einen Beratungstermin beim Jugendamt oder einer anderen Beratungsstelle (Profeminina oder so) und frag da genau nach. Die wissen meistens besser bescheid und können dir genau sagen, was du für Gelder beantragen kannst und was dir auf jeden Fall zusteht

LG

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12. Januar 2011 um 19:17

Du musst den Vater leider angeben
denn ansonsten bekommst du keinen Unterhalt. Außer du einigest dich natürlich privat mit dem Erzeuger auf etwas und er zahlt dir das verläßlich. Ich musste beim Jugendamt den Vater angeben, da er nicht zahlen wollte und die vom Jugendamt haben sich dann mit ihm in Verbindung gesetzt, dann hat er die Vaterschaft abgestritten. Dann wurde ein Vaterschaftstest gemacht, wo natürlich rauskam, das er der Vater ist. Dann wurde er gezwungen die Vaterschat anzuerkennen und muss nun monatlich den Unterhalt zahlen. Könnte er nicht zahlen, dann würde das Jugendamt zahlen. Aber wenn die keinen Namen vom Vater haben, dann zahlen die auch keinen Unterhaltsvorschuß, weil sie wollen sich den ja vom Vater wieder zurück holen können. Alles in allem wird es wohl leider nicht gehen ohne das du den Namen angibst.

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12. Januar 2011 um 20:48

Du musst den Vater nicht angeben
wenn du es nicht weisst, wer es damals nach der durchsoffenen Nacht war. Irgendein Ausländer der im Urlaub hier war. Du kennst nur seinen Vornamen mehr nicht.

Musst halt immer bei der gleichen Geschichte bleiben.

Saraa

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12. Januar 2011 um 23:53
In Antwort auf naomh_12744558

Du musst den Vater nicht angeben
wenn du es nicht weisst, wer es damals nach der durchsoffenen Nacht war. Irgendein Ausländer der im Urlaub hier war. Du kennst nur seinen Vornamen mehr nicht.

Musst halt immer bei der gleichen Geschichte bleiben.

Saraa

Natürlich
kann einen keiner dazu zwingen den Vater in der Geburtsurkunde anzugeben. Dann steht dort eben Vater unbekannt. Aber wenn du Unterhalt möchtest bzw brauchst, dann wirst du ihn wohl leider angeben müssen.

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2. Februar 2011 um 2:51

Es gibt nachteile dadurch
Hallo

Nachteile daran sind dass dass kind niemals seinen vater kennt so versucht es zumindestens dir das jugendam einzureden Geldlicher nachteil ist es das der unterhaltsvorschuss nur bis zum 7 lebensjahr gezahlt wird der vater aba bis zum 18 lebensjahr zahlen muss bzw bis zum 25 sofern das kind eine ausbildung macht oda weiter zur schule geht rechtliche folgen für dich können sein wenn der vater zb.sich selbst als vater angibt wenn er gehört hat das er ein kind hat oder das jugendamt raus bekommt wer der vater ist du ihn aba wissentlich nicht angeben hast kann es sein das man dir später betrug vorwirft die strafe dazu kann ich dir leider nit sagen keine ahnung

Ich habe das gleiche auch durch und meine tochter is gerade 1 jahr alt geworden und ich wollt den vater auch nit angeben
das is das gleiche was ich dir sagen kann

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4. Februar 2011 um 21:16
In Antwort auf aaren_12472206

Leider...
musst du den Vater angeben, wenn du Unterhaltsvorschuss beantragen möchtest. Ich habe mich darüber auch schon mal beim Jugendamt informiert und es ist halt eigentlich nur ein "Vorschuss", dass heißt, die wollen das Geld in der Regel irgentwann vom Vater zurück haben! Klar, wenn dem Vater irgentwas passieren würde, er keinen Job mehr findet oder sonst irgentwas, dann könnte er ja nicht zurück zahlen... Aber das Jugendamt geht zu erst mal davon aus, dass dieser Vorschuss nur vorrübergehend gezahlt werden muss und der Vater dann irgentwann wieder selber dafür sorgen kann.
Wenn jetzt gar kein Vater bekannt ist, dann gibt es ja auch keinen, der den Unterhaltsvorschuss irgentwann zurück zahlt und deshalb wird das Jugendamt in solchen Fällen keinen Cent rausrücken
Ich weiß allerdings nicht, was passiert wenn du einen wirklich ernsthafen Grund hast, den Vater nicht anzugeben (wenn er zum beispiel gewalttätig ist oder anders eine ernsthafte Gefahr für dich und deine Familie darstellt) Kann sein, dass du dann irgentwelche anderen Fördergelder beim Amt beantragen könntest. Aber da weiß ich nicht so genau bescheid!
Und gibt es nicht vielleicht einen Mehrbedarf beim Arbeitslosengeld in solchen Fällen?

Hol dir am besten mal einen Beratungstermin beim Jugendamt oder einer anderen Beratungsstelle (Profeminina oder so) und frag da genau nach. Die wissen meistens besser bescheid und können dir genau sagen, was du für Gelder beantragen kannst und was dir auf jeden Fall zusteht

LG

Hallo
ich ahbe echt auch so ein problem mit vaterschaft usw. mein sohn ist 3 monate und der vater bestreitet die vaterschaft . ich lass es jetzt drauf ankommen auf einen vaterschaftstest. ich hoffe ich muss ihn da nicht sehen . er hat sich die ganze schwangerschaft nicht gemeldet ,und hat mich schwanger auf die strasse gesetzt , weil er dachte ich habe ihn betrogen was nicht so war . aber nun habe ich vor dem ganzen ganz schön angst das er mir meinen kleinen engel weg nehmen will . ich habe sogar schon überlegt ob ich zum jugendamt sagen soll das ich ein one-night-stand hatte aber ich weiss auch nicht was ich machen soll vielleicht hat schon mal jemand so eine sitution gehabt dann bitte melden tausend dank lg

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17. Mai 2011 um 22:59

Aber was ist denn
wenn eine mutter den Namen des Vaters gar nicht kennt zb weil es durch eine Vergewaltigung entstanden ist (hier war erst vor einiger Zeit so eine Geschichte wie eine Mutter schwanger wurde durch eine Vergewaltigung durch einen Fremden) da kann die Mutter ja nichts dafür und muss sie dann alles selbst zahlen? Das ist ja nicht richtig. Und wenn es zb ein one-night-stand war und die mutter auch nicht mehr weiß wer es war? Gibt halt doch immer wieder mal Situationen wo die Mütter eben nicht weiß wer der Vater ist. Würd mich interessieren ob das hier jemand weiß. Ich mußte damals auch den Namen des Erzeugers angeben weil es hieß auch das es sonst keinen Unterhalt gibt vom Jugendamt.

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18. Mai 2011 um 10:27


Sehr herablassende Argumentation und voellig unintelligent. Am Ende ist es ein Kind und eine alleineryiehende Mutter. Esgibt kein besser und kein Schlechter.Und der Grund fuer ein heranwachsendes Lebenspielt gottseidank rechtlich keine Rolle fuer die Hilfe. Sonst wuerden bald wieder KZs existieren. Bei solchen Worten wirdmir wirklich uebel.

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18. Mai 2011 um 13:59


Hier geht es um Rechte was finanzielles in Deutschland anbelangt und nicht um persönliche Meinungen über

Exakt...du sagst es ja selbst. Jedes Kind hat ein Recht auf Wohnung und Essen und Bildung. Du hast die Differenzierung ywischen Kind mit bekanntem und unbekanntem Kindsvater genannt. Ich denke, dass nicht die Kinder es sind,die die Steuer belasten

Daher der sehr unschoene Vergleich,aberes wirdwohlimmer Menschen geben,die Menschen durch irgendeinen Grund unterscheiden muessen bzw sortieren muessen.

Mein Einwurf hat nichts mit persoenlichem Angriff zutun,da ich eine derartige Unterhaltsfrage mir nicht stellen muss, aber Deine Argumentation finde ich denkwuerdig, und das sage ich dann an soeiner Stelle. Ganz einfach.

Damit Du nochmal liest, was Du geschrieben hast.

Äh ja, schön bescheuert wenn man ein Kind austrägt...
...dass durch Vergewaltigung entstanden ist

Esspielt bei dem Recht auf Leben nicht eine Rolle, wie ein Kind entsteht. Kind bleibt immer Kind...mit denselben Rechten.

Und ich sags nochmal...mein Vergleich ist DESHALB mehr als passend.
Wahrscheinlich sollten derartige Kinder spaeter, deren Vaeter unbekannt sind nocheine Kennzeichnung tragen...vllt sowas wie einen Stern? Daemmerts Dir jetzt?

K.


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18. Mai 2011 um 23:18

Wollte nur anmerken
falls das jetzt irgendwie falsch rübergekommen ist, ich hatte noch nie einen one-night-stand und würde so etwas nie machen. Es hat mich nur interessiert, da es ja eben auch solche Situationen gibt. Zum Thema Vergewaltigung kannst du dir nicht anmaßen solche Bemerkungen zu schreiben, außer du wurdest schon mal selbst vergewaltigt. Du weißt ja nicht wie so eine Situation ist. Es ist immer eine psychische Ausnahmesituation und manchamal sind die Frauen danach psychisch so verstört das sie nicht an eine Pille danach denken und auch eine anfängliche Schwangerschaft nicht bemerken. Das ist so schlimm, das die Opfer danach nicht klar denken können. Deine Kommentare dazu finde ich sehr herablassend und gemein. Das macht man einfach nicht. Außerdem gibt es auch Situationen mit KO-Tropfen wo das Opfer dann bewußtlos ist und vergewaltigt wird und danach ja gar nichts davon weiß wenn es wieder zu sich kommt und somit kann sich so eine Frau auch keine Pille danach holen, wenn sie doch gar nichts von einer Vergewaltigung weiß. Du möchtest gar nicht wissen was es alles für grausame Übergriffe gibt auf dieser Welt. Ich habe einige Zeit auf einer psychiatrischen Station als Krankenschwester gearbeitet, deshalb weiß ich da ein wenige darüber Bescheid und ich sage dir, sei froh das dir so etwas noch nie passiert ist und sei nicht so herablassend und kalt. Dir fehlt wohl ein wenig Mitgefühl und Einfühlungsvermögen.

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19. Mai 2011 um 3:41


Weder die Mutter, noch das Kind würden niemals wieder ihres Lebens froh!

Pauschalisierung...und geistige Beschraenkung. Warummuss ic heute denken,was gestern war,um das Morgen zu verderben?

Ueberlasse das mal der Mutter und dem Kind....hast Du Kinder?

Gibt es keinen UV und liegt man unter einer EKGrenze,was dann schnell der Fall ist als Alleinerziehende,bekommt das Kind Leistungen. Aus welchem Topf ist doch wurst.

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