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Vater sucht tochter

7. April 2014 um 16:01 Letzte Antwort: 3. März 2015 um 8:17

hallo liebe user bin neu hier und möchte das jemand mir weiterhilft habe vor 2 tagen erfahren das ich eine tochter habe meine ex freundin hat es mir verschwiegen sie hat nach der geburt anonym das kind weitergegeben( 28.1.2014 geburtsdatum).ich möchte es aber wieder mein herz blutet ich komme aus einer wohlhabenden familie und meine kleine tochter die ich noch nicht gesehen habe hat es nicht nötig in einer pflegefamilie aufzuwachsen es ist das schlimmste was mir passiert ist ich kann auch nicht verstehen wie eine mutter so asozial sein kann ich möchte meine tochter bei mir haben sie ich habe es durch eine freundin erfahren das ich eine tochter habe die wollten mir es verheimlichen doch gott ist gros und ich habe es erfahren ich bin direkt in die klinik wo sie geboren wurde und es wurde mir bestätigt das meine ex freundin meine tochter gebärte doch sie meinten ich muss zur standesamt nur die wissen bescheid wo sie ist als ich dort war meinten meinte die unfreundliche dame am info das die mutter mich als vater eintragen muss bevor sie mir weitere infos gibt als ich mit meiner exfreundin telefoniert habe wollte sie mir klar machen das sie kein kind auf die welt gebracht habe doch der arzt konnte es mir bestätigen also ist es 100% das sie lügt was kann ich jetzt tun ich möchte keine zeit verlieren ich habe schon fast 3 monate von ihr verloren ich möchte kein tag mehr ohne sie sein ich kann es auch nicht verstehen das man sein eigenes kind nicht haben darf aber eine pflegefamilie bekommt es ich bin am verzweifeln meiner tochter würde es 100% bei ihrer echten familie besser gehen warum kann ich mein baby nicht haben ich bin jeder person dankbar bitte hilft mir ich bin papa und kann es nicht ertragen das mein baby nicht bei mir ist bitte hilft mir

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7. April 2014 um 19:55


Zuerst mal finde ich deine Wortwahl mehr als daneben.Es ist sicherlich kein feiner Zug dir als leiblicher Vater s nicht mitzuteilen, dass du Vater wirst bzw bist.
Ob es das Kind bei dir beser hat, als bei der aufnehmenden Familie kann ich nicht beurteilen.
Mein Mann und ich haben auch ein Kind aufgenommen, da die Mutter es zur Adoption freigegeben hat.
Auch wir können nicht wissen ob es unsere Tochter mit uns besser getroffen hat als bei der leiblichen Mutter oder andersrum.
Das weiss man nicht wirklich.

Auch empfinde ich die Aussage, dass du das deine Exfreundin als asozial bezeichnes, weil sie ihr Kind abgegeben hat.
Warum sie es getan hat, weißt du nicht. Lieber eine Mutter gibt ihr Kind in gute Hände, als das sie sich nicht drumkümmert. Unabhängig was die Beweggründe der Abgabe sind.

Was du machen kannst ist, dich an das Jugendamt der Stadt wenden, in dem das Kind geboren wurde.

Und die Dame von Standesamt hat recht damit, wenn sie dir keine Auskunft erteilt. Hätte sie eh nicht machen können. Kinder die zur Adoption freigegeben werden, erflgt ein Sperrvermerk und es wird keine Auskunft erteilt.

Wie gesagt, nur über das Jugendamt kannst du Information etc bekommen.

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17. Oktober 2014 um 18:32
In Antwort auf kleene0907


Zuerst mal finde ich deine Wortwahl mehr als daneben.Es ist sicherlich kein feiner Zug dir als leiblicher Vater s nicht mitzuteilen, dass du Vater wirst bzw bist.
Ob es das Kind bei dir beser hat, als bei der aufnehmenden Familie kann ich nicht beurteilen.
Mein Mann und ich haben auch ein Kind aufgenommen, da die Mutter es zur Adoption freigegeben hat.
Auch wir können nicht wissen ob es unsere Tochter mit uns besser getroffen hat als bei der leiblichen Mutter oder andersrum.
Das weiss man nicht wirklich.

Auch empfinde ich die Aussage, dass du das deine Exfreundin als asozial bezeichnes, weil sie ihr Kind abgegeben hat.
Warum sie es getan hat, weißt du nicht. Lieber eine Mutter gibt ihr Kind in gute Hände, als das sie sich nicht drumkümmert. Unabhängig was die Beweggründe der Abgabe sind.

Was du machen kannst ist, dich an das Jugendamt der Stadt wenden, in dem das Kind geboren wurde.

Und die Dame von Standesamt hat recht damit, wenn sie dir keine Auskunft erteilt. Hätte sie eh nicht machen können. Kinder die zur Adoption freigegeben werden, erflgt ein Sperrvermerk und es wird keine Auskunft erteilt.

Wie gesagt, nur über das Jugendamt kannst du Information etc bekommen.

Wortwahl daneben - ernsthaft??
Was ist denn an seiner Wortwahl daneben?? Er wird nicht vulgär, sondern äußert lediglich seinen (FÜR DIE MEISTEN VERSTÄNDLICHEN) Unmut darüber, dass er weder etwas von seinem Kind wusste, noch die aktuelle Möglichkeit hat, sich darum zu kümmern.

Und seine Chancen stehen - ganz realistisch betrachtet - nicht gerade gut, wo er doch nicht einmal als Vater eingetragen wurde. Asozial bzw. unsozial ist das Verhalten seiner Ex-Freundin sogar in allerhöchstem Maße...nicht, weil sie das Kind abgeben hat, sondern weil sie dem Vater des Kindes mal so eben GAR NICHTS erzählt hat. Sorry, aber sowas kann man nicht bringen...sie sah sich in der Lage, sich von diesem Mann schwängern zu lassen, dann muss sie aber auch bitte so weit die Verantwortung tragen können, ihn zu informieren. Auch im Interesse des Kindes. Danach hätte sie das Kind immer noch weggeben können.

Leider haben Väter nach wie vor (über die Zeugung und das Zahlen von Unterhalt hinaus) sehr wenig Rechte. Es ist nahezu beschämend, dass in einem Land wie unserem für sich kümmernde Väter so wenig Verständnis aufgebracht wird.

Statt sich angesichts dessen über eine vermeintlich unangebrachte Wortwahl aufzuregen, sollte viel eher mal darüber nachgedacht werden, dass ein LIEBENDES Vaterherz das gleiche empfindet, wie das einer liebenden Mutter. In diesem Zusammenhang spielt das Geschlecht nämlich mal gar keine Rolle...ich würde vulgärer daher reden, wenn sich jemand mein Kind schnappen würde, um es in fremde (wenn auch gute) Hände abzugeben!

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17. Oktober 2014 um 18:35
In Antwort auf kleene0907


Zuerst mal finde ich deine Wortwahl mehr als daneben.Es ist sicherlich kein feiner Zug dir als leiblicher Vater s nicht mitzuteilen, dass du Vater wirst bzw bist.
Ob es das Kind bei dir beser hat, als bei der aufnehmenden Familie kann ich nicht beurteilen.
Mein Mann und ich haben auch ein Kind aufgenommen, da die Mutter es zur Adoption freigegeben hat.
Auch wir können nicht wissen ob es unsere Tochter mit uns besser getroffen hat als bei der leiblichen Mutter oder andersrum.
Das weiss man nicht wirklich.

Auch empfinde ich die Aussage, dass du das deine Exfreundin als asozial bezeichnes, weil sie ihr Kind abgegeben hat.
Warum sie es getan hat, weißt du nicht. Lieber eine Mutter gibt ihr Kind in gute Hände, als das sie sich nicht drumkümmert. Unabhängig was die Beweggründe der Abgabe sind.

Was du machen kannst ist, dich an das Jugendamt der Stadt wenden, in dem das Kind geboren wurde.

Und die Dame von Standesamt hat recht damit, wenn sie dir keine Auskunft erteilt. Hätte sie eh nicht machen können. Kinder die zur Adoption freigegeben werden, erflgt ein Sperrvermerk und es wird keine Auskunft erteilt.

Wie gesagt, nur über das Jugendamt kannst du Information etc bekommen.

Viel wichtiger aber...
Konntest Du schon etwas erreichen?

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20. Februar 2015 um 20:26

Traurig
Es tut mir Leid, was dir passiert ist. Ich finde es schade, das man als Mann keine Rechte hat. Warum kann ein uneheliches Kind nicht dem leiblichen Vater zugesprochen werde? Soviel zum Thema, zum Wohl des Kindes. Wie ist es denn seither verlaufen bei dir? Ich wünsch dir alle Kraft und Durchhaltevermögen.

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24. Februar 2015 um 6:16
In Antwort auf she02

Wortwahl daneben - ernsthaft??
Was ist denn an seiner Wortwahl daneben?? Er wird nicht vulgär, sondern äußert lediglich seinen (FÜR DIE MEISTEN VERSTÄNDLICHEN) Unmut darüber, dass er weder etwas von seinem Kind wusste, noch die aktuelle Möglichkeit hat, sich darum zu kümmern.

Und seine Chancen stehen - ganz realistisch betrachtet - nicht gerade gut, wo er doch nicht einmal als Vater eingetragen wurde. Asozial bzw. unsozial ist das Verhalten seiner Ex-Freundin sogar in allerhöchstem Maße...nicht, weil sie das Kind abgeben hat, sondern weil sie dem Vater des Kindes mal so eben GAR NICHTS erzählt hat. Sorry, aber sowas kann man nicht bringen...sie sah sich in der Lage, sich von diesem Mann schwängern zu lassen, dann muss sie aber auch bitte so weit die Verantwortung tragen können, ihn zu informieren. Auch im Interesse des Kindes. Danach hätte sie das Kind immer noch weggeben können.

Leider haben Väter nach wie vor (über die Zeugung und das Zahlen von Unterhalt hinaus) sehr wenig Rechte. Es ist nahezu beschämend, dass in einem Land wie unserem für sich kümmernde Väter so wenig Verständnis aufgebracht wird.

Statt sich angesichts dessen über eine vermeintlich unangebrachte Wortwahl aufzuregen, sollte viel eher mal darüber nachgedacht werden, dass ein LIEBENDES Vaterherz das gleiche empfindet, wie das einer liebenden Mutter. In diesem Zusammenhang spielt das Geschlecht nämlich mal gar keine Rolle...ich würde vulgärer daher reden, wenn sich jemand mein Kind schnappen würde, um es in fremde (wenn auch gute) Hände abzugeben!

Danke She02!!
Besser hätte ich es nicht sagen können. Deinen Beitrag unterschreibe ich zu 100%.

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24. Februar 2015 um 6:17
In Antwort auf werdendemama3

Danke She02!!
Besser hätte ich es nicht sagen können. Deinen Beitrag unterschreibe ich zu 100%.

Schade,
dass wir wohl nie erfahren werden, ob er sein Kind gefunden hat. Ich denke Hilfe vom Anwalt wäre hier angebracht gewesen.

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3. März 2015 um 8:17
In Antwort auf kleene0907


Zuerst mal finde ich deine Wortwahl mehr als daneben.Es ist sicherlich kein feiner Zug dir als leiblicher Vater s nicht mitzuteilen, dass du Vater wirst bzw bist.
Ob es das Kind bei dir beser hat, als bei der aufnehmenden Familie kann ich nicht beurteilen.
Mein Mann und ich haben auch ein Kind aufgenommen, da die Mutter es zur Adoption freigegeben hat.
Auch wir können nicht wissen ob es unsere Tochter mit uns besser getroffen hat als bei der leiblichen Mutter oder andersrum.
Das weiss man nicht wirklich.

Auch empfinde ich die Aussage, dass du das deine Exfreundin als asozial bezeichnes, weil sie ihr Kind abgegeben hat.
Warum sie es getan hat, weißt du nicht. Lieber eine Mutter gibt ihr Kind in gute Hände, als das sie sich nicht drumkümmert. Unabhängig was die Beweggründe der Abgabe sind.

Was du machen kannst ist, dich an das Jugendamt der Stadt wenden, in dem das Kind geboren wurde.

Und die Dame von Standesamt hat recht damit, wenn sie dir keine Auskunft erteilt. Hätte sie eh nicht machen können. Kinder die zur Adoption freigegeben werden, erflgt ein Sperrvermerk und es wird keine Auskunft erteilt.

Wie gesagt, nur über das Jugendamt kannst du Information etc bekommen.

Schwachsinn!!
Selbstverständlich ist die Mutter asozial!!!! Wer gibt der das Recht, das gemeinsame kind Weg zu geben!!!!! Wenn Sie das Kind nicht möchte ist das eine Sache, aber dem Vater zu verschweigen das ein kind von ihm auf der Welt ist ist ja wohl das aller letzte !!! Er liebt seine Tochter ohne sie gesehen zu haben!! Wenn er von Anfang an Bescheid wüsste könnte er sie zu sich nehmen und wenn er eine Freundin hat und sie beide das Kind als Mama und Papa groß ziehen könnten dann gehört das Kind zum Papa und niemals in eine Pflegefamilie!!!!! Das Kind wüsste wohin es gehört und für das Kind würde in 14 Jahren keine Welt zusammen brechen weil Man ihr sagen muss, dass es nicht die leiblichen Eltern sknd! Für das Kind Wäre es beim Papa das beste gewesen und nicht bei irgendwelchen anderen. Klar gibt es Fälle da ist es durchaus das beste aber wo leben wir denn, dass der Vater überhaupt kein recht am kind hat ?????? Der Vaterschaftstest würde zeigen was Sache ist
Scheiss was drauf. Eingetragener Vater hin oder her, durch irgendeinen muss das Kind ja entstanden sein !!!! OHNE IHN GÄBE ES DAS KIND NÄMLICH GENAUSO WENIG !!!! Die alte macht mich stink sauer

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