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Forum / Mein Baby

Vaterschaftsfrage

Letzte Nachricht: 21. Juli um 12:50
L
lena27
06.07.23 um 23:20

Hallo,
meine Angelegenheit ist etwas besonders, aber ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann.
Mein Bruder hat Anfang letzten Oktober eine Frau kennengelernt und sie haben beide betrunken ungeschützten Geschlechtsverkehr gehabt und als er am nächsten Tag die Thematik ansprach, sagte sie ihm, dass er sich keine Sorgen machen bräuchte, da sie die Spirale hätte. Daraufhin dateten Sie weiterhin und nach 2 Wochen hatte sie extreme Bauchschmerzen, die erst auf Nierensteine gedeutet haben und eine Woche später sagten ihr die Ärzte, dass sie schwanger wäre.
Er ist seinen Pflichten sofort als werdender Vater nachgekommen, mit ihr zu den Arztbesuchen gefahren etc. Im laufe der Wochen fand er heraus, dass sie verlobt ist und in den nächsten 2 Wochen heiraten sollte. Sie beteuerte weiterhin, dass es definitiv nur sein Kind könnte, da sie wohl zwar zu ihrem Verlobten abends nach Hause gegangen ist, aber sie seitdem sie meinen Bruder kennt, nicht mehr mit dem Verlobten geschlafen hätte. Anfangs glaubte er ihr noch, da sie den Verlobten als sehr aggressiv usw. dargestellt hat und sie deshalb angst hat ihn zu verlassen, aber im Laufe der Zeit kamen noch mehr Lügen ans Licht z.B. dass sie noch weitere 3 Kinder hat und brach daraufhin den Kontakt ab.
Das Thema ließ ihn über die Zeit nicht los und wir haben die ganze Zeit darauf gewartet, dass das Baby auf die Welt kommt, um ein Vaterschaftstest zu verlangen.
Heute fand der Anruf statt und sie sagte ihm, dass sie sich in zwischen zu 100 % sicher ist, dass das Kind nicht von ihm ist sondern nur von dem Verlobten sein kann. Da das Kind schon am 19ten Juni zu Welt gekommen ist und nicht wie anfangs wohl laut ihrer Aussage von den Ärzten falsch errechnet wurde am 11ten Juli ( meine Bruder hat den Geburtstermin nie von den Ärzten mitgeteilt bekommen, nur von ihr erzählt bekommen). Also muss laut ihr das Kind schon im September gezeugt wurden sein und sie die ganze Zeit schon schwanger gewesen sein und die Ärzte haben den Geburtstermin vorm 11ten Juli falsch erfasst. Somit wäre ein Vaterschaftstest nicht notwendig, da nur der Verlobte der Vater sein kann. Auf die Aussage meines Bruders, dass Kinder auch mal früher zu Welt kommen können, hat sie erklärt, dass es nicht sein kann, da das Baby schon komplett ausgewachsen war und es schon zu groß für ihren Becken war und es sogar per Kaiserschnitt geholt werden musste und es definitiv auch keine Frühgeburt war.
Das Kind kam mit einem Gewicht von 2700g auf die Welt und die Größe 54 cm.
Laut dem Ultraschallbild, dass sie meinem Bruder am 24.11.22 geschickt hat war sie in der 8ten Woche schwanger ( 7w1d) und sie haben am 09.10.22 das erste Mal miteinander geschlafen.
Da wir leider keine Fachperson kennen, die uns ihre Aussage bestätigen können oder nicht, damit wir ausschließen können, dass er Vater ist. Ich hoffe, dass es hier jemanden gibt, der uns weiterhelfen können, damit wir damit abschließen können.

Vielen Dank im Voraus!

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L
luther_29352723
21.07.23 um 12:50

Wenn ihr fürchtet, dass sie ihm eine Vaterschaft unterjubeln will oder ihn bei der Geburt als Vater eingetragen hat, dann beruhigt euch, so einfach geht das nicht.
Der werdende Vater muss Personalien vorlegen, man kann nicht jeden x-beliebigen Mann als Vater eintragen.
Er muss also die Vaterschaft anerkennen.
Zu einem Test kann keiner gezwungen werden.

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