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Vegane Ernährung von Babys / Kleinkindern

17. September um 18:37

So rein Interessen halber. Wie hat es bei euch geklappt ? Gab es Probleme ? Was haltet ihr davon ?

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17. September um 19:28
In Antwort auf sunny587

So rein Interessen halber. Wie hat es bei euch geklappt ? Gab es Probleme ? Was haltet ihr davon ?

Es ist sehr schwierig auf dieses Thema vernünftige Antworten zu bekommen.
Aber jeder wird die bekommen, die er gesucht hat.
Es ist möglich, allerdings unter ständiger Kontrolle eines Kinderarztes und mit passenden Supplementen. Wobei viele Eltern das dann nicht tun, da der Kinderarzt ja das Jugendamt rufen könnte und er sowieso überhaupt ein ungebildeter Mensch ist, da er ja nicht vegane Ernährung nicht befürantwortet.
Schwierig ist es wenn das Kind die Nahrung nicht verträgt oder mag, die seine Eltern zubereiten.

Besser finde ich es nicht unbedingt. Vegetarisch ist vollkommen in Ordnung und das Nahrungsangebot wesentlich vielfältiger.
Je nachdem wie die vegane Ernährung zusammengesetzt ist, ist der ökolgische Fußabdruck auch nicht so ohne, wenn das Zeug erst mal den halben Globus umkreist und Alexa das Zeug bestellen soll.

Ethisch kann ich es verstehen, dass man so wenig wie möglich den Planeten und Tiere ausbeuten möchte, allerdings sind wie gesagt andere Dinge auch nicht so ohne.
Mir selbst ist es wichtig darauf zu achten, woher unser Essen kommt.
Vieles bauen wie selbst an und bereiten es zu.
Fleisch gibt es nur wenig, dafür eben so tierfreundlich wie möglich, wenn man das überhaupt sagen kann. Bei Milch, Milchprodukten, Eier ebenfalls.
Obst und Gemüse ist weitgehend regional und saisonal.

Wer sich erwachsen so ernährt, warum nicht, man kann das schon gut machen, es gibt viele tolle Sachen die vegan sind.

Ich selber kann auf alles außer guten Käse verzichten, das bekommt man nicht vegan ersetzt.Aber bei Kindern finde ich es wirklich nicht optimal.

Was mich sehr stört ist, wie sehr dann diese Eltern doch ihr Kind einschränken. Da wird penibel darauf geachtet, dass nicht versehentlich oder aus Neugier mal etwas nicht veganes probiert, wie ein stück Rührkuchen auf dem Geburtstag, eines Kindergartenkindes oder in der Schule.

Oder andere beschimpfen,wenn sie ein Salamibrötchen essen. So gewinnt man keinen Blumentopf. Weder die Seite wo sich als Retter der Welt sieht, noch die andere die dann erst recht das Billig XXL Schnitzel reinhaut.
Es gibt immer noch ein Mittendrin und das erscheint mir dann doch vernünftig.
Für mich liegt das größte Problem einfach darin, dass zuviel produziert wird, mehr wie wir brauche, das ein ungeheures Ungleichgewicht in der Welt herrscht und wir diese Art von Tierhaltung und den Großteil ihrer Produkte so nicht weitermachen können.

Wir haben die Pflicht uns um diese eine Erde mit ihren Bewohnern zu kümmern und achtsam zu verhalten. Wenn man dies seinen Kindern beibringen möchte dann finde ich das sehr schön. Und wer das nicht komplett Vegan oder Vegetarisch schafft ist auch ok.

 

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17. September um 18:42
In Antwort auf sunny587

So rein Interessen halber. Wie hat es bei euch geklappt ? Gab es Probleme ? Was haltet ihr davon ?

wieso sollte man das machen?

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17. September um 18:49
In Antwort auf jasmin7190

wieso sollte man das machen?

Das Frage ich mich auch oft, also ich stehe ehrlich gesagt offen dazu, wenn es keine Kinder befasst, finde ich es voll in Ordnung. Eine Bekannte versucht schwanger zu werden, ernährt sich selber streng vegan und möchte es für ihr Kind auch. Versuche es zu verstehen...

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17. September um 19:28
In Antwort auf sunny587

So rein Interessen halber. Wie hat es bei euch geklappt ? Gab es Probleme ? Was haltet ihr davon ?

Es ist sehr schwierig auf dieses Thema vernünftige Antworten zu bekommen.
Aber jeder wird die bekommen, die er gesucht hat.
Es ist möglich, allerdings unter ständiger Kontrolle eines Kinderarztes und mit passenden Supplementen. Wobei viele Eltern das dann nicht tun, da der Kinderarzt ja das Jugendamt rufen könnte und er sowieso überhaupt ein ungebildeter Mensch ist, da er ja nicht vegane Ernährung nicht befürantwortet.
Schwierig ist es wenn das Kind die Nahrung nicht verträgt oder mag, die seine Eltern zubereiten.

Besser finde ich es nicht unbedingt. Vegetarisch ist vollkommen in Ordnung und das Nahrungsangebot wesentlich vielfältiger.
Je nachdem wie die vegane Ernährung zusammengesetzt ist, ist der ökolgische Fußabdruck auch nicht so ohne, wenn das Zeug erst mal den halben Globus umkreist und Alexa das Zeug bestellen soll.

Ethisch kann ich es verstehen, dass man so wenig wie möglich den Planeten und Tiere ausbeuten möchte, allerdings sind wie gesagt andere Dinge auch nicht so ohne.
Mir selbst ist es wichtig darauf zu achten, woher unser Essen kommt.
Vieles bauen wie selbst an und bereiten es zu.
Fleisch gibt es nur wenig, dafür eben so tierfreundlich wie möglich, wenn man das überhaupt sagen kann. Bei Milch, Milchprodukten, Eier ebenfalls.
Obst und Gemüse ist weitgehend regional und saisonal.

Wer sich erwachsen so ernährt, warum nicht, man kann das schon gut machen, es gibt viele tolle Sachen die vegan sind.

Ich selber kann auf alles außer guten Käse verzichten, das bekommt man nicht vegan ersetzt.Aber bei Kindern finde ich es wirklich nicht optimal.

Was mich sehr stört ist, wie sehr dann diese Eltern doch ihr Kind einschränken. Da wird penibel darauf geachtet, dass nicht versehentlich oder aus Neugier mal etwas nicht veganes probiert, wie ein stück Rührkuchen auf dem Geburtstag, eines Kindergartenkindes oder in der Schule.

Oder andere beschimpfen,wenn sie ein Salamibrötchen essen. So gewinnt man keinen Blumentopf. Weder die Seite wo sich als Retter der Welt sieht, noch die andere die dann erst recht das Billig XXL Schnitzel reinhaut.
Es gibt immer noch ein Mittendrin und das erscheint mir dann doch vernünftig.
Für mich liegt das größte Problem einfach darin, dass zuviel produziert wird, mehr wie wir brauche, das ein ungeheures Ungleichgewicht in der Welt herrscht und wir diese Art von Tierhaltung und den Großteil ihrer Produkte so nicht weitermachen können.

Wir haben die Pflicht uns um diese eine Erde mit ihren Bewohnern zu kümmern und achtsam zu verhalten. Wenn man dies seinen Kindern beibringen möchte dann finde ich das sehr schön. Und wer das nicht komplett Vegan oder Vegetarisch schafft ist auch ok.

 

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17. September um 21:29

Der Fall aus Australien, der vor ein paar Wochen durch die Medien ging, hat ja gezeigt zu was das führen kann. Zumindest wenn man sich nicht richtig auskennt. 

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17. September um 21:54
In Antwort auf jennisil

Der Fall aus Australien, der vor ein paar Wochen durch die Medien ging, hat ja gezeigt zu was das führen kann. Zumindest wenn man sich nicht richtig auskennt. 

Und das ist es ja. Es kennen sich eben nicht alle so gut aus damit. Wobei dieser Fall  besonders schlimm war. Aber auch andere die nicht so enden finde ich sehr bedenklich.
Statt ehrlich sich einen Arzt, Ernährungsberater etc zu suchen, die einen begleiten, wird sich auf sämtliche Foren und Peta verlassen, dort versammeln sich ja sämtliche Spezialisten,die ja so gut Bescheid wissen, viel mehr wie der dumme Arzt.
Ich denke schon, dass vieles in der Ernährung möglich ist, sich trotzdem gut und vegan zu ernähren. Aber auf diese Art und bei sehr jungen Kindern nicht, da muss man sehr gewissenhaft sein.
Dass so kein Vertrauen aufgebaut werden kann und jede Seite ihre festgefahrene Meinung hat ist klar.
 

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17. September um 22:21
In Antwort auf sunny587

So rein Interessen halber. Wie hat es bei euch geklappt ? Gab es Probleme ? Was haltet ihr davon ?

Als Veganer darf man auch keine Milch trinken....

Das arme Baby. 

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17. September um 22:21
In Antwort auf sunny587

So rein Interessen halber. Wie hat es bei euch geklappt ? Gab es Probleme ? Was haltet ihr davon ?

Als Veganer darf man auch keine Milch trinken....

Das arme Baby. 

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17. September um 22:32
In Antwort auf nadu2.0

Als Veganer darf man auch keine Milch trinken....

Das arme Baby. 

fände ich noch nicht mal das Schlimmste. Aber als Argument anzugeben, Nicht Vegane Kinder wären fetter, dümmer, die Eltern würden sich nicht mit Ernährung beschäftigen und es gäbe nur ungesunden Fraß und viel Fertigessen und man lebe sowieso ungesund lässt bei mir echt den Hals anschwellen.
Unmöglich wenn dann als Beispiel die dümmste Hartz 4 Schakkeline herhalten muss.

Das trifft sicher auf eine bestimmte Zahl zu. Und sicher werden sich unter veganen Eltern sehr viele finden die gut überlegen was sie auftischen, damit es abwechslungsreich und gesund ist. Aber ebenso sind die Zutatenlisten veganer Ersatzprodukte auch nicht gerade sehr prickelnd. Was da eine Chemiepampe drin ist, dass der Burger genauso toll ausschaut wie der aus Fleisch.
Oder es ist ebenso vieles To go, damit trendy und in Plastik umwickelt.
 

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17. September um 22:35
In Antwort auf obrombeerstrauch0

fände ich noch nicht mal das Schlimmste. Aber als Argument anzugeben, Nicht Vegane Kinder wären fetter, dümmer, die Eltern würden sich nicht mit Ernährung beschäftigen und es gäbe nur ungesunden Fraß und viel Fertigessen und man lebe sowieso ungesund lässt bei mir echt den Hals anschwellen.
Unmöglich wenn dann als Beispiel die dümmste Hartz 4 Schakkeline herhalten muss.

Das trifft sicher auf eine bestimmte Zahl zu. Und sicher werden sich unter veganen Eltern sehr viele finden die gut überlegen was sie auftischen, damit es abwechslungsreich und gesund ist. Aber ebenso sind die Zutatenlisten veganer Ersatzprodukte auch nicht gerade sehr prickelnd. Was da eine Chemiepampe drin ist, dass der Burger genauso toll ausschaut wie der aus Fleisch.
Oder es ist ebenso vieles To go, damit trendy und in Plastik umwickelt.
 

Wobei ich sagen muss, Tausenmal hole ich meiner Familie lieber eine gescheite Demeter Milch wie einen Ersatz aus dem Tetrapack. Es sei denn es ist als Ersatz wegen Laktoseintoleranz gedacht.

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17. September um 23:29

Ich meinte jetzt mal ganz krass Muttermilch 😂

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17. September um 23:31

Ich finde man sollte abwechslungsreich ernähren...
Und nicht zu übertrieben in eine Richtung gehen. 

Gesunde Mischkost ist wohl das beste. 

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17. September um 23:33
In Antwort auf obrombeerstrauch0

fände ich noch nicht mal das Schlimmste. Aber als Argument anzugeben, Nicht Vegane Kinder wären fetter, dümmer, die Eltern würden sich nicht mit Ernährung beschäftigen und es gäbe nur ungesunden Fraß und viel Fertigessen und man lebe sowieso ungesund lässt bei mir echt den Hals anschwellen.
Unmöglich wenn dann als Beispiel die dümmste Hartz 4 Schakkeline herhalten muss.

Das trifft sicher auf eine bestimmte Zahl zu. Und sicher werden sich unter veganen Eltern sehr viele finden die gut überlegen was sie auftischen, damit es abwechslungsreich und gesund ist. Aber ebenso sind die Zutatenlisten veganer Ersatzprodukte auch nicht gerade sehr prickelnd. Was da eine Chemiepampe drin ist, dass der Burger genauso toll ausschaut wie der aus Fleisch.
Oder es ist ebenso vieles To go, damit trendy und in Plastik umwickelt.
 

Naja Weisstoast mit Vitaminreicher Mortadela und Erdbeerenkäse...

Wie die "berühmte Nadine aus Frauentausch"  gibt es hoffentlich nicht überall täglich... 

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17. September um 23:37
In Antwort auf nadu2.0

Naja Weisstoast mit Vitaminreicher Mortadela und Erdbeerenkäse...

Wie die "berühmte Nadine aus Frauentausch"  gibt es hoffentlich nicht überall täglich... 

:lolh Gott erinner einen doch nicht dran.

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17. September um 23:41
In Antwort auf obrombeerstrauch0

:lolh Gott erinner einen doch nicht dran.

Ha ha,  sorry dass hat sich einfach eingebrannt 😄

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18. September um 9:29
In Antwort auf nadu2.0

Ich meinte jetzt mal ganz krass Muttermilch 😂

Muttermilch ist okay weil die Milch ja sozusagen für die eigene "Spezies" ist... Wie sieht es aber aus wenn eine vegane Mutter aus bestimmten Gründen nicht stillen kann ? Zusatzmilch ist doch immer auf Kuhmilchbasis... Kann mir jemand die Frage beantworten ?

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18. September um 9:36
In Antwort auf sunny587

Muttermilch ist okay weil die Milch ja sozusagen für die eigene "Spezies" ist... Wie sieht es aber aus wenn eine vegane Mutter aus bestimmten Gründen nicht stillen kann ? Zusatzmilch ist doch immer auf Kuhmilchbasis... Kann mir jemand die Frage beantworten ?

Nö, da gibts auch Sojapräparate. Gibt ja auch Kinder mit Kuhmilcheiweißallergie oder Laktoseintoleranz.

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18. September um 10:40
In Antwort auf obrombeerstrauch0

Nö, da gibts auch Sojapräparate. Gibt ja auch Kinder mit Kuhmilcheiweißallergie oder Laktoseintoleranz.

Aber wann weiß man das denn ? Tut mir leid wenn ich falsch liege aber bei meinen beiden, waren Kaiserschnitte, hatte ich nicht das Glück gleich vollkommen stillen zu können. Ich musste von Anfang an zufüttern. Ganz ehrlich hätte ich nach nach einer veganen Alternative gefragt hätten die mir ein Piepvogel gezeigt...

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18. September um 10:53
In Antwort auf sunny587

Aber wann weiß man das denn ? Tut mir leid wenn ich falsch liege aber bei meinen beiden, waren Kaiserschnitte, hatte ich nicht das Glück gleich vollkommen stillen zu können. Ich musste von Anfang an zufüttern. Ganz ehrlich hätte ich nach nach einer veganen Alternative gefragt hätten die mir ein Piepvogel gezeigt...

Hm da musst du mal nachschauen. Genau weiß ich auch nicht alles.
Bei der Laktoseintoleranz gibt es sie ja eher selten schon angeboren, häufiger ist die Variante wo sich die Laktase allmählich zurückbildet. Ich glaube ich habe nach dem Abstillen mit 6 Monaten damals richitg angefangen zu erbrechen und Verdauungsbeschwerden zu bekommen. Gestillt 
ging es mir wohl etwas besser.
War Ende der 70er, Anfang 80er nicht einfach, heute gibt es mehr Möglichkeiten.

Meine Kinder wurden alle teilgestillt, der Rest zugefüttert. Allerdings hat jedes eine andere Ersatznahrung bevorzugt.

Allergien zeigen sich aber auch bald. Da muss man selbst beim stillen schon darauf achten, was man isst.

 

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18. September um 10:55
In Antwort auf jennisil

Der Fall aus Australien, der vor ein paar Wochen durch die Medien ging, hat ja gezeigt zu was das führen kann. Zumindest wenn man sich nicht richtig auskennt. 

Da ist viel mehr schief gegangen als die Ernährung !!!

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18. September um 10:57
In Antwort auf sunny587

So rein Interessen halber. Wie hat es bei euch geklappt ? Gab es Probleme ? Was haltet ihr davon ?

Frage mich eher,wie Leute darauf kommen,dass tierische Produkte so viel gesünder seien. Veganer nur unter ärztlicher Betreuung ? Fleischesser ebenso,bei dem ganzen Scheiß ,den die Tiere zu fressen kriegen. 

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18. September um 10:59
In Antwort auf lalindi

Frage mich eher,wie Leute darauf kommen,dass tierische Produkte so viel gesünder seien. Veganer nur unter ärztlicher Betreuung ? Fleischesser ebenso,bei dem ganzen Scheiß ,den die Tiere zu fressen kriegen. 

Viel schlimmer ist der ganze Zucker und das Fett Gebäck 

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18. September um 11:03
In Antwort auf nadu2.0

Viel schlimmer ist der ganze Zucker und das Fett Gebäck 

Schlimmer als Tierleid? 
Tiere leben und fühlen. Sie sind keine Lebensmittel,sie sind Lebewesen. 

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18. September um 11:15
In Antwort auf lalindi

Schlimmer als Tierleid? 
Tiere leben und fühlen. Sie sind keine Lebensmittel,sie sind Lebewesen. 

Ich meinte Ernährungstechnisch.

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18. September um 11:16
In Antwort auf lalindi

Schlimmer als Tierleid? 
Tiere leben und fühlen. Sie sind keine Lebensmittel,sie sind Lebewesen. 

Wenn sich ein Veganer nur vom fritierten ernährt wird er auch nicht gesünder sein.  

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18. September um 11:17
In Antwort auf lalindi

Frage mich eher,wie Leute darauf kommen,dass tierische Produkte so viel gesünder seien. Veganer nur unter ärztlicher Betreuung ? Fleischesser ebenso,bei dem ganzen Scheiß ,den die Tiere zu fressen kriegen. 

Es geht doch dabei um das Wohl des Kindes. Welcher Veganer weiß denn ob er zu hundert Prozent alles richtig macht, mit den Zusatzstoffen etc PP. Fleisch zu essen ist einfach natürlich... Wobei Fleisch nicht gleich Fleisch ist 

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18. September um 11:21
In Antwort auf sunny587

Es geht doch dabei um das Wohl des Kindes. Welcher Veganer weiß denn ob er zu hundert Prozent alles richtig macht, mit den Zusatzstoffen etc PP. Fleisch zu essen ist einfach natürlich... Wobei Fleisch nicht gleich Fleisch ist 

Viel schwerer finde ich noch dazu Käse und Eier... Da sind viele gute Sachen drin. 

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18. September um 11:22
In Antwort auf lalindi

Frage mich eher,wie Leute darauf kommen,dass tierische Produkte so viel gesünder seien. Veganer nur unter ärztlicher Betreuung ? Fleischesser ebenso,bei dem ganzen Scheiß ,den die Tiere zu fressen kriegen. 

 sorry aber dann frag vielleicht mal dein Kinderarzt dazu. Ich habe Angst das das Tier welches mein Kind gegessen hat, etwas falsches zu sich genommen hat, können sie  mein Kind bitte untersuchen ? Sorry aber im Ernst ?

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18. September um 11:25

Ich habe mich Dank "Wendy" mal über ein Jahr (Jugend) vegetarisch ernährt...

Leider falsch...
Einfach "normal" weiter gegessen... 
Aber Fleisch weggelassen... 
Ohne auf Hülsenfrüchte oder Co zu bauen... 
Wusste es nicht besser... 

Ende vom Lied. 
Krasse Blutarmut (neige zu Nasenbluten)  und brauchte fast eine Bluttransfusion... 

Seitdem esse ich wieder Mischkost... 
Und es geht mir gut.

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18. September um 11:29
In Antwort auf nadu2.0

Ich habe mich Dank "Wendy" mal über ein Jahr (Jugend) vegetarisch ernährt...

Leider falsch...
Einfach "normal" weiter gegessen... 
Aber Fleisch weggelassen... 
Ohne auf Hülsenfrüchte oder Co zu bauen... 
Wusste es nicht besser... 

Ende vom Lied. 
Krasse Blutarmut (neige zu Nasenbluten)  und brauchte fast eine Bluttransfusion... 

Seitdem esse ich wieder Mischkost... 
Und es geht mir gut.

Na klar , diese Phase hat wohl jeder Mal durch aber du hast daraus gelernt. Kinder vertrauen ihren Eltern blind, das ist mein Problem...

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18. September um 11:30
In Antwort auf sunny587

Na klar , diese Phase hat wohl jeder Mal durch aber du hast daraus gelernt. Kinder vertrauen ihren Eltern blind, das ist mein Problem...

Ja wichtig ist nichts zu krass... 
Alles im richtigen Maß.

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18. September um 11:53
In Antwort auf lalindi

Frage mich eher,wie Leute darauf kommen,dass tierische Produkte so viel gesünder seien. Veganer nur unter ärztlicher Betreuung ? Fleischesser ebenso,bei dem ganzen Scheiß ,den die Tiere zu fressen kriegen. 

Aber genauso wirt man nie die Leute erreichen die wirklich besser auf ihre
Ernährung achten sollten. Menschen hingegen, die sich so oder so damit beschäftigen nicht nur was sie essen, sondern woher es kommt machen das unabhängiger davon.

Was gesünder ist, hängt auch damit zusammen, ob jeder alles verträgt. Kommt bei einem Veganer Soja und Weizenunverträglichkeit hinzu, muss man noch mal besser planen. Sicher ist auch da vieles möglich. Nur grenzt sich der Rahmen eben ein.

Ich finde auch nicht nur die Tierhaltung ansich schlimm, sondern auch was sie fressen und wie dieses Wiederum angebaut/beschafft und verändert wird.

Dass Monsanto/Bayer und viele andere Großkonzerne ihre Drecksgriffel im Spiel haben.
Und die Geschichte spinnt sich dadurch weiter und zieht ihre Fäden.

Verantwortungsvoll sein, heißt aber auch den Menschen gegenüber fair zu sein und das ist mitunter sehr schwer.
Nicht jeder kann sich großteilig selbst versorgen oder hat das Geld dazu es NUR fair zu erwerben.
Und mir tun die Menschen die für quasi nichts als Lohn bekommen,  in Südeuropa dafür sorgen, dass wir hier rund ums Jahr frisches Obst und Gemüse haben, ebenso leid, wie die wo sich das Wasser dann auch in anderen Teilen der Erde immer mehr reduzieren müssen.

Durch Sojanbau für Viehfutter,  Rinderfarmen aber auch Avocados, Mangos, Bananen etc.

Vergessen wir nicht die Minenarbeiter die ohne Schutz und Recht Erze befördern damit das neuste Handy auf den Markt kommt oder der Strombedarf des Internets, an dem ich auch gerade sitze.

Wir schaffen es nicht völlig Klima - und umweltfreundlich zu leben. Aber jeder kann seinen Teil dazu beitragen. Wenn man aber will dass sich mehr Menschen bewusst werden, dann sicher nicht indem man ihnen vorhält wie schlecht Nicht Veganer ihre Kinder großziehen und was sie für einen Scheiß fressen.
 

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18. September um 11:53

wird mit d

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18. September um 12:38
In Antwort auf sunny587

So rein Interessen halber. Wie hat es bei euch geklappt ? Gab es Probleme ? Was haltet ihr davon ?

Woher nehmen Veganer ihr wissen ? Ich meine jetzt nicht das vegan besser ist sondern welche Ersatzprodukte wann, wie viel... Veganer haben ja auch irgendwann Mal bei null anfangen also woher das Wissen ?

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18. September um 13:32
In Antwort auf sunny587

Es geht doch dabei um das Wohl des Kindes. Welcher Veganer weiß denn ob er zu hundert Prozent alles richtig macht, mit den Zusatzstoffen etc PP. Fleisch zu essen ist einfach natürlich... Wobei Fleisch nicht gleich Fleisch ist 

frage mich:
gibt man dem kind dann auch schon zusatzpräperate wie die erwachsenen das so machen damit man alle nötigen nährstoffe zu sich nimmt?

ich finde es schon "fahrlässig" ein baby vegan zu ernähren!

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18. September um 13:33

Na, dass ist doch einfach. Es gibt so viel Fachliteratur über Ernährung, wer wann was braucht, wo was drin ist, was in welcher Form am besten oder auch nicht so gut aufgenommen wird. Man muss sich halt wirklich mit dem Thema intensiv beschäftigen. Einfach mal xyz weglassen, ohne Wissen, was nun der Körper nicht mehr bekommt ohne Alternativen in den Speiseplan einzubauen, endet ziemlich sicher bei irgendeinem Mangel. 

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18. September um 13:34
In Antwort auf sunny587

Das Frage ich mich auch oft, also ich stehe ehrlich gesagt offen dazu, wenn es keine Kinder befasst, finde ich es voll in Ordnung. Eine Bekannte versucht schwanger zu werden, ernährt sich selber streng vegan und möchte es für ihr Kind auch. Versuche es zu verstehen...

und ihr mann findet das auch okay?

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18. September um 13:43
In Antwort auf jasmin7190

und ihr mann findet das auch okay?

Sind beide Veganer.. 

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18. September um 13:44

Wer sich auskennt, muss als Veganer nicht jeden Tag ne Schachtel voll Vitamine und Co schlucken. Einzig Vit B 12 muss wirklich zugeführt werden. Das geht wohl auch über eine speziell angereichert Zahnpasta, so ähnlich wie beim Fluorid. 

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18. September um 13:55
In Antwort auf sunny587

Sind beide Veganer.. 

was hast du eigentlich zu ihr gesagt als sie dir das erzählt hat?

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18. September um 13:59
In Antwort auf mikesch07

Na, dass ist doch einfach. Es gibt so viel Fachliteratur über Ernährung, wer wann was braucht, wo was drin ist, was in welcher Form am besten oder auch nicht so gut aufgenommen wird. Man muss sich halt wirklich mit dem Thema intensiv beschäftigen. Einfach mal xyz weglassen, ohne Wissen, was nun der Körper nicht mehr bekommt ohne Alternativen in den Speiseplan einzubauen, endet ziemlich sicher bei irgendeinem Mangel. 

Nur leider machen das die meisten so... 

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18. September um 15:34
In Antwort auf obrombeerstrauch0

Nö, da gibts auch Sojapräparate. Gibt ja auch Kinder mit Kuhmilcheiweißallergie oder Laktoseintoleranz.

Für Kinder mit Kuhmilchunverträglichkeit gibt es auch Babymilch auf Ziegenmilchbasis zu kaufen ( die sind in normalen Drogerien erhältlich)

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18. September um 15:38
Beste Antwort

Die Natur wird sich schon was dabei gedacht haben warum der Mensch Allesfresser ist. Grade bei Babys und Kindern finde ich es sehr unverantwortl. eine vegane Ernährung für die Kleinen zu wählen.

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18. September um 17:18
In Antwort auf mikesch07

Wer sich auskennt, muss als Veganer nicht jeden Tag ne Schachtel voll Vitamine und Co schlucken. Einzig Vit B 12 muss wirklich zugeführt werden. Das geht wohl auch über eine speziell angereichert Zahnpasta, so ähnlich wie beim Fluorid. 

So.... und genau DAS ist nämlich nicht so einfach, wie du schreibst.
vit b 12 braucht ein spezielles Enzym im Darm um das aus oral eingenommenen Präparaten aufzunehmen und zu verwerten.
wenn man dieses Enzym nicht hat, kann man kein vit b 12 supplementieren. Das muss dann über spritzen erfolgen.

zu der Idee mit der Zahnpasta sag ich einfach mal nichts.

im übrigen ist eine meiner besten Freundinnen Veganerin und hat sich durch ihren „Essstil“ ihre gesamte Gesundheit versaut. Von Eisenmangel bis hin zur Depression. Ausgelöst durch? Vitamin B12 Mangel.
als Schwangere und später Stillende kann man sich derartige Essgewohnheiten einfach nicht „erlauben“... zum einen des Kindes wegen und zum zweiten wegen der eigenen Gesundheit. Man hat nur diesen einen Körper und man ist was man ISST.

das ist aber meine PERSÖNLICHE Einstellung dazu.

fatal sind die ganzen KENNER , die doch im Grunde nichts wissen

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18. September um 22:23
In Antwort auf heuel1

So.... und genau DAS ist nämlich nicht so einfach, wie du schreibst.
vit b 12 braucht ein spezielles Enzym im Darm um das aus oral eingenommenen Präparaten aufzunehmen und zu verwerten.
wenn man dieses Enzym nicht hat, kann man kein vit b 12 supplementieren. Das muss dann über spritzen erfolgen.

zu der Idee mit der Zahnpasta sag ich einfach mal nichts.

im übrigen ist eine meiner besten Freundinnen Veganerin und hat sich durch ihren „Essstil“ ihre gesamte Gesundheit versaut. Von Eisenmangel bis hin zur Depression. Ausgelöst durch? Vitamin B12 Mangel.
als Schwangere und später Stillende kann man sich derartige Essgewohnheiten einfach nicht „erlauben“... zum einen des Kindes wegen und zum zweiten wegen der eigenen Gesundheit. Man hat nur diesen einen Körper und man ist was man ISST.

das ist aber meine PERSÖNLICHE Einstellung dazu.

fatal sind die ganzen KENNER , die doch im Grunde nichts wissen

Tja, da sagst du was. Das betrifft ja auch genug andere Themen,Studium und Doktortitel an der Google Universität erlangt.
Man sucht sich eben seine Meinung bis es passt.

Alleine schon die Tatsache, dass die wenigsten reale Fachleute an ihrer Seite haben stößt mir auf.
Wenn sie sich so sicher sind, warum sind sie dann nicht so ehrlich und besprechen das mit den Kinderärzten?
Lieber Arzt, können wir es versuchen, sie checken unser Kind regelmäßig durch und wir geben wenn es nötig ist, Supplemente die eine gute Bioverfügbarkeit haben und dem Alter und dem Anspruch des Kindes angepasst sind? Und sollte das nichts bringen, dann ernähren wir unser Kind eben vegetarisch, damit es wenigstens mehr Möglichkeiten hat, bis es wirklich alt genug ist, das selbst zu entscheiden.

Leider ist das eher die Seltenheit und so wird sich eher aufs Internet und einschlägige Foren verlassen.
Das hat dann schon bald sektenähnliche Zustände weil die das draußen es sowieso nicht verstehen und gegen einen sind.
Somit findet auch keine Überprüfung statt ob die Supplemente tatsächlich wirken und wie weit es notwendig ist, damit weiterzumachen.
Ach und wo kommen die Nahrungsergänzungsmittel, bzw Grundstoffe alle her? Ich hoffe nicht von den großen Chemiekonzernen. Die sind nämlich gar nicht immer so nett.

Ja und wenns dann doch soweit gekommen ist, dass etwas passiert, dann braucht es einen auch nicht wundern, wenn so über Veganer gedacht wird, was wiederum denen sie gewissenhaft und sorgfältig sind unfair ist.

Ich bin immer dafür miteinander zu reden. Sich auszutauschen und auch mal intensiver über die Meinung eines anderen nachzudenken.

Und man kann auch nicht nur versuchen,das Tierleid/Tierwohl zu verändern, wenn sich zeitgleich neue Krater auftun, die ihre eigene Art von Umweltzerstörung haben und Menschen die Möglichkeit nehmen, anständig arbeiten und leben zu können.

Finde ja immer, man sollte sowieso erst mal die Lebensmittel nehmen, die es um einen herum gibt. Ist für jeden Geschmack was dabei.
Wozu den Globus am anderen Ende der Welt leergrasen?
Als diese Chiasamen in Mode kamen und als  eines der Super Foods galten, habe ich weiter Leinsamen gemümmelt. Bis dann jeder wusste, dass der größte Unterschied der Preis ist.

Manchmal denke ich auch, die wollen gar nicht, dass andere mitmachen. Kaum ist etwas dann für die breite Masse vorhanden und spricht sich herum, schlägt die andere Seite schon einen neuen Trend hervor.

Uns geht es zu gut. So gut, dass wir eine so gestörte Einstellung zum Essen haben.

Low Carb
Low Fat
Clean Eating
Rohköstler
Vegan
Glutenfrei
Paleo

Und wenn das nicht hilft, dann machen wir unsere Sprache neu und gendern sie ein bisschen oder machen sie frauenfreundlicher, damit nicht so sehr auffällt, dass es viel wichtigere Baustellen in dem Bereich gibt und ich mich weniger über die halbnackten Hollywood Schönheiten auf den TV Zeitungen aufregen muss.
Nun denn....


 

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18. September um 23:14
In Antwort auf sunny587

Muttermilch ist okay weil die Milch ja sozusagen für die eigene "Spezies" ist... Wie sieht es aber aus wenn eine vegane Mutter aus bestimmten Gründen nicht stillen kann ? Zusatzmilch ist doch immer auf Kuhmilchbasis... Kann mir jemand die Frage beantworten ?

Nicht nur das, es betrifft ja eigentlich auch Impfungen die z.B. aus Affennierenzellen/VERO-Zellen gezüchtet werden oder MMR aus Hühnereiweiß gezüchtet wird usw
da müsste man dann, wenn man aus moralischen Beweggründen handelt , komplett auf's Impfen verzichten.

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19. September um 0:10

Vergesst bei all den ganzen Beispielen bitte nicht dass Kapselhüllen von Medikamenten bitte gelatinefrei sein müssen (Stichwort: cellulosekapsel), den Weichspüler (böses Zeug) und sämtliche Wasch und Reinigungsmittel.... auch das muss ja vegan sein....


nein im Ernst.... wir sind doch mittlerweile echt strange was Essgewohnheiten betrifft. 
Irgendwie verkennen wir allesamt, dass der Großteil der Menschen auf diesem Planeten Hunger leidet oder von Hunger bedroht ist.
man muss einfach bewusst einkaufen, und sich mit den Lebensmitteln auseinander setzen, statt wahllos alles zu streichen, aber dann z.B. Avocados mampft, die als große Plantagen angebaut unglaublich viel Wasser verbrauchen und so das umliegende Land austrocknen...

bitte das Ganze als großes Ganzes sehen und nicht nur die Mosaiksteinchen.

wir setzen auf frische Lebensmittel, Fleisch aus der Region in guter Qualität (nicht täglich), regional, saisonal. 
Was wir nicht essen (vorallem ich selbst) sind Lamm, Kalb und Spanferkel. Tierkinder... näää, das kann ich nicht.
ich zahle für die regionalen tierischen Produkte auch mehr Geld. 
Ich  nehme keine Früchte die schon über den gesamten Erdball flogen. Plastik und Verpackung wird gemieden usw usf.

es ist ein heikles Thema und das wird es auch bleiben.
es kann auch jeder machen wie er mag. 
Aber: man sollte die Nebenwirkungen der veganen Ernährung tatsächlich nicht unterschätzen. 
Was nährstoffmangel anrichtet , sehe ich bald tagtäglich bei „meinen“ Patienten. Der ist im Grunde der Auslöser aller möglichen Krankheiten. 
Krank durch Ernährung.... das muss man sich doch mal durch den Kopf gehen lassen 🤦🏻‍♀️

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19. September um 14:24

Na aber die Idee, dass sich Veganer beim Arzt outen sollen, damit sie engmaschiger kontrolliert werden bzw. vom Ha zum Thema Ernährung beraten werden, finde ich übergriffig. Die ganzen Leute, die sich gesellschaftskonform schlecht ernähren, sollen ja auch nicht zum Arzt gehen und erzählen, dass sie sich nur von Fritiertem & Co ernähren. Außerdem lernen Ärzte in ihrer Ausbildung fast nichts über Ernährung. Die sind also die völlig falsche Adresse für qualifizierte Beratung in Punkt Ernährung. Wir schauen uns schon seit längerer Zeit immer wieder die Ernährungsdocs an. Eine tolle Sendung, durch die wir aber immer wieder sehen, wie wenig Ahnung Ärzte auf diesem Gebiet haben, selbst wenn sie dadurch in ihrem eigenen Fachbereich den Patienten viel besser helfen könnten. Ganz ehrlich, da bin ich als Laie besser dran, wenn ich mich selber durch Fachliteratur informiere. Und damit meine ich nicht dr. Google! Sondern richtige Bücher von Ernährungswissenschaftlern geschrieben und auch nicht nur 1 Buch! Und dass es so viele verschiedene Ernährungsformen gibt, ist meiner Meinung nach kein Ausdruck von gestörte Verhältnis zum Essen, sondern die Möglichkeit sich so zu ernähren, wie es für jeden individuell am besten passt. Aber ich gebe zu, dass es zu viele Leute gibt, die aus einer Laune heraus oder weil es gerade in ist, an der Ernährung rumdoktern ohne sich je richtig mit dem Thema beschäftigt zu haben. Bei Problemen und Mängel muss es dann nicht automatisch an der Ernährungsweise an sich liegen, sondern an der Faulheit der Leute. 

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19. September um 14:37
In Antwort auf mikesch07

Na aber die Idee, dass sich Veganer beim Arzt outen sollen, damit sie engmaschiger kontrolliert werden bzw. vom Ha zum Thema Ernährung beraten werden, finde ich übergriffig. Die ganzen Leute, die sich gesellschaftskonform schlecht ernähren, sollen ja auch nicht zum Arzt gehen und erzählen, dass sie sich nur von Fritiertem & Co ernähren. Außerdem lernen Ärzte in ihrer Ausbildung fast nichts über Ernährung. Die sind also die völlig falsche Adresse für qualifizierte Beratung in Punkt Ernährung. Wir schauen uns schon seit längerer Zeit immer wieder die Ernährungsdocs an. Eine tolle Sendung, durch die wir aber immer wieder sehen, wie wenig Ahnung Ärzte auf diesem Gebiet haben, selbst wenn sie dadurch in ihrem eigenen Fachbereich den Patienten viel besser helfen könnten. Ganz ehrlich, da bin ich als Laie besser dran, wenn ich mich selber durch Fachliteratur informiere. Und damit meine ich nicht dr. Google! Sondern richtige Bücher von Ernährungswissenschaftlern geschrieben und auch nicht nur 1 Buch! Und dass es so viele verschiedene Ernährungsformen gibt, ist meiner Meinung nach kein Ausdruck von gestörte Verhältnis zum Essen, sondern die Möglichkeit sich so zu ernähren, wie es für jeden individuell am besten passt. Aber ich gebe zu, dass es zu viele Leute gibt, die aus einer Laune heraus oder weil es gerade in ist, an der Ernährung rumdoktern ohne sich je richtig mit dem Thema beschäftigt zu haben. Bei Problemen und Mängel muss es dann nicht automatisch an der Ernährungsweise an sich liegen, sondern an der Faulheit der Leute. 

Ersetzt aber keine Blutuntersuchung. Oder werden bei den Fachbüchern gleich die passenden Monovetten und Laborgeräte mitgeliefert?

Ich finde es etwas großspurig sich alleine auf Literatur zu verlassen auch wenn sie gut ist.
Bei so einer Sache kann man sich nicht nur auf eine Seite verlassen.

Und nein, auch wenns die Leute nicht sagen wie sie sich ernähren, man merkt es irgendwann.
Da finde ich gehört einen Diabetiker der partout nicht verstehen will dass es auch an ihm liegt wie seine Werte genauso die Meinung gegeigt wie einem Raucher der nicht über seine COPD jammern muss und weiter qualmt.
Und ebenso sollten Veganer, wenn es eben schon schwieriger ist gesund zu bleiben auch mal zum Blutabnehmen gehen.

Man, zwei meiner Kinder sind teilweise aus gesundheitlichen  Gründen weit unter der P 3 was das Gewicht aber auch die Größe belangt.
Beide hatten Zeiten wo schon ans Krankenhaus gedacht wurde, damit das Gewicht nicht weiter abrutscht.
Ich habe zwei medizinische Ausbildungen und mein Mann eine.
Wir kennen uns mit den gesundheitlichen Aspekten der Kinder aus und gehen trotzdem regelmäßig zum Facharzt, weil es unmöglich ist, das alleine mal ebenso mit dem und dem in den Griff zu bekommen.


 

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19. September um 16:28
In Antwort auf mikesch07

Na aber die Idee, dass sich Veganer beim Arzt outen sollen, damit sie engmaschiger kontrolliert werden bzw. vom Ha zum Thema Ernährung beraten werden, finde ich übergriffig. Die ganzen Leute, die sich gesellschaftskonform schlecht ernähren, sollen ja auch nicht zum Arzt gehen und erzählen, dass sie sich nur von Fritiertem & Co ernähren. Außerdem lernen Ärzte in ihrer Ausbildung fast nichts über Ernährung. Die sind also die völlig falsche Adresse für qualifizierte Beratung in Punkt Ernährung. Wir schauen uns schon seit längerer Zeit immer wieder die Ernährungsdocs an. Eine tolle Sendung, durch die wir aber immer wieder sehen, wie wenig Ahnung Ärzte auf diesem Gebiet haben, selbst wenn sie dadurch in ihrem eigenen Fachbereich den Patienten viel besser helfen könnten. Ganz ehrlich, da bin ich als Laie besser dran, wenn ich mich selber durch Fachliteratur informiere. Und damit meine ich nicht dr. Google! Sondern richtige Bücher von Ernährungswissenschaftlern geschrieben und auch nicht nur 1 Buch! Und dass es so viele verschiedene Ernährungsformen gibt, ist meiner Meinung nach kein Ausdruck von gestörte Verhältnis zum Essen, sondern die Möglichkeit sich so zu ernähren, wie es für jeden individuell am besten passt. Aber ich gebe zu, dass es zu viele Leute gibt, die aus einer Laune heraus oder weil es gerade in ist, an der Ernährung rumdoktern ohne sich je richtig mit dem Thema beschäftigt zu haben. Bei Problemen und Mängel muss es dann nicht automatisch an der Ernährungsweise an sich liegen, sondern an der Faulheit der Leute. 

Und trotz deiner Bildung durch die gute Fachliteratur, gibst du den Tipp mit der Zahnpasta ab?
Ist das tatsächlich dein Ernst?

Du hast leider keine Ahnung. Nicht im Geringsten. 

Wo ich dir absolut Recht gebe, ist der Fakt, das selbst Ärzte so gut wie nichts über Nährstoffe und deren Referenzbereiche wissen. So lange Blutwerte im Normalbereich liegen, ist, nach deren Meinung, schließlich alles in Ordnung. Man sollte aber darauf achten, dass man sich möglichst weit oben im
referenzbereich befindet. Das sind dann so genannte wohlfühlwerte.

Ich weiß nicht wie viele Patienten ich schon zum Arzt schickte, ein Blutbild mit Vitamin B12, D, Zink, Jod, Selen ect zu machen. Und tatsächlich kamen viele von ihnen wieder und bedankten sich für den Hinweis die Nährstoffe zu checken... 

und selber gings mir auch schon sehr bescheiden, ausgelaugt durch 2 Schwangerschaften und 2x Stillzeit.
 

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