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Vegane Pre-Milch

11. März um 2:32 Letzte Antwort: 24. März um 16:05

Hallo zusammen, 

in wenigen Wochen, vielleicht sogar nur Tagen, erblickt unser erstes Kind das Licht der Welt. Meine Partnerin beabsichtigt, das Kleine gleich von Beginn an, und so lange es geht zu stillen - da es aber natürlich immer mal sein kann, dass das nicht gleich auf Anhieb funktioniert, müssen wir gegebenenfalls vorübergehend auf Pre-Milch zurückgreifen.

Da meine Partnerin vegan lebt, möchten wir natürlich auch gerne auf ein entsprechend veganes Produkt setzen - sprich, keine Milch, kein tierisches Vitamin D, etc. Das ganze sollte wenn möglich zudem einem Bio-Standard entsprechen. 

Es gibt im Internet einige Produkttests, aber ich hätte gerne Eure Erfahrungen, sofern vorhanden, gewusst. Welche Produkte dieser Klasse könnt Ihr empfehlen?

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Beste hilfreiche Antwort

11. März um 19:51

Ich kenne keine und würde auch dringend davon abraten. Es gibt als Alternative Kamelmilchpulver soweit ich weiss. Alternativ könnte sie ihre Hebamme oder den Kikderarzt fragen, aber ich vermute dass sie da (zurecht) etwas anderes empfohlen bekommt und daran solltet ihr euch auch halten. Vegane Ernährung für Erwachsene, kann man machen, sollte man aber bei Babys und Kleinkindern dringend vermeiden und seinem Kind zu liebe mal seine persönlichen Ernährungsphilosophien hinten anstellen. 

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11. März um 9:54

deine Partnerin kann ja Vegan leben! deswegen.muss man dem Kind ja keine Vegane Milch geben

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11. März um 10:05
In Antwort auf carina2019

deine Partnerin kann ja Vegan leben! deswegen.muss man dem Kind ja keine Vegane Milch geben

Das stimmt, man muss garnichts. Aber das war auch garnicht die Frage - hier ging es um eine vegane (respektive Milchfreie) Pre-Versorgung, für den Fall, dass das Kleine nicht auf Anhieb stillen lässt und eine Erst Versorgung dennoch dringend notwendig ist. 

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11. März um 13:46
In Antwort auf omk

Das stimmt, man muss garnichts. Aber das war auch garnicht die Frage - hier ging es um eine vegane (respektive Milchfreie) Pre-Versorgung, für den Fall, dass das Kleine nicht auf Anhieb stillen lässt und eine Erst Versorgung dennoch dringend notwendig ist. 

Ja, aber das wäre doch dann vegan.

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11. März um 14:31

Eine vegane Premilch kenne ich nicht. ABER wenn deine Freundin stillen will, sollte sie das Zufüttern mit Fläschchen tunlichst vermeiden! Sonst kommt die Milchproduktion erst gar nicht in Gang und sie kann schneller als ihr lieb ist komplett auf Fläschchen umsteigen. Lieber immer ganz viel anlegen, Anlegen, Anlegen, dann klappt das auch mit dem Stillen. Bei Schmerzen oder Problemen eine Stillberaterinnen fragen. Viel Glück! 

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11. März um 19:51

Ich kenne keine und würde auch dringend davon abraten. Es gibt als Alternative Kamelmilchpulver soweit ich weiss. Alternativ könnte sie ihre Hebamme oder den Kikderarzt fragen, aber ich vermute dass sie da (zurecht) etwas anderes empfohlen bekommt und daran solltet ihr euch auch halten. Vegane Ernährung für Erwachsene, kann man machen, sollte man aber bei Babys und Kleinkindern dringend vermeiden und seinem Kind zu liebe mal seine persönlichen Ernährungsphilosophien hinten anstellen. 

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11. März um 20:45

Für Kinder ist vegane Ernährung nicht geeignet, deshalb solltet ihr davon Abstand nehmen.

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11. März um 20:48

Da steht, worauf man bei der Ernährung von Kindern achten muss:

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-05/vegane-ernaehrung-kinder-gesundheit-risiko

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11. März um 21:03
In Antwort auf omk

Hallo zusammen, 

in wenigen Wochen, vielleicht sogar nur Tagen, erblickt unser erstes Kind das Licht der Welt. Meine Partnerin beabsichtigt, das Kleine gleich von Beginn an, und so lange es geht zu stillen - da es aber natürlich immer mal sein kann, dass das nicht gleich auf Anhieb funktioniert, müssen wir gegebenenfalls vorübergehend auf Pre-Milch zurückgreifen.

Da meine Partnerin vegan lebt, möchten wir natürlich auch gerne auf ein entsprechend veganes Produkt setzen - sprich, keine Milch, kein tierisches Vitamin D, etc. Das ganze sollte wenn möglich zudem einem Bio-Standard entsprechen. 

Es gibt im Internet einige Produkttests, aber ich hätte gerne Eure Erfahrungen, sofern vorhanden, gewusst. Welche Produkte dieser Klasse könnt Ihr empfehlen?

Wenn sie nicht stillen kann würde ich von veganer Pre-Milch auch Abstand halten. Danach kann man ja immer noch bei rein veganer Kost bleiben.

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11. März um 22:18
In Antwort auf whitecookie

Ja, aber das wäre doch dann vegan.

Nur milchfrei ist noch lange nicht vegan.

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11. März um 23:14

Wenn es dann soweit wäre, solltet ihr Fachpersonen befragen. Und ich rate euch dringend, eure persönlichen Einstellungen nicht auf ein Baby zu übertragen. Das kann böse Folgen haben.

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12. März um 0:28
In Antwort auf omk

Hallo zusammen, 

in wenigen Wochen, vielleicht sogar nur Tagen, erblickt unser erstes Kind das Licht der Welt. Meine Partnerin beabsichtigt, das Kleine gleich von Beginn an, und so lange es geht zu stillen - da es aber natürlich immer mal sein kann, dass das nicht gleich auf Anhieb funktioniert, müssen wir gegebenenfalls vorübergehend auf Pre-Milch zurückgreifen.

Da meine Partnerin vegan lebt, möchten wir natürlich auch gerne auf ein entsprechend veganes Produkt setzen - sprich, keine Milch, kein tierisches Vitamin D, etc. Das ganze sollte wenn möglich zudem einem Bio-Standard entsprechen. 

Es gibt im Internet einige Produkttests, aber ich hätte gerne Eure Erfahrungen, sofern vorhanden, gewusst. Welche Produkte dieser Klasse könnt Ihr empfehlen?

Das ist Kindesmisshandlung!
Menschen sind nicht Vegan.
Babys von Veganen Müttern (auch wenn sie gestillt werden) haben schon nach kurzer Zeit einen Vitamin B12 Mangel. 
Aber das sind Fakten und Tatsachen die Veganer und ähnliche Gruppen nicht hören wollen *hust* Impfgegner *Hust* 

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12. März um 0:50
In Antwort auf katzenkiller

Das ist Kindesmisshandlung!
Menschen sind nicht Vegan.
Babys von Veganen Müttern (auch wenn sie gestillt werden) haben schon nach kurzer Zeit einen Vitamin B12 Mangel. 
Aber das sind Fakten und Tatsachen die Veganer und ähnliche Gruppen nicht hören wollen *hust* Impfgegner *Hust* 

Selbst wenn Babys die gestillt werden trotzdem B12 Mangel hätten, auch wenn ich das nicht glaube, ist das ja wohl das geringste Problem, B12 kann man doch einfach der Nahrung zugeben.

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12. März um 1:00
In Antwort auf smitee2

Selbst wenn Babys die gestillt werden trotzdem B12 Mangel hätten, auch wenn ich das nicht glaube, ist das ja wohl das geringste Problem, B12 kann man doch einfach der Nahrung zugeben.

1. Auch Babys können so einen Mangel haben wenn in der Veganen Mutter nicht genug VB12 "angreichert" ist. 


2. Du willst allen ernstes Babys und Kindern Tabletten zum Fressen geben als der Natur ihren Lauf? (Agression beabsichtigt) 

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12. März um 9:27
In Antwort auf katzenkiller

1. Auch Babys können so einen Mangel haben wenn in der Veganen Mutter nicht genug VB12 "angreichert" ist. 


2. Du willst allen ernstes Babys und Kindern Tabletten zum Fressen geben als der Natur ihren Lauf? (Agression beabsichtigt) 

Welcher Natur ihren Lauf?????

Tieren wird doch auch künstlich B12 zugefüttert damit Fleisch überhaupt noch B12 hat, sag mal hast du überhaupt keine Ahnung von Ernährung? 

Und nein ich lebe selber nicht vegan aber das weiß man doch?! 

Findest du Pre Milch denn natürlich oder eben, dass Tieren alles zugefüttert wird damit das Fleisch dann die Vitamine hat, ist das natürlich für dich?! 

Also bitte, wie naiv kann man denn sein?! Ja echt, wir leben im Jahre 2020, wo gar nichts mehr natürlich ist. Wenn die Tiere richtig gehalten werden würden, am Tageslicht und mit natürlichem Futter müsste man sie wahrscheinlich auch nicht mit allen möglichen künstlichen Scheiß füttern. 

Aber dass du den Nerv hast, Massentierhaltung, bei der massiv Medikamente und anderer Scheiß benutzt wird als natürlich zu bezeichnen hat schon eine gewisse Komik.

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12. März um 10:02
In Antwort auf katzenkiller

1. Auch Babys können so einen Mangel haben wenn in der Veganen Mutter nicht genug VB12 "angreichert" ist. 


2. Du willst allen ernstes Babys und Kindern Tabletten zum Fressen geben als der Natur ihren Lauf? (Agression beabsichtigt) 

Eben, darum kann Mama doch B12 supplementieren. Folsäure nimmt eh (fast) jede Schwangere und in den meisten Fällen ist das sowieso ein Kombipräparat mit B12.

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12. März um 11:02
In Antwort auf soncherie

Eben, darum kann Mama doch B12 supplementieren. Folsäure nimmt eh (fast) jede Schwangere und in den meisten Fällen ist das sowieso ein Kombipräparat mit B12.

Auch wieder ein gutes Beispiel, ich habe gerade mal geguckt, was in meinen Schwangerschafts Vitaminen so alles drinn ist, nicht nur alle möglichen B, E und D Vitamine sondern natürlich auch Folsäure, Calcium, Jod und Magnesium. Das ist eines der ersten Dinge die man beim FA gefragt wird, welche Tabletten nehmen sie? Am besten schon vor dem Eisprung, wird bei uns sogar in den Mutter Kind Pass eingetragen.

Ist das natürlich? Nein aber in so einer Welt leben wir nun mal, wir nehmen Vitamine, wir fahren in Autos, fliegen in Flugzeugen und unser Essen ist auch nicht mehr so "natürlich" wie es mal war.

Ich frage mich wie man so naiv sein kann und dabei noch denkt, Allesfresser zu sein wäre super gesund und natürlich. Ist doch lächerlich.

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12. März um 11:11
In Antwort auf smitee2

Auch wieder ein gutes Beispiel, ich habe gerade mal geguckt, was in meinen Schwangerschafts Vitaminen so alles drinn ist, nicht nur alle möglichen B, E und D Vitamine sondern natürlich auch Folsäure, Calcium, Jod und Magnesium. Das ist eines der ersten Dinge die man beim FA gefragt wird, welche Tabletten nehmen sie? Am besten schon vor dem Eisprung, wird bei uns sogar in den Mutter Kind Pass eingetragen.

Ist das natürlich? Nein aber in so einer Welt leben wir nun mal, wir nehmen Vitamine, wir fahren in Autos, fliegen in Flugzeugen und unser Essen ist auch nicht mehr so "natürlich" wie es mal war.

Ich frage mich wie man so naiv sein kann und dabei noch denkt, Allesfresser zu sein wäre super gesund und natürlich. Ist doch lächerlich.

Es ist insofern gesünder als Veganismus, weil der Verdauungstrakt eines Menschen dafür ausgebildet ist, sich omnivor zu ernähren. Der Mensch ist für eine rein pflanzliche oder auch eine rein tierische Nahrung einfach nicht gebaut. Man kann das zwar eine Zeit lang so machen, aber irgendwann hat man dann Mangelerscheinungen oder andere gesundheitliche Probleme.

Man käme ja auch nicht auf die Idee, eine Kuh mit Fleisch oder einen Tiger mit Pflanzen zu ernähren. Es funktioniert einfach nicht.

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12. März um 11:14
In Antwort auf smitee2

Auch wieder ein gutes Beispiel, ich habe gerade mal geguckt, was in meinen Schwangerschafts Vitaminen so alles drinn ist, nicht nur alle möglichen B, E und D Vitamine sondern natürlich auch Folsäure, Calcium, Jod und Magnesium. Das ist eines der ersten Dinge die man beim FA gefragt wird, welche Tabletten nehmen sie? Am besten schon vor dem Eisprung, wird bei uns sogar in den Mutter Kind Pass eingetragen.

Ist das natürlich? Nein aber in so einer Welt leben wir nun mal, wir nehmen Vitamine, wir fahren in Autos, fliegen in Flugzeugen und unser Essen ist auch nicht mehr so "natürlich" wie es mal war.

Ich frage mich wie man so naiv sein kann und dabei noch denkt, Allesfresser zu sein wäre super gesund und natürlich. Ist doch lächerlich.

Weil das unsere Natur ist. Der ganze menschliche Organismus von den Zähnen bis zum Verdauungstrakt ist darauf ausgelegt.

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12. März um 11:36
In Antwort auf omk

Hallo zusammen, 

in wenigen Wochen, vielleicht sogar nur Tagen, erblickt unser erstes Kind das Licht der Welt. Meine Partnerin beabsichtigt, das Kleine gleich von Beginn an, und so lange es geht zu stillen - da es aber natürlich immer mal sein kann, dass das nicht gleich auf Anhieb funktioniert, müssen wir gegebenenfalls vorübergehend auf Pre-Milch zurückgreifen.

Da meine Partnerin vegan lebt, möchten wir natürlich auch gerne auf ein entsprechend veganes Produkt setzen - sprich, keine Milch, kein tierisches Vitamin D, etc. Das ganze sollte wenn möglich zudem einem Bio-Standard entsprechen. 

Es gibt im Internet einige Produkttests, aber ich hätte gerne Eure Erfahrungen, sofern vorhanden, gewusst. Welche Produkte dieser Klasse könnt Ihr empfehlen?

oh weh das arme Kind.... Ernährt euer Kind normal und wenn es alt genug ist, kann es selber entscheiden ob es den Spleen der Eltern teilen möchte und vegan leben will. Kinder brauchen einfach Nährstoffe....

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12. März um 11:39
In Antwort auf fjolublatttungl

Es ist insofern gesünder als Veganismus, weil der Verdauungstrakt eines Menschen dafür ausgebildet ist, sich omnivor zu ernähren. Der Mensch ist für eine rein pflanzliche oder auch eine rein tierische Nahrung einfach nicht gebaut. Man kann das zwar eine Zeit lang so machen, aber irgendwann hat man dann Mangelerscheinungen oder andere gesundheitliche Probleme.

Man käme ja auch nicht auf die Idee, eine Kuh mit Fleisch oder einen Tiger mit Pflanzen zu ernähren. Es funktioniert einfach nicht.

Eine Kuh ist ein reiner Herbivore, ein Tiger ist ein reiner Carnivore, ein Mensch is Omnivore und somit Allesfresser, wieso vergleichst du hier Äpfel mit Birnen?

Unsere Vorfahren haben sich meist pflanzlich ernährt, hatten sie in der Jagd Glück, gabs mal Fleisch, die restliche Zeit gabs nur Pflanzen, Nüsse, Pilze usw. die haben sich aber nicht jeden Tag massiv verarbeitete Wurst, Schnitzel und Döner reingezogen, findest du das normal?

Natürlich kann ein Mensch nur von pflanzlicher Kost leben, genau dafür ist ja der Omnivore ausgelegt, er frisst das was er hat, deswegen ist unser Darm ja so lange, weil wir alles verarbeiten können, Pflanzen genauso wie Fleisch.

Viele Kulturen leben schon seit Jahrhunderten Vegetarisch, sind die tot umgefallen, ne.

Kannst du "aber irgendwann hat man dann Mangelerscheinungen oder andere gesundheitliche Probleme" etwas genauer definieren, das klingt eher wie eine Stammtisch Parole als eine wissenschaftlich fundierte Tatsache.

Tatsache ist, manche Menschen könnten B12 Mangel von Veganismus bekommen, da kann man aber genauso künstlich supplementieren wie es eben bei den Tieren die man konsumiert auch schon gemacht wird, also wo ist da der Unterschied?

Alle restlichen Nährstoffe können bei einer ausgewogenen veganen Ernährung genauso aufgenommen werden wie bei Mischkost auch. Und dass sich die meisten Mischköstler sowieso schon nicht gesund ernähren sei mal hinten angestellt.

Eltern die jede Woche mit ihren Kindern bei Mc Donalds aufschlagen, da sagt keiner was aber wehe dem der sein Kind vegan ernährt, da ist sofort die Hölle los.

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12. März um 11:41
In Antwort auf whitecookie

Weil das unsere Natur ist. Der ganze menschliche Organismus von den Zähnen bis zum Verdauungstrakt ist darauf ausgelegt.

Unsere Natur ist in den Wald zu gehen, jeden Tag zu jagen und dann alle paar Wochen mal Fleisch zu essen. Machst du das so?

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12. März um 11:45
In Antwort auf smitee2

Eine Kuh ist ein reiner Herbivore, ein Tiger ist ein reiner Carnivore, ein Mensch is Omnivore und somit Allesfresser, wieso vergleichst du hier Äpfel mit Birnen?

Unsere Vorfahren haben sich meist pflanzlich ernährt, hatten sie in der Jagd Glück, gabs mal Fleisch, die restliche Zeit gabs nur Pflanzen, Nüsse, Pilze usw. die haben sich aber nicht jeden Tag massiv verarbeitete Wurst, Schnitzel und Döner reingezogen, findest du das normal?

Natürlich kann ein Mensch nur von pflanzlicher Kost leben, genau dafür ist ja der Omnivore ausgelegt, er frisst das was er hat, deswegen ist unser Darm ja so lange, weil wir alles verarbeiten können, Pflanzen genauso wie Fleisch.

Viele Kulturen leben schon seit Jahrhunderten Vegetarisch, sind die tot umgefallen, ne.

Kannst du "aber irgendwann hat man dann Mangelerscheinungen oder andere gesundheitliche Probleme" etwas genauer definieren, das klingt eher wie eine Stammtisch Parole als eine wissenschaftlich fundierte Tatsache.

Tatsache ist, manche Menschen könnten B12 Mangel von Veganismus bekommen, da kann man aber genauso künstlich supplementieren wie es eben bei den Tieren die man konsumiert auch schon gemacht wird, also wo ist da der Unterschied?

Alle restlichen Nährstoffe können bei einer ausgewogenen veganen Ernährung genauso aufgenommen werden wie bei Mischkost auch. Und dass sich die meisten Mischköstler sowieso schon nicht gesund ernähren sei mal hinten angestellt.

Eltern die jede Woche mit ihren Kindern bei Mc Donalds aufschlagen, da sagt keiner was aber wehe dem der sein Kind vegan ernährt, da ist sofort die Hölle los.

Du schreibst es selbst: der Mensch ist Omnivore, also Allesfresser. Das heißt, sein Körper ist auf Mischkost ausgelegt.

Da kann man sich doch jede weitere Erklärung schon sparen, das ist ja schon selbsterklärend.

Du schreibst auch selbst, dass unsere Vorfahren eine Mischkost zu sich nahmen. 

Du lieferst also selbst die besten Argumente für eine nicht rein pflanzliche Kost.

Heute ernähren sich viele Menschen viel zu fleischreich. Das ist das andere Extrem und auch nicht gesund. Das heißt aber nicht, dass rein pflanzliche Nahrung die bessere Alternative wäre. Deine Argumente mit dem täglichen Döner, McDonald's und der verarbeiteten Wurst sind also für diese Diskussion nicht wirklich relevant, weil das genauso ungesund ist wie Veganismus.

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12. März um 11:46
In Antwort auf smitee2

Unsere Natur ist in den Wald zu gehen, jeden Tag zu jagen und dann alle paar Wochen mal Fleisch zu essen. Machst du das so?

Machst du das denn nicht so?

Man muss übrigens nicht jeden Tag jagen, es reicht einmal pro Woche. Mit einem Reh kommt man ziemlich lange aus.

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12. März um 11:55
In Antwort auf smitee2

Unsere Natur ist in den Wald zu gehen, jeden Tag zu jagen und dann alle paar Wochen mal Fleisch zu essen. Machst du das so?

Alle paar Wochen ist übertrieben. Wenn die Menschen früher öfter Jagdglück hatten, haben sie auch öfter Fleisch gegessen. Wie es eben gerade passte. In einigen gegenden soll es ja auch mehr essbare Tiere als Pflanzen geben. Ich jogge übrigens jeden Tag. Macht Spaß und entspricht ebenfalls der Natur. Der Mensch ist ein Lauftier.

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12. März um 12:08
In Antwort auf fjolublatttungl

Machst du das denn nicht so?

Man muss übrigens nicht jeden Tag jagen, es reicht einmal pro Woche. Mit einem Reh kommt man ziemlich lange aus.

Unsere Vorfahren haben nicht jede Woche ein Reh erwischt und hatten auch keine Kühlschränke um das zu lagern, das wurde sofort gegessen und fertig. Dann gabs meist sehr lange nichts mehr bis zum nächsten Reh.

Nur um das mal klar zu stellen, mir geht es rein darum klar zu stellen, dass weder das eine noch das andere normal oder gar natürlich ist. NICHTS in 2020 ist natürlich, weder die Ernährung von nicht Veganern noch von Veganern, weil wir nun mal in dieser Zeit leben.

Nur komischerweise wird jemand, der sich "normal" ernährt nicht mit der Mistgabel und Fackel aus dem Dorf gejagt, dafür, dass er sich jeden Tag Wurst und Brötchen reinzieht, das ist komplett unnatürlich wird vollkommen akzeptiert.

Es ist doch vollkommen egal, wie ich alle Nährstoffe aufnehme, als Veganer muss ich eh nur zusätzlich oft B12 nehmen, ob das so genommen wird oder den Tieren zugefüttert wird ist doch komplett scheißegal.

Aber Menschen waren ja schon immer so, alles rauszubeißen und auszustoßen was nicht dem Mainstream entspricht.

Ich bin davon überzeugt, dass das in 200 Jahren wieder komplett anders aussehen wird.

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12. März um 12:09
In Antwort auf whitecookie

Alle paar Wochen ist übertrieben. Wenn die Menschen früher öfter Jagdglück hatten, haben sie auch öfter Fleisch gegessen. Wie es eben gerade passte. In einigen gegenden soll es ja auch mehr essbare Tiere als Pflanzen geben. Ich jogge übrigens jeden Tag. Macht Spaß und entspricht ebenfalls der Natur. Der Mensch ist ein Lauftier.

Wo joggst du denn? Ich hoffe barfuß über Waldboden, mit Plastikschuhen über Asphalt ist nämlich total unnatürlich, dafür ist der Mensch nicht gemacht!

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12. März um 12:26
In Antwort auf omk

Hallo zusammen, 

in wenigen Wochen, vielleicht sogar nur Tagen, erblickt unser erstes Kind das Licht der Welt. Meine Partnerin beabsichtigt, das Kleine gleich von Beginn an, und so lange es geht zu stillen - da es aber natürlich immer mal sein kann, dass das nicht gleich auf Anhieb funktioniert, müssen wir gegebenenfalls vorübergehend auf Pre-Milch zurückgreifen.

Da meine Partnerin vegan lebt, möchten wir natürlich auch gerne auf ein entsprechend veganes Produkt setzen - sprich, keine Milch, kein tierisches Vitamin D, etc. Das ganze sollte wenn möglich zudem einem Bio-Standard entsprechen. 

Es gibt im Internet einige Produkttests, aber ich hätte gerne Eure Erfahrungen, sofern vorhanden, gewusst. Welche Produkte dieser Klasse könnt Ihr empfehlen?

Ich habe da Mal einfach Mal eine Frage ohne groß auf das Thema einzugehen. Ich gehe dabei einfach Mal von der Situation der Geburt meiner Kinder aus.
Ich konnte meine Kinder beide nach der Geburt nicht voll stillen weil ich nicht genug Muttermilch hatte. Zur Frage :

Wie steht ihr dazu wenn ihr im Krankenhaus zu füttern müsst und es dort KEINE vegane Alternative gibt ?

Sowas gabs bei mir nämlich nicht.

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12. März um 12:42
In Antwort auf smitee2

Wo joggst du denn? Ich hoffe barfuß über Waldboden, mit Plastikschuhen über Asphalt ist nämlich total unnatürlich, dafür ist der Mensch nicht gemacht!

Der Mensch ist auch nicht dafür gemacht 90 Jahre alt zu werden, was, dank moderner Umstände mittlerweile durchaus möglich ist. Allerdings würde ich eine vegane Ernährung nun nicht als moderne Errungenschaft bezeichnen, sondern als selbst auferlegte Einschränkung, die gefährlich werden kann. Vor allem für diejenige, die sich nicht wehren können. Sprich Kinder und Tiere.

 

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12. März um 12:48
In Antwort auf smitee2

Welcher Natur ihren Lauf?????

Tieren wird doch auch künstlich B12 zugefüttert damit Fleisch überhaupt noch B12 hat, sag mal hast du überhaupt keine Ahnung von Ernährung? 

Und nein ich lebe selber nicht vegan aber das weiß man doch?! 

Findest du Pre Milch denn natürlich oder eben, dass Tieren alles zugefüttert wird damit das Fleisch dann die Vitamine hat, ist das natürlich für dich?! 

Also bitte, wie naiv kann man denn sein?! Ja echt, wir leben im Jahre 2020, wo gar nichts mehr natürlich ist. Wenn die Tiere richtig gehalten werden würden, am Tageslicht und mit natürlichem Futter müsste man sie wahrscheinlich auch nicht mit allen möglichen künstlichen Scheiß füttern. 

Aber dass du den Nerv hast, Massentierhaltung, bei der massiv Medikamente und anderer Scheiß benutzt wird als natürlich zu bezeichnen hat schon eine gewisse Komik.

Ich bin vom Bauerhof und wir sind immer noch Eigenversorger, unser Fleisch bekommt kein künstliches VB12 gespritzt. 

Mir ist klar das billig Produzenten das machen aber es gibt auch noch Selbstversorger und co. 

Traurig das niemand mir weiß das es sowas noch gibt. 

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12. März um 12:50
In Antwort auf smitee2

Auch wieder ein gutes Beispiel, ich habe gerade mal geguckt, was in meinen Schwangerschafts Vitaminen so alles drinn ist, nicht nur alle möglichen B, E und D Vitamine sondern natürlich auch Folsäure, Calcium, Jod und Magnesium. Das ist eines der ersten Dinge die man beim FA gefragt wird, welche Tabletten nehmen sie? Am besten schon vor dem Eisprung, wird bei uns sogar in den Mutter Kind Pass eingetragen.

Ist das natürlich? Nein aber in so einer Welt leben wir nun mal, wir nehmen Vitamine, wir fahren in Autos, fliegen in Flugzeugen und unser Essen ist auch nicht mehr so "natürlich" wie es mal war.

Ich frage mich wie man so naiv sein kann und dabei noch denkt, Allesfresser zu sein wäre super gesund und natürlich. Ist doch lächerlich.

Weil es auch noch Eigenversorger und co. gibt. 
Und nicht jeder nimmt Tabletten während der Schwangerschaft auch nicht in der heutigen Zeit, ist immer noch ein Freies Land. 

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12. März um 12:50
In Antwort auf fjolublatttungl

Es ist insofern gesünder als Veganismus, weil der Verdauungstrakt eines Menschen dafür ausgebildet ist, sich omnivor zu ernähren. Der Mensch ist für eine rein pflanzliche oder auch eine rein tierische Nahrung einfach nicht gebaut. Man kann das zwar eine Zeit lang so machen, aber irgendwann hat man dann Mangelerscheinungen oder andere gesundheitliche Probleme.

Man käme ja auch nicht auf die Idee, eine Kuh mit Fleisch oder einen Tiger mit Pflanzen zu ernähren. Es funktioniert einfach nicht.

Endlich jemand der die Fakten aktzeptiert. 
Dankeschön

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12. März um 12:54
In Antwort auf smitee2

Unsere Vorfahren haben nicht jede Woche ein Reh erwischt und hatten auch keine Kühlschränke um das zu lagern, das wurde sofort gegessen und fertig. Dann gabs meist sehr lange nichts mehr bis zum nächsten Reh.

Nur um das mal klar zu stellen, mir geht es rein darum klar zu stellen, dass weder das eine noch das andere normal oder gar natürlich ist. NICHTS in 2020 ist natürlich, weder die Ernährung von nicht Veganern noch von Veganern, weil wir nun mal in dieser Zeit leben.

Nur komischerweise wird jemand, der sich "normal" ernährt nicht mit der Mistgabel und Fackel aus dem Dorf gejagt, dafür, dass er sich jeden Tag Wurst und Brötchen reinzieht, das ist komplett unnatürlich wird vollkommen akzeptiert.

Es ist doch vollkommen egal, wie ich alle Nährstoffe aufnehme, als Veganer muss ich eh nur zusätzlich oft B12 nehmen, ob das so genommen wird oder den Tieren zugefüttert wird ist doch komplett scheißegal.

Aber Menschen waren ja schon immer so, alles rauszubeißen und auszustoßen was nicht dem Mainstream entspricht.

Ich bin davon überzeugt, dass das in 200 Jahren wieder komplett anders aussehen wird.

Es gibt auch noch Tierfleisch wo das NICHT zugefüttert wird. 
Nur weiß das niemand mehr. 
Aber selber schön das Maul aufreißen, hm? 

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12. März um 13:10
In Antwort auf smitee2

Unsere Vorfahren haben nicht jede Woche ein Reh erwischt und hatten auch keine Kühlschränke um das zu lagern, das wurde sofort gegessen und fertig. Dann gabs meist sehr lange nichts mehr bis zum nächsten Reh.

Nur um das mal klar zu stellen, mir geht es rein darum klar zu stellen, dass weder das eine noch das andere normal oder gar natürlich ist. NICHTS in 2020 ist natürlich, weder die Ernährung von nicht Veganern noch von Veganern, weil wir nun mal in dieser Zeit leben.

Nur komischerweise wird jemand, der sich "normal" ernährt nicht mit der Mistgabel und Fackel aus dem Dorf gejagt, dafür, dass er sich jeden Tag Wurst und Brötchen reinzieht, das ist komplett unnatürlich wird vollkommen akzeptiert.

Es ist doch vollkommen egal, wie ich alle Nährstoffe aufnehme, als Veganer muss ich eh nur zusätzlich oft B12 nehmen, ob das so genommen wird oder den Tieren zugefüttert wird ist doch komplett scheißegal.

Aber Menschen waren ja schon immer so, alles rauszubeißen und auszustoßen was nicht dem Mainstream entspricht.

Ich bin davon überzeugt, dass das in 200 Jahren wieder komplett anders aussehen wird.

Es gibt auch ohne Kühlschrank Möglichkeiten, Fleisch (oder andere Nahrungsmittel) zu konservieren: räuchern, trocknen, pökeln, einwecken zum Beispiel. 

Ich weiß jetzt gar nicht, wie du auf "natürlich" kommst? Wovon ich schrieb, ist die Nahrung, die für Menschen am besten geeignet ist, weil sie sie vom Verdauungsapparat her am besten verwerten können - und das ist nunmal die Mischkost.

Inwiefern hast du das Gefühl, dass irgendwer mit Mistgabeln und Fackeln irgendwohin verjagt würde oder dass irgendjemand jemanden hinausbeißt? Das kann ich gar nicht nachvollziehen. Gerade heute kann man doch mehr oder weniger tun, was man will - in jeder Hinsicht. Früher war das viel schlimmer, sind wir froh, dass es heute nicht mehr so ist.

So einfach ist das mit der Ernährung halt leider auch nicht, wie du es darstellst. Der Mensch braucht viel mehr als nur Vitamin B12, nämlich eine ganze Menge an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, dazu noch einen ausgewogenen Anteil an Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten. Auch in Pflanzen ist das nicht alles in ausreichender Menge enthalten (in tierischen Lebensmitteln alleine auch nicht). Das bedeutet, man muss eine ganze Menge mehr supplementieren als nur Vitamin B12, wenn man sich in irgendeiner Weise einseitig ernährt (ganz egal jetzt, ob man nur Pflanzen oder nur tierische Lebensmittel isst).

Man muss dazu sehr viel Wissen haben und vielen fehlt dieses Wissen leider. Bei jemandem, der Mischkost zu sich nimmt, ist die Wahrscheinlichkeit eines Vitamin-, Mineralstoff-, oder Spurenelementmangels einfach geringer, weil einfach eine größere Bandbreite an Lebensmitteln gegessen wird. Der Fett- und Proteingehalt ist in tierischen Lebensmitteln im Allgemeinen auch höher, das heißt, Unterernährung ist weniger leicht möglich.

Bei Kindern entwickelt sich der Körper erst und deshalb ist es hier besonders wichtig, dass alles, was der Körper braucht, in ausreichendem Maß zur Verfügung steht. Der Körper von Erwachsenen ist hier toleranter und hält einfach mehr aus.

Die Empfehlung der ausgewogenen Mischkost hält sich jetzt eigentlich schon recht lange, ich glaube nicht, dass es in 200 Jahren anders sein wird. Wir wissen natürlich jetzt nicht, wie sich die Welt verändert hinsichtlich des Nahrungsangebots. Vielleicht gibt es durch den Klimawandel ja wesentlich weniger Auswahl an pflanzlichen Nahrungsmitteln, vielleicht aber auch viel mehr, weil dann eben andere Pflanzen gedeihen, die es jetzt nicht tun. Ein derzeitiger Trend ist ja, von Nutzviehhaltung in Richtung Insekten als Proteinquelle zu gehen. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

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12. März um 13:11
In Antwort auf katzenkiller

Endlich jemand der die Fakten aktzeptiert. 
Dankeschön

Fakten sind nunmal Fakten.

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12. März um 13:28
In Antwort auf katzenkiller

Ich bin vom Bauerhof und wir sind immer noch Eigenversorger, unser Fleisch bekommt kein künstliches VB12 gespritzt. 

Mir ist klar das billig Produzenten das machen aber es gibt auch noch Selbstversorger und co. 

Traurig das niemand mir weiß das es sowas noch gibt. 

Jo, wäre ich Eigenversorger würde ich auch wieder mehr Fleisch essen, bin ich aber nicht. Also was sollen dann die 99,99 % machen die eben nicht Eigenversorger sind?

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12. März um 13:31
In Antwort auf katzenkiller

Es gibt auch noch Tierfleisch wo das NICHT zugefüttert wird. 
Nur weiß das niemand mehr. 
Aber selber schön das Maul aufreißen, hm? 

Ok dann erleuchte mal wie Lischen Meier und Hans Franz das machen sollen, die nicht Eigensversorger sind? Wir haben gar nicht die nötigen Resourcen, für jeden Menschen das Fleisch so herzustellen wie ihr das macht, bitte erkläre wie das gehen soll in der Masse? Dafür ist der allgemeine Konsum an Fleisch viel zu hoch.

Soll die frischgebackene Mami auf dem Balkon Hühner halten oder wie?

Aber selber schön das Maul aufreißen, hm?

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12. März um 13:41
In Antwort auf fjolublatttungl

Es gibt auch ohne Kühlschrank Möglichkeiten, Fleisch (oder andere Nahrungsmittel) zu konservieren: räuchern, trocknen, pökeln, einwecken zum Beispiel. 

Ich weiß jetzt gar nicht, wie du auf "natürlich" kommst? Wovon ich schrieb, ist die Nahrung, die für Menschen am besten geeignet ist, weil sie sie vom Verdauungsapparat her am besten verwerten können - und das ist nunmal die Mischkost.

Inwiefern hast du das Gefühl, dass irgendwer mit Mistgabeln und Fackeln irgendwohin verjagt würde oder dass irgendjemand jemanden hinausbeißt? Das kann ich gar nicht nachvollziehen. Gerade heute kann man doch mehr oder weniger tun, was man will - in jeder Hinsicht. Früher war das viel schlimmer, sind wir froh, dass es heute nicht mehr so ist.

So einfach ist das mit der Ernährung halt leider auch nicht, wie du es darstellst. Der Mensch braucht viel mehr als nur Vitamin B12, nämlich eine ganze Menge an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, dazu noch einen ausgewogenen Anteil an Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten. Auch in Pflanzen ist das nicht alles in ausreichender Menge enthalten (in tierischen Lebensmitteln alleine auch nicht). Das bedeutet, man muss eine ganze Menge mehr supplementieren als nur Vitamin B12, wenn man sich in irgendeiner Weise einseitig ernährt (ganz egal jetzt, ob man nur Pflanzen oder nur tierische Lebensmittel isst).

Man muss dazu sehr viel Wissen haben und vielen fehlt dieses Wissen leider. Bei jemandem, der Mischkost zu sich nimmt, ist die Wahrscheinlichkeit eines Vitamin-, Mineralstoff-, oder Spurenelementmangels einfach geringer, weil einfach eine größere Bandbreite an Lebensmitteln gegessen wird. Der Fett- und Proteingehalt ist in tierischen Lebensmitteln im Allgemeinen auch höher, das heißt, Unterernährung ist weniger leicht möglich.

Bei Kindern entwickelt sich der Körper erst und deshalb ist es hier besonders wichtig, dass alles, was der Körper braucht, in ausreichendem Maß zur Verfügung steht. Der Körper von Erwachsenen ist hier toleranter und hält einfach mehr aus.

Die Empfehlung der ausgewogenen Mischkost hält sich jetzt eigentlich schon recht lange, ich glaube nicht, dass es in 200 Jahren anders sein wird. Wir wissen natürlich jetzt nicht, wie sich die Welt verändert hinsichtlich des Nahrungsangebots. Vielleicht gibt es durch den Klimawandel ja wesentlich weniger Auswahl an pflanzlichen Nahrungsmitteln, vielleicht aber auch viel mehr, weil dann eben andere Pflanzen gedeihen, die es jetzt nicht tun. Ein derzeitiger Trend ist ja, von Nutzviehhaltung in Richtung Insekten als Proteinquelle zu gehen. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

Der Jäger und Sammler kannte kein Pöckeln, Räuchern und einkochen.

"So einfach ist das mit der Ernährung halt leider auch nicht, wie du es darstellst. Der Mensch braucht viel mehr als nur Vitamin B12, nämlich eine ganze Menge an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, dazu noch einen ausgewogenen Anteil an Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten. Auch in Pflanzen ist das nicht alles in ausreichender Menge enthalten (in tierischen Lebensmitteln alleine auch nicht). Das bedeutet, man muss eine ganze Menge mehr supplementieren als nur Vitamin B12, wenn man sich in irgendeiner Weise einseitig ernährt (ganz egal jetzt, ob man nur Pflanzen oder nur tierische Lebensmittel isst)."

Man kann all das von dir genannten hervorragend in der veganen Ernährung abdecken, nur B12 ist kritisch.

Wenn es einem an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, gesunden Fetten und Kohlenhydraten mangelt, was wird einem empfohlen? Ein Stück Fleisch zu essen oder pflanzliche Kost?

Ich weiß ja nicht was dir da geraten wird aber normalerweise wird einem bei gesunder Ernährung ständig gesagt, Gemüse, Obst, Nüsse, pflanzliche Fette und ballaststoffreiche Kohlenhydrate zu essen. Mir hat noch kein Arzt gesagt ich solle mehr Fleisch essen weils ja so gesund ist, ganz im Gegenteil.

Veganer haben übrigends auch ein deutlich verringertes Risiko für Herz Kreislauf Erkrankungen, liegt wahrscheinlich daran, dass Fleisch so extrem gesund ist für die Gefäße.

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12. März um 13:46
In Antwort auf smitee2

Der Jäger und Sammler kannte kein Pöckeln, Räuchern und einkochen.

"So einfach ist das mit der Ernährung halt leider auch nicht, wie du es darstellst. Der Mensch braucht viel mehr als nur Vitamin B12, nämlich eine ganze Menge an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, dazu noch einen ausgewogenen Anteil an Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten. Auch in Pflanzen ist das nicht alles in ausreichender Menge enthalten (in tierischen Lebensmitteln alleine auch nicht). Das bedeutet, man muss eine ganze Menge mehr supplementieren als nur Vitamin B12, wenn man sich in irgendeiner Weise einseitig ernährt (ganz egal jetzt, ob man nur Pflanzen oder nur tierische Lebensmittel isst)."

Man kann all das von dir genannten hervorragend in der veganen Ernährung abdecken, nur B12 ist kritisch.

Wenn es einem an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, gesunden Fetten und Kohlenhydraten mangelt, was wird einem empfohlen? Ein Stück Fleisch zu essen oder pflanzliche Kost?

Ich weiß ja nicht was dir da geraten wird aber normalerweise wird einem bei gesunder Ernährung ständig gesagt, Gemüse, Obst, Nüsse, pflanzliche Fette und ballaststoffreiche Kohlenhydrate zu essen. Mir hat noch kein Arzt gesagt ich solle mehr Fleisch essen weils ja so gesund ist, ganz im Gegenteil.

Veganer haben übrigends auch ein deutlich verringertes Risiko für Herz Kreislauf Erkrankungen, liegt wahrscheinlich daran, dass Fleisch so extrem gesund ist für die Gefäße.

ja wenn ein erwachsener sich einbildet sich vegan ernähren zu müssen... Bitte!

aber kein Baby!!

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12. März um 14:04
In Antwort auf smitee2

Ok dann erleuchte mal wie Lischen Meier und Hans Franz das machen sollen, die nicht Eigensversorger sind? Wir haben gar nicht die nötigen Resourcen, für jeden Menschen das Fleisch so herzustellen wie ihr das macht, bitte erkläre wie das gehen soll in der Masse? Dafür ist der allgemeine Konsum an Fleisch viel zu hoch.

Soll die frischgebackene Mami auf dem Balkon Hühner halten oder wie?

Aber selber schön das Maul aufreißen, hm?

Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass es gerade die Veganer und Vegetarier sind, die sich darüber beschweren, wie gemein alle zu ihnen sind und dann aber selbst mehr als ausfallend werden...

Im Übrigen rät so gut wie jeder Arzt Schwangeren von einer veganen Ernährung ab. Nicht, weil es unmöglich ist. Sondern, weil es extrem schwer ist, es so richtig zu machen, dass das Ungeborene keine Schäden erleidet oder gar nicht erst geboren wird. Es ist eben ein Risiko. Ich würde das für mich und mein Kind nicht eingehen wollen...

Ich weiß ja auch nicht, wer davon angefangen hat, dass alles ja nur natürlich sein soll. Wenn wir uns wie vor Millionen Jahren ernähren und leben würden, wären die meisten von uns schon tot.

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12. März um 14:13
In Antwort auf smitee2

Jo, wäre ich Eigenversorger würde ich auch wieder mehr Fleisch essen, bin ich aber nicht. Also was sollen dann die 99,99 % machen die eben nicht Eigenversorger sind?

Zum Beispiel den Jagdschein und jagen gehen. Oder man kauft direkt vom Biohof sein Fleisch (ab Hof Verkauf) - da kann man wenigstens auch gleich die Haltungsbedingungen sehen. 

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12. März um 14:16
In Antwort auf smitee2

Der Jäger und Sammler kannte kein Pöckeln, Räuchern und einkochen.

"So einfach ist das mit der Ernährung halt leider auch nicht, wie du es darstellst. Der Mensch braucht viel mehr als nur Vitamin B12, nämlich eine ganze Menge an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, dazu noch einen ausgewogenen Anteil an Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten. Auch in Pflanzen ist das nicht alles in ausreichender Menge enthalten (in tierischen Lebensmitteln alleine auch nicht). Das bedeutet, man muss eine ganze Menge mehr supplementieren als nur Vitamin B12, wenn man sich in irgendeiner Weise einseitig ernährt (ganz egal jetzt, ob man nur Pflanzen oder nur tierische Lebensmittel isst)."

Man kann all das von dir genannten hervorragend in der veganen Ernährung abdecken, nur B12 ist kritisch.

Wenn es einem an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, gesunden Fetten und Kohlenhydraten mangelt, was wird einem empfohlen? Ein Stück Fleisch zu essen oder pflanzliche Kost?

Ich weiß ja nicht was dir da geraten wird aber normalerweise wird einem bei gesunder Ernährung ständig gesagt, Gemüse, Obst, Nüsse, pflanzliche Fette und ballaststoffreiche Kohlenhydrate zu essen. Mir hat noch kein Arzt gesagt ich solle mehr Fleisch essen weils ja so gesund ist, ganz im Gegenteil.

Veganer haben übrigends auch ein deutlich verringertes Risiko für Herz Kreislauf Erkrankungen, liegt wahrscheinlich daran, dass Fleisch so extrem gesund ist für die Gefäße.

Nochmals: ich schrieb von Mischkost und nicht von Ernährung nur mit Fleisch. 

Eiweiß, Eisen, Zink, Selen sowie Vitamine der B-Gruppe sind zum Beispiel in Fleisch enthalten, wenn einem davon etwas fehlt, ist es sinnvoll, Fleisch zu essen. Das müssen ja jetzt keine Unmengen sein. Unmengen an Fleisch sind genauso ungesund und das natürlich auch für die Gefäße.

In der Steinzeit wurde Nahrung durch Trocknen haltbar gemacht und davon schrieb ich oben auch. 

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12. März um 15:17
In Antwort auf fjolublatttungl

Es ist insofern gesünder als Veganismus, weil der Verdauungstrakt eines Menschen dafür ausgebildet ist, sich omnivor zu ernähren. Der Mensch ist für eine rein pflanzliche oder auch eine rein tierische Nahrung einfach nicht gebaut. Man kann das zwar eine Zeit lang so machen, aber irgendwann hat man dann Mangelerscheinungen oder andere gesundheitliche Probleme.

Man käme ja auch nicht auf die Idee, eine Kuh mit Fleisch oder einen Tiger mit Pflanzen zu ernähren. Es funktioniert einfach nicht.

Dir ist schon klar, dass in z.B. Indien ca. eine Milliarde Menschen leben und die bis vor gar nicht allzu langer Zeit teilweise vegan und der Rest vegetarisch gelebt haben und trotzdem arg alt wurden, oder?

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12. März um 15:17
In Antwort auf fjolublatttungl

Zum Beispiel den Jagdschein und jagen gehen. Oder man kauft direkt vom Biohof sein Fleisch (ab Hof Verkauf) - da kann man wenigstens auch gleich die Haltungsbedingungen sehen. 

Ok nochmal, kann man machen und was machen die restlichen 90%? Es geht gar nicht, dass das alle so machen, dazu fehlen die Recourcen bei unserem derzeitigen Bedarf!

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12. März um 15:18
In Antwort auf soncherie

Dir ist schon klar, dass in z.B. Indien ca. eine Milliarde Menschen leben und die bis vor gar nicht allzu langer Zeit teilweise vegan und der Rest vegetarisch gelebt haben und trotzdem arg alt wurden, oder?

Aber das gübts doch gar nicht, da fehlen doch die ganzen wichtigen Näääääährstoffe!

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12. März um 15:39

Nun, dann haben wir anscheinend keine Vegetariern/Veganerin, aber ausfallend wirst du dennoch. Warum bist du so überheblich?

Dich zwingt hier übrigens auch keiner zum Schreiben. Wenn ich mir so deine restlichen Beiträge durchlese, tust du mir nur leid.

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12. März um 17:59
In Antwort auf omk

Hallo zusammen, 

in wenigen Wochen, vielleicht sogar nur Tagen, erblickt unser erstes Kind das Licht der Welt. Meine Partnerin beabsichtigt, das Kleine gleich von Beginn an, und so lange es geht zu stillen - da es aber natürlich immer mal sein kann, dass das nicht gleich auf Anhieb funktioniert, müssen wir gegebenenfalls vorübergehend auf Pre-Milch zurückgreifen.

Da meine Partnerin vegan lebt, möchten wir natürlich auch gerne auf ein entsprechend veganes Produkt setzen - sprich, keine Milch, kein tierisches Vitamin D, etc. Das ganze sollte wenn möglich zudem einem Bio-Standard entsprechen. 

Es gibt im Internet einige Produkttests, aber ich hätte gerne Eure Erfahrungen, sofern vorhanden, gewusst. Welche Produkte dieser Klasse könnt Ihr empfehlen?

Vegane Ernährung an Säuglingen ist für mich Körperverletzung. Man sollte bitte bevor man sowas macht darüber nachdenken ob einem das Tierwohl wirklich lieber ist als das es den eigenen Kind an nichts fehlt. Gerade beim ersten Kind habt ihr null Ahnung was eigentlich auf euch zukommen kann...

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12. März um 19:35
In Antwort auf omk

Hallo zusammen, 

in wenigen Wochen, vielleicht sogar nur Tagen, erblickt unser erstes Kind das Licht der Welt. Meine Partnerin beabsichtigt, das Kleine gleich von Beginn an, und so lange es geht zu stillen - da es aber natürlich immer mal sein kann, dass das nicht gleich auf Anhieb funktioniert, müssen wir gegebenenfalls vorübergehend auf Pre-Milch zurückgreifen.

Da meine Partnerin vegan lebt, möchten wir natürlich auch gerne auf ein entsprechend veganes Produkt setzen - sprich, keine Milch, kein tierisches Vitamin D, etc. Das ganze sollte wenn möglich zudem einem Bio-Standard entsprechen. 

Es gibt im Internet einige Produkttests, aber ich hätte gerne Eure Erfahrungen, sofern vorhanden, gewusst. Welche Produkte dieser Klasse könnt Ihr empfehlen?

Irgendwo hörts mal auf, es sind schon Kleinkinder an Veganer (Vegetarisch ist ok) gestorben

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12. März um 19:40
In Antwort auf rabenschwarz

Irgendwo hörts mal auf, es sind schon Kleinkinder an Veganer (Vegetarisch ist ok) gestorben

Es sterben jedes Jahr Hunderttausende an Alkohol, Transfettsäuren, Süßstoffen und stark prozessierten Lebensmitteln jeglicher Art. Da ist noch kein Krustenbraten dabei, kein Palmfett, Erdnussöl und so weiter und so fort. Darüber regt sich keiner auf. Leute, bleibt mal auf dem Teppich. Es wurde nicht nach einer Meinung gefragt.

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12. März um 20:39
In Antwort auf soncherie

Es sterben jedes Jahr Hunderttausende an Alkohol, Transfettsäuren, Süßstoffen und stark prozessierten Lebensmitteln jeglicher Art. Da ist noch kein Krustenbraten dabei, kein Palmfett, Erdnussöl und so weiter und so fort. Darüber regt sich keiner auf. Leute, bleibt mal auf dem Teppich. Es wurde nicht nach einer Meinung gefragt.

Es sterben vielleicht Hunderttausende aber hier geht's um Säuglinge, die nicht selbst entscheiden können, was gut ist oder nicht, denk Mal darüber nach !! Dankeschön

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