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Versteht ein Baby mit 3 Monaten dass Papa keine "Einschlafbrust" hat// Bindungsstörung

31. August 2014 um 13:28

Frage steht oben.

Ich muss ab morgen (heuuuul :snif wieder studieren/arbeiten und leider ist es in den letzen Tagen vermehrt, dass meine Tochter ohne Stillen nicht mehr schlafen mag. Sie braucht das irgendwie zum runter kommen.... sie lässt die Brust bevor sie dann wirklich schlafen will zwar los und ich kann dann auch weggehen und sie im Bett liegen lassen... aber dass sie nicht ohne mich schlafen will macht mir Sorgen. Manchmal schläft sie auch von alleine ein, oder einfach auf dem Arm... aber manchmal leider auch nicht... und bleibt dann solange wach, bis sie total übermüdet ist und nur noch weint (war das eine Mal beim Zahnarzt) oder die ganze Zeit wie wild mit ihren Armen rumfuchtelt und gegen die Matratze haut.

Meint ihr sie kann schon verstehen, dass Papa keine Brust hat und akzeptiert dann die Flasche mit MuMi als Ersatz für ihre "Einschlafbrust?" . Nuki nimmt sie zwar, aber wenn dann nur kurz und spuckt ihn wieder aus. ^^

Ich weiß im Endeffekt muss man das ausprobieren, aber ich hab irgendwie Angst vor einer Bindungsstörung
Vielleicht kann mir hier jemand ja was Positives berichten ... ^^?

Im Moment hoffe ich einfach, dass sie wie sonst bis kurz nach 12 schläft und dann noch durchhält bis ich wieder da bin...

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31. August 2014 um 16:24

Ja, probierts mit dem pucken!
und evtl n tropfen von der milch auf den nucki, oder vllt sab simplex, wenn ihr das habt..

hin und her wiegen, gepuckt, .... also für meine war das das paradies..!

von ner bindungsstörung musst du in dem alter noch nicht reden, hoffentlich hast du ihm noch nix davon erzählt, der arme

das ist recht normal, mach dir darüber keinen kopf. aber ihr könntet euch überlegen, das tragen anzufangen, im tuch oder ner trage... da würde er ne tolle basis schaffen für ne tiefe bindung. die kleine wird tiefenentspannt in seiner nähe und mit seinem geruch oft in den schlaf finden und gewöhnt sich so an ihn.

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31. August 2014 um 17:53

Danke für die Lieben Antworten
Bin schon etwas beruhigter. Die Angst das was schief geht kommt villt auch vom Mamamodus-Hormoncocktail ;D Ihm vertrau ich da eig schon, dass er das hinbekommt. Wär ja schlimm wenn nicht. Nur meine Mutter hat meine Geschwister und mich mit schreien lassen erzogen,(hatte nie eine sonderlich große/starke Bindung zu ihr) ich fänds einfach schlimm wenn sie dann schreit, weil sie mich vermisst und ich kann dann nicht kommen...und dann irgendwann resigniert aufgibt.. mich dann nicht mehr mag. War teils schon, dass ich aus der Badewanne/Dusche dann musste, weil sie so sehr nach mir geweint hat

Hm ja ins TT nehm ich sie auch immer mal wieder, mein Mann mag das allerdings nicht, weil er denkt, dass das schlecht für seinen Rücken ist Aber Tragetuch findet sie super! Muss ich ihm villt noch mal ins Gewissen reden

Pucken haben wir schon versucht, hat sie aber schon als Neugeborenes nicht gemocht.... sie macht dann solange rum bis sie befreit ist, auch wenn sie totmüde ist. Im TT dürfen die Händchen auch nicht mehr eingepackt sein, sonst schreit sie wie am Spieß
Hm. Villt Arme beim Pucken draußen lassen? Das eingekuschelte hilft villt ja auch schon.

Beim Schnuller ist das Hauptproblem, dass da keine Milch raus kommt und sie dann nicht so recht weiß, wieso sie dran nuckeln soll :'D Aber villt nimmt sie ihn von meinem Mann dann ja eher.

Liebste Dank, Grüße und einen schöönen Abend,

Fairy.

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31. August 2014 um 20:36

Das Papa keine Milch hat
wissen die kleinen. Ob sie es riechen oder was auch immer, ist ja egal - sie wissen es einfach.

Natürlich kann es sein, dass sie DICH vermisst. Oder auch Deine Brust. Aber Du lässt sie nicht alleine. Und sie kennt ihren Papa doch! Er ist doch sicherlich in ihr Leben einbezogen und eine enge Bezugsperson. Das klappt! Wenn Mama nicht da ist, geht lötzlich vieles anders als sonst.

Lass Deiner Maus etwas da, was nach Dir riecht. Ein Nachthemd was Du schon einige Tage getragen hast, ein durchgeschwitztes T-Shirt, irgendwie sowas. Es wird sie beruhigen. Im Ernst. Das klappt meist besser als jedes andere "Schnuffeltuch".

Und Dein Mann soll kreativ sein - einfach ausprobieren. Bei ihm wird sie bestimmt andere Vorlieben entwickeln als bei Dir, das ist normal. Mein Großer hat zB total gern auf Papas Brust/Bauch geschlafen. Bei mir mochte er so wenig Körperkontakt wie möglich, nur die Brust im Mund und sonst bitte nicht berühren. Vielleicht nimmt sie auch seinen kleinen Finger als "Schnullerersatz". Am besten soll er ihr so viel Nähe wie möglich anbieten. Ob nun Tragetuch (wenn Du ihn überzeugt bekommst) oder Kuschelstunde im Bett mit nacktem Oberkörper - das fördert die Bindung zu ihm und gibt ihr Sicherheit.

Und "schreien lassen" ist nicht jedes Schreien lassen. Oh, das klingt blöde. Aber mein Kleiner zB schreit sich mittags auch immer in den Schlaf - aus Wut. Er will nicht Mittagsschlaf machen (braucht ihn aber definitiv noch) sondern lieber mit dem Großen spielen. Also schreit er eben. Aber nicht alleine. Er liegt in meinem Arm und schon ist es etwas ganz anderes - er ist nicht alleine. Er lernt nicht "ich werde alleine gelassen" sondern "wenn es schlecht geht, ist jemand da". Das ist ein Unterschied. Und Deine kleine wird ja auch merken, dass sie nicht alleine ist. Papa ist doch da!

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31. August 2014 um 23:53

Die geburt
Einer jüngeren Tochter lag 1 Woche vor den Uni- pfingsferien, so dass ich dann eine Woche wegen Geburt und noch eine Woche Ferien zu Hause war. Danach ging es wieder ab in die Uni (hatte zum Glück nicht mehr sooo nen vollen Stundenplan aber nichts desto trotz...).
Der Papa hatte die ersten 6 Monate Elternzeit. Anfangs ist er meist mit der kleinen mit zur Uni und dort in der Nähe im Park herumgelaufen mit ihr im kiwa, wahrend meinen Seminaren, damit, wenn sie hungert hat oder es gar nicht geht, er eben schnell kommen kann. Irgendwann traute er auch dann auch mit ihr zu Hause zu bleiben. Und auch wenn die kleine bei mir meist im bett unbedingt stillen wollte und auch sonst gar nicht beruhigt hat, war es bei ihm gar kein Problem. Sie nahm anstandslos die falsche mit abgerundeter mumi und schlief auch problemlos ein. Hatte vorher total die Panik. Die große hatte nie Ne Flasche angerührt und sich da echt verweigert und gebrüllt bis wir die Versuche aufgegeben haben...vielleicht hat sie echt gespürt, dass es bei ihr keine wirkliche Notwendigkeit gab. Bei der großen war ich beurlaubt und hätte es hält nur als "Luxus" mal schon gefunden, der Papa hätte sie auch mal alleine versorgen können.Bei der kleinen, wo es nicht anders ging, war es völlig problemlos.
Also, mach dir nicht zu viele sorgen. Wenn die kleine nicht schlafen will ohne dich, würde ich es auch mal mit Tagebuch versuchen oder im Kinderwagen spazieren gehen. Da schlief meine kleine immer super (die große wollt nur das tt, da ging kiwa gar nicht ). Und insgesamt soll er ihr viel Nähe und korperkontakt anbieten. Aber dass er keine nuckelbrust hat wird die kleine schon wahrnehmen und da nichts groß bei ihm suchen. Vielleicht mag die den schnulli bei ihn dann ja lieber. Gibt ja viele Kinder, die schnulller oder Flasche nur bei Papa akzeptieren und wenn amaya ist geht's gar nicht.
Und wegen der Bindung brauchst du dir keine Sorgen machen. Selbst wenn sie weinen sollte, solange sie nicht dabei allein gelassen wird, Kindern Papa sie dann eben weinend herumträgt oder so ist alles ok, und es fördert die Beziehung zum Vater, das ist doch auch super, und heißt nicht, dass sie dir dann deswegen nicht mehr vertraut oder dich "nicht mehr mag".
Also, nur Mut, solange du deinem Mann vertraust klappt das schon. Wenn Mama nicht da ist läuft halt einiges anders..und nicht ganz selten sogar besser . Meine große hat z.b. beim Papa viiiiel besser geschlafen nachts, wenn ich mal weg war, als bei mir....

Ich glaube am meisten Gedanken macht man sich immer als Mama..gerade wenn man sieht, wie das Kind an einem klebt, wenn man da ist. Aber es ist echt nochmal ein Unterschied, ob man echt weg ist oder nur gerade im Bad duschen oder sowas...irgendwie merken die kleinen immer ganz genau, wann es sich lohnt zu brüllen, weil Mama dann schnell kommt, und wann Papa eigentlich doch ganz gut ist, und man gar nicht meckern muss .
Meine kleine ist mittlerweile 15 Monate und ehrlich gesagt geht's mir immernoch so, besonders abends/nachts...da will sie immer noch stillen und schläft nur mit mir ein/weiter und wacht ziemlich oft auf. Wenn mein Mann dann zu ihr geht ist totaler Alarm...aber wenn ich wirklich gar nicht da bin geht's plötzlich doch. Vielleicht ein bisschen holpriger als bei mir, aber echt kein Riesen Drama. Und trotzdem denke ich jedes mal wieder, wenn ich mal -sehr selten-abends weggehe"oh nein, mein armer Baby, ob sie sich ohne mich überhaupt beruhigen kann, und mein armes Freund ist dann bestimmt ganz verzweifelt und das arme Kind schreit und schreit"...Naja...und wenn ich nach Hause komme schlafen alle friedlich und ich hätte mal wieder umsonst ein schlechtes Gewissen.

LG und mach dir keine Sorgen, das klappt schon

Knallhamster

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31. August 2014 um 23:56
In Antwort auf xknallhamsterx

Die geburt
Einer jüngeren Tochter lag 1 Woche vor den Uni- pfingsferien, so dass ich dann eine Woche wegen Geburt und noch eine Woche Ferien zu Hause war. Danach ging es wieder ab in die Uni (hatte zum Glück nicht mehr sooo nen vollen Stundenplan aber nichts desto trotz...).
Der Papa hatte die ersten 6 Monate Elternzeit. Anfangs ist er meist mit der kleinen mit zur Uni und dort in der Nähe im Park herumgelaufen mit ihr im kiwa, wahrend meinen Seminaren, damit, wenn sie hungert hat oder es gar nicht geht, er eben schnell kommen kann. Irgendwann traute er auch dann auch mit ihr zu Hause zu bleiben. Und auch wenn die kleine bei mir meist im bett unbedingt stillen wollte und auch sonst gar nicht beruhigt hat, war es bei ihm gar kein Problem. Sie nahm anstandslos die falsche mit abgerundeter mumi und schlief auch problemlos ein. Hatte vorher total die Panik. Die große hatte nie Ne Flasche angerührt und sich da echt verweigert und gebrüllt bis wir die Versuche aufgegeben haben...vielleicht hat sie echt gespürt, dass es bei ihr keine wirkliche Notwendigkeit gab. Bei der großen war ich beurlaubt und hätte es hält nur als "Luxus" mal schon gefunden, der Papa hätte sie auch mal alleine versorgen können.Bei der kleinen, wo es nicht anders ging, war es völlig problemlos.
Also, mach dir nicht zu viele sorgen. Wenn die kleine nicht schlafen will ohne dich, würde ich es auch mal mit Tagebuch versuchen oder im Kinderwagen spazieren gehen. Da schlief meine kleine immer super (die große wollt nur das tt, da ging kiwa gar nicht ). Und insgesamt soll er ihr viel Nähe und korperkontakt anbieten. Aber dass er keine nuckelbrust hat wird die kleine schon wahrnehmen und da nichts groß bei ihm suchen. Vielleicht mag die den schnulli bei ihn dann ja lieber. Gibt ja viele Kinder, die schnulller oder Flasche nur bei Papa akzeptieren und wenn amaya ist geht's gar nicht.
Und wegen der Bindung brauchst du dir keine Sorgen machen. Selbst wenn sie weinen sollte, solange sie nicht dabei allein gelassen wird, Kindern Papa sie dann eben weinend herumträgt oder so ist alles ok, und es fördert die Beziehung zum Vater, das ist doch auch super, und heißt nicht, dass sie dir dann deswegen nicht mehr vertraut oder dich "nicht mehr mag".
Also, nur Mut, solange du deinem Mann vertraust klappt das schon. Wenn Mama nicht da ist läuft halt einiges anders..und nicht ganz selten sogar besser . Meine große hat z.b. beim Papa viiiiel besser geschlafen nachts, wenn ich mal weg war, als bei mir....

Ich glaube am meisten Gedanken macht man sich immer als Mama..gerade wenn man sieht, wie das Kind an einem klebt, wenn man da ist. Aber es ist echt nochmal ein Unterschied, ob man echt weg ist oder nur gerade im Bad duschen oder sowas...irgendwie merken die kleinen immer ganz genau, wann es sich lohnt zu brüllen, weil Mama dann schnell kommt, und wann Papa eigentlich doch ganz gut ist, und man gar nicht meckern muss .
Meine kleine ist mittlerweile 15 Monate und ehrlich gesagt geht's mir immernoch so, besonders abends/nachts...da will sie immer noch stillen und schläft nur mit mir ein/weiter und wacht ziemlich oft auf. Wenn mein Mann dann zu ihr geht ist totaler Alarm...aber wenn ich wirklich gar nicht da bin geht's plötzlich doch. Vielleicht ein bisschen holpriger als bei mir, aber echt kein Riesen Drama. Und trotzdem denke ich jedes mal wieder, wenn ich mal -sehr selten-abends weggehe"oh nein, mein armer Baby, ob sie sich ohne mich überhaupt beruhigen kann, und mein armes Freund ist dann bestimmt ganz verzweifelt und das arme Kind schreit und schreit"...Naja...und wenn ich nach Hause komme schlafen alle friedlich und ich hätte mal wieder umsonst ein schlechtes Gewissen.

LG und mach dir keine Sorgen, das klappt schon

Knallhamster

"meiner"
Tochter natürlich, nicht "einer" Tochter...doofes Handy^^.
Alle anderen schreibfehler und doofen autokorrekturen bitte auch entschuldigen

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1. September 2014 um 2:25

Kommt nun etwas spät
Aber besser als nie: Meine Maus schläft, wenn ich im Raum bin, nur mit Brust ein.
Ich arbeite seit sie 10 Wochen alt ist und so muss mein Mann seitdem einen Großteil der Mittagsschläfchen meistern. Wir haben da auch viel lernen müssen.
Wichtig für meinen Mann war, dass er sich auch "getraut" hat, eine Flasche mit Milch ans Bett zu nehmen, sich neben die Maus zu legen und sie im Fall der Fälle eben im Bett trinken zu lassen. Wir haben uns auch kaum mit dem Ritual abgestimmt, jeder hat sein eigenes mit ihr. Oft brüllt sie ihn kurz an, schläft dann aber sehr schnell und friedlich in seinem Arm ein. Ich werde zwar nicht angebrüllt, es dauert dafür länger.

Ich hoffe, dass dein Partner sich einfach traut, sein Ding zu machen, seinen Instinkten zu folgen und auszuprobieren, wie es am besten klappt. Du kannst ihn dabei nur unterstützen, indem du ihn darin bestärkst, ihm nicht das Gefühl gibst, zu kontrollieren und ihm kein schlechtes Gewissen machst. Sorge einfach dafür, dass er ausreichend Milch (ob abgepumpte MuMi oder Pulver, je nachdem wie ihr das macht) zur Hand hat, das gibt ihm auch Sicherheit. Ihr packt das alle miteinander, da bin ich mir ganz sicher!

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1. September 2014 um 13:51
In Antwort auf darklyfairy

Danke für die Lieben Antworten
Bin schon etwas beruhigter. Die Angst das was schief geht kommt villt auch vom Mamamodus-Hormoncocktail ;D Ihm vertrau ich da eig schon, dass er das hinbekommt. Wär ja schlimm wenn nicht. Nur meine Mutter hat meine Geschwister und mich mit schreien lassen erzogen,(hatte nie eine sonderlich große/starke Bindung zu ihr) ich fänds einfach schlimm wenn sie dann schreit, weil sie mich vermisst und ich kann dann nicht kommen...und dann irgendwann resigniert aufgibt.. mich dann nicht mehr mag. War teils schon, dass ich aus der Badewanne/Dusche dann musste, weil sie so sehr nach mir geweint hat

Hm ja ins TT nehm ich sie auch immer mal wieder, mein Mann mag das allerdings nicht, weil er denkt, dass das schlecht für seinen Rücken ist Aber Tragetuch findet sie super! Muss ich ihm villt noch mal ins Gewissen reden

Pucken haben wir schon versucht, hat sie aber schon als Neugeborenes nicht gemocht.... sie macht dann solange rum bis sie befreit ist, auch wenn sie totmüde ist. Im TT dürfen die Händchen auch nicht mehr eingepackt sein, sonst schreit sie wie am Spieß
Hm. Villt Arme beim Pucken draußen lassen? Das eingekuschelte hilft villt ja auch schon.

Beim Schnuller ist das Hauptproblem, dass da keine Milch raus kommt und sie dann nicht so recht weiß, wieso sie dran nuckeln soll :'D Aber villt nimmt sie ihn von meinem Mann dann ja eher.

Liebste Dank, Grüße und einen schöönen Abend,

Fairy.

Es gibt tolle
männertaugliche Tragehilfen.

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1. September 2014 um 13:59
In Antwort auf noah_12558413

Es gibt tolle
männertaugliche Tragehilfen.

Oh ja
Wobei meiner ganz maskulin einen grau-schwarzen Ring Sling bevorzugt

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