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Verstopfung-wer kann helfen?

26. Oktober 2005 um 23:04

Hallo! Mein Sohn mittlerweile 11 Monate alt hat eine Darmträgheit das bedeutet das ich eigentlich auch schon fast alles erdenkliche versucht habe um Ihm zu helfen. Er ist ein Flaschenkind habe Milchzucker und Fencheltee,Bauchwohltee u.s.w.ausprobiert. Mit 7 Monaten stellte man fest das sein Darmausgang zu eng sei! Unter Vollnarkose wurde dieser mit Hilfe von Hepar-Stiften geweitet. Dies wurde dann noch zweimal unter örtlicher Betäubung wiederholt. Doch eine wirkliche Besserung trat nicht ein. Er bekommt jetzt Lactulose gebe ich Ihm das regelmäßig bekommt er Durchfall setze ich es daraufhin für ein, zwei Tage ab ist der Stuhl wie Knete und er schafft es evtl. mit Microklist abzuführen! Tagsüber ißt er normal ( Haferflocken, Gläschen, Joguhrt, Grieß und ähnliches) nur nachts will er noch die Flasche die ich ihm aber schon verdünnt gebe! ( Hipp prebiotisch nachdem Aptamil die reinste Katastrophe war)! Hat von Euch jemand auch mal was ähnliches durchgemacht und weiß einen Rat?

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27. Oktober 2005 um 9:16

Ich würde ihn
mal auf evtl. Lebensmittelallergie testen und einen fähigen Homöopathen suchen, der/die ihn konstitutionell behandelt.
Es kann ja nicht sein, daß er immer wieder einen Microclist "verpaßt" bekommt.

Vor allem solltet ihr versuchen(klingt schwer, ist es auch) vor ihm so wenig wie möglich darüber zu sprechen.
Mit Freunden, Verwandten nur darüber sprechen, wenn er nicht im Raum ist und auch Arzttermine so organisieren, daß er bei Gesprächen mit dem Arzt nicht dabei ist. Also zu zweit mit ihm hingehen und einer nimmt ihn mit ins Wartezimmer zum spielen (oder geht schonmal raus), während der andere mit dem Arzt spricht.

Für eine entspannte Verdauung muß nicht nur er, sondern sein gesamtes Umfeld entspannt sein!

Alles Gute!
Phyllis

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30. Oktober 2005 um 10:22

Hallo
wenn du abends noch die flasche gibst es gibt spezialnahrung in der apotheke "novalack V 3" währe dann bei dir das richtige frag mal nach oder oft obst sowie apfel ... geben klappt auch meist
meiner hatte das auch und konnte nie alleine aber nun muss ich ihm vieleicht 1-2 mal die woche helfen probiers mal aus
lg nadine mit marvin

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18. November 2005 um 11:58

Sab Simplex
Meine Tochter hatte 9 Tage lang mal keinen Stuhlgang gehabt.
Sie hatte oft Bauchweh und geschrien.
Habe mir dann Sab Simplex
geholt und Ihr das vor jeder Nahrung gegeben.
Es hat super funktioniert, gebe ihr das manchmal noch heute.

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22. Februar 2008 um 23:47

Gleiches erlebt
Hallo

dein beitrag ist schon einige monate alt. meine tochter (wird in 2 wochen 1 jahr) leidet seit heiligabend unter sehr hartem stuhl. die kinderärztin die ich aufsuchte meinte nur, es wäre alles ok, nix verengt oder so und ich solle "den ball flachhalten". das fand ich ziemlich unverschämt (und sagte ihr das auch) zumal wir in der familie mit darmkrebs u.ä. belastet sind. daraufhin bekam ich eine überweisung zur darmspiegelung für die kleine, die klinik hat mir einen termin für april gegeben, in der zwischenzeit solle ich weiter "testen".

bei der kleinen klappt es "allein" garnicht, ich muss ihr bei jedem stuhlgang helfen. dabei ist es so, dass ich entweder (an schlechten tagen) ein wattestäbchen "zum rauspröckeln" benutzen muss. an guten tagen klappt es, wenn ich den ca. 1cm rausgepressten stuhl (meist muss ich noch die pobacken auseinander machen, dass es weiter rauskommt) mit einem feuchttuch greifen kann und rausziehen kann.

ankündigen tut sich ihr stuhl mit lauten kreischen und schreien und gewinde wie ein aal. klar, ich will nicht wissen, was das für schmerzen sind. am donnerstag habe ich den u-termin und werde darauf bestehen, dass sie einen ultraschall macht und einen bluttest. bin allerdings mit mir im unreinen, ob ich überhaupt nochmal zu der ärztin gehen soll. die letzte untersuchung war ende januar und ich habe von heiligabend bis zu dem termin versucht ernährungstechnisch darauf zu achten, ob sie was stopfendes isst. dem war aber nicht so. jetzt haben wir die folgemilch und knäckebrot (keksersatz!!!) weggelassen und es wurde ein wenig besser (stuhl sieht "feuchter" aus) allerdings bestehendes problem! ziehe in erwägung zu einem anderen ki-arzt zu gehen, der hat allerdings 2 wochen vorlaufzeit!

an flüssigkeit nimmt sie auch genügend zu sich. die empfehlung liegt bei ca. 500-750 ml zusätzlich zur milch. teils trinkt sie 1 liter fencheltee, ab und an auch mit apfelsaft. ihre marotte von anfang an: nur lauwarm!
die probleme fingen von heute auf morgen an und ich sehe auch einen bezug auf das ende der stillzeit. aber ich bin seit dezember berufstätig und kann sie ja nicht bis zur einschulung stillen!!!
sie bekommt keinen druck, es läuft hier auch alles sehr harmonisch ab. wir wollen jetzt mal testen, ob sie vielleicht auf gluten reagiert oder - die idee kam mir hier beim lesen - auch eine verengung haben könnte. ansonsten wüsste ich auch nicht weiter. lactulose bekam sie zwischen den jahren bis anfang feb und es wirkte garnicht. dann hab ich die dosis so hochgesetzt, dass sie dünnschiss hatte und das solls ja auch nicht sein (sie bekam pro flasche 2 EL generell, ob milch- oder teepulle, also auf den tag 12 EL lactulose).

miniklist habe ich noch von meinem großen hier. da darf ich allerdings nur die halbe tube bei ihr reindrücken (alter!!!) und selbst das hat nicht geholfen. habe es 3x probiert. das 3. mal sogar 2x hintereinander...

ich weiß nicht mehr weiter. sie tut mir einfach so leid. hast du neue erkenntnisse, ist es bei euch besser geworden? in 4 monaten kann sich ja einiges ändern. wir quälen uns seit 2 monaten herum (bzw sie).

bitte melde dich mal, würde mich sehr freuen und mich wahrscheinlich auch nicht so hilflos fühlen...

lg andrea

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