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Viburcol

11. November 2010 um 12:51

Ich habe mit einem schlechten Gewissen meine Tochter(10Wochen)ein halbes Viburcol Zäpchen gegeben. Ich halte normalerweise nichts von solchen Sachen,aber ich konnte nicht mehr.Sie kann seit Tagen kaum noch schlafen.Ich kann es mir nicht erklären warum.Der Doc meint es wäre alles okay.Sie schläft für 10-30 min ein und wird ruckartig wieder wach.Meistens quängelt sie dann auch oder im schlimmsten Fall wie vorhin brüllt wie am Spiess.Sie ist körperlich gesund.Keine Koliken oder so.Also habe ich mich entschieden ihr das Zäpfchen zu verabreichen.Aber da es ja pflanzlich ist und sich die beschwerden bei der Ersteinnahme verschlimmern könnten,gab es nur ein halbes.Ob es wirkt weiss ich noch nicht.Was habt ihr für Erfahrungen mit Viburcol?

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11. November 2010 um 12:54


mit einem schlechten Gewissen sollte man einem Kind NIE was geben. So meine These...

Sie wird vielleicht in einem Schub sein und in wenigen Tagen ist der Spuck vorbei..

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11. November 2010 um 13:08


Ich habe es ihr doch nur gegeben weil sie mir leid tut.Sie möchte schlafen kann aber nicht.

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11. November 2010 um 13:09

Ich gebe auch Viburcol
an Tagen, wo mein Sohn besonders schlimm zahnt und vor allem dann, wenn er schon mehrere Nächte unruhig war aufgrund des Zahnens und schlecht schläft.

Viburcol sind in erster Linie Fieber- und Zahnungszäpfchen. Im Alter von 10 Wochen hätte ich sie jetzt noch nicht gegeben (was jetzt nicht vorwurfsvoll gemeint ist, denke, das Zäpfchen wird keine Konsequenz für sie haben).

In dem Alter ist es völlig normal, dass ein Baby evtl. mal lange benötigt, um einzuschlafen aufgrund von sehr vielen Reizen oder auch mal ruckartig wieder aufwacht. Vielleicht hat sie noch den Moro-Reflex und erschrickt aufgrund ihrer eigenen Bewegungen. Mit 10 Wochen könnte sie auch gerade in einem Schub stecken. Da stehen die Babies eben Kopf, weil sie Veränderungen in ihrer kleinen Welt bemerken, die sie verwirrend finden können. Das ist aber meistens nach ein paar Tagen oder einer Woche wieder vorbei.

So lange gilt: Geduld haben, sich immer bewusst sein, dass es nicht an einem selbst liegt und dem Baby besonders viel Nähe geben. Bei uns hat ein Tragetuch tagsüber immer gut geholfen und in dem Alter habe ich meinen Sohn immer noch viel auf dem Arm hin- und hergeschleppt oder ihn auf meiner Brust einschlafen lassen. Oder ich habe mich mit ihm ins Bett gelegt und ihn dann vorsichtig in seinen Stubenwagen gelegt, wenn er geschlafen hat. Viele aus meiner Familie fanden mein Handeln übertrieben und meinten, ich würde ihn damit verwöhnen, was bei einem Säugling völliger Mumpitz ist!

Wir haben festgestellt, dass er durch all die "angeblich übertriebene" Nähe in den ersten drei Monaten und viel Kuschelei irgendwann von ganz alleine gelernt hat ein- und durchzuschlafen, weil Nähe und die ein damit verbundenes Sicherheitsgefühl beim Baby gleichzeitig auch das Selbstbewusstsein gestärkt haben.

Ein Zäpfchen würde ich daher immer nur dann geben, wenn das Baby tatsächlich krank ist oder Schmerzen hat.

Alles Gute,
Sandra

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11. November 2010 um 13:17

Sie bekommt
sehr viel Nähe von uns.Ich nehme sie auch sehr oft auf den Arm,oder zu mir ins Bett,wir kuscheln usw..
Sie tut mir einfach nur leid,vielleicht auch weil ich ihr anscheindend nicht helfen kann.Draussen an der Luft ist sie ruhig.Ich gehe jeden Tag mit ihr raus.Und das nicht nur für 30 min sondern schon länger.
ich muss aber auch zugeben, und das werdet ihr hoffentlich verstehen,daß ich selbst auch nicht mehr kann.Wenn sie angefangen hat zu weinen dann bekomme ich sie kaum ruhig.ich weiss nicht woran es liegt.

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11. November 2010 um 14:04


Gegen das Hochschrecken im Schlaf hat bei uns das Pucken auch super geholfen

Wir haben das gemacht bis unsere Kleine ca. 5 Monate war. Probier das doch mal aus.

Zu den Zäpfchen kann ich leider nichts sagen.

Viele Grüße
Tine

P.S. wir haben das Pucken immer mit einem einfachen Molltontuch gemacht (als Dreieck gefaltet und dann die Enden jeweil links und rechts unter den Körper), aber es gibt auch spezielle Pucktücher.

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11. November 2010 um 14:27


huhu

also mein Ki-arzt hat mir die zäpfchen auch verschrieben gegen das zahnen habe meinem sohn dann eine gegeben und was war?? er hatte nach diesem zäpfchen atemprobleme. also ich weiß das ich meinem kind diese zäpchen nicht mehr geben werde. ich will nicht das noch was passiert oder... es war dann sogar so das er bei uns im bett mitgeschlafen hat weil mir das einfach unheimlich war.
kann sein das es bei anderen was bringt ich kann jetzt halt nur sagen so wie es bei meinem sohn war.

lg minimami mit justin schon 9 monate alt

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11. November 2010 um 16:10

Sie lässt
sich nicht mehr pucken.Hört sich blöd an aber sie macht noch mehr Theater.Ich weiß nicht mehr was ich machen soll.Bin selbst schon total fertig

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11. November 2010 um 20:29


hallöchen.
Du brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben.
Meine kleine ist gerade am zahnen und dazu kommt evtl noch ein schub???
Jedenfalls waren die Nächte schlimm, für sie und für mich auch.
Bin dann zur Ärztin und sie hat mir auch diese Zäpfchen empfohlen.
Sie meinte zur Nacht, ruhig 3 Tage lang.
Hab ihr aber nur Vorgestern und Gestern gegeben.
Aber bei ihr hat es geholfen, sie konnte gut schlafen, und das war mir das wichtigste.
Sie hat auch die ersten 3 Monate arg mit Blähungen zu kämpfen gehabt, jeden Tag, zum Abend hin.
Vielleicht hätten die Zäpfchen damals auch geholfen.
Ich habe noch eine große Tochter, und muss praktisch doppelt "funktionieren".
Also, ich verstehe Dich da sehr gut

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