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Völlig unkompliziertes Kind - gibt es das wirklich?

2. Januar 2016 um 19:43

Ich habe mich heute mit einer ehemaligen Kollegin unterhalten , die gerade ihr zweites Kind bekommen hat und sichtlich mitgenommen ist, denn ihr Säugling ist wohl recht anstrengend. Sie meinte, ihr erstes Kind wäre so ganz anders gewesen, völlig unkompliziert.

Es hätte damit angefangen, dass er die ersten 4 (!) Monate nur geschlafen hätte. Gestillt und weitergeschlafen, sonst nichts. Auch nachts wäre er ein absoluter Traum gewesen, von Beginn an kam er höchstens alle 4 Std und sie wisse nicht mehr genau wann, aber sehr schnell, habe er dann durchgeschlafen. Richtig durchgeschlafen, also 10-12 Std . Ohne Ausnahme.
Da habe ich schon gedacht ich traue meinen Ohren kaum, da unser Zwerg mit 2,5 noch zeitweise seine Probleme mit ein- und durchschlafen hat. Aber gut, soll es geben.

Aber allgemein, wäre ihr Sohn völlig pflegeleicht, sie wisse gar nicht, wann er mal gebrüllt hätte. Bisschen gemotzt beim Kinderarzt wenn es eine Impfung gab, oder wenn das Essen nicht schnell genug auf dem Tisch stand, aber geschrien hat er niemals

Ich meinte dann, dass er aber doch sicher auch Zähne bekommen hat oder mal krank war
Ja schon, aber dann wäre er eben tagsüber etwas launisch gewesen und hätte sich nachts hin- und hergerollt. Mmh, also ich weiß ja nicht

Bis heute (3,5 Jahre) könnte sie auch nicht sagen, dass er mal auffällig in der Öffentlichkeit gewesen wäre, also einen echten Trotzanfall kennt sie nicht und somit fragt sie sich schon manchmal, ob derartiges Auftreten nicht auch am Elternhaus liegt ( DANKE! Bei uns wird getrotzt, auch mal inkl treten und um sich schlagen!)

Als ich von unserem Klassiker dem Zahnputz-Drama erzählte , das uns alle 6 Wochen mal heimsucht, schaute sie nur verständnislos: nein, also das funktioniert 1a, Zähne putzen liebt er schon immer.

Leute , sagt mir, dass es sowas nicht gibt
Oder dass derartige Musterkinder in der Pubertät dann ganz auffällig werden

Nein, Scherz beiseite: gibt es sowas? Oder nehmen solche Mütter Belastungen einfach geringer wahr und haben eine Elefantenhaut?
Oder leidet sie unter Stilldemenz?

Ich bin der Überzeugung, dass auch Kinder von Beginn an einen eigenen Charakter haben und es sicher auch mehr oder weniger fordernde Kids gibt. Aber irgendwann weint doch jedes Baby mal, wacht auf, hat Schmerzen... Jedes Kleinkind trotzt irgendwann mal.

Erfahrungen?

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2. Januar 2016 um 19:48

.
Da würd ich mir eher Sorgen machen, wenn das Kind gar nicht weint
Im Ernst, ich gehe davon aus, dass sie geschwindelt hat mit dem Weinen. Weinen ist bei ihr = motzen. Vermutlich meinte sie minutenlanges in Rage schreien oder so.

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2. Januar 2016 um 19:52
In Antwort auf waldmeisterin1

.
Da würd ich mir eher Sorgen machen, wenn das Kind gar nicht weint
Im Ernst, ich gehe davon aus, dass sie geschwindelt hat mit dem Weinen. Weinen ist bei ihr = motzen. Vermutlich meinte sie minutenlanges in Rage schreien oder so.

Das meinte ich...
mit anderer Wahrnehmung / Belastung.
Aber selbst wenn sie mit motzen eigentlich brüllen meint, dann hat ihr Kind das angeblich auch nur beim Arzt getan und nie nachts ( schläft ausnahmslos durch), beim Zahnen, als Trotzmittel etc.
Ich mag nicht glauben, dass es derartige Vorzeigekinder gibt

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2. Januar 2016 um 19:55
In Antwort auf sinchenlinchen

Das meinte ich...
mit anderer Wahrnehmung / Belastung.
Aber selbst wenn sie mit motzen eigentlich brüllen meint, dann hat ihr Kind das angeblich auch nur beim Arzt getan und nie nachts ( schläft ausnahmslos durch), beim Zahnen, als Trotzmittel etc.
Ich mag nicht glauben, dass es derartige Vorzeigekinder gibt

.
Vielleicht hat sie es auch erfolgreich verdrängt.

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2. Januar 2016 um 19:56

Hmmm ich glaube
schon, dass es dies gibt, wieso auch nicht? Jedes Kind ist nunmal anders und sicherlich ist von allem was dabei. Unsere Tochter war bis jetzt in vielen Dingen auch sehr easy. Sie hatte zum Beispiel bis jetzt noch bei keiner einzigen Impfung Probleme oder Nebenwirkungen. Auch hatte sie bei keinem einzigen Zahn etwas. Die waren einfach immer plötzlich da. Bereits kurze Zeit nach dem KH ist sie auch nur noch alle 3 oder 4 Stunden gekommen. Mit 4 Monaten hat sie durchgeschlafen und dies immer bis 9/10 Uhr morgens, also echt ein Traum. Heute kommt sie irgendwann nachts zu uns ins Bett und schläft da weiter aber sonst auch nichts. Auch heute noch, kommt sie aus dem Kindi, isst, macht 1-2 Stunden Mittagschlaf und geht um 19 Uhr wieder ins Bett und schläft bis 8 Uhr. Trocken war sie innerhalb von einem Tag tagsüber und nach einer Woche auch nachts und dies mit 2,5 Jahren und bis jetzt ohne Unfall. Schnullientwöhnung war am Nikolaustag. Sie hat 2 Tage danach gefragt aber nicht geweint und seither nie wieder. Also auch sehr sehr easy. Sozusagen haben wir da auch sehr viel Glück gehabt. Ich sage aber bewusst Glück gehabt, denn ich bilde mir garantiert nicht ein, dass es an mir tollen Mutti liegt. Zickig kann sie nämlich auch ab und an sein und trotzig und stur. Also nicht ganz perfekt LOL.

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2. Januar 2016 um 20:07

Bei uns
Ist unsere kleine auch total ruhig.
Ich selbst hab als Baby die ersten 6Monate fast nur geschlafen.
Unsere kleine war am Anfang eher launisch weil das Stillen patu nicht geklappt hat aber im Kh keiner helfen wollte. 1Schwester für eine 20Leute Station von Müttern die gerade ein Baby bekommen haben.
Es war eine Katastrophe. Zuhause haben wir dann mit Stillhütchen und co versucht bis wir die Flasche gegeben haben. Danach hat sie seit sie 1Monat alt war durch geschlafen. Aber erst von 23Uhr an bis 11/12Uhr. Sie war schon immer pflegeleicht und beschäftigt sich auch schon ne Std selbst. Auch die Zähne kommen ohne Probleme und ohne geweine.
In gewissen Dingen kann ich bestätigen das es solche ruhigen Kinder gibt. Aber 24Std am Tag sind auch noch so entspannte Babys nicht ruhig und brav. Unsere kleine hat auch mal ihre 5Minuten. Randaliert und muss alles runterwerfen oder umschubsen. Fällt auch mal um und schreit. So sind Babys eben. Ein Baby was nie weint kann ich mir nicht vorstellen. Allein wenn wir ihr mal was weg nehmen was sie nicht haben darf o.O Das endet in einem Heulanfall. Sie kann noch so artig und ruhig sein. 24Std am Tag ist selbst sie kein Engel
Manche reden es sich einfach schön. Sowas wird es immer geben
Ich gehe auch manchmal auf dem Zahnfleisch wenn die kleine mal erst um 1/2Uhr einschläft und um 8Uhr wieder hell wach ist und das 3Tage am Stück. Aber sie ist eben ein Baby

Lg

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2. Januar 2016 um 20:08

Doch solche kinder gibt es
Das Kind von meinem Ex ist so eins. Der weint nie.. lacht immer! Null Fremdeln.. alle und alles ist toll.Schläft durch.. so ein Sonnenschein eben.. 1x hat er "gemotzt" und Mutti wurde ganz nervös.. ungeduldig und man merkte "oh oh die darfste jetzt nicht ansprechen.." im Nachhinein meinte sie so" puuuhh so ist er nur wenn er Hunger hat"... der hat doch nur "ah mmh ah" gemacht.. hätte sie sich nicht so komisch verhalten, hät man garnix mitbekommen.. aber für den kleinen Mann war das schon ein Ausbruch... also ich sag ganz klar.. solche Sonnenschein gibt es.. und ich glaube nicht das die Erziehung damit das geringste zutun hat. LG

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2. Januar 2016 um 20:09

Hm
Mein bruder war angeblich so ein kind. Meine mama sagt, dass er "NIE" geweint hat...total problemlos..bis heut hat ihn wohl niemand je weinen sehen. Ist schon charaktersache, er ist bis heut ziemlich introvertiert und zeigt seine gefühle nicht nach außen. Aber auch er hat zb mal kinder angrempelt oder hatte totale panik vorm kiga..also so gaaaanz problemlos gehts dann doch nicht meine tochter war auch bei vielen dingen sehr problemlos..zb zähne, impfen..war nie was. Ich kenne auch so krasse trotzanfälle von ihr nicht. Also sie ist kein so ein kleiner wutzwerg..aber dafür hat sie wieder andere dinge, die wahrsch bei anderen kindern leichter gehen..aber denk schon, dass es so kinder geben kann (=charakter)..kommt aber auch sicher auf die eigene sichtweise/empfindlichkeit auch immer etwas drauf an.

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2. Januar 2016 um 20:38

Mein kleiner
War auch ein äusserst unkompliziertes Baby und auch heute ( wenn ich vergleiche) kann ich sehr dankbar sein....

Ob man alles durch die rosarote Brille sieht, weiss ich nicht...

Wir hatten eine Nacht wo er wirklich durchgeschrien hat.... Ich habe da heulend und total überfordert mit meinem Baby gesessen.... Diese Nacht hat sich eingebrannt.... Die Belastungsgrenze ist deutlich geringer!

Aber ich denke, würde ich jetzt ein Baby bekommen, dass eher anstrengend wäre würde ich wohl auch anfangen davon zu schwärmen we einfach doch mein Grosser war und ist.... Man beginnt zu verherrlichen....

War bei meinem älteren Bruder und mir genauso.... Er das sonnenschein- Pampersbaby und ich das Schreikind

Lg

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2. Januar 2016 um 20:56

Ich habe so ein unkompliziertes Kind.
Allerdings denke ich deine Freundin hat eventuell die schlechten Erinnerungen verdrängt
Meine kleine hat mit 2 Monaten durchgeschlafen und nur ganz selten Nächte gehabt wo man nochmal zu ihr musste. Sie war meistens gut gelaunt, das stillen hat gut geklappt, sie hat sich selbst und unkompliziert abgestillt und sofort alles gegessen. Ne Flasche hatte sie nie, direkt aus dem Glas getrunken. Außerdem hat sie lange noch Mittagsschlaf und morgenschläfchen gemacht. Mittagsschlaf sogar jetzt noch (sie ist 2) 1,5 Stunden und die schläft von 6 abends bis 7 morgens verlässlich durch.
Zähne putzt sie gern und sogar häufiger als es sein muss
ABER! Sie war ein spuckkind bis zur vollständigen beikost, trotzt wie jedes andere Kind mal und hat einen starken willen. Schlimme Nächte hatten wir auch (zwar selten aber vorhanden) außerdem macht sie immer mal wieder jeden Mist der ihr im Kopf rumschwebt.
Von daher: glaub mir: auch diese Mutter hatte schwere Momente. Vielleicht weniger als du aber sicher auch welche.
Hör auf zu vergleichen. Dein Kind ist gut wie es ist. Auch wenn Themen wie schlafen schwierig sind. Denke dir "jaja" wenn wieder sowas kommt und lächel freundlich.
Ich wünsche dir ein schönes neues Jahr

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2. Januar 2016 um 21:03

Gibts
hier bei mir! davon könnt ich 10haben.. hab ich immer gesagt

jetzt hab ich nr2 und sie ist genau das gegenteil von unkompliziert

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2. Januar 2016 um 21:10

Mein Sohn war so ein Kind -
ich lebte in dem Glauben, das hätte was mit dem Umfeld der Familie zu tun

6 Jahre später wurde seine Schwester geboren und bereits kurz nach der Geburt wurde mir klar - er ist eine Ausnahme

Das hat nichts mit verdrängen zu tun, oder durch die rosarote Brille sehen . Er malte einmal die Wand an - ich zeigte ihm wo Papier lag und er unterließ es . Es gab keine Trotzanfälle - keine Wutausbrüche .. er war immer ein stilles und zufriedenes Kind .

Der Wille eines Kindes entwickelt sich übrigens erst zwischen 7 und 8. Lebensjahr - das hat damit gar nichts zu tun .

Heute ist er 15. Jahre und hat mich in der Pubertät sehr viele Nerven gekostet - er hat alles gut gemacht

LG

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2. Januar 2016 um 21:35

Mein Sohn ist auch so
Er war von Anfang an ein wirklich 'pflegelwichtes' Kind. Hat auch sehr früh durchgeschlafen. Kaum Bauchweh gehabt als baby und auch vom Zähne kriegen oder Schüben haben wir nie etwas mit bekommen bei ihm, ich habe erst gemerkt das da Zähne sind als ich zufällig meinen Finger in seinen Mund hatte. Ich muss sehr sehr selten mit ihm schimpfen und wenn dann auch nur einmal kurz und gut ist. Sein schlaf verhalten war auch von Anfang an super. Man konnte ihn in sein Bett legen und er hat geschlafen. Wirklich ein Traum

Nun zu meiner Tochter, sie kam im September und im Vergleich zu ihm ist sie ein 'anstrengendes' Baby. Von Anfang an.

Jeder ist halt doch unterschiedlich. Es gibt halt Kinder die sind in vielen Dingen einfach entspannter und andere Kinder die nicht so sind.

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2. Januar 2016 um 21:41
In Antwort auf minion111

Mein Sohn ist auch so
Er war von Anfang an ein wirklich 'pflegelwichtes' Kind. Hat auch sehr früh durchgeschlafen. Kaum Bauchweh gehabt als baby und auch vom Zähne kriegen oder Schüben haben wir nie etwas mit bekommen bei ihm, ich habe erst gemerkt das da Zähne sind als ich zufällig meinen Finger in seinen Mund hatte. Ich muss sehr sehr selten mit ihm schimpfen und wenn dann auch nur einmal kurz und gut ist. Sein schlaf verhalten war auch von Anfang an super. Man konnte ihn in sein Bett legen und er hat geschlafen. Wirklich ein Traum

Nun zu meiner Tochter, sie kam im September und im Vergleich zu ihm ist sie ein 'anstrengendes' Baby. Von Anfang an.

Jeder ist halt doch unterschiedlich. Es gibt halt Kinder die sind in vielen Dingen einfach entspannter und andere Kinder die nicht so sind.

Oh vergessen
Ich denke nicht das man alles durch die rosa rote Brille sieht. Jedenfalls kann ich das von mir behaupten. Es gab einfach keine 'schlimmen' Momente bei meinem großen. Verdrängt habe ich da auch nichts, so was vergisst man doch nicht einfach, oder?

Ich würde schon sagen das es solche Kinder gibt. Warum auch nicht.

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2. Januar 2016 um 22:42


Doch das gibt es. Als ich mit 18 alleinerziehende Mutti wurde hatte ich das große Glück so einen Sohn zu haben Mit 2 Monaten hat er zuverlässig von 23 Uhr abends bis morgends 10-11 Uhr durchgeschlafen. Geheult wurde nur wenn er Hunger hatte. Er hat sich immer selbst beschäftigt und war total zufrieden. So ab 3 Jahre wurds dann schwieriger

Mein zweiter Sohn ist das genaue Gegenteil Geschlafen wird zwar aber nur mit Brust, ist die Brust weg wird geheult. An durchschlafen ist noch nicht zu denken (6 Monate alt). Auch alleine beschäftigen ist total blöd und er kann schon schreien wie ein großer, was er auch mehrmals am Tag demonstriert Tja was will man machen, so unterschiedlich sind Kinder

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2. Januar 2016 um 23:08

Ja mein heute
14 jähriger sohn war ein bilderbuchbaby.
mit einer woche hat er durch geschlafen.
Mit 2 monaten hat er von 20uhr-10-11uhr geschlafen.
keine schübe, keine zähne , keine Krankheiten, nicht geweint...hatte eine gute entwicklung.

Meine tochter heute 7 hat viel geweint, erst mit 1,5 durchgeschlafen. Zähne kamen mit gejaule, erkältung und durchfall raus. Schübe aber nicht gemerkt.

Jetztiger sohn fast 6 monate alt jeder schub wird mit genommen den es gibt. Die schlafenszeiten usw sind dann durch einander. Es ist anstrengend.


3 kinder so verschieden wie es nur geht.

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2. Januar 2016 um 23:25

Es gibt sie- und ich bin selber immer wieder verwundet
meine beiden Kinder sind von Anfang an sowas von pflegeleicht.




















mein Großer hat jetzt mit 5 tatsächlich so Phasen, die echt schwierig sind- so vorpubertäre Macken, aber ansonsten war/ ist er sehr pflegeleicht.
Meine Kleine ist der Traum. Sie schläft von Anfang an sehr gut, und Schreiattacken hat sie nur dann, wenn sie Hunger hat- und das ist ja ziemlich schnell gelöst :P
Wir legen sie um 8 oder 9 ins Bett und dann schläft sie durch- mir wurde geraten, dass ich dass niemandem erzählen soll, sonst bekomme ich Haue von anderen Eltern ...
Vor kurzem haben wir entdeckt, dass bei ihr ein Zahn kommt... wir warten schon die ganze Zeit darauf, dass mit dem Zahnen vielleicht die "schwierige" Zeit kommt- aber nichts, Sie bleibt gechillt.

Ich bin sehr dankbar dafür, weil es für uns Eltern vieles einfacher macht-- aber ich hoffe auch, dass mal von beiden so ne Durchsetzungsphase kommt- dass es auch mal zu Konfikten kommen kann-denn ein bisschen brauchen das die Kinder, dass sie sich auch reiben können. Also denke ich.
Ansonsten bin ich natürlich glücklich, dass alles so gut läuft-





























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2. Januar 2016 um 23:33

Ja die gibt es...
Nach meiner ersten Tochter hab ich immer gedacht das den Müttern die sowas erzählen irgendjemand die Erinnerungen im Gehirn kaputt gemacht hat damit die noch mehr Kinder bekommen... Bei einer sehr guten Freundin ist das auch der Fall!! Sie behauptet felsenfest das ihr Sohn (jetzt 4,5 j.) das totale Bilderbuch Baby war und bis jetzt ja alles sooo einfach war.... War er aber nicht!!! Er hat viel geschrien, ist nie gut eingeschlafen und schläft bis heute keine einzige Nacht durch, etc. etc.

ABER !! Meine kleine Tochter, jetzt 9 Monate alt ist wirklich in jeder Hinsicht das einfachste Baby der Welt... kein Schub, kein Problem mit zähnnen, sie kann sich einfach vom ersten Tag an schon selbst beruhigen.

Bei uns läuft es abends so das ich die kleine hin lege - sie schläft alleine ein! DANN Sitz ich unter dem Hochbett meiner großen (4,5 j.) und muss dort ausharren bis sie eingeschlafen ist..

Also!! Es liegt einfach an den Kindern und deren Persönlichkeit. Ob diese nun in unserer Gesellschaft als positiv angesehen werden wenn sie erwachsen sind kann ich nun schlecht Vorhersagen.

Aber lass dir nicht einreden das du etwas falsch machen würdest oder es an der Erziehung liegt... Natürlich kann man mit Erziehung gewisse Dinge hin bekommen und richten. Für manche Eltern ist das aber aufgrund der Persönlichkeit der Kinder sehr einfach und für andere wiederum sehr schwer!

Aber ja! Solche Babys gibt es tatsächlich... Meine Hebamme die seit 1973 praktiziert meinte allerdings das sie sehr wenig so liebe und entspannte Babys kennengelernt hat wie unseres... Die meisten Mütter erzählen nach ein paar Jahren das ja alles so easy war obwohl es das nicht war!

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3. Januar 2016 um 10:28

Klar gibt es solche kinder
Mein grosser ist auch so gewese! Hat aber nichts mit erziehung oder so zu tun, das ist charaktersache denke ich.

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3. Januar 2016 um 14:17

Ja.
Mein kind ist so. Schon 6 jahre so.

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3. Januar 2016 um 14:22

Ja
Solche Kinder gibt es tatsächlich.....
Meins gehört da allerdings nicht dazu.
Die Kinderärztin meinte aber (vielleicht auch nur um mich zu beruhigen) das die trotzphase einen immer irgendwann heimsucht.
Und wenn die kleinen Kinder so unkompliziert waren, es einen in der Pubertät doppelt trifft.
Hmmm, bei manchen wünsch ich mir das echt.
Bei denen die immer so herablassend gesprochen haben und darauf hindeuten wollten, das es ganz bestimmt an der Erziehung liegt......

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3. Januar 2016 um 17:00

Völlig unkompliziert gibt es glaube ich nicht
nicht alles kann perfekt laufen und irgendeine Komplikation wird es in der Erziehung immer geben.
Meine Kinder sind wirklich unkompliziert. Bei der Großen gab es ein paar Probleme in der Pubertät, aber das ist denke ich normal. Die beiden Kleinen sind bisher auch unkompliziert, mal schauen was da kommt

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3. Januar 2016 um 19:29

Hier
Das beschreibt genau meine Tochter.
Bis auf jetzt mit 4 mal minimales gezicke weil sie alles Allein machen will.
Aber brüllen, gross Theater und Trotzen kennen wir hier auch nicht.
Nicht beim Schlafen, Essen, Baden, abgeben im Kiga, Nichts
Sie ist trotzdem recht quirlig, also nicht die Ruhigste Person

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3. Januar 2016 um 20:21

Dann
War dein 3.kind aber doch kein wirkliches schreibaby bei dem schlaf..

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3. Januar 2016 um 20:28

Mein sohn war in allem unkompliziert ausser beim arzt
er hat die Impfungen gehasst und auch heute noch hasst er diese stäbchen für den hals und macht deswegen freiwillig und ohne murren einen Riesen Mund und macht AAA um bloß kein stäbchen zu bekommen. und beim Augenarzt weiß er nun auch das die tropfen brennen wie sch***** vorher als kleinkind null Problem...je älter er aber wird desdo komplizierter wird es weil man ihm alles erstmal in Ruhe erklären muss damit er es auch macht wie er soll...er ärgert zb jetzt auch seine Schwester die sich nicht recht wehren kann... aber je älter meine Tochter wird desdo unkomplizierter wird sie...es ist wie vertauschte Rollen, sie war ein "wenig" anstrengend, nuuuur gaaanz dezent...aber sie älter sie wird wird sie empathischer, sagt ohne Aufforderung bitte, danke und Gesundheit, tröstet etc also irgendwie ist es bei denen das Gegenteil

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3. Januar 2016 um 20:38

Na offenbar...
haben dann nur wir die A-Karte ( Sorry für den Ausdruck) und ein kompliziertes Kind
Vorneweg, ich Liebe mein Kind!
Aber er schläft auch mit 2,5 sehr schlecht, ist ein Schlechtesser, so dass er sogar mal per Sonde ernährt werden musste. Organisch hat er einen kleinen Organsefekt und ist daher quasi dauerkrank in den Wintermonaten, aktuell benötigt er mehrere verschiedene Medikamente, die er natürlich nicht ohne Gegenwehr zu sich nimmt. Er hat schon immer stark gefremdelt, ist sehr mamabezogen und hat einen unglaublichen Dickschädel, bei dem selbst die Erzieherinnen des KiGa sagen, sie kennen ein derartiges Trotzen kaum.

Wahrscheinlich ist es für mich daher kaum vorstellbar, dass ein Kind unkompliziert sein kann

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3. Januar 2016 um 20:54

Nein
das stimmt nicht, dass ein unkompliziertes, nicht stark trotzendes Kleinkind, dann zwingend in der Pubertät schwierig wird...vielmehr ist das einfach eine Temperamentssache und ich kenne da einige Beispiele, die diese Theorie eben nicht bestätigen würden. Aber es kommt ja auch auf mehr an - zB. wie streng die Eltern in der Pubertät sind etc. deswegen kann man das auch nicht so vergleichen

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3. Januar 2016 um 21:03

Ich
finde das ein bisschen weit her geholt. ... was heisst den kompliziert? vielleicht sollte man dieses Thema anschneiden wenn die Kinder in der schule sind. ich denke dass jedes Kind irgendwo seine Macken hat deswegen ist es lange nicht kompliziert. ich finde meine Kinder zb absolut nicht kompliziert. es sind eben Kinder. andere wiederum fänden sie ganz bestimmt kompliziert. für mich ist es nicht kompliziert wenn ein Kind das erste halbe Jahr mehr oder weniger schreit auch nicht wenn ein Kind mit 3 gerade mal nicht hört. jedes Kind durchläuft trotz Phasen, auch das ruhigste Kind. ... das ist alles Ansichtssache.

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3. Januar 2016 um 21:22

Ich glaub
eher dass das einfach auch ein schön reden ist. ich wage echt zu bezweifeln dass es kein einzigen Punkt bei größeren Kindern gibt wo sie mal ausm Ruder laufen. ... dass das ein 9 Monate altes Baby nicht tut empfinde ich als logisch. ...

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3. Januar 2016 um 21:33

Mh
Das ist ne gute Frage, ich habe das original gekauft und es ist echt klasse

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3. Januar 2016 um 21:41

Jeden tag eine
halbe Stunde exakt. so ist das Konzept von bonnay. Nein hatten vorher nichts versuch das würde mir von der ergotherapeutin direkt empfohlen weil die Kinder ja eh so an den Medien Dingen hängen

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3. Januar 2016 um 21:52

Es
gibt sicher kompliziertere und weniger komplizierte kinder. und es gibt auch kompliziertere und weniger komplizierte eltern. ich werde oft gefragt, welches meiner kinder denn komplizierter war und ich kann die frage nicht beantworten. spontan würde ich sagen: mein zweitgeborener ist wesentlich einfacher. Wenn ich aber darüber nachdenke, bin es wohl auch einfach ICH, die weniger kompliziert ist als bei der erstgeborenen. Ich bin sooo viel sicherer, weiss was ich will, kann besser abschätzen, was mein sohn wann wirklich braucht etc. meine Tochter war echt keine schwierige, aber oft war ich unentspannt...

ich glaube jedes kind hat seine "baustellen/schwachstellen". kann sein, dass das kind nicht trotzt aber gleichzeitig so introvertiert ist, dass sich die eltern sorgen machen. kann sein, dass ein kind viel schläft und sich gleichzeitig motorisch so spät entwickelt, dass sich die eltern sorgen machen. kann sein, dass ein kind immer brav macht, was man ihm sagt aber gleichzeitig komplett überfordert ist, wenn im ihm im sandkasten mal die schaufel geklaut wird. Muss nicht sein, aber kann.

Ich glaube nicht, dass es nur erstrebenswert ist, dass das kind zuhause im sicheren hafen nicht auch mal aus der spur läuft. ich glaube eher, dass das aneinader reiben und grenzen aufgezeigt bekommen sehr, sehr wichtig ist. und ich glsube auch, dass wir als eltern, die allerbesten reibebäume sind.

aldo lass dich nicht von solchen schilderungen verunsichern!

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3. Januar 2016 um 22:20

Wir haben bisher nur ein Kind
sie ist bald 11 Monate und wir haben manchmal den Eindruck, dass es bei anderen schon "einfacher" läuft...
Nach einer schwierigen Geburt (eingeleitet, mit Saugglocke), hatten wir große Stillprobleme mit enormer Gewichtsabnahme - nach 5 langen Wochen stellte sich heraus, dass sie ein zu kurzes Zugenband hatte, welches in einem kleinen chirurgischen Eingriff behoben wurde. Sie schläft vom ersten Tag an sehr schlecht (wirklich sehr sehr schlecht), hat die ersten Wochen nur geschrien. Sie hat noch nie eine Minute im Kinderwagen geschlafen, wir dachten immer mit Buggy bzw. wenn sie älter wird, müsste es besser werden. Nö, sie brüllt nach wie vor wie verrückt, sie will immer nur getragen werden. Im Auto gibt's vom ersten Tag an sowieso nur Geschrei, Besserung ist nicht in Sicht. Von vielen Leuten in unserem Umfeld bekamen wir schon zu hören, dass sie ein wirklich "anspruchsvolles" Kind sei (Menschen die selbst ein oder mehrere Kinder haben). Wir konnten noch nie länger als eine Stunde ohne sie weg.
Aber: sie war vom ersten Tag motorisch immer weit entwickelt, ist ein unglaublicher Sonnenschein (wenn sie nicht im Wagen/Autositz sitzen muss ) kann sich von Beginn an wunderbar alleine beschäftigen (inzwischen spielt sie ganz toll eine Stunde mit ihren Spielsachen). Gerade waren wir sechs Wochen mit ihr auf Reisen in Afrika, sie hat die ständigen Veränderungen wunderbar verkraftet und macht insgesamt einen sehr selbstbewussten Eindruck.
Wir akzeptieren sie genauso wie sie ist und erfüllen alle ihre Bedürfnisse. Manchmal würde ich mir trotzdem wünschen, dass sie in manchen Dingen "unkomplizierter" zu händeln wäre...

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3. Januar 2016 um 23:03


Wir haben nur ein Kind und somit keinen Vergleich, aber ich finde meine Tochter absolut "pflegeleicht" und unkompliziert.

Sie schläft durch, seit sie 10 Wochen alt ist. Sie war bisher selten krank und wenn, dann ist sie, bis auf wenige Stunden, absolut umgänglich. Silvester war sie etwas mies drauf, aber gut, es gibt auch bei uns mal schlechte Tage wenn wir erkältet sind.

Klar macht sie manchmal zicken beim Zähne putzen, aber nicht so, das ich es als total anstrengend empfinde.

Bei uns läuft es wirklich absolut entspannt.

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3. Januar 2016 um 23:29

.
Mein Sohn ist auch pflegeleicht. Aber brüllen und schreien kann er doch gelegentlich. Alle die hier schrieben, dass ihr Kind wie oben beschrieben war: hat es nie geschrien? Kein trotzen? Niemals? Das wäre, so dachte ich, wirklich die absolute Ausnahme. Oder doch nicht?

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3. Januar 2016 um 23:42
In Antwort auf waldmeisterin1

.
Mein Sohn ist auch pflegeleicht. Aber brüllen und schreien kann er doch gelegentlich. Alle die hier schrieben, dass ihr Kind wie oben beschrieben war: hat es nie geschrien? Kein trotzen? Niemals? Das wäre, so dachte ich, wirklich die absolute Ausnahme. Oder doch nicht?


Natürlich tut sie das, aber ist sie darum gleich ein kompliziertes Kind? Ich denke, da kommt es ganz stark auf die Mutter oder Vater an, wie sie damit umgehen.

Für mich ist es die normalste Sache der Welt wenn mein kleines Kind trotzt oder Grenzen ausprobiert. Aber darum empfinde ich es nicht als schwierig oder mühsam.

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4. Januar 2016 um 9:14

Jaaa
genau

Wir unterdrücken unsere Kinder, und es werden ja sager!

Spricht da irgendwo der neid ???

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4. Januar 2016 um 9:21
In Antwort auf pinguin122

Wir haben bisher nur ein Kind
sie ist bald 11 Monate und wir haben manchmal den Eindruck, dass es bei anderen schon "einfacher" läuft...
Nach einer schwierigen Geburt (eingeleitet, mit Saugglocke), hatten wir große Stillprobleme mit enormer Gewichtsabnahme - nach 5 langen Wochen stellte sich heraus, dass sie ein zu kurzes Zugenband hatte, welches in einem kleinen chirurgischen Eingriff behoben wurde. Sie schläft vom ersten Tag an sehr schlecht (wirklich sehr sehr schlecht), hat die ersten Wochen nur geschrien. Sie hat noch nie eine Minute im Kinderwagen geschlafen, wir dachten immer mit Buggy bzw. wenn sie älter wird, müsste es besser werden. Nö, sie brüllt nach wie vor wie verrückt, sie will immer nur getragen werden. Im Auto gibt's vom ersten Tag an sowieso nur Geschrei, Besserung ist nicht in Sicht. Von vielen Leuten in unserem Umfeld bekamen wir schon zu hören, dass sie ein wirklich "anspruchsvolles" Kind sei (Menschen die selbst ein oder mehrere Kinder haben). Wir konnten noch nie länger als eine Stunde ohne sie weg.
Aber: sie war vom ersten Tag motorisch immer weit entwickelt, ist ein unglaublicher Sonnenschein (wenn sie nicht im Wagen/Autositz sitzen muss ) kann sich von Beginn an wunderbar alleine beschäftigen (inzwischen spielt sie ganz toll eine Stunde mit ihren Spielsachen). Gerade waren wir sechs Wochen mit ihr auf Reisen in Afrika, sie hat die ständigen Veränderungen wunderbar verkraftet und macht insgesamt einen sehr selbstbewussten Eindruck.
Wir akzeptieren sie genauso wie sie ist und erfüllen alle ihre Bedürfnisse. Manchmal würde ich mir trotzdem wünschen, dass sie in manchen Dingen "unkomplizierter" zu händeln wäre...

...
Dein Kind hat sechs Wochen Afrikareise unter einem Jahr mitgemacht - das find ich wiederrum sehr unkompliziert!!

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4. Januar 2016 um 9:29

Doch sowas gibt es
meiner war gebauso bis er ca 4 War ..
dann immer weniger.
Jetzt ist er 5 und zurzeit bringt er mich und meinen Mann zur Weissglut--

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4. Januar 2016 um 9:33


Ich muss ja sagen, dass man vieles vergisst oder verdrängt und vorallem verherrlicht!

Mein Kind ist 11, viel weiß ich von ihrer Baby- und auch Kleinkindzeit nicht mehr. Ich weiß, dass sie immer gut gegessen, nie gefremdelt (alle waren willkommen), ab 8 Monaten auch super geschlafen hat und bis auf eine einzige Mittelohrentzündung nie krank war! All das ist bis heute so. Bei diesen vier Themen habe ich ein totales Traumkind! Allerdings hatte ich auch Sorgen und Theater bei anderen Themen. An eine ausgeprägte Trotzphase kann ich mich nicht erinnern, dafür war mein Kind in der Schule dann sehr auffällig. Ärgerte andere Kinder extrem, schlug und trat, beleidigte, klaute und log. Dieses Verhalten zeigte sie nur, wenn ich nicht dabei war, deshalb konnte ich da auch nicht mitreden und musste mir das immer nur von Lehrern und Horterziehern anhören. Also war mein Kind wohl doch nicht so unkompliziert, wie ich es grade im Kopf habe

Unsere Psyche stellt das aber recht schlau an: Positives bleibt im Kopf, negatives wird verklärt oder gar verdrängt. So überleben wir

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4. Januar 2016 um 9:37

Ich fand meinen Sohn bis zu einem gewissen Alter auch sehr chillig.
Das erste halbe jahr hat er mir geschlafen.. Klar mal einen kurzen Ton von sich gegeben.. Und 1 mal geschrien, als ich nicht schnell genug mit füttern war.. nachts hat er nur gekrächtzt wenn er was wollte..
Ab einem halben Jahr war er öfter mal wach.. Aber immer noch durch geschlafen und sehr ruhig.
Beim 3 und 4 Zahn hatten wir 1 Nacht, die er das erste mal geschrien hat.
Jetzt wird er 4. Und ja er ist zwar immer noch nicht so schlimm wie andere Kinder, Also er ist ruhig, kann sich gut alleine beschäftigen, aber er weiß ganz genau wie er mich in den Wahnsinn treiben kann..Er ist Stur und manchmal reden wir gegen eine Wand. Du kannst sagen was du willst- wenn es ihm nicht passt, passt es nicht und er bockt.

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4. Januar 2016 um 10:29


Ich stelle dir gerne meinen inzwischen 15-jährigen vor . Er wird freundlich und zuvorkommend sein und dann werde ich dir erzählen - wie der sich entwickelt hat

Sein Vater kommt alle 14. Tage an wie die Feuerwehr - von JA und AMEN-Sager keine Spur mehr .

Alles das was er als Baby, Kleinkind und Grundschulkind ausgelassen hat - lebt er jetzt in der Pubertät aus und das ganz anständig . Er ist übrigens normal .

Nur ich mag solche Pauschalisierungen nicht - das Kind kommt nach den Eltern und auf gut Deutsch - sind es brave Babies, weil die Mütter Schlaftabletten sind .

Sein Vater sagte immer - er ist wie ich - na, ja - er ist ein Stück sturer als ich und momentan kommt wohl niemand an ihn ran . Aber aus dem Baby und Kleinkindalter darauf zu schließen, die sind eingeschlafen - ein wenig befremdlich

Aber wie geschrieben - ich leihe ihn dir gerne für 1 Monat

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4. Januar 2016 um 10:49
In Antwort auf waldmeisterin1

.
Mein Sohn ist auch pflegeleicht. Aber brüllen und schreien kann er doch gelegentlich. Alle die hier schrieben, dass ihr Kind wie oben beschrieben war: hat es nie geschrien? Kein trotzen? Niemals? Das wäre, so dachte ich, wirklich die absolute Ausnahme. Oder doch nicht?

Keiner hat behauptet, dass sein Kind
NIE geschrien hätte, auch nicht die Freundin der TE, sie kann sich lediglich nicht mehr daran erinnern

Meine Kinder haben auch mal Trotzphasen und Schreiattacken, aber nicht so dass ich sie deswegen als kompliziert /schwierig sehe.

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4. Januar 2016 um 13:50
In Antwort auf fusselbine


Ich muss ja sagen, dass man vieles vergisst oder verdrängt und vorallem verherrlicht!

Mein Kind ist 11, viel weiß ich von ihrer Baby- und auch Kleinkindzeit nicht mehr. Ich weiß, dass sie immer gut gegessen, nie gefremdelt (alle waren willkommen), ab 8 Monaten auch super geschlafen hat und bis auf eine einzige Mittelohrentzündung nie krank war! All das ist bis heute so. Bei diesen vier Themen habe ich ein totales Traumkind! Allerdings hatte ich auch Sorgen und Theater bei anderen Themen. An eine ausgeprägte Trotzphase kann ich mich nicht erinnern, dafür war mein Kind in der Schule dann sehr auffällig. Ärgerte andere Kinder extrem, schlug und trat, beleidigte, klaute und log. Dieses Verhalten zeigte sie nur, wenn ich nicht dabei war, deshalb konnte ich da auch nicht mitreden und musste mir das immer nur von Lehrern und Horterziehern anhören. Also war mein Kind wohl doch nicht so unkompliziert, wie ich es grade im Kopf habe

Unsere Psyche stellt das aber recht schlau an: Positives bleibt im Kopf, negatives wird verklärt oder gar verdrängt. So überleben wir

Haha
ja das sag ich auch immer!! Es ist wirklich so, dass man im Nachhinein das "Schlechte" einfach wirklich schnell verdrängt/vergisst bzw. nicht mehr als sooo schlimm in Erinnerung hat!! Ich denke wirklich, dass es sich da um eine sinnvolle Einrichtung der Natur handelt!!

Ausnahmen gibt es wahrscheinlich bei Müttern von Schreibabys, da scheinen ja einige trotzdem noch lange gezeichnet...aber ansonsten erinnert man sich vielleicht zwar, dass das Kind schon viel geschrieen hat, aber man empfindet es eben nicht mehr so schlimm - eh klar. Zumindest ist das bei mir so...

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4. Januar 2016 um 14:40

Klar gibt es das
mein 1.Sohn und mein 3.Sohn sind sowas von einfach gestrickt. Zumindest bis zum Kleinkindalter.
Mein Grosser hat als Baby nie geweint, zahnen, fiebern etc ging ohne Weinen, Schübe gabs auch nicht.
Jetzt mit 5.5Jahren sieht die Welt aber wieder anders aus
Mein 3.Sohn ist jetzt 8Mo alt und er ist auch sehr einfach, er grinst den ganzen Tag und weint nur wenn er Hunger hat.

Dafür ist mein Mittlerer ein ganz anderes Kalliber, als Baby war es ja noch einfach, aber so mit 1.5Jahren fing es an, dass er zum kleinen Terrormonster mutiert ist. Ich allein habe ihn unter Kontrolle, alle anderen bekommen das nicht hin.

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4. Januar 2016 um 15:33


Ich nenne es nicht schönreden, sonder persönliches empfinden.

Ich kann nichts dafür wenn du dein Kind als kompliziert empfindest.

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4. Januar 2016 um 16:53

Naja aber das sind oft keine Selbsbeweihräucherungen
oder der Stilldemenz verschuldet . sondern Tatsachen.
Mein 2. Baby ist noch nicht mal 1 Jahr alt, also von Demenz kann keine Rede sein- außer jeder Tag fängt von Neuem an :P

Ich würde aber niemals behaupten, dass mein Kind deshalb ein besserer Mensch wird als andere Kinder, die als Baby vielleicht etwas " komplizierter" sind.
Ich bin einfach nur froh über meine eigenen Nerven

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