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Vollnarkose bei Kinder bis 2 Jahre - wer hat Erfahrung?

26. Januar 2010 um 15:28

Mein Sohn ist nun 19 Monate alt und soll bis spätestens 2 operiert werden.

Wie genau lief das bei euch ab?
Also wann durften sie nichts mehr essen/trinken?
Wie lief die OP Vorbereitung ab?
Wie lange mussten sie im Krankenhaus bleiben?

Würde mich über Erfahrungen freuen!

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26. Januar 2010 um 15:33

Kommt
immer darauf an, was Dein Sohn hat.

Jan war 7 Monate alt bei einer OP unter Vollnarkose.

OP war für 7 angesetzt, wir sollten um kurz nach 6h in der Praxis sein. Jan sollte seit 24h nüchtern bleiben, also nichts mehr Essen und Trinken. um 7h wurde Jan von dem narkosearzt in den OP abgeholt. Er bekam vorher keinen "Zaubersaft" um ruhiger zu werden oder so, weil er noch zu jung dafür war. Es wurde eine Maskennarkose gemach, dh keine Intubation oder Intravenöe Verweilkanülen. Die OP dauerte ca 45min, war ein Leistenbruch. Wir mussten noch bis ca 9h in der PRaxis bleiben und durften dann anch hause. Jan war topfit und hat nach den ersten Schlücken Trinken nicht erbrochen.

LG und viel Erfolg

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26. Januar 2010 um 15:38
In Antwort auf rio_12903050

Kommt
immer darauf an, was Dein Sohn hat.

Jan war 7 Monate alt bei einer OP unter Vollnarkose.

OP war für 7 angesetzt, wir sollten um kurz nach 6h in der Praxis sein. Jan sollte seit 24h nüchtern bleiben, also nichts mehr Essen und Trinken. um 7h wurde Jan von dem narkosearzt in den OP abgeholt. Er bekam vorher keinen "Zaubersaft" um ruhiger zu werden oder so, weil er noch zu jung dafür war. Es wurde eine Maskennarkose gemach, dh keine Intubation oder Intravenöe Verweilkanülen. Die OP dauerte ca 45min, war ein Leistenbruch. Wir mussten noch bis ca 9h in der PRaxis bleiben und durften dann anch hause. Jan war topfit und hat nach den ersten Schlücken Trinken nicht erbrochen.

LG und viel Erfolg

Tinkahl
Mein Kleiner soll am Hoden operiert werden!

Ich bin auch von einer ambulanten Op ausgegangen, aber man sagte mir nun, 3-5 Tage!

Nur bin ich auch gerade schwanger und mein Kreislauf ist etwas schwach.
Ich könnte es nicht sehen, wie sie ihn ne Maske aufsetzen!

Und mit nüchtern bleiben ist auch son ne Sache!
Klar ganz frühs wars mit Essen auch nicht das Problem, aber Trinken, er trinkt viel, Tag wie Nacht, es ginge nicht ohne!

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26. Januar 2010 um 19:47
In Antwort auf lula_12361954

Tinkahl
Mein Kleiner soll am Hoden operiert werden!

Ich bin auch von einer ambulanten Op ausgegangen, aber man sagte mir nun, 3-5 Tage!

Nur bin ich auch gerade schwanger und mein Kreislauf ist etwas schwach.
Ich könnte es nicht sehen, wie sie ihn ne Maske aufsetzen!

Und mit nüchtern bleiben ist auch son ne Sache!
Klar ganz frühs wars mit Essen auch nicht das Problem, aber Trinken, er trinkt viel, Tag wie Nacht, es ginge nicht ohne!


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26. Januar 2010 um 19:49

Entschuldigung
aber ich glaube nicht, dass dein Sohnemann EINGESCHLÄFERT wurde

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26. Januar 2010 um 20:07

Hallöle!
Also der große Tag ist für uns schon übermorgen.

Jonah bekommt Paukenröhren, die Polypen weg und dann noch so Schweißpunkte in der Nasenhöhle.

Das ganze wird Ambulant gemacht.
Er darf 6 Stunden vorher nichts mehr essen.
Und nur maximal 100ml Wasser innerhalb der ersten 4 Stunden, der ganzen 6 trinken. Hoffe, dass ist so verständlich.

Er bekommt auch so eine Maskennarkose und der Zugang und auch das Intubieren wird erst gemacht, wenn er schon schläft. Vorher gibts schon so ein Säftchen. Gestern beim Aufklährungsgespräch meinte die Anestesistin, dass einige Kinder davon schon so durch sind...

Naja ich darf Händchenhalten, bis das mit der Maske vorbei ist. Man hat mir auch schon gesagt, dass die Geschichte mit der Maske teilweise bissl bedenklich ausschaut, weil die recht fest aufs Gesicht gedrückt werden muss, und Kinder die dann trotz Saft noch Power haben, machen natürlich RemmieDämmie.

Jonah wird wohl Morgens direkt operiert und darf dann frühstens am Mittag, spätestens also wenn irgendwas nicht so ganz i.O. ist am nächsten Morgen nach hause.
Ich bin mal gespannt.

Und ich muss ehrlich sagen, dass ich das ambulante nicht so toll finde. Auch wenn es nur eine kleine OP ist. Mir graust es davor mit ihm alleine zuhause zu sein. Aber da müssen wir dann wohl durch.

LG Lin

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26. Januar 2010 um 20:08
In Antwort auf jonismami

Hallöle!
Also der große Tag ist für uns schon übermorgen.

Jonah bekommt Paukenröhren, die Polypen weg und dann noch so Schweißpunkte in der Nasenhöhle.

Das ganze wird Ambulant gemacht.
Er darf 6 Stunden vorher nichts mehr essen.
Und nur maximal 100ml Wasser innerhalb der ersten 4 Stunden, der ganzen 6 trinken. Hoffe, dass ist so verständlich.

Er bekommt auch so eine Maskennarkose und der Zugang und auch das Intubieren wird erst gemacht, wenn er schon schläft. Vorher gibts schon so ein Säftchen. Gestern beim Aufklährungsgespräch meinte die Anestesistin, dass einige Kinder davon schon so durch sind...

Naja ich darf Händchenhalten, bis das mit der Maske vorbei ist. Man hat mir auch schon gesagt, dass die Geschichte mit der Maske teilweise bissl bedenklich ausschaut, weil die recht fest aufs Gesicht gedrückt werden muss, und Kinder die dann trotz Saft noch Power haben, machen natürlich RemmieDämmie.

Jonah wird wohl Morgens direkt operiert und darf dann frühstens am Mittag, spätestens also wenn irgendwas nicht so ganz i.O. ist am nächsten Morgen nach hause.
Ich bin mal gespannt.

Und ich muss ehrlich sagen, dass ich das ambulante nicht so toll finde. Auch wenn es nur eine kleine OP ist. Mir graust es davor mit ihm alleine zuhause zu sein. Aber da müssen wir dann wohl durch.

LG Lin

Achso...
..Jonah ist 16. Monate und dass ist der 3 Termin der für die OP angesetzt wurde. Die anderen wurden wieder gestrichen, weil er zu krank war.

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26. Januar 2010 um 20:19

Hallo
Noah war bei OP 6 Monate alt.
Waren morgens um 8 Uhr ins KH bestellt (Blut wurde schon bei der Op- Besprechung eine Woche vorher abgenommen).
Er durfte ab 0.00 Uhr nichts mehr trinken (wurde noch gestillt).
Bekam bevor es in den OP ging Dormicum- Saft zur Beruhigung, hat bei ihm aber nichts gebracht, war total aufgedreht.
Narkose wurde dann eingeleitet, durfte mit rein bis er schlief und dann haben sie im die Zugänge gelegt.
Noah wurde im Mund operiert war ne komplizierte Angelegenheit, ging aber alles problemlos und zügig.
Nach Op durften wir in den Aufwachraum.
Im KH waren wir für 4 Tage.

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26. Januar 2010 um 20:19

Hallo
meine Tochter hat schon 3 Eingriffe hinter sich,sie wird in 2 Wochen 2 Jahre alt.Der letzte Eingriff war im Nov.09 dort lag sie über 6Std.in Narkose mit Herz Lungenmaschiene.Sie dürfte 6Std.vorher nichts mehr essen und trinken,hat morgens nur einen Tropf bekommen.Bisher hat sie immer ein Säftchen bekommen bevor es in den OP ging,beim letzten mal gabs leider nur noch ein Zäpfchen da sie zu aufgewühlt war das hat sie so beduselt das sie keinen "Zaubersaft"mehr brauchte.
Die Krankenhausaufenthalte waren bei uns verschieden beim erste mal fast 2 Wochen beim zweiten mal 4Tage beim letzten mal waren wir 9Tage stationär dort,waren aber bisher auch alles Eingriffe am Herz.
Sie bekommt bald die Polypen raus und Paukenröhrchen gesetzt,für uns ehrlich gesagt nen Klacks wenn man bedenkt was wir alles schon hinter uns haben.Aber dafür muß sie leider auch stationär aufgemommen werden,mit allem drum und dran 4 Tage,ganz schön lang wenn man bedenkt das dieser Eingriff an sich nur eine Sache von max 15Min.ist.

Drücke euch die Daumen und mach dich nicht all zusehr verrückt,dass geht alles ratz fatz und dann seid ihr auch schon wieder zuhause

LG

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26. Januar 2010 um 21:15

@All
Oh Gott, oh Gott!

Komisch, dass mehrere bei größeren Eingriffen direkt nach Hause durften oder nur ein paar Tage bleiben mussten und wir sollen gleich 3-5 bleiben.
Habe von Fällen gelesen, da wurde unsere Sache auch ambulant gemacht, aber unsere Ärztin meinte, dass es bei uns in der Stadt Niemand macht, wenn dann müsste ich uns auf eigene Gefahr entlassen, was ich nicht mache.

Wenn die OP gleich morgens ist, dann ist es mit dem Essen kein Problem, ABER eben trinken. Er trinkt auch nachts sehr viele, ohne geht es gar nicht!

Also sollte er so eine Maske aufkriegen, kann ich da nicht mit rein, da falle ich um.

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26. Januar 2010 um 21:28

...
wir waren wegen dem entfernen eines blutschwämmchens (an der stirn) im krankenhaus. da war er 4 monate. wir sind nachmittags ins krankenhaus und da wurden nochmal alle test gemacht (blut, größe, entwicklung...) dann kam der chirurg nochmal (aufgeklärt wurden wir schon früher) und sagte dass wir um 8 dran sind, dann der narkosearzt nochmal und sagte auchnochmal alles. er durfte ab 4 uhr nichts mehr essen (wurde noch voll gestillt) den zugang hatte er schon abends gekriegt (leider in den kopf weil er als frühchen noch so klein war und im arm keine chance war aber dass kannte ich schon von der zeit nach der geburt) in der früh hab ich ihm das op hemdchen angezogen und wir haben zusammen gewartet bis wir geholt wurden. dann sind wir in die Schleuse. zaubersaft gabs nicht da er ja noch so klein war. dann wurde er abgeholt und ich hab nen piepser gekriegt dass ich wiederkommen kann wenn er fertig ist. hat 1 stunde gedauert. dann durfte ich in den aufwachraum. er hat noch geschlafen. durfte händchen halten und es kam immerwieder jemand um nach ihm zu sehen. er hat dann noch fast 45 minuten geschlafen und war immer noch nicht richtig wach als wir zurück aufs zimmer sind. erst da ist er kurz richtig wach gewesen. die narkose war dann so gegen 11 richtig weg. da durfte er dann auch gleich was essen (bin geplatzt bis dahin) probleme gabs gar nicht wegen der narkose.

alles gute euch

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26. Januar 2010 um 21:29

Hallo,
also, mein Zwerg hatte inzwischen 4 Vollnarkosen, eine mit 6 Wochen, ca. 9 Monaten, 10,5 Monaten und 19 Monaten.

Es waren unterschiedliche OP's, mit 10,5 Monaten wurde nur ein Katheter gezogen (machen die bei den Kleinen in Vollnarkose). Mit 19 Monaten wurde er am Hoden operiert (Hochstand). Was genau wird denn gemacht, davon wird es denke ich abhängen wie lange er im KKH bleiben muss.

Also, wir waren am Tag vorher Prestaionär da für alle Untersuchungen, OP war für nächsten Tag 12.00 Uhr angesetzt. Er durfte ab ca. 6.00 Uhr nichts mehr Essen /Milch trinken und ab 9.00 Uhr nichts mehr trinken. OP hat sich dann auf 1400Uhr verschoben ich war so was von sauer , aber das war bisher immer so!

Vorbereitung: Aufklärungsgespräch, Narkosegespräch, Blutdruck, Puls messen, abhören etc., evtl. Blutabnahme. Naja, bei uns konnten sie kaum was machen weil er nur gebrüllt hat sobald ihm ein Arzt zu nahem kam, kennen wir schon, aber sie wussten ja das soweit alles ok ist.

Ablenkung hat gut geholfen, kauf neue Bücher/Spielzeug das er nicht kennt!

Ach ja, bei der letzten OP mussten wir nur 1Nacht bleiben, hätte es auch nicht länger ausgehalten (ansonsten waren es immer 5 Nächte und 1x 9 Nächte bei seiner grossen OP)

Alles Gute
Astrid

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27. Januar 2010 um 10:01
In Antwort auf lula_12361954


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