Forum / Mein Baby / Vornamen

Vornamen sollen zu nachnamen passen.

17. Juli 2007 um 21:33 Letzte Antwort: 24. Juli 2007 um 8:03

das ist meine meinung.

ich möcht nur mal kurz von euch wissen, ob ihr darauf auch achtet.

vielen, so scheint mir, ist es egal, wie die namen zusammen klingen. ich kann mit beim besten willen keinen etienne noel buchmüller oder José-Juan Steigenhuber vorstellen. nur, damit das kind einen BESONDEREN, EINMALIGEN namen hat...

jemand hat mir mal sein kind vorgestellt. und 5 minuten später wusste ich schon nicht mehr, wie das kind heisst... und jetzt sagt blos nicht, die, die euch mögen, werden den namen schon nicht vergessen. (die werden sich den oder die namen aufschreiben, um der peinlichkeit zu entgehen!) oder die ausrede: wann sagt das kind schon mal seinen vollen namen - die zählt auch nicht. (zumindest nicht bei mir... )

kann sein, dass ich da etwas "altmodisch" bin. vielleicht ist das in 10 jahren ganz normal...
(...dass jeder mit nem mobilen schreibblock sich die namen seiner neuen bekannten aufschreibt.. )

ist klar, dass hier niemand sagt, wie sein kind mit vollem namen heisst. (würd ich auch nicht. dann ist ja die schöne anonymität futsch... )

ich finde italienische namen sooo schön! hätte meinem kind aber nie im leben einen solchen namen mit deutschem nachnamen verpasst!!!

so, jetzt ist es länger geworden, als ich dachte... aber das brennt mir schon sooo lange unter den nägeln und musste mal raus.

grüße

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17. Juli 2007 um 21:44

Hallo
Ich bin da ganz Deiner Meinung. Die Namen müssen schon zusammen passen. Weiterhin finde ich, dass man zu einem langen Nachnamen keinen langen Vornamen und zu einem einsilbigen Nachnamen keinen einsilbigen Vornamen, z.B. Paul Frei (ist jetzt frei erfunden von mir, kenne niemanden mit diesem Namen). Das hört sich immer so abgehackt an.

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17. Juli 2007 um 21:45

Der Name
meiner Tochter passt wunderbar zum Nachnamen. Er ist im Ursprung französisch und auch in Amerika geläufig. Mein Nachname ist nicht typisch deutsch. Es tragen ihn einige Deutsche, er ist aber auch in der englischen Sprache geläufig. Nun will ich heiraten und hab den Salat Der Nachname wäre dann typisch deutsch...

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17. Juli 2007 um 22:02
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Der Name
meiner Tochter passt wunderbar zum Nachnamen. Er ist im Ursprung französisch und auch in Amerika geläufig. Mein Nachname ist nicht typisch deutsch. Es tragen ihn einige Deutsche, er ist aber auch in der englischen Sprache geläufig. Nun will ich heiraten und hab den Salat Der Nachname wäre dann typisch deutsch...

Dann muss...
der mann eben seinen namen fallen lassen...

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17. Juli 2007 um 22:04
In Antwort auf

Hallo
Ich bin da ganz Deiner Meinung. Die Namen müssen schon zusammen passen. Weiterhin finde ich, dass man zu einem langen Nachnamen keinen langen Vornamen und zu einem einsilbigen Nachnamen keinen einsilbigen Vornamen, z.B. Paul Frei (ist jetzt frei erfunden von mir, kenne niemanden mit diesem Namen). Das hört sich immer so abgehackt an.

Der klang...
... muss schön sein.

bei paul frei fehlt der klang. zack, zweimal mit dem hammer auf stein geklopft. paul schlag - frei - schlag...

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18. Juli 2007 um 8:18

...
Also ich sehe das mit den Nachnamen nicht so streng !

Unsere Kinder haben engl. Namen, obwohl wir einen deutschen Nachnamen haben.

Die Namen passen perfekt zu ihnen, da mein Mann dunkelhäutig ist. Wenn wir aber keinen Bezug zum englischsprachigen Ausland hätten, hätte ich sicher keine engl. Namen gewählt.

Ich finde es also vollkommen in Ordnung, wenn Eltern "ausländische" Namen vergeben - trotz deutschem Nachnamen - wenn der Hintergrund passt...

LG

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18. Juli 2007 um 8:23

Naja, also...
...irgendwie zusammenpassen sollte der name schon. Aber da ist mir eigentlich eher der Klang wichtig.

Klar, wenn man den typisch deutschen klischeenamen hat (müller, meier, huber..) sollte man vielleicht nichts zu exotisches nehmen (aber dann ist ja meist eh der schöne klang futsch) aber es gibt ja auch viele namen, die zwar englisch oder italienisch sind, aber trotzdem inzwischen schon mehr oder weniger eingedeutscht (z.b. Amy oder Chiara)

Naja, letzten endes wird schon jeder den richtigen namen finden,
Gruß, schoki90

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18. Juli 2007 um 9:01
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Naja, also...
...irgendwie zusammenpassen sollte der name schon. Aber da ist mir eigentlich eher der Klang wichtig.

Klar, wenn man den typisch deutschen klischeenamen hat (müller, meier, huber..) sollte man vielleicht nichts zu exotisches nehmen (aber dann ist ja meist eh der schöne klang futsch) aber es gibt ja auch viele namen, die zwar englisch oder italienisch sind, aber trotzdem inzwischen schon mehr oder weniger eingedeutscht (z.b. Amy oder Chiara)

Naja, letzten endes wird schon jeder den richtigen namen finden,
Gruß, schoki90

Echt nicht wirklich...
amy und chiara... na ja... ich finde nicht.

jason, justin, tyler... sind die namen etwa auch "eingedeutscht"???

ich les immer in der tageszeitung die namen und muss mich teilweise echt wundern...

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18. Juli 2007 um 15:39

....
Ich bin auch der Meinung,dass der Vorname oder die Vornamen zum Nachnamen passen sollten.
Auf der anderen Seite finde ich die Bsp.mit Justin Müller usw.schon richtig,aber natürlich haben längst nicht alle mit Kinder mit einem ausländischen Namen solch einen typisch deutschen Nachnamen

LG

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18. Juli 2007 um 18:24
In Antwort auf

....
Ich bin auch der Meinung,dass der Vorname oder die Vornamen zum Nachnamen passen sollten.
Auf der anderen Seite finde ich die Bsp.mit Justin Müller usw.schon richtig,aber natürlich haben längst nicht alle mit Kinder mit einem ausländischen Namen solch einen typisch deutschen Nachnamen

LG

Stimmt.
das ist schon ein sehr deutscher name...

müller, meier, huber...

aber mal ehrlich. warum sind manche leute sooooo drauf, ihren kindern namen zu geben, die sie erst erklären müssen? (z.B. wie spricht man den aus? wie schreibt man den? Äh, wie war der name nochmal? Können sie ihn mir kurz aufschreiben?)

und warum erfinden leute irgendwelche namen, nur damit ihr kind INDIVIDUELL ist?

also das mit dem zweitnamen -joy- oder -tyler- echte klassiker der skurrilität!

ich lach mich schlapp...

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18. Juli 2007 um 18:28


Emilia Schneider
Malin Fischer
Lennart Müller
--> die kann man wenigstens aussprechen. (nicht, dass ich jetzt ein sprachdepp wäre...)

Kimberley Joy Huber
Calin Sol Hermann --> wie spricht man das??? kelin, kaaalin...?
Calaya Colleen Petersen --> herrlich! klingt wie (ein) karlauer...

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18. Juli 2007 um 20:10
In Antwort auf

Stimmt.
das ist schon ein sehr deutscher name...

müller, meier, huber...

aber mal ehrlich. warum sind manche leute sooooo drauf, ihren kindern namen zu geben, die sie erst erklären müssen? (z.B. wie spricht man den aus? wie schreibt man den? Äh, wie war der name nochmal? Können sie ihn mir kurz aufschreiben?)

und warum erfinden leute irgendwelche namen, nur damit ihr kind INDIVIDUELL ist?

also das mit dem zweitnamen -joy- oder -tyler- echte klassiker der skurrilität!

ich lach mich schlapp...

Na ja,
diese kleinen Problemchen können aber auch bei eig.ganz einfachen Namen auftauchen.Katharina mit K oder C und mit oder ohne h? Luise mit u oder o und wird das e am Ende mitgesprochen? usw.

LG

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19. Juli 2007 um 8:40

Nun ja...
an der "regen" beteiligung merk ich schon, dass ich - zumindest in diesem Forum - FAST alleine da steh mit meiner "altmodischen" meinung.

merkt man ja eigentlich schon an den namen, die ihr zum bewerten so schreibt...

schade, dass mir niemand erklären konnte, warum er so ausgefallene namen möchte. (und natürlich hätt ich drauf geantwortet... )

und an kristin2007: es gibt auch einen Christian mit K. etc... aber trotzdem kann ich mir den namen merken...

grüße

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19. Juli 2007 um 8:46
In Antwort auf

Nun ja...
an der "regen" beteiligung merk ich schon, dass ich - zumindest in diesem Forum - FAST alleine da steh mit meiner "altmodischen" meinung.

merkt man ja eigentlich schon an den namen, die ihr zum bewerten so schreibt...

schade, dass mir niemand erklären konnte, warum er so ausgefallene namen möchte. (und natürlich hätt ich drauf geantwortet... )

und an kristin2007: es gibt auch einen Christian mit K. etc... aber trotzdem kann ich mir den namen merken...

grüße

...
Ich hab dir meine Beweggründe geschrieben, aber du hast darauf nicht geantwortet ...

LG

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19. Juli 2007 um 9:03
In Antwort auf

...
Ich hab dir meine Beweggründe geschrieben, aber du hast darauf nicht geantwortet ...

LG

Weil ich dir absolut...
... recht gebe.

wenn der hintergrund stimmt ist es völlig in ordnung.

und dann muss ich sagen, ist es auch egal, wenn das kind einen deutschen nachnamen hat. klingt zwar nicht so schön, ist aber völlig nachvollziehbar.

liebe grüße!

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19. Juli 2007 um 11:19

Ja, ABER
... es gibt Ausnahmen! Wenn z.B. einer der Partner aus einem anderen Land kommt, der Familienname aber eben der deutsche ist, kann der Name des Kindes trotzdem "exotischer" sein. Ich kenne z.B. eine Maribel Schmidt --> das klassische no-go-Beispiel also, aber ihre Mama kommt aus Spanien, und der Papa ist halt deutscher. Sie sieht sehr spanisch aus, und der Name passt einfach nur totl gut zu ihr. Es kommt also mehr auf die Wuzeln an, als auf den eigentlichen Nachnamen finde ich.

Grundsätzlich gebe ich dir aber recht: deutsche Eltern, am besten noch mit mehr als miesen Englischkenntnissen nennen ihren Sohn Jason Meyer, geht gar nicht!!

Bei uns ist es noch besser: habe den Namen meines Mannes angenommen und jetzt einen ausländischen Nachnamen. Der Ur-Großvater meines Mannes ist vor über 100 Jahren nach Deutschland gekommen, und keiner spricht mehr die Sprache, die zum Nachnamen passt...
und nu?

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19. Juli 2007 um 13:26

Hi
ich bin neu hier un dgrade auf diesen Beitrag gestoßen. Ich finde es auch immer schrecklich, wenn kleine Kinder mit 20 Englischen Vornamen gerufen werden und dann einen total unpassenden Nachnamen haben. Natürlich muss man das differenzieren. Es wollen halt viele so, und ich habe im Grundsatz auch nix dagegen.
Mein Freund hat einen Sohn der ebenfalls einen doppelnamen auf englisch hat, aber einen echt schlimmen deutschen Nachname was deutscheres gibt es gar nicht. aber ich veröffentliche das jetzt nicht hier, weil ich nicht weis ob er damit einverstanden ist.
Alles in allem ist aber der Name eines Kindes nich tentscheidend oder?

Ich zum Beispiel würde - wenn ich einen Sohn hätte ihn sehr gern Oskar nennen. Keine Ahnung warum.

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19. Juli 2007 um 14:45


Britt Brett (da ist ja gerade mal ein Buchstabe anderst)
Das kann man sich nur gut merken, weil das der absolute Hänselname ist.
Das gleiche ist bei Brad Brett, das ich ein Zungenbrecher hoch zehn.

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19. Juli 2007 um 15:57
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Ja, ABER
... es gibt Ausnahmen! Wenn z.B. einer der Partner aus einem anderen Land kommt, der Familienname aber eben der deutsche ist, kann der Name des Kindes trotzdem "exotischer" sein. Ich kenne z.B. eine Maribel Schmidt --> das klassische no-go-Beispiel also, aber ihre Mama kommt aus Spanien, und der Papa ist halt deutscher. Sie sieht sehr spanisch aus, und der Name passt einfach nur totl gut zu ihr. Es kommt also mehr auf die Wuzeln an, als auf den eigentlichen Nachnamen finde ich.

Grundsätzlich gebe ich dir aber recht: deutsche Eltern, am besten noch mit mehr als miesen Englischkenntnissen nennen ihren Sohn Jason Meyer, geht gar nicht!!

Bei uns ist es noch besser: habe den Namen meines Mannes angenommen und jetzt einen ausländischen Nachnamen. Der Ur-Großvater meines Mannes ist vor über 100 Jahren nach Deutschland gekommen, und keiner spricht mehr die Sprache, die zum Nachnamen passt...
und nu?

Hallo!
wie ich unten schon geschrieben hab, ist das dann völlig in ordnung. - wenn der hintergrund passt!

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19. Juli 2007 um 15:58

Ist jetzt nicht dein ernst...
... oder?

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19. Juli 2007 um 16:09
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Hallo!
wie ich unten schon geschrieben hab, ist das dann völlig in ordnung. - wenn der hintergrund passt!

Das schlimme bei uns...
... ist ja eben, dass der Hintergrund nicht mehr passt! Deutsch ist ja nun mal die Muttersprache von uns, unsere Kinder könnten sogar hellblond werden, wenn sie nach meinem Mann kommen. Und wie gesagt, die Landessprache aus dem Land, wo unser Nachname herkommt sprechen wir nicht! Kein einziges Wort!! Mir gefallen klassische deutsche oder nordische Namen besonders gut. Dann hat unser Kind einen schönen, klassischen, deutschen Namen, aber der Nachname ist eindeutig nicht deutsch... (der umgekehrte Fall also).

Beispiele zu Verdeutlichung:

Johanna Ramazotti
Anna Katharina Kosikowsky
Luis Putin
Paul Pavarotti

verstehst du was ich meine??
da wir die Sprache des Herkunftslandes unseres Nachnamens ja nicht mal sprechen können, fände ich es aber super blöd, den Vornamen auch aus dem Land zu wählen!!
z.B.
Antonella Ramazotti
jeder hält sie für eine Italienerin, sie spricht aber kein Wort italienisch, sieht auch nicht so aus, nur ihr Ur-Ur-Großvater kam halt mal daher...

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19. Juli 2007 um 17:00

Find ich nicht so schlimm
Wir werden unserem Kind auch einen eher engl. Namen geben obwohl unser Nachname ursprünglich aus Österreich stammt. Aber ich hab mal als ich im Flughafen von Denver umgestiegen bin dort ins Telefonbuch geschaut und unseren Namen dort 100 Fach gefunden (und das alleine in Denver). Also hab ich nicht wirklich ein schlechtes Gewissen. Viele Amerikaner haben ja auch deutsche Nachnamen durch ihre Vorfahren und die benennen ihre Kinder sicherlich nicht deswegen mit Hans und Hildegard weils besser paßt.

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19. Juli 2007 um 17:08

@baldmama77
Hatte mal gedacht,dass du zu den "normalen" hier zählst,aber mittlerweile ist uns wohl allen klar,dass du uns gerne mal veräppelst..aber wenns dir Spaß macht,bitte...

LG

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19. Juli 2007 um 17:35

...
der vernünftigste Beitrag zu diesem Thema.

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19. Juli 2007 um 17:40
In Antwort auf

Ja, ABER
... es gibt Ausnahmen! Wenn z.B. einer der Partner aus einem anderen Land kommt, der Familienname aber eben der deutsche ist, kann der Name des Kindes trotzdem "exotischer" sein. Ich kenne z.B. eine Maribel Schmidt --> das klassische no-go-Beispiel also, aber ihre Mama kommt aus Spanien, und der Papa ist halt deutscher. Sie sieht sehr spanisch aus, und der Name passt einfach nur totl gut zu ihr. Es kommt also mehr auf die Wuzeln an, als auf den eigentlichen Nachnamen finde ich.

Grundsätzlich gebe ich dir aber recht: deutsche Eltern, am besten noch mit mehr als miesen Englischkenntnissen nennen ihren Sohn Jason Meyer, geht gar nicht!!

Bei uns ist es noch besser: habe den Namen meines Mannes angenommen und jetzt einen ausländischen Nachnamen. Der Ur-Großvater meines Mannes ist vor über 100 Jahren nach Deutschland gekommen, und keiner spricht mehr die Sprache, die zum Nachnamen passt...
und nu?

Hallo
weißt du eigentlich, wie viele Mayer/Myer/Meyer in den USA leben?

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19. Juli 2007 um 19:17

Ich kann dich leider nicht verstehen...
Schau dir zB die Leute deiner Generation an. Wer von denen hat denn einen Namen deutschen Ursprungs? Doch die allerwenigsten. Du kennst diese Namen halt nur schon so lange und hast dich an sie gewöhnt, dass du meinst, die wären deutsch...


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19. Juli 2007 um 19:22
In Antwort auf

Ich kann dich leider nicht verstehen...
Schau dir zB die Leute deiner Generation an. Wer von denen hat denn einen Namen deutschen Ursprungs? Doch die allerwenigsten. Du kennst diese Namen halt nur schon so lange und hast dich an sie gewöhnt, dass du meinst, die wären deutsch...


Und was die vielen Namen angeht:
Damit gibst du deinem Kind eine Wahlfreiheit...

Zwei Vornamen find ich schön...

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20. Juli 2007 um 8:10
In Antwort auf

Hallo
weißt du eigentlich, wie viele Mayer/Myer/Meyer in den USA leben?

Nein!
wie viele denn?

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20. Juli 2007 um 11:15

Stimmt
der Beitrag von baldmama77 ist weg... Schade Aber zum Glück hat sie noch ein extra Thema eröffnet, wo die tollen Kombinationen zum nachlesen sind.

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20. Juli 2007 um 12:12

...
Müsste nach dir doch jetzt alles schon normal sein, nicht erst in 10 Jahren, da du ja selbst sagst, die Namen seien heute typisch.
Also sooft hab ich Joy oder Tyler als Zweitnamen noch nicht gehört. Und wenn die deiner Meinung nach heute typisch sind, dann versteh ich dein Problem nicht. Dann sind das halt jetzt die Michaels, Stefans, Christians...von früher.

Sicher gibt es deutsche Vor- und Nachnamen, hat niemand anders behauptet, daher ist deine wohl ironisch gemeinte Schlussbemerkung leider nicht nachvollziehbar.

Du willst diese Namensentwicklung bemäkeln, aber leider hast du kein brauchbares Argument.

Dir gefallen diese Namen halt einfach nicht, anderen dagegen sehr, sonst würden sie ihre Kinder ja nicht so benennen.

Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Somit war dein Beitrag für die Katz.

Ich sprech mal für die Allgemeinheit: Angegriffen fühlen wir uns nicht, dazu bräuchten wir einen Gegner, der stark genug ist, uns anzugreifen. Wie schon gesagt, starke Argumente deinerseits fehlen bisweilen.

Sei einfach offen für neues!

Zur Namensstudie: Hab mal gehört, dass Frauen mit Namen Susanne/ Susan die erfolgreichsten seien. Dann bleib ich doch lieber kinderlos, bevor ich mein Kind so nennen würde. Immernoch macht der Mensch den Namen und nicht umgekehrt. Ein Mensch mit vermeintlich furchtbarem Namen kann sich überall durchsetzen, wenn er es drauf hat...

Lieben Gruß

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20. Juli 2007 um 15:03
In Antwort auf

...
Müsste nach dir doch jetzt alles schon normal sein, nicht erst in 10 Jahren, da du ja selbst sagst, die Namen seien heute typisch.
Also sooft hab ich Joy oder Tyler als Zweitnamen noch nicht gehört. Und wenn die deiner Meinung nach heute typisch sind, dann versteh ich dein Problem nicht. Dann sind das halt jetzt die Michaels, Stefans, Christians...von früher.

Sicher gibt es deutsche Vor- und Nachnamen, hat niemand anders behauptet, daher ist deine wohl ironisch gemeinte Schlussbemerkung leider nicht nachvollziehbar.

Du willst diese Namensentwicklung bemäkeln, aber leider hast du kein brauchbares Argument.

Dir gefallen diese Namen halt einfach nicht, anderen dagegen sehr, sonst würden sie ihre Kinder ja nicht so benennen.

Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Somit war dein Beitrag für die Katz.

Ich sprech mal für die Allgemeinheit: Angegriffen fühlen wir uns nicht, dazu bräuchten wir einen Gegner, der stark genug ist, uns anzugreifen. Wie schon gesagt, starke Argumente deinerseits fehlen bisweilen.

Sei einfach offen für neues!

Zur Namensstudie: Hab mal gehört, dass Frauen mit Namen Susanne/ Susan die erfolgreichsten seien. Dann bleib ich doch lieber kinderlos, bevor ich mein Kind so nennen würde. Immernoch macht der Mensch den Namen und nicht umgekehrt. Ein Mensch mit vermeintlich furchtbarem Namen kann sich überall durchsetzen, wenn er es drauf hat...

Lieben Gruß

Wenn
der beitrag für die katz war, hättest du ja nicht antworten müssen und deine kostbare zeit diesem thema nicht widmen müssen. - oh entschuldige. ich les grad nach: ich hab geschrieben: bitte minemai - beantworte meine frage!

aber leider hast du meine frage gar nicht beantwortet... sondern nur deine meinung geschrieben... auch gut.




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21. Juli 2007 um 12:03

Danke
an all diejenigen, die mir die frage auch beantworten konnten und nicht angreifende beiträge geschrieben haben.

ich hab schon damit gerechnet, dass ich mir mit meiner meinung keine freunde mache, aber blöd daherreden, wie manche es getan haben, kann ich auch, mach es aber nicht.

ich habe lediglich meine meinung gesagt und diese dann auch begründet (wers gelesen hat... also hatte ich schon argumente.) und auf antworten mit logischen begründungen gehofft. ich hab niemanden angegriffen, auch wenn sich manche angegriffen gefühlt haben. hiermit entschuldige ich mich NICHT. warum auch...

und ein wenig ironie schadet niemanden. also bitte schreibt weiter lustige beiträge... britt brett... herrlich

letztenendes ist es ja wirklich jedem selbst überlassen, wie er seine kinder nennt. das hab ich auch nie bestritten...

alles gute

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21. Juli 2007 um 15:55
In Antwort auf

Nein!
wie viele denn?

Einer Statistik nach
kommen im Durchschnitt auf Tausend Einwohner einer mit dem Namen Mayer, gleiches gilt für Meyer und Myers (etwas mehr), Meier (etwas weniger). Das macht bei einer Bevölkerungsanzahl von 300 Mio. (abgerundet) 1.25 Mio.

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21. Juli 2007 um 16:46
In Antwort auf

Danke
an all diejenigen, die mir die frage auch beantworten konnten und nicht angreifende beiträge geschrieben haben.

ich hab schon damit gerechnet, dass ich mir mit meiner meinung keine freunde mache, aber blöd daherreden, wie manche es getan haben, kann ich auch, mach es aber nicht.

ich habe lediglich meine meinung gesagt und diese dann auch begründet (wers gelesen hat... also hatte ich schon argumente.) und auf antworten mit logischen begründungen gehofft. ich hab niemanden angegriffen, auch wenn sich manche angegriffen gefühlt haben. hiermit entschuldige ich mich NICHT. warum auch...

und ein wenig ironie schadet niemanden. also bitte schreibt weiter lustige beiträge... britt brett... herrlich

letztenendes ist es ja wirklich jedem selbst überlassen, wie er seine kinder nennt. das hab ich auch nie bestritten...

alles gute

Hallo!
Es haben also einige "blöd dahergeredet". Na, wenn das schon kein kleiner Angriff ist...


Auch wir haben nur unsere Meinungen kundgetan, mit dem gleichen Feingefühl, das du an den Tag gelegt hast...

Eine Entschuldigung verlangt von dir ,glaub ich, auch niemand

Ironie schadet nicht, da hast du recht. Würde sich jetzt jeder an deinen Aufruf halten, wäre dieses Forum schon ziemlich unseriös.

Natürlich bleibt es allein den Eltern überlassen, wie sie ihr Kind nennen. Diese Tatsache ist ja überhaupt nicht bestreitbar, weder von dir noch von jemand anderem.

Jedes Elternpaar glaubt sowieso, den perfekten Namen für sein Kind gewählt zu haben. Ist selbstredend.


Machs besser!

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21. Juli 2007 um 17:04
In Antwort auf

Danke
an all diejenigen, die mir die frage auch beantworten konnten und nicht angreifende beiträge geschrieben haben.

ich hab schon damit gerechnet, dass ich mir mit meiner meinung keine freunde mache, aber blöd daherreden, wie manche es getan haben, kann ich auch, mach es aber nicht.

ich habe lediglich meine meinung gesagt und diese dann auch begründet (wers gelesen hat... also hatte ich schon argumente.) und auf antworten mit logischen begründungen gehofft. ich hab niemanden angegriffen, auch wenn sich manche angegriffen gefühlt haben. hiermit entschuldige ich mich NICHT. warum auch...

und ein wenig ironie schadet niemanden. also bitte schreibt weiter lustige beiträge... britt brett... herrlich

letztenendes ist es ja wirklich jedem selbst überlassen, wie er seine kinder nennt. das hab ich auch nie bestritten...

alles gute

Ich hoffe,
du findest für dein Kind den richtigen Namen, den besten dieser Welt!!!
Nicht, dass viele Leute über den von dir gewählten Namen sagen müssen, "ich lach mich schlapp" (bloß deine Worte zitiert)!

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22. Juli 2007 um 9:34
In Antwort auf

Hallo!
Es haben also einige "blöd dahergeredet". Na, wenn das schon kein kleiner Angriff ist...


Auch wir haben nur unsere Meinungen kundgetan, mit dem gleichen Feingefühl, das du an den Tag gelegt hast...

Eine Entschuldigung verlangt von dir ,glaub ich, auch niemand

Ironie schadet nicht, da hast du recht. Würde sich jetzt jeder an deinen Aufruf halten, wäre dieses Forum schon ziemlich unseriös.

Natürlich bleibt es allein den Eltern überlassen, wie sie ihr Kind nennen. Diese Tatsache ist ja überhaupt nicht bestreitbar, weder von dir noch von jemand anderem.

Jedes Elternpaar glaubt sowieso, den perfekten Namen für sein Kind gewählt zu haben. Ist selbstredend.


Machs besser!

Lass
es doch einfach...

gleich zwei beiträge hinereinander, obwohl du gesagt hast, dass der thread überflüssig ist. muss ich mich jetzt geehrt fühlen... ??? ich erwarte keine antwort.

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22. Juli 2007 um 9:51

Hallo,


also ich finde auch, dass die Vornamen zum NN passen sollten. Als Kind nennst die den vollen Namen übrigens auch sehr oft, beim Arzt, Kindergarten, Schule, Vereine... Wenn sich das Kind später mal bewirbt wird es richtig schlimm. Man kann es aber nun mal nicht ändern, das ist der Trend, ungewöhnliche Namen zu vergeben, wahrscheinlich weil jeder aus unserer Generation noch weiß, wie es früher war, einige Namen waren Sammelbegriffe, das sollte den eigenen Kindern nicht passieren. Und wenn dann jemand englische Vornamen zu deutschen Nachnamen wählt finde ich es zwar nicht schön, akzeptiere es aber. Es gibt auch Leute die haben franzö. oder englische NN und tragen einen stur deutschen Vornamen, finde ich auch nicht sooo toll. Bei den Asiaten ist es so, dass die ihren Kindern auch überwiegend endlische Vornamen geben, damit sie es später leichter haben. Dort hat man ja aber auch geschäftlich viel mehr mit dem englischsprachigen Raum zu tun.

So, das wars dazu, jedem das Seine!!!

Gruß Krümel

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22. Juli 2007 um 10:09
In Antwort auf

Lass
es doch einfach...

gleich zwei beiträge hinereinander, obwohl du gesagt hast, dass der thread überflüssig ist. muss ich mich jetzt geehrt fühlen... ??? ich erwarte keine antwort.

Weil du offensichtlich
keine Kritik verträgst.

Ob du dich angegriffen, geehrt oder was auch immer fühlst, interessiert mich die Bohne.

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22. Juli 2007 um 10:20
In Antwort auf

Weil du offensichtlich
keine Kritik verträgst.

Ob du dich angegriffen, geehrt oder was auch immer fühlst, interessiert mich die Bohne.

Wer bist du?
muss ich dich kennen?

hast du einen diskussionsbeitrag geschrieben?

es werden ja momentan beiträge gelöscht...

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23. Juli 2007 um 14:24
In Antwort auf

Das schlimme bei uns...
... ist ja eben, dass der Hintergrund nicht mehr passt! Deutsch ist ja nun mal die Muttersprache von uns, unsere Kinder könnten sogar hellblond werden, wenn sie nach meinem Mann kommen. Und wie gesagt, die Landessprache aus dem Land, wo unser Nachname herkommt sprechen wir nicht! Kein einziges Wort!! Mir gefallen klassische deutsche oder nordische Namen besonders gut. Dann hat unser Kind einen schönen, klassischen, deutschen Namen, aber der Nachname ist eindeutig nicht deutsch... (der umgekehrte Fall also).

Beispiele zu Verdeutlichung:

Johanna Ramazotti
Anna Katharina Kosikowsky
Luis Putin
Paul Pavarotti

verstehst du was ich meine??
da wir die Sprache des Herkunftslandes unseres Nachnamens ja nicht mal sprechen können, fände ich es aber super blöd, den Vornamen auch aus dem Land zu wählen!!
z.B.
Antonella Ramazotti
jeder hält sie für eine Italienerin, sie spricht aber kein Wort italienisch, sieht auch nicht so aus, nur ihr Ur-Ur-Großvater kam halt mal daher...

......
Recht hast du!!!!!

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23. Juli 2007 um 15:05
In Antwort auf

Hallo,


also ich finde auch, dass die Vornamen zum NN passen sollten. Als Kind nennst die den vollen Namen übrigens auch sehr oft, beim Arzt, Kindergarten, Schule, Vereine... Wenn sich das Kind später mal bewirbt wird es richtig schlimm. Man kann es aber nun mal nicht ändern, das ist der Trend, ungewöhnliche Namen zu vergeben, wahrscheinlich weil jeder aus unserer Generation noch weiß, wie es früher war, einige Namen waren Sammelbegriffe, das sollte den eigenen Kindern nicht passieren. Und wenn dann jemand englische Vornamen zu deutschen Nachnamen wählt finde ich es zwar nicht schön, akzeptiere es aber. Es gibt auch Leute die haben franzö. oder englische NN und tragen einen stur deutschen Vornamen, finde ich auch nicht sooo toll. Bei den Asiaten ist es so, dass die ihren Kindern auch überwiegend endlische Vornamen geben, damit sie es später leichter haben. Dort hat man ja aber auch geschäftlich viel mehr mit dem englischsprachigen Raum zu tun.

So, das wars dazu, jedem das Seine!!!

Gruß Krümel

Weiß ich auch noch...
... mich gabs sogar 4 mal in der klasse...

stimmt, war nicht so toll. du hast recht, vielleicht könnte es auch daran liegen. auch wieder ne super erklärung.



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24. Juli 2007 um 8:03


aber gut finde ich z.B., wenn ausländische Familien, die in Deutshland leben wollen, ihren Kindern in Deutschland gläufige Vornamen geben:

Laura Yildirim
Vanessa El'Chami
Ben Üztürk

Hier finde ich es super, wenn der Vorname NICHT zum Nachnamen passt!! Daran sollten sich einige halten!

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