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Vorräte für den Notfall

6. Dezember 2012 um 12:53

Gestern habe ich in einer Reportage gesehen, das über 80 % aller deutschen Haushalte nicht für einen Katastrophenfall ( Sturm, Stromausfall über mehrere Tage, Schnee etc.) vorbereitet wären.
Man sollte Nahrungsmittel für 1 woche vorhalten
Wasser pro Tag und pro Person mind. 2,5 Liter.
Windeln, Babynahrung und evtl. Haustiere nicht vergessen.

Also ehrlich gesagt, habe ich mir über soetwas noch nie einen Kopf gemacht......
Ihr ?


Würde mich ja echt mal interessieren,,,,,

LG
Sandra

PS: die Reportage hatte nichts mit diesem Maya-Quatsch 21.12.2012 zu tun, sondern war sehr allgemein über Katastrophenfälle......

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6. Dezember 2012 um 12:56

Mhh
Ich glaibe wir würden knapp 2 tage überleben wenn plötzlich sowas passieren würde

Aber gedanken hab ich mir auch noch nie darüber gemacht... Mhh

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6. Dezember 2012 um 12:59


Oje. Nein. Darüber habe ich noch nicht nachgedacht. Weiß auch nicht wielang wir überleben würden. ?!? Aber 1 Woche sicherlich. Gefriertruhe ist voll, habe auch immer Getränke usw da. Nicht nur 1-2 Flaschen. Windeln und Babynahrung kaufe ich auch nicht erst wenn es fast leer ist. Falls ich mal keine Lust habe einzukaufen habe ich es nämlich schon da. Aber so richtig auf Vorrat-nein.

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6. Dezember 2012 um 13:02


Mein Mann kam letzte Woche vom Einkauf, mit 5 Päckchen Nudeln, H2O (normal trinken wir gefiltertes Leitungswasser) und zig Konserven

Er ist nun auch auf dem Trichter, für einen Notfall vorzusorgen. Ich finde das nicht unvernünftig, weil wenn dann Mal wieder eine "Panik" ausbricht, müssen wir uns nicht ins Getümmel stürtzen Und so viel, wie es zur Zeit bei uns schneit, unterstütze ich ihn, bei seinem Vorhaben.
Schlecht werden die Sachen ja nicht.

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6. Dezember 2012 um 13:04

Ja
Wir haben fuer einige tage vorräte daheim!

Nicht vergessen, dass man i. d. Regel kein strom hat nach einer katastrophe. Also bringen nudeln, reis, tk-ware wie rohes fleisch usw nichts.


Wir haben hier im keller zb
- knäckebrot
- sachen aus dem glas was man auch sonst verbraucht (zb essiggurken, marmelade, puszta-salat,...)
- ein paar dosen mit essen (die sind lange haltbar und wenn sie abgelaufen sind wandern sie in den muell )


Lg catsy

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6. Dezember 2012 um 13:06
In Antwort auf mummy022010


Mein Mann kam letzte Woche vom Einkauf, mit 5 Päckchen Nudeln, H2O (normal trinken wir gefiltertes Leitungswasser) und zig Konserven

Er ist nun auch auf dem Trichter, für einen Notfall vorzusorgen. Ich finde das nicht unvernünftig, weil wenn dann Mal wieder eine "Panik" ausbricht, müssen wir uns nicht ins Getümmel stürtzen Und so viel, wie es zur Zeit bei uns schneit, unterstütze ich ihn, bei seinem Vorhaben.
Schlecht werden die Sachen ja nicht.

Und wie will er die nudeln kochen
wenn es nach einer katastrophe keinen strom mehr gibt?


Odwr dürft ihr die dann trocken knabbern?



Lg

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6. Dezember 2012 um 13:10
In Antwort auf catsy1986

Und wie will er die nudeln kochen
wenn es nach einer katastrophe keinen strom mehr gibt?


Odwr dürft ihr die dann trocken knabbern?



Lg

Als alte Festival Gänger
haben wir nen kleinen Gaskocher

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6. Dezember 2012 um 13:15


das hört sich gut an.....
Ich glaube, wir kommen dann einfach alle zu Dir

also ich wohne direkt gegenüber vom Feinkost Albrecht. Daher ist meine Vorratshaltung nicht so üppig.


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6. Dezember 2012 um 13:25

Also
was Essen angeht so sind genug Vorräte für schätzungsweise 2 Wochen da - Nudeln, Reis, Bohnen, Linsen, Couscous, Hirse, andere Getreidesorten. Sonst noch: Honig- und Marmeladengläser, eingelegte Gurken, Tomaten, Dosenmais, Dosenananas, Hafermilch, Dinkelmilch und 1-2 Packungen H-Milch, 3 Packungen Babybreie, drei 6er Packs Saft (je 1L), gefühlte 5 kg Süßkram (bekommen wir immer wieder von gutmeinenden Verwandten geschenkt, können aber diese Mengen nicht verbrauchen und so werden sie gebunkert )

Ohne frische Milchprodukte, frisches Obst und Gemüse wirds schwierig, aber überleben lässt sich damit, nur Wasser haben wir nicht auf Vorrat (seitdem wir den Umkehrosmosefilter instaliert haben kaufen wir kein Mineralwasser mehr), es ist aber sicher nicht verkehrt, auch da gewisse Vorräte zu haben.

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6. Dezember 2012 um 13:26

-
Ohjeee..Also Babynahrung haben wir auf Vorrat da. Aber sonst eigentlich nichts. Da hätten wir echt ein Problem. Darüber habe ich mir noch nie wirklich gedanken gemacht. Ich glaube ich gehe mal ein paar Vorräte hamstern Wäre wohl echt nicht verkehrt.

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6. Dezember 2012 um 13:29
In Antwort auf alissa08

Also
was Essen angeht so sind genug Vorräte für schätzungsweise 2 Wochen da - Nudeln, Reis, Bohnen, Linsen, Couscous, Hirse, andere Getreidesorten. Sonst noch: Honig- und Marmeladengläser, eingelegte Gurken, Tomaten, Dosenmais, Dosenananas, Hafermilch, Dinkelmilch und 1-2 Packungen H-Milch, 3 Packungen Babybreie, drei 6er Packs Saft (je 1L), gefühlte 5 kg Süßkram (bekommen wir immer wieder von gutmeinenden Verwandten geschenkt, können aber diese Mengen nicht verbrauchen und so werden sie gebunkert )

Ohne frische Milchprodukte, frisches Obst und Gemüse wirds schwierig, aber überleben lässt sich damit, nur Wasser haben wir nicht auf Vorrat (seitdem wir den Umkehrosmosefilter instaliert haben kaufen wir kein Mineralwasser mehr), es ist aber sicher nicht verkehrt, auch da gewisse Vorräte zu haben.

Zum
Thema kochen ohne Strom - natürlich geht das auch ohne modernen Schnickschnack - raus aus dem Haus (oder auf den Balkon), Feuer machen, Kochtopf drauf - alles schon gehabt, keine Panik!

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6. Dezember 2012 um 13:34


Wir haben einen kleinen Gaskocher mit Ersatzkatuschen, Babynahrung , paar Konserven (auch Brotkonserven und Fleisch,)Batterien, Taschenlampen (teils mit Dynamo), Wasser, genug Decken etc

Ich habe sogar überlegt einen Stromgenerator anzuschaffen, aber das fand mein Mann zu übertrieben

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6. Dezember 2012 um 13:35
In Antwort auf alissa08

Also
was Essen angeht so sind genug Vorräte für schätzungsweise 2 Wochen da - Nudeln, Reis, Bohnen, Linsen, Couscous, Hirse, andere Getreidesorten. Sonst noch: Honig- und Marmeladengläser, eingelegte Gurken, Tomaten, Dosenmais, Dosenananas, Hafermilch, Dinkelmilch und 1-2 Packungen H-Milch, 3 Packungen Babybreie, drei 6er Packs Saft (je 1L), gefühlte 5 kg Süßkram (bekommen wir immer wieder von gutmeinenden Verwandten geschenkt, können aber diese Mengen nicht verbrauchen und so werden sie gebunkert )

Ohne frische Milchprodukte, frisches Obst und Gemüse wirds schwierig, aber überleben lässt sich damit, nur Wasser haben wir nicht auf Vorrat (seitdem wir den Umkehrosmosefilter instaliert haben kaufen wir kein Mineralwasser mehr), es ist aber sicher nicht verkehrt, auch da gewisse Vorräte zu haben.

Was
vergessen, habe auch so Sachen wie Pizzatomaten, Tomatenmark, Tees, Bohnen in der Dose, Zwieback, Reiswaffeln;Tiefkühltruhe ist auch voll mit Fisch, TK Gemüse und auch Fleisch, aber es wenn mal wirklich längere Zeit keinen Strom gibt, dann nützt das einem recht wenig, nach einem Tag ohne Kühlung kannste Fisch/Fleisch wegschmeissen...

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6. Dezember 2012 um 13:40

Das
ist schön, aber ohne gehts auch (also im Notfall meine ich, nicht dass ihr denkt wir praktizieren das auch ) - in Afrika und Indien wischen sie sich mit der linken Hand den Popo ab

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6. Dezember 2012 um 13:49

Haha
mieze wartet schon darauf, wie du den gesamten Inhalt in den Schnee schmeisst...

Ja, Hühner zu haben ist natürlich toll, die beste Absicherung sozusagen, die brauchen zumindest keine Kühlung

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6. Dezember 2012 um 13:54

Leute, mit Haustiere war gemeint, das ihr an deren Versorgung
denken sollt.....
Ihr sollt sie nicht essen !!!!!


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6. Dezember 2012 um 14:02
In Antwort auf emma120303

Leute, mit Haustiere war gemeint, das ihr an deren Versorgung
denken sollt.....
Ihr sollt sie nicht essen !!!!!


Und
was mache ich mit unseren Aquariumfischen - zählen sie noch zu Haustieren, o. darf man im Notfall...

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6. Dezember 2012 um 14:07

Ey zu mir brauchst du damit dann aber nicht kommen


Lg

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6. Dezember 2012 um 14:54

Wir
Haben recht viel gehortet da hier öfter was passieren kann allerdings glaube ich dass uns das im Falle eines Falles nicht helfen könnte da so n Hurricane ja alles mitreisst

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6. Dezember 2012 um 19:24


na dann geh ich morgen auch mal ein bisschen was einkaufen......

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6. Dezember 2012 um 19:51

Hallo
finde ich gut, dass sie es im fernsehen berichten da unsere stromnetze, vor allem in bayern nicht mehr die sichersten sind. die netze untereinander sind nicht mehr anständig verbunden und erneuerbare energien sind größten teils gar nicht an unser stromnetz angeschlossen.

wär also keine überraschung wenn wir im winter mal ein paar tage keinen strom hätten.

und ein bisschen sauerkraut im keller schadet ja eh nich

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6. Dezember 2012 um 21:55

Kein Platz in der Bude..
allein daran würde es schon scheitern.

Ich habe heute durch diesen Thread zudem überhaupt das 1. Mal darüber nachgedacht

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9. Dezember 2012 um 12:17


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9. Dezember 2012 um 13:03

Mein Mann hortet
er hortet Klopapier, Kaffee, Saft,Taschentücher, Brennholz, Hundefutter Seifen Zahnpasta, sind so die Sachen welche mir einfallen
Vor allem Klopapier haben wir haufenweise.
Alles muss doppelt sein, fest verschlossen, voll angefüllt.
Ich denk, er denkt dabei aber nicht an eine Katatrophe, aber darüber nachgedacht hab ich auch nie.
Woran ich schon öfters denke, ist an einen guten Keller.

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9. Dezember 2012 um 20:08

Ja, wir kämen um die Runden
Einiges habe ich schon immer hier und wenn ich Brot backen müsste wüsste ich auch wohin ich gehen könnte um das in nem nostalgischen Backofen mit Holzheizung zu tun
Ansonsten: Dosen und Bundeswehrkochzeug

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Von: emma120303
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21. November 2015 um 15:56

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