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Vorteile Stillen/Fläschen..

22. Dezember 2008 um 22:02 Letzte Antwort: 22. Dezember 2008 um 22:53

Guuten Abend..

meine damit nicht das Muttermilch besser fürs Kind ist und nicht so teuer usw...


sondern Überlege grade was für euch die Vorteile bzw. Nachteile sein könnten..
ich meine viele Stillen hier ja und es gibt bestimmt auch viele die von Anfang an Fläschen geben haben.. wie habt ihr euch entschieden? also nach welchen Kriterien?
Hoffe ihr versteht was ich meine..
weiß nur nicht wie ichs besser beschreiben soll..

Danke + LG

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22. Dezember 2008 um 22:05

Ich
hätte so gerne gestillt. Aber mein Baby hat von Anfang an die Brust verweigert (Saugschwäsche) und somit musste ich die Flasche geben. Am Anfang abgepumpte Mumi ...aber das ging auf Dauer leider nicht gut...
Der größte Nachteil: Die ständige Flaschenspülerei! größter Vorteil: Auch der Papi kann mal ran!

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22. Dezember 2008 um 22:27

STILLEN
gar keine frage
ich finde es super schön mit meinen kindern zu kuscheln und sie dabei zu stillen. die geniessen das voll nah an einem zu liegen und zu nuckeln
ich hab immer nach bedarf gestillt,egal wo und wann.
zum glück keine probleme wie brustentzündung und Co. gehabt.
meinen sohn hab ich 12 monate gestillt,meine kleine,8 mon., stille ich immernoch. mals ehen wie lang sie möchte.
ich finde es super praktisch,gesund und irgendwie noch mehr bindend.

ich hasse fläschchen machen,bekomm da schon die krise wenn ich das für nen milchbrei mache. finde das voll nervig,also respekt an die flaschenmamas,wäre mir echt zu stressig

LG *anja*

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22. Dezember 2008 um 22:53

Ich hoffe ich habs richitg verstanden...
also bei mir war es so, dass ich zuerst stillen wollte, weil es für mich irre faszinierend war, dass ich mein kind aus mir heraus ernähren kann. außerdem war ich geleitet von dem ganzen ist-das-beste-für-das-kind-ger ede (ich nenne das jetzt mal etwas gehässig so, weil ich nicht denke, dass eine vom stillen gestresste mutter das beste für das kind ist...).

tja, da ich aber noch studentin bin und auch nicht ewig pausieren wollte, habe ich nach 4 wochen mit dem zufüttern angefangen, weil der vater mich dann einfach als nahrungsquelle ersetzen konnte. er freute sich riesig über die neue verbindung zu gretha (seine stillerfahrung ) und dass er nicht mehr nur windelsklave war.

außerdem wollte gretha ums verrecken nicht ohne stillhütchen trinken, was die ganze stillerei zu einer quälerei in der öffentlichkeit für mich machte. ich bin da nicht so zeigefreudig und dieses hütchen über große brüste zu ziehen geht nunmal nicht diskret, so dass alle immer extrem hingestiert haben... alles in allem empfand ich das stillen als sehr eine intensive, aber auch einengenede zeit .

als sie 3 monate alt war, habe ich dann aufgehört, weil die brust kaum noch eine mahlzeit am tag hergab (beim stillen mit stillhütchen wird die brust nicht genug gereizt, weshalb die milchmenge abnimmt, wenn man nicht auch noch zusätzlich abpumpt, wozu ich nicht auch noch zeit hatte).

ich finde es im nachhinein auch etwas schade, dass gretha da nciht so unkompliziert war, denn dann hätte ich noch länger durchgehalten (allein die wortwahl führt mir vor augen, dass ich es manchmal wirklich anstrenend fand, dass ich allein verantwortlich für das leibliche wohl meines kindes war).

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