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Waldorfschule oder Wer hat Erfahrung?

29. März 2011 um 16:19



Hallo die Damen,

bei uns steht grad die Schulfrage an...unsere Tochter wird nächstes Jahr eingeschult

Nun habe ich 2 Schulen zur Auswahl, eine "normale" Regelschule und eine Waldorfschule.

Tendenziell war bisher eigentlich immer die Waldorfschule mein Favorit...u.a. weil meine Tochter

bei Schuleintritt gerade erst 6 Jahre alt wird und weil mir die Philosophie liegt. EIGENTLICH

Ich muss dazu sagen, dass dies keine strenge Waldorfschule ist, die Kinder dürfen Ball spielen

und auch Kartoffeln essen

So, nun war ich gestern abend auf einem Info-Abend der Waldorfschule, das war auch alles ganz

nett und die Art des Lernens finde ich wirklich sehr gut - meine Tochter würde sich da wohlfühlen

und es würde ihrem Wesen entsprechen.

ABER....wie sieht das später aus? Lernen die Kinder mit "dieser Methode" überhaupt etwas?

Ich habe mal gegoogelt und viele Berichte von ehemaligen Waldorfschülern gefunden, die alles

andere als positiv sind...es wird z.B. davon berichtet, dass Mathe und Deutsch viel zu kurz

kommen und auch die Allgemeinbildung zu kurz kommt...ich habe mehr negative als positive

Berichte gefunden

Wer von euch hat mit diesem Thema Erfahrung und/oder was würdet ihr tun?

Die Regelschule, die zur Alternative steht ist übrigens eine sehr nette, mit einem sehr guten

Ruf...mir stehen also alle Optionen offen.


Wäre froh, wenn ihr mir eure Meinung dazu sagen würdet

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29. März 2011 um 16:39

Bin Waldorfmutter
...und antworte dir gern auf alle Fragen.
Übrigens ist eine Freundin von mir Richterin, ihr Mann Staatsanwalt. Beide haben ihr Abi auf der Waldorfschule gemacht. Soviel zu den immer wiederkehrenden Vorurteilen, die Kinder lernen da nichts...außer ihren Namen zu tanzen.

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29. März 2011 um 16:59


Ich war von der 1. bis zur 12. Klasse auf ner Waldorfschule. Ich kann die negativen Bewertungen unterschreiben.
Außerdem machen sich bei den Waldis leider auch immer die extremen Ökos breit.
Es soll aber auch gute Waldorfschulen geben. Nur leider kann man das vorher schlecht filtern!
Mein Kind kommt auf jden Fall auf eine ganz normale Schule!

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29. März 2011 um 17:12

Ich war ..
Im waldorf-kiga und von dann auch komplett in der schule.. Ich fand es gut! Ich war in einer großstadt an einer nicht sehr strengen waldorfschule.. Dafür eine der ältesten.. Ich habe meine ausbildung mit 1 abgeschlossen und studiere ab nach meiner älternzeit hoffentlich medizin.. Ohne übertreiben zu wollen, aber ich fand immer das wir waldörfler mehr allgemeinbildung hatten als die 'normalen' .. Und ich hatte fächer die mich auch privat echt weiter gebracht haben.. Ich könnte völlig autark leben also pro waldi

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29. März 2011 um 17:56

Oh...
das sind ja schonmal sehr hilfreiche Antworten - danke!

@lorelaivg: In welcher Klasse ist dein Kind?

Beginnt das Lernen schon in den unteren Klassen? Ich habe eher den Eindruck, dass es sehr langsam beginnt und das "richtige Wissen" erst in den höheren Klassen dazukommt?

Hach Mensch, das hat schon alles einen guten Eindruck gemacht, aber irgendwie bin ich echt am zweifeln....

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29. März 2011 um 18:01


natürlich kann man das nicht verallgemeinern. Ich kannte ein paar aus der Waldorfschule bei uns in der Stadt.
Die musste alle eine Klasser wiederholen, als sie auf " normale" Schulen gegangen sind.
Bei mir auf dem Oberstufengymnasium hatten diese Leute leider den Ruf der " dummchen" weg. Was aber auch an den Menschen liegen kann und zwingend an der Schule, wo sie vorher waren.
Von Waldorfgrundschulen kenne ich niemanden, aber wenn du den eindruck hast, dass sie dort deinem Kind alles vermitteln, was wichtig ist in dem Alter ( gibt ja wirklich Grundschulen, die alles mögliche in ein Kind reinstopfen wollen und damit schon früh den Kindern den Spaß am lernen nehmen)
Der Ruf ist vllt erst bei dem Schulabschluss wichtig, aber das dauert ja noch etwas.

LG

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29. März 2011 um 19:28

Ich waldi..
... schick meine Kinder in die Waldi.

Noch Fragen?

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29. März 2011 um 19:49

Hallo,
also ich kann nur von einer Mitschülerin berichten, die mit mir in die Berufsschule geht.

Die war auf einer Waldorfschule und hat 12 Jahre für nen normalen Realschulabschluss. Das find ich ja schonmal doof. Weiß aber nicht, ob das überall so ist.

Und ansonsten hat sie in der Berufsschule totale Probleme.
Die Ausbildung ist wirklich nicht schwer, aber sie versteht in Arbeiten die einfachsten Fragen nicht.

Außerdem fehlen ihr Grundkenntnisse in Sachen Texte verfassen, sich ausdrücken usw.

Also meiner Meinung nach lieber ne normale Regelschule wählen.

LG Vonnielein

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29. März 2011 um 20:27


Kann ich unterschreiben!

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29. März 2011 um 21:02
In Antwort auf schnuffkidiezweite

Oh...
das sind ja schonmal sehr hilfreiche Antworten - danke!

@lorelaivg: In welcher Klasse ist dein Kind?

Beginnt das Lernen schon in den unteren Klassen? Ich habe eher den Eindruck, dass es sehr langsam beginnt und das "richtige Wissen" erst in den höheren Klassen dazukommt?

Hach Mensch, das hat schon alles einen guten Eindruck gemacht, aber irgendwie bin ich echt am zweifeln....

Hallo!
Meine Tochter ist jetzt in der 4. Klasse, und ich kann nicht behaupten, dass das Lernen est viel später beginnt. Es ist der gleiche Stoff wie an anderen Schulen, nur halt anders rübergebracht. Schrieb hier ja schon irgendwer. Dazu kommen noch Fächer die es an Regelschulen nicht gibt. Im Moment haben sie in Mathe Mit Geometrie angefangen. Auf Staatsschulen fangen die erst in der 5 damit an. Englisch hat sie seit der 1. Klasse, Französisch seit der 2: Da lesen sie gerade zusammen ein französisches Buch.
Ich bin leider voreingenommen, da sehr begeistert! Und selbst Waldorferzieherin...
Lg, lolle

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29. März 2011 um 22:10

Bei uns in der Waldorfschule
konnte man ganz normal Abi machen, aber die Fachoberschulreife gab es auch erst nach der 12. Klasse - warum auch immer!

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29. März 2011 um 22:22


Äh wir reden von der wdorfschule das sind hippies ..haha .. Nein im erst das ist wohl die tolleranteste schule die es gibt.. Und ich hatte alle hautfarben in meiner klasse.. Das ist totaler quatsch! Und ich weiß alles aus dem 3. Reich.. Aus der schule! Woher solche gerüchte immer kommen ist mir schleierhaft

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29. März 2011 um 23:38

Was ist denn
Mit atlantis? Gibt es gerüchte, dass die waldorfschule untrerichtet, das es atlantis wirklich gibt???? hihi, nein .. Das stimmt nicht.. Haha aber sehr lustig... Ich google gleich mal...

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30. März 2011 um 11:46

Vielen Dank...

...für die zahlreichen Antworten!

Hm...hier gibt es ja auch durchaus positive Erfahrungen...ich tendiere immer noch zur Waldorfschule, für meine Tochter wäre das schon das Richtige...wahrscheinlich muss ich auch einfach noch ein paar Vorurteile abschütteln

Wenn ich mich entschieden habe, sag ich euch Bescheid

Danke!

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30. März 2011 um 11:53

Hmm
also ich glaube man muß mit dem Weltbild klar kommen, damit es passt

Mir wäre das alles zu esoterisch.
Habe mir das Konzept von Rudolf Steiner mal durchgelesen, von wegen Astralleib usw.und ich hätte Angst, dass der Umstieg dann auf einer höheren Schule zu schwer wäre.

Was hat es denn mit den Kartoffeln und dem Fußball auf sich?

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30. März 2011 um 12:08


Aaaahhh okay

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30. März 2011 um 12:14

Ich habe mal was zur Kartoffel rauskopiert:
Die Ernährungsgrundsätze der Waldorfschulen fußen auf der Lehre Rudolf Steiner. Steiner verfaßte seine Schriften bzw. Vorträge zur Ernährung in den 20er Jahren. Wichtig ist für Steiner, was Kartoffel und Tomate im Menschen auslösen bzw. blockieren. Zitat:

Und unter demjenigen, was die Menschen und Tiere seit der Erfindung des Kartoffelbaus in Europa materialistisch gemacht hat, ist gerade der übertriebene Kartoffelgenuß. Der Kartoffelgenuß darf nur so weit gehen, daß er in uns anregt das Gehirnmäßige, das Kopfmäßige. Aber man darf gerade den Kartoffelgenuß nicht übertreiben. Rudolf Steiner, Das Wesen der Fütterung.

So daß es also so ist, daß mit dem Kartoffelessen die Menschen in Europa ihren Kopf, ihr Gehirn vernachlässigt haben. Diesen Zusammenhang sieht man erst, wenn man Geisteswissensschaft treibt. Da sagt man sich: Seit in Europa diese Kartoffelnahrung immer mehr und mehr überhand genommen hat, seit der Zeit ist der Kopf der Menschen unfähiger geworden. Rudolf Steiner, Naturgrundlagen der Ernährung.

Zur Tomate findet sich ähnliches.

Zu Fussball:

Fussball ist ein gewaltbezogenes Spiel. Wenn man irgendein Spiel beobachtet, bemerkt man schon dass Gewalt eine grosse Rolle spielt.Der Grund dafür ist klar: man benutzt die Beine und Füsse wie Hammer (und die haben auch diese Form - hauptsächlich mit Fussballschuhen, die hart an der Spitze sind).

Beine und Füsse sind Gliedmaßen für unbewußte Bewegungen. Die Hände und der Mund sind hingegen die Organe, mit denen wir dieWelt ergreifen und verändern sollen. Die Moderne Technik hat das etwas geändert - z.B. beim Autofahren.Das bedeutet, dass beim Fussball spielen ein Bewusstsein auf Glieder entwickelt wird, die eigentlich eher unbewusst bleiben sollten.

Aber diese Regeln gelten meines Wissens nach nur nach an sehr strengen Waldorfschulen...an "unserer" gelten sie nicht

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30. März 2011 um 13:24


was ich immer sehr amüsant finde ist: Man pickt Waldischüler raus, betrachtet den und wenn er z.B. ein eher schwacher Schüler ist, dann ist es auf die Waldorfschule zurückzuführen. Ist ja klar.
Aber was ist mit all den schwachen Schülern der öffentlichen Schule? Gibts da keine Schwierigkeiten in der Berufsbildung? Finden alle akademische Berufe? Ja?

spannend.

Aber wehe, es fällt einer zwischen Stuhl und Bank und er kommt von der Waldi, dann ist es ja LOGISCH!



Ich war in der Berufsschule (Anwaltskauffrau) zweitbeste Streberin der Klasse. Von wegen Waldis hätten Mühe im Anschluss

Und so by the way: Es gibt auch noch 1, 2 "prominente" Gestalten auf unserm Erdball.
- Heiner Lauterbach
- Barbara Becker
- Jaamisalaami
- Otto Walkes
- Sandra Bullock
- u.v.m.

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30. März 2011 um 13:25
In Antwort auf jaamisalaami


was ich immer sehr amüsant finde ist: Man pickt Waldischüler raus, betrachtet den und wenn er z.B. ein eher schwacher Schüler ist, dann ist es auf die Waldorfschule zurückzuführen. Ist ja klar.
Aber was ist mit all den schwachen Schülern der öffentlichen Schule? Gibts da keine Schwierigkeiten in der Berufsbildung? Finden alle akademische Berufe? Ja?

spannend.

Aber wehe, es fällt einer zwischen Stuhl und Bank und er kommt von der Waldi, dann ist es ja LOGISCH!



Ich war in der Berufsschule (Anwaltskauffrau) zweitbeste Streberin der Klasse. Von wegen Waldis hätten Mühe im Anschluss

Und so by the way: Es gibt auch noch 1, 2 "prominente" Gestalten auf unserm Erdball.
- Heiner Lauterbach
- Barbara Becker
- Jaamisalaami
- Otto Walkes
- Sandra Bullock
- u.v.m.

Gofem schluckt..
... die erwähnten Prominenz hat natürlich die Waldorfschule besucht

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8. April 2011 um 1:35

Waldorfschule ist nicht für jeden geeignet!
Eltern die ihr Kind in eine Waldorfschule einschulen, sollten sich bewusst sein, worum es sich dabei handelt. Es macht keinen Sinn das Kind einzuschulen und sich hernach zu wundern, wenn die ersten Jahre bei den Kleinen mehr Wert auf das Künstlerische gelegt wird, als auf abstrakt intellektuelles.

Wenn in den ersten Jahren Regelschüler besser lesen und schreiben können, dann sagt das nichts darüber aus, was am Ende dabei raus kommt.

Waldorfschüler werden viel individueller, selbstständiger erzogen. Und statistisch gesehen machen doppelt so viele staatliches Abitur (48%) und etwa 33% die Mittlere Reife. Das spricht für sich!

Zudem ähnelt das Schulsystem dem Pisastudiengewinner Finnland.

Ich habe sehr viel positives an Waldorfschulen erfahren. Empfehle es aber nur, wenn man sich mit dieser Privatschule auseinander gesetzt hat und dann auch dahinter steht und das Kind bis zum Abschluss auf der Schule lässt.
Ansonsten nimmt man anderen Schülern nur den begehrten Platz weg.

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8. April 2011 um 8:48


es kommt auf die Schule an, obs streng is oder nicht. Auf eine mit spießigen Ansichten würd ich sie nicht tun. Ansonsten lernt sie das, was man wo anders auch lernt, halt in ner anderen Reihenfolge weil die nen anderen Lernplan haben. Würd jetzt nicht sagen, daß die Allgemeinbildung zu kurz kommt - eher man lenrt nen Haufen handwerkliche Sachen extra, was es sonst anderswo gar nimmer gibt. Was manchmal das Problem is, daß man beim Abi in einem Jahr den Stoff von 2 Jahren Gymnasium lernen muß und bei den Klausuren die Noten nicht Ansammeln kann. Wenn die Prüfung scheiße läuft hat mand as dann im Zeugnis. Würd sagen, für kleinere Kinder auf alle Fälle nicht verkehrt, bei größeren isses halt so, daß sie selbstständig Lernen müssen, weil sie ja nicht durchfallen können - werden dann halt auch nicht zum Abi zugelassen. Und dann is ja noch der Kostenpunkt und daß es oft erwünscht is, wenn Eltern sich bei Bazaren oder Ähnlichem beteiligen.
Wegen Kartoffel, Tomaten usw. hab ich noch nix gehört....und ich war schließlich 13 Jahre auf ner Waldorfschule.

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8. April 2011 um 10:11

Das bevorzugte Alter bei der Einschulung in der Waldorfschule liegt bei 7 Jahren,
nicht bei 6, sehr ungern bei "gerade eben sechs" - das liegt am Abschluss der ersten "Jahrsiebts".

Ich kenne die Muss/Kann-Regelung in BW nicht, aber da solltest du unbedingt Rücksprache mit der Waldorfschule halten.

Mal zur Regelschule:

Meine Tochter war im Waldorfkindergarten, geht jetzt aber auch eine reguläre städtische Grundschule. Wir kennen viele ältere und jüngere Kinder, die jedoch die Waldorfschule besuchen. Und nicht jedes Kind "passt" in das Konzept.

Da die Schule eine enorme Elternmitarbeit fordert, sollte man gewisse Dinge einplanen (da gehört mehr zu, als das Filzen und Basteln vor den Basaren oder Festen). Der zeitliche Aufwand kann enorm sein. Auch die finanzielle Belastung ist nicht zu unterschätzen (nicht nur der reguläre monatliche Satz, auch die finaziellen, zinslosen Darlehen durch die eltern, sowie weitere Spenden).
Zudem sind die Ferienzeiten oft erweitert (in Hessen jeweils eine Woche pro Oster- und Sommerferien mehr) - das kann bei Berufstätigen u.U. problematisch sein.

Der Gemeinschaftssinn und das handwerkliche und künstlerische Arbeiten sind hingegen toll, auch der Umgang mit Fremdsprachen o.ä..

Aber es ist manchmal auch eine eigene Welt (weniger "öko" wie im Klischee - gesundheitsbewusst schon, dafür auch manchmal etwas elitär).

Lg Danielle

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8. April 2011 um 10:30

Elitär?
Elitär so hingehend, dass erfolgreiche Eltern ihre Kinder auf die Waldorfschulen geben. Aber auch Politiker die die Regelschulen verwaltet haben. An den großen Defiziten der Regelschulen haben sie nichts verändert, aber ihre eigenen Kinder haben sie auf die Waldorfschule gegeben. Beispiel Altbundeskanzler Helmut Kohl oder die ehemalige Bildungsministerin Monika Hohlmeier.

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8. April 2011 um 10:43

Also mein Sohn
geht in die Waldorfkinderkrippe und dort gibt es z.B. Kartoffelbrei mit Spinat und darf auch Ball gespielt werden (es befindet sich einer im Spielraum). Wir sind sehr zufrieden mit dieser Krippenauswahl. Ihm geht es dort total gut. Aber Krippe ist auch noch etwas Anderes als Schule.

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