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Wann habt Ihr mit dem Töpfchen angefangen, in welchen Abständen soll man hinsetzen?

6. Dezember 2009 um 10:40 Letzte Antwort: 7. Dezember 2009 um 17:55

Hallo!

Habe seit einer Woche mit dem Töpfchen angefangen und meine Tochter sitzt auch mit Spass darauf und hin und wieder hatten wir schon das Glück, dass auch mal etwas hinein ging Wie loben sie dann auch kräftig.
Wie war es bei Euch? Wie oft habt Ihr Eure Kinder am Tag drauf gesetzt?

LG Lanah

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6. Dezember 2009 um 19:46


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6. Dezember 2009 um 20:05

Wozu?
Ich mach mir den Stress sicher nicht...

Sie lernens nicht früher durchs ewige Draufsetzen!

Das Interesse kommt von ganz allein und im Sommer wird unserer 2, dann lass ich einfach auch mal die Windel weg und gut... Er wirds merken, dass es nicht schön ist und wozu wir eben dann auf die Toilette gehen!

Wir lassen die Klotür immer auf, da kriegt er schon mit, was wir dort machen und eines Tages wird er sich das abgucken!

Diese Töpfchensetzerei kenn ich (sorry, aber ist so) nur bei Ossis so extrem, ist da wohl schon immer ne Art Religion gewesen....

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6. Dezember 2009 um 20:06

Wie alt ist denn deine Tochter?
Meine Maus hat heut auch ihr Töpfchen vom Nikolaus bekommen , sie ist jetzt 1,5 und ich werd dann irgendwann demnächst mal so laaaaangsam anfangen. Ohne Druck und ständiges drauf setzen. Muss selbst erst mal schauen wie am besten, vielleicht erstmal nur nach dem Mittagessen oder wenn sie halt selbst will.
@Kaki: Hoffe das sollte Mittagsschlaf und nicht Mittagsschlag heißen Ihr habt schon mit 8 (!!!) Monaten angefangen?? Find ich persönlich viel zu früh, in dem alter wissen sie doch noch gar nichts damit anzufangen aber ok muss jeder selbst wissen. Aber es reicht föllig wenn sie zwischen und 2 und 3 Jahren trocken sind, und wenn nicht ist auch kein Drama. Ist sie denn dann jetzt schon trocken oder wie?

Lg Bienchen

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6. Dezember 2009 um 20:14
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Wozu?
Ich mach mir den Stress sicher nicht...

Sie lernens nicht früher durchs ewige Draufsetzen!

Das Interesse kommt von ganz allein und im Sommer wird unserer 2, dann lass ich einfach auch mal die Windel weg und gut... Er wirds merken, dass es nicht schön ist und wozu wir eben dann auf die Toilette gehen!

Wir lassen die Klotür immer auf, da kriegt er schon mit, was wir dort machen und eines Tages wird er sich das abgucken!

Diese Töpfchensetzerei kenn ich (sorry, aber ist so) nur bei Ossis so extrem, ist da wohl schon immer ne Art Religion gewesen....


Weißt Du auch, warum das bei den "Ossis" so war???
Weil sie extreme Arbeit damit hatten, diese "tollen" Stoffwindeln zu waschen, denn Pampers oder dergleichen gab es im Osten nicht, zumindest nicht so, wie man es jetzt kennt...
Dadurch waren die Kinder schneller aus den Windeln... Mit Religion hatte es wohl daher absolut nix zu tun, es war einfach nur daher, um die Kinder schneller selbstständiger zu machen. Und: Geschadet hat es niemandem Im Gegenteil!

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6. Dezember 2009 um 20:20

Sie wird jetzt ein Jahr alt...
Und ich kann versichern, dass ich sie nicht mit Druck auf den Topf setze. Warum sollte ich das auch tun, es ist einfach nur aus dem Grund, weil ich sie langsam daran führen möchte, zur Gewöhnung. Wenn sie es nicht möchte, zwinge ich sie nicht dazu, das wäre dann sicherlich der falsche Weg. Ihr könnt mir glauben, ich bin nicht darauf aus, daß sie nächste Woche trocken ist

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6. Dezember 2009 um 20:27

Hmm...
Eigenartig... Dass die meisten Ossis, so wie Du sagst, wegen dem Töpfchen zu Bettnässern wurden, halte ich doch bißchen für Blödsinn, oder?
Nun gut, jeder kann dazu seine eigene Meinung haben und es bei seinen eigenen Kindern so regeln, wie er es für richtig hält. Im Nachhinein kann dann jeder für sich selbst beobachten, welcher der bessere Weg gewesen wäre

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6. Dezember 2009 um 20:39

Aber die
Tradition hat sich ja (trotz etlicher Alternativen zur Stoffwindel) im östlichen Teil des Landes auch heute noch gehalten! Und da liegts jetzt sicher nicht mehr daran, dass es "nix anderes gibt"...

Ich kenne viele "Ossis", die es machen/gemacht haben, aber keine Angst: Sie bleiben dennoch meine Freunde! Nicht, dass hier einer meint, ich hab was gegen sie!

Ich kenne auch keinerlei positiven Nutzen des frühen Töpchentrainings... Denke auch eher, dass die Eltern erkennen, wanns Kind muss und es dann auf den Pott setzen... Aber das hat keinerlei Wert fürs Kind.... Da kommts schon von allein drauf!

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6. Dezember 2009 um 20:47


Hallo! Ich finde es richtig gut, wie du das Thema Töpfchen angehst. Meine Tochter (mittlerweile 7 Jahre) habe ich auch immer regelmäßig ab dem 1. Geburtstag aufs Töpchen gesetzt und sie war ca mit 17, 18, 20 Monaten (weiß nicht mehr sooo genau, war auf jeden Fall weit vor dem 2. Geburtstag) trocken. Bei meinem Sohn (14 Monate) fange ich jetzt erst so langsam an. Ich muss echt sagen, dass ich meist zu faul bin . Aber er versteht was er auf dem Töpfchen soll.
Bei uns in die Kita kommen fast alle Kinder mit 2 Jahren ohne Windel. Bis dahin muss mein Zwerg auf jeden Fall trocken sein.

LG Alenn

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6. Dezember 2009 um 20:49

Positive Effekte KÖNNEN sein:
- Selbständigkeit, wenn kein Zwang dahinter steckt
- eventuelle frühere Sauberkeit beim Kind
- positive Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Erfolg (Gefühl von Stolz beim Kind)
und noch einige mehr... zu guter letzt - der Windelkonsum...

Aber wie schon mehrfach erwähnt, jeder muß für sich entscheiden, wie er diese Sache händelt.
Zum Thema Kinderärzte: Sie raten nicht davon ab, auf's Töpfchen zu setzen, sondern sie raten von den zwanghaften Umständen des Topfganges ab Ein Kinderarzt sagt Dir dazu nur soviel, dass das Kind erst richtig sicher und selbständig sitzen können MUSS, bevor man es an den Topf heran führen will...
Und nochmal: Das Gewöhnen an den Topf kommt immer auf die Umstände dazu an... Man merkt doch, ob das eigene Kind dazu bereit ist, oder nicht. Das eine Kind ist früher dran, das andere eben später. Alle Kinder sind unterschiedlich - jedes Kind reagiert auf neue Dinge anders...

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6. Dezember 2009 um 20:55


Genau!

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6. Dezember 2009 um 21:04

Leider
wollen viele Eltern alles schneller als die KInder überhaupt dazu fähig sind
nur um es zu sagen, bzw. sich selbst loben , das finde traurig.
Mit 8monaten aufs Töpchen ist doch total sinnlos .Ich bin davon überzeugt, dass man nur erzählen will, wie toll sie das mit den kindern machen. es ist aber nicht toll .
LG

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6. Dezember 2009 um 21:26

Fühl
dich doch nicht gleich angegriffen, ich habe ja auch nur meine Meinung gesagt.
Aber woher weiss man , dass mit 8 MOnaten eine Behandlung notwendig ist?? Das Kind kann doch gar nicht Bescheid sagen , es merkt nicht mal , dass es Pipi in die Windel macht?
Man kann doch diskutieren ,ich habe dich doch nicht beleidigt , oder?
LG

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7. Dezember 2009 um 16:29

NoviMami
Hey!

Unsere Mausi hat von Anfang an selbst ihr Tempo vorgegeben und eben auch selbst bestimmt, wann sie aufs Töpfchen wollte. Dies ist sicherlich von Kind zu Kind verschieden. Jedenfalls haben wir sie anfangs nur zum Weindel wechseln auf das Töpfchen gesetzt, es war morgens nach dem Aufstehen, vor dem Mittagschlaf, danach und vor dem Schlafen gehen. Das ging sehr lange so, bestimmt ein halbes Jahr. Von heute auf morgen wollte sie dann tagsüber keine Windeln mehr (da war sie ca. 1 1/2 Jahre und es war gerade Sommer). Eines tages hat sie ihren Stapel Windeln geschnappt (der in unserer Wickelecke lag) und hat jede einzelne Windel schön ordentlich zerrissen und gemeint, dass sie keine mag. An dem Tag haben wir ihr dann zu verstehen gegeben, dass wenn sie die Windel gar nicht mag, wie sie auch einfach ablassen können, sie uns aber Bescheid geben soll, wenn sie Pipi oder Kackern muss. Und dann heißt es am Besten Eieruhr stellen - zu Beginn aller 30 Minuten, später aller einer Stunde habe ich sie dann auf das Töpfchen gesetzt. Das mochte sie dann aber auch nicht und sagte immerzu, sie müsse aber gar nicht. Und so spielte sich das ein, dass ich sie eben nur nach einer halben/einer Stunde fragte, ob sie denn müsse. Anfangs dachte ich, dass das gar nicht geht, aber schwupp die wupp war die Phase vorbei und sie war trocken. Es kommt schon ab und an vor, dass etwas "schief" geht. Das nehmen wir ihr aber nicht übel - meist geschieht das, wenn sie unruhig ist (Zahnen/Erkältung), wenn sie einen moralischen hat(Entwicklungsschub) oder aber auch einfach weil sie zu sehr im Spiel vertieft war. Eine Woche lang hatte sie es aus Trotz gemacht. Sie war bei unserer Tagesmutti und stand von heute auf morgen nicht mehr im Mittelpunkt, weil alle ihre Freunde in den Kiga gekommen sind und nun sie die Älteste war und nun drei Babys da waren, die nun mehr Aufmerksamkeit - logisch - brauchten. Das verstand sie nicht und "ärgerte" so unsere Tagesmutti.

Bei unserer Tochter war das wohl sehr einfach, da sie schon immer die Windel hasste - zeitweise war es echt schlimm. Ich bin heil froh, dass dieses Packet nur noch zum Schlafen angelegt werden muss.

Viel Spaß mit deinem Schatz!

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7. Dezember 2009 um 17:55

@Honigkruemel
Hmm....
Mir ist mal gerade so durch den Kopf gegangen, egal, welche postiven Effekte man Dir zu diesem Thema bringen würde, Du würdest mit aller Macht versuchen, Deine Argumente an den Haaren herbei zu ziehen und DEINE Erfahrungen auf alle anderen Kinder in dieser Welt umzumünzen - KANNST DU ABER NICHT! Jedes Kind ist nun mal anders, vergiss das nicht! Nur, weil Du von dieser Topfgeschichte ANGEBLICH nichts hälst, was ich aber doch irgendwie bezweifele, weil Du ja so wehement versuchst, anderen Deine Meinung kund zu tun und auf zu drängen, wie man ja an Deinen Beiträgen von gestern schon sehen kann, ach ja - nicht zu vergessen, die Sache mit dem Bettnässen und die Geschichte mit dem Kinderarzt, der vom Topf abrät ,... Das war schon bißchen amüsant
Versuche einfach mal zu akzeptieren, dass andere Mamis es auf diese Weise tun und daran interessiert sind, ihr Kind an den Topf zu gewöhnen und eventuell dazu beitragen können, dass das Kind auf diesem Wege "trocken" wird.
Ok, ich denke mal, Sachlichkeit und themenspezifische Argumente bekomme ich da von Dir nicht wirklich. Daher in diesem Sinne -

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