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Wann soll Baby ins eigene Zimmer.....

27. November 2005 um 20:38

Hallo,

meine kleine ist sieben Monate und schläft bei uns im Schlafzimmer in ihrem eigenen Bettchen.
Ich habe Angst das ich sie nicht höre, wenn sie im Kinderzimmer liegt, Babyphon rauscht meistens sehr laut, da viele kleine Kinder im Nachbarskreis wohnen. Nun wacht sie aber ab und zu auf, wenn ich ins Bett gehe, so dass ich es besser finden würde, sie hätte ihre Ruhe.
Wie ist das bei Euch?

Lg

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27. November 2005 um 21:03

Bitte nicht "weglegen"!
Ich finde es super, dass Deine Kleine bei Euch im Zimmer schläft!

Auch wenn sie ein paar mal aufwacht, halte ich dass um Meilen besser als ein eigenes Kinderzimmer. Eigene Kinderzimmer sind, im Vergleich zu unserer Existenz ein sehr junges Phänomen (nicht älter als 200 Jahre!), und wirklich der letzte Platz wo Kinder schlafen sollten!

Kinder brauchen die Atemgeräusche der Mutter, da sie sich mit diesen gleichschalten. Kinder fühlen sich im Dunklen, so wie Du, nur wohl in der Nähe ihrer geliebten Mitmenschen. Am besten wäre es Kinder bei der Mama direkt schlafen zu lassen, aber dass ist nicht jedermanns Sache.

Kinderzimmer bedeuten überspitzt formuliert "Einzelhaft" und sind dadurch, wie reale Gefängniszellen, der Psyche abdinglich.

Wenn es irgendwie geht, überlasse Deiner Tochter, wenn sie alt genug ist, wann sie ein eigenes Zimmer braucht!

Grüße Ludwig

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27. November 2005 um 22:44

Auf die Gefahr hin, dass mir gleich jemand den Kopf abreißt...
Unsere Kinder waren als Babys tagsüber immer im gleichen Zimmer (in Wiege oder Schlafkorb).Aber die Nacht haben sie von anfang an in ihren eigenen Zimmern verbracht. War gleich nebenan und hatte immer die Tür angelehnt. Sie sind wunderbar geraten, es gab nie Probleme. Allerdings war ich auch sofort beim ersten Mucks wach und zur Stelle. Im Urlaub waren eir mal alle zusammen in einem Zimmer, das ging gar nicht. Jedes Mal, wenn wir ins Bett sind, waren die Kinder wach und die Nacht gelaufen. Unser Sohn hat seit seinem 3. Lebensjahr sein Zimmer im Keller (ausgebaut). Er ist super stolz, hat sein eigenes Klo unten, das klappt prima. Natürlich wird am Wochenende ausgiebig bei Mama und Papa im großen Bett gekuschelt.Vielleicht kommt's auch drauf an, wie's die Babys vom Krankenhaus her gewöhnt sind?
Bei uns waren sie nach der Geburt nachts auch "unter sich". Hör' einfach auf Dein Gefühl, das ist bei Mamis meistens richtig!

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28. November 2005 um 11:01

Mit ca. 5 Monaten
hat unsere Tochter (jetzt 8 Monate alt) begonnen, in der Nacht durchzuschlafen. Kurz darauf haben wir sie in ihr Zimmer gelegt. Kinderzimmertüre und Schlafzimmertüre sind einen Spalt offen und es funktioniert sehr gut. Ich höre trotzdem noch jedes Geräusch und sie wird nicht durch jedes Geräusch unsererseits aufgeweckt!
Übrigens sie schläft auch am Tag in ihrem eigenen Zimmer!

lg baer23

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28. November 2005 um 11:15
In Antwort auf chip_12473172

Bitte nicht "weglegen"!
Ich finde es super, dass Deine Kleine bei Euch im Zimmer schläft!

Auch wenn sie ein paar mal aufwacht, halte ich dass um Meilen besser als ein eigenes Kinderzimmer. Eigene Kinderzimmer sind, im Vergleich zu unserer Existenz ein sehr junges Phänomen (nicht älter als 200 Jahre!), und wirklich der letzte Platz wo Kinder schlafen sollten!

Kinder brauchen die Atemgeräusche der Mutter, da sie sich mit diesen gleichschalten. Kinder fühlen sich im Dunklen, so wie Du, nur wohl in der Nähe ihrer geliebten Mitmenschen. Am besten wäre es Kinder bei der Mama direkt schlafen zu lassen, aber dass ist nicht jedermanns Sache.

Kinderzimmer bedeuten überspitzt formuliert "Einzelhaft" und sind dadurch, wie reale Gefängniszellen, der Psyche abdinglich.

Wenn es irgendwie geht, überlasse Deiner Tochter, wenn sie alt genug ist, wann sie ein eigenes Zimmer braucht!

Grüße Ludwig

@ludwig
Bohr, wenn ich deinen scheiß lese, wird mir schlecht und ich hoffe, dass du nie ein Kind bekommen wirst. Das arme Kind! So ein Klammerverhalten ist gar nicht gut fürs Kind. Kinder müssen auch iergendwann Autonomie entwickeln und wolles es auch so. Das fängt schon igrenwann im Kleinkindalter an. Wenn das nicht gewährleistet wird, kann sich das Kind später nicht richtig persönlich entwickeln. Depressionen und/oder Magersucht wären dann beispielsweise schon vorprogrammiert. Also, wenn ich schon lese: Baby 24 Stunden auf die Brust schnallen, kriege ich Erstickungsanfälle.

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28. November 2005 um 14:17

Mit 2 wochen
hallo,
unsere maus hat mit ca.2 Wochen in ihren Zimmer geschlafen und das ohne Probleme.Vorher hat sie bei uns im bett geschlafen.Habe es ausprobiert weil sie überhaupt nicht in ihrer Wiege schlafen wollte die bei uns im Schlafzimmer stand. Also habe ich sie nach dem Stillen ins Bettchen gelegt und sie hat geschlafen ohne zu meckern oder zu weinen. Und seit dem schläft sie in ihren zimmer und im eigenen Bett. Sie ist jetzt 6 Monate alt.
So früh hätte ich nie damit gerechnet aber es ist gut so, so wird sie wenigstens nicht wach wenn wir ins Bett gehen oder mein Freund morgens um 4 Uhr aufsteht. Sie geht ja schon um 19-30 ins Bett und kommt dann morgens um 7.30-8.00 uhr.
Ich finde die kleinen brauchen ihre ruhe beim schlafen. habe vorher auch gedacht das ich meine kleine nicht hören würde aber glaube mir du wirst sie hören.Ihre zimmertür und unsere Tür ist ein Spalt offen und man hört es trotzdem wenn sie weinen oder auch nur mal kurz aufstöhnen.Wenn sie dann weinen sollte gehe ich immer zu ihr und streichel ihr über den Kopf und warte bis sie wieder eingeschlafen ist.
Ich glaube umso später man die Kinder an ihr Zimmer gewöhnt umso schwerer wird es.
Ich bereue es nicht das es so früh geklappt hat es soll auch nicht heißen das ich mein Kind nicht liebe ganz im gegenteil ich vergöttere die kleine Maus. Sobald sie schlafen geht schau ich regelmäßig nach ihr und bleibe auch manchmal paar min. bei dir und beobachte sie beim schlafen. Es ist schön zu sehen wie die kleinen sich in ihr bett kuscheln und schlummern.
Ich würde es einfach mal probieren sie in ihren zimmer schlafen zu lassen. Vielleicht gefällt es ihr ja von anfang an. Wenn nicht mußt du es langsam angehen.
Und keine Angst wegen dem hören ich denke mal du wirst auch nicht den "festen" schlaf haben
und wirst sie hören.
mach es so wie du es für richtig hälst.
LG Tanja

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28. November 2005 um 16:21

Es "soll" keines !
Ich finde es immer etwas befremdlich, daß hier so oft danach gefragt wird, wann/wie/wo/warum SOLL ein Baby wasauchimmer...

Hört auf Euer Herz, entscheidet das intuitiv zum Wohle und im Sinne eines schönen und glücklichen Familienlebens.

Ich kann Dir sagen, daß meine Tochter das Alleinschlafen und das Allein-Einschlafen geradezu gefordert hat - sie hatte immer Einschlafprobleme, bis wir erkannt haben, daß sie am besten allein ein- und durchschläft, da war sie gerade erst ein paar Wochen alt. - Das wird Dir aber nicht viel helfen.

Ich dachte - prima: so muß das also sein! Tja, unser zweites Kind bewies uns, daß es auch ganz anders geht! Er ist inzwischen viereinhalb und schläft immer noch am besten, je mehr Menschen mit ihm oder um ihn herum schnarchen und ihn im Schlaf "anschubsen". Er schläft zwar allein in seinem Bett und Zimmer aber erst, seit er nicht mehr gestillt wird (seit etwa 2 Jahren) und wenn er nachts wach wird, will er zu uns ins Bett. Die Große will dann immer nur Licht im Flur oder so...

Alle Kinder sind verschieden, genauso verschieden sind ihre Bedürfnisse nach Nähe oder Ruhe oder Schlaf....

Schau einfach, wie ihr Euch am wohlsten fühlt - dann wird das so richtig sein!

LG Phyllis

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29. November 2005 um 0:14
In Antwort auf odila_12627422

@ludwig
Bohr, wenn ich deinen scheiß lese, wird mir schlecht und ich hoffe, dass du nie ein Kind bekommen wirst. Das arme Kind! So ein Klammerverhalten ist gar nicht gut fürs Kind. Kinder müssen auch iergendwann Autonomie entwickeln und wolles es auch so. Das fängt schon igrenwann im Kleinkindalter an. Wenn das nicht gewährleistet wird, kann sich das Kind später nicht richtig persönlich entwickeln. Depressionen und/oder Magersucht wären dann beispielsweise schon vorprogrammiert. Also, wenn ich schon lese: Baby 24 Stunden auf die Brust schnallen, kriege ich Erstickungsanfälle.

Überleg mal ...
Das Konzept heißt: Bedingungslose Liebe macht frei!
Das Gegenteil wäre: Kalkulierte Liebe macht abhängig!

Wer möchte, dass seine Kinder ihm hörig sind wie ein unterwürfiger Hund, der gibt sowenig Liebe wie möglich. Dann werden diese Kinder ihr ganzes Leben der Liebe hinterher rennen und versuchen mit allen möglichen Kompensationsmittel diesen Durst zu stillen (siehe unsere Elterngeneration, die nach dem Wahnsinn erzogen wurden, dass zu viel Liebe Kinder verweichlicht).

Wer aber unabhängige und selbstständige Kinder haben möchte und stark genug ist, dass diese Kinder eines Tages die Fehler ihrer Eltern erkennen, der sollte so viel Liebe wie möglich geben.

Liebe macht frei!

Grüße Ludwig

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29. November 2005 um 20:42
In Antwort auf chip_12473172

Bitte nicht "weglegen"!
Ich finde es super, dass Deine Kleine bei Euch im Zimmer schläft!

Auch wenn sie ein paar mal aufwacht, halte ich dass um Meilen besser als ein eigenes Kinderzimmer. Eigene Kinderzimmer sind, im Vergleich zu unserer Existenz ein sehr junges Phänomen (nicht älter als 200 Jahre!), und wirklich der letzte Platz wo Kinder schlafen sollten!

Kinder brauchen die Atemgeräusche der Mutter, da sie sich mit diesen gleichschalten. Kinder fühlen sich im Dunklen, so wie Du, nur wohl in der Nähe ihrer geliebten Mitmenschen. Am besten wäre es Kinder bei der Mama direkt schlafen zu lassen, aber dass ist nicht jedermanns Sache.

Kinderzimmer bedeuten überspitzt formuliert "Einzelhaft" und sind dadurch, wie reale Gefängniszellen, der Psyche abdinglich.

Wenn es irgendwie geht, überlasse Deiner Tochter, wenn sie alt genug ist, wann sie ein eigenes Zimmer braucht!

Grüße Ludwig

Hi Ludwig,
ich melde mich nur zu Wort, weil ich dir eigentlich ein Lob aussprechen will. Ich finde deine anderen Beiträge waren viel radikaler, dass was du jetzt schreibst klingt nach kompromiss mit der Welt in der wir leben! Ich hoffe du machst weiter so, denn ich denke in dir steckt ein Mensch der es eigentlich nur besser machen will, als er es selbst erfahren hat!

Liebe Grüße,

Christa

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29. November 2005 um 20:49

Wenn Du denkst...
das sie besser schlafen kann wenn sie in aller ruhe in ihrem Zimmer liegt dann kannst Du das auch tun. Du bist die Mama und kennst Dein Kind am besten, was auch heisst das ich denke das Du ruhig auf Deine gefühle hören kannst.Wir haben das auch so mit unserer maus gemacht und sie konnte auch tatsächlich besser schlafen
Es kann sein das Deine Maus Dich mal vermisst dann solltest Du ihr auch diese Nähe geben
alles Liebe Dir

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30. November 2005 um 16:08
In Antwort auf chip_12473172

Überleg mal ...
Das Konzept heißt: Bedingungslose Liebe macht frei!
Das Gegenteil wäre: Kalkulierte Liebe macht abhängig!

Wer möchte, dass seine Kinder ihm hörig sind wie ein unterwürfiger Hund, der gibt sowenig Liebe wie möglich. Dann werden diese Kinder ihr ganzes Leben der Liebe hinterher rennen und versuchen mit allen möglichen Kompensationsmittel diesen Durst zu stillen (siehe unsere Elterngeneration, die nach dem Wahnsinn erzogen wurden, dass zu viel Liebe Kinder verweichlicht).

Wer aber unabhängige und selbstständige Kinder haben möchte und stark genug ist, dass diese Kinder eines Tages die Fehler ihrer Eltern erkennen, der sollte so viel Liebe wie möglich geben.

Liebe macht frei!

Grüße Ludwig

@ludwig
Viel Liebe ist ok, sehe ich wohl genauso wie du, aber bitte nicht zu viel Liebe im Sinne von Erdrücken. Das kann auch wieder nach hinten los gehen. Lieben, auch auch frei sein dürfen und dem Kind die eigene Welt entdecken lassen. Dazu gehört als kind auch mal "nicht nur am Mamas Brust/Rockzipfel hängen.

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30. November 2005 um 18:08
In Antwort auf odila_12627422

@ludwig
Viel Liebe ist ok, sehe ich wohl genauso wie du, aber bitte nicht zu viel Liebe im Sinne von Erdrücken. Das kann auch wieder nach hinten los gehen. Lieben, auch auch frei sein dürfen und dem Kind die eigene Welt entdecken lassen. Dazu gehört als kind auch mal "nicht nur am Mamas Brust/Rockzipfel hängen.

Die Welt entdecken ...
Hallo Eva8011,

darf ich aus dem Buch "Die Geschichte der Indianer Nordamerikas" rezitieren:

Die Erwachsenen zwangen die Kinder nicht, sich ihren Vorstellungen anzupassen, sondern ließen ihnen viel Freiheit. Bei manchen Stämmen wurden die Kinder bis zu sieben Jahre lang gestillt. Die Kinder durften schlafen, wenn sie müde und essen, wenn sie hungrig waren. Wenn die Kinder über die Stränge schlugen wurden sie selten von ihren Eltern bestraft, sondern meistens von ihren Altersgenossen in ihre Schranken gewiesen.

Kinder lernten durch Beobachtung und Nachahmung. Die Verwandten zogen sich oft zurück, damit die Kinder das Leben alleine entdecken und erfahren konnten, ihre eigenen Entscheidungen treffen mußten - und ihre eigenen Fehler machten. Die Traditionen ihres Stammes wurde ihnen anhand von Geschichten, die ihnen ihre Großeltern erzählten, weitergegeben.

Ich glaube, da die Indianer zu der Zeit dieser Erhebung schon sehr unter dem Druck der Weißen litten, dass dies alles noch besser geht?

Grüße Ludwig

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30. November 2005 um 21:30
In Antwort auf chip_12473172

Die Welt entdecken ...
Hallo Eva8011,

darf ich aus dem Buch "Die Geschichte der Indianer Nordamerikas" rezitieren:

Die Erwachsenen zwangen die Kinder nicht, sich ihren Vorstellungen anzupassen, sondern ließen ihnen viel Freiheit. Bei manchen Stämmen wurden die Kinder bis zu sieben Jahre lang gestillt. Die Kinder durften schlafen, wenn sie müde und essen, wenn sie hungrig waren. Wenn die Kinder über die Stränge schlugen wurden sie selten von ihren Eltern bestraft, sondern meistens von ihren Altersgenossen in ihre Schranken gewiesen.

Kinder lernten durch Beobachtung und Nachahmung. Die Verwandten zogen sich oft zurück, damit die Kinder das Leben alleine entdecken und erfahren konnten, ihre eigenen Entscheidungen treffen mußten - und ihre eigenen Fehler machten. Die Traditionen ihres Stammes wurde ihnen anhand von Geschichten, die ihnen ihre Großeltern erzählten, weitergegeben.

Ich glaube, da die Indianer zu der Zeit dieser Erhebung schon sehr unter dem Druck der Weißen litten, dass dies alles noch besser geht?

Grüße Ludwig

Ein grosses...
*loooooooooool*

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1. Dezember 2005 um 0:54
In Antwort auf akako_12935826

Ein grosses...
*loooooooooool*

???
Also um hier mal meine Unwissenheit kund zu tun: Ich glaube, dass dieses *lol* eine Beleidigung sein soll, aber könnte mich bitte trotzdem irgendwer aufklären, was es wirklich bedeutet?

Grüße Ludwig

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1. Dezember 2005 um 15:16

Danke!
Oh, da spricht ja Jemand wieder mit dem bösen und gemeinen "Onkel" Ludwig und hilft ihm sogar!

Mehr schreibe ich lieber nicht sonst gibts vieleicht wieder ne Antikampange und ich werde wieder gesperrt!

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2. Dezember 2005 um 13:25

Hallo

Hallo Mein kleiner Schatz wurde am 14.09.05 geboren und nach 7 Tagen im Spital, wo er immer bei mir war, sind wir nach Hause gekommen. Im Spital hatte ich ein Einzelzimmer und am Bett war ein Babybett dran gebaut - super praktisch.

Gleich in der ersten Nacht zu Hause kamn er in den Stubenwagen ins sein eigenes Zimmer. Ich blieb solange bei ihm - war ja schliesslich alles neu- und habe ihn gestreichelt, bis er eingeschlafen ist. Dazu kommt, dass der alte Stubenwagen sehr quietscht, aber er hat sich dran gewöhnt und seine Zimemrtür steht immer offen, sobald er sich heftiger bewegt ist Papi oder ich bei ihm, sogar noch bevor er reklamiert. Wir hören ihn auch sehr gut und er hört das Schnarchen seines Vaters - ist ja nur ein Zimmer weiter.
Das klappt so WUNDERBAR! Ich habe noch keine Nacht nicht in meinem BEtt geschlafen und es tut auch der Partnerschaft sehr gut.
Ih stille ihn gegen 22.30, 3.00 und 6.00 meistens wacht er immer um diese Uhrzeiten ungefähr auf.
Am Wochenende darf er zu uns ins Bett.

Es stimmt so für uns, aber eben - jeder muss selbst herausfinden, was für seine eigene Familie stimmt. Aber mit weniger oder mehr Liebe geben hat das gar nichts zu tun. Das ist schwachsinn.

Viele Grüsse
Eule

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3. Dezember 2005 um 0:43
In Antwort auf heide_12652097

Hallo

Hallo Mein kleiner Schatz wurde am 14.09.05 geboren und nach 7 Tagen im Spital, wo er immer bei mir war, sind wir nach Hause gekommen. Im Spital hatte ich ein Einzelzimmer und am Bett war ein Babybett dran gebaut - super praktisch.

Gleich in der ersten Nacht zu Hause kamn er in den Stubenwagen ins sein eigenes Zimmer. Ich blieb solange bei ihm - war ja schliesslich alles neu- und habe ihn gestreichelt, bis er eingeschlafen ist. Dazu kommt, dass der alte Stubenwagen sehr quietscht, aber er hat sich dran gewöhnt und seine Zimemrtür steht immer offen, sobald er sich heftiger bewegt ist Papi oder ich bei ihm, sogar noch bevor er reklamiert. Wir hören ihn auch sehr gut und er hört das Schnarchen seines Vaters - ist ja nur ein Zimmer weiter.
Das klappt so WUNDERBAR! Ich habe noch keine Nacht nicht in meinem BEtt geschlafen und es tut auch der Partnerschaft sehr gut.
Ih stille ihn gegen 22.30, 3.00 und 6.00 meistens wacht er immer um diese Uhrzeiten ungefähr auf.
Am Wochenende darf er zu uns ins Bett.

Es stimmt so für uns, aber eben - jeder muss selbst herausfinden, was für seine eigene Familie stimmt. Aber mit weniger oder mehr Liebe geben hat das gar nichts zu tun. Das ist schwachsinn.

Viele Grüsse
Eule

Die Eule ist das Symbol der Weisheit?
Hallo Eule,

also ich nehme mal das Wort "Schwachsinn" als Beleidigung auf und erlaube mir dementsprechend zu reagieren:

Willst Du hier Dein schlechtes Gewissen von jemanden beruhigt bekommen, der Dir sagt er handelt auch so?

Also Du als Erwachsener Mensch findest es toll mit einem anderen Menschen zu schlafen (kein sex sondern wirklich nur schlafen), stehst dieses tolle Gefühl Deinem Kind aber nicht zu?

Kennst Du das Gefühl wenn man in der Früh, nach einer Nacht in der man sich intensiv liebte, plötzlich aufwacht und bemerkt, dass man alleine im Bett liegt und der Partner ohne Dir seinen Tag schon lange begonnen hat? Find ich ziemlich besch... so aufzuwachen. Ein Kind im Bettchen enzukuscheln und sich dann zu verziehen ist für mich das gleiche!

Gut Dein Kind hat wenigstens das Minimum an Kontakt indem es euch hört, doch meine innigsten Gespräche hatte ich immer wenn meine Partnerin neben mir oder auf mir nackt lag und ich sie fühlen konnte, einfach Haut auf Haut!

Ist Dir dass nicht zu kompliziert jede Nacht aufzustehen, anstatt einfach Deine Brust, zu dem neben Dir schlafenden Kind, zu wenden?

Am Wochenende darf er zu euch , kommt mir vor wie eine Wochenendbeziehung und ich kenne viele Beziehungen die daran zerbrachen!

Es stimmt so für uns, soll wohl eher heißen es stimmt so für euch, denn euer Kind kann sich ja noch nicht äußern, oder?

Wenn Du nicht verstehst was Nähe mit Liebe zu tun hat, glaube ich, werden meine Gedanken bei Dir sowieso nie ankommen!

Grüße Ludwig

PS: Gibt den Stubenwagen zum Sperrmüll!



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