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WANTED: Zyklus !!!

24. Mai 2012 um 7:46 Letzte Antwort: 25. Mai 2012 um 9:40

Sorry, aber ich muss mal Frust ablassen...

Sohnemann wird nun in eine guten Woche ein Jahr. Das ist natürlich ansich schon ein ganz besonderer Tag. Aber dazu kommt, dass wir den Tag als Stichtag für den Geschwisterkindhibbelbeginn geplant hatten. Wir möchten so gerne ein zweites Kind! Und nicht erst in Jahren. Ich habe mir für meine Kinder schon immer einen kleinen Altersabstand gewünscht, mein Mann auch. Und wenn es diesen Sommer klappen würde, wäre es perfekt: Altersabstand ca 2 Jahre, wir ziehen im Winter in eine größere Wohnung (im selben Haus, also kein superanstrengender Umzug), ...

Aber wie soll das ohne Zyklus klappen??? Sohnemann wollte lange keine Form von Beikost haben, ich habe 6 Monate voll gestillt und dann noch mal gute 3 Monate so gut wie voll. Dann wurde es langsam weniger, aber seine Hauptnahrung war bis Anfang des Monats immer noch Muttermilch. Dann habe ich einen kleinen Schlussstrich gezogen und tagsüber abgestillt. Das hat er auch gut mitgemacht, er isst jetzt prima. Er brauchte wohl etwas "Druck" um von der bequemen Brust zum anstrengenden selber-Essen überzugehen. Seit Monatsbeginn stille ich jetzt also nur noch abends zum Einschlafen und nachts.

Man, da wird immer gesagt, Stillen sei keine Verhütungsmethode - aber leider ist es bei uns genau das!

Ihn nachts abzustillen, das möchte ich nicht. Ich wollte eigentlich ihm das Abstillen überlassen. Jetzt habe ich da schon mehr eingegriffen, als ich ursprünglich geplant hatte. Naja, das war trotzdem gut so und das Ergebnis stimmt. Aber ihm jetzt nachts auch noch seine geliebte Brust zu nehmen? Nein, das kommt nicht in Frage. Er braucht sie zum Einschlafen und auch nachts noch mehrmals. Ich glaube nicht, dass er eine Flasche als Ersatz akzeptieren würde. Und ich will es auch gar nicht versuchen - den Stress will ich uns beiden nicht antun.

Ach verdammt, ich sitze in eine Zwickmühle. Es gibt nichts was ich tun kann, nur warten. Warten, dass der Zyklus irgendwann kommt. Aber Geduld ist nicht unbedingt meine Stärke und daher habe ich auf warten so gar keine Lust

Ich weiß, ihr könnt mir nicht helfen. Ich erwarte keine guten Ratschläge. Aber Danke, dass ich mich mal auskotzen konnte - tut gut!

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24. Mai 2012 um 8:07

Nein,
schlimm wären 2,5 oder 3 Jahre auch nicht. Nur wenn ich mir vorstelle, noch ein ganzes Jahr mit warten rumbringen zu müssen... Und so ungewisses warten. Wenn man mit Zyklus hibbelt, sind es wenigstens immer nur 2 ungewisse Wochen...

Mut machst Du mir aber auch nicht gerade... 5 Monate nach dem Abstillen immer noch kein Zyklus. Ohje... Das kann ja eine lange Warterei werden!

Ich weiß, es gibt schlimmeres. Aber es nervt mich gerade trotzdem!

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24. Mai 2012 um 8:22

Hier...!!
Mir geht es GENAU SO wie Dir!!! Nur, dass meine Maus gerade erst 10 Monate alt geworden ist. Aber wir wollten jetzt schon mit hibbeln beginnen, weil es ja nicht unbedingt gleich klappt, und hätten am liebsten einen Abstand von knapp zwei Jahren.
Ich hab auch 6 Monate voll gestillt und danach immer noch sehr viel. Jetzt schaffe ich manchmal 9 Std. Pause tagsüber, dann wieder stille ich alle drei Stunden. Und halt abends zum Einschlafen und nachts auch so 3-7mal.... Und von Zyklus keine Spur
Möchte meiner Maus aber auch nicht ihre geliebte Brust wegnehmen. Und genieße das Stillen selbst auch noch sehr.
Voll die Zwickmühle
Noch habe ich zwei Monate 'Galgenfrist', aber die vergehen ja im Flug.
Und bei mir geht es nicht nur um den geringen Altersabstand, den wir gerne hätten, sondern auch um mein Alter, bin nämlich gerade 39 geworden!
Ich fühle also voll mit Dir, habe aber auch keinen Rat. Wollte vielleicht mal zum FA und fragen, ob ich noch irgendwas tun kann.
Liebe Grüße!

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24. Mai 2012 um 8:31


Hier, gleiche Situation, nur ohne Stillen.... Junior wird bald 11 Monate und ich hab keinen Zyklus seit seiner Geburt... irgendwas stimmt da nicht... dabei wollen wir doch auch ein Geschwisterchen

Hab ich gestern mal gefunden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Amenorrhoe

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24. Mai 2012 um 8:47
In Antwort auf nettie_876639

Hier...!!
Mir geht es GENAU SO wie Dir!!! Nur, dass meine Maus gerade erst 10 Monate alt geworden ist. Aber wir wollten jetzt schon mit hibbeln beginnen, weil es ja nicht unbedingt gleich klappt, und hätten am liebsten einen Abstand von knapp zwei Jahren.
Ich hab auch 6 Monate voll gestillt und danach immer noch sehr viel. Jetzt schaffe ich manchmal 9 Std. Pause tagsüber, dann wieder stille ich alle drei Stunden. Und halt abends zum Einschlafen und nachts auch so 3-7mal.... Und von Zyklus keine Spur
Möchte meiner Maus aber auch nicht ihre geliebte Brust wegnehmen. Und genieße das Stillen selbst auch noch sehr.
Voll die Zwickmühle
Noch habe ich zwei Monate 'Galgenfrist', aber die vergehen ja im Flug.
Und bei mir geht es nicht nur um den geringen Altersabstand, den wir gerne hätten, sondern auch um mein Alter, bin nämlich gerade 39 geworden!
Ich fühle also voll mit Dir, habe aber auch keinen Rat. Wollte vielleicht mal zum FA und fragen, ob ich noch irgendwas tun kann.
Liebe Grüße!

Alter
ist bei uns auch Thema dabei. Allerdings nicht meins. Mein Mann wird in zwei Wochen 42. Auch wenn das Alter des Mannes beim Kindermachen weniger problematisch ist, er wird auch nicht jünger Wir spielen stark mit dem Gedanken, dass nach dem 2. noch eine Nummer 3 folgen soll. Und er hat da halt auch Angst, sich irgendwann zu alt zu fühlen.

Ich wünsche Dir ganz viel Glück und einen baldigen Besuch von Tante Rosa!!! Wenn man die biologische Uhr dabei auch noch im Nacken sitzen hat, ist das natülich noch viel fieser, das Warten.

Was das Abstillen tagsüber angeht: Bei uns war es im Prinzip genauso: Er konnte ohne, wenn er wollte. Und dieses ständige heute viel - morgen nicht, war für mich auch recht unangenehm. Allerdings war es selten, dass er nicht oder sehr wenig wollte. Aber wenn er nicht wollte, hatte ich das Gefühl zu platzen. Und am nächsten Tag hatte ich dann schmerzende Brustwarzen, weil zu wenig kam und er dann so viel genuckelt hat. Das wurde mir dann einfach zu viel. Und da er mir ja durchaus gezeigt hat, dass es ohne geht, wenn er will... die ersten zwei Tage waren sehr ansrtengend, da habe ich ihm ununterbrochen irgendwas Neues essbares ranschaffen müssen, weil er sehr wählerisch war. Aber danach geht es. Und wenn es nach ihm geht, isst er 5 Mal am Tag Nudeln pur Also sowas von unkompliziert!

Auch wenn es für Dich natürlich nicht schön ist - ich freu mich, dass ich nicht ganz alleine damit bin! Irgendwie macht es die Sache leichter, wenn man weiß, dass man nicht ganz alleine damit ist.

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24. Mai 2012 um 8:51
In Antwort auf lela_12725663


Hier, gleiche Situation, nur ohne Stillen.... Junior wird bald 11 Monate und ich hab keinen Zyklus seit seiner Geburt... irgendwas stimmt da nicht... dabei wollen wir doch auch ein Geschwisterchen

Hab ich gestern mal gefunden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Amenorrhoe

Ohne Stillen?
Das ist ja sicher noch frustrierender. Ich habe wenigstens einen Grund und kann mich immer damit trösten, dass ich dafür die wunderschönen Stillmomente habe.

Ach, diese blöde Menstruation. Sie macht auch ncihts als Ärger. Wenn man sie nicht hat, macht man sich Sorgen. Wenn man sie hat, ist sie unangenehm. Wenn man sich ein Kind wünscht und sie alle vier Wochen trotzdem kommt, ist man traurig. Will man ein Kind und hat sie gar nicht erst, ist es auch Mist. Kommt sie nicht und man will kein Kind, rennt man panisch los und kauft einen Test... Wann im Leben macht sie mal keinen Ärger?

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24. Mai 2012 um 20:49
In Antwort auf fadila_12511496

Alter
ist bei uns auch Thema dabei. Allerdings nicht meins. Mein Mann wird in zwei Wochen 42. Auch wenn das Alter des Mannes beim Kindermachen weniger problematisch ist, er wird auch nicht jünger Wir spielen stark mit dem Gedanken, dass nach dem 2. noch eine Nummer 3 folgen soll. Und er hat da halt auch Angst, sich irgendwann zu alt zu fühlen.

Ich wünsche Dir ganz viel Glück und einen baldigen Besuch von Tante Rosa!!! Wenn man die biologische Uhr dabei auch noch im Nacken sitzen hat, ist das natülich noch viel fieser, das Warten.

Was das Abstillen tagsüber angeht: Bei uns war es im Prinzip genauso: Er konnte ohne, wenn er wollte. Und dieses ständige heute viel - morgen nicht, war für mich auch recht unangenehm. Allerdings war es selten, dass er nicht oder sehr wenig wollte. Aber wenn er nicht wollte, hatte ich das Gefühl zu platzen. Und am nächsten Tag hatte ich dann schmerzende Brustwarzen, weil zu wenig kam und er dann so viel genuckelt hat. Das wurde mir dann einfach zu viel. Und da er mir ja durchaus gezeigt hat, dass es ohne geht, wenn er will... die ersten zwei Tage waren sehr ansrtengend, da habe ich ihm ununterbrochen irgendwas Neues essbares ranschaffen müssen, weil er sehr wählerisch war. Aber danach geht es. Und wenn es nach ihm geht, isst er 5 Mal am Tag Nudeln pur Also sowas von unkompliziert!

Auch wenn es für Dich natürlich nicht schön ist - ich freu mich, dass ich nicht ganz alleine damit bin! Irgendwie macht es die Sache leichter, wenn man weiß, dass man nicht ganz alleine damit ist.

Ich finde es auch gut...
.... Dass ich damit nicht alleine bin
Die biologische Uhr tickt nicht mal mehr soooo laut, seit ich das erste Mal so gut und problemlos schwanger wurde und meine gesunde Tochter bekommen hab. Das war vorher viel schlimmer.... Jetzt hab ich eigentlich auch volles Zutrauen in meinen Körper. Es ist mehr die 'soziale' Uhr. Mein Mann (auch 39) und ich fühlen uns zwar noch einiges jünger und auch sehr sportlich, fit und belastbar, aber das Alter ist ja nicht wegzudiskutieren! Und wenn es nur darum geht, wie viel wir später noch von unseren Enkeln haben...
Na ja, es macht das Ganze deshalb schon etwas stressiger. Verstehe auch Deinen Mann, aber wenigstens ist bei Euch nur einer so alt Und biologisch ist der Mann halt wirklich unproblematischer.

Was das tagsüber stillen angeht, bin ich sogar meist selbst schuld. Meine Maus verlangt da gar nicht so sehr nach und isst wirklich gut und gerne feste Nahrung und Brei. Aber sie schläft nur im Kiwa oder TT oder an der Brust. D.h. ich stille sie oft in den Mittagsschlaf, wenn wir gerade noch nicht rauskönnen oder ich mich auch noch mal hinlegen will. Sind wir unterwegs und sie findet im Kiwa nicht in den Schlaf, stille ich auf einer Parkbank und lege sie dann schlafend in den Kiwa. Will ich länger als geplant bei Freunden bleiben und hab nicht genug Essen mit, stille ich sie. Tut sie sich weh und lässt sich nicht beruhigen, stille ich sie usw. Also echt selbst schuld! Aber ich denke, dass auch nur abends und nachts kein Garant für einen Eisprung sind.

Das Ungerechte ist, meine Freundin, die noch nicht wieder hibbeln will und jetzt eh komplett abgestillt hat, bekam ihre Mens schon wieder nach 5 Monaten (beim Vollstillen). Menno

Ich drück Dir auf jeden Fall auch alle Daumen, dass sich bald was tut!!

LG, Tini

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24. Mai 2012 um 21:26

Oh nein...!
Danke für diese wichtigen Infos, liebe Schnuckweide!! Aber die deprimieren mich jetzt richtig. Am gemeinsamen Mittagsschlaf hänge ich ja sehr, muss ich zugeben, zumal ich immer die gute Ausrede habe, dass ich liegenbleiben muss, weil sie da dauernuckelt Aber da würde ich natürlich sofort drauf verzichten, wenn ich wüsste, dass das was bringt.
ABER: Meine Maus trinkt IMMER nachts zwischen 1 und 5! Sie schafft nachts nicht mehr als drei Stunden am Stück, meist noch weniger. Ohje Und nachts wollte ich eigentlich noch bis ca. 1,5 Jahre weiterstillen.
Hm.

Aber toll, dass sich bei Dir jetzt was getan hat! Drücke Dir natürlich auch die Daumen für eine baldige SS!

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24. Mai 2012 um 22:06

Vielen Dank!
Danke auf jeden Fall für die Infos.
Mal sehen, ob ich den Mittagsschlaf weglasse. Hab mir gerade überlegt, dass meine Maus sowieso in drei Monaten in die Krippe kommt, wo sie auch Mittagsschlaf machen soll. Bin eh gespannt, wie das funktionieren soll, aber das ist ein anderes Thema...
Ich glaube, die Zeit bis dahin genieße ich dann lieber noch Zumal, wie Du ja schreibst, es eh keine Garantie gibt. Vielleicht ist es auch ein Zeichen, dass ich im Babyjahr wirklich noch nicht an weiteren Nachwuchs denken soll Und damit, dass ich die 4 vorne hab beim zweiten, hab ich mich auch schon abgefunden....

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25. Mai 2012 um 9:40

*Daumendrück*
Dass Deine eine Mens doch die Ausnahme bleibt, weil ein kleines Wunder bei Dir einzieht

Das ist eine lange Zeit, die Du da schon warten musstest. Ich kann mir gut vorstellen, wie viele emotionale Stufen man dabei durchläuft. Ich sehe das ja schon bei mir. Als ich vor knapp einem halben Jahr den ersten Beikostversuch gewagt habe, da war ich fest überzeugt, dass ich dann wohl auch bald meine Tage bekommen würde. Weil mein Kind ja ganz sicher ein Vorzeigeesser wird, ist doch klar Da fand ich die Vorstellung, bald wieder diese nervigen Blutungen zu bekommen aber eigenltich noch gar nicht so toll Naja, es kam natürlich anders, Sohnemann wollte nicht wirklich essen. Gut, habe ich mich mit abgefunden und mir gedacht "versuchst Du es in ein paar Wochen noch einmal, dann hast Du auch noch länger Deine Ruhe." Der nächste Versuch wollte auch nicht, der übernächste genauso. Langsam wanderte mein Blick immer häufiger auf den Kalender "langsam könnte sie mal kommen, wär ja schon schön, wenn ich vor dem Hibbelbeginn noch so 2-3 Zykles hätte, dann weiß ich, dass sich auch alles wieder gut eingependelt hat." Dann der "Schock": Kind ist ja schon 9 Monate Isst außer ab und an mal 2 Löffel Brei oder ein Stückchen Brot aber immer noch nichts. "Er muss jetzt langsam von der Brust weg, sonst klappt das mit dem Zyklus nie!" Da war ich dann schon nicht mehr der Überzeugung, dass das Weglassen einer oder zweier Stillmalzeiten dirket zur Periode führen würde. Natürlich wollte Sohnemann trotz Mutters Erkenntnis nicht weniger Milch Aber gaaaaaaaaaaaanz langsam wurde das mit dem Essen besser. Von Woche zu Woche war es eine Nudel mehr, die pro Mahlzeit in seinem Bauch landete. Ich wurde euphorisch "Er isst, er isst. Mein Zyklus kommt doch noch rechtzeitig!" Natürlich kam er nicht Mein Muttermund fühlte sich nach wie vor irgendwie fruchtbar an - aber das lag wohl eher daran, dass er sich nach einer Geburt halt generell etwas "offener" anfühlt als vorher. Ich schwankte von Tag zu Tag zwischen Zuversicht und Resignation - je nachdem ob Sohnemann nun eine oder fünf Nudeln zu Mittag as. Außerdem hatte ich immer wieder eine Art Mittelschmerz, jedenfalls fühlte es sich so an. Immer wieder die Hoffnung mit der nachfolgenen Enttäuschung, dass das doch nicht er Eisprung war. Die Erkenntnis kam am ersten Mai, wir machten einen kleinen Familienausflug. Und er hat den ganzen Tag alles gegessen, was man ihm hingehalten hat. Zwieback, den ich immer in der Wickeltasche habe. Aber auch von meinem Brötchen, vom Apfel, einfach von allem. Stillen war überflüssig. Da ist mir wirklich bewusst geworden, dass er die Brust nur zu Hause braucht. Und was unterwegs geht, muss doch zu Hause auch gehen. Also habe ich von heute auf morgen den Milchhahn zugedreht. Die ersten Tage war ich bewusst sehr viel unterwegs, weil es da ja ohnehin schon klappte. Daher war es auch kein großes Problem. Die ersten beiden Mittagsschläfchen zu Hause waren sehr anstrengend. Aber nach den zwei Mal hatte er es verstanden. Die erste Woche kam er nachts dann häufiger. Aber auch das hat sich schnell wieder gelegt. Es war wohl nur noch Gewohnheit und kein wirkliches "brauchen" mehr. Nachts ist das natürlich etwas anderes. Und ich hoffe sehr, dass die nächste Erkältung noch lange auf sich warten lassen wird, weil ich keine Ahnung habe, wie es dann aussieht. Natürlich kam mit diesem Abstillen auch wieder meine Überzeugung "jetzt bekommst Du ganz sicher wieder schnell Deine Tage" entgegen allem Wissen, dass es natürlich auch noch ewig dauern kann. Passte ja auch perfekt, dann hätte ich ja noch genau ein Mal vorm Hibbelbeginn meine Tage bekommen können und dann gewusst, wo ich im Zyklus bin. Naja, hätte, wäre, wenn... ist aber nicht Seit dem letzten Wochenende stehen eigenltlich alle Zeichen auf Eisprung: Mein Muttermund ich deutlich weicher geworden und nach oben gewandert. Früher hieß das immer "Achtung, bereit machen zum hüpfen!" und nach wenigen Tagen kam dann auch der Temperaturanstieg. Aber von dem ist noch nichts zu sehen. Meine Euphorie vom letzten Wochenende "ja, endlich ist es doch so weit." ist jetzt wieder der enttäuschenden Erkenntnis "mein Körper verarscht mich einfach nur zum 100000. Mal" gewichen. Daher auch dieser gefrustete Thread gestern

Oh man... jetzt habe ich hier einen völlig sinnfreien Roman geschrieben Und ich sehe es jetzt schwarz auf weiß: Ich bin ganz schön bescheuert Warum tu ich mir das eigentlich an und bin nicht einfach schön entspannt und lass es so ruhig angehen, wie ich es selbst predigen würde, wenn jemand anders das hier im Forum schreiben würde? Tja... der denkende Mensch weiß zwar oft, was richtig wäre, aber deshalb kann er es dummerweise noch lange nicht umsetzen

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