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Warnung vor Pro Familia

3. Oktober 2005 um 3:53

Wenn ihr schwanger seid und das Kind behalten wollt,wendet euch nicht an Pro Familia! Pro Familia ist eine Abtreibungsorganisation, die euch nur Abtreibungen vermittelt. Von denen werdet ihr keine Hilfe kriegen. Wendet euch lieber an http://www.esperanza-online.de .Ebenfalls viele Adressen von Hilfsorganisationen gibt es auf http://www.pro-leben.de/abtr/abtreibung_hilfe.php

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3. Oktober 2005 um 16:28

Wenn Du da mal nicht...
...ins Hornissennest gestochen hast Pro-Leben hat alles schon ausführlich beschrieben und argumentiert, was ich gedacht habe. Drum sag ich nichts dazu. *gg*

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3. Oktober 2005 um 17:42


Diese 2 Websites sind nichts weiter als möchtegern-rührselige Propaganda, auf die nur psychisch labile Frauen reinfallen. Alle normal denkenden können über solchen Schwachsinn nur schmunzeln

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3. Oktober 2005 um 19:21
In Antwort auf frigg_12160704


Diese 2 Websites sind nichts weiter als möchtegern-rührselige Propaganda, auf die nur psychisch labile Frauen reinfallen. Alle normal denkenden können über solchen Schwachsinn nur schmunzeln

Genau das ...
... meinte ich

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4. Oktober 2005 um 12:07

was ist das denn für eine schwachsinnige Aussage?
PRO FAMILIA (der Name sagt es doch schon) ist für die Familie und keine Abtreibungsorganisation. Sie stellt lediglich nach einem (ausführlichen) Gespräch /Beratung Beratungsscheine aus, um die Abtreibung muss sich die Mutter/die Eltern selbst kümmern.
PRO FAMILIA zeigt Möglichkeiten und Fakten auf und ist grundsätzlic hbemüht, den Müttern aufzuzeigen wie sie das Leben MIT! dem Kind gestalten können.
Mir wurde im übrigen vor einigen Jahren auch schon von PRO FAMILIA geholfen (mich für Kind zu entscheiden).
Was soll dieser seltsame Aufruf??

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4. Oktober 2005 um 14:44
In Antwort auf millie_11889066

was ist das denn für eine schwachsinnige Aussage?
PRO FAMILIA (der Name sagt es doch schon) ist für die Familie und keine Abtreibungsorganisation. Sie stellt lediglich nach einem (ausführlichen) Gespräch /Beratung Beratungsscheine aus, um die Abtreibung muss sich die Mutter/die Eltern selbst kümmern.
PRO FAMILIA zeigt Möglichkeiten und Fakten auf und ist grundsätzlic hbemüht, den Müttern aufzuzeigen wie sie das Leben MIT! dem Kind gestalten können.
Mir wurde im übrigen vor einigen Jahren auch schon von PRO FAMILIA geholfen (mich für Kind zu entscheiden).
Was soll dieser seltsame Aufruf??

Antwort
"Pro Familia" ist eine Tarnorganisation der Abtreibungsindustrie;daher der irreführende Name.So,wie du für Pro Familia eingenommen bist,ist es kein Wunder,daß du schreibst,daß die dir geholfen haben.Ich kann dir nicht nachweisen,daß du lügst,aber bei deiner Einstellung ist Vorsicht angeraten!
"Pro Familia" müßte in Wirklichkeit eigentlich "Contra Familia" heißen.

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5. Oktober 2005 um 10:21
In Antwort auf braith_12073315

Antwort
"Pro Familia" ist eine Tarnorganisation der Abtreibungsindustrie;daher der irreführende Name.So,wie du für Pro Familia eingenommen bist,ist es kein Wunder,daß du schreibst,daß die dir geholfen haben.Ich kann dir nicht nachweisen,daß du lügst,aber bei deiner Einstellung ist Vorsicht angeraten!
"Pro Familia" müßte in Wirklichkeit eigentlich "Contra Familia" heißen.

Lmao
ich bin für gar nichts "eingenommen", sondern schlichtweg informiert. Ich habe grundsätzlich eine hinterfragende Einstellung, von daher brauchst du mir nicht zur Vorsicht raten, danke.
Und den Satz mit dem nachweisen ob ich lüge finde ich schon an der Grenze zur Unverschämtheit, da ich über eine sehr persönliche Erfahrung berichtet habe.

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5. Oktober 2005 um 11:49

Wenn ich schwanger bin...
... gehe ich nicht zu pro familia und Co, sondern zu meinem Frauenarzt und lass mir ausrechnen, wann es denn soweit sein wird.

Mich würde interessieren woher Du Deine Informationen hast, das Pro Familia sich *prinzipell immer* für eine Abtreibung plädiert und selbst, wenn.
Es ist am Ende immer noch D E I N E!!! Entscheidung ob Du den Abbruch durchführen willst oder nicht.

Pro Familia und Co stellen lediglich den Schein aus, das Du an dem Beratungsgespräch teilgenommen hast. Die Entscheidung liegt alleine bei D I R!!!

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5. Oktober 2005 um 11:51
In Antwort auf maud_12699340

Wenn ich schwanger bin...
... gehe ich nicht zu pro familia und Co, sondern zu meinem Frauenarzt und lass mir ausrechnen, wann es denn soweit sein wird.

Mich würde interessieren woher Du Deine Informationen hast, das Pro Familia sich *prinzipell immer* für eine Abtreibung plädiert und selbst, wenn.
Es ist am Ende immer noch D E I N E!!! Entscheidung ob Du den Abbruch durchführen willst oder nicht.

Pro Familia und Co stellen lediglich den Schein aus, das Du an dem Beratungsgespräch teilgenommen hast. Die Entscheidung liegt alleine bei D I R!!!

Upps
*.. gehe ich nicht zu pro familia und Co, sondern zu meinem Frauenarzt und lass mir ausrechnen, wann es denn soweit sein wird.*

da fehlt das sich darüber freuen.

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6. Oktober 2005 um 2:45
In Antwort auf braith_12073315

Antwort
"Pro Familia" ist eine Tarnorganisation der Abtreibungsindustrie;daher der irreführende Name.So,wie du für Pro Familia eingenommen bist,ist es kein Wunder,daß du schreibst,daß die dir geholfen haben.Ich kann dir nicht nachweisen,daß du lügst,aber bei deiner Einstellung ist Vorsicht angeraten!
"Pro Familia" müßte in Wirklichkeit eigentlich "Contra Familia" heißen.

Soso...
eine Tarnorganisation der Abtreibungsindustrie... ja, ist klar... wirst Du eigentlich auch vom Mossad beschattet?

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18. März 2008 um 15:18

Stimme dir zu!
Vorangestellt: Es ist natürlich die Entscheidung des Paares, ob es zu einer Abtreibung kommt oder nicht, allerdings ist Pro Familia die falsche Adresse ,wenn man sich wirklich informieren will!

Ich habe letztes Jahr aufgrund vieler Mißverständnisse abegeteiben.
Bis heute ist es für mich nicht verständlich wie eine sich staatliche Beratungsstelle über die Hilfsangebote und über die Psychischen Folgen ausschweigen darf!!!
Weder der Arzt, noch die Pro familia Beraterin, noch mein damaliger Freund (Psychologe) haben mich über die Hilfsangebote oder Folgen aufgeklärt.
Falls ihr wirklich eine Beratung wünscht, wendet euch lieber an kirchliche Beratungsstelle und an mehrere Ärzte!
Denn es ist ein Drama, wenn man merkt , dass man auf Grund einer falschen Sachlage und Fehlinformationen abgetrieben hat!

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28. März 2008 um 18:36

Ronny
hast wiedermal recht

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1. August 2008 um 18:45

Entscheidung!

Ich lese hier sehr oft" die Entscheidung liegt nur bei der Frau"
Finde das nicht ganz korrekt. Schließlich sind zwei Menschen bei der Zeugung anwesend gewesen.
Wieso muss denn dann nur die Frau alleine die Entscheidung treffen?
Klar die Entscheidung hat das Paar zu treffen, auf Grund einer fundierten und all umfassenden beratung, in der keine Fakten verschwiegen werden dürfen. leider verschweigt Pro Familia sehr viel, wie z.b. die Psychischen Folgen.
So eine Beratung ist nicht adequat, da man von einer falschen Informationslage ausgesht.

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29. August 2010 um 1:35

Warnung auch vor Kliniken.
Ich kann nicht beurteilen, ob Pro Familia tendenziell ein Verein von Abtreibungsbeführwortern ist. Den konkreten Eindruck hatte ich nicht. Allerdings muss ich ausdrücklich vor mangelnder Kompetenz in den unterschiedlichsten Bereichen warnen.

Ich bin jetzt in meiner 9ten Schwangerschaftswoche und hatte wegen eines so gut wie beschlossenen Abbruchs vor drei Wochen ein Beratungsgespräch bei der Pro Familia - Beratungsstelle in Frankfurt Bockenheim. Leider muss ich sagen, dass mir das ganze Prozedere dadurch mehr Stress und Tränen gebracht hat, als es mir geholfen hat, gut mit der Situation umgehen zu können.

Als ich pünktlich zu meinem Termin um 10h erschien, hat sich zunächst einmal nichts gerührt. Auf mein Klingeln hat niemand reagiert und als ich es schließlich noch einmal über Handy bei der entsprechenden Nummer versuchte, hatte ich eina Bandansage am Ohr. Ich habe knapp zehn Minuten gewartet bis dann doch jemand geöffnet hat. Gut, kann ja mal passieren.

Im Beratungsgespräch selbst habe ich mich mittelmäßig aufgehoben gefühlt, die Dame war sehr diplomatisch, hat sich, das muss ich allerdings sagen wirklich Zeit für mich genommen.

Das letztlich Schlimme für mich war, dass sie mir falsche Informationen gegeben hat und das in Bezug auf eigentlich wirkliche Sachen.
Zunächst einmal wollte sie wissen, ob ich den Eingriff von einem Mann oder einer Frau vornehmen lassen möchte und ich glaube dass es viele Frauen und Mädchen gibt, die da wie ich ganz klar zu einer Frau gehen wollen.

Unter diesem Aspekt hat sie mir dann auch das Infomaterial mitgegeben mit den Worten: "Hier, das sind alles Ärztinnen, mit denen wir schon lange zusammenarbeiten, ich darf keine Empfehlung aussprechen aber diese Klinik hier, hat einen besonders entspannten Ablauf. Wissen sie, da laufen die Uhren etwas anders und es gibt einen Garten in dem sie sich entspannen und nach dem Eingriff ein wenig erholen können." Sie brauchen die und die Unterlagen und wenn sie keinen Blutgruppenausweis haben, wird vor Ort noch ihr Resusfaktor festgestellt. Das ist eine Routineuntersuchung, die allerdings nötig ist weil man ihnen dann unter Umständen noch ein Medikament spritzen muss.

Das hat sich ganz gut für mich angehört, vor allem das mit dem Garten und dass "die Uhren da anders laufen".

Als ich dann später im Pro Familia Institut in Rüsselsheim meinen Termin vereinbart habe, wurde mir gesagt, dass ich den Resusfaktor selbst herausfinden müsse und das auch aus eigener Tasche zu zahlen hätte.

Es war eine Odyssee bis ich erstmal jemanden gefunden hatte, der das machen wollte. Mein Frauenarzt nimmt selbst Abbrüche vor und hat sich deshalb geweigert mich zu unterstützen. (Er wollte mir keine Überweisung schreiben und den Resus-Test wollte er auch nicht machen.)
Die Krankenhäuser bzw. deren Labore wollten den Test entweder nicht für Privatpersonsonen machen oder haben mir einen Test angeboten, der so umfangreich ausgefallen wäre, dass sich das ganze auf gut 80 belaufen hätte.

Ich bin dann schließlich in einer Klinik in Rüsselsheim gelandet. Das ging dann alles aufeinmal sehr schnell und reibungslos und hat nur knapp 20 gekostet.

Gut ich hatte soweit alles zusammen, bis auf eine Überweisung, die hab ich auf die schnelle nicht mehr bekommen. Aber ich habe mich nochmal telefonisch versichert, dass das kein Problem sei, ich müsse dann eben 36 vorlegen, die mir allerdings erstattet würden, sobald ich die überweisung vorlege.

Also bin ich zu meinem vereinbarten Termin erschienen, ichh war auf Grund dieses Resus-Faktor Dilemmas das sich über Tage hingezogen hat echt schon ein bisschen angespannt und wollte das Ganze nur noch hinter mich bringen. Als ich da morgens ankam, war das Wartezimmer gerammelt voll.
Ich habe insgesamt 46 dagelassen, die 36 wegen der Überweisung und 10 "Servicepauschale". Die Dame an der Anmeldung wollte mir nicht glauben, dass ich meine Blase schon genügend entleert hatte und bestand darauf, dass ich noch einmal auf Toilette gehe. Gut, warum sich streiten, also bin ich nochmal auf Toilette. Ich musste natürlich nicht aber wenns die Frau glücklich macht... Als ich dann in das Besprechungszimmer kam hat eine Schwester kurz mit mir gesprochen und dann gesagt die Ärzte kämen gleich.

War dann auch so, ein Arzt kam rein und hat mir ein paar Fragen gestellt, als ich dann wissen wollte, ob denn die behandelnde Ärztin noch käme hat er mich ganz entgeistert angeschaut und gesagt: "der bin ich". Also ein Mann, keine Frau. Das mag dem ein oder andern unwichtig erscheinen aber mich hat das schon erschrocken, es war mir wichtig das von einer Frau machen zu lassen.

Trotzdem hab ich da immernoch gadacht, meine Güte jetz hab ich das alles schon hinter mir und bin hier, also sch*** drauf.

Trotzdem ging es mir zu dem Zeitpunkt schon garnicht mehr gut. Ich habe mich sehr abgefertigt gefühlt und auch irgendwie veräppelt. Mir sind die Tränen gekommen von dem ganzen Stress und der Unsicherheit und ich hing ein Bisschen in den Seilen. Der Arzt meinte: Naja gut dann machen sie sich mal untenrum frei, sie werden dann abgeholt. Keine Minute später stand eine Schwester in der Tür und wollte mich mitnehmen ich habe ihr gesagt, dass der Arzt gerade erst raus ist und dass ich noch eine Minute bräuchte.
Sie meinte dann doch tatsächlich: Nein, das geht nicht, ich habe mich zusammengerissen und bin höflich geblieben und habe sie um etwas Verständnis gebeten. Sie ist kopfschüttelnd raus gegangen und direkt danach kam der Arzt wieder und hat sich unglaublich aufgeregt: "Sie halten hier den ganzen Ablauf auf, ich muss meine Arbeit machen". (Hätte ich wirklich getrödelt oder da jetzt eine halbe Stunde rumgetrödelt, hätte ich die Aufregung ja vielleicht noch verstanden, aber das war geradezu lächerlich.)
Also kommen sie jetzt gefälligst mit oder sie müssen wieder gehen. Er war am schreien, der Arzt hat mich doch tatsächlich angeschrien. Ich dachte echt ich bin im falschen Film gelandet.
Das hat mir dann gereicht und ich meinte: Nagut, dann gehe ich. Darauf er: Aber hier dürfen Sie nicht wieder herkommen, Sie waren ja schon drei Mal hier.
Das hat er wirklich gesagt.
Da war mir endgültig klar dass da irgendwas ganz schräg läuft und ich war froh, als ich dort weg war.
Die 46 habe ich natürlich nicht wiederbekommen, glücklicherweise aber meine Unterlagen, die ich ja immernoch brauche um den Abbruch in einer koscheren Klinik vornehmen zu lassen.

So. Also Vorsicht beim Beratungsgespräch und wenn ihr euch für einen Abbruch entschieden habt, auf jeden Fall die Klinik vorher angucken und ein Vorgespräch mit dem/der behandelnden Arzt/ärztin vereinbaren.
Bei sowas muss sich eine Frau verdammt nochmal sicher und einigermaßen aufgehoben fühlen, sonst kann so eine ohnehin schon nicht ganz so lockere Sache wirklich traumatisch anfühlen.

Und es geht anders! Es gibt wirklich nette Ärzte die sich Zeit nehmen und die wirklich wollen, dass man sich auch wohlfühlt, die Erfahrung hab ich auch schon gemacht.
Glücklicherweise, sonst hätte ich heute vielleicht nicht den Mut gehabt einfach wieder zu gehen.

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15. Januar 2014 um 20:11

Pro familia - keine wirkliche hilfe
also ich war heute auch bei pro familia und habe keinerlei hilfe bekommen. ich wollte Auskünfte haben, wo man finanzielle hilfe bekommen kann und wie sich pro familia daran beteiligt. die Auskünfte waren so, als möchten die das überhaupt nicht. eine Bescheinigung für einen abbruch habe ich sofort bekommen, ohne das ich es wollte und ohne das so richtig darüber gesprochen wurde. zeit hat sich die frau nicht wirklich genommen. fiel mir immer ins wort, wenn ich meine Probleme und sorgen darstellen wollte. die fragen musste man kurz und knapp beantworten. so viel zum Thema zeit nehmen. zwischendurch hat die frau immer wieder Telefongespräche geführt. zu einem wirklich vernünftiges Gespräch gab es also auch nicht. ich bin überhaupt nicht überzeugt von dieser Organisation. auf meine fragen wusste die meist gar keinen antworten. so viel zum Thema geschult. ich lese und höre immer mehr negatives. ich wende mich jetzt an die Caritas. wurde mir sehr ans herz gelegt.

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15. Januar 2014 um 20:24

Die warnung ist voll berechtigt
http://www.kath-info.de/profamilia.html

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15. Januar 2014 um 20:33

Man liest nur noch schlechtes von pro familia. ging sogar schon an höhere distanzen
Weitere Auszüge zu den Tätigkeiten von ProFamilia:
(weitere Details auf den Seiten von ProLeben)

Die IPPF unterhält weltweit die meisten Beratungszentren, in denen Abtreibungen durchgeführt werden. Hier in Deutschland werden laut eigenen Angaben 77 % der Schwangerschaftsabbrüche in den 6 Pro Familia-Zentren durchgeführt.20, S.22 Ferner wird berichtet, daß mit finanzieller und fachlicher Unterstützung der holländischen STIMEZO (Dachverband der Abtreibungskliniken) das Beratungs- und Abtreibungszentrum in Bremen eingerichtet worden ist. (18, S.14)
Daher ist erklärlich, daß sich die IPPF weltweit und die Pro Familia in Deutschland für das Recht auf Abtreibung mit aller Kraft einsetzen und damit auch sehr erfolgreich sind, wenn man auf die Lockerungen des 218 StGB blickt. Es ist auch zu vermuten, daß die Pro Familia mit diesen Schwangerschaftsabbrüchen sehr viel mehr Geld als an den Beratungen verdient.

Diese Texte sprechen für sich.

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19. Januar 2014 um 13:46

Oohjaaaa
Die warnung ist auch mehr als berechtigt.
Ich war damals grad mit der Ausbildung fertig mein freund mitten in der Ausbildung.
Und trotz pillen einnahme (korrekter einnahme!!)
Wurd ich schwanger ich wollte nur erfahren wo wir uns hinwenden müssen qegen größerer Wohnung weil ich hilfloa war (in meinem beruf hätte mich schwanger kein heim eingestellt) und ob uns hilfe zusteht
Ivh bekam einen Schein zun abtreiben mit den netten worten dem baby würde es bei uns eh nicht gut gehen da perspektivlos.....
Ich hatte eine fehlgeburt nebenbei erwähnt

Aber einem menschen einen Schein zugeben dee doch sagt ih will s kind bekommen.

Wortloa der verein!!

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