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Warum eigentlich Frankreich?

15. Juli 2016 um 10:06

wieso ist Frankreich das Zielobjekt von Anschlägen?

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15. Juli 2016 um 11:08

Ein Grund ist
Dass Frankreich ein noch viel stärkeres integrationsproblem hat als andere Länder.

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15. Juli 2016 um 11:10

Ein Grund ist
Dass Frankreich noch ein viel stärkeres integrationsproblem hat als andere Länder.

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15. Juli 2016 um 11:16
In Antwort auf mrsgofem

Ein Grund ist
Dass Frankreich noch ein viel stärkeres integrationsproblem hat als andere Länder.

Sprich
Viel ghettobildung, wenig Perspektiven für junge Männer dort...

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15. Juli 2016 um 11:31

Ich stimme mrsgofem zu.
Das grundlegende Problem ist, dass Muslime/Flüchtlinge usw. schon seit vielen vielen Jahren ausgegrenzt werden aus der Gesellschaft.
Konzentriert in Ghettos am Stadtrand, wütend auf die Gesellschaft, unter sich und ohne Perspektiven neigen sie schneller dazu, sich radikaliseren zu lassen. Der IS nutzt das Problem aus, dass sich Frankreich seit langer Zeit in gewisserweise selbst beschert hat. So traurig es ist, hat die Gesellschaft eine Mitschuld daran. Ausgrenzen einer Bevölkerungsgruppe birgt immer Gefahren, denn es bleiben Menschen auf der Strecke, die irgendwann Hass entwickeln.
Ich hoffe sehr, dass es in Deutschland nicht so weit kommt dank Pegida und Co.

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15. Juli 2016 um 11:43

Ich habe zwar nur mit wenigen Muslimen zu tun,
aber diese waren immer sehr nett. Klar ist der Islam eine völlig andere Kultur, für die Westeuropäer anscheinend zu anders.
Nicht der Staat, sondern die Gesellschaft an sich hat das Problem MITverursacht. Sicher gibt es auch Muslime, die sich nicht integrieren wollen. Aber viele wollen sich doch auch integrieren und tun das auch. Wenn die Gesellschaft aber viele Vorurteile hat und gar nichts mit "denen" zu tun haben will, kommen halt solche Probleme zum Vorschein nach Jahren. Wenn die eigenen Kinder besser nicht mit den muslimischen spielen sollen usw. trägt man eben nicht zur Integration bei.
Es sind beide Seiten teilweise Schuld. In vielen Ländern klappt es ganz gut, auch in Deutschland klappt es besser als in Frankreich, auch wenn wir hier ebenfalls viele Probleme haben, die Franzosen waren halt "extremer" und wählen ja scheinbar auch gern rechts.

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15. Juli 2016 um 11:58

Nein, du aber auch nicht oder?
Ich weiß weder, was ein Franzose denkt, was ein Türke denkt oder ein Pole oder ein Deutscher. Jeder wird was anderes denken! alles andere wäre ein Vorurteil.

Denkt ein Pole: Der hat aber eine schöne Uhr, die klau ich nachher?

Denkt ein Muslim: Die dummen Deutschen, morgen werde ich alle Ungläubigen erschießen?

Denkt ein Deutscher: Doofe Muslime, will ich nicht hier haben?

Nein!!! Das sind alles Vorurteile. Natürlich gibt es immer vereinzelt radikale Meinungen, aber das kann man doch wirklich nicht verallgemeinern. Und soweit ich informiert bin, haben die Muslime selbst Angst vorm IS und sind ebenfalls Ziel für Anschläge.

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15. Juli 2016 um 12:16

Da gibt es
mehrere Gründe denke ich. Zum einen ist Frankreich mit einer der Vorreiter in der Bekämpfung des IS. Zum anderen gibt es durch die Kolonialzeit eine gute Verbindung nach Nordafrika. Dann gibt es extrem viele Ghettos mit Arabern in Frankreich. Die Integration wurde hier jahrelang total versäumt. Und zu guter letzt steht Frankreich für ein recht freizügiges Land. Sind alles genau die Punkte die der IS bekämpft, daher bietet sich Frankreich wohl an.

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15. Juli 2016 um 12:26

Jetzt möchte ich aber mal vorsichtig provozieren
weil es viel um die Antwort Ausgrenzung geht.
Ich habe bislang in unterschiedlichen Städten gewohnt. Eher Konservative, weltoffenene. Größere und kleinere Städte. Im großen und ganzen war von den Städten, Kirchgemeinden, Ehrenamtlichen, türk.-islam- Gemeinden eine große Hilfsbereitschaft zu spüren und viele Versuche und Angebote möglichst alle Bürger zu integrieren.

Die Kindergärten und Schulen vesuchen auch einiges. Und trotzdem ist es immer ein Teil der sich nicht integriert.
Wie kommt das? Ist das tatsächlich Schuld oder Versagen der Kommunen? Nicht immer herrscht ein großer Teil an Rechtsextremisten in den Städten.
Nicht jede Stadt ist "verseucht" damit.

Es liegt auch an den einzelnen Familien und Menschen selbt ihren Teil dazu beizutragen.
Ich weiß es gibt viele Menschen mit Vorurteilen, das ist wohl naturgegeben, gibt es überall.
Und es ist wirklich unschön wenn man heute noch auf die Herkunft und Religion achtet, oder seinen Kindern verbietet mit bestimmten Kindern zu spieln (die Erfahrung mache ich mit meinen zwei" Special Editions" Kindern leider auch)

Mir fällt schon auf,dass in Spanien z.B das Denken ein anderes ist. So tolerant wie hier,ist man nicht da unbedingt. Das trifft vielleicht auch auf andere europäische Länder wie Frankreich etc zu.

Was ich sagen will ist, mich stört schon ein wenig,dass es sich immer auf die vermeintliche nicht vorhandene Integration zurückführen ist,wenn schlimme Dinge geschehen oder sich Jugendliche dem IS zuwenden (viele von denen kommen auch aus guten Elternhäusern).

Da scheint mir schon,es wird ein Grund gesucht.
Viele Familien tun sich auch echt schwer hier die Gesetze und Gepflogenheiten zu akzeptieren. Und da mag man dann irgendwann auch nicht mehr hören, es seien andere daran Schuld.

Mag vielleicht auf Frankreich zutreffen (da kenne ich mich nicht aus, man belehre mich bitte) ,aber nicht auf alle Länder, Städte ....

Meine tunesische Freundin sagte mit einmal,sie fände es schade,dass wir in Deutschland immer so bemüht seien,es allen recht zu machen. Sie weiß dass es nirgendwo auf der Welt perfekt ist. Sie hat es in vielem auch sehr schwer,da ihre Familie nicht hier wohnt.
Aber sie findet z.B auch,dass auch hier Menschen wohnen,die es nicht einfach haben, oder das marode Schulsystem.
Sicher das eine hat mit dem anderen nicht unbedingt etwas zu tun,aber es waren ihre Gedanken und Worte.
Und das man für sehr vieles auch selbst Verantwortung trägt, wie man handelt.

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15. Juli 2016 um 12:30

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Ja ich hab nicht gesagt, dass der Staat versagt hat. Viele wollen sich nicht integrieren. So oder so hat die Integration nicht geklappt..Aus welchen Gründen auch immer.

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15. Juli 2016 um 12:32
In Antwort auf mrsgofem

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Ja ich hab nicht gesagt, dass der Staat versagt hat. Viele wollen sich nicht integrieren. So oder so hat die Integration nicht geklappt..Aus welchen Gründen auch immer.

Die Gründe wären aber
schon mal ganz hilfreich.
Aus dem Grund, dass man dann auch die Versuche der Integration anders gestalten könnte.

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15. Juli 2016 um 12:47

Sag mal, du lehnst dich grad aber weit azs dem fenster
was sollen diese blöden Kommentare eigentlich? und was maßt du dir eigentlich an? keine rosarote Brille auf, aber ein ordentliches brett vorm kopf hast du ein braunes. mein sohn und ich sind Muslime und wuhuuu wir sind wirklich nett im Gegensatz zu dir.

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15. Juli 2016 um 12:56

Lies doch einfach mal deine beiträge
...

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15. Juli 2016 um 13:47

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Du widersprichst dir doch selbst. Sie nehmen kaum Flüchtlinge auf. Wenn Flüchtlinge deiner Meinung nach der Kern des Problems sind, müsste Frankreich problemfrei sein. Tatsächlich ist es aber das europäische Land, das es am schlimmsten trifft. Also? Das ProbProblem Terrorismus ist viel komplexer. Verallgemeinerung greift zu kurz und schürt nur Hass. Die schlimmsten Menschenhasser der Geschichte waren Deutsche. Sind wir deshalb alle in dieser Schublade? Die Staats- oder Religionszugehörigkeit macht uns nicht von Haus aus zu dem was wir sind. Terroristen gliedern sich nicht nach Herkunftsland.

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15. Juli 2016 um 14:45

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Unten wurde gefragt, warum bestimmte Nationalitäten übermäßig häufig nicht integriert sind, im Gegensatz zu Chinesen, Italienern etc.

Ich vermute das hängt hauptsächlich an 2 Dingen:
In vielen Nationen wird der Familenzusammenhalt groß geschrieben. Brüder, Onkel, Tanten, Großcousins etc.
Man hat also sein Umfeld durch die Verwandtschaft. Es besteht kein Bedarf, neu auf andere Menschen zuzugehen.
Zum anderen hängt es sicher an der hohen Zahl der Einwanderer aus bestimmten Ländern. Es sind genug Menschen da, um eigene Communities zu gründen, es gibt Supermärkte die in der Muttersprache ausschildern, von Landsleuten betriebene Cafes etc. Eine eigene kleine Gemeinde im fremden Land. Keine Notwendigkeit zum Spracherwerb.

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15. Juli 2016 um 15:05
In Antwort auf waldmeisterin1

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Unten wurde gefragt, warum bestimmte Nationalitäten übermäßig häufig nicht integriert sind, im Gegensatz zu Chinesen, Italienern etc.

Ich vermute das hängt hauptsächlich an 2 Dingen:
In vielen Nationen wird der Familenzusammenhalt groß geschrieben. Brüder, Onkel, Tanten, Großcousins etc.
Man hat also sein Umfeld durch die Verwandtschaft. Es besteht kein Bedarf, neu auf andere Menschen zuzugehen.
Zum anderen hängt es sicher an der hohen Zahl der Einwanderer aus bestimmten Ländern. Es sind genug Menschen da, um eigene Communities zu gründen, es gibt Supermärkte die in der Muttersprache ausschildern, von Landsleuten betriebene Cafes etc. Eine eigene kleine Gemeinde im fremden Land. Keine Notwendigkeit zum Spracherwerb.

Dies wäre
aber irgendwie ein Widerspruch. Die Italiener zum Beispiel haben hier oft auch riesige Familien und leben hier oft schon in mehreren Generationen. Müssten also auch nicht unbedingt auf andere zugehen. Ich denke es liegt einfach an jedem selbst was er aus seinem Leben machen möchte. Mein Mann kommt ja aus Nigeria. Er kam hier her, hat sich selbst um einen Deutschkurs bemüht, einen Job gesucht, sich hochgearbeitet und sich hier was aufgebaut. Im Gegenzug kenne ich aber auch genügend aus seiner Heimat die täglich mit ihren "Brothers" im Afroshop abhängen keinen Job haben oder etwas illegales machen, die Sprache nicht können usw. Es liegt also an jedem selbst.

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15. Juli 2016 um 15:14
In Antwort auf waldmeisterin1

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Unten wurde gefragt, warum bestimmte Nationalitäten übermäßig häufig nicht integriert sind, im Gegensatz zu Chinesen, Italienern etc.

Ich vermute das hängt hauptsächlich an 2 Dingen:
In vielen Nationen wird der Familenzusammenhalt groß geschrieben. Brüder, Onkel, Tanten, Großcousins etc.
Man hat also sein Umfeld durch die Verwandtschaft. Es besteht kein Bedarf, neu auf andere Menschen zuzugehen.
Zum anderen hängt es sicher an der hohen Zahl der Einwanderer aus bestimmten Ländern. Es sind genug Menschen da, um eigene Communities zu gründen, es gibt Supermärkte die in der Muttersprache ausschildern, von Landsleuten betriebene Cafes etc. Eine eigene kleine Gemeinde im fremden Land. Keine Notwendigkeit zum Spracherwerb.

Aber das stimmt so auch nicht unbedingt
Auch die chinesischen Einwanderer und die aus Vietnam haben ihre Bereiche die sie mit hier her genommen haben.

Die Amerikaner kamen ja durch den Krieg her, sie hatten aber alle ihre Schulen, Kindergärten, Arbeitsbereiche und Einkaufsmöglichkeiten.
Ich denke das ist keine Antwort darauf warum die einen sich besser einfügen können wie andere.

Das setzt sich aus mehreren Facetten zusammen.
Eine davon dürfte ein falsches Verständnis von Tradtion sein.
Es wird an alten nicht mehr modernen Regeln festgehalten.
Eine normale Ausübung von Religion wird vermischt mit radikalen Ansichten.

Oder das Kopftuch. Da wird gerne das Tuch ansich und nicht die Zugehörigkeit verteidigt.
Es ist aber "nur" ein Stück Stoff.

Wie mir die christlichen Symbole zwar die Zugehörigkeit vermitteln,aber ich ebenso in einen schäbigen Sack gehüllt mitten in einer Steinwüste an Gott glauben kann,wenn ich die Bereitschaft dazu nur in mir trage, und in der Lage bin meinen Glauben in Liebe und Frieden auszuführen und ihn nicht falsch zu verstehen und dafür zu morden und Unheil anrichten.
Letztlich ist es doch gar nicht wichtig.
Es geht doch nicht um ein Tuch, ein Kreuz, den Fisch, die Moschee, sondern um eine Interaktion zwischen Mensch und Gott.

Da kann ich tragen was ich will. Ob Kopftuch, Kippa, ein multifunktionaler elektronischer Kochtopf mit 2 Buchstaben oder nichts

Es wurde leider sehr lange aus falscher Akzeptanz heraus, vieles nicht gemacht, dazu hätte für mich eine bessere Kontrolle von Moscheen bzw den Predigern gehört.

Genau so, damit sich auch keiner ans Bein gepisst fühlt, wie ich finde,dass die Kirchengerichte dazu verpflichtet sind, ihre Unterlagen zu den Missbräuchen und anderen Gräultaten staatlichen Gerichten zur Verfügung zu stellen, oder eine Wiederheirat bzw Scheidung nicht daran hindern dürfen bestimmte Dienste der Kirche auszuführen.

Es kann einfach nicht sein,dass man die Verantwortung bei so wichtigen Dingen wie Integration abgibt an Dritte indem man sagt, es bringt nichts, wir wollen leben wie wir es gewohnt sind,das ist nun mal unsere Tradition, so haben wir schon immer gelebt, aber die bösen anderen die verstehen uns ja nicht.

Das mag ich nicht. Es gibt wirklich genug Möglichkeiten diesen Kreis zu durchbrechen und den Vorfahren sagen, so mögt ihr gelbt haben,wir aber nehmen uns das Recht unvoreingenommen durch diese schöne Welt zu gehen, ohne euren Hass und Verbitterung.Oder schlicht die Geilheit von Macht und Geld.

Und Menschen die klug sind,damit meine ich auch die Klugheit des Herzens und des Verstandes denen wird dies leichter gelingen als anderen.

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15. Juli 2016 um 17:40

Weil Frankreich
z.b. damals am irak krieg neben den usa und Großbritannien beteiligt war. Sie gehören leider mit zu den Kriegstreibern.
Eigentlich würde es viel mehr die usa treffen. Aber sie haben das Glück, dass die Radikalen, die sich rächen wollen, schwer ins Land kommen. Frankreich ist, auch durch den Einlass der Flüchtlinge eben leichter zu erreichen.
Da die Länder durch die Anschläge nur noch mehr Gründe für sich haben Krieg voranzutreiben, wird es in Zukunft auch nicht besser werden.
Und da unsere Regierung auch immer mehr mitmischt, wird es sicherlich bei uns auch irgendwann Anschläge geben. Zumindest meiner Meinung nach.
Aber da gibt es ja tausend Ansichten und man kann es drehen wie man möchte.
Den Medien kann man auf jeden Fall nur geringen Glauben in allem schenken. Das sind nur Instrumente um Wut zu schüren und somit Akzeptanz in den Köpfen der Menschen zu gewinnen um weiter zu kämpfen.

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15. Juli 2016 um 19:31

Danke
Es freut mich immer, wenn durchdachte Beiträge zu diesem Thema kommen und keine hassgetriebenen, schlecht recherchierten und populistischen Kommentare. Egal ob online oder offline.

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15. Juli 2016 um 20:18

Ach Komm
so schlimm ist es doch gar nicht. Nur weil manche Kinder ein Mobile mit Ku Klux Klan Figürchen wo Ni.... jagen überm Bettchen hängen haben, statt Teddybären auf Wolken und Mond.
Und an dem Waffengesetz liegt es sicher auch nicht.

Bowling for Columbine.

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15. Juli 2016 um 20:35
In Antwort auf sfsp

Weil Frankreich
z.b. damals am irak krieg neben den usa und Großbritannien beteiligt war. Sie gehören leider mit zu den Kriegstreibern.
Eigentlich würde es viel mehr die usa treffen. Aber sie haben das Glück, dass die Radikalen, die sich rächen wollen, schwer ins Land kommen. Frankreich ist, auch durch den Einlass der Flüchtlinge eben leichter zu erreichen.
Da die Länder durch die Anschläge nur noch mehr Gründe für sich haben Krieg voranzutreiben, wird es in Zukunft auch nicht besser werden.
Und da unsere Regierung auch immer mehr mitmischt, wird es sicherlich bei uns auch irgendwann Anschläge geben. Zumindest meiner Meinung nach.
Aber da gibt es ja tausend Ansichten und man kann es drehen wie man möchte.
Den Medien kann man auf jeden Fall nur geringen Glauben in allem schenken. Das sind nur Instrumente um Wut zu schüren und somit Akzeptanz in den Köpfen der Menschen zu gewinnen um weiter zu kämpfen.

Flüchtlinge...
... Waren aber bisher unter den Attentätern nicht!
Es sind Menschen mit Wirzeln in Algerien, Marokko, Tunesien, etc.
Frankreich hatte dort früher unzählige Kolonien!

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15. Juli 2016 um 20:39
In Antwort auf sanni227

Flüchtlinge...
... Waren aber bisher unter den Attentätern nicht!
Es sind Menschen mit Wirzeln in Algerien, Marokko, Tunesien, etc.
Frankreich hatte dort früher unzählige Kolonien!

...sie haben also die französchische Staatsangehörigkei
... Fehlte als Erklärung zum obigen Beitrag...

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15. Juli 2016 um 21:02
In Antwort auf sanni227

Flüchtlinge...
... Waren aber bisher unter den Attentätern nicht!
Es sind Menschen mit Wirzeln in Algerien, Marokko, Tunesien, etc.
Frankreich hatte dort früher unzählige Kolonien!

Deine Annahme ist falsch -
so wurde in der Vergangenheit bewiesen, dass bei anderen Anschlägen die Attentäter mit dem Flüchtlingsstrom in die Länder kamen ....

Kompliziert gell ?!

Sie mischen sich unter die Flüchtlinge - das ist erwiesen - nicht alle aber einigen konnten sie das nachweisen ............

Das ist genau das Problem - dass die Grenzen geöffnet wurden und jeder rein darf . Das nicht gegen die Flüchtlinge primär geht .

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