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Warum immer englische / amerikanische Vornamen zu deutschen Nachnamen???

23. Dezember 2006 um 11:25

Hallo,

ich bin zwar nicht schwanger, verstehe aber eines nicht.
Warum geben soviele Leute mit deutschem Nachnamen ihren Kindern Ami-Namen???
Z.B. Shirley Bauer oder Ashley Müller ... das passt doch überhaupt nicht!!!! Ich kapier's nicht ... am schlimmsten sind dann noch die Anzeigen in den Zeitungen, wo die Kinder englische Doppel-Vornamen bekommen.
Neulich habe ich in unserer Regionalzeitung gelesen, dass die "Unterschicht" am meisten diese Namen verwendet, wie Tyler, Shawn usw. ... die "Oberschicht" benutzt dann eher die schlichten deutschen Namen wie Hanna, Thorsten usw. ....
Ich möchte hier niemanden angreifen; es ist natürlich jedem selber überlassen. Aber kann mir jemand mal dieses Phänomen erklären?

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23. Dezember 2006 um 11:53

...
Unsere Kinder haben auch engl. Namen (Sean und James), obwohl wir einen deutschen Nachnamen haben.

Da unsere Kinder aber dunkelhäutig sind (mein Mann ist halb Südafrikaner/halb Südtiroler), passen die Namen mMn super zu ihnen!

LG


PS. Ich habe auch keine österr. Wurzeln (obwohl ich auch einen deutschen Mädchennamen hatte) und ich sehe ehrlich gesagt keine Notwendigkeit unseren Kindern "deutsche" Namen zu geben, nur wegen dem Nachnamen ...

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23. Dezember 2006 um 12:17

Re: Ami-Vornamen
DU SPRICHST MIR AUS DER SEELE!!!!!

Ich bin - glaube ich - in diesem Forum schon ein paar Mal "negativ" aufgefallen, weil ich die gleiche Meinung wie Du habe. Wieso denkt alle Welt, sie müsste ihrem Spross einen super-exotischen Namen verpassen, den das Kind vermutlich erst mit 6 Jahren richtig aussprechen kann (oder - wie so oft - NIE, weil die Eltern selbst nicht wissen, wie man's ausspricht), vom richtig schreiben mal ganz abgesehen...

Ich meine, man kann die absolute Einzigartigkeit seines Kindes auch anders zum Ausdruck bringen. Man muss ja nicht den totalen 08/15 Namen nehmen, aber es gibt doch auch ausgefallene, seltene DEUTSCHE Vornamen...

Aber wie Du schon sagst: die Kevins, Marvins, Chantals und ... dieser Welt finden sich eben schon in einer gewissen Bevölkerungsschicht MEHR als anderswo... ohne Worte!!!

LG Kessa + Klein-W. (27. SSW)

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23. Dezember 2006 um 12:20

Studie
Ich denke das man nicht pauschalisieren kann, welche "soziale Schicht" ihren Kindern welche Art von Namen gibt. Da spielen sicher noch ganz andere Faktoren eine Rolle. Was ist mit geneologischen Gründen? Wenn zum Beispiel dein Großvater Engländer war und du dich ihm verbunden fühlst, aber einen deutschen Nachnamen hast? Sicher spielen auch psychologische und Soziologische Werte eine Rolle, sowie auch das Alter: Eine 35 Jährige wird ihr Kind automatisch anders nennen, als eine 16 Jährige, wenn man es mal ganz krass vergleichn möcht. Es sind schließlich unterschiedliche Generationen und Genereationsbedingt wird doch auch jeder anders beeinflußt. Ein Mensch ist ein sehr komplexes Wesen und somit halte ich die Studie für zu einseitig, da vile Faktoren schlicht weg gelassen wurden.
Im Prinzip sollte niemand dafür verurteilt werden, wie er sein Kind nennt, da man die Gründe nicht kennt wenn eine fremde Mutter auf dem Spielplatz ihren Sohn Jason ruft. Genauso wenig sollte über die Mutter von Gretchen Müller die Nase gerümpft werden. Leben und leben lassen! Ich kann z.B vielen Namen etwas Schönes abgewinnen und finde auch altmodische Namen wie Carlotta schön auch wenn ich sie selber nie vergeben würde. Da interessiert mich keine einseitig beleuchtete Studie...
Selbst wenn mehr sozial benachteidigte Eltern ihren Kindern englische Namen geben, kann dies doch auch mit meiner These zusammen hängen: Eine 16 Jährige hat nicht den sozialen Status eine Mit-Dreizigeren. Deshalb nennt sie aber nicht ihr Kind bei einem englischen Namen, sondern einfach Aufgrund ihrer Generation- taucht jedoch bei dieser ,meiner Meinung nach unvollständigen, Studie nur in der Kategorie Unterschicht auf.

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23. Dezember 2006 um 12:22
In Antwort auf chyna_12312794

Studie
Ich denke das man nicht pauschalisieren kann, welche "soziale Schicht" ihren Kindern welche Art von Namen gibt. Da spielen sicher noch ganz andere Faktoren eine Rolle. Was ist mit geneologischen Gründen? Wenn zum Beispiel dein Großvater Engländer war und du dich ihm verbunden fühlst, aber einen deutschen Nachnamen hast? Sicher spielen auch psychologische und Soziologische Werte eine Rolle, sowie auch das Alter: Eine 35 Jährige wird ihr Kind automatisch anders nennen, als eine 16 Jährige, wenn man es mal ganz krass vergleichn möcht. Es sind schließlich unterschiedliche Generationen und Genereationsbedingt wird doch auch jeder anders beeinflußt. Ein Mensch ist ein sehr komplexes Wesen und somit halte ich die Studie für zu einseitig, da vile Faktoren schlicht weg gelassen wurden.
Im Prinzip sollte niemand dafür verurteilt werden, wie er sein Kind nennt, da man die Gründe nicht kennt wenn eine fremde Mutter auf dem Spielplatz ihren Sohn Jason ruft. Genauso wenig sollte über die Mutter von Gretchen Müller die Nase gerümpft werden. Leben und leben lassen! Ich kann z.B vielen Namen etwas Schönes abgewinnen und finde auch altmodische Namen wie Carlotta schön auch wenn ich sie selber nie vergeben würde. Da interessiert mich keine einseitig beleuchtete Studie...
Selbst wenn mehr sozial benachteidigte Eltern ihren Kindern englische Namen geben, kann dies doch auch mit meiner These zusammen hängen: Eine 16 Jährige hat nicht den sozialen Status eine Mit-Dreizigeren. Deshalb nennt sie aber nicht ihr Kind bei einem englischen Namen, sondern einfach Aufgrund ihrer Generation- taucht jedoch bei dieser ,meiner Meinung nach unvollständigen, Studie nur in der Kategorie Unterschicht auf.

Wie man vielleicht sieht...
harkt mein "E" auf der Tastatur

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23. Dezember 2006 um 14:50

Interessantes Thema!
Ob man die Namensgebung wirklich auf verschiedene soziale Schichten zurückführen kann... ich weiß nicht, ich wage das zu bezweifeln.
Ich glaube, es ist doch einfach eher nur Geschmackssache, oder auch die Beeinflussung von bestimmten Trends. Diese englischen Namen liegen vielleicht einfach im Moment im Trend, das wird auch sicher irgendwann mal wieder aufhören.
Ich persönlich bin auch eher für "normale", ganz klassische Namen, weil ich sie einfach zeitloser finde. (Ich stelle mir dann schon mal vor, wie es wohl ist, als alter Mann Tyler oder Shawn zu heißen )

Aber wo wir schonmal beim Thema sind: ich finde noch was ganz anderes schrecklich, nämlich daß heute alle meinen sie müßten ihren Kindern Doppel- und Dreifachnamen geben.
Unsere Tochter bekommt nur einen Vornamen und fertig! Aber auch dies ist wohl Geschmackssache, und darüber kann man halt nicht streiten.

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23. Dezember 2006 um 17:49

Es gibt..
genügend engl.bzw.amerikanische Namen die sehr gut zu deutschen Nachnamen passen.Es heißen ja schließlich nicht alle Müller,Hansen etc.

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23. Dezember 2006 um 18:58

Also
ich hab diese "Statistik mit den Schichten" halt in der Zeitung gelesen ... fand ich damals sehr überraschend ...
Meine Frage bezog sich mehr auf die "Deutschen" ... wie Müller, Schmidt usw. ... meinte damit weniger, wenn ein Elternteil z.B. Engländer ist ... Ich bin auch Deutschte und hab einen normalen Vornamen zu einem typisch deutschen Nachnamen und finde das überhaupt nicht schlimm; im Gegenteil. Meine Kusine ( 20 ) hat vor nem Jahr ihr 1. Kind bekommen, der Kleine heißt Leandro-Maurice, das klingt für mich schon grausam ... ne Freundin von mir möchte ihr 1. Kind ( sollte es ein Mädchen werden ) Amber nennen. Den Namen finde ich auch sehr schön, aber bei ihrem Nachnamen unpassend - typisch deutsch halt.
Ich arbeite viel mit Kindern und Jugendlichen, da erlebt man so manches. Viele haben wirklich schlimme Namen, teilweise Doppel-Vornamen und dazu noch ein Doppel-Nachnamen ... wie kann man seinem Kind sowas antun? Der Burner war für mich, als eines Tages ein 9jähriges Mädel vor mir stand, das Mercedes mit Vornamen hieß ... aber keine französischen Eltern hatte.
Wenn ich Kinder bekomme, nenne ich meinen Jungen vermutlich Christian und ein Mädchen Sina, vielleicht nicht so ausgefallen, dafür harmoniert's aber mit dem Nachnamen ;o)

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24. Dezember 2006 um 15:58

Nervig
Ich finde das auch irgendwie daneben, ein Vorname sollte schon irgendwie zum Nachnamen passen, das schlimmste Beispiel in meinem Bekanntenkreis ist Stacey Oberbauer...... Und ganz krass wird es dann noch wenn die Eltern selbst nicht mit der Aussprache klarkommen, da wird aus Jacqueline die Tschaklin....



LG

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27. Dezember 2006 um 11:34

Tja
warscheinlich scheint es "cool" geworden zu sein,dass man seinem Kind diese Ami-Namen gibt.Mein Verlobter hat einen kroatischen Nachnamen und deshalb kommt ein englischer Name für unser Kind nicht in Frage.Zwar sind englische Namen vom Klang her schöner ,aber eine Ashley Müller ist wirklich vom Klang her nicht schön .Ich würde zwar ein mein Kind nicht Elisabeth oder Joachim nennen,aber es gibt doch soo viele schöne schlichte Namen.
Die Engländer geben ihren Kind ja schließlich auch keine deutschen Namen.
Liebe Grüße
Anna

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10. Januar 2007 um 9:18
In Antwort auf elin_12868038

Also
ich hab diese "Statistik mit den Schichten" halt in der Zeitung gelesen ... fand ich damals sehr überraschend ...
Meine Frage bezog sich mehr auf die "Deutschen" ... wie Müller, Schmidt usw. ... meinte damit weniger, wenn ein Elternteil z.B. Engländer ist ... Ich bin auch Deutschte und hab einen normalen Vornamen zu einem typisch deutschen Nachnamen und finde das überhaupt nicht schlimm; im Gegenteil. Meine Kusine ( 20 ) hat vor nem Jahr ihr 1. Kind bekommen, der Kleine heißt Leandro-Maurice, das klingt für mich schon grausam ... ne Freundin von mir möchte ihr 1. Kind ( sollte es ein Mädchen werden ) Amber nennen. Den Namen finde ich auch sehr schön, aber bei ihrem Nachnamen unpassend - typisch deutsch halt.
Ich arbeite viel mit Kindern und Jugendlichen, da erlebt man so manches. Viele haben wirklich schlimme Namen, teilweise Doppel-Vornamen und dazu noch ein Doppel-Nachnamen ... wie kann man seinem Kind sowas antun? Der Burner war für mich, als eines Tages ein 9jähriges Mädel vor mir stand, das Mercedes mit Vornamen hieß ... aber keine französischen Eltern hatte.
Wenn ich Kinder bekomme, nenne ich meinen Jungen vermutlich Christian und ein Mädchen Sina, vielleicht nicht so ausgefallen, dafür harmoniert's aber mit dem Nachnamen ;o)

Also also
ich muss nun auch mal meinen Senf abgeben. Erstens finde ich ueberhaupt nichts unnormales daran das viele Kinder auslaendische Namen haben. Zeiten aendern sich. Man kann sich darueber streiten ob das jetzt gut oder schlecht ist aber ich persoenlich finde es macht die Kinder vielleicht doch ein bisschen Welt-Offener.
Der Punkt den ich jetzt doch etwas greifend fand, war der "teilweise Doppel-Vornamen und dazu noch ein Dopppel-Nachnamen". Also ich persoenlich habe auch vier Namen, meinen Vornamen, meinen Patennamen und meinen Doppel-Nachnamen. Mein Sohn hat einen Doppelvor- und Nachnamen. Mein Mann ist der Sohn eines Amerikaners und einer Panamaain, in Panama bekommt man immer beide Nachnamen der Eltern, da her der Doppelnachname. Ich finde dies ehrlich gesagt schoener als nur einen Nachnamen zu haben, warum muss man immer einen Namen ablegen? Man ist doch nunmal auch das Kind beider Eltern? Doppelvornamen find ich persoenlich schon immer schoener. Mein Sohn heisst Tristan Leon Adams-Figueroa, natuerlich haben einige Leute Probleme mit der Aussprache, grad hier in Deutschland, aber stoeren tut mich das nicht. Ich finde mein Sohn hat einen wunderschoenen Vornamen, es hoert sich jedenfalls besser und origneller an als Horst Schmitt oder Ingeborg Mueller.
Wollte auch mal noch anmerken, dass ich es schon traurig finde wenn Erwachsene Kinder mit Doppelnamen so abstempeln, eigentlich ist es doch immer so das Kinder selbst einen mit Namen veraeppeln...
Ja und wenn dann alles so eingedeutscht werden sein soll, dann frag ich mich wie man in seiner 'Rechtfertigung' dann Woerter wie 'Burner' verwenden kann? Da Widerspricht sich fuer mich dann alles.
Ach ja und wegen der Namenswahl, Christian koennte man auch english aussprechen, dann wuerde das Kind z.B. Christ heissen (Jesus Christ, fuer die die es immer noch nicht gemerkt haben) und Sina find ich jetzt auch nicht so normal sondern auch eher originell...
Ich hoffe nur das die Eltern unserer Kinder der Zukunft ihren Kindern mit gutem Beispiel voran gehen und ihre eigene Intolleranz ablegen...

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10. Januar 2007 um 13:31

Hmm
Das was du meinst bzgl. Unter- und Oberschicht, also soziologische Gründe, hängt vermutlich auch damit zusammen, dass der ärmere Teil ("Unterschicht") der Bevölkerung häufig viel früher Kinder kriegt als die "Oberschicht", die Leute die erstmal Abi machen, studieren, sich finanziell absichern und erst dann ein Kind planen. Und meinetwegen 18-jährige nennen ihr Kind nun mal anders als 30-jährige. Die sind selber noch fast ein Kind und orientieren sich häufig noch sehr stark an dem, was bei Teenies gerade angesagt ist. Wenn das nun mal amerikanische Namen sind, wird nicht groß darauf geachtet, ob der Name überhaupt passt, hauptsache er ist "in".
Meine beiden Jungs heißen Felix Leonard und Elias Maximilian, haben also "deutsche" Namen, meine Töchter heißen Angelina Charlene, Kaya Sophie und Emily Josefine. Die Mädels haben also keine deutschen sondern u.a. auch amerikanische/englische Erst-Namen, aber ich denke, diese Namen sind (außer Kaya vielleicht) trotzdem hier so gebräuchlich, dass sie nicht als ausländisch angesehen werden. Die Namen passen alle super zu den Kindern und zu unserem deutschen Nachnamen auch
Und mal ganz nebenbei: Kein Name ist 100%ig deutsch, auch für uns typische deutsche Namen, wie z.B. Marie (kommt aus dem finnischen und französischen), kommen ursprünglich woanders her.

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10. Januar 2007 um 16:12
In Antwort auf linea_12159416

Hmm
Das was du meinst bzgl. Unter- und Oberschicht, also soziologische Gründe, hängt vermutlich auch damit zusammen, dass der ärmere Teil ("Unterschicht") der Bevölkerung häufig viel früher Kinder kriegt als die "Oberschicht", die Leute die erstmal Abi machen, studieren, sich finanziell absichern und erst dann ein Kind planen. Und meinetwegen 18-jährige nennen ihr Kind nun mal anders als 30-jährige. Die sind selber noch fast ein Kind und orientieren sich häufig noch sehr stark an dem, was bei Teenies gerade angesagt ist. Wenn das nun mal amerikanische Namen sind, wird nicht groß darauf geachtet, ob der Name überhaupt passt, hauptsache er ist "in".
Meine beiden Jungs heißen Felix Leonard und Elias Maximilian, haben also "deutsche" Namen, meine Töchter heißen Angelina Charlene, Kaya Sophie und Emily Josefine. Die Mädels haben also keine deutschen sondern u.a. auch amerikanische/englische Erst-Namen, aber ich denke, diese Namen sind (außer Kaya vielleicht) trotzdem hier so gebräuchlich, dass sie nicht als ausländisch angesehen werden. Die Namen passen alle super zu den Kindern und zu unserem deutschen Nachnamen auch
Und mal ganz nebenbei: Kein Name ist 100%ig deutsch, auch für uns typische deutsche Namen, wie z.B. Marie (kommt aus dem finnischen und französischen), kommen ursprünglich woanders her.

Also..
ich bin auch keine 18 mehr,hab erst Abitur gemacht,Ausbildung fertig usw.und mein Sohn heißt trotzdem nicht Hans

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10. Januar 2007 um 19:17
In Antwort auf kristin2007

Also..
ich bin auch keine 18 mehr,hab erst Abitur gemacht,Ausbildung fertig usw.und mein Sohn heißt trotzdem nicht Hans

.
Ich meine damit nicht Namen wie Hans, gibt ja auch modernere deutsche Namen

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11. Januar 2007 um 15:24
In Antwort auf eeva_11864566

...
Unsere Kinder haben auch engl. Namen (Sean und James), obwohl wir einen deutschen Nachnamen haben.

Da unsere Kinder aber dunkelhäutig sind (mein Mann ist halb Südafrikaner/halb Südtiroler), passen die Namen mMn super zu ihnen!

LG


PS. Ich habe auch keine österr. Wurzeln (obwohl ich auch einen deutschen Mädchennamen hatte) und ich sehe ehrlich gesagt keine Notwendigkeit unseren Kindern "deutsche" Namen zu geben, nur wegen dem Nachnamen ...

Warum nicht
Nur mal zur Information. Nicht jeder Name der nach Amiland klingt kommt auch von dort und es gibt auch Frauen die schon an die 30 beim ersten waren und sich trotzdem für einen solchen Namen entschieden haben.

Ich wurde mit 28 das erstemal Mutter und mein Sohn heißt Kevin. Dieser Name kommt allerdings aus dem Irischen und nicht aus Amiland oder England.

Meine Tochter Nathalie hat einen hebräischen Namen und bedeutet die zu Weihnachten geborene.

Beide Namen passen hervorragend zu unserem Familiennamen und bevor ich meinen Kind so etwas wie Hans, Willi oder sonstwas typisch Deutsches antue, nimm ich lieber einen solchen Namen, zumal es bei uns im Dorf gerade mal 3 Kevins und nur eine Nathalie gibt.

Auch beim nächsten Kind habe ich mich nicht für typisch deutsche Namen entschieden, sondern mir einen ausgesucht der zum Nachnamen passt und nicht jeder damit rumläuft so wie es uns früher ergangen ist.

In meiner Klasse damals gab es alleine 4 Claudias, was auch nicht sehr schön war.

Ich denke es ist jedem selber überlassen wie er sein Kind nennt, nur sollte man auch überlegen, ob es in der Gesellschaft nicht schon als Kind unter dem Namen zu leiden hat.

Wenn ich bedenke ich sollte meinen Sohn etwa Paul-Magnus oder evlt. Elisabeth-Maria nennen, krieg ich ne Krise. Da erwartet man automatisch einen Erwachsenen um die Ecke kommen zu sehen und nicht ein 2jähriges Ströppken.

Aber wie sagt man so schön, jeder ist seinen Glückes Schmied und ich kann mir vorstellen, dass einige Kinder mit Sicherheit nicht glücklich über die Wahl ihres Namens sind oder sein werden. Und es ist jedem seine Sache welchen Namen er seinem Kind geben will.

Wenn ich mir vorstelle z.b. das mein Kind DonHugo heißen sollte, würde ich vor Schreck echt in Ohnmacht fallen. Manche Eltern überlegen einfach nicht, was sie Ihrem Kind mit sochen Namen alles antun werden.

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18. Januar 2007 um 4:47

Es...
...geht auch anders: meine Tochter hat einen typisch deutschen Vornamen und einen echt amerikanischen Nachnamen:
Emma (Klara Maria-wird nicht gesprochen, nur fuers Papier, weil sie nach meinen omas benannt ist) Crocket!

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18. Januar 2007 um 12:19

Mein kind...
...wird auch einen amerikanischen nachnamen bekommen! erstens sind die viel schöner, als diese deutschen namen wie "emma", "sophie" etc. und 2. wird der name meines kindes dann einzigartig sein und nicht nur eine von 3 jackys in der klasse sein
vielleicht solltet ihr daran mal denken!

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18. Januar 2007 um 12:38

Mal ne Frage
Warum nennst du dich "vanillasky" und nicht Vanillehimmel? Da siehste mal: Englisch klingt eben schnittig-cool-international, und manche stehen auf sowas (nich in die falsche Kehle kriegen - ich fand das nur so lustig, weil man sich seinen Nick ja selbst wählen kann). Meine 3 Kinder haben übrigens uralte hebräisch-deutsche Vornamen, die schon vor 2500 Jahren vergeben wurden... und ich zähle mich nicht zur "Oberschicht"

Tiny


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18. Januar 2007 um 18:06

Warum englisch?
Es geht ja gar nicht um deutsch / englisch, sondern um Namen, die zu Bildungsstand,Natioalität, sozialem Umfeld etc passt und da gebe ich dir recht, ich kapiers auch nicht....
Warum geben Eltern ihren indern namen, die sich nicht richtig aussprechen können?
Das ist wohl einfach der Wunsch etwas besonderes zu sein. Eltern vergessen Nicht der Name macht das Kind besonders, sondern das Kind den Namen.
Eine Bekannte meiner Cousine hat ihren Sohn jetzt Maddox genannt.Das ist NUR peinlich .Ich sage nicht den nachnamen, aber ihr würdet euch in die Hose machen, ich schwörs. Der Arme. Eine Karriere als Anwalt oder was weiß ich, sehe ich jetzt schon verbaut. es werden einfach immer alle über ihn lachen. aber vielleicht wird er ja was gaaaanz besonderes und zieht nach USA.
Na, ja ... Es gibt auch tolle, ungewöhnliche Namen und gewöhnliche Namen wie Marie und Lea sind auch nicht mein Geschmack, aber BITTE keine Namen von Stars und Galaheftchen oder ausgedachte oder irgendwie komisch geschriebene. Ich kenne einen Morris, der Maurice gesprochen werden will. Hähh? Kann das einer ahnen?

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18. Januar 2007 um 20:23
In Antwort auf taritatatumi

Warum englisch?
Es geht ja gar nicht um deutsch / englisch, sondern um Namen, die zu Bildungsstand,Natioalität, sozialem Umfeld etc passt und da gebe ich dir recht, ich kapiers auch nicht....
Warum geben Eltern ihren indern namen, die sich nicht richtig aussprechen können?
Das ist wohl einfach der Wunsch etwas besonderes zu sein. Eltern vergessen Nicht der Name macht das Kind besonders, sondern das Kind den Namen.
Eine Bekannte meiner Cousine hat ihren Sohn jetzt Maddox genannt.Das ist NUR peinlich .Ich sage nicht den nachnamen, aber ihr würdet euch in die Hose machen, ich schwörs. Der Arme. Eine Karriere als Anwalt oder was weiß ich, sehe ich jetzt schon verbaut. es werden einfach immer alle über ihn lachen. aber vielleicht wird er ja was gaaaanz besonderes und zieht nach USA.
Na, ja ... Es gibt auch tolle, ungewöhnliche Namen und gewöhnliche Namen wie Marie und Lea sind auch nicht mein Geschmack, aber BITTE keine Namen von Stars und Galaheftchen oder ausgedachte oder irgendwie komisch geschriebene. Ich kenne einen Morris, der Maurice gesprochen werden will. Hähh? Kann das einer ahnen?

Neue Erkenntnisse der Namensvorschung !!!!!!!!!!!!!!!
Also ersteinmal möchte ich sagen, das ich finde das es englische Namen gibt, die man in Deutschland vergeben kann (wie Joanna, Josephine, Emily, Amy...) und Namen die in Deutschland wirklich fehl am Platze wirken (wie Brittany, Britney,Chelsey, Mary (ich hätte einfach keine Lust ständig das englische R im Namen zu rufen klingt sehr weit ab vom deutschen)...usw). Die einen Namen klingen halt sehr übertrieben und aufgesetzt und die anderen sind der deutschen Sprache eher verwandt und auch nicht völlig ungewöhnlich. Vielleicht ist das nur mein Empfinden- oder versteht jemand was ich meine? *hoff*

NUN ZU DER STUDIE:
Zum anderen wollte ich berichten, das eine weitere Studie zum Thema Namenswahl vergeben wurde. Dort wurde aber nicht nach Schichten unterschieden, sondern einfach danach wieviel Wert der namensgeber auf Tradition legt. Dabei kam heraus, das traditionelle Menschen (natürlich) eher Marie oder Ehlisabeth vergeben, während Menschen mit weniger Interesse für die deutesche Tradition andere, ausländische Namen vergeben! Das könnte ja nun wiederum viele Gründe haben,z.B:

1. Jemand ist ein absoluter Gegner der hisigen Politik und fühlt sich deshalb wenig patreotisch
2. Jemand wurde mit strengen Traditionen groß gezogen (z.B in Adelsfamilien, sehr gut bürgerlichen Familien etc) und es seine/ihre Art sich davon abzugrenzen
3. Das Alter ist (bei sehr jungen Eltern) noch nicht erreicht, um Wert auf Traditionelle Werte zu legen, da die Zeit der Pupertät und teilweise auch des jungen Erwachsenseins) davon geprägt es, sich von alten Werten abzugrenzen um den eigenene Weg zu finden und diese auch wiederum für sich neu zu entdecken
4. Der Namensgeber ist zwar ein sehr Kulturell-begeisterter mensch, aber weniger für die deutsche, als für die indische, griechische Kultur oder ähnlihes und gibt den Kindern aus dieser "Traditionellen Überzeugung" heraus den Namen
5. es besteht ein Bezug zu dem Namenssprachraum seiner/ihrer Wahl (Herkunft, Abstammung, Aufenthalte im anderen land, besondere Erfahrungen)

Na ja... wollte nur mal die Studie und meine gedanken dazu los werden.
Lg

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18. Januar 2007 um 20:25

Hmmm
bin grad so weit runter gerutscht, überseht mich nicht (bin drei Threads drunter )

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18. Januar 2007 um 22:30
In Antwort auf selina_12097835

Warum nicht
Nur mal zur Information. Nicht jeder Name der nach Amiland klingt kommt auch von dort und es gibt auch Frauen die schon an die 30 beim ersten waren und sich trotzdem für einen solchen Namen entschieden haben.

Ich wurde mit 28 das erstemal Mutter und mein Sohn heißt Kevin. Dieser Name kommt allerdings aus dem Irischen und nicht aus Amiland oder England.

Meine Tochter Nathalie hat einen hebräischen Namen und bedeutet die zu Weihnachten geborene.

Beide Namen passen hervorragend zu unserem Familiennamen und bevor ich meinen Kind so etwas wie Hans, Willi oder sonstwas typisch Deutsches antue, nimm ich lieber einen solchen Namen, zumal es bei uns im Dorf gerade mal 3 Kevins und nur eine Nathalie gibt.

Auch beim nächsten Kind habe ich mich nicht für typisch deutsche Namen entschieden, sondern mir einen ausgesucht der zum Nachnamen passt und nicht jeder damit rumläuft so wie es uns früher ergangen ist.

In meiner Klasse damals gab es alleine 4 Claudias, was auch nicht sehr schön war.

Ich denke es ist jedem selber überlassen wie er sein Kind nennt, nur sollte man auch überlegen, ob es in der Gesellschaft nicht schon als Kind unter dem Namen zu leiden hat.

Wenn ich bedenke ich sollte meinen Sohn etwa Paul-Magnus oder evlt. Elisabeth-Maria nennen, krieg ich ne Krise. Da erwartet man automatisch einen Erwachsenen um die Ecke kommen zu sehen und nicht ein 2jähriges Ströppken.

Aber wie sagt man so schön, jeder ist seinen Glückes Schmied und ich kann mir vorstellen, dass einige Kinder mit Sicherheit nicht glücklich über die Wahl ihres Namens sind oder sein werden. Und es ist jedem seine Sache welchen Namen er seinem Kind geben will.

Wenn ich mir vorstelle z.b. das mein Kind DonHugo heißen sollte, würde ich vor Schreck echt in Ohnmacht fallen. Manche Eltern überlegen einfach nicht, was sie Ihrem Kind mit sochen Namen alles antun werden.

Ich will auch sagen
wie oberschlimm ich ashley meiers, angelina müllers und joy- josephine blablabla finde. ganz ganz schlimm, aber auch ich habe 2 schwangere freundinnen mit absolut hardcore deutschen nachnamen und dann sollen die kids so heissen: dustin und der andere lennox. furchtbar finde ich, dass die armen kinder lächerlich namen haben und nichts dafür können. aber sie werden ja von vielen mitleidenden umgeben sein.tzz. *lach*

dieses doppelnamen ding fand ich schon immer beknackt, aber jeder wie er will...

also, soll doch jeder sein kind strafen, wie er es für verantwortungsvoll hält, mein süsser wird bestimmt nicht unglücklich werden. passt einfach alles zusammen.

liebe grüsse mari und sohnemann L.C.

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19. Januar 2007 um 9:17

Hallo Babywish und alle anderen!

Ich gebe auch mal meine Meinung ab. Ich habe meinen ersten Sohn mit 18 bekommen. Ich habe ihn Finn-Jannis genannt. Finn fand ich einfach nur schön (heute auch noch, obwohl er häufiger geworden ist)aber leider zu kurz. Daher haben wir Jannis dahinter gesetzt. Damals fand ich schon Namen wie Paul und Julius gut, das ging für meinen Mann aber gar nicht! Von meiner Familie her komme ich wohl eher aus der Oberschicht. Damals war Kevin schon sehr in und ich fand das damals schon schrecklich. Ich bin da aber auch sehr geprägt von meiner Mutter, die machte sich früher schon immer lustig über Klassenkameraden von mir, die komisch hießen. Beispiel: Nico Tied, woraus sie immer Nikotin machte... Wir haben uns dann an nordische Namen gehalten und wahrscheinlich hätte ich, wenn ich mein Kind später bekommen hätte, Altdeutsche Namen genommen. Versteht mich nicht falsch, Finn-Jannis finde ich immer noch schön, und beide Namen würde wohl heute auch noch auf meiner Liste stehen, aber die Zeiten ändern sich! Heute würde ich nicht unbedingt mehr Namen mit Bindestrich vergeben, ich habe 3 Kinder und alle haben Doppelnamen, aber eigentlich nur weil ich mit dem ersten angefangen habe. Man verändert sich im Laufe der Jahre auch, ebenso seinen Geschmack.

Ich denke auch, dass viele der jungen Mütter ihren Kindern englische Namen geben, weil sie die aus dem Fernsehen kennen. Leon z.B ist erst so beliebt geworden, als einer bei GZSZ so hieß. Schöner Name, nur viel zu häufig.

Die Oberschicht verpönt sowas natürlich, da werden klassische Namen gewählt. WAs manchmal auch fürs Kind nicht schön ist. Ich hatte mal einen stinkreichen Friedemann Alexander Johannes in der KLasse, der wurde nur veräppelt.

Der Knaller ist aber eine entfernte Bekannte von uns, die ist muss ich leider so sagen, wohl eher Unterschicht und auch nicht die hellste, hat 3 Kinder von Männern und hat diese dann auch noch:

Tiffany Mandy (Achtung, Klischee!!!)
Pierre Rene und
Veronique Michelle genannt.

Ich muss nicht erwähnen, dass der Nachname sehr deutsch ist? Ich muss nicht sagen, dass diese Kinder bei Feierlichkeiten in Polyester- Rüschen-Kleidern in lila mit weißen Lackschuhen und ansonsten in wild bedruckten Klamotten rumlaufen müssen? Wenn die jemand nach dem Namen fragt, weiß der gleich Bescheid. Das ist gemein den Kindern gegenüber!

Genauso muss ich aber sagen, dass wir Freunde haben (Kollege meines Mannes, Banker) die ihre Kinder

Chantal und Tamara

genannt haben, das würde ich vom Klang her eher der Unterschicht zuordnen... Man liegt da nicht immer richtig, aber es ist erschreckend, wie oft so was zutrifft!

Zum Glück sind Geschmäcker verschieden, zum GLück läuft die Zeit weiter, unser Leben wird immer englsicher, warum nicht auch bei den Namen? Vielleicht sind die Kinder mit den deutschen Namen mal die Außenseiter. Gott bewahre!!

So, das wars, mir ist grad so viel eingefallen dazu, sorry!!

Gruß Krümel

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19. Januar 2007 um 13:39

....
Jetzt muss ich aber auch mal meine meinung zu dem Thema abgeben!
Leider muss auch ich sagen, dass die meisten Kinder mit englischem Namen aus sozial schwachen Familien kommen!

Seit Sarah Connor ihr beiden Kids Tyler und Summer genannt hat, heißen auf einmal auch sehr viele andere Kind so!
Neulich sah ich im Fernseh ein Kind, wurde gerade geboren. Mutter: 16, schule abgebrochen, Vater arbeitssuchend (wenn ich das schon höre), lebten bei der oma (mutter von mutter vom baby ), eben falls arbeitslos,
auf jeden fall haben sie dieses Kind Maxim-Tyler (maxim sprich Mäxim) die beiden fanden, dasss dies ein wundervoller Name sei, der auch noch schön klinge!! HALLO???? was klingt daran schön??? Merkt man doch schon allein am Namen wo der kleine her kommt!!

Alle Justins und Kevins und so weiter.. die ich kenne kommen aus sozial schwächeren Familien!
Als ich die Klassenliste von meinem Sohn gelesen hab, wusste ich genau, welches KInd woher stammt! Und auf dem Elternabend, sah ich, dass ich mit meinem Vermutungen richtig lag!!

Englische/Amerikanische Namen sind ja häufig gar nicht mal so schlecht (von Justin und Kevin und so weiter abgesehen) aber warum müssen so viele deutesche Kinder mit urdeutschem Namen solche Namen tragen??

Warum müssen Kinder Ashley Meier oder Tyler Müller heißen??

Die Vornamen der Kinder müssen doch wenigstens ein bisschen zum Nachnamen passen, oder sehe ich das falsch??

So jetzt habe ich mich wieder so in Rasche geschrieben, jetzt muss ich mal aufhören! Aber ich könnte mich noch stundenlang über dieses Thema aufregen!

alles liebe
mia

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19. Januar 2007 um 14:02

Und was sagt ihr zu meiner Behauptung
das es englische Namen gibt die gehen und solche die garnicht gehen? (siehe unten) Ich mag z.B auch ein paar Englische Namen. Joanna finde ich sehr, sehr schön... Ich würde mein Kind aber niemals Chelsy, Britney oder Keyla nennen, weil es sich meiner Meinung nach zu übertrieben englisch anhört. Es würde mich einfach mal interessieren, ob jemand mein Empfinden nachvollziehen kann??? Klingt mein Kind, eurer Meinung nach, auch nach "Unterschicht-Kind" wenn es Joanna heißt oder liege ich richtig, das ich mich mit diesem Namen noch von den Haleys, Kendras (auch schön, aber hier nicht vergebbar) und Kevins distanziere?
Würde mich mal echt interessieren???

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19. Januar 2007 um 14:57
In Antwort auf kai_12534039

....
Jetzt muss ich aber auch mal meine meinung zu dem Thema abgeben!
Leider muss auch ich sagen, dass die meisten Kinder mit englischem Namen aus sozial schwachen Familien kommen!

Seit Sarah Connor ihr beiden Kids Tyler und Summer genannt hat, heißen auf einmal auch sehr viele andere Kind so!
Neulich sah ich im Fernseh ein Kind, wurde gerade geboren. Mutter: 16, schule abgebrochen, Vater arbeitssuchend (wenn ich das schon höre), lebten bei der oma (mutter von mutter vom baby ), eben falls arbeitslos,
auf jeden fall haben sie dieses Kind Maxim-Tyler (maxim sprich Mäxim) die beiden fanden, dasss dies ein wundervoller Name sei, der auch noch schön klinge!! HALLO???? was klingt daran schön??? Merkt man doch schon allein am Namen wo der kleine her kommt!!

Alle Justins und Kevins und so weiter.. die ich kenne kommen aus sozial schwächeren Familien!
Als ich die Klassenliste von meinem Sohn gelesen hab, wusste ich genau, welches KInd woher stammt! Und auf dem Elternabend, sah ich, dass ich mit meinem Vermutungen richtig lag!!

Englische/Amerikanische Namen sind ja häufig gar nicht mal so schlecht (von Justin und Kevin und so weiter abgesehen) aber warum müssen so viele deutesche Kinder mit urdeutschem Namen solche Namen tragen??

Warum müssen Kinder Ashley Meier oder Tyler Müller heißen??

Die Vornamen der Kinder müssen doch wenigstens ein bisschen zum Nachnamen passen, oder sehe ich das falsch??

So jetzt habe ich mich wieder so in Rasche geschrieben, jetzt muss ich mal aufhören! Aber ich könnte mich noch stundenlang über dieses Thema aufregen!

alles liebe
mia

Langsam reicht es aber mal,
hier. Wenn ich lese was manche hier für einen Müll von sich geben, wird mir wieder Übel obwohl ich froh bin, dass diese Zeit nun endlich vorbei ist.

Was für ein Prob habt Ihr eigentlich wirklich?? Nur weil Euch die Namen mancher Leute nicht in den Kram passen die sie ihren Kinder geben, meint Ihr das Ihr hier alles in Schichten einteilen könnt anhand von Namen???

Wenn Euch die Namen nicht gefallen ist das doch Eure Sache. Die Namen die Euch gefallen passen dann halt anderen wieder nicht, aber ich kann doch nicht sagen das Eltern die ihren Kindern ausländische Namen geben wohl vorwiegend aus der Unterschicht stammen und uralte typisch deutsche Namen dann nur der Oberschicht vorbehalten sind!! Was soll denn das bitte schön???

Mein Sohn heißt auch Kevin und ich zähle mich weiß Gott weder zur Unterschicht noch zu den von den meisten angeprangerten ach so jungen Müttern.

Ich war 28 als er geboren wurde, habe mittlere Reife, abgeschlossene Berufsausbildung bin bis dahin voll arbeiten gegangen und habe ein Haus vorher noch gebaut. Nie auf Staatskosten gelebt und werde es auch nicht müssen da wir unser Geld selber durch Arbeit verdienen. Wir fahren in Urlaub, unsere Kinder haben was sie brauchen und auch manches was vlt. nicht sein müsste und sie haben vor allem eines, nämlich Liebe!!!!

Wir haben diesen Namen damals gewählt, weil er uns halt sehr gut gefallen hat und auch hervorragend zu unserem Nachnamen passt. Und vor allem hat mein Sohn keine Probleme mit seinem Namen, denn er brauch keine Angst haben damit von seinen Freunden und Klassenkameraden gehänselt zu werden im Gegensatz zu einem Florian beispielsweise der mit 40 dann wohl immer noch Flori genannt wird, was mich persönlich dann eher an einen Collie denken lässt, anstatt an einen Jungen oder erwachsenen Mann.

Oder eine Elisabeth die man dann Lieschen ruft wie vor 49 Jahren. Man da könnte ich echt wütend werden, wenn ich von manchen hier den Kommentar lese.

Jeder sollte sich mal selber an die Nase packen ob man seinem Kind den richtigen oder falschen Vornamen verpasst. Und andere können sich so etwas zwar vlt. denken, sollten es aber lieber für sich halten.

Auch mein Sohn der jetzt im Juli zur Welt kommt wird mit Sicherheit keinen typisch deutschen Namen bekommen, weil uns das einfach alles nicht gefällt zu unserem Nachnamen. Entweder wird er Justin, Fynn oder Torben heißen, aber bestimmt niemals Daniel, Tobias, Jonas, oder Paul usw.

Einfach Menschen nach ihren Namen zu beurteilen finde ich schon recht dreist. Es gibt wohl auch genug Kevins und Justins die nicht aus der Unterschicht stammen. Man sollte sich vorher auch immer mal schlau machen wo eigentlich genau die Namen herkommen und dann könnte man vlt. auch feststellen, das dies dann gar kein so typisch englischer oder amerikanischer Vorname ist.

So und jetzt hör ich besser mal auf, bevor ich noch ganz auf 180 bin.

gruss
mama4210

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19. Januar 2007 um 16:23

Hallo Babywisch und auxh Mama04 und alle anderen!!

Ich wollte hier auf keinen Fall jemanden beleidigen!! Also ich finde, dass Kevin ein sehr schöner Name ist, und ich nehme auch an, dass dein Kevin schon etwas älter ist. Leider muß ich Mia aber Recht geben, dass man anhand der Klassenliste schon erahnen kann, wer wo wohnt, das ist doch komisch. Dass es da auch Ausnahmen gibt, habe ich ja unten schon erläutert. Vielleicht haben die Eltern aus der Mittel- oder Oberschicht, die einen schönen englischen Namen ausgesucht hatten, einfach Pech, dass dieser Name auch vielen sozial schwächeren gefiel. Weiterhin muß ich Babywish Recht geben, einige englische Namen finde ich hier vergebbar. Ich finde auch, dass Kevin, Patrick und Justin sich hier eingebügert haben. Da kommt es dann auf das Alter an. Einen Kevin und auch einen Patrick in meinem Alter (Anfang 30) finde ich gar nicht schlecht... Diese Namen finde ich auch nicht so schlimm, würde sie aber nie vergeben. Schlimm finde ich das gaaanz außergewöhnliche, wie Maddox oder Chayenne oder einige Namen die hier im Forum kursieren, wo man denkt die stammen aus einer Hollywood-Serie oder sind frei erfunden. Und Kevins Mama hat auch Recht, ihr Sohn wird mit dem Namen sicher nicht gehänselt werden. Andererseits finde ich es für einen Florian auch nicht schlimm, erwachsen zu werden!!

Man kann es nie allen recht machen, aber alle Mamis müssen sich eingestehen, dass es Namen gibt, die in eher "prolligen Familien" viel häufiger vergeben werden. Entweder echt durch das Fernsehen oder die gucken einfach in der nächsten Umgebung wie da die Kinder heißen und kopieren es dann. Zudem denke ich, dass wenige aus dieser Schicht sich so sehr mit den Vornamen beschäftigen wie wir es hier tun, oder???

Genauso gibt es Namen, die vor 20 Jahren toll waren, nun aber nicht mehr. Die werden ja auch noch vergeben. Ist mir schleierhaft!

Also nochmals, ich wollte keinen angreifen.

Gruß Krümel

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19. Januar 2007 um 17:12
In Antwort auf kai_12534039

....
Jetzt muss ich aber auch mal meine meinung zu dem Thema abgeben!
Leider muss auch ich sagen, dass die meisten Kinder mit englischem Namen aus sozial schwachen Familien kommen!

Seit Sarah Connor ihr beiden Kids Tyler und Summer genannt hat, heißen auf einmal auch sehr viele andere Kind so!
Neulich sah ich im Fernseh ein Kind, wurde gerade geboren. Mutter: 16, schule abgebrochen, Vater arbeitssuchend (wenn ich das schon höre), lebten bei der oma (mutter von mutter vom baby ), eben falls arbeitslos,
auf jeden fall haben sie dieses Kind Maxim-Tyler (maxim sprich Mäxim) die beiden fanden, dasss dies ein wundervoller Name sei, der auch noch schön klinge!! HALLO???? was klingt daran schön??? Merkt man doch schon allein am Namen wo der kleine her kommt!!

Alle Justins und Kevins und so weiter.. die ich kenne kommen aus sozial schwächeren Familien!
Als ich die Klassenliste von meinem Sohn gelesen hab, wusste ich genau, welches KInd woher stammt! Und auf dem Elternabend, sah ich, dass ich mit meinem Vermutungen richtig lag!!

Englische/Amerikanische Namen sind ja häufig gar nicht mal so schlecht (von Justin und Kevin und so weiter abgesehen) aber warum müssen so viele deutesche Kinder mit urdeutschem Namen solche Namen tragen??

Warum müssen Kinder Ashley Meier oder Tyler Müller heißen??

Die Vornamen der Kinder müssen doch wenigstens ein bisschen zum Nachnamen passen, oder sehe ich das falsch??

So jetzt habe ich mich wieder so in Rasche geschrieben, jetzt muss ich mal aufhören! Aber ich könnte mich noch stundenlang über dieses Thema aufregen!

alles liebe
mia

Also..
ich finde den Namen Maxim Tyler auch sehr schön!Was ich erschreckend fand ist,das du allein an den Namen der Klassenkameraden deines Sohnes festmachst,woher diese "kommen",auch wenn du vllt.mit deiner Vermutung richtig lagst,sowas finde ich nicht fair...

LG

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19. Januar 2007 um 17:14
In Antwort auf selina_12097835

Langsam reicht es aber mal,
hier. Wenn ich lese was manche hier für einen Müll von sich geben, wird mir wieder Übel obwohl ich froh bin, dass diese Zeit nun endlich vorbei ist.

Was für ein Prob habt Ihr eigentlich wirklich?? Nur weil Euch die Namen mancher Leute nicht in den Kram passen die sie ihren Kinder geben, meint Ihr das Ihr hier alles in Schichten einteilen könnt anhand von Namen???

Wenn Euch die Namen nicht gefallen ist das doch Eure Sache. Die Namen die Euch gefallen passen dann halt anderen wieder nicht, aber ich kann doch nicht sagen das Eltern die ihren Kindern ausländische Namen geben wohl vorwiegend aus der Unterschicht stammen und uralte typisch deutsche Namen dann nur der Oberschicht vorbehalten sind!! Was soll denn das bitte schön???

Mein Sohn heißt auch Kevin und ich zähle mich weiß Gott weder zur Unterschicht noch zu den von den meisten angeprangerten ach so jungen Müttern.

Ich war 28 als er geboren wurde, habe mittlere Reife, abgeschlossene Berufsausbildung bin bis dahin voll arbeiten gegangen und habe ein Haus vorher noch gebaut. Nie auf Staatskosten gelebt und werde es auch nicht müssen da wir unser Geld selber durch Arbeit verdienen. Wir fahren in Urlaub, unsere Kinder haben was sie brauchen und auch manches was vlt. nicht sein müsste und sie haben vor allem eines, nämlich Liebe!!!!

Wir haben diesen Namen damals gewählt, weil er uns halt sehr gut gefallen hat und auch hervorragend zu unserem Nachnamen passt. Und vor allem hat mein Sohn keine Probleme mit seinem Namen, denn er brauch keine Angst haben damit von seinen Freunden und Klassenkameraden gehänselt zu werden im Gegensatz zu einem Florian beispielsweise der mit 40 dann wohl immer noch Flori genannt wird, was mich persönlich dann eher an einen Collie denken lässt, anstatt an einen Jungen oder erwachsenen Mann.

Oder eine Elisabeth die man dann Lieschen ruft wie vor 49 Jahren. Man da könnte ich echt wütend werden, wenn ich von manchen hier den Kommentar lese.

Jeder sollte sich mal selber an die Nase packen ob man seinem Kind den richtigen oder falschen Vornamen verpasst. Und andere können sich so etwas zwar vlt. denken, sollten es aber lieber für sich halten.

Auch mein Sohn der jetzt im Juli zur Welt kommt wird mit Sicherheit keinen typisch deutschen Namen bekommen, weil uns das einfach alles nicht gefällt zu unserem Nachnamen. Entweder wird er Justin, Fynn oder Torben heißen, aber bestimmt niemals Daniel, Tobias, Jonas, oder Paul usw.

Einfach Menschen nach ihren Namen zu beurteilen finde ich schon recht dreist. Es gibt wohl auch genug Kevins und Justins die nicht aus der Unterschicht stammen. Man sollte sich vorher auch immer mal schlau machen wo eigentlich genau die Namen herkommen und dann könnte man vlt. auch feststellen, das dies dann gar kein so typisch englischer oder amerikanischer Vorname ist.

So und jetzt hör ich besser mal auf, bevor ich noch ganz auf 180 bin.

gruss
mama4210

Richtig,
DANKE für deinen Beitrag

LG

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19. Januar 2007 um 17:14

Ähm
Es ist so ich sehe es sdo der Nachname muss nicht ungedingt dazu passen. Das Kind wird später doch eh nur Tyler gerufen und nicht Tyler Müller von dem her finde ich macht das nichts. Und ich finde die Amerikanischen Namen wie Tyler, Brooklyn, David, Justin usw einfach wunderschön Ach und noch dazu meine Kids und meins im Bauch ist 1/4 Amerikaner =)


LG ANNA

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19. Januar 2007 um 22:50

Ist bei uns auch so...
...und wir leben wohl eher- wenn man es so nennen will- in der oberschicht. unser sohn heißt lenny, dieser name hat für uns eine tiefere bedeutung (ich denke, darauf kommt es auch viel an) und außerdem wollten wir nicht zu den eltern gehören, die am kindergartenspielplatz nach ihrem kind rufen und es kommen 4-5, weil sie alle den selben namen haben. wir wohnen auch in einer "gehobenen" ( irgendwie geht das wort schlecht über meine tasten...) gegend, der sohn unserer nachbarn (apothekerehepaar) heißt ben, das mädchen gegenüber emily...
ich finde, man muß ein bißchen vorsichtig sein. es kommt vielleicht oft vor, daß "sozial schwache" familien sich für englische namen entscheiden (statistik), abe es gibt auch kinder mit englischen namen, die aus der arbeiter- bzw. oberschicht kommen! wenn anhand der klassenliste meines sohnes jemand mutmaßt, wir seien "unterschicht" und prüft es nach, so wird er jedenfalls auf pädagogen treffen! und sich bestimmt wundern und hoffentlich seine vorurteile überdenken

es grüßt (mit einem sehr deutschen namen) walli

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20. Januar 2007 um 0:58

Nicht englisch oder deutsch sondern...
Meine Tochter heisst Natascha-Alexndra also recht russisch unser Nachname ist holländisch vor langer zeit mal gewesen. Aber es passt zusammen. Es ist doch egal ob Ober - Mittel - Unterschicht namen sollten zusammenpassen und zusammen auch harmonisch klingen. LG Hasi

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20. Januar 2007 um 9:44

Hallo
ich hatte inzwischen gar nicht mitbekommen, wie hier was entbrannt ist
Ich hab mir nun nicht alles durchgelesen.
1. VanilliaSky hab ich mich genannt als Ableitung aus VANILLASKY ( gibts einen Unterschied! ) Ich fand den Film total bescheuert, aber der Name klingt schön flüssig ... und hat nix mit reellen Namen zu tun, die ich wählen würde!
2. Einen Namen wie Summer z.B. finde ich auch wunderschön und positiv klingend,
aber ich würde meine Tochter nie so nennen!
Ich selber habe einen deutschen Vornamen, der Anfag der 80er sehr beliebt war neben Nicole, und heute kenne ich tausend Mädels, die genauso heißen wie ich!
Was ich an diesem Thread bedauere ist, dass sowas nicht mal "normal" ablaufen kann ohne dass man sich hier anmacht ...
Ich wünsche euch noch einen schönen Samstagmorgen, werde jetzt Brötchenholen

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20. Januar 2007 um 13:34

@vanilliasky
Habt ihr eigentlich einen deutschen oder engl. Nachnamen?

Habe gerade gelesen, dass deine kleine Schwester Jennifer heißt. Würde mich wirklich interessieren !!!

LG

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20. Januar 2007 um 15:35
In Antwort auf indira_11864565

@vanilliasky
Habt ihr eigentlich einen deutschen oder engl. Nachnamen?

Habe gerade gelesen, dass deine kleine Schwester Jennifer heißt. Würde mich wirklich interessieren !!!

LG

Hallo,
wir haben einen typisch deutschen Nachnamen - zwar nicht Müller oder Bauer, aber es gibt ihn ziemlich oft und Jennifer passt vom Klang her sehr gut dazu ...
Unsere Eltern haben sie nach Jennifer Rush benannt - naja gut, und meinen Vornamen haben sie danach benannt, weil er gerade "in" war - aber ich habe nur EINEN Vornamen und bin froh darüber. Dass jedes zweite Mädel in meinem Alter so heißt, finde ich auch ein bisschen nervig, aber gut, darauf hatte ich ja keinen Einfluss ...
Es hätte uns schlimmer treffen können. Meine Kusine, die 22 ist, heißt Franziska-Janina ( das Janina englisch ausgesprochen ) und mit Nachnamen Pawlow. Sie hat mir mal erzählt, dass sie den Namen total unschön findet.
Natürlich sind die ganzen Marvins, Kevins und so Modeerscheinungen und in 100 Jahren nennt vielleicht keiner seine Kinder so ... gegen Marvin und Kevin alleine habe ich nix ( mal ganz abgesehen davon dass jeder 2. Junge so heißt ), was ich persönlich nur schlimm finde, sind diese Doppelnamen-Konstellationen und amerikanische - oder auch scheinbar ausgedachte Vornamen die hier teilweise vorgestellt werden -, zu deutschen Nachnamen was so futuristisch und verrückt klingt, dass ich das meinem Kind nicht antun würde - aber wie gesagt, Geschmäcker sind verschieden!

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20. Januar 2007 um 15:44

Hi Ihr!
Ich finde auch schade, dass es nicht ohne Anmachen geht, aber ich denke wenn ich selber betroffen wäre, würde ich auch ärgerlich reagieren.

Zu Walli muß ich sagen, dass ich die Namen Ben und Emily eher der Oberschicht (hört sich so doof an irgendwie) oder Mittelschicht zuordnen würde. Ebenfalls Lenny. Denn da würde ich eher an den Namen Lennart denken. Mein kleinster Sohn heißt Lenn-Vincent, wir rufen ihn auch oft Lenni. Die englische Schreibweise finde ich okay. Solche Namen meinte ich auch nicht, eher so fiese und abgelatschte Namen. Also ich gebe jetzt glaube ich mal keine Beispiele mehr...

Alles Liebe

Krümel

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7. April 2007 um 15:52

Mein gott is doch net eure sache
...jo hi,
ich wollt mich mal hier einmischen und sagen das das vollkommener schwachsin ist das ihr euch darüber aufregt...
ich mein wollt ihr etwa das eure kinder später in der schule ausgelacht werden sollen oder wie seh ich das ich mein wenn ihr das kind den jez anpasst z,B rheinhart müller ....was bitte is das denn für hässlicher name schon allein wegen diesem vornamen werden die kinder eine schwere kindheit haben...wir leben nun mal nicht mehr in den 60.jahren sondern im 20.jahrhundert...also ich bitte euch ...ich heiße auch calvin ...und mein nachmane vorher war auch net grade passend...besser das die kidz unspassende namen haben als dann sowas wie heinz under luise rauskommt...man man man volls schlimm die menschen sollten selber wissen wie sie ihre kinder nennen man jez wiederhol ich mich auch noch....und ach ja meine nichte heißt auch lianne und sie hat ein deutschen nachnamen ..okay?..es ist nicht euer problem ...und cih kanns immer wider nur sagen der name hängt von der zukunft des kindes ab..oder stellt euhc vor es wird ein star soll es dann da ankommen mit sowas wie karl, heinz ,dieter ,gerd,peter ,hans müller oder wie seh ich das jez hier...aber naja okay dawei ...ihr seid doch alle crazy euch wegen soetwas aufzuregen

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7. April 2007 um 16:21

-
Ich habe letztens gelesen, dass die Unterschicht MODENAMEN wählt. Die, die auf den Hitlisten stehen. Aber gut, das muss ja nicht auf jeden zutreffen, ist ja nur ne Studie.
Wobei ich mich frage, was man jetzt daraus schließen will!? Wenn die Unterschicht die Mütter sind, die wenig Geld haben, weil sie alleinerziehend sind oder weil der Partner keine ARbeit findet, dann finde ich es nicht "abwertend" zu der Unterschicht zu gehören.

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7. April 2007 um 18:49

Unterschicht???
also das finde ich jawohl echt ne frechheit! es hat ganz einfach was mit dem alter der mütter zu tun und ist nicht abhängig von deren "schicht". oder wollt ihr mir jetzt erzählen, dass zb claudia schiffer, heidi klum, oder sarah connor der "unterschicht" angehören? das sind auch deutsche und deren kinder haben auch ausgefallene namen. aber jetzt werden wieder welche kommen und sagen, dass die namen von den männern gewählt wurden....
ist echt schwachsinn! so einfach ist das. aber naja, kinder mit englischem vornamen werden wahrscheinlich nicht noch 3 kinder in ihrer klasse haben, die den selben vornamen tragen.
ich habe mal in einem kiga gearbeitet und die kinder, die ausgefallene oder originelle vornamen hatten, hatten jüngere mütter und kinder mit namen wie lisa, mark ect hatten eben ältere mütter oder mütter.
und das ist fakt!


lg aleyna

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7. April 2007 um 18:51
In Antwort auf sina_12960625

Unterschicht???
also das finde ich jawohl echt ne frechheit! es hat ganz einfach was mit dem alter der mütter zu tun und ist nicht abhängig von deren "schicht". oder wollt ihr mir jetzt erzählen, dass zb claudia schiffer, heidi klum, oder sarah connor der "unterschicht" angehören? das sind auch deutsche und deren kinder haben auch ausgefallene namen. aber jetzt werden wieder welche kommen und sagen, dass die namen von den männern gewählt wurden....
ist echt schwachsinn! so einfach ist das. aber naja, kinder mit englischem vornamen werden wahrscheinlich nicht noch 3 kinder in ihrer klasse haben, die den selben vornamen tragen.
ich habe mal in einem kiga gearbeitet und die kinder, die ausgefallene oder originelle vornamen hatten, hatten jüngere mütter und kinder mit namen wie lisa, mark ect hatten eben ältere mütter oder mütter.
und das ist fakt!


lg aleyna

Ups
oder väter sollte das heissen!

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7. April 2007 um 19:16
In Antwort auf sina_12960625

Unterschicht???
also das finde ich jawohl echt ne frechheit! es hat ganz einfach was mit dem alter der mütter zu tun und ist nicht abhängig von deren "schicht". oder wollt ihr mir jetzt erzählen, dass zb claudia schiffer, heidi klum, oder sarah connor der "unterschicht" angehören? das sind auch deutsche und deren kinder haben auch ausgefallene namen. aber jetzt werden wieder welche kommen und sagen, dass die namen von den männern gewählt wurden....
ist echt schwachsinn! so einfach ist das. aber naja, kinder mit englischem vornamen werden wahrscheinlich nicht noch 3 kinder in ihrer klasse haben, die den selben vornamen tragen.
ich habe mal in einem kiga gearbeitet und die kinder, die ausgefallene oder originelle vornamen hatten, hatten jüngere mütter und kinder mit namen wie lisa, mark ect hatten eben ältere mütter oder mütter.
und das ist fakt!


lg aleyna

Naja,
das würde ich auch nicht so pauschal sagen .

Meinen ersten Sohn hab ich mit 27 bekommen (den zweiten mit 28) und unsere Jungs haben auch engl. Namen (hat aber was mit der Herkunft meines Mannes zu tun und weil uns engl. Namen ganz einfach am besten für unsere Kinder gefallen).

LG

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9. April 2007 um 1:39
In Antwort auf indira_11864565

Naja,
das würde ich auch nicht so pauschal sagen .

Meinen ersten Sohn hab ich mit 27 bekommen (den zweiten mit 28) und unsere Jungs haben auch engl. Namen (hat aber was mit der Herkunft meines Mannes zu tun und weil uns engl. Namen ganz einfach am besten für unsere Kinder gefallen).

LG

Na siehste!
27 ist ja schließlich auch noch jung...

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9. April 2007 um 17:43
In Antwort auf sina_12960625

Unterschicht???
also das finde ich jawohl echt ne frechheit! es hat ganz einfach was mit dem alter der mütter zu tun und ist nicht abhängig von deren "schicht". oder wollt ihr mir jetzt erzählen, dass zb claudia schiffer, heidi klum, oder sarah connor der "unterschicht" angehören? das sind auch deutsche und deren kinder haben auch ausgefallene namen. aber jetzt werden wieder welche kommen und sagen, dass die namen von den männern gewählt wurden....
ist echt schwachsinn! so einfach ist das. aber naja, kinder mit englischem vornamen werden wahrscheinlich nicht noch 3 kinder in ihrer klasse haben, die den selben vornamen tragen.
ich habe mal in einem kiga gearbeitet und die kinder, die ausgefallene oder originelle vornamen hatten, hatten jüngere mütter und kinder mit namen wie lisa, mark ect hatten eben ältere mütter oder mütter.
und das ist fakt!


lg aleyna

Da
geb ich Dir recht aleyna85! Ich habe von Anfang an gesagt (da war ich noch nicht schwanger) das ich meinen Kindern keine deutsche Vornamen geben werde! Und zwar aus dem Grund das ich nicht will das ich mein Kind z.B. auf dem Spielplatz rufe und es drehen sich drei Köpfe zu mir!!!! Ich liebe das Land, die Sprache und habe viel mit Amerikanern zu tun, auch der Vater meiner Kinder ist halb Ami und aus diesem Grund bekommen meine Mädels amerikanische Namen!!! Aber auch wenn ich keinen Amerikaner etc gehabt hätte, deutsche Namen kommen für mich nicht in Frage. Ich wollte schon immer ausgefallene, seltene Namen für meine Kinder und jetzt kann ich das auch umsetzen!

LG Sarah und Mäuse!

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10. April 2007 um 8:56
In Antwort auf sina_12960625

Unterschicht???
also das finde ich jawohl echt ne frechheit! es hat ganz einfach was mit dem alter der mütter zu tun und ist nicht abhängig von deren "schicht". oder wollt ihr mir jetzt erzählen, dass zb claudia schiffer, heidi klum, oder sarah connor der "unterschicht" angehören? das sind auch deutsche und deren kinder haben auch ausgefallene namen. aber jetzt werden wieder welche kommen und sagen, dass die namen von den männern gewählt wurden....
ist echt schwachsinn! so einfach ist das. aber naja, kinder mit englischem vornamen werden wahrscheinlich nicht noch 3 kinder in ihrer klasse haben, die den selben vornamen tragen.
ich habe mal in einem kiga gearbeitet und die kinder, die ausgefallene oder originelle vornamen hatten, hatten jüngere mütter und kinder mit namen wie lisa, mark ect hatten eben ältere mütter oder mütter.
und das ist fakt!


lg aleyna

Eine Kevin-Mama
Hallo,

zu diesem Thema muß ich mich als Kevin-Mama nun auch mal äußern.
Ich glaube grundsätzlich kann man es ganz sicher nicht an der "Schicht" festmachen ob die Kinder deutsche oder englische... Namen habe.
Unser Sohn heißt, wie gesagt, Kevin. Ich bin Angestellt und mein mein Mann ist selbstständig (also "Mittelschicht"?). Wir haben den Namen damals ausgesucht, weil es ein irischer Name ist und wir Irland-Fans sind. Er hat eine wunderschöne Bedeutung ("schön geboren"). Wir wollten aber keinen Namen, der ganz ins englische triftet (was bei irischen Namen meistens der Fall ist) und Kevin ist meiner Meinung nach schon ganz gut "eingedeutscht". Die große Namenswelle in der Kevin oft vergeben wurde ist schon lange vorbei (10-12 Jahre). Bei uns in der Gegend ist er der einzige Kevin.
Wir erwarten im Sommer unser 2. Kind (ein Mädchen ). Sie wird wahrscheinlich Emma heißen. Das ist ein deutscher Name, der aber z. B. in Irland gerade sehr in Mode ist.
Unser Nachname ist übrigens nicht typisch deutsch.

Liebe Grüße Sandra

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23. April 2007 um 18:15
In Antwort auf sarya_12442755

Ähm
Es ist so ich sehe es sdo der Nachname muss nicht ungedingt dazu passen. Das Kind wird später doch eh nur Tyler gerufen und nicht Tyler Müller von dem her finde ich macht das nichts. Und ich finde die Amerikanischen Namen wie Tyler, Brooklyn, David, Justin usw einfach wunderschön Ach und noch dazu meine Kids und meins im Bauch ist 1/4 Amerikaner =)


LG ANNA

Aber
aufm Papier sieht Tyler Müller nicht schön aus

LG

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29. April 2007 um 12:04

Bitte
ohne - ,danke

Ich werde mich hüten,hier meinen Nachnamen preis zu geben,aber ich kann dir sagen,dass es ein deutscher Nachname ist,der sich alles andere als DEUTSCH anhört und sehr gut zu dem Namen Ian Andrew passt!
Nicht alle deutschen Nachnamen bestehen aus Müller,Hansen,Meyer usw...

LG,Kristin(13+1)

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2. Mai 2007 um 14:15

Hallo ihr's,
ich war lange nicht mehr hier drin ... Wollte euch aber über das aktuelle Beispiel aus meiner Familie bzgl. Namen informieren: Wir haben einen Neuzugang bekommen ( eigentlich schon ein bisschen her
Der Kleine von meinem Onkel ( Arzt ) heißt Carl, Betonung liegt auf dem "C".
So hätte ich mein Kind auch nicht genannt, aber gut.
Ich wollte auch mal klarstellen, dass ich persönlich mein Kind nie Holger oder Annegret nennen würde und dass es - wie hier gesagt wurde -, doch auch vom Alter der Mutter / Eltern abhängt. Ich finde es auch sehr wichtig, dass ein Name zu jedem Alter eines Kindes paßt - wenn ich mir vorstelle, ein Kind Norbert oder Chuck zu rufen, kriege ich echt das Gruseln!
Es müsste wenn ein zeitloser Name sein, der auch zum Nachnamen paßt und der nicht lächerlich klingt im Kindesalter sowie als Erwachsener.
Ganz ganz übel - und das sollte echt verboten sein -, finde ich FEE.
Was machen denn die Eltern, wenn ihr Kind voll dick wird? Selbst wenn ein Kind noch in der Pubertät schlank ist, kann es später immer noch dicker werden und wenn man dann eine korpulente Frau hat, die FEE gerufen wird ... nein danke!!!!!!!!!!

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2. Mai 2007 um 17:49

Und was ...
denkt ihr?

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30. Januar 2008 um 17:43

Huhu
Hey,


Ja, es stimtm Ashley Müller, Kimberly Schmidt, Tyler Meier usw passt wirklich nicht sehr gut zusammen.
Meine Kinder haben auch zum Teil amerikanische Vornammen, ALLERDINGS sind wir eine ameirkanisch-Deutsche Familie also somit auch die Kids teils amerkianisch , haben zwar keinen amerikanischen Nachnamen aber auch keinen bekannten deutschen.
Leider stimmt es das oftmals Familien aus unetern Schichten ihren Kindern amerikanische-Promi Namen geben damit zumindest ihre Kinder einen "teuren" Namen haben, doch dass ist längst nicht bei allen die ihren Kindern solch Namen vergeben so.
Was ich bei so Namen dann doch um einiges shclimmer finde, wenn die Eltern sie nichtmals richtig amerikanisch aussprechen *gr* (mein Mann könnte bei sowas noch mehr durchdrehen) , oder die Eltern deren Kiddis amerik. Namen tragen und die Eltern dann nicht mals Englisch können *grussel*

So, lange rede kurzer Sinn aber schwangere halten sich eben gerne mal etwas länger *gg*

Viele liebe Grüße von Anna mit Colin Bill, Leandro John , Sinaan-Tyler und dem Zwergchen im Bauchi (18te Woche)

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24. Oktober 2008 um 23:19

Schichten????
Hallo.
Ich rede jetzt auch mal aus Erfahrungen. Gut es sind nicht meine Erfahrungen, sondern die meiner Mutter, aber das ist ja nicht so wichtig, denke ich.
Als meine Mutter mit mir schwanger wurde war sie sehr jung (16), als sie mich gebar nicht viel älter (17) und gehört zur Unterschicht. Mein Vater war arbeitslos und meine Mutter begann nach meiner Geburt mit der Ausbildung. Ein-Raum Wohnung, kein Auto, kein Geld, also wohl doch Unterschicht. Ich habe einen englischen Namen.
Als meine Mutter 9 Jahre später wieder schwanger wurde (25, ok immer noch jung) hatte sich einiges geändert. Mein Vater verdiente sehr gut, wir hatten eine schöne große Wohnung, fuhren 2 mal im Jahr in den Urlaub. Ich würde sagen obere Mittelschicht. Mein Bruder hat einen englischen Namen.
Was also hat das mit den Schichten zu tun?
Und auch ich würde meinem Kind einen englischen Namen geben. Ich finde sie einfach schöner als typisch deutsche Namen. Aber eigentlich sollte ich mir darüber keine Gedanken machen, denn ich bin selbst erst 16 und stecke mitten im Abitur.

LG Vivi

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