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Warum immer englische / amerikanische Vornamen zu deutschen Nachnamen???

24. Oktober 2008 um 23:29

Doch..
ich finde du hast recht. ICH hab auch letztens einen bericht gesehen über so Namen, da sagten sie auch das gerade die sozial schlechter gestellten Menschen ihren Kindern so namen geben wie Kevin, Justin, Dennis, joell usw...
Es ging darum wie die Bewerbungen solcher leute ankommen und das war sehr schlecht weil mit diesen Namen schlechter sozialer stand in verbindung gebracht wird. das war sogar stern TV wenn ich mich net täusche.
Oder so namen wie Chantal bei Mädels oder Mandy, das alles erinnert an berliner plattenbau.

Das ist auch kein vorwurf oder so an die Mütter deren kinder so heissen, es ist nunmal leider oft so das entweder Kinder von Teenie müttern so heissen oder eben , wie hier ausgedrückt von kindern aus der "Unterschicht".

Ich finde es ist eine STrafe wenn ein kind so heisst , auch diese amerikanischen vornamen mit den deutschen nachnamen, das klingt billig und nach wenig horizont der eltern.

Kuckt doch mal in die talkshows wo diese ganzen idioten kommen. wie heissen denn die kinder alle?
Genau so wie oben beschrieben, kein wunder das man da vorurteile hat und schlecht darüber denkt.

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25. Oktober 2008 um 5:02

Hi vanillasky
das ist ein sehr spannendes thema.
allerdings muss man tatsächlch vorsichtig sein, was man sagt... schnell fühlt sich der ein oder andere betroffene angegriffen... wenn hier von schichten, mielieus, ja letztendlich von sozialen klassen die rede ist. das ist zwar ein soziologischer begriff, demnach man auch einteilen könnte... aber irgendwie ist der begriff einfach so negativ behaftet... und meist wird der begriff auch völlig falsch verstanden.

es geht dabei ja um vielmehr als nur um ökonomische verhältnisse...
da spielen vielmehr dinge mit rein...

vielleicht ist einteilen auch das falsche wort...
aber es ist eben so, dass es verschiedene wahrnehmungen, geschmäcker, vorlieben, etc. gibt, die eben durch die sozialisation entstehen und sich dann auch entsprechend äußern... ob nun in namen, kleidung, erziehung, ...

ich möchte mal ein kleines beispiel anbringen...
und dazu anmerken, dass ich selbst verwandte in ostdeutschland habe.

in den neuen bundesländern ist es z.b. so, dass viele mädchen und jungen (früher mehr als heute) amerikanische, französiche... naja eben ausländische namen wie romy, mandy, virginie, sandy, mike, etc. bekommen haben.
so und woran liegt das nun?
weil sie alle ungebildet und dumm sind?
weil sie alle zur unterschicht gehören?
ihnen waren andere dinge wichtig... weil sie eben ganz anders gelebt haben.
sie sind anders sozialisiert... anders aufgewachsen... daraus ergeben sich andere geschmäcker, vorlieben, wahrnehmungen, ...

versteht ihr, was ich meine?
jeder mensch wird beeinflusst dadurch, wie er aufwächst.
daraus entstehen prioritäten, verhaltensweisen, wahrnehmung und vorlieben.

so verstehe ich das. aber unter der prämisse lässt sich, wenn man denn unbedingt will, auch wieder einteilen... und menschen teilen gerne ein, um ordnung und struktur zu schaffen... für leichteres begreifen. so ist das nunmal. das macht jeder mensch. auch wenn einige spezies hier meinen, sie denken nicht in schubladen... und insbesondere nicht beim thema klassengesellschaft... wenn es nicht so ist, warum wollen sie sich dann von diesen menschen abgrenzen?

hat vielleicht auch mit der entwicklung der gesellschaft zu tun... denn die individualisiert sich ja auch mehr und mehr... jeder lässt sich genau genommen irgendwo einordnen... und doch beharrt jeder darauf individuell zu sein.

naja, das kann man eigentlich unendlich so fortdisskutieren... und wahrscheinlich fühlen sich jetzt auch wieder viele, viele forumianer(innen) von mir angegriffen...
so ist das eben... aber genauso ist das eben...

lg mairi

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25. Oktober 2008 um 10:49

Ich denke,
viele deutsche "Unterschichtler" gucken viel Fernsehen. Da kommen einem nun mal, egal ob im Film, in den Nachrichten oder als Saenger viele Ashleys, Jadens, Brians und Delilahs unter.
Weil man dazu gehoeren will, waehlt man solche Namen.
Ich kenne allerdings auch so einige deutsche "Oberschichtler" deren Kinder englische Namen haben, einfach weil das internationaler und manchmal auch schoener ist.
Wir geben unseren Kindern auch englische Namen.

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25. Oktober 2008 um 10:52
In Antwort auf kajsa_12934816

Schichten????
Hallo.
Ich rede jetzt auch mal aus Erfahrungen. Gut es sind nicht meine Erfahrungen, sondern die meiner Mutter, aber das ist ja nicht so wichtig, denke ich.
Als meine Mutter mit mir schwanger wurde war sie sehr jung (16), als sie mich gebar nicht viel älter (17) und gehört zur Unterschicht. Mein Vater war arbeitslos und meine Mutter begann nach meiner Geburt mit der Ausbildung. Ein-Raum Wohnung, kein Auto, kein Geld, also wohl doch Unterschicht. Ich habe einen englischen Namen.
Als meine Mutter 9 Jahre später wieder schwanger wurde (25, ok immer noch jung) hatte sich einiges geändert. Mein Vater verdiente sehr gut, wir hatten eine schöne große Wohnung, fuhren 2 mal im Jahr in den Urlaub. Ich würde sagen obere Mittelschicht. Mein Bruder hat einen englischen Namen.
Was also hat das mit den Schichten zu tun?
Und auch ich würde meinem Kind einen englischen Namen geben. Ich finde sie einfach schöner als typisch deutsche Namen. Aber eigentlich sollte ich mir darüber keine Gedanken machen, denn ich bin selbst erst 16 und stecke mitten im Abitur.

LG Vivi

Wie bist du
mit 16 Abiturientin geworden? Da ist man normalerweise 18 oder 19!

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25. Oktober 2008 um 20:15

Na
Wir zum Beispiel haben unseren Kindern auch amerikanische namen gegeben!
Wir mögen beide keine deutsche Namen. Ich finde deutsche Namen einfach nur langweilig,
wir wollten einen Namen der ausgefallen,eben kein deutscher. Wir haben zwar einen deutschen Nachnamen, aber das ist doch egal. Meine Eltern gaben mir auch einen englischen Namen,
Sara-Mileen. Unsere Kinder haben wir
Jamie Kendra Sophie, Katie Emily Isabelle und Lewis Henry James genannant und die Namen sind doch wunderschön!

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25. Oktober 2008 um 21:12

Meine meinung
also ich finde man merkt zwar schon dass oft englische namen ehr von der unterschicht verwendet werden, aber ich denke nicht dass das daran liegt , dass die mehr tv gucken- in der mittelschicht und oberschicht guckt man auch tv..ich denke ehr dass viele Teenie-mütter namen wie dustin/justin nehmen, eltern die nicht so sehr an familiäre traditionen gebunden sind oder eltern bei denen ein partner ausländischer herkunft ist.

generell find ich es aber überhaupt nicht schlimm wenn man ausländische namen vergibt und ich finde es auch ziemlich unmöglich dass man sofort , egal was für ein ausländischer name in eine schublade gesteckt wird.

Ist es nicht komisch dass englische und französische namen verspottet werden, skandinavische aber total " in " sind?

Ich finde eine Kombi wie Mandy Schmitz zwar auch nicht grade gelungen aber ich finde trotzdem dass man zb zu einem nicht ganz so typischen deutschen nachnamen wie müller/ schmitz/ ackermann durchaus einen ausländischen namen nehmen kann.

warum auch nicht?wir essen italienisch, trinken amerikanischen kaffee, tragen chinesische kleidung etc..warum dann bei den namen noch so ein drama machen??

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26. Oktober 2008 um 13:36
In Antwort auf chyna_12312794

Neue Erkenntnisse der Namensvorschung !!!!!!!!!!!!!!!
Also ersteinmal möchte ich sagen, das ich finde das es englische Namen gibt, die man in Deutschland vergeben kann (wie Joanna, Josephine, Emily, Amy...) und Namen die in Deutschland wirklich fehl am Platze wirken (wie Brittany, Britney,Chelsey, Mary (ich hätte einfach keine Lust ständig das englische R im Namen zu rufen klingt sehr weit ab vom deutschen)...usw). Die einen Namen klingen halt sehr übertrieben und aufgesetzt und die anderen sind der deutschen Sprache eher verwandt und auch nicht völlig ungewöhnlich. Vielleicht ist das nur mein Empfinden- oder versteht jemand was ich meine? *hoff*

NUN ZU DER STUDIE:
Zum anderen wollte ich berichten, das eine weitere Studie zum Thema Namenswahl vergeben wurde. Dort wurde aber nicht nach Schichten unterschieden, sondern einfach danach wieviel Wert der namensgeber auf Tradition legt. Dabei kam heraus, das traditionelle Menschen (natürlich) eher Marie oder Ehlisabeth vergeben, während Menschen mit weniger Interesse für die deutesche Tradition andere, ausländische Namen vergeben! Das könnte ja nun wiederum viele Gründe haben,z.B:

1. Jemand ist ein absoluter Gegner der hisigen Politik und fühlt sich deshalb wenig patreotisch
2. Jemand wurde mit strengen Traditionen groß gezogen (z.B in Adelsfamilien, sehr gut bürgerlichen Familien etc) und es seine/ihre Art sich davon abzugrenzen
3. Das Alter ist (bei sehr jungen Eltern) noch nicht erreicht, um Wert auf Traditionelle Werte zu legen, da die Zeit der Pupertät und teilweise auch des jungen Erwachsenseins) davon geprägt es, sich von alten Werten abzugrenzen um den eigenene Weg zu finden und diese auch wiederum für sich neu zu entdecken
4. Der Namensgeber ist zwar ein sehr Kulturell-begeisterter mensch, aber weniger für die deutsche, als für die indische, griechische Kultur oder ähnlihes und gibt den Kindern aus dieser "Traditionellen Überzeugung" heraus den Namen
5. es besteht ein Bezug zu dem Namenssprachraum seiner/ihrer Wahl (Herkunft, Abstammung, Aufenthalte im anderen land, besondere Erfahrungen)

Na ja... wollte nur mal die Studie und meine gedanken dazu los werden.
Lg

Interessant!
Ich finde es sehr interessant zu lesen, dass es durhcaus auch mit einem Bezug zum Namenssprachraum in Zusammenhang stehen kann, wie man seine Kinder nennt.
Ich bin beispielsweise zwischen einer Ami-Kaserne und einer Ami-Wohnsiedlung aufgewachsen und möchte später gerne mal nach Amerika auswandern. Ich finde die Mentalität einfach besser als die deutsche. Nichts gegen Deutschland; aber es ist nun mal so, dass wir Deutschen oft sehr steif sind. Die Amis sind da herzlicher, das sagt mir persönlich sehr zu.
Vielleicht rührt daher auch der Wunsch in mir meinen Kindern amerikanische Namen zu geben.
Ich habe drei Töcher und sie tragen jede einen solchen.
Wir haben zwar einen deutschen Nachnamen, der aber eher amerikanisch klingt. Von daher passt das schon wieder gut zusammen.

LG

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27. Oktober 2008 um 13:17

Du...
verstehst das völlig falsch... Die Eltern denken doch dabei nur an das Beste für Ihre Kinder und nicht an sich, weil sie grade auf die Modenamenwelle aufgesprungen sind... Nein, Nein: Die englischen Namen werden vergeben, da ja grundsätzlich alle Kinder einen Internationalen Namen brauchen, da ja auch grundsätzlich alle ihre Kinder in Zukunft ins Ausland gehen werden... auch wenns nur nach Mallorca zum Ballerman geht... Internationale Beziehungen und Globalisierung hin oder her, wenn man mal realistisch ist, werden 80% der Deutschen in ihrem Leben bis auf den Urlaub niemals aus Deutschland rauskommen. Und für ein Jahr Au-Pair oder Austauschstudium tuts auch ein deutscher Name.

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27. Oktober 2008 um 13:30

Unterschicht
....ich mag diese diskussion selbst eigentlich auch nicht, leider nimmt genau diese sache aber in letzter zeit mehr und mehr zu.
ich beobachte dieses phänomen selber auch im eigenen freundes- und bekanntenkreis.

ein paar mädels bekamen direkt nach der 10. klasse kinder. sie machten weder abi, noch eine ausbildung, noch haben sie heute einen job. nun ja, muss ja jeder für sich selbst wissen.
entsprechend leben fast alle von denen auf kosten von vater staat.

und wirklich alle haben ihren kindern eben die von dir angesprochenen namen gegeben:

aaron wyatt ( )
shanice chayenne ( )
aliyah ( )
justin- damon ( )

kein witz!

vor einigen tagen habe ich eine interessante reportage über die derzeitige lage auf dem deutschen arbeitsmarkt gesehen. da wurde auch gesagt, dass viele arbeitgeber mittlerweile wirklich schon auch nach namen (aus)sortieren wenn es um das sichten der bewerbungsschreiben geht.
fand ich schon krass.

aber ja, wenn man mal bewusst darauf achtet: es ist schon wirklich auffällig, dass manche eltern, die ihren kindern solche namen geben, aus einer gewissen gesellschaftsschicht zu kommen scheinen.

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27. Oktober 2008 um 13:40
In Antwort auf selina_12097835

Langsam reicht es aber mal,
hier. Wenn ich lese was manche hier für einen Müll von sich geben, wird mir wieder Übel obwohl ich froh bin, dass diese Zeit nun endlich vorbei ist.

Was für ein Prob habt Ihr eigentlich wirklich?? Nur weil Euch die Namen mancher Leute nicht in den Kram passen die sie ihren Kinder geben, meint Ihr das Ihr hier alles in Schichten einteilen könnt anhand von Namen???

Wenn Euch die Namen nicht gefallen ist das doch Eure Sache. Die Namen die Euch gefallen passen dann halt anderen wieder nicht, aber ich kann doch nicht sagen das Eltern die ihren Kindern ausländische Namen geben wohl vorwiegend aus der Unterschicht stammen und uralte typisch deutsche Namen dann nur der Oberschicht vorbehalten sind!! Was soll denn das bitte schön???

Mein Sohn heißt auch Kevin und ich zähle mich weiß Gott weder zur Unterschicht noch zu den von den meisten angeprangerten ach so jungen Müttern.

Ich war 28 als er geboren wurde, habe mittlere Reife, abgeschlossene Berufsausbildung bin bis dahin voll arbeiten gegangen und habe ein Haus vorher noch gebaut. Nie auf Staatskosten gelebt und werde es auch nicht müssen da wir unser Geld selber durch Arbeit verdienen. Wir fahren in Urlaub, unsere Kinder haben was sie brauchen und auch manches was vlt. nicht sein müsste und sie haben vor allem eines, nämlich Liebe!!!!

Wir haben diesen Namen damals gewählt, weil er uns halt sehr gut gefallen hat und auch hervorragend zu unserem Nachnamen passt. Und vor allem hat mein Sohn keine Probleme mit seinem Namen, denn er brauch keine Angst haben damit von seinen Freunden und Klassenkameraden gehänselt zu werden im Gegensatz zu einem Florian beispielsweise der mit 40 dann wohl immer noch Flori genannt wird, was mich persönlich dann eher an einen Collie denken lässt, anstatt an einen Jungen oder erwachsenen Mann.

Oder eine Elisabeth die man dann Lieschen ruft wie vor 49 Jahren. Man da könnte ich echt wütend werden, wenn ich von manchen hier den Kommentar lese.

Jeder sollte sich mal selber an die Nase packen ob man seinem Kind den richtigen oder falschen Vornamen verpasst. Und andere können sich so etwas zwar vlt. denken, sollten es aber lieber für sich halten.

Auch mein Sohn der jetzt im Juli zur Welt kommt wird mit Sicherheit keinen typisch deutschen Namen bekommen, weil uns das einfach alles nicht gefällt zu unserem Nachnamen. Entweder wird er Justin, Fynn oder Torben heißen, aber bestimmt niemals Daniel, Tobias, Jonas, oder Paul usw.

Einfach Menschen nach ihren Namen zu beurteilen finde ich schon recht dreist. Es gibt wohl auch genug Kevins und Justins die nicht aus der Unterschicht stammen. Man sollte sich vorher auch immer mal schlau machen wo eigentlich genau die Namen herkommen und dann könnte man vlt. auch feststellen, das dies dann gar kein so typisch englischer oder amerikanischer Vorname ist.

So und jetzt hör ich besser mal auf, bevor ich noch ganz auf 180 bin.

gruss
mama4210


naja, meinen schwager rufen alle nur "kevi" oder noch schlimmer "vinny"...ob das nun so passend für einen 38jährigen ist...ich weiß ja nicht

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14. Januar 2009 um 18:15

Namen
Das Problem vieler deutschen liegt darin, dass Sie einfach selbs ihren eigenen "Deutschen" Namen nicht mögen denn deutsche Namen sind z.B Adolf, Dieter, Harald, Hans, Klaus, Bert,Bernd, Rolf, Franz usw... so namen hört man heute kaum noch stattdessen werden die Namen andere Länder gebraucht und eingedeutsch daraufhin wird behauptet es sei ein deutscher Name schade. Namen wie Cristian, Martin, Daniel, David, Alex sind keine deutschen Namen Cristian, Martin Lateinisch-Römisch
David Hebräisch Grieschich usw... selbs Peter wo viele glauben er sei ein Deutscher name ist es nicht Englisch

Das ist meine meinung darüber...meinungsfreiheit

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14. Januar 2009 um 18:17
In Antwort auf celine_12040260

Ich will auch sagen
wie oberschlimm ich ashley meiers, angelina müllers und joy- josephine blablabla finde. ganz ganz schlimm, aber auch ich habe 2 schwangere freundinnen mit absolut hardcore deutschen nachnamen und dann sollen die kids so heissen: dustin und der andere lennox. furchtbar finde ich, dass die armen kinder lächerlich namen haben und nichts dafür können. aber sie werden ja von vielen mitleidenden umgeben sein.tzz. *lach*

dieses doppelnamen ding fand ich schon immer beknackt, aber jeder wie er will...

also, soll doch jeder sein kind strafen, wie er es für verantwortungsvoll hält, mein süsser wird bestimmt nicht unglücklich werden. passt einfach alles zusammen.

liebe grüsse mari und sohnemann L.C.

Namen
Das Problem vieler deutschen liegt darin, dass Sie einfach selbs ihren eigenen "Deutschen" Namen nicht mögen denn deutsche Namen sind z.B Adolf, Dieter, Harald, Hans, Klaus, Bert,Bernd, Rolf, Franz usw... so namen hört man heute kaum noch stattdessen werden die Namen andere Länder gebraucht und eingedeutsch daraufhin wird behauptet es sei ein deutscher Name schade. Namen wie Cristian, Martin, Daniel, David, Alex sind keine deutschen Namen Cristian, Martin Lateinisch-Römisch
David Hebräisch Grieschich usw... selbs Peter wo viele glauben er sei ein Deutscher name ist es nicht Englisch

Das ist meine meinung darüber...meinungsfreiheit

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16. Januar 2009 um 22:49

Gäääähn
...

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