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Warum stillen so viele Frauen nicht bzw. wollen so früh zufüttern?

25. Juni 2009 um 18:42

Frage steht ja oben.
Bitte nicht falsch verstehen: Wenn das Stillen aus medizinischen Gründen nicht geht, geht's nicht. Aber es gibt doch immer noch viele Frauen, die gar nicht stillen wollen oder nur sehr kurz stillen. Was sind die Gründe? (Doch wohl bitte nicht mehr: "Ist schlecht für den Busen.")
Außerdem fangen viele schon mit dem Zufüttern an, bevor das Baby 6 Monate alt ist, obwohl man das inzwischen ja auch nicht mehr soll. Kann mir das jemand erklären?
lg awish4

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25. Juni 2009 um 18:51

Was geht denn hier ab?
Ich habe eine sachliche Frage gestellt. Es gibt darin keine Anklage, Anschuldigungen etc. Würde mich über entsprechende Antworten freuen.

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25. Juni 2009 um 18:55

??
Was sind das für Unterstellungen? Kann man hier nicht mal eine oder zwei Fragen stellen?
Vielleicht bekomme ich ja noch vernünftige Antworten.

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25. Juni 2009 um 18:55

Warum kann...
ich dir erklären:

Weil mein Kind seit dem 3. Lebenstag von den KH-Hebis zur Flasche genötigt wurde, man mir das Stillen verweigert hat und der kleine nach der Zufütterung nicht mehr an die Brust wollte. (das ganze nennt man Saugverwirrung, falls du schon mal was von gehört hast)

Und da ich mein Kind nicht verhungern lasse, gebe ich Rabenmutter ihm lieber die Flasche mit Pre.

Reicht das als Erklärung?

Die Mieze und der Mini-Kater, der seit dem 3. Lebenstag die Flasche kriegt und seit der 11. Woche komplett mit Säuglingsnahrung ernährt wird und trotzdem heute gesunde 20 Wochen und 3 Tage alt ist

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25. Juni 2009 um 18:55

Naja
so einfach ist das aber auch nicht...
Viele Frauen fühlen sich mit stillen nicht wohl und das ist doch ok..
Andere,so wie ich, hatten nicht genug Milch und ich hab mich so unter Druck gesetzt das sie ganz ausblieb...
Andere haben so empfindliche Brustwarzen das sie bluten und das muss ja auch nicht sein..
Ich finde das so furchtbar das immer gesagt wird man MUSS stillen..
Manchmal gehts eben nicht ubnd das bleibt ja GsD jeder Frau selbst überlassen...

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25. Juni 2009 um 18:55

Weil
mein Kind beispielsweise verhungert wär. Hab schon während der ss so gut wie nix gegessen. Nach der Geburt wars noch schlimmer. Wo nix ist kann man nix holen.

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25. Juni 2009 um 18:57
In Antwort auf daskaetzchen

Warum kann...
ich dir erklären:

Weil mein Kind seit dem 3. Lebenstag von den KH-Hebis zur Flasche genötigt wurde, man mir das Stillen verweigert hat und der kleine nach der Zufütterung nicht mehr an die Brust wollte. (das ganze nennt man Saugverwirrung, falls du schon mal was von gehört hast)

Und da ich mein Kind nicht verhungern lasse, gebe ich Rabenmutter ihm lieber die Flasche mit Pre.

Reicht das als Erklärung?

Die Mieze und der Mini-Kater, der seit dem 3. Lebenstag die Flasche kriegt und seit der 11. Woche komplett mit Säuglingsnahrung ernährt wird und trotzdem heute gesunde 20 Wochen und 3 Tage alt ist

Hallo und danke
für die Antwort, das fällt ja unter den Bereich "medizinische Gründe".

Hier muss sich niemand rechtfertigen, ich möchte nur wissen, was die Gründe sind.

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25. Juni 2009 um 18:59
In Antwort auf daskaetzchen

Warum kann...
ich dir erklären:

Weil mein Kind seit dem 3. Lebenstag von den KH-Hebis zur Flasche genötigt wurde, man mir das Stillen verweigert hat und der kleine nach der Zufütterung nicht mehr an die Brust wollte. (das ganze nennt man Saugverwirrung, falls du schon mal was von gehört hast)

Und da ich mein Kind nicht verhungern lasse, gebe ich Rabenmutter ihm lieber die Flasche mit Pre.

Reicht das als Erklärung?

Die Mieze und der Mini-Kater, der seit dem 3. Lebenstag die Flasche kriegt und seit der 11. Woche komplett mit Säuglingsnahrung ernährt wird und trotzdem heute gesunde 20 Wochen und 3 Tage alt ist

Echt krass,
dass sowas in deutschen KKH immernoch vorkommt.

Ich habe das Gefühl, dass 2/3 der Kinderkrankenschwestern in ihrer Ausbildung bei dem Thema "Stillen und Säuglingsernährung" Kreide holen waren.

Furchtbar!

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25. Juni 2009 um 19:04

Danke
Danke, mieze123, ich wollte wirklich nicht provozieren. Wenn ich geahnt hätte, dass es so ein hochemotionales Thema ist, hätte ich die Frage nicht gestellt!!
Und jetzt kommt meine letzte Rechtfertigung bzw. Ergänzung: Ich wollte nur wissen, warum manche Frauen von Anfang an sagen, Stillen käme für sie nicht in Frage.

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25. Juni 2009 um 19:06

Was ist denn provozierend
an meiner Fragestellung? Ich wollte sie möglichst sachlich neutral formulieren, ohne Anschuldigungen/verdeckte Vorwürfe etc.

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25. Juni 2009 um 19:08

Hallo jaseble
und danke für deine Antworten.
lg awish4

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25. Juni 2009 um 19:16

Bei mir
war es so, dass ich eigentlich wegen einer chronischen Krankheit nicht stillen wollte. Hab mich dann im Kreißsaal überreden lassen, es wenigstens zu versuchen und im Falle einer Verschlimmerung meiner Krankheit abzustillen. gesagt getan. Nur: ich habe zwei Wochen voll gestillt und dann waren trotz korrekten Anlegens (von Ärzten und Hebammen bestätigt) meine Brustwarzen blutig und hingen richtig in Fetzen so dass ich so wahnsinnige Schmerzen beim Stillen hatte, dass ich geschrien habe! Und meine Tochter hat meine Panik gemerkt und war nur am Schreien immerzu, was mich noch zusätzlich fertig gemacht hat. Ich wollte dann komplett abstillen, hab aber dank meiner Hebi den Weg der Zwiemilchfütterung eingeschlagen und nun, nach 8 Wochen und nach dem Ausprobieren komplett aller Möglichkeiten zur Behandlung von wunden Brustwarzen bin ich dank einer lieben Aprilkugel (Danke Koppel!!!) zu Wundsalbe gekommen und nun wird das Stillen endlich schmerzfreier!
Ich stille jetzt morgens und abends und gelegentlich mittags. Die Milch reicht zwar nicht, um meine Tochter bei einer Fütterung satt zu bekommen, aber immerhin bekommt sie überhaupt etwas Muttermilch und ich tue auch alles, damit das so bleibt, weil ich das Stillen eigentlich echt schön finde

LG sensi

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25. Juni 2009 um 19:19
In Antwort auf hafsah_12672716

Bei mir
war es so, dass ich eigentlich wegen einer chronischen Krankheit nicht stillen wollte. Hab mich dann im Kreißsaal überreden lassen, es wenigstens zu versuchen und im Falle einer Verschlimmerung meiner Krankheit abzustillen. gesagt getan. Nur: ich habe zwei Wochen voll gestillt und dann waren trotz korrekten Anlegens (von Ärzten und Hebammen bestätigt) meine Brustwarzen blutig und hingen richtig in Fetzen so dass ich so wahnsinnige Schmerzen beim Stillen hatte, dass ich geschrien habe! Und meine Tochter hat meine Panik gemerkt und war nur am Schreien immerzu, was mich noch zusätzlich fertig gemacht hat. Ich wollte dann komplett abstillen, hab aber dank meiner Hebi den Weg der Zwiemilchfütterung eingeschlagen und nun, nach 8 Wochen und nach dem Ausprobieren komplett aller Möglichkeiten zur Behandlung von wunden Brustwarzen bin ich dank einer lieben Aprilkugel (Danke Koppel!!!) zu Wundsalbe gekommen und nun wird das Stillen endlich schmerzfreier!
Ich stille jetzt morgens und abends und gelegentlich mittags. Die Milch reicht zwar nicht, um meine Tochter bei einer Fütterung satt zu bekommen, aber immerhin bekommt sie überhaupt etwas Muttermilch und ich tue auch alles, damit das so bleibt, weil ich das Stillen eigentlich echt schön finde

LG sensi

Du Arme
Hallo sensi, ich finde es bewundernswert, dass du stillst, obwohl es so schmerzhaft war. Das wäre für mich ein Grund gewesen, von Anfang an auf Flaschennahrung umzusteigen. Ich wünsche dir und deiner Kleinen alles Gute!
lg awish4

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25. Juni 2009 um 21:06

Hallo
Zum Thema Stillen: Die gleichen Beweggründe wie kaki!
Zum Thema Beikoststart: Die WHO empfohl vor einigen Jahren den Beikoststart mit 3 Monaten, dann mit 4 Monaten, dann mit 5 Monaten und heute mit 6 Monaten. Da kann man sich doch echt mit verrückt machen. Ich gehöre zur Generation 3 Monate. Mein Sohn hat seine Beikost ab dem 5. Monat bekommen. Ich denke man soll da nach Gefühl und der Entwicklung handeln. Jedes Kind ist anders. Es gibt kein Patentrezept. Bin aber dafür keine schlechte Mutter.

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25. Juni 2009 um 21:21

Will auch meinen Senf dazu geben:
Ich habe gestillt und es hat alles soweit prima geklappt. Klar waren da Zeiten, wo ich ihn alle 1,5 Stunden an der Brust hatte und einfach nicht mehr konnte und wollte. Ich habe aber nun fast 9 Monate gestillt (jetzt nur noch abend vor dem Schlafen) und Beikost habe ich ihm im 6 Monat gegeben, weil ich so eine Angst hatte wegen Allergieen. Er hatte ca 1 Woche lang als Säuglich GANZ schlimme Pusteln im Gesicht.

Ob das alles so richtig war kann ich nicht beantworten, nur für uns war es richtig. Für andere wiederum nicht.

Ich finde es toll wenn Frauen, die stillen WOLLEN und KÖNNEN es tun. Ich finde es aber auch vollkommen in Ordung wenn Frauen es nicht WOLLEN. Es schadet dem Kind nicht und ist die richtige Entscheidung für Mutter und Kind. Wenn die Mutter es nicht will, fühlt sich das Kind bestimmt auch nicht wohl dabei. Das ist nicht sinn der Sache.

So oder so, wenn das Kind geliebt wird und gut behandelt wird, ist das das Wichtigste !!!

Lg

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25. Juni 2009 um 21:48

Ich fand stillen sehr schön
habe aber nicht mal 2 monate gestillt weil meine milch langsam ausging und allgemein es mir zu "lästig" wurde

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25. Juni 2009 um 22:16

Hallo
Also ich finde stillen sehr schön, hatte aber von Anfang an Probleme wegen Hohlwarzen und habe mit Stillhütchen gestillt. Ich habe sehr gekämpft um stillen zu können was ich anfangs gut durch gehalten habe, bis ich nicht genug Milch hatte und leider zufüttern musste!!! Irgendwann war meine kleine so verwirrt zwischen dem zufüttern und Stille, dass sie irgendwann die Brust nicht mehr wollte und ich abgestillt habe. Es verging keine Woche wo ich abgestillt habe und es sehr bereut habe und wieder mit sehr viel geduld und mit hilfe einer Stillberaterin es nun geschafft habe und meine Tochter Vollstille ohne zufüttern
Eine Relaktation ist wirklich sehr anstrengend und man brauch sehr viel geduld, vor allen das kind wieder an die Brust zu gewöhnen.


lg honeymoon18

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25. Juni 2009 um 22:20

Auch mitreden will...
...also ich gehöre zu den früh Zufütterern... ich habe nach Gefühl entschieden, weil alle Anzeichen da waren....

* Die Händchen wandern vermehrt in Richtung Mund und werden bekaut und belutscht.
* Das Baby fängt zu speicheln an, und es wird irgendwann der berühmte Latz notwendig um das viele Nass aufzufangen.
* Die Augen des Kindes wandern jedem Löffel und jeder Gabel hinterher, wenn Mama und Papa selbst essen.
* Eine gute Kopfhaltung wird beobachtet.
* Die üblichen Abstände zwischen den Mahlzeiten werden kürzer, oder das Kind holt sich in der Nacht zusätzliche Mahlzeiten.

Und ja ich schäme mich nicht dafür mich dafür entschieden zu haben... denn kein Baby ist wie das andere... das Kind meiner Freundin wollte partout nichts zugefüttert bekommen sie hat es mit allem möglichen probiert bis sie dann endlich mit 9 Monaten einen Brei füttern konnte... ich hab jetzt mit 4 Monaten angefangen, werde diese Woche Karotte füttern, dann mit Kartoffel und die Woche drauf dann mit Kartoffel und Fleisch...mein kleiner Mann ist sichtlich fröhlich beim füttern und greift sogar schon richtig nach dem Löffel und schiebt ihn in den Mund... denke es ist nicht zu früh, hat sogar bereits am ersten Tag Beikost schon normalen Stuhlgang, also ein wenig fester (nicht hart) und orange also denke ich das es genau richtig war... ich denke man sollte nach den Anzeichen des Kindes entscheiden, wann man zufüttert und wann nicht...

Ich stille meinen Kleinen Prinzen ansonsten noch voll und will in diesem Monat auch nur die Mittagsmahlzeit ersetzen... dann nächsten ein wenig Abwechslung reinbringen, also alles ganz laaaannngsaaammm... erst übernächsten Monat werd ich dann laaaannnngsaaam die Abendmahlzeit umstellen....

Denke mir auch nicht das möglichst lange volle Stillen sollte im Mittelpunkt stehen wenn es um die Wahl des Zufütterungszeitpunktes geht, sondern einzig das Wohlbefinden des Babys.
Wenn die von mir beschriebenen Neugierdezeichen vorhanden sind kann man es doch anbieten, wenns schmeckt ist gut wenn nicht später nochmal probieren, ne Freundin von mir hat die Anzeichen Übergangen und die wurden im Laufe der Monate weniger und das Kind hat das Interesse verloren und als die dann mit 7 Monaten zufüttern wollten hatten sie es verdammt schwer...und war harte Arbeit den Löffel "bei zu bringen".

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25. Juni 2009 um 22:32

Ich
komme gerade frisch aus der klinik und wurde dort richtig unter druck gesetzt, dass ich doch bitte so langsam zufüttern soll. mein kleiner hatte in drei tagen mehr als 10% abgenommen. ich hab mich geweigert und das hat mich fast meine entlassung gekostet!!! viele frauen haben bereits am entbindungstag zugefüttert, aus angst, dass ihr baby nicht genug bekommt.

ich wurde ziemlich schräg angeguckt, als ich mich geweigert habe.... inzwischen sind wir wieder beim geb.gewicht von knapp 4300 gr - also, geht doch!

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25. Juni 2009 um 23:03

Warum immer diese Fragen????
Ich wollte auch unbedingt stillen. Habe mir weder Nahrung noch Flaschen besorgt. Und es hat NICHT geklappt Ich habe mich so sehr unter Druck gesetzt das der Milcheinschuß erst nach 10 Tagen kam und dann auch kaum egal was ich auch versucht habe. War total am Ende. War kurz oder sogar Depri War ne schlimme Zeit. Ich denke nicht gerne daran. Ich finde nur man sollte nicht immer so schnell über Frauen urteilen die nicht stillen. Mir tut es aufjedenfall 4 Monate danach immernoch sehr weh.

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26. Juni 2009 um 8:47

Gehöre auch zu den Rabenmüttern...
die nicht (mehr) stillen... Hab mich in der SS auch totlabern lassen vonwegen du MUSST stillen usw. Hab mich dann tierisch unter Druck gesetzt... Dann hatte ich nen Not-KS nachdem der Milcheinschuss noch länger gedauert hat. Leider haben die Schwestern im KH dann angefangen zuzufüttern. Als meine Milch dann da war, war mwinw Maus dann zu faul an der Brust. Habe mich zu HAuse dann 2 Wochen damit gequält, was weder zu meiner noch zur Gemütslage meiner Maus beigetragen hat. Hab dann 6 Wochen abgepumpt und als ich mir dann vorkam wie die Milka-Kuh hab ichs sein gelassen und auf Flasche umgestellt! Und siehe da, sie lebt noch Mir und ihr gehts blendend seid dieser Still- Druck weg ist...
Kann das einfachnicht verstehen wenn diese Dauer-und dazu noch Glucken- Überstillmütter hier auf denen rumhacken dies anders sehen....
Und glaubt mir eins, beim nächsten Kind gibts gleich die Flasche Und jetzt viel Spass beim aufregen...

LG aus Köln Daniii&Emily die ungestillt trotzdem noch lebt

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26. Juni 2009 um 8:57

Also
ich habe meinen Lütten auch nur 9 Wochen gestillt. Hatte extrem viel Milch. Aber leider habe ich deshalb zuviel zuschnell abgenommen. (hab in einer Woche mehr als 5 kg abgenommen) hatte bereits nach 7 wochen mein vorss-gewicht wieder) mir wurde dann vom fa, vom hausarzt und vom kia empfohlen teilzustillen. Leider wars auch damit nicht besser, sodass ich aufgehört habe zu stillen. (ich habe wirklich viel und nahrhaft gegessen, leider ist wohl alles in die Milch gegangen )

Zum Thema zufüttern: wenn du deinen Kleinen mit am Tisch sitzen hast (er gehört nunmal zur Familie) und er jedes Mal extrem Schmatzend neben dir sitzt/liegt und dir jeden Bissen reinzählt, dann probierst du es auch. Mein Lütter hat mit 4 Monaten und paar Tagen das erste Mal Beikost bekommen (JA steinigt mich!!!) und ich muss sagen ich fahr sehr gut damit, er hatte weder Verstopfung noch Durchfall. (Ich habe grad mal in meinem Impfausweis geguckt - ja da steht bei mir noch alles drin - ich hab den ersten Brei am 26.11. bekommen und bin am 6.9. geboren... soviel dazu)

LG Ute mit Emilio

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26. Juni 2009 um 9:02

Meine Gründe:
in der SS hatte ich eigentlich gesagt daß ich nicht stillen möchte aus egoistischen Gründen (bequemer, mir ist es unangenehm, usw). Ich habe mich dann von mir aus umentschieden weil Stillen ja schließlich besser für`s Kind sein soll (bis die WHO mal wieder zu einem anderen Schluß kommt, wird ja eh alle paar Jahre mal geändert).
Nachdem die letzten drei Monate der SS die Hölle waren und ich vor Schmerzen nicht mehr laufen konnte, 37 Std. Wehen mit anschließendem KS und einem Kind was nur gebissen und geschrien hat statt zu saugen (selbst die Schwestern im KH haben gesagt sie sei ein Härtefall) habe ich mir gesagt "jetzt reicht`s". Also bekam sie doch die Flasche.
Zur Beikost kann ich nur sagen daß selbst die Ernährungsberater sagen daß es auf`s Kind ankommt. Klar sollte man nicht mit drei Monaten anfangen, aber nach dem vierten Monat ist auch nicht soooooo schlimm. Ich denke es kommt auf das Kind an und jede Mutter macht das nach Gefühl und entscheidet für ihr Kind richtig, das kann man auch nicht erklären.

LG Julia

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26. Juni 2009 um 9:16

Was für ne blöde frage... DAS IST GESELLSCHAFTSDRUCK!!!!!!!!!
... ist doch jedem seine sache. ich habs probiert, kam aber nicht damit zurecht.
hab ab dem 5 mon zugefüttert und es hat ihr auch nicht geschadet... ganz im gegenteil. wenn sich die mutter nicht wohlfühlt, dann überträgt sie das doch auch auf kind, das ist ja auch wieder schlecht.

Genau mit so einer aussage fühlen sich dann viele frauen unter druck gesetzt, WEIL DIE GESELLSCHAFT VERLANGT 6 MON ZU STILLEN.
Und sie sich dann selber quälen wenns nicht klappt. Und sie dann noch womöglich schräg angeguckt werden!!!!!!!!

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26. Juni 2009 um 9:26

Hallo Ihr Lieben,
die ihr nun stillt oder nicht stillt oder was auch immer ... Danke für die vielen Antworten!
Und wie's aussieht, löst meine Frage immer noch bei einigen mächtige Empörung aus, was wirklich schade ist.

Kennt jemand von euch das Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun? Das erklärt, warum die Kommunikation hier so oft falsch läuft. Was als Frage auf der Sachebene gemeint war, wurde auf dem Appell- bzw. Beziehungsohr gehört.
Wen's interessiert: http://de.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell

lg und alles Gute für euch und eure Kleinen!
awish4

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26. Juni 2009 um 9:31
In Antwort auf awish4

Hallo Ihr Lieben,
die ihr nun stillt oder nicht stillt oder was auch immer ... Danke für die vielen Antworten!
Und wie's aussieht, löst meine Frage immer noch bei einigen mächtige Empörung aus, was wirklich schade ist.

Kennt jemand von euch das Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun? Das erklärt, warum die Kommunikation hier so oft falsch läuft. Was als Frage auf der Sachebene gemeint war, wurde auf dem Appell- bzw. Beziehungsohr gehört.
Wen's interessiert: http://de.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell

lg und alles Gute für euch und eure Kleinen!
awish4

Ist doch logisch, dass
jeder das auf sich bezieht oder??? schließlich sind hier alle mütter, und nicht irgendwelche "experten"....

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26. Juni 2009 um 12:46

Hey moragh,
danke dür deine Interpretation. Sie ist aber auch nicht die einzig mögliche, sondern deine individuelle. Dass die von mir implizierten "medizinischen" Gründe die einzig vertretbaren seien, sage ich mit keiner Silbe. Ich wollte damit jegliche "physische" Schwierigkeit beim Stillen ausschließen, sowohl auf Seiten der Mutter als auch des Babys, die gegen das Stillen sprechen. Dazu gehören sämtliche Formen von Schmerzen, zu wenig Milch, Trinkprobleme des Kindes. Mein "Aber" im zweiten Satz sollte jedoch in der Tat meiner Verwunderung Ausdruck verleihen, dass Mütter, die keinerlei Stillprobleme haben, trotzdem frühzeitig abstillen, obwohl das Stillen doch bekanntermaßen nicht nur für das Kind das Beste ist, sondern auch für die Mutter das einfachste -- solange es eben problemlos funktioniert!

Meine Frage war insbesondere an diejenigen gerichtet, die entweder von Anfang an gesagt haben, sie wollen nicht stillen, bzw. bewusst frühzeitig abstillen, obwohl es keine Stillprobleme gibt.

Du hast insofern Recht, als man durch eine andere Wortwahl weniger Raum zu negativen Auslegungen gegeben hätte.
Nichts für ungut.
awish4

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26. Juni 2009 um 12:56


Ich habe nicht gestillt und mit 7 Monaten isst mein Sohn nur noch Beikost !!!
DEswegen bin ich keine Mutter 2 ter Klasse!!!
Ewig diese diskussionen. Jede Mutter weiß am besten ist für sie und ihr Kind!!Das ist denke ich am wichtigsten, dass beide sich wohl fühlen!!!

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26. Juni 2009 um 13:10

Meine Gründe dagegen
ich hab die ganze SS drüber nachgedacht und konnte mich mit dem Gedanken aber nun wirklich gar nicht anfreunden. Ich wollte das meine Brust so bleibt wie die war/ist. Dann fand ich es irgendwie eklig,ehrlich gesagt hab ich Gänsehaut bekommen,wenn ich nur dran gedacht habe...
Dann wollte ich flexibler sein (war Alleinerziehend) und mein Baby auch mal ohne auf die Uhr gucken zu müssen abgeben können. Abpumpen fand ich ganz schlimm,wie bei einer Kuh
Also hab ich direkt nach der Entbindung abgestillt,noch bevor es zum Milcheinschuss kam.

Also ich bin ja auch mit Flasche groß geworden,meine Geschwister auch...und uns gehts super.

Ich werde auch keines meiner weiteren Kinder stillen,soviel steht schon mal fest

Mein Sohn ist jetzt 2 und ich mach mir da auch gar keine Gedanken mehr drüber.
Muss ja jede Mama für sich selbst entscheiden. Mein Kind hat nichts vermisst und ich auch nicht. Wir haben eine ganz normale Mutter-Kind Bindung die ein Leben lang halten wird.

lg
Evelyn+Nico-Alexander*12. Mai 2007

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26. Juni 2009 um 13:26

Hallo nochmal
Liebe Moragh, danke für deine klugen Beiträge. (Absolut ernst gemeint!) Wir könnten hier bestimmt noch lange weiter über die Semantik diskutieren. Mein "Außerdem" sollte aufzählenden Charakter haben. Dass es jedoch im Kontext anders verstanden wurde, verstehe ich jetzt auch. Der beste Beweis sind tatsächlich die vielen Beiträge mit und usw.

Eine letzte Sache aber noch, mit der ich bitte keine weitere Diskussion einleiten will: Dass Stillen im Normalfall das Beste fürs Kind ist, dürfte mittlerweile als Tatsache akzeptiert sein. Das ist nun wirklich nicht auf meinem Mist gewachsen. Und klar ist auch, dass nicht-gestillte Kinder ebenfalls problemlos groß und stark werden können.

Wenn ich geahnt hätte, dass diese Frage solch ein Minenfeld eröffnet, hätte ich sie definitiv nicht (so) gestellt.
Viele Grüße (in die Schweiz, wegen des fehlenden "ß" ???)
awish4

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26. Juni 2009 um 18:17

Es hat einfach nicht geklappt...
Hallo,

ich wollte damals bei meinem Großen (4) unbedingt stillen, doch es wollte einfach nicht klappen mit uns beiden.
Ich habe ihn laut Hebamme immer richtig und und gut angelegt, doch der Kleine wollte einfach nicht. Daher waren die Brustwarzen auch ganz schnell sehr stark entzündet.
Hinzu kam dann noch, dass er 3 Wochen früher und leider per Kaiserschnitt kam. Und ich hatte diese blöden Wochenbettdepressionen, so daß ich leider viel zu schnell aufgab.

Hoffe, dass es diesmal besser sein wird und ich mehr Durchhaltevermögen habe.

LG
Gutzele
32. SSW

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26. Juni 2009 um 20:30

Hallo!
Ich habe mir jetzt nicht alles durchgelesen aber ich wollte mich auch mal zu dem thema äußern da es ja hier immer stark kritisiert wird...

Als ich damals schwanger geworden bin war es für mich von anfang an klar das ich nicht stille. meine mama hatte weder bei mir noch bei meinen anderen geschwistern gestillt. vielleicht liegt es auch einerseits daran das ich es von zuhause her nicht kenne.andererseits ging es mir um folgendes:

- ich wollte nicht abhängigsein, d.h. das ich zwar die hauptperson bin die sich um die kleine kümmert,dennoch wollte ich auch mal abends weg oder teilzeit arbeiten. gut man könnte auch abpumpen aber so wollte ich garnicht damit anfangen.

- in der öffentlichkeit kann ich nicht stillen, ich weiß nicht ob es an meinen alter liegt (19 jahre) oder einfach daran das ich einfach mich nicht entkleiden kann. ich finde es auch nicht gut wenn ich irgendwo im restaurant sitze und sehe wie eine frau ihr kind stillt. es sind nun mal orte für mich wo ich es niemals in meinem leben machen würde.. naja ich geh nicht mal in die sauna

- ich wollte mir den stress nicht antun, die schmerzen.. falls es dann doch nciht klappt.

Ich bin keine schlechte Mutter nur weil ich NICHT stille!



Lg Ann und Aaliyah Chanel ( 25 Wo + 5 Ta)

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3. März 2015 um 22:49

Stillen
Sorry, es gibt genau 3 Gründe (Brustkrebs, Aids oder zuwenig Milch) warum eine Frau nicht Stillen kann. Füt alles andere gibt es eine Lösung. Und so was, wie ich wollte nicht und ich tu mir das nicht an, geht aus meiner Sicht überhaupt nicht! Der Entscheid für ein Kind beinhaltet auch die Verantwortung für das Stillen. Ausgenommen es geht effektiv nicht.
Die Frauen, die das nicht wollen, sind aus meiner Sicht egoistisch und nicht bereit für ein Baby. Nicht einmal Erwachsene essen jeden Tag Fertigprodukte und für ein Baby, wo noch alle Organe im Wachstum sind, soll das gut sein?! Ich sage nur: Nicht Stillen ist ein Eingriff in die Natur, die sich mal irgendwann rächen wird.
Ja klar, nicht gestillte Kinder werden ja auch gross und stark, so wie wenn ich eine Pflanze mit Chemie dünge. Sie wird gross und stark, drägt aber leider keine Früchte und ist gesundheitlich sehr anfällig.

Jede Muttermilch ist anderst und für jedes Baby speziell abgestimmt. 3 mal täglich ändert die Muttermilch und gibt dem Baby die genau benötigte Nahrungsmischung. Wie kann nun eine einzige Fertigmilchmischung für X Miliarden von Babys, das gleiche sein, wie Muttermilch??

Ich verstehe einfach Frauen nicht, die mehr an sich denken als an das eigene Kind. Vor allem die, die es nicht einmal versuchen. Und dann planen sie noch einen unnötigen Kaiserschnitt auf ein bestimmtes Datum. Schliesslich muss ja alles genau geplant sein, statt der Natur ihren Lauf zu lassen. Ich dachte immer, dass jede Mutter oder jeder Vater, alles für das eigene Kind machen würden. So bin ich auch aufgewachsen. Ich würde auf jeden Fall alles für mein Kind geben. Ich habe mich ja schliesslich auch dazu entschieden und weiss was auf mich zu kommt. Und wenn ich mir Brüste mit Milch operieren lassen könnte, würde ich es machen. Auch wenn ich meinem Job kündigen müsste oder auf vieles andere verzichten müsste.
Die Pharma Industrie macht ihr Business und wir fragen uns, warum immer mehr junge Menschen häufiger an seltsamen Krankheiten erkranken.
Wir unterstützen sie sehr gut und geben schon heute unseren kleinen Babies die Chemie, die nicht mal Erwachsene essen würden.
Iss doch Du mal 6 Monate nur Fertigprodukte! Viel spass.

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3. März 2015 um 23:03
In Antwort auf thoth_12254015

Stillen
Sorry, es gibt genau 3 Gründe (Brustkrebs, Aids oder zuwenig Milch) warum eine Frau nicht Stillen kann. Füt alles andere gibt es eine Lösung. Und so was, wie ich wollte nicht und ich tu mir das nicht an, geht aus meiner Sicht überhaupt nicht! Der Entscheid für ein Kind beinhaltet auch die Verantwortung für das Stillen. Ausgenommen es geht effektiv nicht.
Die Frauen, die das nicht wollen, sind aus meiner Sicht egoistisch und nicht bereit für ein Baby. Nicht einmal Erwachsene essen jeden Tag Fertigprodukte und für ein Baby, wo noch alle Organe im Wachstum sind, soll das gut sein?! Ich sage nur: Nicht Stillen ist ein Eingriff in die Natur, die sich mal irgendwann rächen wird.
Ja klar, nicht gestillte Kinder werden ja auch gross und stark, so wie wenn ich eine Pflanze mit Chemie dünge. Sie wird gross und stark, drägt aber leider keine Früchte und ist gesundheitlich sehr anfällig.

Jede Muttermilch ist anderst und für jedes Baby speziell abgestimmt. 3 mal täglich ändert die Muttermilch und gibt dem Baby die genau benötigte Nahrungsmischung. Wie kann nun eine einzige Fertigmilchmischung für X Miliarden von Babys, das gleiche sein, wie Muttermilch??

Ich verstehe einfach Frauen nicht, die mehr an sich denken als an das eigene Kind. Vor allem die, die es nicht einmal versuchen. Und dann planen sie noch einen unnötigen Kaiserschnitt auf ein bestimmtes Datum. Schliesslich muss ja alles genau geplant sein, statt der Natur ihren Lauf zu lassen. Ich dachte immer, dass jede Mutter oder jeder Vater, alles für das eigene Kind machen würden. So bin ich auch aufgewachsen. Ich würde auf jeden Fall alles für mein Kind geben. Ich habe mich ja schliesslich auch dazu entschieden und weiss was auf mich zu kommt. Und wenn ich mir Brüste mit Milch operieren lassen könnte, würde ich es machen. Auch wenn ich meinem Job kündigen müsste oder auf vieles andere verzichten müsste.
Die Pharma Industrie macht ihr Business und wir fragen uns, warum immer mehr junge Menschen häufiger an seltsamen Krankheiten erkranken.
Wir unterstützen sie sehr gut und geben schon heute unseren kleinen Babies die Chemie, die nicht mal Erwachsene essen würden.
Iss doch Du mal 6 Monate nur Fertigprodukte! Viel spass.

Ich kann frauen nicht verstehen
die nicht stillende mütter so verurteilen.
willst du mir tatsächlich meine liebe zum kind absprechen nur weil ich nach ein paar wochen abgestillt hab und einen kaiserschnitt hatte??
du drehst ja echt am rad,sieht man ja schon daran das du dir brüste mit milch operieren würdest.

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3. März 2015 um 23:10

Ja, super wenn man stillt, wenn nicht, dann
eben nicht. Ist doch egal warum. Das Muttersein am Stillen festmachen zu wollen, ist ein bisschen zu einfach.
Die Empfehlung der WHO bis 6 Monate zu stillen, gilt weltweit. Besonders auch für Frauen aus weniger gut bestellten Ländern. Allergikern wie mir wurde von mehreren Stellen empfohlen, früh und damit sehr niedrig dosiert mit Beikost zu beginnen.

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3. März 2015 um 23:45

Den thread hat hoshi (paar posts runterscrollen)
ausgebuddelt... die ist echt schräg drauf ...würde sich sogar brüste mit milch operieren
ich bin immer noch am grinsen bei der vorstellung

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4. März 2015 um 8:15

Wozu?
Musst bzw. willst Du das überhaupt verstehen? Es gibt diverse Gründe warum man sich dagegen entscheidet. Das wurde doch hier schon zu Genüge diskuietert. Suche doch einfach mal. Ist doch nur wieder ein Thread um auf andere einzuhacken und sich versuchen zu profilieren. Jeder, der ein Argument vorbringt, warum sich gegen das Stillen entschieden wurde, wird doch sowieso abgeklatscht von tollen gegenargumenten. Also was soll der Thread?

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4. März 2015 um 8:55

Ich
Habe es beim ersten kind versucht, es war eine katastrophe. Beim zweiten hab ich es gleich gelassen. Stillen ist nichts für mich, ich mag es nicht, ich kann es nicht und ich muss es nicht. Fertig.

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4. März 2015 um 16:00

Meine Freundin
hat bei beim ersten Kind sehr kurz gestillt, beim 2ten gar nicht gestillt und mir erst vor. kurzem erzählt warum eig.
Für sie ist ihr Busen ein erotischer Körperteil, der durch das Stillen zum Nutzgegenstand degradiert wurde. Jedes Mal stillen hat ihr nach ihrem Gefühl einen Teil Weiblichkeit genommen und auch heute noch nach 6 Jahren hat sie Probleme damit wenn ihr Mann sie am Busen berührt.

Ich selbst bin jetzt 33Ssw und möchte stillen. Aber es kann halt keiner sagen, welche Gefühle bei einer Frau dadurch ausgelöst werden.

Glg Plici

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4. März 2015 um 16:05

Oh sry....alter Post und ich schreib auch nich mal rein...
Wollt nicht nochmal schubsen

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5. März 2015 um 9:59

Weil sie es so wollen
Ich denke, dass damit alles gesagt ist!

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5. März 2015 um 10:16

Ich kann dir deine frage
Nur aus meiner sicht beantworten!

Ich habe meine tochter (heute 6) damals nur 8 wochen gestillt. Für mich war, ist und bleibt mein busen etwas sexuelles und da kann ich meine kinder nicht dran saugen lassen.
Ich weiß, viele von euch werden sagen ich bin bescheuert da der busen zum stillen gemacht wurde. Aber ich habe das gefühl nicht losbekommen dass es falsch war und war deshalb sogar in psychologischer behandlung weil ich damit nicht klar kam, mein kind deshalb nicht stillen zu wollen!


Aus der sicht vieler die ich kenne, die wollen ihre kinder nicht stillen weil sie dann so oft hunger haben oder weil sie weiter rauchen wollen oder was auch immer!


Und das zufüttern ist doch völlig legitim!

Und jetzt viel spaß beim lästern :-*

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5. März 2015 um 10:41
In Antwort auf thoth_12254015

Stillen
Sorry, es gibt genau 3 Gründe (Brustkrebs, Aids oder zuwenig Milch) warum eine Frau nicht Stillen kann. Füt alles andere gibt es eine Lösung. Und so was, wie ich wollte nicht und ich tu mir das nicht an, geht aus meiner Sicht überhaupt nicht! Der Entscheid für ein Kind beinhaltet auch die Verantwortung für das Stillen. Ausgenommen es geht effektiv nicht.
Die Frauen, die das nicht wollen, sind aus meiner Sicht egoistisch und nicht bereit für ein Baby. Nicht einmal Erwachsene essen jeden Tag Fertigprodukte und für ein Baby, wo noch alle Organe im Wachstum sind, soll das gut sein?! Ich sage nur: Nicht Stillen ist ein Eingriff in die Natur, die sich mal irgendwann rächen wird.
Ja klar, nicht gestillte Kinder werden ja auch gross und stark, so wie wenn ich eine Pflanze mit Chemie dünge. Sie wird gross und stark, drägt aber leider keine Früchte und ist gesundheitlich sehr anfällig.

Jede Muttermilch ist anderst und für jedes Baby speziell abgestimmt. 3 mal täglich ändert die Muttermilch und gibt dem Baby die genau benötigte Nahrungsmischung. Wie kann nun eine einzige Fertigmilchmischung für X Miliarden von Babys, das gleiche sein, wie Muttermilch??

Ich verstehe einfach Frauen nicht, die mehr an sich denken als an das eigene Kind. Vor allem die, die es nicht einmal versuchen. Und dann planen sie noch einen unnötigen Kaiserschnitt auf ein bestimmtes Datum. Schliesslich muss ja alles genau geplant sein, statt der Natur ihren Lauf zu lassen. Ich dachte immer, dass jede Mutter oder jeder Vater, alles für das eigene Kind machen würden. So bin ich auch aufgewachsen. Ich würde auf jeden Fall alles für mein Kind geben. Ich habe mich ja schliesslich auch dazu entschieden und weiss was auf mich zu kommt. Und wenn ich mir Brüste mit Milch operieren lassen könnte, würde ich es machen. Auch wenn ich meinem Job kündigen müsste oder auf vieles andere verzichten müsste.
Die Pharma Industrie macht ihr Business und wir fragen uns, warum immer mehr junge Menschen häufiger an seltsamen Krankheiten erkranken.
Wir unterstützen sie sehr gut und geben schon heute unseren kleinen Babies die Chemie, die nicht mal Erwachsene essen würden.
Iss doch Du mal 6 Monate nur Fertigprodukte! Viel spass.

Öhm
Ich glaube hoshi wirde selber 15 jahre gestillt

Du kannst doch die verantwortung einer mutter nicht daran fest machen ob sie stillt! Die fertignahrung für kinder wird ständig kontrolliert etc! Wichtig ist dass wir unseren kindern liebe geben und sie pflegen. Nicht welche nahrung wir geben! Das was du sagst ist übertrieben und es bringt mich zum Schluss dass du extrem aufs stillen stehst das ist die andere seite!
Jede mutter so wie sie will! Nicht wie DU es willst!


Lach wie kannst du milchnahrung mit fertiglasagne vergleichen

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5. März 2015 um 10:45
In Antwort auf thoth_12254015

Stillen
Sorry, es gibt genau 3 Gründe (Brustkrebs, Aids oder zuwenig Milch) warum eine Frau nicht Stillen kann. Füt alles andere gibt es eine Lösung. Und so was, wie ich wollte nicht und ich tu mir das nicht an, geht aus meiner Sicht überhaupt nicht! Der Entscheid für ein Kind beinhaltet auch die Verantwortung für das Stillen. Ausgenommen es geht effektiv nicht.
Die Frauen, die das nicht wollen, sind aus meiner Sicht egoistisch und nicht bereit für ein Baby. Nicht einmal Erwachsene essen jeden Tag Fertigprodukte und für ein Baby, wo noch alle Organe im Wachstum sind, soll das gut sein?! Ich sage nur: Nicht Stillen ist ein Eingriff in die Natur, die sich mal irgendwann rächen wird.
Ja klar, nicht gestillte Kinder werden ja auch gross und stark, so wie wenn ich eine Pflanze mit Chemie dünge. Sie wird gross und stark, drägt aber leider keine Früchte und ist gesundheitlich sehr anfällig.

Jede Muttermilch ist anderst und für jedes Baby speziell abgestimmt. 3 mal täglich ändert die Muttermilch und gibt dem Baby die genau benötigte Nahrungsmischung. Wie kann nun eine einzige Fertigmilchmischung für X Miliarden von Babys, das gleiche sein, wie Muttermilch??

Ich verstehe einfach Frauen nicht, die mehr an sich denken als an das eigene Kind. Vor allem die, die es nicht einmal versuchen. Und dann planen sie noch einen unnötigen Kaiserschnitt auf ein bestimmtes Datum. Schliesslich muss ja alles genau geplant sein, statt der Natur ihren Lauf zu lassen. Ich dachte immer, dass jede Mutter oder jeder Vater, alles für das eigene Kind machen würden. So bin ich auch aufgewachsen. Ich würde auf jeden Fall alles für mein Kind geben. Ich habe mich ja schliesslich auch dazu entschieden und weiss was auf mich zu kommt. Und wenn ich mir Brüste mit Milch operieren lassen könnte, würde ich es machen. Auch wenn ich meinem Job kündigen müsste oder auf vieles andere verzichten müsste.
Die Pharma Industrie macht ihr Business und wir fragen uns, warum immer mehr junge Menschen häufiger an seltsamen Krankheiten erkranken.
Wir unterstützen sie sehr gut und geben schon heute unseren kleinen Babies die Chemie, die nicht mal Erwachsene essen würden.
Iss doch Du mal 6 Monate nur Fertigprodukte! Viel spass.

Übrigens
Ich selber wurde auch nicht gestillt. Und vor 23 jahren war die "chemiekeule" nicht so gut wie heute.

Und oh mein gott. Ich bin selten krank, hab keine allergien außer gegen wespengift (meine mum übrigens auch) ich bin gesund und meine kinder auch!

Und ob sich jemand für einen kaiserschnitt entscheidet ist genauso deren sache wir ob sie stillen oder nicht!

Und was hat die pharmaindustrie jetzt mit milch zu tun? Die war doch von nestle und nicht von rathiopharm?! Laaaach

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5. März 2015 um 12:03

Danke für diese Antwort
Es sollte jeder entscheiden dürfen, ob man stillen will oder nicht. Und nicht dafür verurteilt werden, wenn man sich gegen das Stillen entscheidet, aus welchen ründen auch immer. Man sollte das machen, womit man sich gut fühlt.
Ich konnte auch nicht stillen. Ich hab es versucht, weil alle es so wollten, aber wie es mir und meinem Kind dabei ging, hat keinen interessiert. Wir waren beide froh, als ich beschlossen hab uns nicht mehr damit zu stressen. Und mein Kleiner ist auch trotz Flaschennahrung gesund.
Ja, und diese Frage: Stillst Du? Die nervt einfach nur. Ist das denn wirklich so wichtig, dass es das erste ist, was man fragen muss, wenn man jemanden mit nem Neugeborenen trifft.

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5. März 2015 um 12:32

Die Vorteile des Stillens
überwiegen, auch wenn die Mutter raucht.
Allerdings sollte sie dann nicht mit dem Baby im FB schlafen.

Ladylikez: ich bewunder dich dafür, dass du immer noch so ruhig und sachlich bleibst, obwohl du so provoziert wurdest. Einige Mütter haben hier anscheinend ihre negativen Stillerfahrungen noch nicht ganz überwunden.

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5. März 2015 um 19:39


Und ich frage mich beim besten Willen, warum es die anderen Mütter oder die ganze Welt was angeht ob man stillt oder nicht.

Ist eine individuelle Entscheidung: wie lange, ob überhaupt, und warum.

Punkt.

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6. März 2015 um 8:50

Das ist die
persoenliche entscheidung einer jedem frau
und das ist gut so!
ich habe 3kinder gestillt. das vierte konnte leider nicht gestillt werden.

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6. März 2015 um 11:50

Ich bin total für das Stillen
Aber hierbei geht es um meine Kinder. Wenn andere nicht stillen wollen, kann ich es nicht verstehen, jedoch ist das eine Sache zwischen Mutter und Kind, auch wenn man das Kind über einen gewissen Zeitraum hinaus stillt. Das geht mich absolut nichts an. Ich bin froh diese Erfahrung machen zu dürfen und möchte diese nicht missen.

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18. September 2016 um 13:38

Stillen ist wunderbar
Ich bin 22 jahre alt und stille meinen 30 monaten alten Sohn immer noch. Es ist das wunderbarste gefühl das ich als mutter erfahren durfte. Ich rate immer jeden zu stillen, habe aber selbst freundinnen die es absolut nicht wollen und dagegen sage ich auch nichts. Meine freundinnen lieben ihre kinder genau so sehr wie ich meinen sohn liebe. Wenn ich jemanden vom stillen überzeugen kann, freue ich mich sehr. Wenn nicht , ist das auch keine Tragödie. Solange kinder nicht geschlagen oder misshandelt werden ist es mir egal ob jdn stillt oder nicht.

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